Die Pandemiemassnahmen sollen global verbindlich erklärt werden: Am 1. März wird in Genf bei der WHO ein int. Pandemieabkommen verhandelt. Lesen Sie den Text von Christoph Pfluger hier: https://zeitpunkt.ch/die-pandemiemassnahmen-sollen-global-verbindlich-erklaert-werden
Mit der Kultivierung der Erde trägt der Mensch Verantwortung für zwei unterschiedlich beseelte «Tier-Lebensräume». Kultur-Landwirtschaft nenne ich den einen, die Natur den anderen. Aus der Serie: «Der Mensch und seine Haustiere, die Geschichte einer Jahrtausend alten Beziehung». Teil 2. Lesen Sie den Text hier: https://zeitpunkt.ch/die-lebensraeume-unserer-haustiere-im-organismus-der-kultur-landwirtschaft
Wer über den Horizont des staatlichen Bildungsangebots hinausgehen will, ist beim Hermes Institut gut bedient. Dabei wird der liberale und libertäre Ansatz verfolgt und die Vernetzung in eine freiheitliche Community gefördert. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/menschen-aus-ihrer-unmuendigkeit-befreien
Ukraine-Krieg: Ein einziger Artikel des Völkerrechts könnte Frieden bringen.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
https://zeitpunkt.ch/ukraine-krieg-ein-einziger-artikel-des-voelkerrechts-koennte-frieden-bringen
Verboten ist also nicht nur die Anwendung von Gewalt, wie sie Russland jetzt praktiziert, sondern auch die Androhung. Man kann die beiden Aspekte nicht trennen, nicht nur, weil sie ein in einem einzigen völkerrechtlichen Grundsatz formuliert werden, sondern weil sie in praktischer Verbindung miteinander stehen. Wem andauernd Gewalt angedroht wird, der wird früher oder später mit der Anwendung von Gewalt antworten.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
https://zeitpunkt.ch/ukraine-krieg-ein-einziger-artikel-des-voelkerrechts-koennte-frieden-bringen
Verboten ist also nicht nur die Anwendung von Gewalt, wie sie Russland jetzt praktiziert, sondern auch die Androhung. Man kann die beiden Aspekte nicht trennen, nicht nur, weil sie ein in einem einzigen völkerrechtlichen Grundsatz formuliert werden, sondern weil sie in praktischer Verbindung miteinander stehen. Wem andauernd Gewalt angedroht wird, der wird früher oder später mit der Anwendung von Gewalt antworten.
Forwarded from Transition News
Ukraine-Krieg: Ein einziger Artikel des Völkerrechts könnte Frieden bringen.
Das Gewaltverbot der UNO betrifft sowohl die Anwendung als auch die Androhung von Gewalt. Würde Artikel 2 der UNO-Charta respektiert, könnten Russland, die USA und ihre Vasallen den Konflikt in Verhandlungen beenden.
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Verboten ist also nicht nur die Anwendung von Gewalt, wie sie Russland jetzt praktiziert, sondern auch die Androhung. Man kann die beiden Aspekte nicht trennen, nicht nur, weil sie ein in einem einzigen völkerrechtlichen Grundsatz formuliert werden, sondern weil sie in praktischer Verbindung miteinander stehen. Wem andauernd Gewalt angedroht wird, der wird früher oder später mit der Anwendung von Gewalt antworten.
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Berechnungen für die Jahre 2020 und 2021 werfen ihre Schatten voraus: Die Krise hat zu hohen wirtschaftlichen Verlusten geführt. Das tatsächliche Ausmass könnte noch höher sein: Denn künftige Wertschöpfungsverluste, die etwa durch Ausfälle in der Bildung entstehen, sind in den Zahlen noch nicht berücksichtigt. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/corona-330-milliarden-euro-wirtschaftsverlust
#Covid #Corona #Krise #Wirtschaft #Bildung
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Ist die Energiestrategie 2050 gescheitert? Diese Strategie sieht vor, aus der Kernenergie auszusteigen, energieeffizienter zu haushalten und vor allem erneuerbare Energieformen zu fördern. Das Problem: Häufig sollen diese Formen nicht dann Energie liefern, wenn sie benötigt würde. Geht der Ausbau nicht schnell voran, droht auch in der Schweiz eine absehbare Strom-Unterversorgung. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/kann-die-solarenergie-die-stromversorgung-der-schweiz-sichern
Autorin, Psychoanalytikerin und Zeitpunkt-Leserin Jeannette Fischer aus Zürich hat sich Gedanken zum Wort «Zeitpunkt» gemacht und zur Feder gegriffen. In ihrem Wirken beschäftigt sie sich intensiv mit der Frage der Gewalt, Macht und Ohnmacht – in diesem Text mit Druck und Stress, und ob man Zeit auf einen Punkt bringen soll. Lesen Sie den Text hier: https://zeitpunkt.ch/zeit-punkt-2
Immer mehr Eltern setzen auf Homeschooling. Das Verständnis dafür, dass jedes Kind individuell gefördert werden muss, wird immer grösser. So erfährt auch der Verein «Freilernorte» einen starken Zuwachs. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/index.php/neue-pfade-des-lernens-einschlagen
Als ich mich in die Welt verliebte. Chronologie einer Leidenschaft – eine Serie von Nicolas Lindt. Lesen Sie den ersten Teil hier: https://zeitpunkt.ch/wie-das-feuer-mir-entstand
Haben Sie sich schon gefragt, wie die Schweiz in 30 Jahren aussehen wird? Wie werden wir wohnen, uns ernähren, uns fortbewegen und reisen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert die Netto-Null-Plattform des Vereins Klimaschutz Schweiz. Allerdings gehen die Geschichten auf der Website von einer idealen Welt aus. Bleibt nur die Frage: Ist die Politik bereit, diese Utopie umzusetzen? Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/herzlich-willkommen-im-jahr-2050
3 Fragen an Theologin Esther Gisler Fischer, de sich mit Theologien aus Frauensicht und mit der Rolle von Frauen in religiösen und kulturellen Traditionen beschäftigt. Zum heutigen Tag der Frau sagt sie: Es braucht ihn noch. Und zur Lage der Welt und der Frauen findet sie: Der Welt würde es wohl besser gehen, wenn die Frauen mehr Einfluss hätten. Lesen Sie das Interview hier: https://zeitpunkt.ch/3-fragen-theologin-esther-gisler-fischer
Eine Schule im Aufbau und auf der Suche nach Menschen, die offen für Veränderungen sind: Die SOG-Schule im Kanton Zürich bietet ein anderes Lernen an. Im Zentrum steht die Lernfreude, das Lernbedürfnis und die Neugierde des Kindes – und das Arbeiten in Gruppen. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/lernen-denken-zu-lernen
Wem wird der «eiserne Vorhang» mehr schaden, Russland oder dem Westen? Die Rückstufung russischer Staatsschulden bringt auch westliche Kreditgeber in Bedrängnis und könnte wie in der Finanzkrise 2008 zu einem Vertrauensverlust unter Banken führen. Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/index.php/wem-wird-der-eiserne-vorhang-mehr-schaden-russland-oder-dem-westen
Stiller Protest – Und jetzt? Mit ihren weissen Schutzanzügen waren sie die Ersten, die gegen die Corona-Massnahmen protestierten. Was mit 50 Freiheitskämpfern in Zürich begann, erreichte in Liestal im März 2021 mit 12 000 Demonstranten den Höhepunkt. Summa summarum hat «Stiller Protest» elf Kundgebungen organisiert. Welche Bilanz zieht der Verein aus den vergangenen zwei Jahren? Lesen Sie mehr: https://zeitpunkt.ch/index.php/stiller-protest-und-jetzt