Karussell der Experten
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA hat eine Expertenrunde zusammengestellt, welche die kooperative Neutralität definieren soll. Dies nach dem der Bundespräsident diese am WEF schon erwähnt hat. Es geht dabei um die Normierung dieser kooperativen Neutrailtät.
Jetzt regt sich auch etwas beim Eidgenössischen Departement des Innern. Während der Departements Chef Alain Berset am Filmfestival in Locarno teilnimmt, er gastiert im Hotel "Monte Verità" in Ascona, ist man daran eine Expertenrunde am zusammenstellen.
Die Expertenrunde des EDI hat den Zweck, die Farbe "transparent-schwarz" zu definieren. Es geht also um die Normierung von "transparent-schwarz". Dieses "transparent-schwarz" soll seinen Platz im Pantone Farbschema bekommen.
Es wäre natürlich aus Sicht des BAG wünschenswert, wenn dieses "transparent-schwarz" auch für Dokumente im Internet angewendet werden könnte.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA hat eine Expertenrunde zusammengestellt, welche die kooperative Neutralität definieren soll. Dies nach dem der Bundespräsident diese am WEF schon erwähnt hat. Es geht dabei um die Normierung dieser kooperativen Neutrailtät.
Jetzt regt sich auch etwas beim Eidgenössischen Departement des Innern. Während der Departements Chef Alain Berset am Filmfestival in Locarno teilnimmt, er gastiert im Hotel "Monte Verità" in Ascona, ist man daran eine Expertenrunde am zusammenstellen.
Die Expertenrunde des EDI hat den Zweck, die Farbe "transparent-schwarz" zu definieren. Es geht also um die Normierung von "transparent-schwarz". Dieses "transparent-schwarz" soll seinen Platz im Pantone Farbschema bekommen.
Es wäre natürlich aus Sicht des BAG wünschenswert, wenn dieses "transparent-schwarz" auch für Dokumente im Internet angewendet werden könnte.
Carrousel d'experts
Le Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) a mis sur pied un groupe d'experts chargé de définir la neutralité coopérative. Ceci après que le président de la Confédération l'ait déjà évoquée au WEF. Il s'agit de normaliser cette neutralité coopérative.
Le Département fédéral de l'intérieur s'agite à son tour. Alors que le chef du département, Alain Berset, participe au festival du film de Locarno, à l'hôtel "Monte Verità" d'Ascona, un groupe d'experts est en train d'être constitué.
Le groupe d'experts du DFI a pour but de définir la couleur "noir-transparent". Il s'agit donc de normaliser le "noir- transparent". Ce "noir-transparent" doit avoir sa place dans le schéma de couleurs Pantone.
Il serait bien sûr souhaitable, du point de vue de l'OFSP, que ce "noir- transparent" puisse également être utilisé pour les documents sur Internet.
Le Département fédéral des affaires étrangères (DFAE) a mis sur pied un groupe d'experts chargé de définir la neutralité coopérative. Ceci après que le président de la Confédération l'ait déjà évoquée au WEF. Il s'agit de normaliser cette neutralité coopérative.
Le Département fédéral de l'intérieur s'agite à son tour. Alors que le chef du département, Alain Berset, participe au festival du film de Locarno, à l'hôtel "Monte Verità" d'Ascona, un groupe d'experts est en train d'être constitué.
Le groupe d'experts du DFI a pour but de définir la couleur "noir-transparent". Il s'agit donc de normaliser le "noir- transparent". Ce "noir-transparent" doit avoir sa place dans le schéma de couleurs Pantone.
Il serait bien sûr souhaitable, du point de vue de l'OFSP, que ce "noir- transparent" puisse également être utilisé pour les documents sur Internet.
Saison für Mietmäuler
Es gab noch nie soviele Beschwerden gegen die Presse wie in den vergangenen 2 1/2 Jahren. Wie sich nun herausstellt zurecht. Neueste Enthüllungen zeigen nun das es Absprachen sich nicht an den Pressekodex zu halten. Es wurde die Wahrheitspflicht verletzt, 1.1 des Pressekodex. Diese Leute haben dann noch die Chuzpe sich Journalisten zu nennen, es reicht doch wohl nur noch für ein Kolporteur oder Mietmaul. https://insideparadeplatz.ch/2022/01/29/walder-trieb-alle-grossmedien-in-covid-panik/
Es gab noch nie soviele Beschwerden gegen die Presse wie in den vergangenen 2 1/2 Jahren. Wie sich nun herausstellt zurecht. Neueste Enthüllungen zeigen nun das es Absprachen sich nicht an den Pressekodex zu halten. Es wurde die Wahrheitspflicht verletzt, 1.1 des Pressekodex. Diese Leute haben dann noch die Chuzpe sich Journalisten zu nennen, es reicht doch wohl nur noch für ein Kolporteur oder Mietmaul. https://insideparadeplatz.ch/2022/01/29/walder-trieb-alle-grossmedien-in-covid-panik/
insideparadeplatz.ch
Walder trieb alle Grossmedien in Covid-Panik
Als Bundesrat im März 2020 Land schloss, brachte Ringier-CEO Tamedia, CH Media und weitere auf Kurs. Das zeigt ein Email Walders an Topshots.
Forwarded from ALETHEIA - Infokanal
Ein genug hoher Vitamin D-Spiegel ist erwiesenermassen einer der entscheidenden Faktoren für ein starkes Immunsystem. Nun sollen Patienten, die ihren Vitamin D-Spiegel bestimmen lassen wollen, den Test grösstenteils aus der eigenen Tasche bezahlen.
Bis Ende 2021 hat der Bund und somit indirekt der Steuerzahler für SARS-CoV-2-Tests, welche nachweislich keine Infektion mit dem Virus belegen können, über 1.1 Milliarden Franken ausgegeben. Die Gesamtkosten und vor allem die Folgekosten für Gesundheitsschäden der wirkungslosen und gefährlichen «Impfkampagne» sind schwer zu beziffern.
Wie das Bundesamt für Gesundheit BAG im Juni mitteilte, soll per 1. Juli jährlich 30 Millionen Franken bei Vitamin D-Tests eingespart werden. Wie aus unserem Ärztenetzwerk zu erfahren ist, haben die Labors diese Weisung bereits umgesetzt und fragen akribisch nach einer Begründung für den Test.
In einem irreführenden Vitamin D Informationsblatt vom Juni 2021 argumentiert das BAG, dass nicht klar sei, ob ein zu tiefer Vitamin D Spiegel ein Problem für die Gesundheit darstelle. Das Informationsblatt versucht stattdessen den Leser übermässig durch die grossen Gefahren der Sonneneinstrahlung auf die Haut zu verunsichern.
Dieses Vorgehen ist identisch mit der Kommunikations- und Kampagnenpolitik des BAG seit Beginn der Corona-«Pandemie». Wirkungsvolle und kostengünstige Medikamente, Behandlungsmethoden und Präventionsmassnahmen wurden diskreditiert, die Bevölkerung verunsichert und dann hochprofitable aber wirkungslose oder sogar gesundheitsschädigende Massnahmen und Arzneimittel propagiert.
Dieses Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass hier mächtige Lobbyinteressen am Werk sind und es um Profit und nicht um Gesundheit geht.
Helfen Sie mit, diesen gesundheitsschädlichen Einfluss zurückzudrängen. Unterstützen Sie die Petition Schluss mit der Lobby-Politik von Aufrecht Schweiz.
ALETHEIA - Das unabhängige Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk
https://aletheia-scimed.ch
Bis Ende 2021 hat der Bund und somit indirekt der Steuerzahler für SARS-CoV-2-Tests, welche nachweislich keine Infektion mit dem Virus belegen können, über 1.1 Milliarden Franken ausgegeben. Die Gesamtkosten und vor allem die Folgekosten für Gesundheitsschäden der wirkungslosen und gefährlichen «Impfkampagne» sind schwer zu beziffern.
Wie das Bundesamt für Gesundheit BAG im Juni mitteilte, soll per 1. Juli jährlich 30 Millionen Franken bei Vitamin D-Tests eingespart werden. Wie aus unserem Ärztenetzwerk zu erfahren ist, haben die Labors diese Weisung bereits umgesetzt und fragen akribisch nach einer Begründung für den Test.
In einem irreführenden Vitamin D Informationsblatt vom Juni 2021 argumentiert das BAG, dass nicht klar sei, ob ein zu tiefer Vitamin D Spiegel ein Problem für die Gesundheit darstelle. Das Informationsblatt versucht stattdessen den Leser übermässig durch die grossen Gefahren der Sonneneinstrahlung auf die Haut zu verunsichern.
Dieses Vorgehen ist identisch mit der Kommunikations- und Kampagnenpolitik des BAG seit Beginn der Corona-«Pandemie». Wirkungsvolle und kostengünstige Medikamente, Behandlungsmethoden und Präventionsmassnahmen wurden diskreditiert, die Bevölkerung verunsichert und dann hochprofitable aber wirkungslose oder sogar gesundheitsschädigende Massnahmen und Arzneimittel propagiert.
Dieses Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass hier mächtige Lobbyinteressen am Werk sind und es um Profit und nicht um Gesundheit geht.
Helfen Sie mit, diesen gesundheitsschädlichen Einfluss zurückzudrängen. Unterstützen Sie die Petition Schluss mit der Lobby-Politik von Aufrecht Schweiz.
ALETHEIA - Das unabhängige Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk
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Eine Studie welche von Phillip Morris in Auftrag gegeben wurde, stellte fest das 52 % der Bevölkerung waren der Meinung, das in Bern zu wenig im Interesses des Volkes politisiert werde. Dies erstaunt jedoch nicht, das nach der Politik der vergangenen Jahre. Die Nationalratspräsidentin Irene Kälin, meinte liesse sich an der Wahlurne korrigieren, stellte aber gleichzeitig die Kompromissbereitschaft der Bevölkerung in Fragen.
Ja Frau Kälin, wenn sie mit dem Volk nicht mehr zufrieden sind, dann müssen sie sich ein anderes Volk suchen.
Ja Frau Kälin, wenn sie mit dem Volk nicht mehr zufrieden sind, dann müssen sie sich ein anderes Volk suchen.
Geld & Inflation - Was tut die Politik?
Einladung zum Vortrag mit Diskussionsrunde.
Referent: Patrick Jetzer Unternehmer im Edelmetallhandel und Kandidat für Kantons- und Regierungsratswahlen.
Wo: Restaurant Der wilde Kaiser in Egg.
Wann: 18. August 2022 19:00
Keine Anmeldung nötig.
https://aufrecht-zuerich.ch/geld-und-inflation-was-tut-die-politik/
Einladung zum Vortrag mit Diskussionsrunde.
Referent: Patrick Jetzer Unternehmer im Edelmetallhandel und Kandidat für Kantons- und Regierungsratswahlen.
Wo: Restaurant Der wilde Kaiser in Egg.
Wann: 18. August 2022 19:00
Keine Anmeldung nötig.
https://aufrecht-zuerich.ch/geld-und-inflation-was-tut-die-politik/
Aufrecht Zürich
- Aufrecht Zürich
Einladung zum Vortrag mit Diskussionsrunde: «Geld & Inflation – Was tut die Politik?»
Forwarded from Transition News
Kommt es zum dritten Covid-19-Referendum?
Die «Freunde der Verfassung» haben im vergangenen Jahr bereits zweimal das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz der Regierung ergriffen: Beide Referenden scheiterten vor dem Souverän. Nun haben die Verfassungsfreunde bekannt gegeben, dass sie auch im Herbst möglicherweise erneut das Referendum gegen das Covid-Gesetz ergreifen werden.
🔽
https://transition-news.org/kommt-es-zum-dritten-covid-19-referendum
🔼
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Die «Freunde der Verfassung» haben im vergangenen Jahr bereits zweimal das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz der Regierung ergriffen: Beide Referenden scheiterten vor dem Souverän. Nun haben die Verfassungsfreunde bekannt gegeben, dass sie auch im Herbst möglicherweise erneut das Referendum gegen das Covid-Gesetz ergreifen werden.
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Ein genug hoher Vitamin D-Spiegel ist erwiesenermassen einer der entscheidenden Faktoren für ein starkes Immunsystem. Nun sollen Patienten, die ihren Vitamin D-Spiegel bestimmen lassen wollen, den Test grösstenteils aus der eigenen Tasche bezahlen.
Bis Ende 2021 hat der Bund und somit indirekt der Steuerzahler für SARS-CoV-2-Tests, welche nachweislich keine Infektion mit dem Virus belegen können, über 1.1 Milliarden Franken ausgegeben. Die Gesamtkosten und vor allem die Folgekosten für Gesundheitsschäden der wirkungslosen und gefährlichen «Impfkampagne» sind schwer zu beziffern.
Wie das Bundesamt für Gesundheit BAG im Juni mitteilte, soll per 1. Juli jährlich 30 Millionen Franken bei Vitamin D-Tests eingespart werden. Wie aus unserem Ärztenetzwerk zu erfahren ist, haben die Labors diese Weisung bereits umgesetzt und fragen akribisch nach einer Begründung für den Test.
In einem irreführenden Vitamin D Informationsblatt vom Juni 2021 argumentiert das BAG, dass nicht klar sei, ob ein zu tiefer Vitamin D Spiegel ein Problem für die Gesundheit darstelle. Das Informationsblatt versucht stattdessen den Leser übermässig durch die grossen Gefahren der Sonneneinstrahlung auf die Haut zu verunsichern.
Dieses Vorgehen ist identisch mit der Kommunikations- und Kampagnenpolitik des BAG seit Beginn der Corona-«Pandemie». Wirkungsvolle und kostengünstige Medikamente, Behandlungsmethoden und Präventionsmassnahmen wurden diskreditiert, die Bevölkerung verunsichert und dann hochprofitable aber wirkungslose oder sogar gesundheitsschädigende Massnahmen und Arzneimittel propagiert.
Dieses Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass hier mächtige Lobbyinteressen am Werk sind und es um Profit und nicht um Gesundheit geht.
Helfen Sie mit, diesen gesundheitsschädlichen Einfluss zurückzudrängen. Unterstützen Sie die Petition Schluss mit der Lobby-Politik von Aufrecht Schweiz.
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Bis Ende 2021 hat der Bund und somit indirekt der Steuerzahler für SARS-CoV-2-Tests, welche nachweislich keine Infektion mit dem Virus belegen können, über 1.1 Milliarden Franken ausgegeben. Die Gesamtkosten und vor allem die Folgekosten für Gesundheitsschäden der wirkungslosen und gefährlichen «Impfkampagne» sind schwer zu beziffern.
Wie das Bundesamt für Gesundheit BAG im Juni mitteilte, soll per 1. Juli jährlich 30 Millionen Franken bei Vitamin D-Tests eingespart werden. Wie aus unserem Ärztenetzwerk zu erfahren ist, haben die Labors diese Weisung bereits umgesetzt und fragen akribisch nach einer Begründung für den Test.
In einem irreführenden Vitamin D Informationsblatt vom Juni 2021 argumentiert das BAG, dass nicht klar sei, ob ein zu tiefer Vitamin D Spiegel ein Problem für die Gesundheit darstelle. Das Informationsblatt versucht stattdessen den Leser übermässig durch die grossen Gefahren der Sonneneinstrahlung auf die Haut zu verunsichern.
Dieses Vorgehen ist identisch mit der Kommunikations- und Kampagnenpolitik des BAG seit Beginn der Corona-«Pandemie». Wirkungsvolle und kostengünstige Medikamente, Behandlungsmethoden und Präventionsmassnahmen wurden diskreditiert, die Bevölkerung verunsichert und dann hochprofitable aber wirkungslose oder sogar gesundheitsschädigende Massnahmen und Arzneimittel propagiert.
Dieses Vorgehen lässt nur den Schluss zu, dass hier mächtige Lobbyinteressen am Werk sind und es um Profit und nicht um Gesundheit geht.
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Das Versagen der Diplomatie...
..des Ignazio Cassis. Russland akzeptiert die Schweiz nicht als diplomatische Vertretung der Ukraine in Russland, weil sie nicht neutral sei. Die Erklärung mit der kooperativen Neutralität hat also nicht funktioniert. Es ist ja auch eher eine konspirative Neutralität, denn das Hauptmerkmal ist ja das unterlaufen der Neutralität. Doch anstatt zu ihren Fehlern zu stehen, agieren sie wie der untreue Ehemann, mit Ausreden. Die Aufgabe des Bundesrats ist klar in der Bundesverfassung definiert, also hat sich der Bundesrat gegen die Verfassung entschieden. Also wäre doch die Zeit gekommen das dieser Bundesrat zurücktritt. Zudem müsste man diesem Bundesrat, wegen besonderer Leistung, die Rente kürzen.
Die Schweiz braucht keine konspirative Neutralität!
..des Ignazio Cassis. Russland akzeptiert die Schweiz nicht als diplomatische Vertretung der Ukraine in Russland, weil sie nicht neutral sei. Die Erklärung mit der kooperativen Neutralität hat also nicht funktioniert. Es ist ja auch eher eine konspirative Neutralität, denn das Hauptmerkmal ist ja das unterlaufen der Neutralität. Doch anstatt zu ihren Fehlern zu stehen, agieren sie wie der untreue Ehemann, mit Ausreden. Die Aufgabe des Bundesrats ist klar in der Bundesverfassung definiert, also hat sich der Bundesrat gegen die Verfassung entschieden. Also wäre doch die Zeit gekommen das dieser Bundesrat zurücktritt. Zudem müsste man diesem Bundesrat, wegen besonderer Leistung, die Rente kürzen.
Die Schweiz braucht keine konspirative Neutralität!
Forwarded from Allesindwillkommen
SRF hat , in der Sendung "Echo der Zeit", Fehlinformationen, zu der Abstimmung vom 25,September 2022 verbreitet. Nach der Veröffentlichung der Weltwoche und durch intervention von Zuschauern, war nun SRF gezwungen zu handeln.
Doch anstatt richtig zu informieren, und erst danach zu löschen hat man den Beitrag einfach gelöscht. Da bis zur Löschung des Beitrags einige Zeit vergangen ist, sind nun zahlreiche Bürger im Vorfeld der Abstimmung falsch informiert. Man müsste also an selber Stelle, und in selbem Umfang richtig informieren.
Diese Falschinformation stellt ein Eingriff in den Abstimmungskampf dar. Somit müsste SRF eine Richtigstellung innert nützlicher Frist erbringen, so wie dies das Medienrecht vorsieht. Ansonsten wäre ein Entzug der Konzession die richtige Konsequenz, da sie den verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr erfüllen.
Doch anstatt richtig zu informieren, und erst danach zu löschen hat man den Beitrag einfach gelöscht. Da bis zur Löschung des Beitrags einige Zeit vergangen ist, sind nun zahlreiche Bürger im Vorfeld der Abstimmung falsch informiert. Man müsste also an selber Stelle, und in selbem Umfang richtig informieren.
Diese Falschinformation stellt ein Eingriff in den Abstimmungskampf dar. Somit müsste SRF eine Richtigstellung innert nützlicher Frist erbringen, so wie dies das Medienrecht vorsieht. Ansonsten wäre ein Entzug der Konzession die richtige Konsequenz, da sie den verfassungsmässigen Auftrag nicht mehr erfüllen.