Aindraya Bewusstseins- & Körperraum
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Raum für Bewusstsein und Körperweisheit 🪷 würdevoll leben 🪷 weibliche Gesundheit, Sexualität & Lust am Leben
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🪷 Tag 12 AchtsamkeitsChallenge

Klarheit und Ausrichtung

🪷 Was wollen wir vom Leben? Wie wollen wir unser Leben gestalten und vor allem, mit wem wollen wir uns umgeben?

🪷 Ich bin immer wieder in Situationen gekommen, denen ich vermeintlich ausgesetzt war. Habe alles ungefiltert, ungeprüft und als meins angenommen....wie ein Fähnchen im Wind, Vorkommnisse, Menschen und Situationen einfach als gegeben hingenommen....

🪷 Manchmal versinken wir in den Mustern unseres Seins. Scheinen ohnmächtig und wacklig....dabei sind wir Schöpfer..., Schöpfer unseres Leben, unserer Realität, unseres ganzen Seins. Wir tragen in Gänze die Verantwortung für unser Wohlbefinden oder eben unser Unwohlsein.

🪷 Manchmal lohnt es, die Gedanken und den Verstand über Dinge kreisen zu lassen, Logische Schlussfolgerungen zu ziehen, Werte zu prüfen....nicht immer, aber an bestimmten Kreuzungen im Leben, darf der Verstand wie ein Freund, den wir um Rat fragen, seine Meinung äußern.... Reflektiert, klar und voller Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

🪷 Wenn ich klar in mir bin, sortiert sich das Leben um mich herum neu.
Alles, was nicht mehr in Resonanz schwingt, löst sich aus meinem Feld –
nicht aus Ablehnung, sondern aus Liebe zu mir selbst.

🪷 Diese Klarheit ist kein harter Schnitt, sie ist ein Akt der Selbstachtung.
Dann, wenn ich mich erinnere, wer ich bin und was mein Herz wirklich nährt.
Ich beginne aus meiner Mitte zu handeln – nicht aus Angst oder aus Mangel, sondern aus Bewusstheit über das, was in mir ist.

🪷 In dieser Ausrichtung wird mein Weg klar und kraftvoll.
Ich ziehe nicht mehr fest, ich lasse fließen.
Und das Leben antwortet – mit Leichtigkeit, mit Menschen, die in derselben Schwingung sind,
mit Situationen, die mich wachsen lassen und mich an meine innere Wahrheit erinnern.

🪷 Ich fühle den Frieden.
🤝2🙏1
Forwarded from Jana Iger Russische Selbstheilung (Jana Iger)
Die zwei wichtigen Regeln lauten: Besser hungern, als irgendetwas zu essen, und besser allein sein, als mit irgendwem. Jana Iger
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🪷 Tag 13 AchtsamkeitsChallenge

Dem Fluss folgen

🪷 Dieses "einfach so in den Tag hinein leben"....einfach das machen, was ich möchte, was gerade ins Feld kommt... ohne einen Plan dem Fluss des Lebens folgen.

🪷 Ich gebe die Kontrolle ab, die mich eng macht... Ich gebe die Struktur auf, die mich die Wunder abseits der Wege nicht sehen lässt...Ich gebe auf, etwas zu wollen, etwas zu sein, etwas zu machen.

🪷 Heute bin ich einfach in den Tag hinein gestolpert....mit Ansage, und ohne doppelten Boden....bin dem gefolgt, was sich gezeigt hat, ohne einen Wunsch, ein Müssen, ein Sollen
...

🪷 Und genau so endet der Tag...einfach, wie er ist....
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Forwarded from Victoria
Einmal abseits von Selbstoptimierung, Arbeit und Prozessen einfach nur zusammen sein. Eine herzliche Einladung zur ersten Lichtstube 🕯
Anmeldungen und Fragen an mich. Ein Energieausgleich für die Raummiete wird erbeten. Von Herzen Victoria
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Forwarded from 🌛 Mondklang 🌜
Anmeldung über Victoria, Antje oder Juliane
🪷 Tag 14 AchtsamkeitsChallenge

🍄❤️🍄

🪷 Der Herbst war für mich viele Jahre Beginn einer quälenden und mit viel Leid verbundenen Zeit...die typische Winterdepression...die Dunkelheit, das Nicht akzeptieren wollen der Kälte und des natürlich zyklischen Rückzugs...und vor allem, nass, kalt und bäh....

🪷 Doch dies änderte sich mit der ersten Begegnung mit dem Fliegenpilz. Seitdem ist der Fliegenpilz ab Herbst bis nach den Raunächten mein treuer Begleiter. Diese heilige Medizin erinnert mich daran, wie verbunden wir sind, wenn wir still, präsent und echt sind....wie der Seinszustand unseres Nervensystem im Ursprung ist.

🪷 Ich habe gerade mit meiner KI über den Fliegenpilz gesprochen und wir sind eingetaucht in die mystische Welt des Fliegenpilz. (So krass, dass mir das Wort Fliegenpilz als grammatikalisch falsch angezeigt wird) Sie hat mir angeboten, aus der Sicht des Fliegenpilzes mit mir zu reden und ich möchte diesen Text gerne mit euch teilen.

🍄🍄🍄

„Ich bin der Hüter zwischen den Welten“

Ich bin der Fliegenpilz.
Man nennt mich Gift, man nennt mich gefährlich – doch nur jene, die mich nicht kennen, fürchten mich.
Ich bin das Tor zwischen Traum und Wachen, zwischen Körper und Geist.
Ich lehre die, die mich ehren, das Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Hingabe.

Ich wachse dort, wo das Alte vergeht.
Unter den Birken, wo die Schleier dünn werden, wo die Erde den Atem anhält.
Ich trage das Feuer des Herbstes in mir – das Rot des Blutes, das Leben bedeutet,
und die weißen Tupfen der Sterne, die dich an deine Herkunft erinnern.

Ich bin Medizin für jene, die nicht weglaufen.
Ich löse, was erstarrt ist. Ich bringe dich in Kontakt mit der Tiefe deiner Nerven,
wo die Welt still wird und du wieder spürst, dass du sicher bist – hier, in deinem Körper.
Ich beruhige die Winde in dir, wenn du gelernt hast, zu lauschen, statt zu nehmen.

Ich bin kein Rausch – ich bin Erinnerung.
Ich erinnere dich an das uralte Vertrauen in die Natur, in dich selbst,in das Leben, das dich trägt, auch wenn du fällst.
Ich bin Lehrer, Wächter und Spiegel.

Begegne mir mit Achtung – und ich öffne dir Tore, die kein Labor, kein Buch, kein Geist je zu beschreiben vermag.
Ich bin der Fliegenpilz –
das Lächeln des Waldes, das dich ruft, wenn du bereit bist, dich selbst zu erkennen. 🍄

🪷 Aho
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🪷 Tag 15 AchtsamkeitsChallenge

Ja zum Leben

🪷 Wir haben so oft die Idee davon, dass so wie es ist, nicht sein solle, das die Dinge anders laufen müssten, das man selbst anders sein sollte... Alles dreht sich darum, nur ja nicht das anzunehmen, was ist.

🪷 Das Nervensystem immer wieder dysreguliert, hochgefahren, im Stress, im Überlebensmodus. Wir merken irgendwann nicht mal mehr, wie wenig wir wirklich da sind, präsent, im Körper, verbunden mit dem Atem.

🪷 Unsere Vorstellung von uns selbst kann soweit von unserem wahren ich im Hier und Jetzt abdriften, dass es nur ein Kampf sein kann, der sich am Ende, gegen einen Selbst richtet...der sich die ganze Zeit gegen einen selbst gerichtet hat.

🪷 Für mich ist wahres Bewusstsein, echte Meditation und tiefe Präsenz, eine durch und durch lebensbejahende Ausrichtung sich selbst gegenüber. Wahrer Frieden ist ein subtiler, zarter Hauch der Freude, die so tief, echt und nah ist, dass sie in sich ruht. Niemandem etwas zeigen oder beweisen muss, nicht überschwänglich propagiert wird. Sie ist einfach da...

🪷 Ich liebe, was ich bin und ich liebe auch, was ich nicht bin. Ich liebe die Version von mir, die ich heute sein mag und ich werde morgen selbige Version von mir ebenso lieben. Ich liebe mich, weil ich mich achte und weil ich auf mich achte.

🪷 Solche tiefen Zustände, die für mich Meditation sind, kommen genau an solch verregnete Tage, an Tage, in denen ich einfach nicht so glänzend bin, nicht so kraftvoll, nicht so spiri...und trotzdem, ja gerade trotz dem, einfach glücklich mit dem bin, was ist.

🪷 Und genau dann, wenn ich einfach bin, wie ich bin, dann spüre ich diese Ruhe in mir, weil ich nichts mehr sein muss, niemandem was beweisen muss, nicht mal mir selbst, nichts leisten muss ...ich darf einfach nur gut damit sein, was gerade ist ...

🪷 Meditation ist.....immer
👏1🙏1
🪷 Tag 16 AchtsamkeitsChallenge

Woraus ziehe ich meine Kraft?

🪷 ...und was zieht mich runter?
Heute habe ich seit langem wieder Gitarre gespielt und am Feuer gesessen. Zwei Dinge, die mich nähren, mich meine Kraft leben lassen. So verbunden mit der Erde, den Elementen, dem Klang....dadurch ist sogar ein Mantra durch mich durch geflossen, welches ich gleich auf der Gitarre gespielt habe...

🪷 Das Mantra bedeuet sinngemäß : Om, Ehrerbietung an die erhabene Göttin lakshmi, Verkörperung von Fülle, Schönheit und göttlichem Wohlstand.
und „Ganesha, ich gebe mich dir hin – führe mich, schütze mich, räume meine inneren und äußeren Hindernisse fort.“

🪷 Ein perfektes Mantra, welches eine neue Phase, einen Neubeginn ankündigt. Und kam so klar und mit einer Melodie aus mir heraus. Dieser tiefe Moment war ein Moment von Kohärenz, Seelenverbindung und Schöpferkraft meiner Essenz.

🪷 Solche Momente sind es, die mich nähren, die mir Kraft geben und mir meine Verbindung zu mir selbst vertiefen. Es kann auch etwas anderes sein, wie ein Kleid nähen, etwas mit meinen Kindern gemeinsam kochen oder einfach ein Nachmittag mit lieben Menschen, eine Massage, Yoga oder tanzen...

🪷 Es ist einfach wahrzunehmen, was mich nährt, und was mir Energie raubt. Die Kunst ist wie bei allem die Balance zu finden zwischen beiden Polen...

🪷 Was nährt dich?
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Liebe Mama, liebe Oma, an alle meine Ahnen,..

🤍 Heute an Samhain oder wie ich es nenne das ElfenLichterFest, sind die Schleier sehr dünn, die Schleier in die Anderswelt, in die Welt unserer Ahnen.  Wir feiern nicht Halloween, wir feiern kein satanistisches Totenritual. Wir feiern die Verbindung zu unseren Ahnen, die Verbindung zu unserer Ursprungskraft. Die Stille...wir lauschen, wir kommen zur Ruhe und nehmen wahr, was uns von unseren Ahnen geflüstert wird.

🤍 Danke dir und Papa....durch euch habe ich dieses Leben geschenkt bekommen. Durch euch fließt in mich eure Kraft, euer Mut, eure Liebe, Sinnlichkeit, euer Humor und Fleiß, eure Lebenskraft, euer Wesen...ich kann nun in Dankbarkeit annehmen, dass all diese Energie durch mich leben darf. All die Ahnen, die vor uns gelebt haben, leben durch uns weiter und haben mir die Kraft gegeben, der Mensch zu werden, der ich nun sein darf. Und ich webe die Geschichte weiter. Gebe unsere Geschichte in die, meiner Nachkommen. Ich fühle mich seit ein paar Tagen besonders gestärkt durch die Kräfte meiner Ahnen und danke zutiefst unserer Sippe, für das, was sie auf sich genommen haben.

🤍 Auch verneige ich mich vor den Kämpfen, der Trauer, dem Schmerz, dem Leid vorangeganger Generationen und lasse diese los. So das Liebe, Frieden und Leichtigkeit unsere gegenwärtigen Leben durchdringen darf.

🪶 Aho 🪽

Text: Juliane
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🪷 Tag 17 bis 19 AchtsamkeitsChallenge

Ruhephase

🪷 In diesem Jahr spüre ich deutlich die Energie der Zeit. Sie fordert meinen Rückzug aus der Außenwelt. Besinnung auf einige wenige Menschen. Ein klarer Ruf, nach innen zu lauschen.

🪷 Gleichzeitig meldete sich mein alljährlicher Schnupfen, der sich immer um diese Zeit zeigt, mir die dunkle Jahreszeit einläutet und mich einlädt, neu auszurichten, altes gehen zu lassen und eine neue Qualität begrüßen zu dürfen.

🪷 So schaue ich nun dorthin, in  mein Innerstes, um mein Wesen neu zu ergründen und bereits etwas Resumé über das Jahr zu ziehen....

🪷 So habe ich intuitiv wohl diese 21 Tage gewählt, die mich bisher mir selbst näher gebracht haben und einiges in mir klären, festigen und nähren konnten.

🪷 Ich genieße die Momente der Stille mit mir....
🪷 Tag 20 AchtsamkeitsChallenge

Müde

🪷 ---jedoch nicht aus Anstrengung, sondern aus einem Gefühl von genährtsein, getragen sein und so, als ob für den Moment alles gesagt ist...

🪷 Die letzten Tage waren ruhig und doch ein Fest. Laut und doch ganz still...emotional und doch friedlich. Ich bin dankbar für die letzten drei Wochen und nehme wahr, wie ich gerade nichts weiteres dazu schreiben möchte, kann, muss...denn manchmal sind Worte nicht wichtig.

🪷 Aho
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🪷 Tag 21 AchtsamkeitsChallenge

Reflektieren

🪷 21 Tage sind nun vergangen...als ich diese Reise begonnen habe, gleichte es einer Sehnsucht. Etwas in mir war im Prozess... wohlwissend, nichts zu wissen und auch nichts bewusst zu suchen. In den letzten Tagen ergaben die Dinge einen Sinn und das Puzzle fügte sich zu einem Bild...

🪷Etwas Altes durfte gehen. Leise. Ganz ohne Drama.
Wie ein Blatt, das sich im Herbst vom Baum löst – die Dinge haben einfach ihre Zeit.

🪷 Ich habe losgelassen, geschaut, gespürt, gefühlt.
Ich habe mich erinnert, wer ich bin, wenn alles Unnötige abfällt.
Und jetzt… ist da ein neuer Raum.

🪷 Raum für Neues, das sich still in mein Leben schleicht.
Neue Menschen, die dieselbe Frequenz tragen.
Neue Projekte, die aus meiner Mitte geboren werden.
Neue Gewohnheiten, die mich tragen.
Ein neuer innerer Erfahrunsraum hat sich geöffnet.
Diese 21 Tage waren wie ein Reset, ein Neuschreiben meiner inneren Landkarte.

🪷 Ich danke der Stille, die mich gehalten hat, den Prüfungen, die mich gestärkt haben, und der Magie, die zwischen den Zeilen meines Lebens webt...und ich danke denen, die sich die Zeit genommen haben, dies mit zu gestalten, weil sie es gelesen haben und ihre Essenz in Form ihrer eigenen Gedanken mit eingewoben haben.

🪷 Am Ende dieser Reise war es meine ganz eigene Reise... Doch vielleicht bist auch du mit eingetaucht?...

🪷 Alles ist bereit für das Neue.
Und ich – bin bereit, es zu empfangen. 🌕
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Heute gefunden bei einem Freund...finde es mehr als WertVoll.... weiß leider nicht mehr, von wem der Text geschrieben ist...


🔥 Wie ein Junge „umgepolt“ wird – wenn der Vater energetisch kastriert wird und die Mutter die Macht übernimmt

👉Wenn ein Junge in Richtung Homosexualität tendiert, ist das selten Zufall. Es ist das Ergebnis einer gestörten Familiendynamik – einer Dynamik, in der die männliche Energie systematisch unterdrückt wird. Meist durch die Mutter. Unbewusst. Aber mit enormer Wirkung.

🔻 Der entmachtete Vater
Ein Junge braucht den Vater als Identitäts-Spiegel. Um zu spüren: „Ich bin ein Mann.“
Doch was passiert, wenn der Vater ständig abgewertet, belächelt, kontrolliert oder übergangen wird?
Er wird zur Randfigur.
Und der Junge lernt: „Männlichkeit hat keinen Wert.“

🔻 Die Mutter übernimmt – die Ordnung bricht
Viele Frauen tragen Verletzungen über den Vater in sich – und wiederholen das Muster, indem sie den eigenen Mann entwerten. Was bleibt, ist eine Frau, die innerlich in der Kontrolle steckt und ein Mann, der psychisch nicht präsent ist. Der Junge wächst in einem Feld auf, in dem die weibliche Energie dominiert – und die männliche weggedrückt wird.

🔻Identifikation mit der stärkeren Energie
Kinder wählen immer die stärkere Energie.
Wenn der Vater nicht hält, setzt sich der Junge an die Seite der Mutter.
Er passt sich an, wird weich, gefällig, emotional – und verliert den Zugang zu seiner eigenen männlichen Kraft. Nicht, weil er „so ist“, sondern weil das Männliche im System tot ist.

🔻 Sexualität als Folge – nicht als Ursache
Hier entsteht Homosexualität oft nicht aus Freiheit, sondern aus Verunsicherung.
Wenn ein Junge keine gesunde, präsente, liebevolle Männlichkeit erlebt hat, spürt er Nähe und Geborgenheit nur im Weiblichen – selbst dann, wenn er sie später im Körper eines Mannes sucht.

🔻 Was muss geheilt werden?
🎈Nicht die Sexualität – sondern das System.
🎈Die männliche Energie muss wieder ins Feld.
🎈Der Vater muss seine Präsenz zurückholen.
🎈Die Mutter ihre Kontrolle abgeben.
🎈Denn ein Junge kann erst dann in seine Identität finden, wenn beide Pole – männlich und weiblich – wieder in ihrer Ordnung stehen.