Zeichen der Liebe💞
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Dieser Kanal ist mir eine Herzenssache und soll genau das auch zeigen.
Wenn ihr Aphorismen, Geschichten zum Nachdenken oder liebevolle Videos/Bilder sehen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Fühlt euch wohl.
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Einen herrlichen guten Morgen euch allen🐠🐟🌴☀️

Video: @Riesen_tartaria

@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Macht der Liebe
Ich kann Euch wahrnehmen, ich kann Euch sehen, - oh Vater, welch ein göttlicher Segen!

Ich beobachte neutral und objektiv, jede Maske fällt, jeder hatte sein Motiv!
Ob Dunkelheit oder Liebe, ins Licht gehen jetzt viele!

Uns jetzt mit Seelengeschwistern im Licht zu verbinden, lässt alles, was uns nicht gefällt, mit einem NEIN verschwinden!

Die Macht der Liebe, in unseren Herzen, zeigt sich nun, in einer Umkehr, in allem was wir in Liebe tun!

Die neue Welt, in der ich jetzt stehe ist frei von jeglichen Gehege! Ich bin jetzt Bedeutungslos und frei, die alte Welt ist für mich vorbei!

Ich stehe zu mir in meiner Kraft, in einer Liebe, die mich glücklich macht!

Fühlt nach! - Fühlt selbst!
@machtderliebe
Forwarded from Vom Adel der Seele
Wenn ein Mann eine Frau liebt, muss er ihrer würdig werden. Je höher ihre Tugend, je edler ihr Charakter, je mehr sie sich der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Güte verschrieben hat, desto mehr muss ein Mann danach streben, ihrer würdig zu sein.

„Die Geschichte der Zivilisation könnte tatsächlich in Bezug auf das Niveau ihrer Frauen geschrieben werden.“

Erzbischof Fulton J. Sheen, Leben ist lebenswert

Bild: Pinterest
🌿💙🍃... wenn deine Urfrau dich berührt ...🍃💙🌿@UrkraftDeinerWeiblichkeit
🌿💙🍃Deine Urfrau🍃💙🌿

💙 Wenn deine Urfrau dich berührt,
diese Frau, die seit Jahrtausenden liebt,
wirst du nie mehr sein, wie du warst ...

💙 Wenn sie dich berührt …
mit ihrer Liebe
den tiefen Gefühlen
tief in deinem Inneren
wird sie hervorbringen
was du nie sehen wolltest ...

💙 Sie wird deine Wunden und Narben
erkennen und erwecken …
sie wird dir sachte doch unbeirrt aufzeigen
was du vor dir selbst verbirgt ...

💙 Wenn sie dich berührt …
die Liebe deiner Urfrau
erkennst du …
dass nur Ehrlichkeit …
zu dir selbst und deinem Sein
diese Verletzung heilen kann ...

💙Sie hebt aus dir heraus …
was ans Licht möchte ...

💙 Wenn sie dich berührt …
… die Urfrau …
berührt sie auch deinen Schmerz …
dein Leid und deine Trauer …

💙 Sie fordert dich mit ihrer Liebe heraus …
dein wahres Ich zu erkennen ...
indem sie deinen Wunden Leben einhaucht.

💙 Wenn du sie spürst …
… die Liebe deiner Urfrau ...
und in deinem Leben willkommen heißt,
spürst du auch dich Selbst in deiner Urform.

💙 Die Liebe der wilden Frau …
will nur eines …
dich erwecken …
inmitten deines Schmerzes …
um dich durch ihre Liebe …
zur Heilung führen.

💙 Weil deine Urfrau dich liebt …
zeigt sie dir den Weg …
in deine Tiefen und Abgründe …
beleuchtet deine Wunden …
Narben und Risse ...

💙 Die Seele deiner Urfrau …
weiß und fühlt …
nur wenn du in deinem uralten Schmerz
erwachst …
erkennst …
und annimmst …
was so lange in dir versteckt war
und auf dein Licht wartete …
erst dann wirst du vollends heilen …
dann wirst du endlich
wer du schon immer bist …
und erkennst diese unendlich Liebe …
in dir …
in ihr …
in euch …
dann wird eure Sehnsucht …
ihr Zuhause wiederfinden.

💙 Shaniana 💙
@UrkraftDeinerWeiblichkeit

Text: Erika Flickinger
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Genießt den Tag.
Zeit ein wenig zu träumen 🌴🐚🌾☀️⛵️

Video: @Riesen_tartaria

@ZeichenDerLiebe
Die Trinität des Lebens

Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte

Ein Bekannter erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen

Bild: @Yoga_Spirit

@ZeichenDerLiebe
Die Trinität des Lebens

Jungfrau
:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft

Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart

Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit

aus www.geomantie.at

@ZeichenDerLiebe
Die heilige Dreifaltigkeit

Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.

Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.

Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.

Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.

Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.

Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.

Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.

Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.

aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de

@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Trinität des Lebens
Wyrd
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:

In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.

Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.

Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.

An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.

Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.

Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.

Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.

Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.

"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe

M.S.
Traditionelle Kleidung Teneriffa

@ZeichenDerLiebe
Traditionelle Kleidung

SPANIEN/ DIE KANARISCHEN INSELN: Teneriffa

Typisch für Teneriffa sind die Strohhüte. Sie werden von Männern und Frauen getragen. Die Hüte der Männer sind mit schwarzen, die der Frauen mit bunten Bändern verziert.
Die Frauen tragen kunstvoll bestickte Mieder. Im Norden der Insel werden oft gestreifte Röcke, mit weißen Blusen und farbigen Miedern kombiniert. Dazu werden grüne oder gelbe Umhänge getragen. Schuhe und Stiefel sind aus hellem Rauhleder oder schwarzem Leder. Rot, schwarz und weiß sind die dominierenden Farben.

Text: lerntippssammlung.de

@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Inverted Mirror Art 🇺🇦 (Любöвь к Истöчникам Светä)
🦋Actias Luna and Actias Artemis.
🦋Luna or Selene in Greek mythology represented the Moon itself. She was the daughter of Titans Hyperion and Theia. The moon Goddess drove her moon chariot across the heavens wearing thin mantle and her hair shined with gold green light. Just like the wings of Actias Luna.
🦋Artemis was also associated with the Moon because of her secretive nature. Being also the Goddess of hunting, she was often depicted with a bow. And if you look closely at Actias Artemis you may see a thick brown stripe that forms a bow and a much thinner stripe across its wings - a bowstring.
🦋Both moths are timid and can only be seen at night.

#mirr_art by Disney and Sophie Wilkins
#friends #words_come_easy