Aindraya Bewusstseins- & Körperraum
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Raum für Bewusstsein und Körperweisheit 🪷 würdevoll leben 🪷 weibliche Gesundheit, Sexualität & Lust am Leben
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21 Tage voller Langsamkeit, Durchatmen und Fließen lassen

🪷 Stille....Verbundenheit mit mir selbst.... der Zauber des Moments....

🪷 Dinge, dich ich gerade beiseite schiebe, mich dem Außen hingebe und viel Zeit für Dinge aufwende, die wichtig und nötig sind....doch spüre ich gerade wieder, dass mein Fokus der Stille und Achtsamkeit, der Selbstliebe und Päsenz in den Hintergrund gerückt sind. Etwas ist wieder aus der Balance gefallen....

🪷 Mein Nervensystem dysreguliert, mein Sein nicht genährt durch Nähe zu mir selbst....

🪷 ....jedoch... für mich ein Zeichen, und vor allem eine neue Möglichkeit, wieder kreativ zu werden und spontan auf das Leben zu agieren...

🪷 Seit Jahren erprobe ich verschiedenste Übungen zur Nervensystem Regulierung aus. Habe ich vor 4 Jahren noch intensive Panikattacken durchlebt und dadurch gelernt, mich selbst zu regulieren.

🪷 Es gibt viele Techniken zur Nervensystem Regulierung und Achtsamkeit, allesamt funktionieren auch. Man kann sich mit unzähligen Möglichkeiten selbst regulieren, beruhigen, zu sich selbst zurück bringen, Stille wieder als Teil des Selbstes erfahren und sein wahres Wesen erfassen...

🪷 Deswegen möchte ich euch gerne wieder auf eine Reise mitnehmen....auf eine Reise in die Achtsamkeit, Stille, Präsenz und zu dir selbst...

🪷 Denn JEDE Übung ist Nervensystem regulierend, auch jede Tätigkeit sonst....auch jede Handlung, die ich ausführe, wenn sie denn in Achtsamkeit und Präsenz geschieht.

🪷 Wie meine 21-Tage-Selbstliebe-Challenge, werde ich euch nun auf meine 21-Tage-Achtsamkeitschallenge mitnehmen. Jeden Tag nehme ich mir nun wieder bewusst Raum für Stille und Präsenz.

🪷 Zwischen vielen Kindern und meinem momentanen Traumhaus Projekt immer wieder ein spannendes Fest, diese Momente der Zeit mit mir selbst erfahrbar zu machen.

🪷 Wenn ich genährt mit mir selbst bin, kann ich auch meine Liebsten nähren.

🪷 Eine sanfte Bitte an euch. Falls ihr die 21 Tage mitmachen wollt, ...bloß kein Stress....was klappt das klappt, was nicht, das eben nicht. Es darf leicht sein und Freude machen 🙏🌻🤍

🪷 Ich werde die nächsten 21 Tage, meine Momente der Stille mit euch teilen. Dabei darf meine Kreativität fließen und ich genau in meinen Körper spüren, was gerade dran ist oder worauf ich gerade Lust habe.

Habt eine gesegnete Nacht und einen kuschligen Übergang in die nach innen gerichtete Jahreszeit 🍂🍁🍄

🤍🤍

Juliane
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🪷 Tag 1 meiner AchtsamkeitsChallenge

Einfach alles da sein lassen

🪷 Egal in welchem Moment du bist, egal welcher Regen auf dich nieder prasselt, egal welche Dramen oder Freuden um dich herum tanzen...sei mit allem, was ist, einfach da....

🪷 Ich saß gestern Nacht noch eine Stunde auf meiner Couch und floss in mich hinein. Ich ließ alles weich werden und alle Anspannung wich aus mir heraus....wie ein Schmelzen...
Keine geführte Meditation, kein Gerede, keine Musik, nur Stille, und ein ruhiger Geist.

🪷 Das Nichtstun tun hatte mich wieder und setzte sich in jede Zelle, um mich an meinen Kern zu erinnern.

🪷 Der erste Tag war bewegt wie immer....das Außen meiner chaotischen Großfamilie laut, bewegend und auch anstrengend. Doch fühle ich mich regulierter und mehr DA....

🪷 Sich einfach dem Fluss des
Momentes hingeben, den Widerstand in sich lösen und einfach nur DA sein....mit dem was ist und sich zeigen möchte...

🪷 Kein großes Tamtam im Außen und ein doch innerlich großer Wert, den achtsames Da-sein-lassen hat.

🪷 ...auch wenn sich immer wieder eine Stimme im Kopf meldet, der es nicht genug Frieden war 😉😅 so darf ich auch mit diesem Gedanken einfach sein und die Gefühle, die sich zeigen umarmen....oder eben auch nicht umarmen, wenn dem so ist..

🪷 Wie warst du heute DA mit dir...mit den Momenten, vielleicht auch den Herausforderungen? Hast du deinen Atem gespürt? Hast du den Raum um dich herum wahrgenommen und warst auch verankert in ihm? Oder hast du dich heut nicht gespürt? Bist durch den Tag gehastet? Was ist dein Resumé?

🪷 Wir dürfen uns erlauben....ja sollten wir sogar, fernab unserer eigenen Erwartungen an uns selbst, ...einfach mit dem zu sein, was ist...und damit auch in Frieden zu sein....gut zu sein, so wie es eben ist....

🪷 Gesegnete Träume 🪷
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🪷 Tag 2 meiner AchtsamkeitsChallenge

Atmen

🪷 Wir brauchen nicht bewusst zu atmen...wir brauchen uns nicht fokussieren um bewusst zu atmen....denn wenn unser Nervensystem reguliert ist, ist der Atem generell schon frei...

🪷 ...das war jetzt vielleicht etwas zu überheblich ... Atemübungen sind wirklich ein schönes Werkzeug, um Zustände zu erreichen, die uns gut tun, neue Erfahrungen schenken oder uns regulieren. Wir tun etwas, um etwas zu erreichen...beim Fokus auf dem Atem ist es ja ebenso...

🪷 Doch wenn wir in uns ruhen, fließt der Atem von ganz allein tief und entspannt. Ich habe mich heute unzählige Male dabei beobachten können, wie mein Atem natürlich frei und tief meine Zellen belebt hat ....es war ein ganz natürlicher Rhythmus in dem mein Atem sich bewegt, wenn mein Kopf nirgendwo anders ist....mein Körper gelöst und mein Bewusstsein präsent.

🪷 Anspannung im Kopf lässt unseren Körper anspannen, somit fließt auch unser Atem nicht mehr ungehindert und frei in unsere Zellen....es ist einfache und reine Energie. Subtil und doch mit das wichtigste für unseren Körper.

🪷 Festgehaltene Energie atmet nicht.... losgelöste Energie atmet frei und ungehindert.

🪷 Heute war mein Begleiter mein Atem. Und nun werde ich mit einer bewusst fokussierten Atmung ins Bett gehen.

🪷 Um genau zu sein, mit einer Atmung aus dem Tantrayoga, die meine Energiezentren lustvoll aktiviert und mich meine Lebenskraft spüren lässt.

🪷 Wie verbunden bist du mit deinem Atem? Er kann uns entspannen lassen, wir können uns damit euphorisieren, aktivieren, stimulieren, beruhigen, beleben, aphrodisieren....

🪷 Oder ihn auch einfach nur Dasein lassen und beobachten....

🪷 In freudvoller Stille 🪷
🙏31
🪷 Tag 3 AchtsamkeitsChallenge

🪷 Dehnen – ein Lauschen nach innen

🪷 Wenn ich meinen Körper dehne, öffne ich Räume in mir.
Nicht nur Muskeln und Faszien beginnen sich zu lösen – auch gespeicherte Emotionen, alte Spannungen und festgehaltene Geschichten dürfen sich sanft entfalten. Ich liebe, liebe, liebe diesen Alltagsbegleiter 😍😍

🪷 Dehnen bedeutet nicht, mehr zu leisten oder weiter zu kommen – es ist ein Akt des Hinspürens, ein liebevolles Ausdehnen in das, was bereits da ist.

🪷 Jede Dehnung erinnert mich daran, dass Weite möglich ist.
Faszien beginnen zu fließen, meine Energiezentren atmen auf, mein Körper wird durchlässiger – und mit ihm auch mein Geist.

🪷 Heute spüre ich den Ruf nach diesem wertvollen Werkzeug in mir. Ich habe vor ein paar Tagen eine Video geteilt, mit Übungen, die sehr unspirituell und weniger atemberaubend erscheinen...ihr habe sie ausprobiert und habe die Tiefe gespürt, die diese Übungen in meinen Körper bringen. Deswegen teile ich es gern noch einmal. Und auch ein mehr "spirituelles" Dehnungsvideo pack ich dazu 😉😁

🪷 Wie weich, fließend und stretchi ist dein Körper? Wie viel Aufmerksamkeit schenkst du dem Dehnen?

🪷 Begib dich in stille Räume und beginne deine Körper intuitiv oder auch gerne geführt zu dehnen. Ich lade dich ein, deinen Körper heute durch sanfte, langsame und YinYoga typische Übungen zu bewegen, von innen zu berühren und zu fühlen.

🪷 Fühl dich sweet & stretchi 🪷
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🪷 Tag 4 AchtsamkeitsChallenge

Im Fluss des Lebens

🪷 Widerstände sind wie kleine Felsen im Strom unseres Lebensflusses.
Sie entstehen, wenn wir gegen das fließen, was uns das Leben gerade zeigen möchte.Gerade mit meinen jungen Menschen sind Widerstände mein engster Begleiter und erinnern mich täglich, an meine ungelösten oder nicht geschmolzenen Felsen.

🪷 Oft tragen sie alte Erfahrungen, ungelebte Gefühle oder schmerzvolle Erinnerungen in sich – kristallisierte Energie, die darauf wartet, wieder ins Schwingen zu kommen.

🪷 Wenn ich beginne, hinzuspüren, ohne zu bewerten… wenn ich mir erlaube, einfach nur da zu sein mit dem, was ist…
dann beginnen diese inneren Felsen zu schmelzen.
Die Spannung im Körper löst sich, der Atem fließt tiefer, mein Nervensystem darf sich regulieren.

🪷 Jeder Widerstand, der weicher wird, schenkt mir mehr Lebendigkeit.
Es ist, als würde mein ganzer Körper aufatmen und sich erinnern:
Ich bin der Fluss.
Ich muss nichts festhalten, nichts bekämpfen – ich darf einfach fließen.

🪷 Und in diesem Fließen entsteht Frieden.
Eine stille Freude.
Ein tiefes Ankommen in mir selbst.

🪷 Lass deine Felsen schmelzen 🪷
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🪷 Tag 5 AchtsamkeitsChallenge

Dankbarkeit – das leise Pulsieren des Lebens

🪷 Nach vier Tagen in meiner DG Wohnung im Dorf, kam ich heute wieder in meinen heiß geliebten Garten. Ein guter Freund hat mir meine Sachen gefahren. Ein scheinbar gewöhnlicher Tag. Während des warten auf dem Bus nach dem Einkauf, durften wir Äpfel sammeln, von einem Baum, der nicht geerntet wurde. Auch habe ich meine Katze und den Hund sanft und ruhig aneinander gewöhnt, in dem die jungen Menschen und ich einfach still auf dem Boden saßen und die Tiere gestreichelt haben, bis die Katze langsam um den Hund interessiert herum geschlichen ist. Zum Abschluss habe ich den Ofen mit Holz befeuert und habe in unserem wohlig warmen Häuschen mit den Kindern einen Film geschaut. Ein ganz normaler Tag....und doch nicht selbstverständlich....

🪷 Dankbarkeit ist kein Gedanke, sie ist ein Zustand des Herzens.
Sie entsteht, wenn ich beginne, das Leben zu fühlen – in all seinen feinen Facetten und die Magie der alltäglichen Momente einzufangen.
In den Augen meiner Tiere, im Lächeln meiner Kinder, im Dienst meiner Freunde für die Familie, im Duft von Herbst-Erde, Holz und Apfel.

🪷 Dankbarkeit weitet den Raum in mir.
Sie lässt mich erkennen, dass alles bereits da ist, was ich brauche. Dass das Leben mir unaufhörlich gibt – Nahrung, Begegnungen, Erfahrungen, Liebe.

🪷 Welche magischen Momente bereitet dir dein Leben? Welche Menschen lassen dich strahlen und was lässt dich so richtig entspannen?

🪷 Danke für die Fülle des Lebens
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🪷 Tag 6 AchtsamkeitsChallenge

Achtsame Kommunikation - ein Schlüssel zur Regulierung

🪷 Die Menschen um uns herum erinnern uns gerne an unsere eigenen Wunden. Durch das Gesagte, Geschriebene, Getane oder einfach durch ihr Sein. Wir werden bewegt durch das, was wir sehen, hören, lesen...

🪷 Manchmal passiert es sogar, dass uns der Trigger so tief berührt, dass kindliche Muster aktiviert werden und wir beginnen "mit Sand zu werfen" oder zu stänkern....sei es real als Handlung oder auch nur im Geiste....Projektion bleibt Projektion, egal auf welcher Ebene.

🪷 Wenn mich etwas tief berührt, wenn Worte, Gesten oder Energien etwas in mir zum Schwingen bringen, dann ist das oft kein Zufall – es ist eine Einladung.
Eine Einladung, still zu werden und in mich hinein zu spüren: Was bewegt sich da gerade in mir?

🪷 Kommunikation ist in solchen Momenten kein Werkzeug, um Recht zu haben oder etwas zu klären – sie ist ein Akt der Achtsamkeit.
Indem ich ausdrücke, was in mir lebendig ist, öffne ich einen Raum, in dem Heilung geschehen kann.
Mein Nervensystem entspannt sich, weil das Unausgesprochene endlich fließen darf.

🪷 Echte Kommunikation beginnt in mir selbst. Wenn ich mir erlaube, meine inneren Regungen wahrzunehmen und liebevoll mitzuteilen, wird Verbindung möglich – mit mir, und mit dem anderen.
Achtsame Worte sind wie sanfte Hände: sie berühren, sie öffnen.

🪷 In diesem bewussten Austausch lösen sich Missverständnisse, das Herz darf wieder atmen –
und oft erkennen wir, dass es gar keinen Konflikt mehr gibt, nur ein Bedürfnis, gesehen und gehört zu werden.

🪷 Sprich deine Wahrheit 🪷
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🪷 Tag 7 AchtsamkeitsChallenge

Loslassen...wenn etwas neues ruft

🪷 Manchmal ruft das Leben mich auf subtile Weise, manchmal auch laut –
und ich spüre, dass etwas Altes zu Ende geht.
Nicht, weil es falsch war, sondern weil sich Dinge einfach verändern, man sich verändert, man wächst, neue schöne Möglichkeiten auf einen warten.

🪷 Loslassen bedeutet nicht, wegzugehen.
Es heißt, in Dankbarkeit anzuerkennen, was war,
und den Raum zu öffnen für das, was jetzt werden möchte.

🪷 Wenn ich loslasse, entsteht Stille.
In dieser Stille beginnt sich das Neue zu formen – ich erkenne es nicht immer gleich, doch ich kann es bereits in meinem Herzen spüren, und auch in meinem Geist zu Visionen formen...

🪷 Jeder Abschied trägt ein Versprechen:
dass ich mir selbst treu bleibe,
dass ich dem Fluss des Lebens vertraue,
auch wenn ich das Ziel noch nicht kenne...

🪷 Und so laufe ich los,
entschlossen, vielleicht müde,
doch frei –
bereit, dem Leben wieder zu begegnen.

🪷 Ich nehme mir den Raum zu erkennen, wenn etwas mir nicht mehr dienlich ist und neue, unbekannte und zugleich spannende Wege auf mich warten.

🪷 Lass los 🪷
🪷 Tag 8 AchtsamkeitsChallenge

Nach dem Loslassen kommt die Bewegung

🪷 Nachdem ich innerlich einiges gehen lasse, öffnet sich sogleich ein neuer Raum...in mir und um mich herum...

🪷 Wenn altes losgelassen wird, ist Platz, neue Leichtigkeit und ein Raum, der neu belebt, gefüllt, erhellt und aktiviert werden möchte. Dieses etwas, was sich in mir bewegt, bewegt heute auch mein Außen auf eine sanfte, klare und ordnende Weise.

🪷 Wenn Altes geht, entsteht Leere. Und in dieser Leere beginnt das Neue zu atmen.
Mit jedem Atemzug, wächst die Kraft, die aus dieser Leere geboren wird.

🪷 Das Loslassen reinigt nicht nur den Raum um mich,
sondern auch den Raum in mir.
Und plötzlich darf wieder Energie fließen – frei, neugierig, verspielt.

🪷 Die neue Ausrichtung geschieht nicht durch Denken,
sondern durch achtsames Spüren. Ich bewege mich, weil das Leben sich durch mich bewegen möchte.
Ich folge den Impulsen meines Körpers, lasse Freude, Neugier und Licht meinen Weg formen. Ich tanze, putze, kreiere und lasse Leichtigkeit meinen Tag bestimmen.

🪷 Nach dem Loslassen kommt das Wiedererblühen.
Nicht, weil ich es plane –
sondern weil das Leben selbst durch mich neu geboren wird. Immer und immer wieder....

🪷 Was bewegt sich heute in dir? Wie waren deine letzten Tage? Lass dich achtsam mit auf eine Reise nehmen....zu dir selbst und deinem wahren Kern.

🪷 Lass dich vom Leben bewegen 🪷
🪷 Tag 9 AchtsamkeitsChallenge

Aus er Schwäche Kraft schöpfen

🪷 Von Zeit zu Zeit treffen mich Momente, in denen sich der Schmerz des Lebens zeigt. Diese Momente sind für mich Phönix-Momente.

🪷 Es sind die Momente, in denen ich die Möglichkeit habe, den Schmerz zu fühlen, dasein lassen zu dürfen, ihn anzuerkennen, mich vor ihm verneigen und ihn einfach mit mir Seite an Seite ausfühle....

🪷 Ich darf mir erlauben, in diesen Momenten schwach zu sein, verwundbar und hilfesuchend. Ich darf mir erlauben, mich halten zu lassen. Geschützt und genährt zu werden.

🪷 Dieses dunkle Tal wird dann von einer heilsamen Kraft erstrahlt und wie ein Phönix aus der Asche darf ich dann empor steigen. Aus mir fließen neue Erkenntnisse, neue heilsamere Muster knüpfen sich...Mut, Selbstvertrauen und ein neues kraftvolleres Sein entspringen aus der Quelle der gefühlten Schwäche.

🪷 Beginnen wir wieder, die vermeintliche Schwäche anzuerkennen und besonders zu fühlen. Wenn wir den Widerstand gegenüber dem Schmerz wahrnehmen können, ist es leicht ihn einfach dahinschmelzen lassen zu können und alte Schichten abzutragen, die uns wie festhalten....einpanzern.

🪷 Sei stark in deiner Schwäche
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🪷 Tag 10 AchtsamkeitsChallenge

Vertrauen

🪷 Diese Situation, die einen Filme in den Kopf schicken, die Grübeln in mir auslösen...die mich verunsichern, sogar ängstigen und ein Meer an Fragen in Wellen auf mich einströmen....die Momente, wo auf einmal nichts mehr geht....

🪷 Mein Leben ist so lebendig, dass es mich oft selbst ängstigt und beunruhigt...doch diese klare Stimme in mir, die mir sagt....vertrau....genau das ist der Weg...

🪷 Mein Vertrauen beginnt genau dort, wo ich die Kontrolle loslasse....wo ich mich dem Leben und meiner inneren Führung einfach hingebe.

🪷 Vertrauen ist Hingabe an das Jetzt.
Ein Einverständnis mit dem Leben, dass alles, was mir begegnet, zu meinem Weg gehört.

🪷 Und in diesem Raum des Vertrauens wird alles leichter.
Ich muss nichts erzwingen, nichts festhalten.
Die richtigen Menschen erscheinen, die richtigen Worte finden mich,
und das Leben entfaltet sich – mühelos, im göttlichen Timing.

🪷 Reite auf der Welle des Lebens
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