Der Aufruf des Kurdenführers Abdullah Öcalan muss durch seine langfristige Sicht auf die Gesellschaft verstanden werden.
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Wie ist Abdullah Öcalans Aufruf zur Niederlegung der Waffen zu verstehen?
Der Aufruf von Abdullah Öcalan, dem Anführer der kurdischen Bewegung, von der Gefängnisinsel Imrali, wurde am 27. Februar von Abgeordneten der DEM-Partei veröffentlicht. Seitdem entwickelten sich Diskussionen in allen Teilen von Kurdistan, in der Türkei und…
Live aus Gaza: Gefangen zwischen Müll, Rauch und langsamem Tod
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Gaza: Gefangen zwischen Müll, Rauch und langsamem Tod
Wegen der israelischen Blockade von schwerem Gerät verbrennen die Bewohner des Gazastreifens ihren Müll selber, um Gerüche und Schädlinge zu bekämpfen.
Das «Bauchgefühl» bei der Ernährung sollte man nicht ignorieren…
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Essen und Psyche
Wer traurig ist, greift zu Süssem – oder ist es vielleicht eher umgekehrt? Schlechtes Essen schlägt aufs Hirn und beeinflusst die Psyche
Nach über 13 Jahren wurden auf Druck des Vereins Mont Sujet Libre die streng vertraulichen Verträge zwischen dem Fribourger Stromkonzern Groupe E und den Gemeinden auf dem Berner Plateau de Diesse veröffentlicht.
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Die Strafanzeigen führten nach der Demo dazu, dass viele Gruppen der Bürgerrechtsbewegung sich nicht mehr mit der Bewegung «mass-voll« solidarisieren wollten.
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https://www.zeitpunkt.ch/mass-voll-ist-erleichtert-ueber-den-freispruch
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Die leichte Abweichung würde genügen – und die Welt stünde still.
«Eine leichte Drehung nach links» - den neuen Beitrag von Nicolas Lindt lesen, kommentieren, teilen:
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Eine leichte Drehung nach links
Es gibt ein Gefühl, das ich eigentlich gar nicht haben dürfte. Ein unangenehmes, geradezu beängstigendes Gefühl. Die Kolumne aus dem Podcast «Mitten im Leben».
75 Experten fordern Smartphone-freie Schulen in Deutschland
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75 Experten fordern Smartphone-freie Schulen in Deutschland
Ein Appell von 75 Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Medizin warnt die neue Bundesregierung eindringlich davor, im Bildungssystem weiterhin auf Digitalisierung zu setzen. Sie fordern einen Kurswechsel – zum Wohl der körperlichen und geistigen Entwicklung…
Indianer-Aktivist Leonard Peltier: Ein langer Weg nach Hause nach fast 50 Jahren Gefängnis
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Indianer-Aktivist Leonard Peltier: Ein langer Weg nach Hause nach fast 50 Jahren Gefängnis
Nach fast 50 Jahren willkürlicher Inhaftierung konnte der indigene Aktivist Leonard Peltier am 18. Februar endlich nach Hause zurückkehren. In seinem Heimatland, dem Turtle-Mountain-Reservat in North Dakota, wurde er triumphal empfangen.
Der Planet als Waffe - Die in Entwicklung befindlichen Kriegswaffen gehen längst über jede Vorstellungskraft hinaus.
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Der Planet als Waffe
Das Militär entwickelter Staaten instrumentalisiert schon längst die Natur als Kriegswaffe und zerstört sie dabei.
SonderUNvermögen oder auch: Knaller-Ideen: Da Geld mittlerweile denselben Aggregatzustand wie Nebel angenommen hat, haucht man einfach mal 900 Milliarden in die Luft. Wow!
Henry´s Wort zum Samstag: https://zeitpunkt.ch/sonderunvermoegen-oder-auch-knaller-ideen
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SonderUNvermögen oder auch: Knaller-Ideen
Im immer absurder werdenden Kessel des Nachrichtengulaschs fischte mein Kopf in den letzten Tagen immer wieder ein Wort aus dem medialen Kochtopf: Sondervermögen. Die Samstagskolumne.
«Ich komme doch nicht.» Meine Absage an Gomera
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«Ich komme doch nicht.» Meine Absage an Gomera
Winter 1976/77: Ich werde Kommunist und stehe morgens um 6 vor dem Fabriktor - Ich spüre, wie der Stress an mir nagt und entscheide mich für normale Arbeitszeiten - Ich reise, aber nicht auf die Aussteigerinsel - Als ich mich in die Welt verliebte. die Chronik…
Wie leichtfertig die Armee mit der Neutralität umgeht…
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https://zeitpunkt.ch/wie-leichtfertig-die-armee-mit-der-neutralitaet-umgeht
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Wie leichtfertig die Armee mit der Neutralität umgeht
Ohne ersichtlichen Auftrag hast die Schweizer Armee mit dem Aufbau eines Detachements von Infanteristen und Sanitätssoldaten begonnen, das nach einem Waffenstillstand in die Ukraine geschickt werden kann.
Forwarded from TTV
Media is too big
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Für eine Schweiz der guten Dienste – mit diesem Ziel haben 46 engagierte Menschen am 9. März den Trägerverein der «Bewegung für Neutralität», abgekürzt «bene», gegründet.
Die Bewegung versteht die Neutralität als Voraussetzung des Friedens und der direkten Demokratie.
Basis der Bewegung sind autonome Gruppen, die sich sichtbar für die Neutralität einsetzen, mit Mahnwachen, der Organisation von Vorträgen, Treffs und Debatten.
Für die Bewegung ist die Neutralität nicht passives Abseitsstehen und Geschäftemachen, sondern Basis für einen Einsatz für das Völkerrecht, das Gewaltverbot der UNO und für die Vermittlung unter Konfliktparteien.
Vordringliches Ziel der Bewegung ist der Gewinn der Abstimmung über die Neutralitäts-Initiative. Die Neutralität ist der wirksamste Schutz vor Konflikt und Krieg, sie gehört dem ganzen Volk und daher auch in die Verfassung.
Weitere Informationen: https://bene-schweiz.info
Die Bewegung versteht die Neutralität als Voraussetzung des Friedens und der direkten Demokratie.
Basis der Bewegung sind autonome Gruppen, die sich sichtbar für die Neutralität einsetzen, mit Mahnwachen, der Organisation von Vorträgen, Treffs und Debatten.
Für die Bewegung ist die Neutralität nicht passives Abseitsstehen und Geschäftemachen, sondern Basis für einen Einsatz für das Völkerrecht, das Gewaltverbot der UNO und für die Vermittlung unter Konfliktparteien.
Vordringliches Ziel der Bewegung ist der Gewinn der Abstimmung über die Neutralitäts-Initiative. Die Neutralität ist der wirksamste Schutz vor Konflikt und Krieg, sie gehört dem ganzen Volk und daher auch in die Verfassung.
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Wie kam es zu dieser fast einstimmigen Unterstützung des Zionismus und Israels durch die Rechte in Europa und Nordamerika?
Warum ist die europäische Rechte zionistisch? Lesen Sie den Artikel auf Zeitpunkt:
https://zeitpunkt.ch/warum-ist-die-europaeische-rechte-zionistisch
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Warum ist die europäische Rechte zionistisch?
Viele der rechten Bewegungen Europas behaupten von sich, Friedensparteien zu sein - beziehen aber fast durchweg Partei für den Zionismus und die Kriegspolitik Israels. Wie kam es dazu?
Was wäre, wenn wir unsere menschenfixierte Sichtweise verändern und alle Wesen als Mitwesen anerkennen, die unsere Umwelt mitgestalten, die auf eigene Weise gedeihen, eigene Rechte haben und für deren Wohlergehen wir Sorge tragen?
Frieden mit der Erde
https://zeitpunkt.ch/frieden-mit-der-erde
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Frieden mit der Erde
Was wäre, wenn wir unsere menschenfixierte Sichtweise verändern und alle Wesen als Mitwesen anerkennen, die unsere Umwelt mitgestalten, die auf eigene Weise gedeihen, eigene Rechte haben und für deren Wohlergehen wir Sorge tragen?
Das Leben ist besser als sein Ruf
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Das Leben ist besser als sein Ruf
Der Psychotherapeut Uwe Böschemeyer macht uns Mut, unsere Träume zu verwirklichen. Gedanken zu seinem neuen Buch: «Das Leben ist besser als sein Ruf.»
Nicht kämpfen für mein Land - von Bobby Langer
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Nicht kämpfen für mein Land
Ich bekenne mich zum Defätismus. Gedanken zum Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde – Gegen die Kriegstüchtigkeit» von Ole Nymoen.
Gaslieferstopp nach Gaza zwingt Bewohner zurück zur «Feuerholz-Ära» - und das war noch vor den neuerlichen Bombardierungen durch Israel.
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Gaslieferstopp nach Gaza zwingt Bewohner zurück zur «Feuerholz-Ära»
Dieser Beitrag von unserem Mitarbeiter aus Gaza stammt aus der letzten Woche – vor den erneuten Bombenangriffen Israels auf den bereits weitgehend zerstörten Gazastreifen. Younis´ Reportagen zeigen, wie schwer bereits ohne den neuen Kriegsausbruch das Leben…
Weltwassertage: für die Regeneration der Wasserkreisläufe
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Weltwassertage: für die Regeneration der Wasserkreisläufe
Das Filmteam von Water is Love lädt zu einem globalen Dankes- und Gebetstag für das Wasser ein – und zeigt seinen preisgekrönten Film erstmals weltweit öffentlich.
Arhur Firstenberg ist gestorben. Ein Nachruf:
«Das Einzige, was wir wirklich für die Erde tun können…»
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«Das Einzige, was wir wirklich für die Erde tun können…»
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Das Einzige, was wir wirklich für die Erde tun können
Arthur Firstenberg, Autor, Umweltschützer und Aktivist, starb nach Monaten einer nicht diagnostizierten Krankheit im Kreise seiner Familie und Freunde in seinem Haus. Es ist ein grosser Verlust für alle Menschen, die sich für den Respekt vor der Natur und…
Gaza heute – zwischen Vertreibungen und einer nicht enden wollenden Hölle
Lesen Sie den vollständigen Live-Bericht von heute auf Zeitpunkt: https://zeitpunkt.ch/gaza-heute-zwischen-vertreibungen-und-einer-nicht-enden-wollenden-hoelle
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Gaza heute – zwischen Vertreibungen und einer nicht enden wollenden Hölle
Am 18. März flog die israelische Luftwaffe schwere Angriffe auf Gaza, über 400 Menschen kamen ums Leben. Damit war die Waffenruhe gebrochen – für die Menschen geht der Alptraum weiter. Ein Live-Bericht von dieser Woche.