Wunder beginnen immer dann, wenn wir unseren Träumen mehr Energie geben, als unseren Ängsten.
Autor: unbekannt
Bild: @Leandra_Lameyah
@ZeichenDerLiebe
Autor: unbekannt
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@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Heilige Geometrie 🌱 vegane Welt
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Zwillingsflammen: Lernaufgaben April 2021
Zwillingsflammen: Lernaufgaben April 2021.
Energetische Transformations-Unterstützung (mp3`s):
Goldene Zwillingsflamme:
https://www.cosmic-energy.info/goldene-zwillingsflamme
Seelen-Reise "Alchemie":
https://www.cosmic-energy.info/seelen-reise
"Ewige…
Energetische Transformations-Unterstützung (mp3`s):
Goldene Zwillingsflamme:
https://www.cosmic-energy.info/goldene-zwillingsflamme
Seelen-Reise "Alchemie":
https://www.cosmic-energy.info/seelen-reise
"Ewige…
Die Trinität des Lebens
Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte
Ein guter Freund erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen
Bild: Yoga Spirit
@ZeichenDerLiebe
Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte
Ein guter Freund erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen
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@ZeichenDerLiebe
Die Trinität des Lebens
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
aus www.geomantie.at
@ZeichenDerLiebe
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
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@ZeichenDerLiebe
Die heilige Dreifaltigkeit
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
Kopfschmerzen & Migräne natürlich behandeln + heilende Frequenzen…
Heilende Musik
Für alle Kopfschmerzgeplagten unter euch 😊🙏❤️
https://youtu.be/QsvLBp43r10
https://t.me/FrMaWa
@ZeichenDerLiebe
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@ZeichenDerLiebe
Forwarded from 💖 𝕊𝕖𝕖𝕝𝕖𝕟-𝕃𝕖𝕦𝕔𝕙𝕥𝕥ü𝕣𝕞𝕖 💖
DER VERBRANNTE TOAST
---------------
Eines Abends machte meine Mutter das Abendbrot nach einem anstrengenden Arbeitstag. Sie stellte ein Glas Marmelade und einen Teller mit völlig verbranntem Toast vor meinem Vater.
Mir fiel der schwarze Toast gleich auf, doch ich wartete ab, ob mein Vater es auch bemerken würde. Mein Vater begann jedoch einfach damit, seinen Toast zu essen und fragte mich, wie mein Tag gewesen ist.
Ich weiß nicht mehr, was ich antwortete, doch kurz darauf entschuldigte sich meine Mutter für den verbrannten Toast.
Niemals werde ich vergessen, was mein Vater dann sagte.
Er sprach: „Schatz, ich liebe verbrannten Toast.“
Als ich später zu Bett ging, fragte ich ihn, ob er seinen Toast wirklich verbrannt mag.
Er umarmte mich und flüsterte: „Deine Mutter hatte heute einen sehr anstrengenden Tag, sie ist müde. Ein verbrannter Toast tut niemandem weh, Worte hingegen können sehr weh tun.“
---------------
Eines Abends machte meine Mutter das Abendbrot nach einem anstrengenden Arbeitstag. Sie stellte ein Glas Marmelade und einen Teller mit völlig verbranntem Toast vor meinem Vater.
Mir fiel der schwarze Toast gleich auf, doch ich wartete ab, ob mein Vater es auch bemerken würde. Mein Vater begann jedoch einfach damit, seinen Toast zu essen und fragte mich, wie mein Tag gewesen ist.
Ich weiß nicht mehr, was ich antwortete, doch kurz darauf entschuldigte sich meine Mutter für den verbrannten Toast.
Niemals werde ich vergessen, was mein Vater dann sagte.
Er sprach: „Schatz, ich liebe verbrannten Toast.“
Als ich später zu Bett ging, fragte ich ihn, ob er seinen Toast wirklich verbrannt mag.
Er umarmte mich und flüsterte: „Deine Mutter hatte heute einen sehr anstrengenden Tag, sie ist müde. Ein verbrannter Toast tut niemandem weh, Worte hingegen können sehr weh tun.“
Forwarded from G & E Archiv
♡heilende Frequenzen für die Meditation♡
♡174 Hertz lindert Schmerz
♡285 Hertz heilt Körpergewebe
♡396 Hertz befreit von Angst und Schuld
♡417 Hertz erleichtert Veränderung
♡432 Hertz Wunderton der Natur
♡528 Hertz repariert DNA
♡639 Hertz heilt Beziehungen
♡741 Hertz weckt die Intuition
♡852 Hertz zieht den Seelenstamm an
♡963 Hertz verbindet mit Licht, Göttlichem und der Seele
♡174 Hertz lindert Schmerz
♡285 Hertz heilt Körpergewebe
♡396 Hertz befreit von Angst und Schuld
♡417 Hertz erleichtert Veränderung
♡432 Hertz Wunderton der Natur
♡528 Hertz repariert DNA
♡639 Hertz heilt Beziehungen
♡741 Hertz weckt die Intuition
♡852 Hertz zieht den Seelenstamm an
♡963 Hertz verbindet mit Licht, Göttlichem und der Seele
Forwarded from 🙋♀️ Leandra Lameyah ... auf dem Weg in ein neues Zeitalter
。.ღ*゚ Liebe bedeutet,
mit sich selbst glücklich zu sein. Wenn du nicht mit denen zusammen sein kannst, die du liebst, dann liebe die, mit denen du zusammen bist. So fliesst die Liebe immer. Hülle alle deine Lieben in eine zart-rosa Farbschwingung. Liebe dich selbst, liebe deine Nächsten! Lege deine Arme um dich und wiege dich hin und her. Sage dir alles, was du toll gemeistert hast, was du an dir liebst, was du aufrichtig an dir anerkennen kannst. Lobe dich fünf Minuten, wiege dich und lasse dir ganz viel Liebe zufliessen.
Text by Jeanne Ruland
Bild unsigniert
@Leandra_Lameyah
mit sich selbst glücklich zu sein. Wenn du nicht mit denen zusammen sein kannst, die du liebst, dann liebe die, mit denen du zusammen bist. So fliesst die Liebe immer. Hülle alle deine Lieben in eine zart-rosa Farbschwingung. Liebe dich selbst, liebe deine Nächsten! Lege deine Arme um dich und wiege dich hin und her. Sage dir alles, was du toll gemeistert hast, was du an dir liebst, was du aufrichtig an dir anerkennen kannst. Lobe dich fünf Minuten, wiege dich und lasse dir ganz viel Liebe zufliessen.
Text by Jeanne Ruland
Bild unsigniert
@Leandra_Lameyah
Die Erde verändert sich und mit ihr auch die Menschen!
Wir sind jetzt an einem Punkt wo wir uns überlegen sollten was wirklich wichtig ist im Leben, aber vorallem wer wir sind und wo wir herkommen.
Wir alle wurdem mit dem Schöpferbewusstsein geboren, wir haben es alle in uns nur müssen wir es jetzt wieder spüren und entdecken✨😇.
Als erstes sollten wir wieder lernen auf unsere Inneres Ich, auf unseren Körper zu hören und uns als Gemeinschaft dieser Erde mit allen Lebewesen sehen, den wir sind alle Eins🙏😊!
Wir müssen aufhören uns gegenseitig zu bekämpfen, nur an uns zu denken, andere Menschen zu beurteilen/kritisieren anstatt sie an der Hand zu nehmen und ihnen zu helfen. Den jeder is genau da wo er sein soll, nicht alle sind gleich schnell, einfach wieder Geduld lernen😊😌.
Es ist an der Zeit in sich zu gehen und wieder sein Inneres Licht zum Strahlen zu bringen, so das es andere Ermutigt und ihnen den richtigen Weg zeigt. Den nur Gemeinsam können wir die Welt verändern und wieder zu einem Ort der Liebe, einklang mit der Natur und Gemeinschaft machen, dazu muss aber jeder erst bei sich anfangen🙏💚!
Den sei du die Veränderung, die du dir für die Welt wünscht✨
Text: vom wundervollen Dani, der mal wieder sehr weise Worte gefunden hat 😉
@ZeichenDerLiebe
Wir sind jetzt an einem Punkt wo wir uns überlegen sollten was wirklich wichtig ist im Leben, aber vorallem wer wir sind und wo wir herkommen.
Wir alle wurdem mit dem Schöpferbewusstsein geboren, wir haben es alle in uns nur müssen wir es jetzt wieder spüren und entdecken✨😇.
Als erstes sollten wir wieder lernen auf unsere Inneres Ich, auf unseren Körper zu hören und uns als Gemeinschaft dieser Erde mit allen Lebewesen sehen, den wir sind alle Eins🙏😊!
Wir müssen aufhören uns gegenseitig zu bekämpfen, nur an uns zu denken, andere Menschen zu beurteilen/kritisieren anstatt sie an der Hand zu nehmen und ihnen zu helfen. Den jeder is genau da wo er sein soll, nicht alle sind gleich schnell, einfach wieder Geduld lernen😊😌.
Es ist an der Zeit in sich zu gehen und wieder sein Inneres Licht zum Strahlen zu bringen, so das es andere Ermutigt und ihnen den richtigen Weg zeigt. Den nur Gemeinsam können wir die Welt verändern und wieder zu einem Ort der Liebe, einklang mit der Natur und Gemeinschaft machen, dazu muss aber jeder erst bei sich anfangen🙏💚!
Den sei du die Veränderung, die du dir für die Welt wünscht✨
Text: vom wundervollen Dani, der mal wieder sehr weise Worte gefunden hat 😉
@ZeichenDerLiebe
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VIEW IN TELEGRAM
Wir sollten anfangen wieder gemeinsam zu agieren und zu leben.
Hört auf mit der Ellenbogengesellschaft und der Trennung untereinander.
Wir sind alle eins und gemeinsam so stark.
Lasst uns einander die Hände reichen und unser gemeinsames Strahlen in die Welt raustragen ❤️
Video: aus @weilwirgoettinnensind
@ZeichenDerLiebe
Hört auf mit der Ellenbogengesellschaft und der Trennung untereinander.
Wir sind alle eins und gemeinsam so stark.
Lasst uns einander die Hände reichen und unser gemeinsames Strahlen in die Welt raustragen ❤️
Video: aus @weilwirgoettinnensind
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Handarbeitsmarkt mit Tauschbörse
Bienentränke selber machen 🐝
https://www.livelifegreen.de/diy-bienentraenke-selber-bauen-ein-herz-fuer-bienen-und-wildbienen/
https://www.livelifegreen.de/diy-bienentraenke-selber-bauen-ein-herz-fuer-bienen-und-wildbienen/
livelifegreen
Ein Herz für Bienen - Bienentränke selber bauen - livelifegreen
Auch Bienen haben Durst. Und deshalb kommt hier ein schnelles & unkompliziertes DIY-Projekt. Eine Bienentränke für euren Garten oder Balkon.
Forwarded from Bewusst-Vegan-Froh 🍎
15 unglaubliche Fotos, die zeigen, dass Schnecken in einer magischen Welt leben
https://bewusst-vegan-froh.de/15-unglaubliche-fotos-die-zeigen-dass-schnecken-in-einer-magischen-welt-leben/
https://bewusst-vegan-froh.de/15-unglaubliche-fotos-die-zeigen-dass-schnecken-in-einer-magischen-welt-leben/