Ordentlich was los an Baustelle 3. Größere Teile des Plastikzauns sind schon wieder kaputt. Ich weiß nicht genau, wann das passiert ist, weil ich gestern keine Trassentour gemacht habe.
Ansonsten ist jetzt die Brückenbaufirma vor Ort. Es ist bickhardtbau aus Kirchheim bei HEF geworden, siehe https://www.bickhardt-bau.de. Die baut gerade die in der Bauausschreibung geforderte Festung auf (siehe Fotos). Ich bin gleich mal wieder bedroht worden, aber das ist ja Standard bei den "rechtschaffenden Bürgern". Zudem war Hessen Mobil mit mehreren Leuten und Fahrzeugen vor Ort, machte Vermessungsarbeiten und hatte ein Fahrzeug für Straßenabsperrungen im Hintergrund (war gerade nicht im Einsatz).
Hinweise auf die Umsiedlung der Eidechsen gibt es weiterhin nicht. Das Zielbiotop wirkt aufgegeben und ist völlig zugewachsen. Es sieht alles so aus, als wenn die einfach loslegen werden ...
Ansonsten ist jetzt die Brückenbaufirma vor Ort. Es ist bickhardtbau aus Kirchheim bei HEF geworden, siehe https://www.bickhardt-bau.de. Die baut gerade die in der Bauausschreibung geforderte Festung auf (siehe Fotos). Ich bin gleich mal wieder bedroht worden, aber das ist ja Standard bei den "rechtschaffenden Bürgern". Zudem war Hessen Mobil mit mehreren Leuten und Fahrzeugen vor Ort, machte Vermessungsarbeiten und hatte ein Fahrzeug für Straßenabsperrungen im Hintergrund (war gerade nicht im Einsatz).
Hinweise auf die Umsiedlung der Eidechsen gibt es weiterhin nicht. Das Zielbiotop wirkt aufgegeben und ist völlig zugewachsen. Es sieht alles so aus, als wenn die einfach loslegen werden ...
🤯2😢2
Gestern das vierte Begegnungsfest, diesmal im alten Ortskern in der Oberdorfstraße. Das Klettern fiel wegen Krankheitsfällen leider aus, dafür gab es mit dem Auftritt des Straßenkünstlers Fritz Funk, der auch Mit-Gastgeber war - und es gab auch wieder eine Land-unter-Phase (heftiger Platzregen ... in der Woche davor war es ja sogar Hagel).
Das nächste Fest: Mittwoch, 24.6., ab 17 Uhr in der Kirschbergstraße / Ecke Amselweg.
Das nächste Fest: Mittwoch, 24.6., ab 17 Uhr in der Kirschbergstraße / Ecke Amselweg.
❤3😁1
Begegnungsfest
Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen!
In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg
Am 24.06.2026
Um 17 - 21 Uhr
Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema.
Ergibt eine neue Umgehungsstraße wirklich Sinn, oder sind nicht ganz andere Dinge wichtig – Tempo 30, bessere Bus- und Bahnverbindungen und der Erhalt von Naturräumen wie das Josselertal?
Lasst uns zusammensitzen, interessante Gespräche führen und:
• Klettern (üben) für Kinder und Erwachsene unter Begleitung (Gurte und Helme vorhanden)
• Jonglieren (üben), spielen und kreidemalen auf den asphaltierten Flächen
• Heißen Waffeln, Getränken, Kuchen und mehr auf der großen Mitbringtheke – wer kann, bringt eigene Leckereien mit!
• Informationstafeln zum geplanten Bau der B49 durchs Jossollertal
• 18 Uhr: Kleiner Infospaziergang zur Trasse und zur ersten Baustelle
• Zwischendurch: Musik, kleine Darbietungen
Kommt vorbei!
#keineB49 #reiskirchen #Verkehrswende #Lebensraumerhalten
Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen!
In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg
Am 24.06.2026
Um 17 - 21 Uhr
Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema.
Ergibt eine neue Umgehungsstraße wirklich Sinn, oder sind nicht ganz andere Dinge wichtig – Tempo 30, bessere Bus- und Bahnverbindungen und der Erhalt von Naturräumen wie das Josselertal?
Lasst uns zusammensitzen, interessante Gespräche führen und:
• Klettern (üben) für Kinder und Erwachsene unter Begleitung (Gurte und Helme vorhanden)
• Jonglieren (üben), spielen und kreidemalen auf den asphaltierten Flächen
• Heißen Waffeln, Getränken, Kuchen und mehr auf der großen Mitbringtheke – wer kann, bringt eigene Leckereien mit!
• Informationstafeln zum geplanten Bau der B49 durchs Jossollertal
• 18 Uhr: Kleiner Infospaziergang zur Trasse und zur ersten Baustelle
• Zwischendurch: Musik, kleine Darbietungen
Kommt vorbei!
#keineB49 #reiskirchen #Verkehrswende #Lebensraumerhalten
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B49 Infos Ticker
Begegnungsfest Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen! In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg Am 24.06.2026 Um 17 - 21 Uhr Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema. Ergibt eine neue Umgehungsstraße…
Mithilfe beim Aufbau: 14 Uhr Treffen zur Abholung der Materialien in der Oberdorfstraße 20
15 Uhr dann Aufbau an der Kreuzung Amselweg/Kirschbergstraße/Fr.v.Stein-Str
Der aktuelle, zusammenfassende Text "Die Schummelstraße" ist jetzt über einige Presseverteiler verschickt, zudem hier zu lesen: https://www.giessener-zeitung.de/2026/06/23/die-schummelstrasse/
15 Uhr dann Aufbau an der Kreuzung Amselweg/Kirschbergstraße/Fr.v.Stein-Str
Der aktuelle, zusammenfassende Text "Die Schummelstraße" ist jetzt über einige Presseverteiler verschickt, zudem hier zu lesen: https://www.giessener-zeitung.de/2026/06/23/die-schummelstrasse/
Gießener Zeitung
Die Schummelstraße - Gießener Zeitung
Bürger*innen-Initiativen in Mittelhessen kämpfen gegen den Neubau der B49 ++ Plan beruht auf grob falschen, zum Teil manipulierten Verkehrszahlen ++ Gericht verweist auf „Gestaltungsspielraum“ ++ Artenschutzmaßnahmen nur vorgetäuscht? Eine geplante Umgehungsstraße…
Forwarded from Jörg Bergstedt (Projektwerkstatt)
verkehr_b49_260627anzeidechsen.pdf
585.3 KB
Der Eidechsenartikel heute im Anzeiger
🎉1
Sie haben einfach die Fläche an Bauwerk 3 zerstört - ohne Umsiedlung der Eidechsen, wie es vorgeschrieben war. Nach den Fälschungen nun die Rechtsbrüche. Aber die Institutionen des Staates und der Gemeinde werden zusammenhalten im Stil einer Mafia - eine Hand wäscht die andere plus sich gegenseitig decken. Akteneinsicht wurde uns (illegal!) verweigert. Ein Eidechsenzielbiotop existiert nur auf dem Papier, die Umsiedlung hat auch nur in deren Phantasie stattgefunden.
😨7❤1😁1
Ich habe Strafanzeige erstattet wegen des gestern begonnenen Baus der B49-Umgehungsstraße Reiskirchen. Der Oberboden am Brückenbauwerk 3 wurde gestern, wie in der Bauausschreibung festgeschrieben, abgetragen. Damit wurden alle möglichen Lebensstätten geschützter Arten und dort eventuell vorhandene Einzeltiere vernichtet. Dieses hätte laut Naturschutzgesetz und den Auflagen des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs nur nach einer erfolgreichen Umsiedlung der Zauneidechsen geschehen dürfen. Diese Umsiedlung hat nie stattgefunden. Daher stellt die Zerstörung eine Straftat dar.
Die Strafanzeige ist zu finden unter https://www.projektwerkstatt.de/media/text/verkehr_b49_bauwerk3strafanzeige.pdf
Die Strafanzeige ist zu finden unter https://www.projektwerkstatt.de/media/text/verkehr_b49_bauwerk3strafanzeige.pdf
❤9👎1
So sieht gerade die Werbung für Neubau von Wohnhäusern in Lindenstruth aus - und zwar nördlich der Bahnlinie, also zusätzlicher Verkehr in jedem Fall für die bisherige B49. Die Umgehungsstraße nützt gar nichts. Und dann werben sie noch mit ÖPNV-Anschluss. Sorry ... der Zug fährt zwar direkt am neuen Wohngebiet vorbei (auf dem Luftbild gut sichtbar von rechts diagonal durchs Bild), aber der Zug hält da nicht. Toller ÖPNV-Anschluss ...
https://wohnglueck.de/property/1419129
https://wohnglueck.de/property/1419129
wohnglueck.de
Wohn-Grundstück | WGL-1419129
Im östlichen Teil des Landkreises Gießen befindet sich die Gemeinde Reiskirchen, die sich aus den Ortsteilen Bersrod, Burkhardsfelden, Ettingshausen, Hattenrod, Lindenstruth, Reiskirchen, Saasen und Winnerod zusammensetzt. Reiskirchen ist verkehrsgünstig…
In den letzten Tagen habe sich regionale und überregionale Fernseh- und Radiosender mit dem B49-Neubau beschäftigt. Die Beiträge sind aus verschiedenen Blickwinkeln sehr problematisch. Daher seien sie hier kommentiert verlinkt. Allen gemeinsam ist, dass sie die Frage des Sinns der Straße gar nicht erwähnen.
HR (Hessenschau und HR-Info/Radio)
In den Beiträgen des HR dürfen die Betonmänner aus der Reiskirchener Politik unwidersprochen behaupten, dass der Verkehr auf der jetzigen B49 unerträglich ist und durch den Neubau endlich raus kommt. Damit wiederholen sie die Lügen, auf denen die ganze Planung beruht. Denn 2/3 des Verkehrs auf der B49 in Reiskirchen sind laut eigenen Zahlen der Planungsbehörde Fahrten innerhalb von Reiskirchen, Lindenstruth und aus Richtung Bersrod. Dieser Verkehr kann nicht über den Neubau im Süden des Ortes umgeleitet werden, d.h. die Entlastung wird sehr gering ausfallen (wahrscheinlich weniger als ein Viertel, da der rein innerörtliche Verkehr noch gar nicht mitgezählt wurde). Das alles wird im Beitrag der Hessenschau vom 7.7.2026 nicht erwähnt, aber immer nicht nur über Eidechsenzäune, sondern auch über die Straße als solcher gesprochen.
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hitzewelle-sorgt-fuer-stau-im-krematorium--hessenschau-vom-07072026,container-76224.html
Skandalös ist hingegen die Radiosendung des HR und die dazugehörige Textseite vom 4.7.2026. Die enthält viel Falsches - und der Redakteur Marc Klug hat sich auch recht feindlich gegenüber den Kritiker*innen der Straße verhalten. Nicht nur eine Lüge, sondern üble Nachrede (strafbare Handlung) ist die Behauptung, der B49-Gegner Jörg B. sei vorbestraft wegen Sachbeschädigung. Das ist einfach frei erfunden. Dass der Satz im Text in einen Kontext mit der Sabotage an den Eidechsenzäunen gestellt wird, zeigt, dass HR-Mann Klug (welch unpassender Name) mit seiner Diffamierung sehr gezielt eine bestimmte Wahrnehmung erzeugen wollte.
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/warum-in-reiskirchen-jetzt-ein-eidechsenzaun-rund-um-die-uhr-bewacht-wird-v1,reiskirchen-eidechsenschutzzaun-ortsumgehung-100.html
RTL und ntv
Am Sonntag, den 5.7., war ein Aufnahmeteam an Bauwerk 3 und hat sehr lange mit dem Bürgermeister und B49-Gegner*innen, darunter Anwohner*innen gesprochen. Dabei ging es auch um die ganzen Zerstörungen der Natur, die Lügen mit den Verkehrszahlen und vieles mehr. Doch RTL hat daraus eine reine Witzsendung gemacht, in der sie die Straße gar nicht thematisieren, sondern es so dastehen lassen, als gäbe es in Reiskirchen Bekloppte, die wahnhaft Plastikplanen durchschneiden. Das ist kein Versehen, sondern Drecksjournalismus.
Auf RTL in der Sendung vom 5.7.2026 (nicht mehr lange zu sehen), auf NTV mit fast identisch-absurder An- und Abmoderation https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/nachrichten/Nachrichten-von-11-00-Uhr-article9834451.html ab 12:18min.
Die Zerstörung des Jossollertals, die Vernichtung von Lebensräumen geschützter Arten, von landwirtschaftlichen Flächen und viele weitere Schäden, Ignoranz gegenüber dem Klimawandel und verfehlte Verkehrspolitik mit Lästern über und Diffamierung von Menschen, die sich dagegen wehren, zu quittieren, ist schon ein sehr armseliger Journalismus.
Wer sich für die Fakten hinter dem Betonprojekt interessiert, wird auf https://b49.siehe.website fündig.
HR (Hessenschau und HR-Info/Radio)
In den Beiträgen des HR dürfen die Betonmänner aus der Reiskirchener Politik unwidersprochen behaupten, dass der Verkehr auf der jetzigen B49 unerträglich ist und durch den Neubau endlich raus kommt. Damit wiederholen sie die Lügen, auf denen die ganze Planung beruht. Denn 2/3 des Verkehrs auf der B49 in Reiskirchen sind laut eigenen Zahlen der Planungsbehörde Fahrten innerhalb von Reiskirchen, Lindenstruth und aus Richtung Bersrod. Dieser Verkehr kann nicht über den Neubau im Süden des Ortes umgeleitet werden, d.h. die Entlastung wird sehr gering ausfallen (wahrscheinlich weniger als ein Viertel, da der rein innerörtliche Verkehr noch gar nicht mitgezählt wurde). Das alles wird im Beitrag der Hessenschau vom 7.7.2026 nicht erwähnt, aber immer nicht nur über Eidechsenzäune, sondern auch über die Straße als solcher gesprochen.
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hitzewelle-sorgt-fuer-stau-im-krematorium--hessenschau-vom-07072026,container-76224.html
Skandalös ist hingegen die Radiosendung des HR und die dazugehörige Textseite vom 4.7.2026. Die enthält viel Falsches - und der Redakteur Marc Klug hat sich auch recht feindlich gegenüber den Kritiker*innen der Straße verhalten. Nicht nur eine Lüge, sondern üble Nachrede (strafbare Handlung) ist die Behauptung, der B49-Gegner Jörg B. sei vorbestraft wegen Sachbeschädigung. Das ist einfach frei erfunden. Dass der Satz im Text in einen Kontext mit der Sabotage an den Eidechsenzäunen gestellt wird, zeigt, dass HR-Mann Klug (welch unpassender Name) mit seiner Diffamierung sehr gezielt eine bestimmte Wahrnehmung erzeugen wollte.
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/warum-in-reiskirchen-jetzt-ein-eidechsenzaun-rund-um-die-uhr-bewacht-wird-v1,reiskirchen-eidechsenschutzzaun-ortsumgehung-100.html
RTL und ntv
Am Sonntag, den 5.7., war ein Aufnahmeteam an Bauwerk 3 und hat sehr lange mit dem Bürgermeister und B49-Gegner*innen, darunter Anwohner*innen gesprochen. Dabei ging es auch um die ganzen Zerstörungen der Natur, die Lügen mit den Verkehrszahlen und vieles mehr. Doch RTL hat daraus eine reine Witzsendung gemacht, in der sie die Straße gar nicht thematisieren, sondern es so dastehen lassen, als gäbe es in Reiskirchen Bekloppte, die wahnhaft Plastikplanen durchschneiden. Das ist kein Versehen, sondern Drecksjournalismus.
Auf RTL in der Sendung vom 5.7.2026 (nicht mehr lange zu sehen), auf NTV mit fast identisch-absurder An- und Abmoderation https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/nachrichten/Nachrichten-von-11-00-Uhr-article9834451.html ab 12:18min.
Die Zerstörung des Jossollertals, die Vernichtung von Lebensräumen geschützter Arten, von landwirtschaftlichen Flächen und viele weitere Schäden, Ignoranz gegenüber dem Klimawandel und verfehlte Verkehrspolitik mit Lästern über und Diffamierung von Menschen, die sich dagegen wehren, zu quittieren, ist schon ein sehr armseliger Journalismus.
Wer sich für die Fakten hinter dem Betonprojekt interessiert, wird auf https://b49.siehe.website fündig.
hessenschau.de
Hitzewelle sorgt für Stau im Krematorium | hessenschau vom 07.07.2026
Hitzetote bringen Bestatter an Grenzen / Traumjob Sommerpausen-Abgeordneter / Vandalismus an Baustelle in Reiskirchen / Hessen in 80 Jahren – Energie
😢3
Hallo an alle, die in der Hitze schmoren und darüber nachdenken, wieso Menschen in so einer Zeit neue Straßen bauen ...
Heute war nochmal ein Fernsehteam an der Baustelle und hat mit dem Bürgermeister, Anwohner*innen und uns gesprochen. Wo das gesendet wird (und ob überhaupt), ist unklar, weil die erst mit dem Material selbst Sendeplätze suchen. Wir haben versucht, von dem albernen Eidechsenzaun-Thema auf die eigentlichen Fragen zu kommen: Die Straße selbst ist das Absurde!
Für August/September planen wir nochmal 4-5 Begegnungsfeste. In Hattenrod steht inzwischen ziemlich klar fest, wo es stattfindet, und dass es zeitlich/räumlich mit der Wochenend-Abendpizzeria dort synchronisiert wird. Ein zweites Fest soll in Burkhardsfelden stattfinden. Dort fehlen uns noch Kontakte. Wer kennt Menschen in Burkhardsfelden oder wohnt dort?
Zwei Feste sollen an den beiden Baustellen stattfinden, einmal dann nochmal als Einladung an die südlichen Wohngebiet in Reiskirchen (und Burkhardsfelden) und einmal für Lindenstruth (und gerne auch Hattenrod).
Passend, weil dicht an der Trasse, wäre auch noch das Wohnviertel zwischen Grünberger und Burkhardsfelder Straße (also Friedensstraße und Nebenwege). Wer kennt das Menschen oder wohnt dort?
Ende des Monats rollt die Tour de Natur durch Mittelhessen. Am 29. abends ist eine Infoveranstaltung in Gießen (Sophie-Scholl-Schule) zur Regiotram und zur B49 geplant. Am 30. vormittags geht es dann von dort als Demo über die B49 nach Lindenstruth, um sich die aktuellen Baustellen anzugucken und gegen den Bau zu demonstrieren.
Witziges (eigentlich trauriges) aus dem Gerichtsverfahren: Die Gegenseite hat jetzt behauptet, dass die Verkehrszahlen doch gar nicht unterschiedlich sind. Würde mensch unsere Zahlen (und die der offiziellen Verkehrszahlen) verdoppelt, weil es ja zwei Fahrtrichtungen gibt, käme mensch auf die Zahl, die der Planung zugrundeliegt. Nur: Unsere Zahlen und die offiziellen der Straßenverkehrszählung (SVZ) sind schon für beide Richtungen. Sie sind so niedrig, dass die Anwaltskanzlei dachte, es sei nur eine Fahrtrichtung.
Wir brauchen einen Aufstand aus Grünberg. Die bekommen durch den Bau 3000 zusätzliche Autos in ihre Ortsdurchfahrt, u.a. an der Höfetränke. So werden Probleme auf die nächsten verschoben - rücksichtslos.
Heute war nochmal ein Fernsehteam an der Baustelle und hat mit dem Bürgermeister, Anwohner*innen und uns gesprochen. Wo das gesendet wird (und ob überhaupt), ist unklar, weil die erst mit dem Material selbst Sendeplätze suchen. Wir haben versucht, von dem albernen Eidechsenzaun-Thema auf die eigentlichen Fragen zu kommen: Die Straße selbst ist das Absurde!
Für August/September planen wir nochmal 4-5 Begegnungsfeste. In Hattenrod steht inzwischen ziemlich klar fest, wo es stattfindet, und dass es zeitlich/räumlich mit der Wochenend-Abendpizzeria dort synchronisiert wird. Ein zweites Fest soll in Burkhardsfelden stattfinden. Dort fehlen uns noch Kontakte. Wer kennt Menschen in Burkhardsfelden oder wohnt dort?
Zwei Feste sollen an den beiden Baustellen stattfinden, einmal dann nochmal als Einladung an die südlichen Wohngebiet in Reiskirchen (und Burkhardsfelden) und einmal für Lindenstruth (und gerne auch Hattenrod).
Passend, weil dicht an der Trasse, wäre auch noch das Wohnviertel zwischen Grünberger und Burkhardsfelder Straße (also Friedensstraße und Nebenwege). Wer kennt das Menschen oder wohnt dort?
Ende des Monats rollt die Tour de Natur durch Mittelhessen. Am 29. abends ist eine Infoveranstaltung in Gießen (Sophie-Scholl-Schule) zur Regiotram und zur B49 geplant. Am 30. vormittags geht es dann von dort als Demo über die B49 nach Lindenstruth, um sich die aktuellen Baustellen anzugucken und gegen den Bau zu demonstrieren.
Witziges (eigentlich trauriges) aus dem Gerichtsverfahren: Die Gegenseite hat jetzt behauptet, dass die Verkehrszahlen doch gar nicht unterschiedlich sind. Würde mensch unsere Zahlen (und die der offiziellen Verkehrszahlen) verdoppelt, weil es ja zwei Fahrtrichtungen gibt, käme mensch auf die Zahl, die der Planung zugrundeliegt. Nur: Unsere Zahlen und die offiziellen der Straßenverkehrszählung (SVZ) sind schon für beide Richtungen. Sie sind so niedrig, dass die Anwaltskanzlei dachte, es sei nur eine Fahrtrichtung.
Wir brauchen einen Aufstand aus Grünberg. Die bekommen durch den Bau 3000 zusätzliche Autos in ihre Ortsdurchfahrt, u.a. an der Höfetränke. So werden Probleme auf die nächsten verschoben - rücksichtslos.
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