Liebe Freunde der direkten Demokratie in der ganzen Schweiz
«Gespräche sind kaum möglich», lässt die Polizei (in der Person der bernischen Polizeisprecherin Jolanda Egger) über das Fernsehen SRF schweizweit verbreiten. Wer immer irgendwo an einer Mahnwache teilgenommen hat weiss, dass dies unwahr ist. Es ist, um es deutlich zu sagen: gelogen.
Damit will man offenbar einen Konflikt aufbauen, in dem die Anwendung von Gewalt in der einen oder anderen Form legitim erscheint.
Die Polizei wendet damit eine Taktik an, die sich im bisherigen Pandemiemanagement vordergründig bewährt hat: die Verbreitung von Angst.
Was ist wirklich geschehen? Der Zeitpunkt hat vor einer Woche Mitteilungen von namentlich genannten Individuen veröffentlicht, die irgendwo Mahnwache halten und nichts dagegen haben, wenn andere sich unter Berücksichtigung der Abstandsregeln beteiligen.
Als Antwort darauf wurden sogar Einzelpersonen verzeigt, die allein auf einer Bank sassen (in Genf), ein Plakat in der Hand hielten (St. Gallen) oder schlicht und einfach meditierten (in Luzern). In einem uns bekannten Fall wurde sogar der eMail-Verkehr mit dem Zeitpunkt geknackt.
Als Konsequenz haben wir sofort darauf verzichtet, Namen zu nennen und in Verbindung mit Mahnwachen zu bringen. Aber hinter unserer (unvollständigen) Liste (https://www.zeitpunkt.ch/mahnwachen-16-mai-2020) stehen Individuen, die das social distancing berücksichtigen.
Der Versuch, die Mahnwachen in die Illegalität zu drängen, darf nicht gelingen. Sicher ist das freilich nicht. Viele Leute haben bereits Angst, ihre Meinung öffentlich kund zu tun, obwohl die Rechtsgrundlage dafür fehlt.
Der politische Lockdown (Fristenstillstand) hat die Volksrechte bereits wirksam beschnitten. Es darf nicht sein, dass dies auch auf die Meinungsäusserung von Individuen ausgeweitet wird.
Die übertriebene Reaktion der Behörden ist ein Zeichen der Schwäche. Eine Eskalation ist unter diesen Umständen unerwünscht. Gleichzeitig braucht es jetzt ein Signal der Standhaftigkeit.
Darum: Bevorzugt individuelle Mahnwachen, in kleinen Gruppen und mit social distancing. Die Medien sind scharf auf Verstösse. Und sie unterscheiden nicht zwischen Zaungästen, die sich die Plakate aus der Nähe anschauen wollen und Menschen, die Mahnwache halten.
Eine meditative Haltung wirkt beruhigend – auf sich selber, auf andere und auch auf die Polizei.
Wer an einer grösseren Mahnwache teilnehmen will, soll nach Bern auf die Allmend kommen (Tram 9, Guisanplatz). Sie wird wohl eher der Gemeinschaftsbildung dienen als der politischen Willensäusserung.
Der Zeitpunkt wird wiederum ein Video über die Mahnwachen produzieren. Kurze Videos mit Textberichten bitte bis 17.00 Uhr an redaktion-zeitpunkt@gmx.ch. Fertig geschnittene Videos von max. 2 Minuten Dauer bis 19.00 Uhr. Immer mit Angabe der Telefonnummer für Rückfragen.
Wir wünschen rundum viel Freude und Befriedigung. Christoph Pfluger, Zeitpunkt
«Gespräche sind kaum möglich», lässt die Polizei (in der Person der bernischen Polizeisprecherin Jolanda Egger) über das Fernsehen SRF schweizweit verbreiten. Wer immer irgendwo an einer Mahnwache teilgenommen hat weiss, dass dies unwahr ist. Es ist, um es deutlich zu sagen: gelogen.
Damit will man offenbar einen Konflikt aufbauen, in dem die Anwendung von Gewalt in der einen oder anderen Form legitim erscheint.
Die Polizei wendet damit eine Taktik an, die sich im bisherigen Pandemiemanagement vordergründig bewährt hat: die Verbreitung von Angst.
Was ist wirklich geschehen? Der Zeitpunkt hat vor einer Woche Mitteilungen von namentlich genannten Individuen veröffentlicht, die irgendwo Mahnwache halten und nichts dagegen haben, wenn andere sich unter Berücksichtigung der Abstandsregeln beteiligen.
Als Antwort darauf wurden sogar Einzelpersonen verzeigt, die allein auf einer Bank sassen (in Genf), ein Plakat in der Hand hielten (St. Gallen) oder schlicht und einfach meditierten (in Luzern). In einem uns bekannten Fall wurde sogar der eMail-Verkehr mit dem Zeitpunkt geknackt.
Als Konsequenz haben wir sofort darauf verzichtet, Namen zu nennen und in Verbindung mit Mahnwachen zu bringen. Aber hinter unserer (unvollständigen) Liste (https://www.zeitpunkt.ch/mahnwachen-16-mai-2020) stehen Individuen, die das social distancing berücksichtigen.
Der Versuch, die Mahnwachen in die Illegalität zu drängen, darf nicht gelingen. Sicher ist das freilich nicht. Viele Leute haben bereits Angst, ihre Meinung öffentlich kund zu tun, obwohl die Rechtsgrundlage dafür fehlt.
Der politische Lockdown (Fristenstillstand) hat die Volksrechte bereits wirksam beschnitten. Es darf nicht sein, dass dies auch auf die Meinungsäusserung von Individuen ausgeweitet wird.
Die übertriebene Reaktion der Behörden ist ein Zeichen der Schwäche. Eine Eskalation ist unter diesen Umständen unerwünscht. Gleichzeitig braucht es jetzt ein Signal der Standhaftigkeit.
Darum: Bevorzugt individuelle Mahnwachen, in kleinen Gruppen und mit social distancing. Die Medien sind scharf auf Verstösse. Und sie unterscheiden nicht zwischen Zaungästen, die sich die Plakate aus der Nähe anschauen wollen und Menschen, die Mahnwache halten.
Eine meditative Haltung wirkt beruhigend – auf sich selber, auf andere und auch auf die Polizei.
Wer an einer grösseren Mahnwache teilnehmen will, soll nach Bern auf die Allmend kommen (Tram 9, Guisanplatz). Sie wird wohl eher der Gemeinschaftsbildung dienen als der politischen Willensäusserung.
Der Zeitpunkt wird wiederum ein Video über die Mahnwachen produzieren. Kurze Videos mit Textberichten bitte bis 17.00 Uhr an redaktion-zeitpunkt@gmx.ch. Fertig geschnittene Videos von max. 2 Minuten Dauer bis 19.00 Uhr. Immer mit Angabe der Telefonnummer für Rückfragen.
Wir wünschen rundum viel Freude und Befriedigung. Christoph Pfluger, Zeitpunkt
Forwarded from Mahnwachen Schweiz
https://www.youtube.com/watch?v=oEb7CmyKkrc
Es gibt auch was zum Schmunzeln. Wer anderen eine Grube gräbt: https://www.youtube.com/watch?v=oEb7CmyKkrc
Es gibt auch was zum Schmunzeln. Wer anderen eine Grube gräbt: https://www.youtube.com/watch?v=oEb7CmyKkrc
YouTube
⭐️ Stricker.TV weist Zürcher Polizeisprecher vom Platz 😂😂😂
Gleiche Rechte für alle?
Polizeisprecher Mario Cortesi wird von Stricker.TV aufgeklärt - und zieht die Konsequenzen.
Das Video wurde ohne mein Zutun von Anonymous geschnitten und vertont. Vielen Dank dafür!
Polizeisprecher Mario Cortesi wird von Stricker.TV aufgeklärt - und zieht die Konsequenzen.
Das Video wurde ohne mein Zutun von Anonymous geschnitten und vertont. Vielen Dank dafür!
Pandemie in der Schweiz immer noch statistisch irrelevant.
In den ersten 18 Wochen starben in der Schweiz durchschnittlich 25’106 Menschen. Dieses Jahr waren es in der Vergleichsperiode 25400, also 1,15 Prozent mehr, aber immer noch 4,5 Prozent weniger als im starken Grippejahr 2015, als keine Massnahmen ergriffen wurden.
https://www.zeitpunkt.ch/pandemie-der-schweiz-immer-noch-statistisch-irrelevant
In den ersten 18 Wochen starben in der Schweiz durchschnittlich 25’106 Menschen. Dieses Jahr waren es in der Vergleichsperiode 25400, also 1,15 Prozent mehr, aber immer noch 4,5 Prozent weniger als im starken Grippejahr 2015, als keine Massnahmen ergriffen wurden.
https://www.zeitpunkt.ch/pandemie-der-schweiz-immer-noch-statistisch-irrelevant
Forwarded from Mahnwachen Schweiz
Wirtschaft darf öffnen – Volksrechte bleiben beschränkt
Jetzt müssen auch die Regeln für Demonstrationen angepasst werden. Das fordert Amnesty International.
https://www.zeitpunkt.ch/wirtschaft-darf-oeffnen-volksrechte-bleiben-beschraenkt
Jetzt müssen auch die Regeln für Demonstrationen angepasst werden. Das fordert Amnesty International.
https://www.zeitpunkt.ch/wirtschaft-darf-oeffnen-volksrechte-bleiben-beschraenkt
https://www.youtube.com/watch?v=dMYM07JA_ZQ
Corona Aktuell: Vielleicht irre ich mich auch & das Virus ist tatsächlich ein Killervirus und hat viele Länder nur wegen eines perfekten Krisenmanagements komplett verschont. Vielleicht hätten wir in Österreich tatsächlich ohne Lockdown bereits über 120.000 Corona-Tote zu beklagen. Aber ich glaube es nicht. Die Dinge, die vor unseren Augen passieren, sollten Grund genug sein um all das zumindest in Frage stellen zu dürfen. Aber stattdessen wird man von Menschen, die sich innerhalb der absoluten Mehrheit stark fühlen, scharf kritisiert, belächelt und denunziert.
Der Shutdown war aus meiner Sicht von Anfang an mehr als nur in Frage zu stellen. Wenn tatsächlich gute Absichten der Politik dahinter gewesen wären, dann hätte man längst wieder zur Normalität zurück kehren müssen. Alle Zahlen zeigen, die Grippewelle ist vorbei. Die Unlogik hinter dem schrittweisen Ankurbeln der Wirtschaft ist nicht nur unfair, sondern zeigt, dass versucht wird, mit Mühe & Not eine Angst im Volk aufrechtzuerhalten. Warum hat S. Kurz schon so extrem früh in dieser Krise von einer „Neuen Normalität“ gesprochen? Warum die völlig absurde Maskenpflicht? Warum redet man immer noch von Überwachungs-Apps und einer Zwangsimpfung? Warum keine Transparenz? Warum hat das RKI anfangs empfohlen, Tote nicht zu obduzieren? Warum werden Wissenschaftler, die einer anderen Meinung sind, durch den Dreck gezogen? Warum gibt es keine Meinungsfreiheit mehr? Warum verkauft man das Volk für so dumm, dass man zuerst Menschen, die sich mit Freunden treffen, mit völlig überzogenen Strafen schikaniert, und später sagt, es war „natürlich“ nicht verboten? Wir haben wirklich ALLES mit uns machen lassen. Und so sehr ich mich auch bemühe, ich kann keinen guten Willen hinter dem, was die Regierung da abzieht, erkennen.
Corona Aktuell: Vielleicht irre ich mich auch & das Virus ist tatsächlich ein Killervirus und hat viele Länder nur wegen eines perfekten Krisenmanagements komplett verschont. Vielleicht hätten wir in Österreich tatsächlich ohne Lockdown bereits über 120.000 Corona-Tote zu beklagen. Aber ich glaube es nicht. Die Dinge, die vor unseren Augen passieren, sollten Grund genug sein um all das zumindest in Frage stellen zu dürfen. Aber stattdessen wird man von Menschen, die sich innerhalb der absoluten Mehrheit stark fühlen, scharf kritisiert, belächelt und denunziert.
Der Shutdown war aus meiner Sicht von Anfang an mehr als nur in Frage zu stellen. Wenn tatsächlich gute Absichten der Politik dahinter gewesen wären, dann hätte man längst wieder zur Normalität zurück kehren müssen. Alle Zahlen zeigen, die Grippewelle ist vorbei. Die Unlogik hinter dem schrittweisen Ankurbeln der Wirtschaft ist nicht nur unfair, sondern zeigt, dass versucht wird, mit Mühe & Not eine Angst im Volk aufrechtzuerhalten. Warum hat S. Kurz schon so extrem früh in dieser Krise von einer „Neuen Normalität“ gesprochen? Warum die völlig absurde Maskenpflicht? Warum redet man immer noch von Überwachungs-Apps und einer Zwangsimpfung? Warum keine Transparenz? Warum hat das RKI anfangs empfohlen, Tote nicht zu obduzieren? Warum werden Wissenschaftler, die einer anderen Meinung sind, durch den Dreck gezogen? Warum gibt es keine Meinungsfreiheit mehr? Warum verkauft man das Volk für so dumm, dass man zuerst Menschen, die sich mit Freunden treffen, mit völlig überzogenen Strafen schikaniert, und später sagt, es war „natürlich“ nicht verboten? Wir haben wirklich ALLES mit uns machen lassen. Und so sehr ich mich auch bemühe, ich kann keinen guten Willen hinter dem, was die Regierung da abzieht, erkennen.
Forwarded from Mahnwachen Schweiz
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Gesicht Corona-Staat Basel
Der Spaziergang in Basel vom Märtplatz zum Münsterplatz endete mit 46 Verzeigungen. Grundrechte sind unverhandelbar. Vertrauensverlust in Regierung.
Mahnwachen werden unterdrückt obwohl der Lockdown nach den neusten Meldungen des BFS, nicht mehr verhältnismässig…
Mahnwachen werden unterdrückt obwohl der Lockdown nach den neusten Meldungen des BFS, nicht mehr verhältnismässig…
Verschwörungsinflation
Vorsicht! Was heute noch als solide Recherche und seriöse Berichterstattung verkauft wird, kann schon morgen gefährliche Verschwörungsideologie sein.
https://www.zeitpunkt.ch/index.php/verschwoerungsinflation
Vorsicht! Was heute noch als solide Recherche und seriöse Berichterstattung verkauft wird, kann schon morgen gefährliche Verschwörungsideologie sein.
https://www.zeitpunkt.ch/index.php/verschwoerungsinflation
Gates der grösste Impfstoff-Investor schenkt der Swissmedic 900’000 Dollar
https://www.zeitpunkt.ch/index.php/der-groesste-impfstoff-investor-schenkt-der-swissmedic-900000-dollar
https://www.zeitpunkt.ch/index.php/der-groesste-impfstoff-investor-schenkt-der-swissmedic-900000-dollar
Petition gegen Umwandlung der Notverordnungen in dringliches Bundesrecht lanciert.
Der Bundesrat will die bestehenden Verordnung auf der Basis von Notrecht in dringliches Bundesrecht überführen.
https://www.zeitpunkt.ch/petition-gegen-umwandlung-der-notverordnungen-dringliches-bundesrecht-lanciert
Der Bundesrat will die bestehenden Verordnung auf der Basis von Notrecht in dringliches Bundesrecht überführen.
https://www.zeitpunkt.ch/petition-gegen-umwandlung-der-notverordnungen-dringliches-bundesrecht-lanciert