Alles, was wir wahrnehmen, besteht aus Mustern und Symbolen. Der Geist erschafft nicht nur sichtbare Formen, sondern gibt ihnen zugleich eine vermeintliche Vergangenheit und Bedeutung. Das alte Ägypten, die Pyramiden und antike Bauwerke sind demnach keine Zeugnisse tatsächlicher Ereignisse, sondern Symbole innerhalb dieses Spiels. Ausgrabungen und historische Erzählungen verstärken die Illusion, indem sie den sichtbaren Formen eine scheinbar glaubwürdige Geschichte verleihen.
Zum Beispiel: Wer hat die rote Farbe erschaffen? Niemand. Sie ist eine Voraussetzung, die der Geist erschafft. Eine Voraussetzung, die in dir liegt und dir ermöglicht, dich zu entwickeln.
Nehmen wir als weiteres Beispiel die angebliche Steinzeit. Die Seele würde niemals in die Steinzeit zurückkehren und dort erneut inkarnieren. Denn der bereits erreichte Bewusstseinszustand lässt sich nicht einfach zurücksetzen. Wenn du stirbst, vergisst du lediglich das Göttliche in dir. Die Seele kann nicht in die Vergangenheit inkarnieren, weil die in ihr gespeicherten Informationen nicht einfach gelöscht werden können.
Gab es einen Anfang deines gegenwärtigen Bewusstseinszustands? Nein.
Der Bewusstseinszustand selbst kann jedoch nicht vergessen werden. Er bleibt als Voraussetzung in der Seele bewahrt, damit sie erneut eine Richtung wählen kann, die sie immer wieder zu diesem Zustand zurückführt. Wenn es weder einen Anfang noch ein Ende gibt und der Bewusstseinszustand nicht zurückgesetzt werden kann, lässt sich erahnen, welch gewaltiges Spiel das Leben ist.
Deshalb wurden die Pyramiden weder von Menschen noch von außerirdischen Wesen erbaut. Niemand musste schwere Steine transportieren oder Stein auf Stein setzen.
Das Spiel funktioniert jedoch, weil der Mensch alles, was er sieht, materiell und wörtlich deutet. Er betrachtet eine Pyramide und fragt: Wer hat sie gebaut? Dabei übersieht er, dass sie möglicherweise nicht als tatsächliches Bauwerk, sondern als Symbol verstanden werden soll.
Das Spiel lässt sich mit einem Traum vergleichen. Sobald du träumst, befindest du dich augenblicklich in einer vollständig erschaffenen Welt. Gebäude, Landschaften, Menschen und Gegenstände sind bereits vorhanden. Im Traum fragst du dich vielleicht: Wer hat das alles gebaut? Dabei erkennst du nicht, dass alles im selben Augenblick durch den Geist entstanden ist mitsamt seiner scheinbaren Vergangenheit, Geschichte und Bedeutung.
Genauso funktioniert das Leben: Es gleicht einem Traum des Bewusstseins. Alles erscheint real, weil der Geist den sichtbaren Formen eine Bedeutung und eine Geschichte gibt. Das Bewusstsein erlebt sich selbst innerhalb dieses Traums. Bauwerke, Überreste und historische Erzählungen erscheinen in der Illusion, damit das Bewusstsein durch sie bestimmte Erfahrungen machen und sich selbst erkennen kann.
Wer diese Symbole ausschließlich als materielle Wirklichkeit betrachtet, bleibt in der Geschichte der Illusion gefangen. Wer jedoch ihre tiefere Bedeutung erkennt, beginnt das Spiel zu durchschauen. Denn die sichtbare Welt ist nicht die Wahrheit selbst. Sie ist eine symbolische Oberfläche, durch die das Bewusstsein sich selbst betrachtet.
Deswegen ist dein Geist so mächtig. Nur du selbst hast ihm durch einen Glauben Grenzen gesetzt.
Zum Beispiel: Wer hat die rote Farbe erschaffen? Niemand. Sie ist eine Voraussetzung, die der Geist erschafft. Eine Voraussetzung, die in dir liegt und dir ermöglicht, dich zu entwickeln.
Nehmen wir als weiteres Beispiel die angebliche Steinzeit. Die Seele würde niemals in die Steinzeit zurückkehren und dort erneut inkarnieren. Denn der bereits erreichte Bewusstseinszustand lässt sich nicht einfach zurücksetzen. Wenn du stirbst, vergisst du lediglich das Göttliche in dir. Die Seele kann nicht in die Vergangenheit inkarnieren, weil die in ihr gespeicherten Informationen nicht einfach gelöscht werden können.
Gab es einen Anfang deines gegenwärtigen Bewusstseinszustands? Nein.
Der Bewusstseinszustand selbst kann jedoch nicht vergessen werden. Er bleibt als Voraussetzung in der Seele bewahrt, damit sie erneut eine Richtung wählen kann, die sie immer wieder zu diesem Zustand zurückführt. Wenn es weder einen Anfang noch ein Ende gibt und der Bewusstseinszustand nicht zurückgesetzt werden kann, lässt sich erahnen, welch gewaltiges Spiel das Leben ist.
Deshalb wurden die Pyramiden weder von Menschen noch von außerirdischen Wesen erbaut. Niemand musste schwere Steine transportieren oder Stein auf Stein setzen.
Das Spiel funktioniert jedoch, weil der Mensch alles, was er sieht, materiell und wörtlich deutet. Er betrachtet eine Pyramide und fragt: Wer hat sie gebaut? Dabei übersieht er, dass sie möglicherweise nicht als tatsächliches Bauwerk, sondern als Symbol verstanden werden soll.
Das Spiel lässt sich mit einem Traum vergleichen. Sobald du träumst, befindest du dich augenblicklich in einer vollständig erschaffenen Welt. Gebäude, Landschaften, Menschen und Gegenstände sind bereits vorhanden. Im Traum fragst du dich vielleicht: Wer hat das alles gebaut? Dabei erkennst du nicht, dass alles im selben Augenblick durch den Geist entstanden ist mitsamt seiner scheinbaren Vergangenheit, Geschichte und Bedeutung.
Genauso funktioniert das Leben: Es gleicht einem Traum des Bewusstseins. Alles erscheint real, weil der Geist den sichtbaren Formen eine Bedeutung und eine Geschichte gibt. Das Bewusstsein erlebt sich selbst innerhalb dieses Traums. Bauwerke, Überreste und historische Erzählungen erscheinen in der Illusion, damit das Bewusstsein durch sie bestimmte Erfahrungen machen und sich selbst erkennen kann.
Wer diese Symbole ausschließlich als materielle Wirklichkeit betrachtet, bleibt in der Geschichte der Illusion gefangen. Wer jedoch ihre tiefere Bedeutung erkennt, beginnt das Spiel zu durchschauen. Denn die sichtbare Welt ist nicht die Wahrheit selbst. Sie ist eine symbolische Oberfläche, durch die das Bewusstsein sich selbst betrachtet.
Deswegen ist dein Geist so mächtig. Nur du selbst hast ihm durch einen Glauben Grenzen gesetzt.
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Guten Morgen 🥰
Die wahre Belohnung für jeden Kampf liegt nicht in dem, was du am Ende deines Weges erreichst, sondern in dem Menschen, zu dem du auf diesem Weg wirst. Jeder schwierige Moment formt deinen Charakter, jedes Opfer stärkt deine Entschlossenheit und jedes Hindernis offenbart dir eine Kraft, von der du bisher nichts wusstest. Eines Tages wirst du zurückblicken und erkennen, dass dein größter Gewinn nicht das erreichte Ziel war, sondern die Person, zu der du auf dem Weg dorthin geworden bist.
Die wahre Belohnung für jeden Kampf liegt nicht in dem, was du am Ende deines Weges erreichst, sondern in dem Menschen, zu dem du auf diesem Weg wirst. Jeder schwierige Moment formt deinen Charakter, jedes Opfer stärkt deine Entschlossenheit und jedes Hindernis offenbart dir eine Kraft, von der du bisher nichts wusstest. Eines Tages wirst du zurückblicken und erkennen, dass dein größter Gewinn nicht das erreichte Ziel war, sondern die Person, zu der du auf dem Weg dorthin geworden bist.
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Welches Thema interessiert euch mehr?
Anonymous Poll
33%
Die universellen Gesetze
15%
Die fraktale Erde
57%
Beides Themen
Guten Morgen 🥰
Wenn du pleite bist, dann löse dich von dem Gefühl, pleite zu sein. Wenn du krank bist, dann löse dich von dem Gefühl, krank zu sein. Bearbeite das, was du in deinem Inneren mit dir trägst. Denn dein Gefühl wirkt wie ein Frequenzsender: Es strahlt nach außen, und die Außenwelt bestätigt dir das lediglich immer wieder.
Wenn du pleite bist, dann löse dich von dem Gefühl, pleite zu sein. Wenn du krank bist, dann löse dich von dem Gefühl, krank zu sein. Bearbeite das, was du in deinem Inneren mit dir trägst. Denn dein Gefühl wirkt wie ein Frequenzsender: Es strahlt nach außen, und die Außenwelt bestätigt dir das lediglich immer wieder.
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Es ist alles da. Reichtum. Gesundheit. Freude. In diesem Moment.
Nur dein Fokus liegt auf dem, was du nicht willst. Auf dem, was fehlt. Auf deinen Sorgen. Auf dem, was schiefgehen könnte.
Halte einen Moment inne. Was ist bereits in deinem Leben, das du vor lauter Suchen übersiehst? Was schenkt dir Freude? Wofür bist du dankbar?
Richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf das, was du nähren und wachsen lassen möchtest. Gib dem Guten in deinem Leben mehr Raum. 💚
Nur dein Fokus liegt auf dem, was du nicht willst. Auf dem, was fehlt. Auf deinen Sorgen. Auf dem, was schiefgehen könnte.
Halte einen Moment inne. Was ist bereits in deinem Leben, das du vor lauter Suchen übersiehst? Was schenkt dir Freude? Wofür bist du dankbar?
Richte deine Aufmerksamkeit bewusst auf das, was du nähren und wachsen lassen möchtest. Gib dem Guten in deinem Leben mehr Raum. 💚
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Hallo Liebe Katrin
Vielen Dank für dein Feedback! Ich hoffe es ist für dich in Ordnung, wenn ich deinen Kommentar hier veröffentliche.
Wenn ich aus dem Überlebensmodus heraus gebe, sehe ich das Leid eines Menschen und gerate selbst in dieses Leiden. Ich fühle Druck, Angst oder Schuld. Ich gebe ihm Geld, um ihm zu helfen, aber auch, um dieses unangenehme Gefühl in mir zu beruhigen. Bildlich gesprochen: Ich „bezahle“ auch für die Erleichterung meines eigenen Schmerzes.
Entscheidend ist: Fühle ich mich zum Geben gedrängt(Überlebensmodus), oder entscheide ich mich bewusst(Schöpfermodus) dafür?
Wenn du dich im Schöpfungsmodus befindest, handelst du auf einer ganz anderen Ebene. Du schöpfst aus einer inneren Neutralität heraus. Du musst nichts erzwingen. Da ist nicht dieser Zwang, etwas tun zu müssen, damit du dich gut fühlst.
Du tust es, weil du dich bereits gut fühlst. Aus diesem Gefühl heraus entsteht die Freude am Gestalten, am Geben und am Tun. Du bringst nach außen, was du in dir schon empfindest. Dein Handeln ist ein Ausdruck dieser inneren Freude.
Vielen Dank für dein Feedback! Ich hoffe es ist für dich in Ordnung, wenn ich deinen Kommentar hier veröffentliche.
Wenn ich aus dem Überlebensmodus heraus gebe, sehe ich das Leid eines Menschen und gerate selbst in dieses Leiden. Ich fühle Druck, Angst oder Schuld. Ich gebe ihm Geld, um ihm zu helfen, aber auch, um dieses unangenehme Gefühl in mir zu beruhigen. Bildlich gesprochen: Ich „bezahle“ auch für die Erleichterung meines eigenen Schmerzes.
Entscheidend ist: Fühle ich mich zum Geben gedrängt(Überlebensmodus), oder entscheide ich mich bewusst(Schöpfermodus) dafür?
Wenn du dich im Schöpfungsmodus befindest, handelst du auf einer ganz anderen Ebene. Du schöpfst aus einer inneren Neutralität heraus. Du musst nichts erzwingen. Da ist nicht dieser Zwang, etwas tun zu müssen, damit du dich gut fühlst.
Du tust es, weil du dich bereits gut fühlst. Aus diesem Gefühl heraus entsteht die Freude am Gestalten, am Geben und am Tun. Du bringst nach außen, was du in dir schon empfindest. Dein Handeln ist ein Ausdruck dieser inneren Freude.
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Media is too big
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Ich poste dieses Video nur einmal, um euch zu zeigen, wie alles miteinander verbunden ist. Solche Videos können Angst und Misstrauen auslösen. Meine Absicht ist jedoch lediglich, euch diese Zusammenhänge zu veranschaulichen.
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