Glaube ist wie ein Vogel, den man vom Weiten sieht.
Auch den Abendstern kann man in der Ferne sehen, aber man kann ihn nicht anfassen oder kaufen und trotzdem ist er da.
Es wird alles gut werden.
Aus Bernhard und Bianca
@ZeichenDerLiebe
Auch den Abendstern kann man in der Ferne sehen, aber man kann ihn nicht anfassen oder kaufen und trotzdem ist er da.
Es wird alles gut werden.
Aus Bernhard und Bianca
@ZeichenDerLiebe
Ein wahrer Held wird nicht an der GröĂe seiner Kraft gemessen, sondern an der Kraft seines Herzens.
@ZeichenDerLiebe
@ZeichenDerLiebe
Wer den Film Avatar gesehen hat, erinnert sich daran, dass die Na'vi, die Ureinwohner Pandoras, statt "Ich liebe dich" zu sagen, "Ich sehe dich" gesagt haben. â â â â â â â â â
Den anderen zu sehen, bedeutet, ihn als Ă€hnlich zu erkennen, bedeutet, ĂŒber die OberflĂ€che hinauszugehen und in das WESEN einzutauchen.
Es bedeutet mehr, als den anderen physisch zu sehen. Es bedeutet, einen liebevollen Blick in dem anderen zu sehen, der unsere Verletzlichkeit, Menschlichkeit und Göttlichkeit gemeinsam versteht, aufnimmt und verbindet.
â â â â â â â â â
Ich sehe Ihren Schmerz.
Ich sehe Ihr Potenzial.
Ich sehe Sie und akzeptiere alles, was ich sehe, selbst das, was mir nicht gefÀllt, selbst das, was nicht meinen Standards entspricht.
â â â â â â â â â
Ich sehe Ihr Licht.âš
â â â â â â â â â
Ich sehe ihn, ohne ihn zu verurteilen, ohne ihm VorwĂŒrfe zu machen. Ich sehe Sie jenseits aller Erwartungen und Projektionen, denn sie können Ihnen schaden und Ihre tiefste IdentitĂ€t verbergen.
Ich sehe Sie in all Ihren Dimensionen und im Reichtum all Ihrer Erfahrungen. â â â â â â â â â
Ich sehe Sie, das ist meine Art, Sie bedingungslos zu empfangen, und damit erlaube ich Ihnen, sich selbst zu sehen und Sie so zu empfangen, wie Sie sind.
â â â â â â â â â
Ich sehe Sie, es bedeutet, sich ausstrahlen zu lassen, ohne Filter, ohne Masken und ohne Ăngste.
â â â â â â â â â
Wenn ich sage "Ich sehe dich", dann ist es nicht nur "Ich sehe dich nur". Es ist viel mehr als das, ich sage das: Ich lege mein Urteilsvermögen, meine Vorurteile beiseite, um Sie wirklich und vollstÀndig so zu sehen, wie Sie wirklich sind, und ich akzeptiere Sie genau so, wie Sie sind.
Ich sehe Sie, weil ich mich selbst auch sehen kann.
â â â â â â â â â
Anmerkung: Unter den WeihnachtsstĂ€mmen in SĂŒdafrika ist die hĂ€ufigste BegrĂŒĂung (in Zulu) Sawubona . Es bedeutet "Ich sehe dich". Es ist eine Art, den anderen zu sehen, ihn so zu akzeptieren, wie er ist, mit seinen Tugenden, Nuancen, aber auch mit seinen Fehlern. Als Antwort auf diese BegrĂŒĂung sagt man oft "shikoba", was bedeutet: "Dann existiere ich fĂŒr dich. Ich respektiere Sie, ich schĂ€tze Sie, Sie sind wichtig fĂŒr mich. Meine ganze Aufmerksamkeit ist bei Ihnen, ich sehe Sie und erlaube mir, Ihre BedĂŒrfnisse zu entdecken, einen Blick auf Ihre Ăngste zu werfen, Ihre Fehler zu vertiefen und sie zu akzeptieren.
Ich akzeptiere Sie so, wie Sie sind,
und du bist ein Teil von mir." âš
- Netzfund
aus Symphonie des Himmels
@ZeichenDerLiebe
Den anderen zu sehen, bedeutet, ihn als Ă€hnlich zu erkennen, bedeutet, ĂŒber die OberflĂ€che hinauszugehen und in das WESEN einzutauchen.
Es bedeutet mehr, als den anderen physisch zu sehen. Es bedeutet, einen liebevollen Blick in dem anderen zu sehen, der unsere Verletzlichkeit, Menschlichkeit und Göttlichkeit gemeinsam versteht, aufnimmt und verbindet.
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Ich sehe Ihren Schmerz.
Ich sehe Ihr Potenzial.
Ich sehe Sie und akzeptiere alles, was ich sehe, selbst das, was mir nicht gefÀllt, selbst das, was nicht meinen Standards entspricht.
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Ich sehe Ihr Licht.âš
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Ich sehe ihn, ohne ihn zu verurteilen, ohne ihm VorwĂŒrfe zu machen. Ich sehe Sie jenseits aller Erwartungen und Projektionen, denn sie können Ihnen schaden und Ihre tiefste IdentitĂ€t verbergen.
Ich sehe Sie in all Ihren Dimensionen und im Reichtum all Ihrer Erfahrungen. â â â â â â â â â
Ich sehe Sie, das ist meine Art, Sie bedingungslos zu empfangen, und damit erlaube ich Ihnen, sich selbst zu sehen und Sie so zu empfangen, wie Sie sind.
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Ich sehe Sie, es bedeutet, sich ausstrahlen zu lassen, ohne Filter, ohne Masken und ohne Ăngste.
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Wenn ich sage "Ich sehe dich", dann ist es nicht nur "Ich sehe dich nur". Es ist viel mehr als das, ich sage das: Ich lege mein Urteilsvermögen, meine Vorurteile beiseite, um Sie wirklich und vollstÀndig so zu sehen, wie Sie wirklich sind, und ich akzeptiere Sie genau so, wie Sie sind.
Ich sehe Sie, weil ich mich selbst auch sehen kann.
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Anmerkung: Unter den WeihnachtsstĂ€mmen in SĂŒdafrika ist die hĂ€ufigste BegrĂŒĂung (in Zulu) Sawubona . Es bedeutet "Ich sehe dich". Es ist eine Art, den anderen zu sehen, ihn so zu akzeptieren, wie er ist, mit seinen Tugenden, Nuancen, aber auch mit seinen Fehlern. Als Antwort auf diese BegrĂŒĂung sagt man oft "shikoba", was bedeutet: "Dann existiere ich fĂŒr dich. Ich respektiere Sie, ich schĂ€tze Sie, Sie sind wichtig fĂŒr mich. Meine ganze Aufmerksamkeit ist bei Ihnen, ich sehe Sie und erlaube mir, Ihre BedĂŒrfnisse zu entdecken, einen Blick auf Ihre Ăngste zu werfen, Ihre Fehler zu vertiefen und sie zu akzeptieren.
Ich akzeptiere Sie so, wie Sie sind,
und du bist ein Teil von mir." âš
- Netzfund
aus Symphonie des Himmels
@ZeichenDerLiebe
https://www.youtube.com/watch?v=lutIIOVIr5k
Ich finde den Schluss so schön, ab dem Zeitpunkt, wenn Arielle ihren Vater umarmt. Da hab ich wirklich jedes Mal TrÀnen in den Augen, weil die Musik dann auch so unbeschreiblich schön ist.
@ZeichenDerLiebe
Ich finde den Schluss so schön, ab dem Zeitpunkt, wenn Arielle ihren Vater umarmt. Da hab ich wirklich jedes Mal TrÀnen in den Augen, weil die Musik dann auch so unbeschreiblich schön ist.
@ZeichenDerLiebe
YouTube
Arielle - Happy Ending (German 1998)
New Version :)
https://www.youtube.com/watch?v=7ltjPJbDpA8
FĂŒr meine Mama, die viel mehr ist, als nur das. Ich hab dich lieb â€ïž
"Eine Mutter, eine richtige Mutter ist das aller schönste auf der ganzen Welt.
Sie ist dein Schutzengel.
Sie behĂŒtet dich, Tag und Nacht.
Sie hat dich lieb und sie singt dich in den Schlaf.
Auf der weiten Welt
Auf der weiten Welt
Hast Du ein Herz das Dir nur gehört
Es ist bei Dir wo Du auch bist
Auf der weiten Welt
Auf der weiten Welt
Deine Mutter hat Dich so lieb
Sie ist ein Engel, dein guter Stern
Fragst Du mich, was Schön'res es gibt
Dann sag ich Dir: nichts ist so gut
Nichts ist so schön wie ihr Herz
Auf der weiten Welt."
@ZeichenDerLiebe
FĂŒr meine Mama, die viel mehr ist, als nur das. Ich hab dich lieb â€ïž
"Eine Mutter, eine richtige Mutter ist das aller schönste auf der ganzen Welt.
Sie ist dein Schutzengel.
Sie behĂŒtet dich, Tag und Nacht.
Sie hat dich lieb und sie singt dich in den Schlaf.
Auf der weiten Welt
Auf der weiten Welt
Hast Du ein Herz das Dir nur gehört
Es ist bei Dir wo Du auch bist
Auf der weiten Welt
Auf der weiten Welt
Deine Mutter hat Dich so lieb
Sie ist ein Engel, dein guter Stern
Fragst Du mich, was Schön'res es gibt
Dann sag ich Dir: nichts ist so gut
Nichts ist so schön wie ihr Herz
Auf der weiten Welt."
@ZeichenDerLiebe
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Deine Mutter
Provided to YouTube by Universal Music GroupDeine Mutter · Cast MemberPeter Pan Original Soundtrackâ 1952 Walt Disney RecordsReleased on: 2002-01-01Unknown, ...
Der Mann und die Dunkelheit
Es war einmal ein Mann, der in einem dunklen Zimmer wohnte. Er mochte die Dunkelheit nicht und er versuchte, sie mit Beschimpfungen und Beschwörungen zu vertreiben.
Aber die Dunkelheit verschwand nicht.
Eines Tages besuchte ihn eine weise Frau. Sie sagte zu ihm: âDas was dich Ă€rgert, die Dunkelheit, wie du es nennst, gibt es eigentlich gar nicht. Dagegen zu kĂ€mpfen bringt deshalb ĂŒberhaupt nichts. Konzentriere dich lieber darauf, mehr Licht in deine Wohnung zu bringen und du wirst sehen, dass dein Problem damit von allein verschwindet.â
Der Mann lachte nur und rief: âHa! Das kann nicht sein. Keine so einfache Methode kann einen so ĂŒbermĂ€chtigen Feind wie die Dunkelheit besiegen. Du irrst, nĂ€rrisches Weib!â
Und so verbrachte der Mann den Rest seines Lebens in der Dunkelheit, von der er glaubte, sie sei unbezwingbar.
Das Licht einer einzigen Kerze hĂ€tte ihn vom Gegenteil ĂŒberzeugen könnenâŠ
aus zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Es war einmal ein Mann, der in einem dunklen Zimmer wohnte. Er mochte die Dunkelheit nicht und er versuchte, sie mit Beschimpfungen und Beschwörungen zu vertreiben.
Aber die Dunkelheit verschwand nicht.
Eines Tages besuchte ihn eine weise Frau. Sie sagte zu ihm: âDas was dich Ă€rgert, die Dunkelheit, wie du es nennst, gibt es eigentlich gar nicht. Dagegen zu kĂ€mpfen bringt deshalb ĂŒberhaupt nichts. Konzentriere dich lieber darauf, mehr Licht in deine Wohnung zu bringen und du wirst sehen, dass dein Problem damit von allein verschwindet.â
Der Mann lachte nur und rief: âHa! Das kann nicht sein. Keine so einfache Methode kann einen so ĂŒbermĂ€chtigen Feind wie die Dunkelheit besiegen. Du irrst, nĂ€rrisches Weib!â
Und so verbrachte der Mann den Rest seines Lebens in der Dunkelheit, von der er glaubte, sie sei unbezwingbar.
Das Licht einer einzigen Kerze hĂ€tte ihn vom Gegenteil ĂŒberzeugen könnenâŠ
aus zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Gott kommt zu Besuch
Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. Da wurde er schrecklich nervös.
âZu mir?â rief er. âIn mein Haus?â
Und er rannte in alle Zimmer, er lief die Treppen rauf und runter, er kletterte zum Dachboden hinauf, er stieg in den Keller hinab â und sah sein Haus mit anderen Augen.
âUnmöglich!â jammerte er. âIn diesem Dreckstall kann ich keinen Besuch empfangen, schon gar nicht Gott! Alles voller GerĂŒmpel. Kein Platz zum Ausruhen. Keine Luft zum Atmen.â
Also riss er alle Fenster und TĂŒren auf und rief hinaus: âBrĂŒder, Freunde, Leute! Helft mir aufrĂ€umen â irgendjemand, bitte! Aber schnell!â
Er macht sich sofort daran, sein Haus zu putzen. Durch die dicken Staubwolken sah er, dass ihm tatsĂ€chlich jemand zu Hilfe gekommen war, worĂŒber der Mann mehr als dankbar war. Sie schleppten gemeinsam das GerĂŒmpel hinter das Haus, schlugen es klein und verbrannten es. Sie schrubbten die Treppen und Böden. Sie brauchten viele KĂŒbel Wasser, um die Fenster zu putzen. Und noch immer klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.
âDas schaffen wir nie!â schnaufte der Mann.
âDoch, das schaffen wir.â sagte der andere.
Sie plagten sich den ganzen Tag. Und tatsĂ€chlich waren sie spĂ€t am Abend fertig. Sie gingen in die KĂŒche und der Mann deckte den Tisch.
âSoâ sagte er, âjetzt kann er kommen, mein Besuch! Jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?â
âAber ich bin ja da.â sagte der andere und setzte sich an den Tisch. âKomm, und iss mit mir.â
aus zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Ein Mann erfuhr, dass Gott zu ihm kommen wollte. Da wurde er schrecklich nervös.
âZu mir?â rief er. âIn mein Haus?â
Und er rannte in alle Zimmer, er lief die Treppen rauf und runter, er kletterte zum Dachboden hinauf, er stieg in den Keller hinab â und sah sein Haus mit anderen Augen.
âUnmöglich!â jammerte er. âIn diesem Dreckstall kann ich keinen Besuch empfangen, schon gar nicht Gott! Alles voller GerĂŒmpel. Kein Platz zum Ausruhen. Keine Luft zum Atmen.â
Also riss er alle Fenster und TĂŒren auf und rief hinaus: âBrĂŒder, Freunde, Leute! Helft mir aufrĂ€umen â irgendjemand, bitte! Aber schnell!â
Er macht sich sofort daran, sein Haus zu putzen. Durch die dicken Staubwolken sah er, dass ihm tatsĂ€chlich jemand zu Hilfe gekommen war, worĂŒber der Mann mehr als dankbar war. Sie schleppten gemeinsam das GerĂŒmpel hinter das Haus, schlugen es klein und verbrannten es. Sie schrubbten die Treppen und Böden. Sie brauchten viele KĂŒbel Wasser, um die Fenster zu putzen. Und noch immer klebte der Dreck an allen Ecken und Enden.
âDas schaffen wir nie!â schnaufte der Mann.
âDoch, das schaffen wir.â sagte der andere.
Sie plagten sich den ganzen Tag. Und tatsĂ€chlich waren sie spĂ€t am Abend fertig. Sie gingen in die KĂŒche und der Mann deckte den Tisch.
âSoâ sagte er, âjetzt kann er kommen, mein Besuch! Jetzt kann Gott kommen. Wo er nur bleibt?â
âAber ich bin ja da.â sagte der andere und setzte sich an den Tisch. âKomm, und iss mit mir.â
aus zeitzuleben
@ZeichenDerLiebe
Neue Wege gehen und aus Erfahrungen lernen.
"Am ersten Tag geht jemand eine StraĂe entlang. Plötzlich stĂŒrzt er in ein Loch, das sich unerwartet vor ihm auftut. Dieser Sturz ist wie ein Sterben und verzweifelt ruft er nach Hilfe. TatsĂ€chlich kommt jemand und hilft ihm heraus.
Am zweiten Tag geht die Person die gleiche StraĂe entlang und wieder stĂŒrzt sie in das Loch. Sie empfindet Angst, aber sie findet einen Weg, sich selbst aus dem Loch zu befreien.
Am dritten Tag geht dieser Jemand wieder die StraĂe entlang und stĂŒrzt erneut in das Loch â aus reiner Gewohnheit. Er Ă€rgert sich ĂŒber sich selbst und befreit sich durch die bekannte Möglichkeit.
Am vierten Tag geht die Person die gleiche StraĂe entlang, wechselt aber vor dem Loch die Seite.
Am fĂŒnften Tag wĂ€hlt sie eine andere StraĂe."
(Nossrat Peseschkian)
@ZeichenDerLiebe
"Am ersten Tag geht jemand eine StraĂe entlang. Plötzlich stĂŒrzt er in ein Loch, das sich unerwartet vor ihm auftut. Dieser Sturz ist wie ein Sterben und verzweifelt ruft er nach Hilfe. TatsĂ€chlich kommt jemand und hilft ihm heraus.
Am zweiten Tag geht die Person die gleiche StraĂe entlang und wieder stĂŒrzt sie in das Loch. Sie empfindet Angst, aber sie findet einen Weg, sich selbst aus dem Loch zu befreien.
Am dritten Tag geht dieser Jemand wieder die StraĂe entlang und stĂŒrzt erneut in das Loch â aus reiner Gewohnheit. Er Ă€rgert sich ĂŒber sich selbst und befreit sich durch die bekannte Möglichkeit.
Am vierten Tag geht die Person die gleiche StraĂe entlang, wechselt aber vor dem Loch die Seite.
Am fĂŒnften Tag wĂ€hlt sie eine andere StraĂe."
(Nossrat Peseschkian)
@ZeichenDerLiebe
Der suchende Segler
Es war einmal ein Segler, der gerade sein Boot fertig machte, um hinaus aufs Meer zu segeln.
Der Segler war auf der Suche, er wusste allerdings noch nicht so recht wonach. Er wusste nur, wenn er gefunden hĂ€tte, wonach er sucht, dann wĂŒrde er es schon merken.
Also wollte er einfach lossegeln und schauen, wohin ihn der Wind treibt.
Da ging am Kai ein Kaufmann vorbei und fragte den Segler: âWohin geht die Reise?â
Der Segler lĂ€chelte und antwortete: âIch weiĂ es noch nicht. Mal schauen, wohin der Wind mich trĂ€gt.â
Der Kaufmann schaute nachdenklich, so als wollte er etwas sagen.
Doch er ging langsam weiter und sagte dann im Vorbeigehen leise vor sich hin: âFĂŒr einen Segler, der seinen Zielhafen nicht kennt, ist kein Wind der richtige.â
Der Segler hörte diese Worte.
Und er stockte, denn er musste darĂŒber nachdenken, was der Kaufmann da gerade gesagt hatte.
Er hielt kurz inne und dachte nach: Hm ja, da steckt schon etwas Wahres drin.
Doch ich lasse mich vom Wind tragen, weil ich etwas suche, und ich weià ja nicht wo. Deshalb will ich einfach nur die Welt kennenlernen und möglichst viel sehen und erfahren. Also stimmt genau das Gegenteil von dem, was der Kaufmann sagte: Jeder Wind ist mir recht!
Und dieser Gedanke beruhigte den Segler wieder.
Also löste der Segler die Leinen und brachte sein Boot hinaus aufs Meer.
Diesmal hatte er GlĂŒck: Der Wind pustete und pustete und gab ihm seine Richtung ohne Abweichung vor.
Nach einigen Tagen bestÀndigen Segelns sah der Segler in der Ferne plötzlich wieder Land. Und er beschloss, sein Boot direkt darauf zuzusteuern.
Als er nÀher kam, konnte er seinen Augen kaum trauen: Welch ein wunderschöner Ort, an den ihn der Wind diesmal getragen hatte!
Der Segler legte sofort im Hafen an und ging an Land. Er war ĂŒberwĂ€ltigt, denn dieser Ort war noch viel schöner, als er zuerst geglaubt hatte âŠ
Die GebĂ€ude waren von strahlender Schönheit und gleichzeitig sehr gemĂŒtlich und einladend. Die Menschen hier lachten viel und waren auch sehr freundlich zu ihm. Das Wetter war hervorragend. Und das leckere Essen erst âŠ
Hier wĂŒrde es sich gut fĂŒr einige Zeit aushalten lassen, denn dieser Ort war ein kleines Paradies auf Erden!
Der Segler blieb einige Tage an diesem Ort.
So lange, bis er eines Morgens aufwachte und plötzlich innerlich sehr unruhig war.
Er hörte wieder diese innere Stimme, die ihm immerzu so viele Fragen stellte:
âWillst du etwa hierbleiben?
Ist das hier das, wonach du suchst?
Dort drauĂen gibt es noch so viele unentdeckte Orte, könnte es nicht noch einen geben, der noch besser zu dir passt?
WĂ€re es jetzt nicht mal an der Zeit, deine Suche fortzusetzen? âŠâ
Der Segler dachte sehr viel ĂŒber diese Fragen nach, aber er fand keine rechte Antwort darauf.
Denn er wusste eben nicht, wonach er sucht.
Er konnte diese innere Stimme und ihre Fragen aber auch nicht ignorieren. Und so entschloss er sich, sein Boot am nÀchsten Tag wieder startklar zu machen.
Als er am nÀchsten Morgen begann, sein Boot mit VorrÀten zu beladen, sah er einen alten Mann herunter in den Hafen kommen. Der alte Mann kam langsamen Schrittes direkt auf das Boot zu und setzte sich davor auf einen Stein.
Er fragte den Segler unvermittelt: âWas machst du da?â
Der Segler packte gerade noch die letzten VorrÀte an ihren Bestimmungsort. Dann griff er nach der Leine, um den letzten Knoten zu lösen.
Er antwortete nebenbei: âIch steche wieder in See und habe mein Boot dafĂŒr vorbereitet.â
Der alte Mann ĂŒberlegte kurz. Dann fragte er: âHat es dir hier nicht gefallen?â
Und der Segler sagte: âDoch! ⊠Sehr sogar!â
Der alte Mann war sich kurz unsicher, ob er richtig gehört hatte âŠ
Er fragte: âWarum willst du dann fort?â
Der Segler hielt kurz inne.
Dann antwortete er wahrheitsgemĂ€Ă: âIch bin auf der Suche ⊠Ich weiĂ zwar noch nicht genau wonach, doch ich hoffe, dass mir das Leben darauf irgendwann eine Antwort gibt, wenn ich lossegle. Deshalb muss ich weiter.â
Den alten Mann schien diese Antwort irgendwie berĂŒhrt zu haben. Denn auf einmal schaute er sehr nachdenklich zu Boden.
Es war einmal ein Segler, der gerade sein Boot fertig machte, um hinaus aufs Meer zu segeln.
Der Segler war auf der Suche, er wusste allerdings noch nicht so recht wonach. Er wusste nur, wenn er gefunden hĂ€tte, wonach er sucht, dann wĂŒrde er es schon merken.
Also wollte er einfach lossegeln und schauen, wohin ihn der Wind treibt.
Da ging am Kai ein Kaufmann vorbei und fragte den Segler: âWohin geht die Reise?â
Der Segler lĂ€chelte und antwortete: âIch weiĂ es noch nicht. Mal schauen, wohin der Wind mich trĂ€gt.â
Der Kaufmann schaute nachdenklich, so als wollte er etwas sagen.
Doch er ging langsam weiter und sagte dann im Vorbeigehen leise vor sich hin: âFĂŒr einen Segler, der seinen Zielhafen nicht kennt, ist kein Wind der richtige.â
Der Segler hörte diese Worte.
Und er stockte, denn er musste darĂŒber nachdenken, was der Kaufmann da gerade gesagt hatte.
Er hielt kurz inne und dachte nach: Hm ja, da steckt schon etwas Wahres drin.
Doch ich lasse mich vom Wind tragen, weil ich etwas suche, und ich weià ja nicht wo. Deshalb will ich einfach nur die Welt kennenlernen und möglichst viel sehen und erfahren. Also stimmt genau das Gegenteil von dem, was der Kaufmann sagte: Jeder Wind ist mir recht!
Und dieser Gedanke beruhigte den Segler wieder.
Also löste der Segler die Leinen und brachte sein Boot hinaus aufs Meer.
Diesmal hatte er GlĂŒck: Der Wind pustete und pustete und gab ihm seine Richtung ohne Abweichung vor.
Nach einigen Tagen bestÀndigen Segelns sah der Segler in der Ferne plötzlich wieder Land. Und er beschloss, sein Boot direkt darauf zuzusteuern.
Als er nÀher kam, konnte er seinen Augen kaum trauen: Welch ein wunderschöner Ort, an den ihn der Wind diesmal getragen hatte!
Der Segler legte sofort im Hafen an und ging an Land. Er war ĂŒberwĂ€ltigt, denn dieser Ort war noch viel schöner, als er zuerst geglaubt hatte âŠ
Die GebĂ€ude waren von strahlender Schönheit und gleichzeitig sehr gemĂŒtlich und einladend. Die Menschen hier lachten viel und waren auch sehr freundlich zu ihm. Das Wetter war hervorragend. Und das leckere Essen erst âŠ
Hier wĂŒrde es sich gut fĂŒr einige Zeit aushalten lassen, denn dieser Ort war ein kleines Paradies auf Erden!
Der Segler blieb einige Tage an diesem Ort.
So lange, bis er eines Morgens aufwachte und plötzlich innerlich sehr unruhig war.
Er hörte wieder diese innere Stimme, die ihm immerzu so viele Fragen stellte:
âWillst du etwa hierbleiben?
Ist das hier das, wonach du suchst?
Dort drauĂen gibt es noch so viele unentdeckte Orte, könnte es nicht noch einen geben, der noch besser zu dir passt?
WĂ€re es jetzt nicht mal an der Zeit, deine Suche fortzusetzen? âŠâ
Der Segler dachte sehr viel ĂŒber diese Fragen nach, aber er fand keine rechte Antwort darauf.
Denn er wusste eben nicht, wonach er sucht.
Er konnte diese innere Stimme und ihre Fragen aber auch nicht ignorieren. Und so entschloss er sich, sein Boot am nÀchsten Tag wieder startklar zu machen.
Als er am nÀchsten Morgen begann, sein Boot mit VorrÀten zu beladen, sah er einen alten Mann herunter in den Hafen kommen. Der alte Mann kam langsamen Schrittes direkt auf das Boot zu und setzte sich davor auf einen Stein.
Er fragte den Segler unvermittelt: âWas machst du da?â
Der Segler packte gerade noch die letzten VorrÀte an ihren Bestimmungsort. Dann griff er nach der Leine, um den letzten Knoten zu lösen.
Er antwortete nebenbei: âIch steche wieder in See und habe mein Boot dafĂŒr vorbereitet.â
Der alte Mann ĂŒberlegte kurz. Dann fragte er: âHat es dir hier nicht gefallen?â
Und der Segler sagte: âDoch! ⊠Sehr sogar!â
Der alte Mann war sich kurz unsicher, ob er richtig gehört hatte âŠ
Er fragte: âWarum willst du dann fort?â
Der Segler hielt kurz inne.
Dann antwortete er wahrheitsgemĂ€Ă: âIch bin auf der Suche ⊠Ich weiĂ zwar noch nicht genau wonach, doch ich hoffe, dass mir das Leben darauf irgendwann eine Antwort gibt, wenn ich lossegle. Deshalb muss ich weiter.â
Den alten Mann schien diese Antwort irgendwie berĂŒhrt zu haben. Denn auf einmal schaute er sehr nachdenklich zu Boden.
Dann sagte er: âIch war einst so wie du ⊠Auch auf der Suche.
Ich habe endlose Jahre auf dem Meer verbracht und dabei habe ich die ganze Welt gesehen, wirklich die ganze Welt âŠâ
âIch hatte immer das GefĂŒhl, irgendwo dort drauĂen liegen die Antworten verborgen. Ich war der Sklave meiner unstillbaren Fragen. Sie haben mich mein Leben lang getrieben und mich rastlos gemacht âŠâ
Dem Segler kamen sofort seine Fragen wieder in den Kopf, die ihn immer so rastlos werden lieĂen. Die ihm das GefĂŒhl gaben, irgendwie nicht am richtigen Ort zu sein.
Er fragte sich, ob der alte Mann wohl das gefunden hatte, wonach er gesucht hatte âŠ
Der alte Mann konnte dem Segler diese Frage aus seinem Gesicht ablesen.
Er holte tief Luft und sagte: âIch habe mir geschworen, falls ich je einen Segler treffen sollte, der so ist, wie ich einst war â dann werde ich ihm berichten, was ich auf dem Meer gelernt habe.â
Der Segler schaute den alten Mann jetzt gebannt an.
Der alte Mann zögerte kurz, so als wĂŒrde er seine Worte sehr sorgfĂ€ltig abwĂ€gen.
Dann sah er aufs Meer hinaus: âIch war auf der Suche dort drauĂen. Und meine Suche glich der Suche nach einem âEtwasâ im Heuhaufen. Ich wusste nicht, ob es die Nadel war, der Knopf oder doch der Faden âŠâ
âSo folgte ich segelnd jedem Wind, in der Hoffnung, das Leben wĂŒrde mir darauf schon eine Antwort geben. Ich glaubte, wenn ich finden wĂŒrde, wonach ich suchte, dann wĂŒsste ich es schon âŠâ
Unvermittelt schaute der alte Mann den Segler mit ernstem Blick an: âDoch so war es nicht. Die ganze Zeit gab es nichts und niemanden, der mir je hĂ€tte eine Antwort darauf geben können.â
âNicht das Leben, keine plötzliche Eingebung und auch kein alter weiser Mann. Niemand, auĂer mir selbst.â
Der Segler sah den alten Mann verwirrt an.
âMeine Fragen lieĂen mich einfach nie los, weil ich meine Suche falsch angegangen bin. Und nun bin ich alt âŠâ Er machte eine Pause.
âBevor du auch nach Antworten dort drauĂen auf dem Meer suchst, suche erst nach Antworten in dir selbst.
Wer bist du?
Was möchtest du?
Wie soll der Ort sein, an dem du endlich glĂŒcklich bist?â
âWenn du das weiĂt, dann ist der Heuhaufen zwar immer noch groĂ, aber du weiĂt wenigstens, wonach du suchen musst. Und das ist der wichtigste Teil deiner Suche!
âDiese Antworten findest du nur in dir selbst und nicht dort drauĂen auf dem Meer ⊠Erst wenn du weiĂt, wer du bist und was du willst, erst dann wirst du auch wissen, wann du auf deiner Suche fĂŒndig geworden bist.â
Der Segler schaute weit aufs Meer hinaus.
Er schloss seine Augen und atmete einen tiefen Zug salziger Luft ein.
Dann griff er nach der Leine und band den Knoten wieder zu.
Eine Weisheitsgeschichte von Mathias Rudolph
@ZeichenDerLiebe
Ich habe endlose Jahre auf dem Meer verbracht und dabei habe ich die ganze Welt gesehen, wirklich die ganze Welt âŠâ
âIch hatte immer das GefĂŒhl, irgendwo dort drauĂen liegen die Antworten verborgen. Ich war der Sklave meiner unstillbaren Fragen. Sie haben mich mein Leben lang getrieben und mich rastlos gemacht âŠâ
Dem Segler kamen sofort seine Fragen wieder in den Kopf, die ihn immer so rastlos werden lieĂen. Die ihm das GefĂŒhl gaben, irgendwie nicht am richtigen Ort zu sein.
Er fragte sich, ob der alte Mann wohl das gefunden hatte, wonach er gesucht hatte âŠ
Der alte Mann konnte dem Segler diese Frage aus seinem Gesicht ablesen.
Er holte tief Luft und sagte: âIch habe mir geschworen, falls ich je einen Segler treffen sollte, der so ist, wie ich einst war â dann werde ich ihm berichten, was ich auf dem Meer gelernt habe.â
Der Segler schaute den alten Mann jetzt gebannt an.
Der alte Mann zögerte kurz, so als wĂŒrde er seine Worte sehr sorgfĂ€ltig abwĂ€gen.
Dann sah er aufs Meer hinaus: âIch war auf der Suche dort drauĂen. Und meine Suche glich der Suche nach einem âEtwasâ im Heuhaufen. Ich wusste nicht, ob es die Nadel war, der Knopf oder doch der Faden âŠâ
âSo folgte ich segelnd jedem Wind, in der Hoffnung, das Leben wĂŒrde mir darauf schon eine Antwort geben. Ich glaubte, wenn ich finden wĂŒrde, wonach ich suchte, dann wĂŒsste ich es schon âŠâ
Unvermittelt schaute der alte Mann den Segler mit ernstem Blick an: âDoch so war es nicht. Die ganze Zeit gab es nichts und niemanden, der mir je hĂ€tte eine Antwort darauf geben können.â
âNicht das Leben, keine plötzliche Eingebung und auch kein alter weiser Mann. Niemand, auĂer mir selbst.â
Der Segler sah den alten Mann verwirrt an.
âMeine Fragen lieĂen mich einfach nie los, weil ich meine Suche falsch angegangen bin. Und nun bin ich alt âŠâ Er machte eine Pause.
âBevor du auch nach Antworten dort drauĂen auf dem Meer suchst, suche erst nach Antworten in dir selbst.
Wer bist du?
Was möchtest du?
Wie soll der Ort sein, an dem du endlich glĂŒcklich bist?â
âWenn du das weiĂt, dann ist der Heuhaufen zwar immer noch groĂ, aber du weiĂt wenigstens, wonach du suchen musst. Und das ist der wichtigste Teil deiner Suche!
âDiese Antworten findest du nur in dir selbst und nicht dort drauĂen auf dem Meer ⊠Erst wenn du weiĂt, wer du bist und was du willst, erst dann wirst du auch wissen, wann du auf deiner Suche fĂŒndig geworden bist.â
Der Segler schaute weit aufs Meer hinaus.
Er schloss seine Augen und atmete einen tiefen Zug salziger Luft ein.
Dann griff er nach der Leine und band den Knoten wieder zu.
Eine Weisheitsgeschichte von Mathias Rudolph
@ZeichenDerLiebe
Gestern habe ich einen Film mit meiner Mama angesehen und eine Figur sagte: "Wenn du etwas weder sehen, noch hören, noch spĂŒren (anfassen) kannst, dann ist es auch nicht da."
Ich finde diese Aussage absolut nicht richtig. FĂŒr viele Dinge benötigt man Glauben und Vertrauen. Glaube, dass es Dinge gibt, die noch nicht erforscht sind, weil zum Beispiel die geeigneten GerĂ€tschaften fehlen. Denkt mal an die Medizin frĂŒher und heute - was ist nicht alles möglich, was damals fĂŒr unmöglich gehalten wurde. Heutzutage kann man mit einem Mikroskop kleinste Organismen sehen, da hĂ€tte man frĂŒher gesagt "Ich sehe es nicht, ich höre es nicht, ich spĂŒre es nicht, also ist es nicht da." Wir sollten alle mehr ĂŒber den Tellerrand hinaussehen und unseren Geist öffnen, dann wĂŒrden wir viel mehr Geheimnisse dieser Erde entdecken.
Geht mit offenen Augen und Herzen durch die Welt und schaut mal, was dann passiert.
@ZeichenDerLiebe
Ich finde diese Aussage absolut nicht richtig. FĂŒr viele Dinge benötigt man Glauben und Vertrauen. Glaube, dass es Dinge gibt, die noch nicht erforscht sind, weil zum Beispiel die geeigneten GerĂ€tschaften fehlen. Denkt mal an die Medizin frĂŒher und heute - was ist nicht alles möglich, was damals fĂŒr unmöglich gehalten wurde. Heutzutage kann man mit einem Mikroskop kleinste Organismen sehen, da hĂ€tte man frĂŒher gesagt "Ich sehe es nicht, ich höre es nicht, ich spĂŒre es nicht, also ist es nicht da." Wir sollten alle mehr ĂŒber den Tellerrand hinaussehen und unseren Geist öffnen, dann wĂŒrden wir viel mehr Geheimnisse dieser Erde entdecken.
Geht mit offenen Augen und Herzen durch die Welt und schaut mal, was dann passiert.
@ZeichenDerLiebe
đ·đżđ·Licht ins Dunkel đżđžđż, [26.01.21 13:24]
Als ich mich selbst zu lieben begann
- Charlie Chaplin -
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiĂ ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen fĂŒr mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiĂ ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiĂ ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte fĂŒr die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir SpaĂ und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiĂ ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund fĂŒr mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiĂ ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine HerzenskrÀfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fĂŒrchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiĂ ich: DAS IST DAS LEBEN !
đżđžđż
gesehen bei @HerzenssacheSpirit und bei meiner lieben Freundin
@ZeichenDerLiebe
Als ich mich selbst zu lieben begann
- Charlie Chaplin -
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiĂ ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen fĂŒr mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiĂ ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiĂ ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte fĂŒr die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir SpaĂ und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiĂ ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund fĂŒr mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiĂ ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine HerzenskrÀfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fĂŒrchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiĂ ich: DAS IST DAS LEBEN !
đżđžđż
gesehen bei @HerzenssacheSpirit und bei meiner lieben Freundin
@ZeichenDerLiebe
Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Beweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.
(HebrÀer 11:1)
@ZeichenDerLiebe
(HebrÀer 11:1)
@ZeichenDerLiebe