Westliche Journalisten bitten darum, dass ukrainische Kämpfer, doch bitte ihre Nazisymbolik verstecken.
https://t.co/0AHefzGyRL
Dabei heißt es doch immer:
„In der Ukraine gibt es keine Nazis“ 🤨
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Dabei heißt es doch immer:
„In der Ukraine gibt es keine Nazis“ 🤨
ZeroHedge
Journalists Are Asking Ukrainian Soldiers To Hide Their Nazi Patches, NYT Admits
Ukrainian soldiers constantly use Nazi symbols, NY Times very belatedly points out...
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Botschafter Steffen Seibert von Israel abgemahnt
Das israelische Außenministerium mahnt den Diplomaten Seibert ab. Doch deutsche Medien und Politik kehren den Skandal um den Ex-Merkel-Sprecher unter den Teppich. Der deutsche Botschafter Steffen Seibert ist in Israel ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Seit Wochen produziert der frühere langjährige deutsche Regierungssprecher Negativschlagzeilen. Nun bestellte ihn das Außenministerium in Jerusalem ein und rügte ihn.
Während die israelischen Medien von einer „Abmahnung“ und „einer Reihe mutmaßlicher Aktionen gegen Israel“ berichten, sorgt der Fall, der sich bereits Ende Mai zutrug, in Deutschland bisher für keinerlei Aufsehen.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2023/seibert-israel-abgemahnt/
Das israelische Außenministerium mahnt den Diplomaten Seibert ab. Doch deutsche Medien und Politik kehren den Skandal um den Ex-Merkel-Sprecher unter den Teppich. Der deutsche Botschafter Steffen Seibert ist in Israel ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Seit Wochen produziert der frühere langjährige deutsche Regierungssprecher Negativschlagzeilen. Nun bestellte ihn das Außenministerium in Jerusalem ein und rügte ihn.
Während die israelischen Medien von einer „Abmahnung“ und „einer Reihe mutmaßlicher Aktionen gegen Israel“ berichten, sorgt der Fall, der sich bereits Ende Mai zutrug, in Deutschland bisher für keinerlei Aufsehen.
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2023/seibert-israel-abgemahnt/
JUNGE FREIHEIT
JF-Exklusiv: Botschafter Steffen Seibert von Israel abgemahnt
Das israelische Außenministerium mahnt den Diplomaten Seibert ab. Doch deutsche Medien und Politik kehren den Skandal um den Ex-Merkel-Sprecher unter den Teppich.
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Das alte Spiel:
Wer für Waffenlieferungen ist, sollte die Waffen auch einsetzen.
https://taz.de/Bischoefin-Petra-Bahr-ueber-Pazifismus/!5936205/
Wer für Waffenlieferungen ist, sollte die Waffen auch einsetzen.
https://taz.de/Bischoefin-Petra-Bahr-ueber-Pazifismus/!5936205/
taz.de
Bischöfin Petra Bahr über Pazifismus: „Waffenlieferungen sind geboten“
Gibt es guten und schlechten Pazifismus? Bischöfin Petra Bahr über den Umgang der evangelischen Kirche mit dem russischen Angriffskrieg.
Medwedew: Russland müsse eigene Offensive starten und das „Kiewer Regime“ stürzen
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitrij Anatoljewitsch Medwedew, hat erklärt, dass das Regime in Kiew in einer künftigen russischen Offensive vollständig zu Fall gebracht werden müsse.
Auf seinem Telegram-Kanal kommentierte er die Situation rund um die ukrainischen Versuche mit den Worten:
"Wir müssen den Feind aufhalten und dann eine Offensive starten. Das Ziel der (Offensive Russlands) ist heute nicht nur die Befreiung unserer Territorien und der Schutz unseres Volkes. Ihr Ziel ist der vollständige Sturz des Nazi-Regimes in Kiew, das sich im Land 404 verschanzt hat.
Der Feind hat seit Langem eine große Gegenoffensive angekündigt. Und es scheint, als hätte er bereits etwas begonnen. Keine Überraschung, denn das Kiewer Regime hat keine Wahl. Sie müssen in die Offensive gehen. Es ist notwendig, die erhaltene Kohle und die gelieferten Waffen zu rechtfertigen.
Deshalb hat das Kiewer Regime nur eine Wahl: Es muss alles tun, um Tausende mobilisierte Menschen ins Verderben zu schicken."
Medwedew fügte hinzu, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selensky den Westen nicht enttäuschen dürfe, da dies ihn nicht nur sein politisches Amt, sondern auch sein Leben kosten könne.
Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitrij Anatoljewitsch Medwedew, hat erklärt, dass das Regime in Kiew in einer künftigen russischen Offensive vollständig zu Fall gebracht werden müsse.
Auf seinem Telegram-Kanal kommentierte er die Situation rund um die ukrainischen Versuche mit den Worten:
"Wir müssen den Feind aufhalten und dann eine Offensive starten. Das Ziel der (Offensive Russlands) ist heute nicht nur die Befreiung unserer Territorien und der Schutz unseres Volkes. Ihr Ziel ist der vollständige Sturz des Nazi-Regimes in Kiew, das sich im Land 404 verschanzt hat.
Der Feind hat seit Langem eine große Gegenoffensive angekündigt. Und es scheint, als hätte er bereits etwas begonnen. Keine Überraschung, denn das Kiewer Regime hat keine Wahl. Sie müssen in die Offensive gehen. Es ist notwendig, die erhaltene Kohle und die gelieferten Waffen zu rechtfertigen.
Deshalb hat das Kiewer Regime nur eine Wahl: Es muss alles tun, um Tausende mobilisierte Menschen ins Verderben zu schicken."
Medwedew fügte hinzu, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selensky den Westen nicht enttäuschen dürfe, da dies ihn nicht nur sein politisches Amt, sondern auch sein Leben kosten könne.
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ASKL
Kachowka-Staudamm zerstört Mehr als 80 Siedlungen, darunter auch Kherson, werden in der Zone der Überschwemmungen liegen. Hunderttausende Menschen könnten betroffen sein. Updates folgen
Obwohl ziemlich sicher ist, dass Kiew für die Sprengung des Staudamms verantwortlich ist, gibt es immer noch Medien die auf biegen und brechen versuchen Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben.
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/krieg-ukraine-live-ticker-russischer-besatzungschef-vorteil-38295102
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/krieg-ukraine-live-ticker-russischer-besatzungschef-vorteil-38295102
WEB.DE News
Russischer Besatzungschef sieht taktischen Vorteil durch Hochwasser
Der russische Besatzungschef im südukrainischen Gebiet Cherson, Wladimir Saldo, sieht nach der Zerstörung des Staudamms einen militärischen Vorteil für die eigene Armee. Die News zum Krieg in der Ukr
ASKL
Photo
NDR.de
Air Defender 23: Großübung simuliert Angriff auf Rostocker Hafen
Deutschland bereitet sich auf die größte militärische Luftübung seit Bestehen der NATO vor. In Mecklenburg-Vorpommern wird "Air Defender" voraussichtlich für vermehrten Fluglärm sorgen, vor allem in der Region Rostock.
Beeindruckend auch der Beifall dazu.
Habe heute praktisch kaum kritische Tweets dazu gesehen. Ich dachte es wäre ein Grundrecht eine andere, begründete Meinung dazu zu haben?
https://t.co/fNQLz0Sh4N
Habe heute praktisch kaum kritische Tweets dazu gesehen. Ich dachte es wäre ein Grundrecht eine andere, begründete Meinung dazu zu haben?
https://t.co/fNQLz0Sh4N
NachDenkSeiten - Die kritische Website
Urteil wegen „Billigung des russischen Angriffskriegs“: Vorsicht – eine falsche Meinung kann jetzt kriminell sein
Eine Frau wurde gerade wegen „Billigung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine“ schuldig gesprochen. Es gibt weitere juristische Vorstöße gegen unbequeme Meinungen. Diese Tendenz ist brandgefährlich - bald könnten auch jene ihr Opfer werden, die die…
Dass die Tagesschau statt zu Bericht Propaganda verbreitet ist freilich nichts Neues oder ungewöhnliches. Im Fall mit dem gesprengten Staudamm wird es noch deutlicher.
https://t.co/CLHn6TgOcm
https://t.co/CLHn6TgOcm
RT DE
Die Tagesschau und der Staudamm – Propaganda statt Berichterstattung
Unmittelbar nach Bekanntwerden, dass der Staudamm von Kachowka gebrochen war, lässt die Tagesschau "Experten" zu Wort kommen, die suggerieren: der Russe war’s. Das ist unlauter und hat mit Journalismus nichts zu tun. Die Tagesschau ist alles Mögliche, nur…
ASKL
Kachowka-Staudamm zerstört Mehr als 80 Siedlungen, darunter auch Kherson, werden in der Zone der Überschwemmungen liegen. Hunderttausende Menschen könnten betroffen sein. Updates folgen
Der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin bezeichnete die Sprengung des Staudamms des Wasserkraftwerks Kachowskaja als „eine barbarische Aktion Kiews, die auf anraten von Mentoren aus westlichen Staaten durchgeführt wurde.“
Dies sagte er während eines Telefongesprächs mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.
Dies sagte er während eines Telefongesprächs mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.