KALININGRAD FÜR EU-LKW OFFEN 🚚🇪🇺🇷🇺 "Ab sofort dürfen Lkw aus EU-Ländern ab sofort wieder in die russische Enklave Kaliningrad einreisen, ohne eine Genehmigung für internationale Transporte vorzuweisen. Der Erlass des Gouverneurs von Kaliningrad, Anton Alichanow kam überraschend. Besonders polnische Spediteure wundern sich, denn vor einem Monat hatte das russische Verkehrsministerium erst ausdrücklich die Einreise in Polen registrierter Lkw nach Russland verboten. Die neue Regelung gilt zunächst bis Ende Dezember dieses Jahres [...] 'Die Branche war sehr überrascht von der Änderung der Vorschriften, aber schon am selben Tag fuhren die ersten polnischen Lkw in die Region, entluden ihre Fracht und kehrten nach Polen zurück', sagte der Chef der Pommerschen Vereinigung der Straßentransporteure, Tomasz Rejek. Er fügte hinzu, dass die russische Seite keine Gebühren erhebe und dass die Einfahrt sowohl für bilaterale Lieferungen als auch für Touren aus Drittländern erlaubt werde [...] Zuvor waren nur Lieferungen von Speditionen ins Kaliningrader Gebiet erlaubt, die eine russische Genehmigung besaßen. Diese wurden jedoch zuletzt kaum noch ausgestellt, insbesondere an polnische Logistiker. Firmen aus Lettland, Litauen und Estland sowie vom Balkan wurden offenbar etwas großzügiger behandelt."
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https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/transport-logistik/freie-einfahrt-fuer-eu-lkw-ins-kaliningrader-gebiet-3423068
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verkehrsrundschau.de
Freie Einfahrt für EU-Lkw ins Kaliningrader Gebiet
Die überraschende Neuerung ist bereits in Kraft und wird offenbar von russischer Seite eingehalten
RĪGA SECURITY FORUM STARTING 🇪🇺🇺🇸🇬🇧 "For the fifth consecutive year, the Latvian Institute of International Affairs (LIIA) is organizing the Riga Security Forum, bringing together international experts on security, politics, technology, education, and defense in a series of ten thought-provoking videocasts and podcasts exploring global issues [...] The series of podcasts will be opened by the President of Latvia, Edgars Rinkēvičs, on October 31 in a discussion that will analyze the current state of the 'rules-based international order' and the varying global security visions of different countries and regions."
#rsf2023 #defense #defence #nato #нато #baltics #balticsea #балтийскоеморе #security #independence #foreignpolicy #internationalrelations #rigasecurityforum #baltischerdialog
https://eng.lsm.lv/article/politics/politics/27.10.2023-get-ready-for-a-new-season-of-the-riga-security-forum.a529428/
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Public broadcasting of Latvia
Get ready for a new season of the Rīga Security Forum
The end of the year brings an excellent opportunity to expand your geopolitical horizons, thanks to the latest iteration of the Rīga Security Forum.
BALTICS AB 2025 AM EU-STROMNETZ 🇪🇪🇱🇻🇱🇹 Swiss-Blatic Chamber of Commerce (SBCC), Sommer-Newesletter 2024: "Estland, Lettland und Litauen werden ihre Stromsysteme am 8. Februar 2025 vom russischen und weisrussischen Netz BRELL Stromversorgungsnetz trennen. Am folgenden Tag werden die baltischen Staaten an das europäische Stromnetz angeschlossen.
Die drei baltischen Länder sind die letzten in der EU, die nicht an das europäische Stromnetz angeschlossen sind. Kalle Kilk, Vorstandsvorsitzender des estnischen Übertragungsnetzbetreibers Elering, sagte, dass alle drei baltischen Länder bereit seien, sich vom Netz zu trennen. Sie seien bereit, bei Bedarf autonom als 'Strominsel' zu arbeiten. Experten sagen jedoch, dass die Desynchronisierung eine
negative Reaktion Russlands und asymmetrische Gegenmassnahmen auslösen könnte. Das
gesamte Desynchronisierungsprojekt wird 1,6 Mrd. Euro kosten. Estlands Anteil beträgt etwa 300 und Lettlands 114 Mio. Euro. 75% der Arbeiten wurden durch EU-Mittel finanziert."🇨🇭
#estland #эстония #lettland #латвия #litauen #литва #stromnetz #energiemarkt #energie #энергия #energiesicherheit #kritis #brell #baltics #baltikum #прибалтика #ostsee #балтийскоеморе #eu #europa #европа #baltischerdialog
https://www.swissbalticchamber.com/newsletter/
Die drei baltischen Länder sind die letzten in der EU, die nicht an das europäische Stromnetz angeschlossen sind. Kalle Kilk, Vorstandsvorsitzender des estnischen Übertragungsnetzbetreibers Elering, sagte, dass alle drei baltischen Länder bereit seien, sich vom Netz zu trennen. Sie seien bereit, bei Bedarf autonom als 'Strominsel' zu arbeiten. Experten sagen jedoch, dass die Desynchronisierung eine
negative Reaktion Russlands und asymmetrische Gegenmassnahmen auslösen könnte. Das
gesamte Desynchronisierungsprojekt wird 1,6 Mrd. Euro kosten. Estlands Anteil beträgt etwa 300 und Lettlands 114 Mio. Euro. 75% der Arbeiten wurden durch EU-Mittel finanziert."🇨🇭
#estland #эстония #lettland #латвия #litauen #литва #stromnetz #energiemarkt #energie #энергия #energiesicherheit #kritis #brell #baltics #baltikum #прибалтика #ostsee #балтийскоеморе #eu #europa #европа #baltischerdialog
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LV-DE HAFENFORUM 2024 IN RĪGA 🇩🇪⚓️🇱🇻 "Am morgigen Mittwoch, 10. Juli, startet eine Delegationsreise zum Lettisch-Deutschen Hafenforum 2024 in Riga. Die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollen mit ihrem Besuch die Zusammenarbeit zwischen den Häfen des baltischen Staates, insbesondere mit Lübeck und Hamburg, vertiefen. So verbindet bereits seit vielen Jahren die Hafenstädte Lübeck und Liepāja eine enge Partnerschaft.
Angeführt wird die Delegation von Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau. Ihn begleiten die Lübecker Senatorin für Wirtschaft und Soziales, Pia Steinrücke, die Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) Sebastian Jürgens und Ortwin Harms sowie Niels Wiecker, Abteilungsleiter Hafen und Logistik in der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Stadt Hamburg. Hinzu kommen unter anderem Abgesandte von Hafen Hamburg Marketing (HHM), der Wirtschaftsförderung Lübeck, der Hamburg Port Authority (HPA), der IHK zu Lübeck sowie der Unternehmen Stena Line, TT-Line und European Cargo Logistics (ECL).
'Unsere Verkehre mit Lettland haben sich hervorragend entwickelt. Das ist für die LHG umso erfreulicher, da die Verkehre mit Russland seit Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges weggebrochen sind', erläutert LHG-Geschäftsführer Jürgens. Lettland sei zu einer zentralen Logistik-Drehscheibe der Ostsee geworden: 'Der Anteil der Logistik an der gesamten Wirtschaftsleistung in Lettland liegt bei rund zehn Prozent; EU-weit beträgt dieser Wert nur rund fünf Prozent. Das zeigt die große Bedeutung Lettlands für den Hafenstandort Lübeck und damit auch die LHG.'
Mit dem Besuch in Riga setze man das Hafenforum fort, das erstmals im vergangenen Jahr in Lübeck unter Beteiligung des damaligen lettischen Staatspräsidenten Egils Levits stattgefunden habe.
Auf der Tagesordnung der dreitägigen Reise stehen Gespräche mit hochkarätigen Politikern und Wirtschaftsvertretern, beispielsweise über eine engere Zusammenarbeit bei der Emissionsreduzierung und der Infrastrukturentwicklung im Verkehr zwischen beiden Ländern.
Der lettische Transportminister Kaspars Briškens wird die Delegation empfangen und auch an der Podiumsdiskussion auf dem Lettisch-Deutschen Hafenforum am zweiten Tag des Delegationsbesuchs teilnehmen. Vorgesehen ist zudem ein persönlicher Austausch zwischen Jan Lindenau und seinem Rigaer Amtskollegen Vilnis Kirsis."🚢
#logistik #logistics #логистика #lübeck #travemünde #stenaline #liepaja #liepāja #лиепая #schifffahrt #shipping #доставка #ostsee #balticsea #балтийскоеморе #baltics #baltikum #прибалтика #deutschland #germany #vacija #vācija #германия #lettland #latvia #латвия #hafenforum #baltischerdialog
https://www.hafen-hamburg.de/de/presse/news/luebecker-delegationsreise-nach-lettland-startet/
Angeführt wird die Delegation von Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau. Ihn begleiten die Lübecker Senatorin für Wirtschaft und Soziales, Pia Steinrücke, die Geschäftsführer der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) Sebastian Jürgens und Ortwin Harms sowie Niels Wiecker, Abteilungsleiter Hafen und Logistik in der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Stadt Hamburg. Hinzu kommen unter anderem Abgesandte von Hafen Hamburg Marketing (HHM), der Wirtschaftsförderung Lübeck, der Hamburg Port Authority (HPA), der IHK zu Lübeck sowie der Unternehmen Stena Line, TT-Line und European Cargo Logistics (ECL).
'Unsere Verkehre mit Lettland haben sich hervorragend entwickelt. Das ist für die LHG umso erfreulicher, da die Verkehre mit Russland seit Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges weggebrochen sind', erläutert LHG-Geschäftsführer Jürgens. Lettland sei zu einer zentralen Logistik-Drehscheibe der Ostsee geworden: 'Der Anteil der Logistik an der gesamten Wirtschaftsleistung in Lettland liegt bei rund zehn Prozent; EU-weit beträgt dieser Wert nur rund fünf Prozent. Das zeigt die große Bedeutung Lettlands für den Hafenstandort Lübeck und damit auch die LHG.'
Mit dem Besuch in Riga setze man das Hafenforum fort, das erstmals im vergangenen Jahr in Lübeck unter Beteiligung des damaligen lettischen Staatspräsidenten Egils Levits stattgefunden habe.
Auf der Tagesordnung der dreitägigen Reise stehen Gespräche mit hochkarätigen Politikern und Wirtschaftsvertretern, beispielsweise über eine engere Zusammenarbeit bei der Emissionsreduzierung und der Infrastrukturentwicklung im Verkehr zwischen beiden Ländern.
Der lettische Transportminister Kaspars Briškens wird die Delegation empfangen und auch an der Podiumsdiskussion auf dem Lettisch-Deutschen Hafenforum am zweiten Tag des Delegationsbesuchs teilnehmen. Vorgesehen ist zudem ein persönlicher Austausch zwischen Jan Lindenau und seinem Rigaer Amtskollegen Vilnis Kirsis."
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Lübecker Delegationsreise nach Lettland startet
Hafen Hamburg
ZWEITER DEUTSCHER BEI AIRBALTIC ABGESCHOSSEN 🇱🇻✈️🇩🇪 "So lange sitzen wenige Chefs auf ihrem Sessel. Vor 14 Jahren wurde Martin Gauss Vorstandsvorsitzender von Air Baltic. Der ehemalige Pilot und Manager bei Deutsche BA sowie Cirrus machte aus einem Krisenfall seither eine profitable Fluggesellschaft mit einer jungen Einheitsflotte von Airbus A220. Doch nun endet sein Engagement bei der lettischen Nationalairline abrupt.
Man habe bei der Sitzung vom Montag (7. April) Veränderungen im Vorstand beschlossen, teilte Air Baltic mit. Gauss sei von seinem Amt zurückgetreten. Man danke dem abtretenden Chef 'für seine Führungsqualitäten, sein Engagement und seinen Weitblick seit 2011 herzlich', heißt es in der Mitteilung weiter. Der Deutsche habe das Unternehmen 'durch bedeutende Veränderungen und Wachstum geführt und damit ein starkes Fundament für die Zukunft gelegt'.
Die netten Worte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es seit vergangenem Jahr wiederholt Kritik an Gauss und seinem Kurs gegeben hatte. Air Baltic vermiete zu viele Flugzeuge im Wet-Lease an die Lufthansa-Gruppe, während der eigene Flugplan gekürzt werde [...] Die Führung von Air Baltic übernimmt vorübergehend Operativchef Pauls Cālītis, der seit 30 Jahren beim Unternehmen arbeitet. 'Air Baltic setzt den Betrieb mit unerschütterlichem Engagement fort, um die strategischen Ziele zu erreichen. Die operative Leistung des Unternehmens wird davon unberührt bleiben. Unser Team ist stark und motiviert, und wir sind bestens vorbereitet', wird der Interimschef in der Mitteilung zitiert. Und Verwaltungsratspräsident Andrejs Martinovs ergänzt: 'Unsere Kernziele bleiben unverändert, und airBaltic wird seine Strategie weiter umsetzen und sich auf einen möglichen Börsengang zubewegen.'"
#airbaltic #lufthansa #aviation #авиация #luftfahrt #lettland #latvia #latvija #латвия #ipo #börsengang #rix #ostsee #balticsea #балтийскоеморе #baltics #baltikum #прибалтика #tourismus #tourism #туризм #baltischerdialog
https://www.aerotelegraph.com/airlines/martin-gauss-ist-nicht-mehr-chef-von-air-baltic/25q7ev8
Man habe bei der Sitzung vom Montag (7. April) Veränderungen im Vorstand beschlossen, teilte Air Baltic mit. Gauss sei von seinem Amt zurückgetreten. Man danke dem abtretenden Chef 'für seine Führungsqualitäten, sein Engagement und seinen Weitblick seit 2011 herzlich', heißt es in der Mitteilung weiter. Der Deutsche habe das Unternehmen 'durch bedeutende Veränderungen und Wachstum geführt und damit ein starkes Fundament für die Zukunft gelegt'.
Die netten Worte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es seit vergangenem Jahr wiederholt Kritik an Gauss und seinem Kurs gegeben hatte. Air Baltic vermiete zu viele Flugzeuge im Wet-Lease an die Lufthansa-Gruppe, während der eigene Flugplan gekürzt werde [...] Die Führung von Air Baltic übernimmt vorübergehend Operativchef Pauls Cālītis, der seit 30 Jahren beim Unternehmen arbeitet. 'Air Baltic setzt den Betrieb mit unerschütterlichem Engagement fort, um die strategischen Ziele zu erreichen. Die operative Leistung des Unternehmens wird davon unberührt bleiben. Unser Team ist stark und motiviert, und wir sind bestens vorbereitet', wird der Interimschef in der Mitteilung zitiert. Und Verwaltungsratspräsident Andrejs Martinovs ergänzt: 'Unsere Kernziele bleiben unverändert, und airBaltic wird seine Strategie weiter umsetzen und sich auf einen möglichen Börsengang zubewegen.'"
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https://www.aerotelegraph.com/airlines/martin-gauss-ist-nicht-mehr-chef-von-air-baltic/25q7ev8
aeroTELEGRAPH
Knall: Martin Gauss ist nicht mehr Chef von Air Baltic | aeroTELEGRAPH
Er stand seit 14 Jahren an der Spitze und machte aus einem Krisenfall eine profitable Fluggesellschaft. Jetzt muss Martin Gauss bei Air Baltic gehen.
FLUCHT VOR DEUTSCHER OSTSEEKÜSTE 🇩🇪🇱🇹🇱🇻 "Die Flucht vor der Ostsee hat sich die Region selbst geschaffen, wenn die Preise steigen, ohne dass mehr geboten wird', so Enrico Becher aus Sachsen. Er meidet die Ostsee schon länger als Reiseziel und zwar nicht nur wegen steigender Preise [...] Negativ aufgefallen sei ihm unter anderem, dass viele Händler, Eisverkäufer und Gastronomen noch immer keine Karten- oder Handyzahlung akzeptierten. Online-Reservierungen seien kaum möglich. Auch die Tatsache, dass es keinen 5G-Empfang gebe, sehe er kritisch. Zudem seien die Preise deutlich überproportional gestiegen: Ein einfacher Kaffee koste vielerorts inzwischen vier Euro, ein Viertelliter Wein zehn bis zwölf Euro [...] Es sei nicht verwunderlich, dass viele Gäste inzwischen die polnische Ostsee bevorzugen [...] Viele Urlauber empfinden das Preisniveau vor Ort als überhöht, was bei einigen dazu führt, den Urlaub an günstigere Orte oder ins Ausland zu verlegen."
#ostsee #балтийскоеморе #tourismus #туризм #urlaub #sommerferien #bundesrepublik #inflation #krise #visitlithuania #visitlatvia #livinginriga #liveriga #lettland #латвия
https://www.fr.de/panorama/flucht-vor-der-ostsee-urlauber-zieht-schlussstrich-nicht-nur-wegen-der-preise-93908637.html
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https://www.fr.de/panorama/flucht-vor-der-ostsee-urlauber-zieht-schlussstrich-nicht-nur-wegen-der-preise-93908637.html
www.fr.de
„Flucht vor der Ostsee“: Urlauber zieht Schlussstrich – nicht nur wegen der Preise
Ein Urlauber aus Sachsen rechnet mit der Ostsee ab. Es sei kein Wunder, dass die deutsche Küste an Beliebtheit verliere.
KRIEGSGRUND DRINGEND GESUCHT 💣💥☢️ "Im Konflikt mit Russland um das Eindringen russischer Drohnen und Kampfjets in den Luftraum europäischer NATO-Staaten werden in Deutschland Forderungen nach einer ungehemmten Eskalation laut. Jede 'militärische Grenzverletzung' müsse künftig 'mit militärischen Mitteln beantwortet' werden – 'bis hin zum Abschuss russischer Kampfjets', fordert der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jürgen Hardt. Identische Forderungen werden etwa in den baltischen Staaten laut. Hinweise, es gebe für den Umgang mit Kampfjets im eigenen Luftraum klare Regularien der NATO, die einen Abschuss aus gutem Grund allenfalls als 'Ultima Ratio' zuließen, verhallen weithin ungehört, obwohl sie auch von einer bekannten Hardlinerin kommen. Im Gespräch ist außerdem die Option, russische Flugobjekte über ukrainischem Territorium abzuschießen – also in den Ukraine-Krieg zu intervenieren –, darüber hinaus die Möglichkeit, die Ostsee für russische Öltanker zu sperren; eine faktische Seeblockade wäre ein Kriegsgrund."
#krieg #frieden #war #peace #война #мир #nato #нато #ostsee #balticsea #балтийскоеморе #baltikum #baltics #прибалтика #russland #russia #россия #indien #india #индия #china #китай #seeblockade #luftkrieg #drohnenkrieg #atomkrieg #intel #intelligence #europa #europe #европа
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10126
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https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10126
German-Foreign-Policy
„Einfach abschießen“
(Eigener Bericht) – Im Konflikt mit Russland um das Eindringen russischer Drohnen und Kampfjets in den Luftraum europäischer NATO-Staaten werden in Deutschland Forderungen nach einer ungehemmten Eskalation laut. „Jede militärische Grenzverletzung“ müsse künftig…
He also collected information outside the workplace - about Ukrainian supporters from TV broadcasts, social media, shops displaying Ukrainian flags. One photograph shows the photographer himself in the reflection.
Kolesnikov and Vasiljevs point out that this is unprofessional. The security guard excuses himself, saying that it is not him, but a friend. He sends his photograph as proof.
Andrejevs has several convictions for drug possession, causing bodily harm, theft and hooliganism. According to TV3, he had already planned to move to Russia and had bought a bus ticket dated January 13. Before his arrest, he had been looking for a car to take him to Narva in Estonia through acquaintances.
Vasiljevs' wife, Iveta Balode, was also detained by the VDD. According to Kolesnikov's files, she also reported the movement of military equipment and regularly travelled from Latvia to Russia.
On Friday, the court also decided to arrest Jevgenijs Oks, who works in the financial sector and is a close friend of Vasiljevs. His name also appears in the leaked documents. Oks regularly travelled to Russia and met Vasiljevs, who in turn introduced him to his mentor Kolesnikov.
Vasiljevs' correspondence also reveals that his people have tried to infiltrate drone factories in Latvia - trying to become employees, posing as suppliers and foreign partners. On social networking platforms, they search for people working in drone factories and collect information about them.
Prosecutor Lodzina has no doubt that the activities of the Baltic Anti-Fascists were coordinated in advance with the relevant Russian services.
The VDD officially informs that it has opened criminal proceedings for espionage and has detained several people this month.
The punishment for leading and participating in the crimes committed by such a criminal organization is life imprisonment or imprisonment for a term of ten to 20 years.
The Riga Regional Court upheld the first instance court's verdict that sentenced Sergejs Sidorovs, a taxi driver accused of spying for Russia, to seven years in prison. He also reported to the Baltic Anti-Fascists. The verdict has not yet entered into force and can be appealed to the Supreme Court [2/2]"
#spionage #espionage #шпионаж #intelligence #intel #counterintel #spionageabwehr #vdd #lettland #latvia #latvija #латвия #russland #россия #russia #svr #gru #fsb #nato #нато #defense #baltics #прибалтика #baltikum #ostsee #balticsea #балтийскоеморе #peace #war #frieden #krieg #мир #война
https://www.leta.lv/eng/home/important/EC70E686-1726-4343-8858-B0A4C8A95D8B/
Kolesnikov and Vasiljevs point out that this is unprofessional. The security guard excuses himself, saying that it is not him, but a friend. He sends his photograph as proof.
Andrejevs has several convictions for drug possession, causing bodily harm, theft and hooliganism. According to TV3, he had already planned to move to Russia and had bought a bus ticket dated January 13. Before his arrest, he had been looking for a car to take him to Narva in Estonia through acquaintances.
Vasiljevs' wife, Iveta Balode, was also detained by the VDD. According to Kolesnikov's files, she also reported the movement of military equipment and regularly travelled from Latvia to Russia.
On Friday, the court also decided to arrest Jevgenijs Oks, who works in the financial sector and is a close friend of Vasiljevs. His name also appears in the leaked documents. Oks regularly travelled to Russia and met Vasiljevs, who in turn introduced him to his mentor Kolesnikov.
Vasiljevs' correspondence also reveals that his people have tried to infiltrate drone factories in Latvia - trying to become employees, posing as suppliers and foreign partners. On social networking platforms, they search for people working in drone factories and collect information about them.
Prosecutor Lodzina has no doubt that the activities of the Baltic Anti-Fascists were coordinated in advance with the relevant Russian services.
The VDD officially informs that it has opened criminal proceedings for espionage and has detained several people this month.
The punishment for leading and participating in the crimes committed by such a criminal organization is life imprisonment or imprisonment for a term of ten to 20 years.
The Riga Regional Court upheld the first instance court's verdict that sentenced Sergejs Sidorovs, a taxi driver accused of spying for Russia, to seven years in prison. He also reported to the Baltic Anti-Fascists. The verdict has not yet entered into force and can be appealed to the Supreme Court [2/2]"
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