Aufrecht Schweiz
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Wir sind die aufstrebende Schweizer Freiheits- & Friedenspartei
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Die ursprünglichen Covid-19 Impfstoffe enthalten in ihrer Zulassungsstudie gravierende Mängel, welche bis zum Tatbestand der Urkundenfälschung gehen. Zudem haben sie in der Praxis keine Wirkung gezeigt, im Gegenteil es sind massive und lebensbedrohliche Nebenwirkungen bekannt. Es ist somit davon auszugehen daß dies auch bei dem am 29. August 2022 per Notzulassung zugelassenen bivalenten Impfstoff der Fall ist, es muss von Vorsatz ausgegangen werden. Zudem fehlt für eine solche Notzulassung die besondere Lage gemäß EpG. Fehlende Rechtsgrundlage sowie Verstoß gegen HMG Artikel 1 ff. und Verstoß gegen Artikel 230bis StGB, somit müsste bereits die Bundesanwaltschaft gegen Swissmedic ermitteln. https://www.aletheia-scimed.ch/de/stellungnahme-von-aletheia-zur-zulassung-des-angepassten-booster-impfstoffes-in-der-schweiz/
Forwarded from Aufrecht Schweiz
Die ursprünglichen Covid-19 Impfstoffe enthalten in ihrer Zulassungsstudie gravierende Mängel, welche bis zum Tatbestand der Urkundenfälschung gehen. Zudem haben sie in der Praxis keine Wirkung gezeigt, im Gegenteil es sind massive und lebensbedrohliche Nebenwirkungen bekannt. Es ist somit davon auszugehen daß dies auch bei dem am 29. August 2022 per Notzulassung zugelassenen bivalenten Impfstoff der Fall ist, es muss von Vorsatz ausgegangen werden. Zudem fehlt für eine solche Notzulassung die besondere Lage gemäß EpG. Fehlende Rechtsgrundlage sowie Verstoß gegen HMG Artikel 1 ff. und Verstoß gegen Artikel 230bis StGB, somit müsste bereits die Bundesanwaltschaft gegen Swissmedic ermitteln. https://www.aletheia-scimed.ch/de/stellungnahme-von-aletheia-zur-zulassung-des-angepassten-booster-impfstoffes-in-der-schweiz/
Der Bundesrat ruft die Steuerzahler dazu auf, Energie zu sparen. Er gibt 10 Mio. Fr. aus für eine Werbekampagne, welche darauf hinweisen soll das jeder einzelne Energie sparen soll. Zum Volk spricht Simonetta Sommaruga, in einem Ton der schon an eine Szene aus Grimms Märchen erinnert: «Knusper, knusper, knäuschen, wer knappert an meinem Häuschen!» Sie ist halt nur ein billiger Mama-Merkel Verschnitt.
Doch vom 23. Oktober bis 26.November findet wie jedes Jahr die Veranstaltung Rendezvous Bundesplatz statt, bei dem nicht gerade sparsam mit Energie gehaushaltet wird. An 35 Tagen wird allabendlich ein Lichtspektakel ans Bundeshaus projiziert. Dies sind 105 halbstündige Shows welche nicht gerade sparsam mit Elektrizität umgehen.
Dies zeigt uns das wir von Not, Elend, Inkompetenz, und Verlogenheit regiert werden.
Wie nennt man das wenn die Bürger für die Fehler der Regierung ins Gefängnis müssen?

Das ist doch ganz klar, die Definition der Tyrannei.
Der Bundesrat belohnt seine Stiefelknechte, und greift somit auf eine drohende Abstimmung zur Halbierungsinitiative vor.
Das SRF Schweizer Radio und Fernsehen zählt sich gerne zu der Gruppe der Qualitätsmedien, jedoch ohne zu wissen was Qualität überhaupt heisst.
Seit der NoBillag Initiative hat, die Qualität massiv abgenommen. Gerade in den letzten Jahren haben die Beschwerden bei der Ombudsstelle massiv zugenommen. Was für die Unzufriedenheit der Zuschauer spricht.
Wäre die Qualität wirklich gut so wäre SRF schon längst auf ISO 9001:2015, ISO 14001:2015,ISO 45001:2018 und ISO 37001 zertifiziert. Doch um Qualität liefern zu können, müsste man zu seinen Fehlern stehen.
Wäre die Qualität wirklich gut, würden die Zuschauer freiwillig für die Dienstleistung bezahlen, es bräuchte also keine Zwangsabgaben.
Nach dem Blick am Donnerstag bereits schon Fakenews verbreitet hat geht es munter weiter. Ein riesiges Polizeiaufgebot in der Stadt Zürich, nur weil die Blickredaktion ihre Quellen nicht sorgfältig prüft. Nun spricht man von einem renommierten Politikwissenschafter der nicht einmal der deutschen Sprache mächtig ist. Um zu verstehen was neutral heisst braucht man nur den Synonymwörter Duden aufzuschlagen, und schon sieht man das sich Neutralität gegen niemanden richtet. Sobald man Partei ergreift verletzt man die Neutralität. Es stellt sich doch die Frage wozu das? Die Bundesverfassung ist in diesem Punkt ganz klar BV Artikel 185 .Hier stellt sich die Frage ob eine Verletzung des Amtseid gleichzusetzen ist, mit dem verweigern des Amtseid. Das Parlamentsgesetz ist hier nämlich auch ganz klar, denn es käme einem Verzicht auf das Amt gleich.
Details zur Veranstaltung direkt bei Aufrecht Zürich.
Was man den Stimmbürgern als Entschädigung verkauft hat waren tatsächlich Kredite und Darlehen. Der Bund hat lediglich dafür gebürgt. Nun sind jedoch diese Bürgschaften befristet, das heißt jedoch nun drängen die Banken darauf hin daß diese Kredite zurückbezahlt werden, bevor die Frist abläuft. Dies führt natürlich dazu das immer mehr Unternehmen Konkurs anmelden müssen. An jedem Konkurs hängen Arbeitsplätze, doch auch mit jedem Konkurs wird die Bürgschaft fällig. Die grossen Profiteure wieder einmal die Banken. https://www.blick.ch/wirtschaft/teuerung-und-knappe-energie-pleitewelle-rollt-ungebremst-durch-die-schweiz-id17869961.html?utm_source=copy&utm_medium=social&utm_campaign=share-button&utm_term=blick_app_ios
Man beginnt es jetzt erst in politischen Kreisen zu merken wo die Probleme liegen, bei der Prämienexplosion bei den Krankenkassen. Es liegt an den Krankenkassen selbst. Es ist die Administration welche immer teurer wird, die Löhne im Management sind nur ein Symptom dieser Krankheit. Schaut man sich lediglich den Spitzenreiter bei den Managerlöhnen an, so braucht es nur noch eine Tour de Suisse um festzustellen, das diese noch überteuerte Immobilien besitzt.
Diese Geldverschwendung zieht sich bei diesem Versicherer durch das ganze Band. Bei anderen Krankenkassen sieht es jedoch nicht besser aus. Es haben sich staatliche Strukturen in privatwirtschaftliche Unternehmen eingeschlichen, man beschäftigt viel zu viele Leute um zu wenig zu leisten. Das KVG soll das Problem nur managen, ohne es zu lösen. Das KVG soll nur dazu dienen das Vertragsrecht auszuhebeln. Oder kann sich jemand noch daran erinnern, seit wann es die Franchise bei der Krankenkassen gibt?
Forwarded from Klio Magazin
Strommangellage
Wenn jemand ruft, es brennt, so gilt es genau hinzusehen wer das ruft. In diesem Fall handelt es sich um die Person des Walliser Staatsrat und Präsidenten der Energiedirektoren Konferenz, Roberto Schmidt. Also betrachten wir genau den Kanton Wallis. Gemäss einer Studie des SLF, benötigt ein grosses Skigebiet 550'000kwh Elektrizität um die Pisten künstlich zu beschneien. Das Wallis verfügt über 34 Skigebiete, alleine die 5 grössten bieten 1766km Pisten und 388 Lifte. Daraus lässt sich jedoch nur schliessen, das er seine Verantwortung an den Bundesrat abgeben will. Sich Energiedirektor des Kanton Wallis nennen, und sich dann aus der Verantwortung stehlen, das ist nur noch erbärmlich. Was brennt ist nur das Streichholz, mit dem man die Nebelkerze anzünden will.
Die Reserven von welchen hier die Rede ist, sind gesetzlich vorgegeben. Diese wurden, seit bestehen des KVG schon einmal reduziert. Es handelt sich um eine Sicherheitsreserve, und diese bezieht sich auf die Anzahl der Versicherten einer Kasse. Somit schlägt jeder einzelne Versicherte in dieser Reserve nieder. Grundsätzlich müsste mich also die Alte Krankenversicherung an die neue Versicherung ausbezahlen, wenn ich einen Wechsel mache. Das ist jedoch nicht der Fall, hier liegt der entscheidende Konstruktionsfehler des KVG.