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Na sicher! 😉

t.me/apperat
Neue Forschungen zeigen, dass Mikroplastik bereits Jahrhunderte vor der Erfindung des Kunststoffs in der Umwelt vorhanden war.

Mikroplastik
hat sich buchstäblich überall verbreitet. Eine neue Studie hat
Spuren dieser winzigen Schadstoffe tief in Sedimentschichten gefunden, die
aus den frühen 1700er Jahren stammen, also lange vor Beginn des Industriezeitalters und der modernen
Kunststoffproduktion.

Europäische
Forscher untersuchten Seesedimente in Lettland und stellten fest, dass selbst
Schichten, die vom modernen Menschen unberührt geblieben waren, kontaminiert waren, was die
Vorstellung in Frage stellt, dass Mikroplastik als Marker für den Beginn des
Anthropozäns verwendet werden kann. Ihre in Science Advances veröffentlichten Ergebnisse
deuten darauf hin, dass die Plastikverschmutzung den Planeten auf eine Weise durchdrungen hat, die wir noch
nicht vollständig verstehen.

Die
Konsequenzen sind ernüchternd: Mikroplastik befindet sich nicht nur in unseren Ozeanen und
Lebensmitteln, sondern auch in der Luft, die wir atmen, im Schnee der Antarktis und sogar
in unserem Körper.

Wissenschaftler
untersuchen weiterhin, wie diese Partikel sich verbreiten, welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben
und ob wir sie jemals aus unserer Umwelt entfernen können. Von
experimentellen Filtern bis hin zu Bäumen, die zur Reinigung verschmutzter Böden beitragen könnten, steht der
Kampf gegen die Verschmutzung durch Mikroplastik erst am Anfang.

Quelle:

Adarlo, Sharon. „Mikroplastik in Sedimentschichten gefunden, die vom modernen Menschen unberührt sind.“ Futurism, Februar 2023

t.me/apperat
🛸 Die UFO-Fotos von der Insel Trindade (1958)
Im Januar 1958 berichteten Mitglieder einer Ausbildungsexpedition der brasilianischen Marine in der Nähe der Insel Trindade, dass sie ein scheibenförmiges Objekt über dem Atlantik gesehen hätten. Der Fotograf Almiro Baraúna machte eine Reihe von Aufnahmen, die das Objekt in verschiedenen Positionen am Himmel zeigen, bevor es verschwand. Mehrere Marineangehörige an Bord des Schiffes gaben an, Zeugen der Sichtung gewesen zu sein.
Die Fotos wurden später veröffentlicht und von Beamten und Analysten untersucht, was internationale Aufmerksamkeit erregte. Während Skeptiker über Jahrzehnte hinweg Aspekte des Falls in Frage stellten, wurde nie eine endgültige Erklärung gefunden, die allgemein akzeptiert wurde. Mehr als ein halbes Jahrhundert später gehören die Trindade-Bilder nach wie vor zu den meistdiskutierten UFO-Fällen mit mehreren Fotos in der Geschichte Südamerikas.

t.me/apperat
Der UFO-Vorfall von Cape Girardeau 1941: Amerikas vergessenes Roswell?

Sechs Jahre vor dem berühmten Roswell-Vorfall soll ein weiterer angeblicher UFO-Absturz stattgefunden haben - diesmal in der ruhigen Stadt Cape Girardeau. Heute bekannt als der UFO-Vorfall von Cape Girardeau 1941, ist die Geschichte zu einem der geheimnisvollsten und umstrittensten Fälle in der amerikanischen UFO-Mythologie geworden.

Laut Berichten, die Jahrzehnte später aufkamen, kontaktierten die örtlichen Behörden angeblich im Frühling 1941 einen Pfarrer, um zu einer ländlichen Absturzstelle außerhalb von Cape Girardeau zu kommen, um über das zu beten, was sie als "drei kleine Körper" beschrieben. Der Pfarrer war angeblich schockiert zu entdecken, dass die Körper nicht menschlich waren - sondern kleine, humanoide Gestalten mit großen Köpfen, dünnen Körpern und seltsamen Merkmalen, die ihm noch nie begegnet waren.

Die Absturzstelle, so behaupteten Zeugen, enthielt ein metallisches, scheibenförmiges Fluggerät, das im Boden steckengeblieben war. Militärpersonal traf schnell ein, sperrte das Gebiet ab und entfernte sowohl das Fluggerät als auch die Körper. Es wurden angeblich Fotos gemacht, darunter eines, das den Pfarrer in der Nähe eines der kleinen Wesen zeigt. Dieses Fotograf wurde nie öffentlich vorgelegt, was zum Geheimnis beiträgt.

Die Geschichte blieb weitgehend unbekannt, bis sie im späten 20. Jahrhundert vom Forscher Leo Stringfield und später vom Ermittler Stanton Friedman bekannt gemacht wurde. Der Bericht stammt hauptsächlich von der Enkelin des Pfarrers, die sagte, dass ihre Großmutter die Geschichte jahrelang privat geteilt habe, bevor sie starb. Es wurden keine offiziellen Regierungsunterlagen gefunden, die den Vorfall bestätigen, und es ist nie ein physischer Beweis aufgetaucht.

Skeptiker argumentieren, dass der Geschichte verifizierbare Aufzeichnungen fehlen und sie möglicherweise ein Familiengedanke ist, der sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Befürworter verweisen jedoch auf den Zeitpunkt - 1941, vor der kulturellen Explosion der UFO-Mythologie im Jahr 1947 - und behaupten, dass dies darauf hindeutet, dass etwas Echtes passiert sein könnte. Sie fragen sich auch, ob die frühe kriegsbedingte Geheimhaltung geholfen haben könnte, ein solches Ereignis zu begraben.

Es ist wichtig zu beachten, dass es keinen bestätigten Beweis dafür gibt, dass Außerirdische beteiligt waren. Der Fall beruht weiterhin auf Zeugenaussagen zweiter Hand und anekdotischen Berichten. Dennoch fasziniert die Vorstellung, dass ein UFO-Absturz vor Roswell stattgefunden haben könnte, Forscher und Enthusiasten gleichermaßen.

Wenn wahr, würde der Vorfall von Cape Girardeau die Zeitlinie der UFO-Geschichte in den Vereinigten Staaten neu schreiben. Er würde darauf hindeuten, dass die Regierungswissen über nicht identifizierte Fluggeräte vor dem Zweiten Weltkrieg liegt - und möglicherweise, dass frühe Bergungsprogramme lange bevor die Öffentlichkeit das Wort "fliegende Untertasse" hörte, existierten.

Ob Legende oder verlorene Geschichte, die Geschichte von Cape Girardeau 1941 bleibt eine der unheimlichsten ungelösten Rätsel Amerikas. Ist an jenem Frühlingsabend etwas vom Himmel gefallen? Und wenn ja - was war es?

Die Wahrheit könnte immer noch da draußen sein.

t.me/apperat