Forwarded from Vom Adel der Seele
Die Menschheit hat ab dem Zeitpunkt angefangen zu degradieren, als man angefangen hat uns einzuflößen, unsere Vorfahren seien Affen gewesen. So wird der Mythos von der Entwicklung der Menschheit aufrechterhalten.
Ich sage aber, dass unsere Vorfahren Götter sind.
Jeder hat die freie Wahl zu entscheiden, ob sein Ururururopa ein Affe oder ein Gott ist. Entsprechend der Entscheidung wird man danach streben, den Zustand der Vorfahren zu erreichen, da jeder von uns in seinem Unterbewusstsein den Drang hat, stolz auf seine Vorfahren zu sein und sich nach ihnen zu richten.
Und nach wem richtest DU dich?
Text: Ilja Potrebitsch
Art: Hugo Höppener
Ich sage aber, dass unsere Vorfahren Götter sind.
Jeder hat die freie Wahl zu entscheiden, ob sein Ururururopa ein Affe oder ein Gott ist. Entsprechend der Entscheidung wird man danach streben, den Zustand der Vorfahren zu erreichen, da jeder von uns in seinem Unterbewusstsein den Drang hat, stolz auf seine Vorfahren zu sein und sich nach ihnen zu richten.
Und nach wem richtest DU dich?
Text: Ilja Potrebitsch
Art: Hugo Höppener
Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was lernen sich lohnt. Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht Vertrauen.
♡ Hermann Hesse
@bluetifulmind
♡ Hermann Hesse
@bluetifulmind
👍1
🦋
Ich wünsche Dir einen Mutausbruch 💙
Mut dich selbst zu betrachten und zu erkennen, welch wundertoller Mensch Du bist💙
All deine tausend Facetten anzunehmen und lieben zu lernen 💙
Mut alles loszulassen, was deine Seele nicht nährt, dein geistiges Wachstum hindert und deinen Körper krank macht 💙
Ich wünsche Dir den Mut bedingungslos zu lieben und das Gefühl bedingungslos geliebt zu werden 💙
Hab Mut zu sein wie Du sein willst, verbieg Dich nicht 💙
Habe Mut dich auf Veränderungen einzulassen, wenn sie nötig sind und sich gut anfühlen, freu dich auf das was du gewinnen kannst, hab keine Angst vor dem was Du verlieren könntest 💙
Wenn es Dir Angst macht, ist es einen Versuch wert 💙
Angst ist ein wegweisendes Gefühl, fühlt es sich gut an - mach einfach, hab Mut und tu was dein Herz dir sagt 💙
🦋
@bluetifulmind
Ich wünsche Dir einen Mutausbruch 💙
Mut dich selbst zu betrachten und zu erkennen, welch wundertoller Mensch Du bist💙
All deine tausend Facetten anzunehmen und lieben zu lernen 💙
Mut alles loszulassen, was deine Seele nicht nährt, dein geistiges Wachstum hindert und deinen Körper krank macht 💙
Ich wünsche Dir den Mut bedingungslos zu lieben und das Gefühl bedingungslos geliebt zu werden 💙
Hab Mut zu sein wie Du sein willst, verbieg Dich nicht 💙
Habe Mut dich auf Veränderungen einzulassen, wenn sie nötig sind und sich gut anfühlen, freu dich auf das was du gewinnen kannst, hab keine Angst vor dem was Du verlieren könntest 💙
Wenn es Dir Angst macht, ist es einen Versuch wert 💙
Angst ist ein wegweisendes Gefühl, fühlt es sich gut an - mach einfach, hab Mut und tu was dein Herz dir sagt 💙
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@bluetifulmind
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Forwarded from Selberdenken rockt
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Gerald Hüther - Ein neues gesellschaftliches Miteinander
Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Neurobiologen unserer Zeit. Hüther spricht über Erkenntnisse, die an immer mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft gewinnen.
Sein Ziel ist es Akzeptanz, Inspiration, Motivation und die Freude am eigenen Denken und…
Sein Ziel ist es Akzeptanz, Inspiration, Motivation und die Freude am eigenen Denken und…
Forwarded from beautiful mind 🕉
„Wie geht’s dir?“
– Das ist die wohl häufigste, in sämtlichen Sprachen gestellte Frage der Welt.
Meistens wird sie jedoch pro forma gestellt, als Einleitung dazu, um über sich selbst zu erzählen, als versteckte Entschuldigung für länger nicht erfolgten Kontakt oder aus oberflächlicher Höflichkeit. Selten will sich der Fragende wirklich damit konfrontiert sehen, all das anzuhören, was dich in deiner Essenz bewegt. Daher antwortet man für gewöhnlich mit „Danke, gut. Und selbst?“, womit die Oberflächlichkeit vice versa fortgeführt wird.
Ich finde das schade. Es ist weder schön noch aufrichtig noch höflich, einem Menschen eine solche Frage zu stellen in der Hoffnung, er würde sie nur ja nicht beantworten. Da wird Desinteresse gelebt, aber mit dem Anschein von Interesse kaschiert. Mit ehrlicher, kraftvoller Kommunikation zwischen zwei Menschenwesen hat es allerdings nichts gemein.
Doch das Ganze reicht in seiner Wurzel weitaus tiefer.
Hand aufs Herz!
Meistens fragst du dich nämlich selbst nicht wirklich, wie es dir geht. Du hältst nicht inne, lässt alles um dich herum mal liegen und stehen, vergisst für die Dauer eines knallhart ehrlichen inneren Dialogs die Ablenkungen der Welt, um dich zu fragen:
„Wie geht’s mir eigentlich? Ich meine, wie geht es mir wirklich-wirklich?“
Und selbst wenn du dir diese Frage stellst, so hoffst auch du, dass du sie dir nicht aufrichtig beantworten musst. Schnell gibst du dir dann irgendeine Antwort, bezogen auf eher profane Kleinigkeiten des Alltags, die dich erfreuen oder verstimmen. Oder du antwortest dir mit einem auswendig gelernten Sinnspruch, der dir immer schon ganz gut gefallen hat. Tieferes Abtauchen in diese Frage, sowie ihre möglicherweise unbequemen Antworten, wird allerdings vermieden.
Es wäre jedoch immens wichtig, wenn wir alle zu jeder Zeit sehr genau wüssten, wie es uns geht. Und zwar, wie es uns wirklich-wirklich geht. Dazu müssten wir uns knallhart mit uns selbst im tiefsten Inneren befassen. Wir müssten uns schonungslos ehrlich antworten, wenn wir uns essenzielle Fragen stellen. Fragen mit der Tragweite von:
„Hey! Wie geht es dir?“
Ich stelle dir heute diese Frage. Mich interessiert die Antwort wirklich. Dich selbst sollte sie jedoch noch viel mehr interessieren.
Von DerAndersmensch
#Ehrlichkeit
– Das ist die wohl häufigste, in sämtlichen Sprachen gestellte Frage der Welt.
Meistens wird sie jedoch pro forma gestellt, als Einleitung dazu, um über sich selbst zu erzählen, als versteckte Entschuldigung für länger nicht erfolgten Kontakt oder aus oberflächlicher Höflichkeit. Selten will sich der Fragende wirklich damit konfrontiert sehen, all das anzuhören, was dich in deiner Essenz bewegt. Daher antwortet man für gewöhnlich mit „Danke, gut. Und selbst?“, womit die Oberflächlichkeit vice versa fortgeführt wird.
Ich finde das schade. Es ist weder schön noch aufrichtig noch höflich, einem Menschen eine solche Frage zu stellen in der Hoffnung, er würde sie nur ja nicht beantworten. Da wird Desinteresse gelebt, aber mit dem Anschein von Interesse kaschiert. Mit ehrlicher, kraftvoller Kommunikation zwischen zwei Menschenwesen hat es allerdings nichts gemein.
Doch das Ganze reicht in seiner Wurzel weitaus tiefer.
Hand aufs Herz!
Meistens fragst du dich nämlich selbst nicht wirklich, wie es dir geht. Du hältst nicht inne, lässt alles um dich herum mal liegen und stehen, vergisst für die Dauer eines knallhart ehrlichen inneren Dialogs die Ablenkungen der Welt, um dich zu fragen:
„Wie geht’s mir eigentlich? Ich meine, wie geht es mir wirklich-wirklich?“
Und selbst wenn du dir diese Frage stellst, so hoffst auch du, dass du sie dir nicht aufrichtig beantworten musst. Schnell gibst du dir dann irgendeine Antwort, bezogen auf eher profane Kleinigkeiten des Alltags, die dich erfreuen oder verstimmen. Oder du antwortest dir mit einem auswendig gelernten Sinnspruch, der dir immer schon ganz gut gefallen hat. Tieferes Abtauchen in diese Frage, sowie ihre möglicherweise unbequemen Antworten, wird allerdings vermieden.
Es wäre jedoch immens wichtig, wenn wir alle zu jeder Zeit sehr genau wüssten, wie es uns geht. Und zwar, wie es uns wirklich-wirklich geht. Dazu müssten wir uns knallhart mit uns selbst im tiefsten Inneren befassen. Wir müssten uns schonungslos ehrlich antworten, wenn wir uns essenzielle Fragen stellen. Fragen mit der Tragweite von:
„Hey! Wie geht es dir?“
Ich stelle dir heute diese Frage. Mich interessiert die Antwort wirklich. Dich selbst sollte sie jedoch noch viel mehr interessieren.
Von DerAndersmensch
#Ehrlichkeit
👍1