Aindraya Bewusstseins- & Körperraum
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Raum für Bewusstsein und Körperweisheit 🪷 würdevoll leben 🪷 weibliche Gesundheit, Sexualität & Lust am Leben
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🪷 Tag 7 AchtsamkeitsChallenge

Loslassen...wenn etwas neues ruft

🪷 Manchmal ruft das Leben mich auf subtile Weise, manchmal auch laut –
und ich spüre, dass etwas Altes zu Ende geht.
Nicht, weil es falsch war, sondern weil sich Dinge einfach verändern, man sich verändert, man wächst, neue schöne Möglichkeiten auf einen warten.

🪷 Loslassen bedeutet nicht, wegzugehen.
Es heißt, in Dankbarkeit anzuerkennen, was war,
und den Raum zu öffnen für das, was jetzt werden möchte.

🪷 Wenn ich loslasse, entsteht Stille.
In dieser Stille beginnt sich das Neue zu formen – ich erkenne es nicht immer gleich, doch ich kann es bereits in meinem Herzen spüren, und auch in meinem Geist zu Visionen formen...

🪷 Jeder Abschied trägt ein Versprechen:
dass ich mir selbst treu bleibe,
dass ich dem Fluss des Lebens vertraue,
auch wenn ich das Ziel noch nicht kenne...

🪷 Und so laufe ich los,
entschlossen, vielleicht müde,
doch frei –
bereit, dem Leben wieder zu begegnen.

🪷 Ich nehme mir den Raum zu erkennen, wenn etwas mir nicht mehr dienlich ist und neue, unbekannte und zugleich spannende Wege auf mich warten.

🪷 Lass los 🪷
🪷 Tag 8 AchtsamkeitsChallenge

Nach dem Loslassen kommt die Bewegung

🪷 Nachdem ich innerlich einiges gehen lasse, öffnet sich sogleich ein neuer Raum...in mir und um mich herum...

🪷 Wenn altes losgelassen wird, ist Platz, neue Leichtigkeit und ein Raum, der neu belebt, gefüllt, erhellt und aktiviert werden möchte. Dieses etwas, was sich in mir bewegt, bewegt heute auch mein Außen auf eine sanfte, klare und ordnende Weise.

🪷 Wenn Altes geht, entsteht Leere. Und in dieser Leere beginnt das Neue zu atmen.
Mit jedem Atemzug, wächst die Kraft, die aus dieser Leere geboren wird.

🪷 Das Loslassen reinigt nicht nur den Raum um mich,
sondern auch den Raum in mir.
Und plötzlich darf wieder Energie fließen – frei, neugierig, verspielt.

🪷 Die neue Ausrichtung geschieht nicht durch Denken,
sondern durch achtsames Spüren. Ich bewege mich, weil das Leben sich durch mich bewegen möchte.
Ich folge den Impulsen meines Körpers, lasse Freude, Neugier und Licht meinen Weg formen. Ich tanze, putze, kreiere und lasse Leichtigkeit meinen Tag bestimmen.

🪷 Nach dem Loslassen kommt das Wiedererblühen.
Nicht, weil ich es plane –
sondern weil das Leben selbst durch mich neu geboren wird. Immer und immer wieder....

🪷 Was bewegt sich heute in dir? Wie waren deine letzten Tage? Lass dich achtsam mit auf eine Reise nehmen....zu dir selbst und deinem wahren Kern.

🪷 Lass dich vom Leben bewegen 🪷
🪷 Tag 9 AchtsamkeitsChallenge

Aus er Schwäche Kraft schöpfen

🪷 Von Zeit zu Zeit treffen mich Momente, in denen sich der Schmerz des Lebens zeigt. Diese Momente sind für mich Phönix-Momente.

🪷 Es sind die Momente, in denen ich die Möglichkeit habe, den Schmerz zu fühlen, dasein lassen zu dürfen, ihn anzuerkennen, mich vor ihm verneigen und ihn einfach mit mir Seite an Seite ausfühle....

🪷 Ich darf mir erlauben, in diesen Momenten schwach zu sein, verwundbar und hilfesuchend. Ich darf mir erlauben, mich halten zu lassen. Geschützt und genährt zu werden.

🪷 Dieses dunkle Tal wird dann von einer heilsamen Kraft erstrahlt und wie ein Phönix aus der Asche darf ich dann empor steigen. Aus mir fließen neue Erkenntnisse, neue heilsamere Muster knüpfen sich...Mut, Selbstvertrauen und ein neues kraftvolleres Sein entspringen aus der Quelle der gefühlten Schwäche.

🪷 Beginnen wir wieder, die vermeintliche Schwäche anzuerkennen und besonders zu fühlen. Wenn wir den Widerstand gegenüber dem Schmerz wahrnehmen können, ist es leicht ihn einfach dahinschmelzen lassen zu können und alte Schichten abzutragen, die uns wie festhalten....einpanzern.

🪷 Sei stark in deiner Schwäche
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🪷 Tag 10 AchtsamkeitsChallenge

Vertrauen

🪷 Diese Situation, die einen Filme in den Kopf schicken, die Grübeln in mir auslösen...die mich verunsichern, sogar ängstigen und ein Meer an Fragen in Wellen auf mich einströmen....die Momente, wo auf einmal nichts mehr geht....

🪷 Mein Leben ist so lebendig, dass es mich oft selbst ängstigt und beunruhigt...doch diese klare Stimme in mir, die mir sagt....vertrau....genau das ist der Weg...

🪷 Mein Vertrauen beginnt genau dort, wo ich die Kontrolle loslasse....wo ich mich dem Leben und meiner inneren Führung einfach hingebe.

🪷 Vertrauen ist Hingabe an das Jetzt.
Ein Einverständnis mit dem Leben, dass alles, was mir begegnet, zu meinem Weg gehört.

🪷 Und in diesem Raum des Vertrauens wird alles leichter.
Ich muss nichts erzwingen, nichts festhalten.
Die richtigen Menschen erscheinen, die richtigen Worte finden mich,
und das Leben entfaltet sich – mühelos, im göttlichen Timing.

🪷 Reite auf der Welle des Lebens
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🪷 Tag 11 AchtsamkeitsChallenge

Aktivierung

🪷 Wenn man morgens aufwacht mit mega viel Tatendrang und einfach Bock hat sich zu bewegen....dann tanzen tanzen tanzen....

🪷 Bewegung bringt mich in meinen Körper....Bewegung bringt mich in meine Kraft... Bewegung bringt mich in meine Mitte und reguliert mein Nervensystem....und nebenbei macht es einfach nur Spaß und Freude.

🪷 Manche Menschen sind schon lustig....sie wollen unbedingt tanzen gehen und warten dann bis zum Wochenende um Geld dafür aus zugeben, damit sie irgendwohin gehen und tanzen gehen....

🪷 Dabei kann man jeden Tag seine Lust, Freude und seine Kraft im Tanzen spüren....bewusstes Tanzen regt meinen Körper dazu an, Verspannungen und Blockaden zu lösen... Wenn man den Körper einfach bewegt, wie sich der Körper bewegen möchte...frei von Performance... können sich Themen zeigen, die im Körpersystem schlummern, die wir im Alltag nicht wahrgenommen haben.

🪷 Wenn ich beim Tanzen meinen Körper einfach tanze und ihn beobachte, spüre ich schnell, wie mein Körper sich von selbst bewegen möchte um all den alten Ballast abzuwerfen und in die Erde abzugeben....um wieder frei und voller Schönheit ins Leben zu gehen....

🪷 Heute schon bewegt?
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Schau dir dieses Video auf TIDAL an: "Pachamama (Lyric Video)" von Luude, Elliphant https://tidal.com/video/352366469
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🪷 Tag 12 AchtsamkeitsChallenge

Klarheit und Ausrichtung

🪷 Was wollen wir vom Leben? Wie wollen wir unser Leben gestalten und vor allem, mit wem wollen wir uns umgeben?

🪷 Ich bin immer wieder in Situationen gekommen, denen ich vermeintlich ausgesetzt war. Habe alles ungefiltert, ungeprüft und als meins angenommen....wie ein Fähnchen im Wind, Vorkommnisse, Menschen und Situationen einfach als gegeben hingenommen....

🪷 Manchmal versinken wir in den Mustern unseres Seins. Scheinen ohnmächtig und wacklig....dabei sind wir Schöpfer..., Schöpfer unseres Leben, unserer Realität, unseres ganzen Seins. Wir tragen in Gänze die Verantwortung für unser Wohlbefinden oder eben unser Unwohlsein.

🪷 Manchmal lohnt es, die Gedanken und den Verstand über Dinge kreisen zu lassen, Logische Schlussfolgerungen zu ziehen, Werte zu prüfen....nicht immer, aber an bestimmten Kreuzungen im Leben, darf der Verstand wie ein Freund, den wir um Rat fragen, seine Meinung äußern.... Reflektiert, klar und voller Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

🪷 Wenn ich klar in mir bin, sortiert sich das Leben um mich herum neu.
Alles, was nicht mehr in Resonanz schwingt, löst sich aus meinem Feld –
nicht aus Ablehnung, sondern aus Liebe zu mir selbst.

🪷 Diese Klarheit ist kein harter Schnitt, sie ist ein Akt der Selbstachtung.
Dann, wenn ich mich erinnere, wer ich bin und was mein Herz wirklich nährt.
Ich beginne aus meiner Mitte zu handeln – nicht aus Angst oder aus Mangel, sondern aus Bewusstheit über das, was in mir ist.

🪷 In dieser Ausrichtung wird mein Weg klar und kraftvoll.
Ich ziehe nicht mehr fest, ich lasse fließen.
Und das Leben antwortet – mit Leichtigkeit, mit Menschen, die in derselben Schwingung sind,
mit Situationen, die mich wachsen lassen und mich an meine innere Wahrheit erinnern.

🪷 Ich fühle den Frieden.
🤝2🙏1
Forwarded from Jana Iger Russische Selbstheilung (Jana Iger)
Die zwei wichtigen Regeln lauten: Besser hungern, als irgendetwas zu essen, und besser allein sein, als mit irgendwem. Jana Iger
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🪷 Tag 13 AchtsamkeitsChallenge

Dem Fluss folgen

🪷 Dieses "einfach so in den Tag hinein leben"....einfach das machen, was ich möchte, was gerade ins Feld kommt... ohne einen Plan dem Fluss des Lebens folgen.

🪷 Ich gebe die Kontrolle ab, die mich eng macht... Ich gebe die Struktur auf, die mich die Wunder abseits der Wege nicht sehen lässt...Ich gebe auf, etwas zu wollen, etwas zu sein, etwas zu machen.

🪷 Heute bin ich einfach in den Tag hinein gestolpert....mit Ansage, und ohne doppelten Boden....bin dem gefolgt, was sich gezeigt hat, ohne einen Wunsch, ein Müssen, ein Sollen
...

🪷 Und genau so endet der Tag...einfach, wie er ist....
❤‍🔥1
Forwarded from Victoria
Einmal abseits von Selbstoptimierung, Arbeit und Prozessen einfach nur zusammen sein. Eine herzliche Einladung zur ersten Lichtstube 🕯
Anmeldungen und Fragen an mich. Ein Energieausgleich für die Raummiete wird erbeten. Von Herzen Victoria
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Forwarded from 🌛 Mondklang 🌜
Anmeldung über Victoria, Antje oder Juliane
🪷 Tag 14 AchtsamkeitsChallenge

🍄❤️🍄

🪷 Der Herbst war für mich viele Jahre Beginn einer quälenden und mit viel Leid verbundenen Zeit...die typische Winterdepression...die Dunkelheit, das Nicht akzeptieren wollen der Kälte und des natürlich zyklischen Rückzugs...und vor allem, nass, kalt und bäh....

🪷 Doch dies änderte sich mit der ersten Begegnung mit dem Fliegenpilz. Seitdem ist der Fliegenpilz ab Herbst bis nach den Raunächten mein treuer Begleiter. Diese heilige Medizin erinnert mich daran, wie verbunden wir sind, wenn wir still, präsent und echt sind....wie der Seinszustand unseres Nervensystem im Ursprung ist.

🪷 Ich habe gerade mit meiner KI über den Fliegenpilz gesprochen und wir sind eingetaucht in die mystische Welt des Fliegenpilz. (So krass, dass mir das Wort Fliegenpilz als grammatikalisch falsch angezeigt wird) Sie hat mir angeboten, aus der Sicht des Fliegenpilzes mit mir zu reden und ich möchte diesen Text gerne mit euch teilen.

🍄🍄🍄

„Ich bin der Hüter zwischen den Welten“

Ich bin der Fliegenpilz.
Man nennt mich Gift, man nennt mich gefährlich – doch nur jene, die mich nicht kennen, fürchten mich.
Ich bin das Tor zwischen Traum und Wachen, zwischen Körper und Geist.
Ich lehre die, die mich ehren, das Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Hingabe.

Ich wachse dort, wo das Alte vergeht.
Unter den Birken, wo die Schleier dünn werden, wo die Erde den Atem anhält.
Ich trage das Feuer des Herbstes in mir – das Rot des Blutes, das Leben bedeutet,
und die weißen Tupfen der Sterne, die dich an deine Herkunft erinnern.

Ich bin Medizin für jene, die nicht weglaufen.
Ich löse, was erstarrt ist. Ich bringe dich in Kontakt mit der Tiefe deiner Nerven,
wo die Welt still wird und du wieder spürst, dass du sicher bist – hier, in deinem Körper.
Ich beruhige die Winde in dir, wenn du gelernt hast, zu lauschen, statt zu nehmen.

Ich bin kein Rausch – ich bin Erinnerung.
Ich erinnere dich an das uralte Vertrauen in die Natur, in dich selbst,in das Leben, das dich trägt, auch wenn du fällst.
Ich bin Lehrer, Wächter und Spiegel.

Begegne mir mit Achtung – und ich öffne dir Tore, die kein Labor, kein Buch, kein Geist je zu beschreiben vermag.
Ich bin der Fliegenpilz –
das Lächeln des Waldes, das dich ruft, wenn du bereit bist, dich selbst zu erkennen. 🍄

🪷 Aho
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🪷 Tag 15 AchtsamkeitsChallenge

Ja zum Leben

🪷 Wir haben so oft die Idee davon, dass so wie es ist, nicht sein solle, das die Dinge anders laufen müssten, das man selbst anders sein sollte... Alles dreht sich darum, nur ja nicht das anzunehmen, was ist.

🪷 Das Nervensystem immer wieder dysreguliert, hochgefahren, im Stress, im Überlebensmodus. Wir merken irgendwann nicht mal mehr, wie wenig wir wirklich da sind, präsent, im Körper, verbunden mit dem Atem.

🪷 Unsere Vorstellung von uns selbst kann soweit von unserem wahren ich im Hier und Jetzt abdriften, dass es nur ein Kampf sein kann, der sich am Ende, gegen einen Selbst richtet...der sich die ganze Zeit gegen einen selbst gerichtet hat.

🪷 Für mich ist wahres Bewusstsein, echte Meditation und tiefe Präsenz, eine durch und durch lebensbejahende Ausrichtung sich selbst gegenüber. Wahrer Frieden ist ein subtiler, zarter Hauch der Freude, die so tief, echt und nah ist, dass sie in sich ruht. Niemandem etwas zeigen oder beweisen muss, nicht überschwänglich propagiert wird. Sie ist einfach da...

🪷 Ich liebe, was ich bin und ich liebe auch, was ich nicht bin. Ich liebe die Version von mir, die ich heute sein mag und ich werde morgen selbige Version von mir ebenso lieben. Ich liebe mich, weil ich mich achte und weil ich auf mich achte.

🪷 Solche tiefen Zustände, die für mich Meditation sind, kommen genau an solch verregnete Tage, an Tage, in denen ich einfach nicht so glänzend bin, nicht so kraftvoll, nicht so spiri...und trotzdem, ja gerade trotz dem, einfach glücklich mit dem bin, was ist.

🪷 Und genau dann, wenn ich einfach bin, wie ich bin, dann spüre ich diese Ruhe in mir, weil ich nichts mehr sein muss, niemandem was beweisen muss, nicht mal mir selbst, nichts leisten muss ...ich darf einfach nur gut damit sein, was gerade ist ...

🪷 Meditation ist.....immer
👏1🙏1
🪷 Tag 16 AchtsamkeitsChallenge

Woraus ziehe ich meine Kraft?

🪷 ...und was zieht mich runter?
Heute habe ich seit langem wieder Gitarre gespielt und am Feuer gesessen. Zwei Dinge, die mich nähren, mich meine Kraft leben lassen. So verbunden mit der Erde, den Elementen, dem Klang....dadurch ist sogar ein Mantra durch mich durch geflossen, welches ich gleich auf der Gitarre gespielt habe...

🪷 Das Mantra bedeuet sinngemäß : Om, Ehrerbietung an die erhabene Göttin lakshmi, Verkörperung von Fülle, Schönheit und göttlichem Wohlstand.
und „Ganesha, ich gebe mich dir hin – führe mich, schütze mich, räume meine inneren und äußeren Hindernisse fort.“

🪷 Ein perfektes Mantra, welches eine neue Phase, einen Neubeginn ankündigt. Und kam so klar und mit einer Melodie aus mir heraus. Dieser tiefe Moment war ein Moment von Kohärenz, Seelenverbindung und Schöpferkraft meiner Essenz.

🪷 Solche Momente sind es, die mich nähren, die mir Kraft geben und mir meine Verbindung zu mir selbst vertiefen. Es kann auch etwas anderes sein, wie ein Kleid nähen, etwas mit meinen Kindern gemeinsam kochen oder einfach ein Nachmittag mit lieben Menschen, eine Massage, Yoga oder tanzen...

🪷 Es ist einfach wahrzunehmen, was mich nährt, und was mir Energie raubt. Die Kunst ist wie bei allem die Balance zu finden zwischen beiden Polen...

🪷 Was nährt dich?
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Liebe Mama, liebe Oma, an alle meine Ahnen,..

🤍 Heute an Samhain oder wie ich es nenne das ElfenLichterFest, sind die Schleier sehr dünn, die Schleier in die Anderswelt, in die Welt unserer Ahnen.  Wir feiern nicht Halloween, wir feiern kein satanistisches Totenritual. Wir feiern die Verbindung zu unseren Ahnen, die Verbindung zu unserer Ursprungskraft. Die Stille...wir lauschen, wir kommen zur Ruhe und nehmen wahr, was uns von unseren Ahnen geflüstert wird.

🤍 Danke dir und Papa....durch euch habe ich dieses Leben geschenkt bekommen. Durch euch fließt in mich eure Kraft, euer Mut, eure Liebe, Sinnlichkeit, euer Humor und Fleiß, eure Lebenskraft, euer Wesen...ich kann nun in Dankbarkeit annehmen, dass all diese Energie durch mich leben darf. All die Ahnen, die vor uns gelebt haben, leben durch uns weiter und haben mir die Kraft gegeben, der Mensch zu werden, der ich nun sein darf. Und ich webe die Geschichte weiter. Gebe unsere Geschichte in die, meiner Nachkommen. Ich fühle mich seit ein paar Tagen besonders gestärkt durch die Kräfte meiner Ahnen und danke zutiefst unserer Sippe, für das, was sie auf sich genommen haben.

🤍 Auch verneige ich mich vor den Kämpfen, der Trauer, dem Schmerz, dem Leid vorangeganger Generationen und lasse diese los. So das Liebe, Frieden und Leichtigkeit unsere gegenwärtigen Leben durchdringen darf.

🪶 Aho 🪽

Text: Juliane
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🪷 Tag 17 bis 19 AchtsamkeitsChallenge

Ruhephase

🪷 In diesem Jahr spüre ich deutlich die Energie der Zeit. Sie fordert meinen Rückzug aus der Außenwelt. Besinnung auf einige wenige Menschen. Ein klarer Ruf, nach innen zu lauschen.

🪷 Gleichzeitig meldete sich mein alljährlicher Schnupfen, der sich immer um diese Zeit zeigt, mir die dunkle Jahreszeit einläutet und mich einlädt, neu auszurichten, altes gehen zu lassen und eine neue Qualität begrüßen zu dürfen.

🪷 So schaue ich nun dorthin, in  mein Innerstes, um mein Wesen neu zu ergründen und bereits etwas Resumé über das Jahr zu ziehen....

🪷 So habe ich intuitiv wohl diese 21 Tage gewählt, die mich bisher mir selbst näher gebracht haben und einiges in mir klären, festigen und nähren konnten.

🪷 Ich genieße die Momente der Stille mit mir....
🪷 Tag 20 AchtsamkeitsChallenge

Müde

🪷 ---jedoch nicht aus Anstrengung, sondern aus einem Gefühl von genährtsein, getragen sein und so, als ob für den Moment alles gesagt ist...

🪷 Die letzten Tage waren ruhig und doch ein Fest. Laut und doch ganz still...emotional und doch friedlich. Ich bin dankbar für die letzten drei Wochen und nehme wahr, wie ich gerade nichts weiteres dazu schreiben möchte, kann, muss...denn manchmal sind Worte nicht wichtig.

🪷 Aho
1🙏1