Liebe dich selbst, nur so kannst du auch andere Lieben.
Es nĂŒtzt niemanden etwas, wenn man nicht mit sich Selbst zufrieden ist.
âder wichtigste Mensch in deinem Leben bist duâ
Es nĂŒtzt niemanden etwas, wenn man nicht mit sich Selbst zufrieden ist.
âder wichtigste Mensch in deinem Leben bist duâ
Ich sag mal so:
Wenn ich selbst nicht in der Lage bin mich glĂŒcklich zu machen, werde ich auch keinen anderen glĂŒcklich machen können. Genauso wie, das mich niemand glĂŒcklich machen kann. AuĂer ich selbst. Ich muss erst den Frieden und das GlĂŒck in mir selbst finden, bevor ich dieses auch nach auĂen abstrahl. Oder wenn ich mich selbst nicht leiden kann, also innerlich ablehne, dann ist es fĂŒr andere Menschen Ă€uĂerst schwierig mich zu lieben und anzunehmen.
Deswegen kann eine gute Partnerschaft meiner Meinung nach nur funktionieren wenn man sich selbst glĂŒcklich machen kann und nicht sein GlĂŒck von anderen (von auĂen) abhĂ€ngig macht. Das ist dann höchstens kurzweilige Befriedigung, kann auch schön sein, aber ist eben nicht von Dauer.
LĂ€ngerfristig bleibt einem die "Arbeit" an sich selbst nicht erspart.
Love yourself đ sei glĂŒcklich mit dem was du bist đ handele nach deinen inneren Ăberzeugungenđ
Wenn ich selbst nicht in der Lage bin mich glĂŒcklich zu machen, werde ich auch keinen anderen glĂŒcklich machen können. Genauso wie, das mich niemand glĂŒcklich machen kann. AuĂer ich selbst. Ich muss erst den Frieden und das GlĂŒck in mir selbst finden, bevor ich dieses auch nach auĂen abstrahl. Oder wenn ich mich selbst nicht leiden kann, also innerlich ablehne, dann ist es fĂŒr andere Menschen Ă€uĂerst schwierig mich zu lieben und anzunehmen.
Deswegen kann eine gute Partnerschaft meiner Meinung nach nur funktionieren wenn man sich selbst glĂŒcklich machen kann und nicht sein GlĂŒck von anderen (von auĂen) abhĂ€ngig macht. Das ist dann höchstens kurzweilige Befriedigung, kann auch schön sein, aber ist eben nicht von Dauer.
LĂ€ngerfristig bleibt einem die "Arbeit" an sich selbst nicht erspart.
Love yourself đ sei glĂŒcklich mit dem was du bist đ handele nach deinen inneren Ăberzeugungenđ
đ1
â SynchronizitĂ€t
â Intuition
â Das Gesetz der Anziehung
â C. G. Jung
â Kollektives Bewusstsein
Alles ist mit allem verbunden, wir haben viel mehr Einfluss auf das was geschieht, als wir denken.
Mach dir deine Macht bewusst!âŁ
https://bewusst-vegan-froh.de/warum-es-keine-zufaelle-gibt-synchronizitaet-die-sprache-des-universums/
â Intuition
â Das Gesetz der Anziehung
â C. G. Jung
â Kollektives Bewusstsein
Alles ist mit allem verbunden, wir haben viel mehr Einfluss auf das was geschieht, als wir denken.
Mach dir deine Macht bewusst!âŁ
https://bewusst-vegan-froh.de/warum-es-keine-zufaelle-gibt-synchronizitaet-die-sprache-des-universums/
âŒ âż âș Bewusst-Vegan-Froh âș âż âŒ
Warum es keine ZufĂ€lle gibt: SynchronizitĂ€t â die Sprache des Universums
Alles was im ĂuĂeren ist, ist eine Spiegelung unserer Innenwelt. Alles ist auf mysteriöse und geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Alles ist mit allem verbunden. Es gibt nur eine Intelligenz...
Weil wir immer alles erklĂ€ren mĂŒssen und wollen. Selbst und gerade die Dinge die nicht zu erklĂ€ren sind, nur rein mit dem Herzen begreifbar, mit dem Verstand nicht fassbar. Das GefĂŒhl in deinem Bauch, deine Intuition, deine innere Stimme die dir sagt was du machen sollst,.. Gerade diese Dinge wollen wir erklĂ€ren, mit Worten, mit Bildern, mit Musik, ....
Es gibt Dinge die kann man nicht erklÀren, es gibt Dinge die kann man nur verstehen.
Es gibt Dinge die kann man nicht erklÀren, es gibt Dinge die kann man nur verstehen.
Ich denk die ganze Zeit ich mĂŒsste was sagen.
Ich weiĂ nicht wann. Ich weiĂ nicht wie und auch nicht was. Ich kann nichts sagen. Nichts was ich je sagen könnte, könnte in Worten ausdrĂŒcken was ich empfinde.
Und wenn ich ganz still bin, so weiĂ ich ,Ich muss auch gar nichts sagen.
Ich weiĂ nicht wann. Ich weiĂ nicht wie und auch nicht was. Ich kann nichts sagen. Nichts was ich je sagen könnte, könnte in Worten ausdrĂŒcken was ich empfinde.
Und wenn ich ganz still bin, so weiĂ ich ,Ich muss auch gar nichts sagen.
Selbstgemacht ist doch iwie immer am Schönsten!? Da wissen wir selbst ihren Wert am Meisten zu schÀtzen.
Werden wir gebrochen und kĂ€mpfen und reparieren uns zurĂŒck ins Leben, ist das weil wir uns selbst so sehr wertschĂ€tzen, auch unsere Narben, das unsere Herzen und Seelen in neuem Glanz erstrahlen und auch andere dies wahrnehmen können und dann sagen: "Die Menschen mit den schönsten Seelen und den gröĂten Herzen sind meist die, denen beides schonmal gebrochen worden ist ."
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Werden wir gebrochen und kĂ€mpfen und reparieren uns zurĂŒck ins Leben, ist das weil wir uns selbst so sehr wertschĂ€tzen, auch unsere Narben, das unsere Herzen und Seelen in neuem Glanz erstrahlen und auch andere dies wahrnehmen können und dann sagen: "Die Menschen mit den schönsten Seelen und den gröĂten Herzen sind meist die, denen beides schonmal gebrochen worden ist ."
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Ab morgen erreicht uns eine hochenergetische Phase (10 Portaltage hintereinander)
via www.allesistenergie.net
via www.allesistenergie.net
Telegraph
Ab morgen erreicht uns eine hochenergetische Phase (10 Portaltage hintereinander)
Ab dem morgigen Tag (24. Mai) ist es soweit und uns erreicht aufgrund einer zehntĂ€gigen Portaltagserie, eine hochenergetische Phase. In diesem Zusammenhang sind Portaltage auch auf die Maya (frĂŒhere Hochkultur) zurĂŒckzufĂŒhren und stellen Tage dar, an denenâŠ
"Ich weiĂ nicht was ich denken soll"
- "manchmal ist einfach nichts ausreichend!"
- "manchmal ist einfach nichts ausreichend!"
Ich habâ keinen Plan wie es dir geht
wir haben uns immerhin seit Jahren nicht gesehen
ich weiĂ nicht mal, wo du gerade eigentlich lebst
ich könnte fragen, doch glaub manchmal, es ist dafĂŒr schon zu spĂ€t
hÀtte man uns damals mal erzÀhlt,
dass es spĂ€ter mal so wird, wir hĂ€ttenâs sicher nicht geglaubt
wir waren uns immer so vertraut, aber wir nahmen diesen Weg
und oft hab ich zurĂŒckgeschaut und ja ich sah, es ist okay, denn
wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere
weg den wir nahmen, ist das Ergebnis von Wahlen,
die wir gelegentlich trafen,
ich bin zwar glĂŒcklich, dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten Taten
doch ab und zu mal da quÀlt mich die Frage
was wÀre, wenn..?
nichts, das grad so schwer wie diese Frage wiegt
âne sehr komplexe Frage, die sich quer durch diese Jahre zieht
sehr schmerzhaft, dennoch kram ich sie
gelegentlich hervor und such âne Antwort, so als obâs da nur entfernt sowas wie Wahrheit gibt
wieso sie durchdenken, wenn die Optionen nicht enden,
die sich ergeben, sobald winzige Faktoren sich Àndern?
ich weiĂ es auch nicht, aber so sind halt wir komischen Menschen,
wir sind mit logischen Grenzen nicht immer sofort zu bremsen
und deshalb frag ich mich, was wÀr, wenn wir nicht aufgegeben hÀtten
dran zu glauben es gelĂ€ngâ uns doch ânen Ausweg zu entdecken
und dem Kerker zu entkommen, in den die AuĂenwelt uns steckte
was wĂ€râ wohl aus uns geworden? Ich kannâs auch nicht wirklich schĂ€tzen
vielleicht hÀtten wir bis heut den Traum gelebt, den wir teilten
wer weiĂ, vielleicht gĂ€bâs im âVielleichtâ auch einen Weg fĂŒr uns beide?
wir können es eh nicht beweisen und nicht sehr viel dazu sagen
AuĂer eines, wir beide wir werdenâs niemals erfahren
doch ist okay, denn
wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere
weg den wir nahmen, ist das Ergebnis von Wahlen,
die wir nun eben ertragen,
ich bin zwar glĂŒcklich dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten taten
doch gibtâs gelegentlich tage, da frag ich mich
was wÀre, wenn
wir noch eine zweite Chance erhielten, die Entscheidung revidierten, ums noch einmal zu probieren?
wer weiĂ was dann passierte?
vielleicht wĂŒrdâ das mit uns beiden dann auf einmal statt zu scheitern funktionieren
was wÀre wenn wir all die Jahre des Schweigens, die wir gerade durchschreiten,
auf einen Schlag ohne Zweifel durch neue Wahlen vereiteln?
wenn wir die Möglichkeit bekÀmen uns nochmal zu entscheiden,
wĂŒrden wirâs tun, wenn wir wĂŒssten, was wir dann damit erreichen?
Ist schwer zu sagen wahrscheinlich ist es auch gut so wie es ist
denn du und ich wir sind dazu, vermutlich nicht bestimmt
und was auch immer unsre Zukunft nun betrifft
ob sie bereits schon von Geburt an wie mit Schrift in einem Buch besiegelt ist
oder sich zufĂ€llig ergibt, wir können halt nun mal nicht zurĂŒck
um Alternativen mal auszuprobieren, nur das ist uns wirklich gewiss
auch wenn der Umstand mich gelegentlich sehr unzufrieden stimmt
ich schÀtze dennoch jede einzelne Sekunde die verstrich
denn wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere Weg, den wir nahmen,
der ĂŒbersĂ€t ist mit Narben, ist das Ergebnis von Wahlen,
ich bin zwar glĂŒcklich dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten Taten
doch gibtâs gelegentlich Tage, da fragâ ich mich
was wÀre, wenn..?
manchmal wĂŒrd ichâs liebend gern erfahren
manchmal denk ich, es ist besser, dass es niemand weiĂ
am Ende bleibt es eine viel gestellte Frage
und jeder Konjunktiv wohl nur ein lÀcherliches Spiel mit Zeit
doch wenn ichâs spiele dann beweg ich mich gerne durch Paralleluniversen,
in denen ich Szenen entwerfe, wie unser Leben wohl wÀre,
könntâ man die WĂŒrfel nochm
wir haben uns immerhin seit Jahren nicht gesehen
ich weiĂ nicht mal, wo du gerade eigentlich lebst
ich könnte fragen, doch glaub manchmal, es ist dafĂŒr schon zu spĂ€t
hÀtte man uns damals mal erzÀhlt,
dass es spĂ€ter mal so wird, wir hĂ€ttenâs sicher nicht geglaubt
wir waren uns immer so vertraut, aber wir nahmen diesen Weg
und oft hab ich zurĂŒckgeschaut und ja ich sah, es ist okay, denn
wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere
weg den wir nahmen, ist das Ergebnis von Wahlen,
die wir gelegentlich trafen,
ich bin zwar glĂŒcklich, dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten Taten
doch ab und zu mal da quÀlt mich die Frage
was wÀre, wenn..?
nichts, das grad so schwer wie diese Frage wiegt
âne sehr komplexe Frage, die sich quer durch diese Jahre zieht
sehr schmerzhaft, dennoch kram ich sie
gelegentlich hervor und such âne Antwort, so als obâs da nur entfernt sowas wie Wahrheit gibt
wieso sie durchdenken, wenn die Optionen nicht enden,
die sich ergeben, sobald winzige Faktoren sich Àndern?
ich weiĂ es auch nicht, aber so sind halt wir komischen Menschen,
wir sind mit logischen Grenzen nicht immer sofort zu bremsen
und deshalb frag ich mich, was wÀr, wenn wir nicht aufgegeben hÀtten
dran zu glauben es gelĂ€ngâ uns doch ânen Ausweg zu entdecken
und dem Kerker zu entkommen, in den die AuĂenwelt uns steckte
was wĂ€râ wohl aus uns geworden? Ich kannâs auch nicht wirklich schĂ€tzen
vielleicht hÀtten wir bis heut den Traum gelebt, den wir teilten
wer weiĂ, vielleicht gĂ€bâs im âVielleichtâ auch einen Weg fĂŒr uns beide?
wir können es eh nicht beweisen und nicht sehr viel dazu sagen
AuĂer eines, wir beide wir werdenâs niemals erfahren
doch ist okay, denn
wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere
weg den wir nahmen, ist das Ergebnis von Wahlen,
die wir nun eben ertragen,
ich bin zwar glĂŒcklich dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten taten
doch gibtâs gelegentlich tage, da frag ich mich
was wÀre, wenn
wir noch eine zweite Chance erhielten, die Entscheidung revidierten, ums noch einmal zu probieren?
wer weiĂ was dann passierte?
vielleicht wĂŒrdâ das mit uns beiden dann auf einmal statt zu scheitern funktionieren
was wÀre wenn wir all die Jahre des Schweigens, die wir gerade durchschreiten,
auf einen Schlag ohne Zweifel durch neue Wahlen vereiteln?
wenn wir die Möglichkeit bekÀmen uns nochmal zu entscheiden,
wĂŒrden wirâs tun, wenn wir wĂŒssten, was wir dann damit erreichen?
Ist schwer zu sagen wahrscheinlich ist es auch gut so wie es ist
denn du und ich wir sind dazu, vermutlich nicht bestimmt
und was auch immer unsre Zukunft nun betrifft
ob sie bereits schon von Geburt an wie mit Schrift in einem Buch besiegelt ist
oder sich zufĂ€llig ergibt, wir können halt nun mal nicht zurĂŒck
um Alternativen mal auszuprobieren, nur das ist uns wirklich gewiss
auch wenn der Umstand mich gelegentlich sehr unzufrieden stimmt
ich schÀtze dennoch jede einzelne Sekunde die verstrich
denn wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Jeder noch so schwere Weg, den wir nahmen,
der ĂŒbersĂ€t ist mit Narben, ist das Ergebnis von Wahlen,
ich bin zwar glĂŒcklich dieses Leben zu haben, bereuâ die wenigsten Taten
doch gibtâs gelegentlich Tage, da fragâ ich mich
was wÀre, wenn..?
manchmal wĂŒrd ichâs liebend gern erfahren
manchmal denk ich, es ist besser, dass es niemand weiĂ
am Ende bleibt es eine viel gestellte Frage
und jeder Konjunktiv wohl nur ein lÀcherliches Spiel mit Zeit
doch wenn ichâs spiele dann beweg ich mich gerne durch Paralleluniversen,
in denen ich Szenen entwerfe, wie unser Leben wohl wÀre,
könntâ man die WĂŒrfel nochm
al nehmen und werfen
bis ich zurĂŒck in unsere Gegenwart kehre
denn ich hab sie mir so ausgesucht
vielleicht war sie auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
sie jetzt noch zu verÀndern steht mir auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Denn vielleicht war das der vorgeschriebene Weg,
dem trotz der Hoffnungen zu wÀhlen, am Ende doch niemand entgeht,
ich hoffe, dort wo du grad lebst
hast du Zufriedenheit gefunden und falls nicht, dass du dich deshalb nicht mit Konjunktiven quÀlst, denn
Wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Nicht jeder noch so gute Plan ist bestÀndig,
klingt trivial doch letztendlich war das âne harte Erkenntnis,
ich trag sie klar im GedÀchtnis und hoffe da, wo du jetzt bist,
hast du dein GlĂŒck tatsĂ€chlich finden können und fragst dich nicht stĂ€ndig
was wÀre, wenn..?
bis ich zurĂŒck in unsere Gegenwart kehre
denn ich hab sie mir so ausgesucht
vielleicht war sie auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
sie jetzt noch zu verÀndern steht mir auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Denn vielleicht war das der vorgeschriebene Weg,
dem trotz der Hoffnungen zu wÀhlen, am Ende doch niemand entgeht,
ich hoffe, dort wo du grad lebst
hast du Zufriedenheit gefunden und falls nicht, dass du dich deshalb nicht mit Konjunktiven quÀlst, denn
Wir haben uns das so ausgesucht
vielleicht war es auch vorbestimmt, wer weiĂ das schon
es jetzt noch zu verÀndern steht uns auch nicht zu,
und vielleicht wĂ€râs ja am Ende trotzdem gleich gekommenâ
Nicht jeder noch so gute Plan ist bestÀndig,
klingt trivial doch letztendlich war das âne harte Erkenntnis,
ich trag sie klar im GedÀchtnis und hoffe da, wo du jetzt bist,
hast du dein GlĂŒck tatsĂ€chlich finden können und fragst dich nicht stĂ€ndig
was wÀre, wenn..?
Die so genannten 4 indianischen Gesetze erlĂ€utern uns ausfĂŒhrlich, warum das eigene Leben nicht anders hĂ€tte verlaufen können als es verlaufen ist und als es gerade verlĂ€uft. Sie helfen uns eine Situation zu akzeptieren, so wie sie ist und uns leichter von der Vergangenheit lösen zu können.
Das 1. Gesetz besagt: âDie Person, die Dir begegnet, ist die Richtigeâ
Das heiĂt, niemand tritt rein zufĂ€llig in unser Leben . Alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen fĂŒr etwas; entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.
Das 2. Gesetz besagt: âDas was passiert, ist das Einzige was passieren konnteâ
Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hÀtte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail.
Es gibt einfach kein: âWenn ich das anders gemacht hĂ€tteâŠ, dann wĂ€re es anders gekommenâŠâ Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, die wir uns fĂŒr unser jetziges Leben zu lernen vorgenommen haben.
Das 3. Gesetz besagt: âJeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Momentâ
Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht frĂŒher und nicht spĂ€ter.
Wenn wir dafĂŒr bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es
bereits da, um zu beginnen. Alles, absolut alles, findet genau zum richtigen Zeitpunkt statt.
Das 4. Gesetzt besagt: âWas zu Ende ist, ist zu Endeâ
Alles, was in unserem Leben geschah ist aus einem Grund geschehen. Der Grund ist immer derselbe: Der Mensch soll durch seine Erfahrungen wachsen, sich spirituell weiter entwickeln. Wenn wir eine Lebenslektion verstanden und aus ihr etwas gelernt haben, dann hat ihre weitere Existenz keinen Sinn mehr. Die Geschichte geht zu Ende. Und was beendet ist, ist beendet und man soll es auch als solches betrachten.
Das 1. Gesetz besagt: âDie Person, die Dir begegnet, ist die Richtigeâ
Das heiĂt, niemand tritt rein zufĂ€llig in unser Leben . Alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen fĂŒr etwas; entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.
Das 2. Gesetz besagt: âDas was passiert, ist das Einzige was passieren konnteâ
Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hÀtte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail.
Es gibt einfach kein: âWenn ich das anders gemacht hĂ€tteâŠ, dann wĂ€re es anders gekommenâŠâ Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, die wir uns fĂŒr unser jetziges Leben zu lernen vorgenommen haben.
Das 3. Gesetz besagt: âJeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Momentâ
Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht frĂŒher und nicht spĂ€ter.
Wenn wir dafĂŒr bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es
bereits da, um zu beginnen. Alles, absolut alles, findet genau zum richtigen Zeitpunkt statt.
Das 4. Gesetzt besagt: âWas zu Ende ist, ist zu Endeâ
Alles, was in unserem Leben geschah ist aus einem Grund geschehen. Der Grund ist immer derselbe: Der Mensch soll durch seine Erfahrungen wachsen, sich spirituell weiter entwickeln. Wenn wir eine Lebenslektion verstanden und aus ihr etwas gelernt haben, dann hat ihre weitere Existenz keinen Sinn mehr. Die Geschichte geht zu Ende. Und was beendet ist, ist beendet und man soll es auch als solches betrachten.
Es steckt so viel mehr hinter den Dingen, als wie wir auf den ersten Blick erahnen können.