Büro für Inklusion und Teilhabe
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Dieser Artikel erschien heute in der WAZ. Er ist leider nicht kostenfrei online zu lesen. Aber im Grunde kennen wir den Inhalt alle. Ein Zitat: "Wer mit einem Rollstuhlfahrer auf die Schule geht, wird später keinen Marktplatz mit Kopfstein pflastern". https://www.waz.de/politik/behindertenbeauftragter-fordert-hoehere-ausgleichsabgabe-id226702133.html
Sieht aus wie Inklusion, ist es aber nicht. Wenn man 2 Tage vorher anmelden muss, ist es nur ein Service der niederen Art. Schade. Im Grunde sollte diese Art der Hilfeleistung durch die Menschen im Wohnquartier möglich sein. Ein Blick auf die erwähnte GAFÖG lohnt sich: Diesen Service leistet ein Unternehmen, dessen Auftrag Bildung und Arbeitsqualifizierung ist. Meiner Meinung nach markieren diese Unternehmen Lücken, die misslungene Integration reißt. https://www.bogestra.de/news-liste/news/article/bochum-begleitservice-startet-am-1-august-2019.html
So ein Gebet in einfacher Sprache und in Bilder-Sprache wär schön. Hier in englischer Sprache.
Mit dem Live-Chat der Bahn Probleme lösen. Hat das schon mal jemand ausprobiert?
Bitte Petition unterstützen: Die Bundesregierung plant, Menschen, die mit Beatmung in ihrer eigenen Wohnung leben, grundsätzlich in Heime zu verlegen. Wir fordern den Stopp! dieses umstrittenen Intensivpflegestärkungsgesetzes, denn das würde ein selbstbestimmtes Leben vieler Menschen mit Behinderung erheblich beschneiden. Wir fordern Wahlmöglichkeiten für Betroffene, wo sie leben und gepflegt werden wollen. https://undine-syndrom.de/gesetz-zur-staerkung-rehabilitation-und-intensivversorgung-risg-will-haeusliche-behandlungspflege-streichen
Wie leben Sie Inklusion vor Ort? Zum Beispiel: Wie planen Sie eine Veranstaltung, bei der sich niemand ausgeschlossen fühlen soll?
Hörgeräte und Smartphones können mit entsprechender Programmierung gut zusammenarbeiten, schreibt der Autor. Brauchen wir bald keine Induktiven Höranlagen mehr?
Ende des Monats ist wieder RehaCare in Düsseldorf. Das Ereignis eines jeden JAhres. Wer fährt hin?
190711_Einladung_Fachtag_Rehacare_final_bf.pdf
1.7 MB
Einladung zu einer besonders spannenden Fachtagung: Es geht um die vielen Schräglagen in der Beratung von Menschen mit Behinderung.
Zugang zu Bibeltexten barrierefrei gestalten , bedeutet nicht nur Leichte Sprache und große Schrift. Zunächst muss nach den Anforderungen der vermuteten oder erkennbaren Zielgruppe gefragt werden. Mehr noch: es muss die Möglichkeit zum Dialog eröffnet werden und der zur Verfügung gestellte Schrifttext darf nicht als Maß aller Inhalte verstanden werden. #These