🇨🇭Ostern 2026 – Zeit für Klarheit und Haltung
Ostern steht für Wandlung, Klarheit und für die Überwindung der Dunkelheit.
Mögen diese Tage uns allen die Kraft geben, hinzuschauen, zu erkennen – und das Notwendige zu tun.
Wir wünschen euch kraft- und lichtvolle Ostern.
Das ganze Team von ABF Schweiz
🇨🇭www.abfschweiz.ch
Ostern steht für Wandlung, Klarheit und für die Überwindung der Dunkelheit.
Mögen diese Tage uns allen die Kraft geben, hinzuschauen, zu erkennen – und das Notwendige zu tun.
Wir wünschen euch kraft- und lichtvolle Ostern.
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🇨🇭Politskandal in Zürich?
Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
Zur Medienmitteilung von heute, 12.04.26
Zum Faktenblatt
Zum Newsletter von heute, 12.04.26
🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
Wie soll so eine fundierte Meinungsbildung möglich sein?
Und wie soll sich die Bevölkerung unter diesen Umständen gegen einen faktischen Impfzwang wehren?❗️
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
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Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
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🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
«Mit Busse bis Fr. 50’000 wird bestraft, wer vorsätzlich eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.» (§ 61 GesG ZH)
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
Wie soll so eine fundierte Meinungsbildung möglich sein?
Und wie soll sich die Bevölkerung unter diesen Umständen gegen einen faktischen Impfzwang wehren?❗️
👉 So nicht!
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🇨🇭Politskandal in Zürich?
Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
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Forwarded from HOCH2.TV
Impfpflicht-Panne: Heikler Fehler bei Gesundheitsgesetz
Bei der Revision des Zürcher Gesundheitsgesetzes fehlte in den Unterlagen der Vernehmlassung ausgerechnet eine der umstrittensten Bestimmungen: das horrend hohe Strafmaß von bis zu 50'000 Franken beim Impfobligatorium. Nun wächst die Kritik – und eine Petition des ABF Schweiz soll die Bevölkerung einbeziehen.
HIER geht es zum gesamten Kommentar.
👉Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit fehlerhaften Vernehmlassungs- oder Abstimmungsunterlagen oder auch politischen Verfahren gemacht?
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Bei der Revision des Zürcher Gesundheitsgesetzes fehlte in den Unterlagen der Vernehmlassung ausgerechnet eine der umstrittensten Bestimmungen: das horrend hohe Strafmaß von bis zu 50'000 Franken beim Impfobligatorium. Nun wächst die Kritik – und eine Petition des ABF Schweiz soll die Bevölkerung einbeziehen.
Im Kanton Zürich sorgt eine Panne im Gesetzgebungsprozess für erhebliche Kritik: Bei der Vernehmlassung zur Totalrevision des Gesundheitsgesetzes fehlte ausgerechnet ein zentraler und politisch brisanter Punkt – die Strafbestimmung beim Impfobligatorium mit Bussen von bis zu 50’000 Franken. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) spricht daher von einer «erheblich verzerrten» Entscheidungsgrundlage und fordert Konsequenzen.
Zentrale Bestimmung nicht ausgewiesen
Konkret geht es um eine gesetzliche Regelung, wonach Personen, die sich einer obligatorisch erklärten Impfung widersetzen, mit einer Buße von bis zu 50’000 Franken bestraft werden können. Diese Bestimmung ist im geltenden Recht verankert – wurde jedoch in den offiziellen Vernehmlassungsunterlagen nicht aufgeführt.
Wie das ABF Schweiz in seiner Medienmitteilung vom 12. April 2026 festhält, betrifft dies sowohl die Darstellung des geltenden Rechts als auch den Vorentwurf des neuen Gesetzes.
Die Gesundheitsdirektion bestätigt den Fehler. Wörtlich heisst es:
«Es handelt sich tatsächlich um einen Fehler.» (Quelle: Medienmitteilung ABF Schweiz vom 12.4.2026)
Warum das entscheidend ist
Die Tragweite eines Impfobligatoriums verändert sich grundlegend, je nachdem, ob es mit Sanktionen verbunden ist oder nicht. Das zeigt auch das begleitende Faktenblatt: Ohne Strafbestimmung handelt es sich um eine politische Grundsatzfrage – mit Strafbestimmung hingegen um einen konkreten staatlichen Eingriff mit Sanktionen.
Fehlt dieser zentrale Punkt in den Unterlagen, können sich Parteien, Verbände und andere Beteiligte kein vollständiges Bild machen. Ihre Stellungnahmen beruhen somit auf unvollständigen Informationen.
Kritik: Vernehmlassung droht zur «Alibiübung» zu werden
Das ABF Schweiz warnt vor den Folgen:
«Fehlt ein zentraler und politisch sensibler Bestandteil wie die Strafbestimmung beim Impfobligatorium, werden die eingereichten Stellungnahmen zwangsläufig auf einer unvollständigen Grundlage erstellt.» (Quelle: Medienmitteilung ABF Schweizvom 12.4.2026)
Unter diesen Umständen drohe das Verfahren «zur Alibiübung zu verkommen». (...)
Forderungen und politische Schritte
Das ABF Schweiz fordert mehrere konkrete Massnahmen:‼️ Sofortige Information aller 180 Kantonsrätinnen und Kantonsräte mit vollständigen und korrekten Unterlagen‼️ Unverzügliche Sistierung der Auswertung der bisherigen Vernehmlassungsantworten‼️ Abklärung der Verantwortlichkeiten für das Weglassen von § 61 Abs. 1 lit. m‼️ Und, ganz wichtig: Wiederholung des Verfahrens mit korrekten Unterlagen
Ziel sei eine «rechtsstaatlich korrekte Meinungsbildung», so wie es den Stimmbürgern eigentlich von Beginn weg hätte ermöglicht werden sollen.
Petition soll Bevölkerung einbeziehen
Parallel dazu wurde eine Petition lanciert. Sie richtet sich gegen ein Impfobligatorium mit Strafbestimmung und fordert eine Wiederholung der Vernehmlassung. Bemerkenswert ist dabei: Die Petition kann von allen Personen unterzeichnet werden – unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort. Damit soll nachgeholt werden, was aus Sicht der Initianten im bisherigen Verfahren gefehlt hat: eine informierte Mitwirkung der Bevölkerung. (...)
HIER geht es zum gesamten Kommentar.
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📢 Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren auf unserer Website mit uns.
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🇨🇭So nicht! Aktion vor dem Kantonsparlament Zürich
Politskandal Strafbestimmung beim Impfobligatorium (50'000 CHF Busse) Kt. ZH
Gerne berichten wir kurz über die heutige Aktion betreffend der Totalrevision Gesundheitsgesetz Kanton Zürich, die wir vor dem Kantonsparlament in Zürich durchführten. Es war keine Kundgebung, sondern eine konzentrierte Aktion, die wir vor ein paar Tagen beschlossen haben. Deshalb haben wir dafür auch im Vorfeld nicht öffentlich berichtet.
Wir haben allen Parlamentariern persönlich Informationen überreichen können und hatten die Gelegenheit, viele gute Gespräche zu führen. Sehr erfreulich ist folgendes:
🔺Es gibt zahlreiche Kantonsräte, die sich für unser Anliegen einsetzen wollen.
🔺Es liegt uns aktuell eine Parlamentarische Initiative (Kanton ZH) vor, die sich gegen den Gesetzesartikel ausspricht (noch nicht eingereicht).
🔺Die Entrüstung über das Vorgehen der verantwortlichen Stellen ist gross, ebenfalls über die mediale Nicht-Berichterstattung.
Einen herzlichen Dank geht von ABF Schweiz an die beteiligten Menschen und Organisationen: Aufrecht Schweiz/Zürich, Public Eye on Science, Bene, FdV, Schweizer Standpunkt, TTV, Freie Liste, Netzwerk Impfentscheid u.a.
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Politskandal Strafbestimmung beim Impfobligatorium (50'000 CHF Busse) Kt. ZH
Gerne berichten wir kurz über die heutige Aktion betreffend der Totalrevision Gesundheitsgesetz Kanton Zürich, die wir vor dem Kantonsparlament in Zürich durchführten. Es war keine Kundgebung, sondern eine konzentrierte Aktion, die wir vor ein paar Tagen beschlossen haben. Deshalb haben wir dafür auch im Vorfeld nicht öffentlich berichtet.
Wir haben allen Parlamentariern persönlich Informationen überreichen können und hatten die Gelegenheit, viele gute Gespräche zu führen. Sehr erfreulich ist folgendes:
🔺Es gibt zahlreiche Kantonsräte, die sich für unser Anliegen einsetzen wollen.
🔺Es liegt uns aktuell eine Parlamentarische Initiative (Kanton ZH) vor, die sich gegen den Gesetzesartikel ausspricht (noch nicht eingereicht).
🔺Die Entrüstung über das Vorgehen der verantwortlichen Stellen ist gross, ebenfalls über die mediale Nicht-Berichterstattung.
Einen herzlichen Dank geht von ABF Schweiz an die beteiligten Menschen und Organisationen: Aufrecht Schweiz/Zürich, Public Eye on Science, Bene, FdV, Schweizer Standpunkt, TTV, Freie Liste, Netzwerk Impfentscheid u.a.
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🇨🇭Gelungene Aufklärungsaktion zum Politskandal um das kantonale Gesundheitsgesetz | Zürich, 13.04.2026
Zum Video
Am Montagmorgen, dem 13. April 2026, versammelten sich rund zwanzig Aktivisten vor dem Eingang des Zürcher Kantonsratssaals. Anlass war die umstrittene Strafbestimmung im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes (GesG), die bei einem Verstoss gegen ein mögliches Impfobligatorium eine Busse von bis zu CHF 50’000 vorsieht.
Die Teilnehmenden kritisieren, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich den Kantonsrat Zürich sowie die Bevölkerung im Rahmen der Vernehmlassung nicht über diese Bestimmung informiert habe.
Organisiert wurde die Aktion von der ABF Schweiz gemeinsam mit dem Zürcher Biobauern und Alt-Kantonsrat Urs Hans, der im Juni 2020 aufgrund seiner Positionen zur COVID-19-Pandemie aus der Partei der Grünen ausgeschlossen wurde.
Die Organisatoren betonen, dass es sich nicht um eine Kundgebung, sondern um eine gezielte Aktion gehandelt habe, die den direkten Austausch mit Kantonsräten ermöglichen sollte.
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Die Teilnehmenden kritisieren, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich den Kantonsrat Zürich sowie die Bevölkerung im Rahmen der Vernehmlassung nicht über diese Bestimmung informiert habe.
Organisiert wurde die Aktion von der ABF Schweiz gemeinsam mit dem Zürcher Biobauern und Alt-Kantonsrat Urs Hans, der im Juni 2020 aufgrund seiner Positionen zur COVID-19-Pandemie aus der Partei der Grünen ausgeschlossen wurde.
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🇨🇭Der unsichtbare Tod - Geburtenrückgang - Analysen zur Schweiz, zu Europa, zur Welt
Das neue Buch/Studie von Konstantin Beck ist da!
🔺Das Buch kann sofort vorbestellt werden!
Schweiz 🇨🇭
Deutschland und Österreich 🇩🇪🇦🇹
Umfassende Analyse medizinischer Studien belastet modifizierte mRNA!
Erscheinungdatum: Voraussichtlich Ende April 2026
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Umfassende Analyse medizinischer Studien belastet modifizierte mRNA!
Seit 2022 nimmt die Geburtenrate in der Schweiz und in zahlreichen europäischen Staaten überraschend stark und nachhaltig ab – ein historisch einzigartiges Ereignis. Offiziell wird der Rückgang vorwiegend mit einer abrupten Verhaltensänderung psychisch und ökonomisch überforderter junger Menschen erklärt.
Das vorliegende Werk untersucht den Geburteneinbruch ergebnisoffen hinsichtlich aller denkbarer Ursachen, einschliesslich einer möglichen Beeinträchtigung der Reproduktionsfähigkeit durch die modRNA-Injektionen bei Schwangeren. Die offiziell vertretene These des freiwilligen Verzichts auf Nachwuchs kann den abrupten Rückgang seit 2022 nicht überzeugend erklären.
Die Autoren sind selbst überrascht, wie mathematisch zwingend sich die Schädlichkeit der modRNA-Injektionen direkt aus den offiziellen Daten ableiten lässt. Diese ergeben konsequent zu Ende gerechnet eine Zweidrittel-Wahrscheinlichkeit dafür, dass es zu impfbedingten Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit und einer Erhöhung von Schwangerschaftsrisiken kommt. In einigen Untersuchungen kann die Schädlichkeit sogar mit hoher Signifikanz (z.B. 99,8%) nachgewiesen werden. Daten mehrerer Länder belegen zudem Geburtenrückgänge von 10 bis 30 Prozent.
Die beiden Experten legen damit die weltweit ausführlichste und statistisch fundierteste Analyse zur aktuellen demographischen Krise vor – unabhängig, ergebnisoffen und von hoher gesellschaftlicher Relevanz.❗️
Erscheinungdatum: Voraussichtlich Ende April 2026
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🇨🇭Gatekeeper Medien - machen wir gemeinsam Druck!
Politskandal rund um den faktischen Impfzwang (Totalrevision Gesundheitsgesetz, Impfobligatorium mit 50'000 CHF Busse) und die Medien SCHWEIGEN noch immer! ❗️
Ziele: Druck auf die Medien erhöhen, Öffentlichkeit aufklären und mobilisieren
Welche Medien: Alle, schweizweit, jedoch insbesondere Kt. ZH und umliegende Kantone, denn wer in Zürich arbeitet, ist ebenfalls vom Impfobligatorium bedroht!
Wie: Kommentare oder Leserbriefe verfassen unter aktuell stark diskutierten Medienartikeln (wie bspw. "Covid-Zertifikat-Fälschung"), wer einen Redakteur oder Journalisten kennt, diesen kontaktieren und informieren
Dabei auf den Politskandal verweisen, inkl. auf nachfolgende Links. Diese bieten auch Hilfe für die richtige Formulierung.
Faktenblatt https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-GesG-ZH-final.pdf
Website mit allen Informationen https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
Medienmitteilung https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Medienmitteilung-ABF-Schweiz-12.04.26-.pdf
Wer seinen Politikern schreiben möchte, denke bitte daran: Argumente und Fakten zählen mehr wie Emotionalität. 🫶
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Faktenblatt https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-GesG-ZH-final.pdf
Website mit allen Informationen https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
Medienmitteilung https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Medienmitteilung-ABF-Schweiz-12.04.26-.pdf
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Was lief bei der modRNA-Zulassung schief? – Anwalt Kruse erhebt schwere Vorwürfe
An der Medienkonferenz des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) analysiert Rechtsanwalt Philipp Kruse die Zulassung und Regulierung von modRNA-Impfstoffen aus juristischer Sicht.
Im Zentrum stehen:
• beschleunigte Zulassungsverfahren in Pandemie-Situationen
• fehlende Langzeitdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit
• Kritik an regulatorischen Grundlagen (Heilmittelgesetz)
• Einordnung als neuartige Therapieform (ATMP)
• mögliche Versäumnisse bei Sicherheitsprüfungen
• Forderung nach Moratorium und unabhängiger Aufarbeitung
Kruse argumentiert, dass zentrale Sicherheitsanforderungen nicht ausreichend erfüllt worden seien und stellt die bestehenden Verfahren grundsätzlich in Frage.
🌐 Links zur Pressekonferenz
🔗 Zur vollständigen Pressekonferenz
🔗 modRNA-Moratorium
🔗 Petition Teilrevision EpG
🔗 Kantonale Gesundheitsgesetze
🔗 Strafanzeige gegen Swissmedic
💬 Wie beurteilen Sie beschleunigte Zulassungsverfahren in Krisenzeiten? Gerne auf YouTube mitdiskutieren: https://youtu.be/hwjYV-39Jb4
🔵 Einstieg: Kritik an Gesetzesrevisionen (00:00)
🔴 Beschleunigte Zulassung & Risiken (01:21)
🔵 Fehlende Langzeitdaten & Studienlage (02:28)
🔴 ATMP-Einstufung & regulatorische Fragen (05:55)
🔵 Fazit: Moratorium & Aufarbeitung (07:32)
#PhilippKruse #mRNA #Zulassung #Schweiz #Gesundheitspolitik #ABF #HOCH2
Sehen & Hören:
🌐 HOCH2TV
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• fehlende Langzeitdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit
• Kritik an regulatorischen Grundlagen (Heilmittelgesetz)
• Einordnung als neuartige Therapieform (ATMP)
• mögliche Versäumnisse bei Sicherheitsprüfungen
• Forderung nach Moratorium und unabhängiger Aufarbeitung
Kruse argumentiert, dass zentrale Sicherheitsanforderungen nicht ausreichend erfüllt worden seien und stellt die bestehenden Verfahren grundsätzlich in Frage.
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