Dies ist meine Kanalempfehlung heute. Der Kanal gehört der wundervollen Vaylinor, die ihre Beiträge immer mit ganz viel Herz raussucht❤️
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Der informative, spirituelle Kanal. Hier findest du folgende Themen: Gesundheit, Bücher, Orakel, Horoskope, Weisheiten u.v.m.
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Die Trinität des Lebens
Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte
Ein Bekannter erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen
Bild: @Yoga_Spirit
@ZeichenDerLiebe
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Ein Bekannter erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
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Die Trinität des Lebens
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
aus www.geomantie.at
@ZeichenDerLiebe
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
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@ZeichenDerLiebe
Die heilige Dreifaltigkeit
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
Traditionelle Kleidung
SPANIEN/ DIE KANARISCHEN INSELN: Teneriffa
Typisch für Teneriffa sind die Strohhüte. Sie werden von Männern und Frauen getragen. Die Hüte der Männer sind mit schwarzen, die der Frauen mit bunten Bändern verziert.
Die Frauen tragen kunstvoll bestickte Mieder. Im Norden der Insel werden oft gestreifte Röcke, mit weißen Blusen und farbigen Miedern kombiniert. Dazu werden grüne oder gelbe Umhänge getragen. Schuhe und Stiefel sind aus hellem Rauhleder oder schwarzem Leder. Rot, schwarz und weiß sind die dominierenden Farben.
Text: lerntippssammlung.de
@ZeichenDerLiebe
SPANIEN/ DIE KANARISCHEN INSELN: Teneriffa
Typisch für Teneriffa sind die Strohhüte. Sie werden von Männern und Frauen getragen. Die Hüte der Männer sind mit schwarzen, die der Frauen mit bunten Bändern verziert.
Die Frauen tragen kunstvoll bestickte Mieder. Im Norden der Insel werden oft gestreifte Röcke, mit weißen Blusen und farbigen Miedern kombiniert. Dazu werden grüne oder gelbe Umhänge getragen. Schuhe und Stiefel sind aus hellem Rauhleder oder schwarzem Leder. Rot, schwarz und weiß sind die dominierenden Farben.
Text: lerntippssammlung.de
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from DimensionsWECHSEL (Erdbeer Blume)
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Forwarded from DimensionsWECHSEL (Ela Blume)
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Entspann Dich
Forwarded from Inverted Mirror Art 🇺🇦 (Любöвь к Истöчникам Светä)
🦋Actias Luna and Actias Artemis.
🦋Luna or Selene in Greek mythology represented the Moon itself. She was the daughter of Titans Hyperion and Theia. The moon Goddess drove her moon chariot across the heavens wearing thin mantle and her hair shined with gold green light. Just like the wings of Actias Luna.
🦋Artemis was also associated with the Moon because of her secretive nature. Being also the Goddess of hunting, she was often depicted with a bow. And if you look closely at Actias Artemis you may see a thick brown stripe that forms a bow and a much thinner stripe across its wings - a bowstring.
🦋Both moths are timid and can only be seen at night.
#mirr_art by Disney and Sophie Wilkins
#friends #words_come_easy
🦋Luna or Selene in Greek mythology represented the Moon itself. She was the daughter of Titans Hyperion and Theia. The moon Goddess drove her moon chariot across the heavens wearing thin mantle and her hair shined with gold green light. Just like the wings of Actias Luna.
🦋Artemis was also associated with the Moon because of her secretive nature. Being also the Goddess of hunting, she was often depicted with a bow. And if you look closely at Actias Artemis you may see a thick brown stripe that forms a bow and a much thinner stripe across its wings - a bowstring.
🦋Both moths are timid and can only be seen at night.
#mirr_art by Disney and Sophie Wilkins
#friends #words_come_easy
Forwarded from Heilsteine
Absolut traumhaft schöner Lapis-Backed Rutile Quartz und Star Rutile Quartz!
Foto Rare Earth Mining Co.
Foto Rare Earth Mining Co.
☀️ ab morgen werde ich jeden Sonntag einen "Fastentag" machen.
☀️Aus yogischer Sicht gehört mindestens ein Entlastungstag pro Woche zur gesunden Ernährung. Dazu gehört nicht nur die Nahrungsebene für den Körper,
☀️sondern auch die spirituelle Ebene für Geist und Seele.
☀️Das bedeutet für mich das auch der Umgang mit technischen Geräten wie Handy pausiert.
☀️ Für viele Yogis/Yoginis gehört sogar das Schweigen dazu. Einen ganzen Tag zu schweigen ist sicher recht ungewöhnlich und im Alltag nicht leicht zu praktizieren, jedoch vielleicht in den frühen Morgen- oder Abendstunden, umso ruhiger in den Tag zu starten, oder den Tag ruhig ausklingen zu lassen.
☀️Ihr Lieben so wie ich euch ans Herz lege Zeit mit euch selbst zu verbringen, werde ich dieses mir Sonntags schenken.
Wünsche euch von ganzem ❤️zen ebenso einen erholsamen Sonntag als Auszeit zum neue Energie tanken.
@Yoga_spirit
Das ist eine sehr gute Idee und ich werde damit ab nächster Woche beginnen😊
@ZeichenDerLiebe
☀️Aus yogischer Sicht gehört mindestens ein Entlastungstag pro Woche zur gesunden Ernährung. Dazu gehört nicht nur die Nahrungsebene für den Körper,
☀️sondern auch die spirituelle Ebene für Geist und Seele.
☀️Das bedeutet für mich das auch der Umgang mit technischen Geräten wie Handy pausiert.
☀️ Für viele Yogis/Yoginis gehört sogar das Schweigen dazu. Einen ganzen Tag zu schweigen ist sicher recht ungewöhnlich und im Alltag nicht leicht zu praktizieren, jedoch vielleicht in den frühen Morgen- oder Abendstunden, umso ruhiger in den Tag zu starten, oder den Tag ruhig ausklingen zu lassen.
☀️Ihr Lieben so wie ich euch ans Herz lege Zeit mit euch selbst zu verbringen, werde ich dieses mir Sonntags schenken.
Wünsche euch von ganzem ❤️zen ebenso einen erholsamen Sonntag als Auszeit zum neue Energie tanken.
@Yoga_spirit
Das ist eine sehr gute Idee und ich werde damit ab nächster Woche beginnen😊
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Schamanisches Bewusstsein
EINE ALTE SEELE ZU LIEBEN, IST EIN GESCHENK DES UNIVERSUMS...
Es gibt eine besondere Art von Menschen auf dieser Welt, die meistens schwer zu verstehen sind.
Diese Menschen entscheiden sich dafür, allein und gleichzeitig verbunden zu sein.
Sie sind Freigeister, unschuldige Liebende, sie sehen die Welt so, wie sie sein sollte, wie sie sein kann.
Sie sind die alten Seelen, die Träumer, die Menschen im Einklang mit dem Leben - so intuitiv mit ihren Emotionen... dass sie uns Angst machen.
Und nicht wegen dem, was sie sind, macht uns Angst, sondern wegen dem, was wir glauben, nicht zu sein, wegen dem, was uns fehlt.
Die aufrichtigen Seelen erreichen Tiefen, die wir nicht verstehen können. Sie haben eine besondere Verbindung mit dem Universum, mit der Natur.
Sie sind die Menschen, die die Welt verändern werden.
Ihre Berührung ist ungewöhnlich,
Intimität mit ihnen ist ungewöhnlich.
Ungewöhnlich ist die Klarheit, mit der sie die Dinge sehen.
Wir fühlen uns oft minderwertig, als ob wir danach streben sollten, ihrem Niveau nahe zu sein, um ihrer Liebe würdig zu sein.
Um eine aufrichtige Seele zu lieben, musst du dir SELBST VERTRAUEN
Aber ich versichere Dir, es ist es alles wert. Es wird Dein Leben verändern.
Sie sind romantisch, sie sind loyal, sie helfen uns zu wachsen, sie verstehen die tiefen Verbindungen des Lebens, sie sind dankbar, sie sind Beispiele für Glauben und Mut.
Sie gehen die schmerzhaftesten Wege des Lebens, verlieren aber nie den Mut zu lächeln, selbstlos zu sein, andere zu unterstützen.
Eine gerade Seele zu lieben und von einer geliebt zu werden... ist ein Geschenk des Universums.
Die alten Seelen sind auf der ganzen Welt verbreitet. Und wenn du einen gefunden hast...
... du hast die Lotterie des Lebens gewonnen!"
Jorge Santos
Es gibt eine besondere Art von Menschen auf dieser Welt, die meistens schwer zu verstehen sind.
Diese Menschen entscheiden sich dafür, allein und gleichzeitig verbunden zu sein.
Sie sind Freigeister, unschuldige Liebende, sie sehen die Welt so, wie sie sein sollte, wie sie sein kann.
Sie sind die alten Seelen, die Träumer, die Menschen im Einklang mit dem Leben - so intuitiv mit ihren Emotionen... dass sie uns Angst machen.
Und nicht wegen dem, was sie sind, macht uns Angst, sondern wegen dem, was wir glauben, nicht zu sein, wegen dem, was uns fehlt.
Die aufrichtigen Seelen erreichen Tiefen, die wir nicht verstehen können. Sie haben eine besondere Verbindung mit dem Universum, mit der Natur.
Sie sind die Menschen, die die Welt verändern werden.
Ihre Berührung ist ungewöhnlich,
Intimität mit ihnen ist ungewöhnlich.
Ungewöhnlich ist die Klarheit, mit der sie die Dinge sehen.
Wir fühlen uns oft minderwertig, als ob wir danach streben sollten, ihrem Niveau nahe zu sein, um ihrer Liebe würdig zu sein.
Um eine aufrichtige Seele zu lieben, musst du dir SELBST VERTRAUEN
Aber ich versichere Dir, es ist es alles wert. Es wird Dein Leben verändern.
Sie sind romantisch, sie sind loyal, sie helfen uns zu wachsen, sie verstehen die tiefen Verbindungen des Lebens, sie sind dankbar, sie sind Beispiele für Glauben und Mut.
Sie gehen die schmerzhaftesten Wege des Lebens, verlieren aber nie den Mut zu lächeln, selbstlos zu sein, andere zu unterstützen.
Eine gerade Seele zu lieben und von einer geliebt zu werden... ist ein Geschenk des Universums.
Die alten Seelen sind auf der ganzen Welt verbreitet. Und wenn du einen gefunden hast...
... du hast die Lotterie des Lebens gewonnen!"
Jorge Santos