Forwarded from Andreas ❌
Liebe Leser, Freunde und Gleichgesinnte,
wir stehen heute nach einem Jahr Coronapanik genau dort, wo wir vor einem Jahr standen. Mit einem Unterschied: Es ist schlimmer, als je zuvor und wir stehen erst am Anfang des Winters.
Wir haben eine 2-fach Gespritzten-Quote von 68,1 % erreicht. Das bedeutet, dass in Deutschland laut RKI nun 56.637.852 Menschen in Deutschland an der Therapie teilgenommen haben. Sicher: Einige davon ganz freiwillig und aus Überzeugung, andere durch einen immer weiter steigenden Druck.
Manche davon bereuen ihre Entscheidung, manche nicht. Manche werden die nächsten Spritzen gierig in Empfang nehmen, manchen reichen die zwei Injektionen.
So weit so gut. Fakt ist aber: Jeder davon sollte in einer normalen Demokratie seine Meinung vertreten dürfen, ohne dafür zum Sündenbock erklärt zu werden.
Der Druck steigt.
Einmal der Druck auf die Entscheidungsträger, weil sie in Erklärungsnot kommen, warum dieser Winter noch viel schlimmere Infektionsentwicklungen bringt, als je zuvor, nachdem wir doch einen Großteil der deutschen Bevölkerung und sogar der ganzen Welt bereits dieses Therapeutikum hineingejagt haben. Die Frage ist: Warum ist es jetzt schlimmer?
Und warum sterben die etwa 30 % unverbesserlichen Ungespritzten nicht und müssen jetzt entgegen den ganzen Geschichten auch noch zur Spritze genötigt werden? Denn besonders auf diese steigt der Druck jetzt ins schier Unermessliche. Wer mit den irren G-Regeln nicht mitspielt wird bereits in der Vorauswahl ausgeschlossen. Er darf nicht mehr arbeiten, nicht mehr mit dem ÖPNV fahren und auch nicht zur Massage. Wohin er aber darf ist die Kirche – aber das ist ein anderes Thema.
Es war einmal undenkbar, dass einem Bürger dieses Landes irgendwann die Arbeit untersagt wird, wenn er nicht beweist, dass er den richtigen Krankenstatus hat. Und es war einmal undenkbar, dass Unternehmen wieder anfangen, ihre Mitarbeiter aufzuteilen und wer nicht dazu gehört nach Hause zu schicken. Auch war es undenkbar, dass jede Form von zivilem Protest dagegen wieder unter Strafe gestellt wird. Da sind wir jetzt angelangt.
Doch warum marschieren wir weiter diesen Pfad entlang, der uns jetzt nach einem Jahr gespaltener und unbeholfener zurücklässt?
Schon wieder seien die Betten überlastet und es wird von Personalmangel geschwafelt. Ja warum gibt es denn einen Personalmangel in den medizinischen Berufen, liebe „Experten“?
Etwa wegen einer überschwänglich umworbenen Haltung zur Impfpflicht für Pflegepersonal?
Etwa wegen psychischem Druck auf die Mitarbeiter, weil sie jeden Tag an ihre Schweigepflicht erinnert werden?
Etwa weil es viele dieser herzensguten Menschen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ständig für das angeblich gute Ziel die Wahrheit zu verschleiern?
Ja ich will sagen: Zu lügen. Denn die Knappheit der Krankenhausplätze und Intensivbetten liegt in keiner Weise an einer Überbelastung mit Corona-Fällen.
Der Großteil aller Patienten liegt nicht auf der Intensivstation wegen Corona, sondern aus ganz anderen Gründen, die sicherlich auch teilweise psychosomatischer Natur sind, da viele bei dem ständigen psychischen Wahnsinn selbstverständlich früher oder später auch körperliche Beschwerden entwickeln können.
Der Bundesrechnungshof hatte erst nach dem letzten Winter über die Lügen um dramatisierte Belegungskapazitäten aufgeräumt. Nur das interessiert heute niemanden mehr.
Meine Lösung, die ich so auch mit Medizinern besprochen habe: Den Fokus auf die Behandlung setzen, nicht auf die vorgeblich präventive Therapie. Denn diese hat scheinbar einen äußerst eingeschränkten Effekt.
Die meisten Corona-Infizierten bleiben 2 Tage im Bett, trinken Tee und Hühnersuppe und kurieren so die Krankheit aus. So wie sie es schon immer getan haben. Da braucht man keine „Experten“, die irgendwelche Horrorszenarien schreiben. Die Durchseuchungsquote in Stuttgart liegt aktuell übrigens bei knapp 7,2 %. Das bedeutet, dass 7,2 % der Menschen in Stuttgart in 2 Jahren Pandemie überhaupt nur positiv getestet wurden.
wir stehen heute nach einem Jahr Coronapanik genau dort, wo wir vor einem Jahr standen. Mit einem Unterschied: Es ist schlimmer, als je zuvor und wir stehen erst am Anfang des Winters.
Wir haben eine 2-fach Gespritzten-Quote von 68,1 % erreicht. Das bedeutet, dass in Deutschland laut RKI nun 56.637.852 Menschen in Deutschland an der Therapie teilgenommen haben. Sicher: Einige davon ganz freiwillig und aus Überzeugung, andere durch einen immer weiter steigenden Druck.
Manche davon bereuen ihre Entscheidung, manche nicht. Manche werden die nächsten Spritzen gierig in Empfang nehmen, manchen reichen die zwei Injektionen.
So weit so gut. Fakt ist aber: Jeder davon sollte in einer normalen Demokratie seine Meinung vertreten dürfen, ohne dafür zum Sündenbock erklärt zu werden.
Der Druck steigt.
Einmal der Druck auf die Entscheidungsträger, weil sie in Erklärungsnot kommen, warum dieser Winter noch viel schlimmere Infektionsentwicklungen bringt, als je zuvor, nachdem wir doch einen Großteil der deutschen Bevölkerung und sogar der ganzen Welt bereits dieses Therapeutikum hineingejagt haben. Die Frage ist: Warum ist es jetzt schlimmer?
Und warum sterben die etwa 30 % unverbesserlichen Ungespritzten nicht und müssen jetzt entgegen den ganzen Geschichten auch noch zur Spritze genötigt werden? Denn besonders auf diese steigt der Druck jetzt ins schier Unermessliche. Wer mit den irren G-Regeln nicht mitspielt wird bereits in der Vorauswahl ausgeschlossen. Er darf nicht mehr arbeiten, nicht mehr mit dem ÖPNV fahren und auch nicht zur Massage. Wohin er aber darf ist die Kirche – aber das ist ein anderes Thema.
Es war einmal undenkbar, dass einem Bürger dieses Landes irgendwann die Arbeit untersagt wird, wenn er nicht beweist, dass er den richtigen Krankenstatus hat. Und es war einmal undenkbar, dass Unternehmen wieder anfangen, ihre Mitarbeiter aufzuteilen und wer nicht dazu gehört nach Hause zu schicken. Auch war es undenkbar, dass jede Form von zivilem Protest dagegen wieder unter Strafe gestellt wird. Da sind wir jetzt angelangt.
Doch warum marschieren wir weiter diesen Pfad entlang, der uns jetzt nach einem Jahr gespaltener und unbeholfener zurücklässt?
Schon wieder seien die Betten überlastet und es wird von Personalmangel geschwafelt. Ja warum gibt es denn einen Personalmangel in den medizinischen Berufen, liebe „Experten“?
Etwa wegen einer überschwänglich umworbenen Haltung zur Impfpflicht für Pflegepersonal?
Etwa wegen psychischem Druck auf die Mitarbeiter, weil sie jeden Tag an ihre Schweigepflicht erinnert werden?
Etwa weil es viele dieser herzensguten Menschen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ständig für das angeblich gute Ziel die Wahrheit zu verschleiern?
Ja ich will sagen: Zu lügen. Denn die Knappheit der Krankenhausplätze und Intensivbetten liegt in keiner Weise an einer Überbelastung mit Corona-Fällen.
Der Großteil aller Patienten liegt nicht auf der Intensivstation wegen Corona, sondern aus ganz anderen Gründen, die sicherlich auch teilweise psychosomatischer Natur sind, da viele bei dem ständigen psychischen Wahnsinn selbstverständlich früher oder später auch körperliche Beschwerden entwickeln können.
Der Bundesrechnungshof hatte erst nach dem letzten Winter über die Lügen um dramatisierte Belegungskapazitäten aufgeräumt. Nur das interessiert heute niemanden mehr.
Meine Lösung, die ich so auch mit Medizinern besprochen habe: Den Fokus auf die Behandlung setzen, nicht auf die vorgeblich präventive Therapie. Denn diese hat scheinbar einen äußerst eingeschränkten Effekt.
Die meisten Corona-Infizierten bleiben 2 Tage im Bett, trinken Tee und Hühnersuppe und kurieren so die Krankheit aus. So wie sie es schon immer getan haben. Da braucht man keine „Experten“, die irgendwelche Horrorszenarien schreiben. Die Durchseuchungsquote in Stuttgart liegt aktuell übrigens bei knapp 7,2 %. Das bedeutet, dass 7,2 % der Menschen in Stuttgart in 2 Jahren Pandemie überhaupt nur positiv getestet wurden.
Forwarded from Andreas ❌
7,2 % in 2 JAHREN! Und verstorben sind in nun 2 Jahren Pandemie 549 Menschen in Stuttgart.
Wenn nun die Krankenhäuser keinen Platz mehr haben, dann liegt das daran, dass der Erfolg der Impfkampagne über den ganzen Sommer hinweg ABSOLUT GAR NICHTS mit der Spritze zu tun hatte. Sondern nur auf die Saisonalität zurückzuführen ist.
Ja im Fernsehen werden andere Geschichten erzählt und „Experten“ malen ein völlig abweichendes Bild. Aber meine Zahlen können Sie jederzeit auf der Seite des Robert-Koch-Instituts bestätigt sehen. Dann dürfen Sie selbst entscheiden, wem Sie mehr vertrauen möchten. Demjenigen, der Sie über die Wahrheit informiert oder solche, die Ihnen Angst machen! Angst, die sie schließlich dahintreiben soll, auch ihre Kinder mit dem Serum therapieren zu lassen.
Jetzt müssen wir als Volk zusammenhalten. Haltet durch und leistet Widerstand, auch nur im Kleinen.
Euer Sprecher der AfD Stuttgart
Andreas Mürter
Quellen:
https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/ZZ_Corona_Regeln_Auf_einen_Blick_DE.pdf
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1246685/umfrage/auslastung-von-intensivbetten-in-deutschland/
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-intensivbetten-bundesrechnungshof-divi-100.html
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
Wenn nun die Krankenhäuser keinen Platz mehr haben, dann liegt das daran, dass der Erfolg der Impfkampagne über den ganzen Sommer hinweg ABSOLUT GAR NICHTS mit der Spritze zu tun hatte. Sondern nur auf die Saisonalität zurückzuführen ist.
Ja im Fernsehen werden andere Geschichten erzählt und „Experten“ malen ein völlig abweichendes Bild. Aber meine Zahlen können Sie jederzeit auf der Seite des Robert-Koch-Instituts bestätigt sehen. Dann dürfen Sie selbst entscheiden, wem Sie mehr vertrauen möchten. Demjenigen, der Sie über die Wahrheit informiert oder solche, die Ihnen Angst machen! Angst, die sie schließlich dahintreiben soll, auch ihre Kinder mit dem Serum therapieren zu lassen.
Jetzt müssen wir als Volk zusammenhalten. Haltet durch und leistet Widerstand, auch nur im Kleinen.
Euer Sprecher der AfD Stuttgart
Andreas Mürter
Quellen:
https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/ZZ_Corona_Regeln_Auf_einen_Blick_DE.pdf
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1246685/umfrage/auslastung-von-intensivbetten-in-deutschland/
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-intensivbetten-bundesrechnungshof-divi-100.html
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
AfD-Fraktion im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart
Pressemitteilung
Corona-Maßnahmen:
„Therapie“ der Regierungen ist schlimmer als die Krankheit
Die AfD-Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat fordert
• einen offenen wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs in der sogenannten Corona-Krise zuzulassen und dabei auch renommierte Wissenschaftler mit abweichender Meinung zum Umgang mit der derzeitigen Situation gleichberechtigt zu Wort kommen zu lassen.
• zu seit Jahrzehnten bewährten Diagnosemethoden zurückzukehren, die eine Anamnese des Patienten einschließen. Angebliche Infektionszahlen dürfen nicht nur auf Labordiagnostik beruhen.
• für die Bevölkerung nachvollziehbare Verhältnismäßigkeiten herzustellen. Derzeit leiden 100 % der Bevölkerung aufgrund von nur 0,4 % positiv Getesteten unter Maßnahmen, die in immer kürzeren Abständen geändert werden und immer kompliziertere Richtwerte und Regeln erfordern.
Pressemitteilung
Corona-Maßnahmen:
„Therapie“ der Regierungen ist schlimmer als die Krankheit
Die AfD-Fraktion im Stuttgarter Gemeinderat fordert
• einen offenen wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs in der sogenannten Corona-Krise zuzulassen und dabei auch renommierte Wissenschaftler mit abweichender Meinung zum Umgang mit der derzeitigen Situation gleichberechtigt zu Wort kommen zu lassen.
• zu seit Jahrzehnten bewährten Diagnosemethoden zurückzukehren, die eine Anamnese des Patienten einschließen. Angebliche Infektionszahlen dürfen nicht nur auf Labordiagnostik beruhen.
• für die Bevölkerung nachvollziehbare Verhältnismäßigkeiten herzustellen. Derzeit leiden 100 % der Bevölkerung aufgrund von nur 0,4 % positiv Getesteten unter Maßnahmen, die in immer kürzeren Abständen geändert werden und immer kompliziertere Richtwerte und Regeln erfordern.
• hinsichtlich Gefahren und Langzeitfolgen der ungewöhnlich schnell zugelassenen Impfstoffe die Bevölkerung keinerlei Risiken auszusetzen. Meldungen über alarmierend häufige Nebenwirkungen müssen ernst genommen, Sterberaten nach Impfungen z. B. in Heimen untersucht werden.
• die Bevölkerung über die Risiken einer Corona-Infektion einerseits und (wiederholten) Impfungen andererseits transparent und unvoreingenommen aufzuklären.
• jedweden - auch indirekten - Zwang zur Durchführung von Impfungen, Tests usw. zu unterlas-sen; die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Menschenwürde und auf körperliche Unversehrtheit zu bewahren und zu schützen; den Ärzten die freie Ausübung ihres Berufes nach ih-rem Gewissen zu gewährleisten; Schuldzuweisungen oder Diskriminierungen zu unterlassen.
• Kinder als Corona-Maßnahmenopfer besonders ins Blickfeld zu nehmen. Sehr viele Kinder sind durch die Restriktionen und Lockdowns zunehmend psychisch und in ihren Entwicklungschancen gefährdet. Die Impfung von Kindern ist abzulehnen, weil das Nebenwirkungsrisiko ungleich höher ist als die für Kinder in der Regel harmlose Corona-Infektion.
• anstatt einer Politik der Angst eine Politik der Verhältnismäßigkeit zu betreiben (die Sterblichkeit an Covid beträgt weltweit im Median 0,05 % in der Altersgruppe bis 70), die Zuversicht verbreitet und Empfehlungen für sinnvolle, bewährte Vorbeugemaßnahmen beinhaltet.
• Eigenverantwortung und Freiheit; den mündigen Bürgern zu überlassen, in welchem Maße sie sich selbst schützen möchten; auch den Älteren ihre Selbstbestimmung zurückzugeben und sie darin bestmöglich zu unterstützen und zu schützen.
• die staatlichen Restriktionen sofort zu beenden (Nachweispflichten, Kontaktverbote usw. für die Allgemeinheit) und den vielen akut existenzgefährdeten Betrieben, ihren Mitarbeitern, allen Menschen ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte nicht länger zu entziehen.
• der international durch Corona-Maßnahmen verursachten Not entgegenzuwirken (ärmeren Ländern droht ein Hungerwinter!), insbesondere durch die Wiederbelebung von Wirtschaftsbeziehungen, Lieferketten, Vertrags- und Reisefreiheit.
https://www.facebook.com/106369611638378/posts/217396150535723/?sfnsn=scwspmo
• die Bevölkerung über die Risiken einer Corona-Infektion einerseits und (wiederholten) Impfungen andererseits transparent und unvoreingenommen aufzuklären.
• jedweden - auch indirekten - Zwang zur Durchführung von Impfungen, Tests usw. zu unterlas-sen; die grundgesetzlich garantierten Rechte auf Menschenwürde und auf körperliche Unversehrtheit zu bewahren und zu schützen; den Ärzten die freie Ausübung ihres Berufes nach ih-rem Gewissen zu gewährleisten; Schuldzuweisungen oder Diskriminierungen zu unterlassen.
• Kinder als Corona-Maßnahmenopfer besonders ins Blickfeld zu nehmen. Sehr viele Kinder sind durch die Restriktionen und Lockdowns zunehmend psychisch und in ihren Entwicklungschancen gefährdet. Die Impfung von Kindern ist abzulehnen, weil das Nebenwirkungsrisiko ungleich höher ist als die für Kinder in der Regel harmlose Corona-Infektion.
• anstatt einer Politik der Angst eine Politik der Verhältnismäßigkeit zu betreiben (die Sterblichkeit an Covid beträgt weltweit im Median 0,05 % in der Altersgruppe bis 70), die Zuversicht verbreitet und Empfehlungen für sinnvolle, bewährte Vorbeugemaßnahmen beinhaltet.
• Eigenverantwortung und Freiheit; den mündigen Bürgern zu überlassen, in welchem Maße sie sich selbst schützen möchten; auch den Älteren ihre Selbstbestimmung zurückzugeben und sie darin bestmöglich zu unterstützen und zu schützen.
• die staatlichen Restriktionen sofort zu beenden (Nachweispflichten, Kontaktverbote usw. für die Allgemeinheit) und den vielen akut existenzgefährdeten Betrieben, ihren Mitarbeitern, allen Menschen ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte nicht länger zu entziehen.
• der international durch Corona-Maßnahmen verursachten Not entgegenzuwirken (ärmeren Ländern droht ein Hungerwinter!), insbesondere durch die Wiederbelebung von Wirtschaftsbeziehungen, Lieferketten, Vertrags- und Reisefreiheit.
https://www.facebook.com/106369611638378/posts/217396150535723/?sfnsn=scwspmo
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Die neue G-Wirklichkeit
Wie weit werden wir gehen? Wie weit sind wir schon gegangen?
Ob 3-G, 2G oder 2G+; die meisten Bürger der heutigen Bundesrepublik wissen genau, was damit gemeint ist. Es geht grundsätzlich um die klare Ausgrenzung derjenigen „G’s“ die nicht mehr hinzugehören. Das ist heute völlig normal geworden.
Es ist normal, dass wir einen Nachweis brauchen, wenn wir ein Buch kaufen möchten. Es ist normal, dass wir einen Gesundheitsschein brauchen, wenn wir ins Fitnessstudio möchten. Es ist normal geworden, dass wir das Papier vorzeigen müssen, wenn wir im öffentlichen Personennahverkehr fahren. Es ist normal geworden, dass ein G-Dokument im Restaurant vorgezeigt werden muss.
Ja. Eine ganze Gruppe Menschen wird vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, die Grundrechte werden plötzlich an Bedingungen geknüpft und ein medizinischer Diskurs wird bereits im Keim erstickt All das wird uns dann als der richtige, rechtschaffene und vernünftige Weg verkauft.
Viele Menschen glauben dieses Narrativ, weil sie sich an jede Form der Hoffnung klammern möchten.
Aber solche privaten Entscheidungen des Glaubens sollten überhaupt keinen Einfluss auf das wirtschaftliche Leben einer Person haben. Dieser Mensch sollte deswegen nicht am Arbeiten gehindert oder im öffentlichen Raum ausgegrenzt werden können. Aber genau das geschieht.
Wie weit werden wir noch gehen? Der Weihnachtslockdown steht bevor und dann war alles für umsonst? Haben wir uns dann ein weiteres Jahr für NICHTS gegeißelt?
Nun.
Mit Fakten konnten wir jetzt in 2 Jahren Niemanden bis Wenige erreichen. Wir haben uns im Wahlkampf für eine Rückkehr zur alten Normalität eingesetzt, nicht für den Weg dieser neuen Welt. Doch das wünschte der Bürger nicht. Er wollte eine Fortentwicklung.
Also ließ er sich viel lieber belügen und täuschen und in die Irre führen.
Wie sich nach der Bundestagswahl herausstellt, waren wohl die Wahlkampfversprechen von den Altparteien gar nicht so ernst gemeint, wie gutgläubige Bürger es dachten. Wir fragen uns wirklich:
Fühlen Sie sich jetzt nicht veralbert mit einer FDP, die sich dem fundamentalen Linksruck hingibt, wie ein volltrunkener Freier auf der Reeperbahn?
Menschen neigen dazu, selten die eigenen Fehler offen einzugestehen. Das wird auch der Grund sein, dass heute die Zwangsstellschrauben härter angezogen werden.
Das wovor die „Schwurbler“ seit über einem Jahr warnen, wird nun knallharte Realität. Es reicht nicht mehr, dass Kindern die Angst eingeimpft wird, dass sie sich die Maske nicht mehr abnehmen dürfen. Es reicht nicht mehr, dass im Radio und Fernsehen, also den Öffentlich-Rechtlichen Medien tagtäglich die Corona-Panik breitgetreten wird.
Es reicht nicht mehr, dass die Regierung verfügen kann, mit wie vielen Menschen Sie sich privat treffen dürfen. Es reicht nicht mehr, Bürger nur auszugrenzen und zu Personas non grata werden zu lassen, es ist nicht genug, dass Menschen zu Handlungen genötigt werden, die sie nicht mal wollen, es reicht nicht, dass immer mehr Spitzensportler „plötzlich und unerwartet versterben“. All das ist immer noch nicht genug.
Ein Herr Scholz, designierter Bundeskanzler und Mittelpunkt des größten Steuerbetrugs der Geschichte [2] (Cum-Ex) spricht nun ganz offen von einer allgemeinen Impfpflicht [3], die jeden Bundesbürger zu der ungeprüften Therapie nötigen soll. Warum ungeprüft?
Das ist sehr einfach:
Es gibt keine Langzeitstudien zum Corona-Therapeutikum. Wer Ihnen anderes erzählt, der möchte Ihnen weismachen, dass eine Langzeitstudie nach knapp 2 Jahren abgeschlossen sein kann. Nein – eine reguläre Langzeitstudie umfasst mindestens 10 Jahre. [4, 5, 6]
Genau dieser Super-Demokrat hat sich am 07.09.2021 im Deutschen Bundestag ganz klar gegen eine Corona-Impfpflicht sowie einen bundesweiten Lockdown ausgesprochen. Am 07.09.2021, also 19 Tage vor der Bundestagswahl. Sagen Sie: Ist das kein Hohn den Wählern gegenüber? [6]
Wie weit werden wir gehen? Wie weit sind wir schon gegangen?
Ob 3-G, 2G oder 2G+; die meisten Bürger der heutigen Bundesrepublik wissen genau, was damit gemeint ist. Es geht grundsätzlich um die klare Ausgrenzung derjenigen „G’s“ die nicht mehr hinzugehören. Das ist heute völlig normal geworden.
Es ist normal, dass wir einen Nachweis brauchen, wenn wir ein Buch kaufen möchten. Es ist normal, dass wir einen Gesundheitsschein brauchen, wenn wir ins Fitnessstudio möchten. Es ist normal geworden, dass wir das Papier vorzeigen müssen, wenn wir im öffentlichen Personennahverkehr fahren. Es ist normal geworden, dass ein G-Dokument im Restaurant vorgezeigt werden muss.
Ja. Eine ganze Gruppe Menschen wird vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt, die Grundrechte werden plötzlich an Bedingungen geknüpft und ein medizinischer Diskurs wird bereits im Keim erstickt All das wird uns dann als der richtige, rechtschaffene und vernünftige Weg verkauft.
Viele Menschen glauben dieses Narrativ, weil sie sich an jede Form der Hoffnung klammern möchten.
Aber solche privaten Entscheidungen des Glaubens sollten überhaupt keinen Einfluss auf das wirtschaftliche Leben einer Person haben. Dieser Mensch sollte deswegen nicht am Arbeiten gehindert oder im öffentlichen Raum ausgegrenzt werden können. Aber genau das geschieht.
Wie weit werden wir noch gehen? Der Weihnachtslockdown steht bevor und dann war alles für umsonst? Haben wir uns dann ein weiteres Jahr für NICHTS gegeißelt?
Nun.
Mit Fakten konnten wir jetzt in 2 Jahren Niemanden bis Wenige erreichen. Wir haben uns im Wahlkampf für eine Rückkehr zur alten Normalität eingesetzt, nicht für den Weg dieser neuen Welt. Doch das wünschte der Bürger nicht. Er wollte eine Fortentwicklung.
Also ließ er sich viel lieber belügen und täuschen und in die Irre führen.
Wie sich nach der Bundestagswahl herausstellt, waren wohl die Wahlkampfversprechen von den Altparteien gar nicht so ernst gemeint, wie gutgläubige Bürger es dachten. Wir fragen uns wirklich:
Fühlen Sie sich jetzt nicht veralbert mit einer FDP, die sich dem fundamentalen Linksruck hingibt, wie ein volltrunkener Freier auf der Reeperbahn?
Menschen neigen dazu, selten die eigenen Fehler offen einzugestehen. Das wird auch der Grund sein, dass heute die Zwangsstellschrauben härter angezogen werden.
Das wovor die „Schwurbler“ seit über einem Jahr warnen, wird nun knallharte Realität. Es reicht nicht mehr, dass Kindern die Angst eingeimpft wird, dass sie sich die Maske nicht mehr abnehmen dürfen. Es reicht nicht mehr, dass im Radio und Fernsehen, also den Öffentlich-Rechtlichen Medien tagtäglich die Corona-Panik breitgetreten wird.
Es reicht nicht mehr, dass die Regierung verfügen kann, mit wie vielen Menschen Sie sich privat treffen dürfen. Es reicht nicht mehr, Bürger nur auszugrenzen und zu Personas non grata werden zu lassen, es ist nicht genug, dass Menschen zu Handlungen genötigt werden, die sie nicht mal wollen, es reicht nicht, dass immer mehr Spitzensportler „plötzlich und unerwartet versterben“. All das ist immer noch nicht genug.
Ein Herr Scholz, designierter Bundeskanzler und Mittelpunkt des größten Steuerbetrugs der Geschichte [2] (Cum-Ex) spricht nun ganz offen von einer allgemeinen Impfpflicht [3], die jeden Bundesbürger zu der ungeprüften Therapie nötigen soll. Warum ungeprüft?
Das ist sehr einfach:
Es gibt keine Langzeitstudien zum Corona-Therapeutikum. Wer Ihnen anderes erzählt, der möchte Ihnen weismachen, dass eine Langzeitstudie nach knapp 2 Jahren abgeschlossen sein kann. Nein – eine reguläre Langzeitstudie umfasst mindestens 10 Jahre. [4, 5, 6]
Genau dieser Super-Demokrat hat sich am 07.09.2021 im Deutschen Bundestag ganz klar gegen eine Corona-Impfpflicht sowie einen bundesweiten Lockdown ausgesprochen. Am 07.09.2021, also 19 Tage vor der Bundestagswahl. Sagen Sie: Ist das kein Hohn den Wählern gegenüber? [6]
Aber mit solchen Ausführungen sind wir schlussendlich nur Don Quichotte, der tagtäglich gegen die Windmühlen ankämpft, die aber nach ganz anderen, bereits vorgeprägten Regeln drehen.
Nämlich der Illusion von Gefühlen.
Daher nochmal der Gedanke, den Sie bitte weitertragen und verbreiten:
Wie weit werden wir gehen?
Bleiben Sie kurz stehen und schauen Sie zurück.
Schauen Sie auf Ihre Geburtstagsfeier vor 3 Jahren zurück und beantworten Sie folgende Frage: Wie weit sind wir schon gegangen? Und wozu? War es das wert?
Fragen Sie Ihr Kind. Ganz unkritisch aber direkt.
Fragen Sie, wie weit wir als Gesellschaft schon gegangen sind.
Danke an diesen mutigen Mann [7] dafür, dass er den Gedanken erstmalig in die Welt getragen hat:
Quellen
[1] https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233966811/corona-2g-plus-massnahme-fitnessstudio-sauna-restaurant.html
[2] https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/cum-ex-cum-cum-101.html
[3] https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-scholz-impfpflicht-100.html
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Langzeituntersuchung
[5] https://www.youtube.com/watch?v=ICIL64GaqlI
[6] https://www.youtube.com/watch?v=AYuog3cslUE , https://www.faz.net/aktuell/politik/scholz-schliesst-neuen-lockdown-und-corona-impfpflicht-aus-17525339.html
[7] https://www.youtube.com/watch?v=JY2bj-QgheE
Nämlich der Illusion von Gefühlen.
Daher nochmal der Gedanke, den Sie bitte weitertragen und verbreiten:
Wie weit werden wir gehen?
Bleiben Sie kurz stehen und schauen Sie zurück.
Schauen Sie auf Ihre Geburtstagsfeier vor 3 Jahren zurück und beantworten Sie folgende Frage: Wie weit sind wir schon gegangen? Und wozu? War es das wert?
Fragen Sie Ihr Kind. Ganz unkritisch aber direkt.
Fragen Sie, wie weit wir als Gesellschaft schon gegangen sind.
Danke an diesen mutigen Mann [7] dafür, dass er den Gedanken erstmalig in die Welt getragen hat:
Quellen
[1] https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233966811/corona-2g-plus-massnahme-fitnessstudio-sauna-restaurant.html
[2] https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/cum-ex-cum-cum-101.html
[3] https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-scholz-impfpflicht-100.html
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Langzeituntersuchung
[5] https://www.youtube.com/watch?v=ICIL64GaqlI
[6] https://www.youtube.com/watch?v=AYuog3cslUE , https://www.faz.net/aktuell/politik/scholz-schliesst-neuen-lockdown-und-corona-impfpflicht-aus-17525339.html
[7] https://www.youtube.com/watch?v=JY2bj-QgheE
www.morgenpost.de
2G, 2G plus, 3G: Friseur, Nagelstudio, Sport – Was gilt wo?
Corona-Zahlen explodieren, deshalb gibt es neue Regeln. Das gilt jetzt in Geschäften, Baumärkten, Clubs und beim Friseur.
Die Pandemie nimmt kein Ende. Jetzt kommt Omikron! In diesem Video sprechen wir mit Dr. Christina Baum, MdB über die neue Corona-Variante Omicron!
Wie gefährlich ist die neue Variante wirklich? Was ist bisher eigentlich passiert? Wie ist eine generelle Impfpflicht für alle medizinisch und politisch zu bewerten? Diese und mehr Fragen beantworten wir in diesem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=_5Ow-jIrotM
Wie gefährlich ist die neue Variante wirklich? Was ist bisher eigentlich passiert? Wie ist eine generelle Impfpflicht für alle medizinisch und politisch zu bewerten? Diese und mehr Fragen beantworten wir in diesem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=_5Ow-jIrotM
YouTube
AfD im Bundestag über die neue Corona-Variante Omikron mit Dr. Christina Baum!
Die Pandemie nimmt kein Ende. Jetzt kommt Omikron! In diesem Video sprechen wir mit Dr. Christina Baum, MdB über die neue Corona-Variante Omicron!
Wie gefährlich ist die neue Variante wirklich? Was ist bisher eigentlich passiert? Wie ist eine generelle…
Wie gefährlich ist die neue Variante wirklich? Was ist bisher eigentlich passiert? Wie ist eine generelle…
Die Rolle des RKI von 1933 -1945
Hat das RKI daraus Lehren gezogen?
Eine Arbeitsgruppe des Instituts für Geschichte der Medizin in der „Charité Berlin“ hat 2008 das „Robert-Koch-Institut im Nationalsozialismus“ erforscht.
Sollte diese Studie beweisen, wie erfolgreich das RKI 2008 demokratisiert war? Ob dieser Bericht jetzt wieder so erscheinen würde, darf im heutigen Licht bezweifelt werden.
Menschen vergessen sehr schnell, darauf setzen Politiker. Darum werfen sie alle 4 bis 5 Jahre Versprechen in die politische Waagschale, die sie bereits früher nicht einhielten. Das Netz vergisst nichts, auch nicht diesen Artikel, der den Bürgern ein neues demokratisches RKI präsentieren sollte. Die Botschaft lautete „Die Geschichte darf und wird sich nicht wiederholen“. Das glaubten die Bürger 2008 nur zu gerne. Es ist erst 13 Jahre her.
Lesen Sie nachfolgend Auszüge aus dieser Forschungsarbeit. Es wurde bewusst darauf verzichtet lange Kommentare anzuhängen. Nur dort, wo es einen besseren Vergleich ermöglicht wurde etwas angehängt. Ausrufe- Fragezeichen, heben wichtige Stellen hervor. Den kompletten Artikel finden Sie in der Quellenangabe.
_____________________________________________________________________________
(RKI) Das Robert Koch-Instituts im Nationalsozialismus:
Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Handeln des Robert Koch-Instituts und seiner Mitarbeiter in der Zeit des Nationalsozialismus wurde in den vergangenen zwei Jahren sehr detailliert und ohne institutionelle Befangenheit untersucht. Viele Täter und Taten waren schon bekannt.
Aber erstmals ist jetzt das RKI im Nationalsozialismus systematisch und umfassend untersucht worden. Deutlich geworden ist vor allem die damalige fast vollständige Durchdringung des RKI mit der NS-Ideologie, sowohl forschungsthematisch als auch personell.
Durch das Forschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur einzelne Wissenschaftler, die moralische Grenzen überschritten haben. Diese These ist noch im Jahre 1991, in der Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Institutsgründung, nachzulesen. Diese Einschätzung müssen wir revidieren. (!!)
Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben (!!), vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte. (!!)
Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen. Für das übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert. (!!!)
Mitgemacht hat auch das RKI als Institution, das aufgrund seiner zentralen Stellung im deutschen Gesundheitswesen erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik involviert war. Der Verlust der institutionellen Selbstständigkeit zwischen 1935 und 1942 darf hier nicht als Entschuldigung dienen. Zwischen 1935 und 1942 war das RKI dem Reichsgesundheitsamt unterstellt, dessen Präsident ein höchst aktiver Nationalsozialist war. Mitgemacht haben auch die Mitglieder des Institutsnetzwerks, die zwar nicht am Institut forschten, dem RKI aber eng verbunden waren.
(Anmerkung) Heute ist das Robert Koch-Institut (RKI) die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. Das RKI wurde als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet. Das RKI ist heute dem Bundesgesundheitsminister unterstellt. In den letzten Jahren also dem Bankkaufmann Jens Spahn.
Hat das RKI daraus Lehren gezogen?
Eine Arbeitsgruppe des Instituts für Geschichte der Medizin in der „Charité Berlin“ hat 2008 das „Robert-Koch-Institut im Nationalsozialismus“ erforscht.
Sollte diese Studie beweisen, wie erfolgreich das RKI 2008 demokratisiert war? Ob dieser Bericht jetzt wieder so erscheinen würde, darf im heutigen Licht bezweifelt werden.
Menschen vergessen sehr schnell, darauf setzen Politiker. Darum werfen sie alle 4 bis 5 Jahre Versprechen in die politische Waagschale, die sie bereits früher nicht einhielten. Das Netz vergisst nichts, auch nicht diesen Artikel, der den Bürgern ein neues demokratisches RKI präsentieren sollte. Die Botschaft lautete „Die Geschichte darf und wird sich nicht wiederholen“. Das glaubten die Bürger 2008 nur zu gerne. Es ist erst 13 Jahre her.
Lesen Sie nachfolgend Auszüge aus dieser Forschungsarbeit. Es wurde bewusst darauf verzichtet lange Kommentare anzuhängen. Nur dort, wo es einen besseren Vergleich ermöglicht wurde etwas angehängt. Ausrufe- Fragezeichen, heben wichtige Stellen hervor. Den kompletten Artikel finden Sie in der Quellenangabe.
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(RKI) Das Robert Koch-Instituts im Nationalsozialismus:
Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Handeln des Robert Koch-Instituts und seiner Mitarbeiter in der Zeit des Nationalsozialismus wurde in den vergangenen zwei Jahren sehr detailliert und ohne institutionelle Befangenheit untersucht. Viele Täter und Taten waren schon bekannt.
Aber erstmals ist jetzt das RKI im Nationalsozialismus systematisch und umfassend untersucht worden. Deutlich geworden ist vor allem die damalige fast vollständige Durchdringung des RKI mit der NS-Ideologie, sowohl forschungsthematisch als auch personell.
Durch das Forschungsprojekt ist klar geworden: es waren im RKI nicht nur einzelne Wissenschaftler, die moralische Grenzen überschritten haben. Diese These ist noch im Jahre 1991, in der Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum der Institutsgründung, nachzulesen. Diese Einschätzung müssen wir revidieren. (!!)
Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben (!!), vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen. Es waren nicht nur Einzelne, die schlechte Wissenschaft gemacht haben und alle moralischen Schranken eingerissen haben. Es war auch nicht nur die Institutsleitung, die das RKI auf die Linie des Regimes brachte. (!!)
Fast alle haben mitgemacht oder geschwiegen. Für das übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Würde und der körperlichen Unversehrtheit gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung, auch wenn die Mehrheit ein solches Verhalten toleriert oder gar fordert. (!!!)
Mitgemacht hat auch das RKI als Institution, das aufgrund seiner zentralen Stellung im deutschen Gesundheitswesen erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik involviert war. Der Verlust der institutionellen Selbstständigkeit zwischen 1935 und 1942 darf hier nicht als Entschuldigung dienen. Zwischen 1935 und 1942 war das RKI dem Reichsgesundheitsamt unterstellt, dessen Präsident ein höchst aktiver Nationalsozialist war. Mitgemacht haben auch die Mitglieder des Institutsnetzwerks, die zwar nicht am Institut forschten, dem RKI aber eng verbunden waren.
(Anmerkung) Heute ist das Robert Koch-Institut (RKI) die biomedizinische Leitforschungseinrichtung der deutschen Bundesregierung. Das RKI wurde als selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit errichtet. Das RKI ist heute dem Bundesgesundheitsminister unterstellt. In den letzten Jahren also dem Bankkaufmann Jens Spahn.
(RKI) Wissenschaft bedeutet Begegnung, bedeutet Internationalität, bedeutet Originalität. (?!) In der Zeit des Nationalsozialismus verkehrten sich diese Werte in ihr Gegenteil. Dennoch haben viele RKI-Wissenschaftler mitgemacht. Sie haben mitgemacht, um persönlichen Forscherehrgeiz zu befriedigen, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie haben mitgemacht, um absonderliche Theorien zu testen, die in der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht anerkannt waren(!!) Sie haben mitgemacht, um die Karriere voranzubringen. Andere haben einfach nur geschwiegen - weil sie sich nur für die Wissenschaft interessiert haben oder emotional verkümmert waren, weitere dürften Angst vor Nachteilen gehabt haben.
Fälle von Zivilcourage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das institutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt(!?) Wir hätten uns mehr Courage im RKI erhofft. (!?)
Wir müssen uns auch eingestehen: Es war nicht nur „wie überall“, sondern es war schlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das RKI als staatliche Einrichtung eine besondere Nähe zum staatlichen Terrorregime hatte. (!!) Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch bedingt enge Verbindungen zu dem damals demokratiefeindlichen Militär hatte. Schlimmer, weil die Nazis die Orientierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung für ihre Zwecke missbrauchten. (!!!)
Das, obwohl sie den Eid des Hippokrates schworen. (!!) Die vorgestellten Projektergebnisse zeigen: Es gab eine eindeutige Richtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot. (Anmerkung: Heute Nürnberger Kodex.) (RKI) Die Quellen belegen, dass die Täter die Richtlinie kannten und ignorierten, oder von den verzweifelten Lagerinsassen, die keine Wahl hatten, die Zustimmung skrupellos erpressten oder erpressen ließen. (!!)
Das Verhalten der Wissenschaftler aus dem RKI nach dem Krieg zeigt alle Facetten deutscher Vergangenheitsbewältigung. Das ist zu einem großen Teil vermutlich aus der Kontinuität der Eliten erklärbar, die nach dem Krieg weitermachten, als ob nichts gewesen wäre. (!!) Die meisten hatten ja mitgemacht oder zumindest nicht protestiert. Auch im RKI wurden einige ehemalige Parteimitgliedern weiter beschäftigt, mit dem Argument der besonderen personengebundenen Expertise. (!!)
Nach dem Ende der NS-Zeit leugneten die Täter jegliche Verantwortung. Sie kamen meist verhältnismäßig rasch aus dem Gefängnis. Selbst ein ursprünglich zu lebenslanger Haft verurteilter Täter aus dem RKI wurde von der Bundesdisziplinarkammer freigesprochen und behielt seine Pensionsberechtigung in voller Höhe (Gerhard Rose). Andere bekamen gute Stellen, auch bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (Eugen Haagen), sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Besonders perfide: Ergebnisse aus Menschenversuchen wurden auch nach dem Krieg publiziert, mit mehr oder weniger deutlichen Hinweisen auf die Opfer. (!!) Es ist beschämend, dass in den Verlagen und in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft niemand daran Anstoß genommen hat. (!!)
Damit wollten wir einen Beitrag leisten, um die damaligen Ereignisse ans Licht zu bringen. Die Schicksale der Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten.
Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie mehr hinnehmen. (!!) (Anmerkung. Zum Beispiel: „Geimpfte und Ungeimpfte“) Stand: 01.10.2008
(Letzte Anmerkung:)
Wieviel Rückgrat hat das RKI in den letzten Jahren bewiesen? Wurde der Hippokratische Eid gelebt und Diskriminierung sowie emotionale Verrohung, wirklich nicht mehr hingenommen? Noch einmal der Hinweis: Diese wissenschaftliche Arbeit ist gerade einmal 13 Jahre alt. Sie entstand im dritten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Ist das Verhalten des RKI von 1933 – 1945, die Nähe, die Ergebenheit zur Staatsmacht, heute wirklich Vergangenheit?
Fälle von Zivilcourage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das institutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt(!?) Wir hätten uns mehr Courage im RKI erhofft. (!?)
Wir müssen uns auch eingestehen: Es war nicht nur „wie überall“, sondern es war schlimmer als an vielen anderen Einrichtungen. Schlimmer, weil das RKI als staatliche Einrichtung eine besondere Nähe zum staatlichen Terrorregime hatte. (!!) Schlimmer, weil das RKI in dieser Zeit historisch bedingt enge Verbindungen zu dem damals demokratiefeindlichen Militär hatte. Schlimmer, weil die Nazis die Orientierung des öffentlichen Gesundheitsdienstes auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung für ihre Zwecke missbrauchten. (!!!)
Das, obwohl sie den Eid des Hippokrates schworen. (!!) Die vorgestellten Projektergebnisse zeigen: Es gab eine eindeutige Richtlinie, die Versuche an Menschen ohne deren Einwilligung verbot. (Anmerkung: Heute Nürnberger Kodex.) (RKI) Die Quellen belegen, dass die Täter die Richtlinie kannten und ignorierten, oder von den verzweifelten Lagerinsassen, die keine Wahl hatten, die Zustimmung skrupellos erpressten oder erpressen ließen. (!!)
Das Verhalten der Wissenschaftler aus dem RKI nach dem Krieg zeigt alle Facetten deutscher Vergangenheitsbewältigung. Das ist zu einem großen Teil vermutlich aus der Kontinuität der Eliten erklärbar, die nach dem Krieg weitermachten, als ob nichts gewesen wäre. (!!) Die meisten hatten ja mitgemacht oder zumindest nicht protestiert. Auch im RKI wurden einige ehemalige Parteimitgliedern weiter beschäftigt, mit dem Argument der besonderen personengebundenen Expertise. (!!)
Nach dem Ende der NS-Zeit leugneten die Täter jegliche Verantwortung. Sie kamen meist verhältnismäßig rasch aus dem Gefängnis. Selbst ein ursprünglich zu lebenslanger Haft verurteilter Täter aus dem RKI wurde von der Bundesdisziplinarkammer freigesprochen und behielt seine Pensionsberechtigung in voller Höhe (Gerhard Rose). Andere bekamen gute Stellen, auch bei öffentlich finanzierten Einrichtungen (Eugen Haagen), sowohl in der Bundesrepublik als auch in der DDR. Besonders perfide: Ergebnisse aus Menschenversuchen wurden auch nach dem Krieg publiziert, mit mehr oder weniger deutlichen Hinweisen auf die Opfer. (!!) Es ist beschämend, dass in den Verlagen und in der Wissenschaftlichen Gemeinschaft niemand daran Anstoß genommen hat. (!!)
Damit wollten wir einen Beitrag leisten, um die damaligen Ereignisse ans Licht zu bringen. Die Schicksale der Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten.
Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit: jeder Einzelne, innerhalb wie außerhalb des Instituts, kann und muss Rückgrat beweisen. Diskriminierung und emotionale Verrohung, Schutz von Tätern oder eine Unterscheidung in wertvolle und weniger wertvolle Menschen dürfen wir nie mehr hinnehmen. (!!) (Anmerkung. Zum Beispiel: „Geimpfte und Ungeimpfte“) Stand: 01.10.2008
(Letzte Anmerkung:)
Wieviel Rückgrat hat das RKI in den letzten Jahren bewiesen? Wurde der Hippokratische Eid gelebt und Diskriminierung sowie emotionale Verrohung, wirklich nicht mehr hingenommen? Noch einmal der Hinweis: Diese wissenschaftliche Arbeit ist gerade einmal 13 Jahre alt. Sie entstand im dritten Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Ist das Verhalten des RKI von 1933 – 1945, die Nähe, die Ergebenheit zur Staatsmacht, heute wirklich Vergangenheit?
Sieht so deutsche Vergangenheitsbewältigung aus? Merkel oder Scholz? Werden einfach wieder nur die Farben gewechselt und es geht unter Rot-Grün, jetzt mit dem Zusatz von etwas gelber Farbe, weiter wie gehabt? Noch vor wenigen Jahren wurde von der Politik, der Begriff des mündigen Bürgers immer wieder betont. Das geschieht schon lange nicht mehr. Ist der mündige Bürger noch erwünscht? Geht es um Gesundheit? Oder sollen die Bürger mit immer neuen Maßnahmen entmündigt und so unter die Kontrolle des Staates gebracht werden?
Haben Sie den Artikel aufmerksam gelesen? Dann können Sie sich jetzt selbst die Antwort auf die Frage geben: Hat das RKI aus der Geschichte gelernt? Sollten Sie das verneinen, dann wissen Sie, dass die Maßnahmen nicht durch Unterwerfung, oder Duldung aufhören werden. Wenn die alte wie neue Regierung jetzt von Impfzwang schwadroniert, dann verweigern Sie sich. Sie haben das Recht und den Nürnberger Kodex auf Ihrer Seite. Der sollte international die Menschen davor schützen, dass sich solche Maßnahmen wie 1933 bis 1945, die auch vom RKI durchgeführt wurden, jemals wiederholen.
Wenn Sie sich nicht mehr betrügen und belügen lassen, verlieren Sie Ihre Angst und die Regierung die Macht über Sie. Erst dann ist es vorbei. Keinen Tag früher! Darüber sollten Sie nachdenken.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressetermine/presse_rki_ns_Stellungnahme.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex
https://www.psych.mpg.de/2314943/pm1604-angst-immunsystem
Haben Sie den Artikel aufmerksam gelesen? Dann können Sie sich jetzt selbst die Antwort auf die Frage geben: Hat das RKI aus der Geschichte gelernt? Sollten Sie das verneinen, dann wissen Sie, dass die Maßnahmen nicht durch Unterwerfung, oder Duldung aufhören werden. Wenn die alte wie neue Regierung jetzt von Impfzwang schwadroniert, dann verweigern Sie sich. Sie haben das Recht und den Nürnberger Kodex auf Ihrer Seite. Der sollte international die Menschen davor schützen, dass sich solche Maßnahmen wie 1933 bis 1945, die auch vom RKI durchgeführt wurden, jemals wiederholen.
Wenn Sie sich nicht mehr betrügen und belügen lassen, verlieren Sie Ihre Angst und die Regierung die Macht über Sie. Erst dann ist es vorbei. Keinen Tag früher! Darüber sollten Sie nachdenken.
Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressetermine/presse_rki_ns_Stellungnahme.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex
https://www.psych.mpg.de/2314943/pm1604-angst-immunsystem
www.rki.de
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„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
Die Bürger sollen an eine Verpflichtung der Regierungsmitglieder glauben, Deutschland zu nutzen, Schaden vom Lande abzuwenden, das Grundgesetz sowie die Gesetze zu wahren und zu verteidigen.
Das Grundrechteforum stellt fest: „Der Amtseid hat jedoch laut herrschender Rechtsmeinung keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann demnach nicht juristisch vorgegangen werden“.
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