verkehr_b49_feste2026mai_juni.pdf
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Der Flyer für das nächste Begegnungsfest ist fertig - Ihr findet ihn anbei. Morgen nachmittag wird er rund um den Festort verteilt.
Ansonsten lässt sich in der Heimatzeitung gut nachvollziehen, dass wir es mit unseren Veranstaltungen da offenbar nicht mehr reinschaffen. Ist klare Zensur, weil politisch beschlossen (ob vom Verlag oder auf Druck der Gemeinde, ist dabei egal). Also: Immer schön hier und auf b49.siehe.website informieren, wer auf dem laufenden bleiben will!
Ansonsten lässt sich in der Heimatzeitung gut nachvollziehen, dass wir es mit unseren Veranstaltungen da offenbar nicht mehr reinschaffen. Ist klare Zensur, weil politisch beschlossen (ob vom Verlag oder auf Druck der Gemeinde, ist dabei egal). Also: Immer schön hier und auf b49.siehe.website informieren, wer auf dem laufenden bleiben will!
B49 Infos Ticker
Und das SharePic dazu
Morgen! 15 Uhr im Drosselweg treffen zum Aufbau, 17 gehts los, 18 Uhr dann Infospaziergang.
Nach dem Fest ist vor dem Fest: Wir haben uns für das Verteilen des Flyers zum Straßenfest am 16.6. für kommenden Freitag (in 3 Tagen) um 15 Uhr verabredet in der Oberdorfstraße/Ecke Ärmelgasse, wo auch das Fest stattfinden wird. Wer Lust hat, mitzuverteilen, ist herzlich eingeladen.
Nach dem Fest ist vor dem Fest: Wir haben uns für das Verteilen des Flyers zum Straßenfest am 16.6. für kommenden Freitag (in 3 Tagen) um 15 Uhr verabredet in der Oberdorfstraße/Ecke Ärmelgasse, wo auch das Fest stattfinden wird. Wer Lust hat, mitzuverteilen, ist herzlich eingeladen.
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Forwarded from Kohl und Rabi
Unser Straßenfest im Drosselweg fand heute zeitweilig unter einem Regenbogen statt: Ein gutes Zeichen. Es war nicht groß und ohne besondere Aktionen, aber doch sehr kommunikativ. Jörg hat es gut beschrieben:
Allmählich kamen immer mehr Nachbaris vorbei. Es gingen sogar welche los oder schickten ihre Kids, noch die nächsten zu holen. Dann kam der große Hagelschauer, und jetzt mussten wir auch noch alle unter den Pavillon zusammen rücken. Es hat gerade so gepasst und brachte die richtige Nähe. Eine Nachbarin holte Sekt, andere Kuchen und einen Kasten Bier. Wirklich ein Begegnungsfest. Auch bei den Gesprächen: Mit Schimpfen über das Zerstören der Plastikzäune und über Ausländer. Aber wir konnten widersprechen und langsam wuchs das Verständnis für unsere Anschauungen. Bislang das intensivste Fest in Sachen Begegnung und Austausch.
Mit Hilfe der Anwohnis sind jetzt alle Sachen schon am nächsten Ort, so dass der Aufbau am Dienstag (schon in 6 Tagen) entspannt sein dürfte - dann wieder mit Tripod. Mk
Allmählich kamen immer mehr Nachbaris vorbei. Es gingen sogar welche los oder schickten ihre Kids, noch die nächsten zu holen. Dann kam der große Hagelschauer, und jetzt mussten wir auch noch alle unter den Pavillon zusammen rücken. Es hat gerade so gepasst und brachte die richtige Nähe. Eine Nachbarin holte Sekt, andere Kuchen und einen Kasten Bier. Wirklich ein Begegnungsfest. Auch bei den Gesprächen: Mit Schimpfen über das Zerstören der Plastikzäune und über Ausländer. Aber wir konnten widersprechen und langsam wuchs das Verständnis für unsere Anschauungen. Bislang das intensivste Fest in Sachen Begegnung und Austausch.
Mit Hilfe der Anwohnis sind jetzt alle Sachen schon am nächsten Ort, so dass der Aufbau am Dienstag (schon in 6 Tagen) entspannt sein dürfte - dann wieder mit Tripod. Mk
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verkehr_b49_feste2026mai_juni.pdf
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Der Flyer wird heute verteilt, 15 Uhr Treffen in der Oberdorfstraße /Ecke Ärmelgasse (wo das nächste Fest auch stattfinden wird).
Presseinfo zu den nächsten Festen:
Noch zweimal Straßenfest "Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen" in Reiskirchen
Schon drei mal luden Anwohner*innen und B49-Neubaugegner*innen zu Begegnungsfest auf die Straßen in den Wohnvierteln nahe der geplanten Trasse ein. Sich kennenlernen, austauschen, Ausstellungen und Spaziergänge mit aktuellen Informationen rund um den geplanten Straßenbau standen ebenso im Mittelpunkt wie von allen Seiten mitgebrachter Kuchen, Getränke, dazu Spiele auf der Straße, Kletterübungen am aufgestellten Kletterturm, künstlerische Angebote und vieles mehr. Bis zu den Sommerferien sollen zwei weitere folgen: Am Dienstag, den 16. Juni geht es um 15 Uhr in der Oberdorfstraße mitten im alten Ortskern von Reiskirchen los, in der Folgewoche am Mittwoch, den 24. Juni dann an der Kreuzung von Kirschbergstraße und Amselweg. Anlass der Begegnungsfeste ist der in den nächsten Wochen geplante Baubeginn der B49, über den Verkehrswende-Aktive seit Monaten immer wieder neues Datenmaterial herausfinden, wie die Planung mit manipulierten Zahlen durchgesetzt wurde und welche schlimmen Wirkungen der durch den Neubau erzeugte zusätzliche Verkehrs auf der B49 zum Beispiel für Grünberg hätte. "Wer zu unseren Begegnungsfesten kommt, erhält aktuelle Infos zum B49-Neubau", versprechen die Veranstalter*innen und laden an beiden Tagen auch zu einer Besichtigung der Trasse ein. Am 16. Juni geht es mit Start um 20 Uhr per Fahrrad zur Baustelle am Sonnenhof in Lindenstruth, am 24. Juni ab 18 Uhr zu einem Infospaziergang zur Baustelle nahe Reiskirchen. Das Fest selbst startet um 17 Uhr, der Aufbau beginnt um 15 Uhr. Mehrere direkte Nachbar*innen unterstützen die Veranstaltung. Das Motto "Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen" zeigt das doppelte Ziel: Straßen sollten Orte der Begegnung sein und keine Natur- und Erholungslandschaften zerstören. "Wir freuen uns über alle: Die mit uns gegen das Bauwerk kämpfen wollen, die auf die neue Straße hoffen oder die dazu (noch) gar keine Meinung haben", heißt es in der Einladung. Gäste und Anwohner*innen können Essen und Getränke für eine Mitmachtheke mitbringen. Für Kinder und Erwachsene gibt es kreative Vorführungen und Spiele, zudem einen Kletterturm für alle, die gern klettern oder das erstmals ausprobieren wollen sowie Infotafeln zur B49 und Platz für Diskussion. Besonders freuen sich die Einladenden über Gäste, die mit Musik, Lesungen und anderen Ideen zum Programm beitragen. Sie hoffen auf gute Gespräche und viele Begegnungen, stets verbunden mit ihrer Kritik, dass weitere Straßen nur neuen Verkehr erzeugen und Dörfer und Ortskerne noch mehr ausbluten lassen. "Wir brauchen eine verstärkte Vogelsbergbahn, endlich mal ein Fahrradwegenetz in Reiskirchen, Einkaufsmöglichkeiten in allen Ortskernen - nicht neuen Beton auf der einzigen Seite des Kernorts Reiskirchens, der noch einigermaßen naturnah ist." Die Grundstückzufahrten Unbeteiligter bleiben während der Veranstaltungen jederzeit offen und sind von mindestens einer Seite anfahrbar.
Noch zweimal Straßenfest "Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen" in Reiskirchen
Schon drei mal luden Anwohner*innen und B49-Neubaugegner*innen zu Begegnungsfest auf die Straßen in den Wohnvierteln nahe der geplanten Trasse ein. Sich kennenlernen, austauschen, Ausstellungen und Spaziergänge mit aktuellen Informationen rund um den geplanten Straßenbau standen ebenso im Mittelpunkt wie von allen Seiten mitgebrachter Kuchen, Getränke, dazu Spiele auf der Straße, Kletterübungen am aufgestellten Kletterturm, künstlerische Angebote und vieles mehr. Bis zu den Sommerferien sollen zwei weitere folgen: Am Dienstag, den 16. Juni geht es um 15 Uhr in der Oberdorfstraße mitten im alten Ortskern von Reiskirchen los, in der Folgewoche am Mittwoch, den 24. Juni dann an der Kreuzung von Kirschbergstraße und Amselweg. Anlass der Begegnungsfeste ist der in den nächsten Wochen geplante Baubeginn der B49, über den Verkehrswende-Aktive seit Monaten immer wieder neues Datenmaterial herausfinden, wie die Planung mit manipulierten Zahlen durchgesetzt wurde und welche schlimmen Wirkungen der durch den Neubau erzeugte zusätzliche Verkehrs auf der B49 zum Beispiel für Grünberg hätte. "Wer zu unseren Begegnungsfesten kommt, erhält aktuelle Infos zum B49-Neubau", versprechen die Veranstalter*innen und laden an beiden Tagen auch zu einer Besichtigung der Trasse ein. Am 16. Juni geht es mit Start um 20 Uhr per Fahrrad zur Baustelle am Sonnenhof in Lindenstruth, am 24. Juni ab 18 Uhr zu einem Infospaziergang zur Baustelle nahe Reiskirchen. Das Fest selbst startet um 17 Uhr, der Aufbau beginnt um 15 Uhr. Mehrere direkte Nachbar*innen unterstützen die Veranstaltung. Das Motto "Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen" zeigt das doppelte Ziel: Straßen sollten Orte der Begegnung sein und keine Natur- und Erholungslandschaften zerstören. "Wir freuen uns über alle: Die mit uns gegen das Bauwerk kämpfen wollen, die auf die neue Straße hoffen oder die dazu (noch) gar keine Meinung haben", heißt es in der Einladung. Gäste und Anwohner*innen können Essen und Getränke für eine Mitmachtheke mitbringen. Für Kinder und Erwachsene gibt es kreative Vorführungen und Spiele, zudem einen Kletterturm für alle, die gern klettern oder das erstmals ausprobieren wollen sowie Infotafeln zur B49 und Platz für Diskussion. Besonders freuen sich die Einladenden über Gäste, die mit Musik, Lesungen und anderen Ideen zum Programm beitragen. Sie hoffen auf gute Gespräche und viele Begegnungen, stets verbunden mit ihrer Kritik, dass weitere Straßen nur neuen Verkehr erzeugen und Dörfer und Ortskerne noch mehr ausbluten lassen. "Wir brauchen eine verstärkte Vogelsbergbahn, endlich mal ein Fahrradwegenetz in Reiskirchen, Einkaufsmöglichkeiten in allen Ortskernen - nicht neuen Beton auf der einzigen Seite des Kernorts Reiskirchens, der noch einigermaßen naturnah ist." Die Grundstückzufahrten Unbeteiligter bleiben während der Veranstaltungen jederzeit offen und sind von mindestens einer Seite anfahrbar.
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Die praktische Folge der Entscheidung, Sanierungsgelder in den Straßenneubau zu stecken - auch die B49-Südumgebung Reiskirchen soll aus ehemaligen Sanierungsgeldern finanziert werden (wenn wir sie nicht mehr verhindern, aber das Spiel ist nicht entschieden, auch wenn die Patriarchen um ihr Asphaltdenkmal kämpfen).
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Im Gießener Anzeiger sind jetzt die letzten beiden Begegnungsfeste angekündigt - und an alle Menschen ergeht auch über diesen Ticker die herzliche Einladung morgen in Reiskirchens alten Ortskern in der Oberdorfstraße: 15 Uhr Aufbau, 17 bis 21 Uhr das Straßenfest, um 20 Uhr eine Exkursion mit Fahrrad zur Baustelle in Lindenstruth ... der Blick dorthin ist noch schockierender, was da verloren gehen würde, wenn wir es nicht verhindern.
Und dann in der letzten Schulwoche vor den Ferien noch an der Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg (Mittwoch, 24.6.).
Und dann in der letzten Schulwoche vor den Ferien noch an der Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg (Mittwoch, 24.6.).
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Ordentlich was los an Baustelle 3. Größere Teile des Plastikzauns sind schon wieder kaputt. Ich weiß nicht genau, wann das passiert ist, weil ich gestern keine Trassentour gemacht habe.
Ansonsten ist jetzt die Brückenbaufirma vor Ort. Es ist bickhardtbau aus Kirchheim bei HEF geworden, siehe https://www.bickhardt-bau.de. Die baut gerade die in der Bauausschreibung geforderte Festung auf (siehe Fotos). Ich bin gleich mal wieder bedroht worden, aber das ist ja Standard bei den "rechtschaffenden Bürgern". Zudem war Hessen Mobil mit mehreren Leuten und Fahrzeugen vor Ort, machte Vermessungsarbeiten und hatte ein Fahrzeug für Straßenabsperrungen im Hintergrund (war gerade nicht im Einsatz).
Hinweise auf die Umsiedlung der Eidechsen gibt es weiterhin nicht. Das Zielbiotop wirkt aufgegeben und ist völlig zugewachsen. Es sieht alles so aus, als wenn die einfach loslegen werden ...
Ansonsten ist jetzt die Brückenbaufirma vor Ort. Es ist bickhardtbau aus Kirchheim bei HEF geworden, siehe https://www.bickhardt-bau.de. Die baut gerade die in der Bauausschreibung geforderte Festung auf (siehe Fotos). Ich bin gleich mal wieder bedroht worden, aber das ist ja Standard bei den "rechtschaffenden Bürgern". Zudem war Hessen Mobil mit mehreren Leuten und Fahrzeugen vor Ort, machte Vermessungsarbeiten und hatte ein Fahrzeug für Straßenabsperrungen im Hintergrund (war gerade nicht im Einsatz).
Hinweise auf die Umsiedlung der Eidechsen gibt es weiterhin nicht. Das Zielbiotop wirkt aufgegeben und ist völlig zugewachsen. Es sieht alles so aus, als wenn die einfach loslegen werden ...
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Gestern das vierte Begegnungsfest, diesmal im alten Ortskern in der Oberdorfstraße. Das Klettern fiel wegen Krankheitsfällen leider aus, dafür gab es mit dem Auftritt des Straßenkünstlers Fritz Funk, der auch Mit-Gastgeber war - und es gab auch wieder eine Land-unter-Phase (heftiger Platzregen ... in der Woche davor war es ja sogar Hagel).
Das nächste Fest: Mittwoch, 24.6., ab 17 Uhr in der Kirschbergstraße / Ecke Amselweg.
Das nächste Fest: Mittwoch, 24.6., ab 17 Uhr in der Kirschbergstraße / Ecke Amselweg.
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Begegnungsfest
Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen!
In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg
Am 24.06.2026
Um 17 - 21 Uhr
Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema.
Ergibt eine neue Umgehungsstraße wirklich Sinn, oder sind nicht ganz andere Dinge wichtig – Tempo 30, bessere Bus- und Bahnverbindungen und der Erhalt von Naturräumen wie das Josselertal?
Lasst uns zusammensitzen, interessante Gespräche führen und:
• Klettern (üben) für Kinder und Erwachsene unter Begleitung (Gurte und Helme vorhanden)
• Jonglieren (üben), spielen und kreidemalen auf den asphaltierten Flächen
• Heißen Waffeln, Getränken, Kuchen und mehr auf der großen Mitbringtheke – wer kann, bringt eigene Leckereien mit!
• Informationstafeln zum geplanten Bau der B49 durchs Jossollertal
• 18 Uhr: Kleiner Infospaziergang zur Trasse und zur ersten Baustelle
• Zwischendurch: Musik, kleine Darbietungen
Kommt vorbei!
#keineB49 #reiskirchen #Verkehrswende #Lebensraumerhalten
Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen!
In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg
Am 24.06.2026
Um 17 - 21 Uhr
Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema.
Ergibt eine neue Umgehungsstraße wirklich Sinn, oder sind nicht ganz andere Dinge wichtig – Tempo 30, bessere Bus- und Bahnverbindungen und der Erhalt von Naturräumen wie das Josselertal?
Lasst uns zusammensitzen, interessante Gespräche führen und:
• Klettern (üben) für Kinder und Erwachsene unter Begleitung (Gurte und Helme vorhanden)
• Jonglieren (üben), spielen und kreidemalen auf den asphaltierten Flächen
• Heißen Waffeln, Getränken, Kuchen und mehr auf der großen Mitbringtheke – wer kann, bringt eigene Leckereien mit!
• Informationstafeln zum geplanten Bau der B49 durchs Jossollertal
• 18 Uhr: Kleiner Infospaziergang zur Trasse und zur ersten Baustelle
• Zwischendurch: Musik, kleine Darbietungen
Kommt vorbei!
#keineB49 #reiskirchen #Verkehrswende #Lebensraumerhalten
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B49 Infos Ticker
Begegnungsfest Brücken bauen zwischen Menschen, nicht für Straßen! In Reiskirchen, Kreuzung Kirschbergstraße/Amselweg Am 24.06.2026 Um 17 - 21 Uhr Die menschen- und umweltfreundliche Art unserer Mobilität ist ein wichtiges Thema. Ergibt eine neue Umgehungsstraße…
Mithilfe beim Aufbau: 14 Uhr Treffen zur Abholung der Materialien in der Oberdorfstraße 20
15 Uhr dann Aufbau an der Kreuzung Amselweg/Kirschbergstraße/Fr.v.Stein-Str
Der aktuelle, zusammenfassende Text "Die Schummelstraße" ist jetzt über einige Presseverteiler verschickt, zudem hier zu lesen: https://www.giessener-zeitung.de/2026/06/23/die-schummelstrasse/
15 Uhr dann Aufbau an der Kreuzung Amselweg/Kirschbergstraße/Fr.v.Stein-Str
Der aktuelle, zusammenfassende Text "Die Schummelstraße" ist jetzt über einige Presseverteiler verschickt, zudem hier zu lesen: https://www.giessener-zeitung.de/2026/06/23/die-schummelstrasse/
Gießener Zeitung
Die Schummelstraße - Gießener Zeitung
Bürger*innen-Initiativen in Mittelhessen kämpfen gegen den Neubau der B49 ++ Plan beruht auf grob falschen, zum Teil manipulierten Verkehrszahlen ++ Gericht verweist auf „Gestaltungsspielraum“ ++ Artenschutzmaßnahmen nur vorgetäuscht? Eine geplante Umgehungsstraße…
Forwarded from Jörg Bergstedt (Projektwerkstatt)
verkehr_b49_260627anzeidechsen.pdf
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Der Eidechsenartikel heute im Anzeiger
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Sie haben einfach die Fläche an Bauwerk 3 zerstört - ohne Umsiedlung der Eidechsen, wie es vorgeschrieben war. Nach den Fälschungen nun die Rechtsbrüche. Aber die Institutionen des Staates und der Gemeinde werden zusammenhalten im Stil einer Mafia - eine Hand wäscht die andere plus sich gegenseitig decken. Akteneinsicht wurde uns (illegal!) verweigert. Ein Eidechsenzielbiotop existiert nur auf dem Papier, die Umsiedlung hat auch nur in deren Phantasie stattgefunden.
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