Aindraya Bewusstseins- & Körperraum
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Raum für Bewusstsein und Körperweisheit 🪷 würdevoll leben 🪷 weibliche Gesundheit, Sexualität & Lust am Leben
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Forwarded from Leaving WonD3rland 🍎
Was Männer wollen

Ich bekomme nicht nur Nachrichten von Frauen. Auch viele Männer schreiben mir..und meistens geht es dabei gar nicht um Spiritualität oder die Matrix.
Es geht um ihre Frauen.
Viele Männer wollen wirklich verstehen, was in uns passiert..sie haben es nur nie gelernt, weil niemand es ihnen beigebracht hat.

Und so versuchen sie,
rational zu lösen,
was emotional nie logisch war.
Sie denken in Ursache und Wirkung, wo wir in Resonanz und Gefühl denken.
Sie hören die Worte, aber nicht die Schwingung darunter.
Und genau dort beginnt die Stille, die Paare trennt: Sie wollen… aber sie wissen nicht wie.

Viele Männer wollen nicht „beherrschen“, sie wollen endlich gesehen werden.
Nicht nur als Versorger, Beschützer oder Objekt des Funktionierens, sondern als Mensch, der genauso fühlt, zweifelt, kämpft und liebt.
Doch kaum ein Mann spricht darüber. Weil er gelernt hat, dass Schwäche gleich Machtverlust bedeutet.
Und in einer Welt, in der Männer ständig als Täter gelten, ist das Risiko, ehrlich zu fühlen, fast gefährlich geworden.

Wir leben in einer Zeit, in der die männliche Energie systematisch verzerrt wurde.
Einst stand sie für Klarheit, Struktur, Richtung und Schutz
-> heute wird sie oft gleichgesetzt mit Dominanz, Kälte oder Gewalt.
Doch viele Männer sind weder brutal noch herzlos.. sie sind innerlich leer, müde, verwirrt.
Und viele tragen Schuld,
die nicht ihre ist.

Und es gibt nicht den Mann.. so wie es nicht die Frau gibt.
Es gibt Männer, die führen, und solche, die fließen.
Männer, die spüren, bevor sie sprechen und Männer, die erst verstehen, wenn alles zerbricht.
Und es gibt Frauen, die empfangen, und solche, die kämpfen.
Frauen, die sich öffnen, wenn sie sich sicher fühlen und solche, die gelernt haben, dass Nähe weh tut.
Keiner dieser Wege ist falsch.
Wir sind einfach unterschiedlich gebaut. Punkt.
Das Problem beginnt erst, wenn wir einander zu verändern versuchen, statt uns zu erkennen.

Ein männliches Wesen, das fühlt, wird nicht weich -> es wird echt.
Ein weibliches Wesen, das vertraut, wird nicht schwach
-> es wird ganz.
Und zwischen diesen beiden Pole entsteht keine Macht,
sondern Magnetismus.
Das ist die natürliche Ordnung.. nicht die des Systems, sondern die des Lebens selbst.

Ein Mann darf heute kaum noch werben, ohne als übergriffig zu gelten, kaum noch führen, ohne als Narzisst abgestempelt zu werden.
Doch genau das ist die männliche Urkraft -> Führung nicht durch Macht, sondern durch Richtung.
Ein gesunder Mann will keine Frau beherrschen.. er will sie halten, in ihrer Weichheit, ohne dass sie sich verliert.
Er will, dass sie ihm vertraut, nicht kontrolliert. Dass sie spürt, dass seine Stärke nicht gegen, sondern für sie steht.

Viele Frauen vergessen.. wenn ein Kind kommt, verändert sich für sie alles - für den Mann zunächst kaum.
Aber innerlich schon. Er steht plötzlich da zwischen zwei Welten -> der Frau, die ihn braucht, und dem System, das ihn zwingt, immer zu funktionieren.
Und wenn sie ihn dann „um Hilfe bittet“ und er antwortet: „Ich helfe im Haushalt“, klingt das für sie wie Spott.
Weil es eben ihr Zuhause, ihr Kind, ihr Körper ist, der sich verändert hat und sein Beitrag immer optional bleibt.

Doch auch der Mann braucht Anerkennung. Nicht in Worten, sondern in Vertrauen.
Er will, dass sie sieht, was er tut, ohne dass er es sagen muss.
Denn wenn er sagen muss, was er getan hat, ist es keine Liebe mehr -> sondern Bilanz.
Und nichts verletzt einen Mann tiefer, als das Gefühl,
er könne nie genug tun.

Vielleicht ist das die neue Aufgabe des Mannes.
Nicht, die Frau zu retten, sondern sich selbst.
Sich zu erinnern, dass wahre Männlichkeit nichts mit Unterdrückung zu tun hat, sondern mit Präsenz, Würde und Wahrheit.
Und dass er genauso das Recht hat, verletzt, missverstanden und falsch beurteilt zu werden
-> ohne deswegen seine Kraft zu verlieren.

Denn am Ende sucht er dasselbe wie sie:
Nicht Kontrolle, sondern Frieden.
Nicht Sieg, sondern Nähe.
Nicht Bestätigung, sondern ein Zuhause, in dem er endlich nicht mehr kämpfen muss.

Leaving WonD3rland
🪞💫
4❤‍🔥1
Forwarded from Leaving WonD3rland 🍎
WAS FRAUEN WIRKLICH WOLLEN

Liebe Männer,
keine Sorge.. das hier ist kein Ratgeber, wie ihr eure Frau möglichst schnell ins Bett kriegt.
Aber vielleicht ein Schlüssel,
um überhaupt wieder in ihr Herz zu kommen.

Da wir Frauen die wundervolle Gabe besitzen, über jedes Detail stundenlang sprechen zu können 😌, habe ich im Laufe der Zeit mit vielen Frauen gesprochen.. über Nähe, Distanz, Sehnsucht, Wut und Liebe.

Und egal, ob es Freundinnen, Leserinnen oder Nachbarinnen waren.. am Ende landen wir immer beim Gleichen.

Nicht bei der Frage, ob er hübsch ist oder reich. Sondern bei der Frage,
ob er überhaupt da ist.

Ich schreibe diesen Text für meine Brüder.
Für jene, die sich wirklich Mühe geben und trotzdem irgendwann spüren, dass sie nicht mehr durchdringen.

Für jene, die glauben, sie hätten alles richtig gemacht und sich wundern, warum ihre Frau immer gereizter wird.

DAS NARRATIV

Seit Jahrhunderten wird erzählt,
wie eine Frau zu sein hat.

Schön, aber nicht eitel.
Emotional, aber bitte kontrolliert.
Selbstbewusst, aber nicht zu laut.
Sexy, aber nicht billig.

Und während sie all diese Paradoxien jongliert, soll sie natürlich auch noch entspannt,
lieb, humorvoll und perfekt organisiert sein.

Das Problem ist:
Die moderne Frau ist müde.
Sehr müde.

Sie trägt zu viel. Sie arbeitet, sie kümmert sich, sie denkt an alles
-> von der Steuer bis zur Zahnpastatube.

Und während sie mental Listen führt, die nie enden, steht der Mann daneben und glaubt wirklich,
er hätte heute schon „geholfen“,
weil er mit dem Kind kurz auf dem Spielplatz war.

Dort erzählt er stolz, was für ein „aktiver Vater“ er ist, während seine Frau zu Hause seine Wäsche sortiert und die Bremsspuren aus seiner Unterhose schrubbt.

Ich übertreibe nicht – das ist Alltag.

Ich habe Nachbarinnen gesehen,
die ihren Müll aus dem Fenster werfen, weil der Typ ihn monatelang nicht runtergebracht hat.

Nicht aus Wut.
Aus purer Erschöpfung.

Weil sie alles tragen und trotzdem das Gefühl bekommen, sie seien zickig, hysterisch oder undankbar.

Wenn ich mit meinen Freundinnen rede, taucht in fast jedem Gespräch dasselbe Problem auf:

**Sie müssen dem Mann sagen,
was er tun soll.**

Und das, liebe Männer,
ist das grösste Problem,
glaubt mir. 💫

Frauen wollen keinen perfekten Mann. Sie wollen einen, der da ist.

Einen, der merkt, dass sie nicht zickig ist, sondern überreizt und müde, weil sie seit Wochen alles allein wuppt.

Einen, der ihre Stimmung nicht analysiert, sondern einfach mal fragt: „Was brauchst du gerade?“

Frauen wollen keine Anleitungen geben. Sie wollen sich fallen lassen.

Aber wie soll man loslassen,
wenn man innerlich das Gefühl hat,
dass sonst alles zusammenbricht?

Viele Männer glauben ja wirklich,
dass ein Strauß Rosen und ein „Du siehst schön aus“ reichen.

Dass Frauen einfach nur „zuviel reden“ oder „nie zufrieden“ sind.
Dass Sex die Bestätigung ist,
dass alles passt.
Nö, aus Sicht einer Frau, ist Sex keine Belohnung.
Kein „Danke schön“, kein Vertrag, kein Beweis.
Er ist eine Sprache.
Und Frauen hören in dieser Sprache
jedes unausgesprochene Wort.

Wenn du sie berührst, während du innerlich woanders bist.. sie spürt das.

Wenn du sie willst, um dich selbst bestätigt zu fühlen.. sie merkt das.

Wenn du sie wirklich fühlst.. öffnet sie sich.
Ganz von selbst.

Für viele Männer ist Sex
die einzige Form, in der sie sich sicher geliebt fühlen.

Doch wenn Nähe nur noch
als Bestätigung funktioniert,
ist sie hohl.

Eine Frau öffnet sich nicht,
weil du fragst, was du tun sollst.
Sie öffnet sich, wenn du es einfach tust.

Und das gilt auch im Alltag.

Wenn du etwas erledigst,
dann nicht, um Applaus zu bekommen.

Tu es, weil du Teil eines Ganzen bist.

Denn sobald du sagst:
„Ich hab heute den Müll runtergebracht“, kann sie dich verbal zerlegen, weil sie zehnmal mehr getan hat,
ohne es zu erwähnen.

Lebt mit ihr.
Tragt mit ihr.
Und hört auf, Hilfe als Heldentat zu verkaufen.

Am Ende wollen Frauen nichts Kompliziertes.
Sie wollen einfach Menschlichkeit.

Leaving WonD3rland
🪞💫
❤‍🔥1👍1👌1
Für die kleine Ekstase am Sonntag 🙏🌺🙏
🔥21
🤍 Donnerstag und Freitag sind noch Termine für Halle frei 🤍
1
Ein Termin ist noch frei in diesem Jahr 😍😍😍

Freitag, 12.12. um 9 Uhr oder 10 Uhr morgens 😍😍😍

Melde dich bei mir... Und gönn dir deinen Raum der Stille, Präsenz und Hingabe 😍😍😍

@aindraya888
www.aindraya.de
☯️ Yindra mit Juliane
Frei - fließend - Balance

🔥🔥🔥   Yindra – Bewegung aus der weiblichen Urkraft
Ein Raum für Frauen, um sich zu erinnern.
An die stille Kraft im Becken.
An die Stimme, die aus der Tiefe kommt.
An den Körper, der nicht geformt, sondern gefühlt werden will.

Yindra ist keine klassische Yogapraxis. Es ist ein sinnliches, kraftvolles und weiches Ritual – geboren aus dem Wunsch, den weiblichen Körper nicht zu kontrollieren, sondern zu bewohnen.
Durch fließende Bewegungen, bewusste Atmung und nährende Präsenz öffnet sich ein Feld jenseits von Leistung und Form. Es erwartet dich eine Kombination aus Yoga, Körperarbeit, Meditation, Atmung, Klang und Bewegung. Ganz im Fluss unseres Zyklus....und besonders in deinem eigenen Zyklus.

Für Weiber, für Frauen, für Töchter der Erde.
Für die, die sich erinnern wollen, wie es ist, im eigenen Körper zuhause zu sein.
Für die, die fließen und halten, empfangen und gestalten wollen.
Für dich.

Willkommen in deinem Yindra.

Es ist kein fortlaufender Kurs. Fühl dich eingeladen daran teilzunehmen, wenn es für dich dran ist. Gönn' dir diese 90 Minuten Yindra, dann, wenn du es fühlst.

Der Beitrag ist 15 bis 20 Euro.

Solltest du weniger zahlen können, sprich mich gerne an.

Bitte meldet euch vorher bei mir an.
Bringt bitte, wenn möglich eure eigene Yogamatte und eine Decke mit. ...und vergesst nicht eure Trinkflasche 😉

Datum: 14 tägig Dienstag, 16-17:30 Uhr

Termine:

🌺 16.12.25
30.12.25
🌺 13.01.26
27.01.26

Ort: Yogastudio Greiz, Schulplatz 2, in Greiz-Pohlitz
Kontakt: 0151-29698356

An'anasha

Juliane

@aindraya888
www.aindraya.de
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Forwarded from Victoria Vesta
WEIHNACHTEN - VERDREHTES SINNENTSTELLTES FEST

Viele unserer heutigen Feste sind gedeckelt, überformt und in ihrem ursprünglichen Sinn verdreht. Häufig liegen ihnen jedoch astrologische und natürliche Ereignisse zugrunde.

Das Ziel dieser Sinnverdrehung ist die Trennung des Menschen von der Schöpfung – durch die Installation künstlicher Konstrukte, erfundener Geschichten und Personenkulte. Solche Weltbilder dienen seit jeher als Instrumente politischer und wirtschaftlicher Agenden. Eine uralte Methode, die leider auch heute noch bei der Mehrheit der Menschen Wirkung zeigt.

Viele feinfühlige Menschen wenden sich deshalb vollständig von diesen Festen ab, ziehen sich zurück und werfen dabei sprichwörtlich das Kind mit dem Bade aus. Denn zahlreiche Weihnachtsbräuche und Rituale wurden nicht neu erschaffen, sondern entführt, entweiht und ihres Sinnes beraubt. Ihr ursprünglicher Kern jedoch ist energetisch, ja metaphysisch.

Gerade diese Zeit ist tatsächlich hochmagisch. Der Weihnachtszauber ist real – auch wenn er heute unter Schichten aus Plastik, Lametta, penetranten amerikanisierten Weihnachtsliedern sowie kollektiver Konsum-, Alkohol- und Fresshypnose begraben liegt.

Ziel dieses Videos ist es, diesen Diamanten freizulegen: den wahren Kern der Wintersonnenwendzeit sichtbar zu machen. Was hat die Wintersonnenwende auch mit unseren internen alchemistischen Prozessen zu tun. Wie können wir diese Zeit für uns und unsere Visionen für die Welt nutzen, statt im schwarzen Loch aus Resignation und Weltschmerz zu versinken?

https://youtu.be/e7IIWinkuT4?si=kpNJaY0OAlTQ4NOU

***

𝚅𝚒𝚌𝚝𝚘𝚛𝚒𝚊 𝚅𝚎𝚜𝚝𝚊
𝒢𝑒𝓁𝑒𝒷𝓉𝑒𝓈 𝒜𝒽𝓃𝑒𝓃𝓌𝒾𝓈𝓈𝑒𝓃
𝓊𝓃𝒹 𝒲𝑒𝒾𝒷𝓁𝒾𝒸𝒽𝑒 𝑀𝒶𝑔𝒾𝑒
🌹🌹🌹

t.me/victoriavesta
Mein YT Kanal:
https://youtube.com/@victoriavesta?si=p_adCp-g6i1YZ0Pi
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Ein frohes neues Licht für uns alle. Gesegnet sei das neue Jahr.

Für uns hat Weihnachten an Bedeutung verloren und wir erschaffen in den letzten Jahren bereits neue Familien Traditionen.

Fernab von Fressgelage, Megakonsum, GeschenkeOrgien und Streit und Trubel besinnen wir uns bereits die letzten Tage auf Innenschau, Stille und weniger Essen.

Wir entzünden viele Kerzen, räuchern mehr und laden das Licht ein zurück zu kehren und unsere Herzen hell strahlen zu lassen. Unser Adventskalender endet bereits am 21. und am Morgen gibt es Gabenzeit gemeinsam mit den Kindern. Am Abend feiern wir die Wintersonnenwende und damit die Rückkehr des Lichts mit viel Musik, lieben Menschen, bunt und lebendig. Danach ist Stille und Rückzug angesagt und es beginnen meine Rauhnächte. Begleitet mit wenig bis nichts Essen, viel Kakao und Fliegenpilz, um die Innenschau und den Beginn des neuen Zyklus gebührend einzuläuten.

Jahr für Jahr festigen sich diese, unsere Bräuche und es kommen neue schöne Dinge hinzu.

Das, was ich meinen jungen Menschen schenken möchte und mitgeben, ist der Zugang zur Natur, unserem ureigenstem Wesen, das, was alles heilt. Die Verbindung mit ihrer Essenz. Der Entfremdung des Menschen setze ich hiermit ein Ende und entscheide, das alles, was nicht organisch ist, unserem Leben nicht dienlich ist, weichen wird. Stück für Stück und konsequent.

Die Verbindung mit unserer Seele und den natürlichen Zyklen des Lebens verdanken wir ein lebendiges Menschsein hier auf Erden. Achten wir dieses Leben
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"Die 12 Rauhnächte"

Die 12 Nächte zwischen dem 21.12. und dem 1.1. werden seit alters her die 'Rauhnächte' genannt (was entweder ‚wilde‘ Nächte oder Nächte des ‚Räucherns‘ bedeutet). Es sind die eigentlichen 'wihen nachten', die 'Weih-nachten', die geweihten (heiligen) Nächte. Geweiht waren sie unseren Vorfahren, weil das lebenswichtige Licht mit der Wintersonnenwende am 21.12. wiedergekehrt war und sich nun wieder durchsetzte. Es ist die ‚Zeit zwischen den Jahren‘. Das alte Mondjahr endete am 21.12., das neue Sonnenjahr hat noch nicht begonnen. 11 Tage und 12 Nächte steht die Zeit quasi still.

Mit dem Julfest am 21.12. ruhte traditionell alle Arbeit und aller Streit. Es war die Zeit, wo man ungestört feiern und Gelage abhalten konnte. Gleichwohl war harte stürmische Winterzeit und Erscheinungen am Nachthimmel deutete man als Odins Heer. Die Rauhnächte schienen sehr durchlässig für die andere Welt, bestens geeignet für Vorausschau und Orakel. Aus den stillen Los-tagen entwickelte sich aber auch ein ‚Heidenspektakel‘ mit Feiern und lautem Feuerwerk, mit guten Wünschen und Glückssymbolen, mit denen das neue (Sonnen-) Jahr begrüßt wird - bis in unsere Tage. So kehrte man aus der Stille wieder in das laute bewegte Leben zurück.
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Das schönste am Winter sind wahrlich die Rauhnächte. Ich entführe mich eben in die Welt des Weihrauchs und tauche ein in dessen Geschichte.
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