Forwarded from DerAlleinsegler
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LOSLASSEN!
Manches Treibgut auf unserem Lebensweg sollte vorüberziehen - anderes dagegen wie ein Schatz eingefangen und geborgen werden!
So einen Schatz habe ich gestern gefunden, als ich nach der passenden Musik für meinen Post über unsere Wurzeln suchte.
Immer wenn Du denkst es geht nicht weiter, wenn Du glaubst die Welt sei nur noch eine Geisterbahn voll schrecklicher Dämonen - immer, wenn Du Dich allein und verloren fühlst, dann lass los!
Lass Dein altes Leben los, lass die Ängste los, lass die Einsamkeit los, lass Dich fallen! Du wirst sehen, irgendjemand oder irgendetwas fängt Dich auf.
Klanggewaltige Musik und bildgewaltige Filmgeschichten sind mein Rettungsnetz!
Musik und Bilder vermögen viel mehr zu bewirken, als wir uns vorstellen können!
Nicht umsonst war die Musikindustrie eine der Hauptwaffen der Kabale im Kampf gegen uns!
Schalte diese Musik ein: Nimm Dich wortwörtlich selbst bei der Hand, streichle Dich selbst und dann lass los und falle....!
Deine Seele hat Flügel - Versprochen!
Manches Treibgut auf unserem Lebensweg sollte vorüberziehen - anderes dagegen wie ein Schatz eingefangen und geborgen werden!
So einen Schatz habe ich gestern gefunden, als ich nach der passenden Musik für meinen Post über unsere Wurzeln suchte.
Immer wenn Du denkst es geht nicht weiter, wenn Du glaubst die Welt sei nur noch eine Geisterbahn voll schrecklicher Dämonen - immer, wenn Du Dich allein und verloren fühlst, dann lass los!
Lass Dein altes Leben los, lass die Ängste los, lass die Einsamkeit los, lass Dich fallen! Du wirst sehen, irgendjemand oder irgendetwas fängt Dich auf.
Klanggewaltige Musik und bildgewaltige Filmgeschichten sind mein Rettungsnetz!
Musik und Bilder vermögen viel mehr zu bewirken, als wir uns vorstellen können!
Nicht umsonst war die Musikindustrie eine der Hauptwaffen der Kabale im Kampf gegen uns!
Schalte diese Musik ein: Nimm Dich wortwörtlich selbst bei der Hand, streichle Dich selbst und dann lass los und falle....!
Deine Seele hat Flügel - Versprochen!
Forwarded from DoQus Threads 💜 (DoQu)
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Dieser Mann ist 74 Jahre alt und meiner Meinung nach ein ENGEL!
Als er sieht, wie ein kleiner Hund von einem ebenfalls kleinen Krokodil mit ins Wasser geschleppt wird, springt dieser Mann ohne zu überlegen hinter her und befreit das Hündchen.
Dies endet mit einem HappyEnd für alle!
Selbst das Krokodil hat überlebt.
Es gibt Momente, in denen wir nicht überlegen dürfen, sondern nur handeln!
Jede Sekunde zählt und jedes Lebewesen ist ein LEBEWESEN, was wir in diesem Moment retten können!
#Respekt
@DoQusThreads
Als er sieht, wie ein kleiner Hund von einem ebenfalls kleinen Krokodil mit ins Wasser geschleppt wird, springt dieser Mann ohne zu überlegen hinter her und befreit das Hündchen.
Dies endet mit einem HappyEnd für alle!
Selbst das Krokodil hat überlebt.
Es gibt Momente, in denen wir nicht überlegen dürfen, sondern nur handeln!
Jede Sekunde zählt und jedes Lebewesen ist ein LEBEWESEN, was wir in diesem Moment retten können!
#Respekt
@DoQusThreads
Forwarded from Positive Energie
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🦋🌺🦋🌺🦋🌺🦋🌺🦋
Folgt eurem Herzen, es kennt den Weg ...es weiß, was richtig ist...
Seht hin und handelt....
Spürt...
Kommt zusammen...
verbindet euch..
seid mutig....
steht auf für eine gute Welt...
steht auf für eure Kinder, für alle Menschen, die nicht für sich alleine aufstehen können....
gemeinsam für dieser Erde ...
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Folgt eurem Herzen, es kennt den Weg ...es weiß, was richtig ist...
Seht hin und handelt....
Spürt...
Kommt zusammen...
verbindet euch..
seid mutig....
steht auf für eine gute Welt...
steht auf für eure Kinder, für alle Menschen, die nicht für sich alleine aufstehen können....
gemeinsam für dieser Erde ...
🌙@weilwirgoettinnensind🌙
Forwarded from 🌙 Weil wir Göttinnen sind 🌙
🌕@weilwirgoettinnensind🌕
Sei gut und liebevoll zu deinem Körper. Er ist der Tempel deiner Seele und wir sollten ihn ehren und ihn lieben...
Sei gut und liebevoll zu deinem Körper. Er ist der Tempel deiner Seele und wir sollten ihn ehren und ihn lieben...
Forwarded from Heilung Liebe Gottvertrauen und meine Wahrheit
Alles ist im Zeitplan...
Vertraue nur
deinem Herzen...
Lasse dich nicht von
der Angst blenden...
Diese Wandlung ist
so unendlich wichtig...
Die Zukunft ist nun
zur Gegenwart geworden...
Mache dich bereit...
Bereit... du selbst
zu SEIN...
...
Text: Markus Everdiking (Heilende Texte)
Vertraue nur
deinem Herzen...
Lasse dich nicht von
der Angst blenden...
Diese Wandlung ist
so unendlich wichtig...
Die Zukunft ist nun
zur Gegenwart geworden...
Mache dich bereit...
Bereit... du selbst
zu SEIN...
...
Text: Markus Everdiking (Heilende Texte)
Die Energien, sind ziemlich intensiv...
Dies sind einige der Symptome, die Sie in diesen Tagen erleben können:
- Übermässige Müdigkeit
- Muskelschwäche oder Ohnmacht
- Schwindelgefühl
- Schwindel oder Verlust des Gleichgewichts
- Kopfschmerzen
- Kribbeln im Chakra des dritten Auges
- Herzklopfen, schneller Herzschlag
- Rückenschmerzen.
- Schmerzen in den Händen
- Herzklopfen an den Fingerspitzen oder am ganzen Körper, als ob alles
- zusammengeschlagen wäre.
- Leichter Anstieg des Blutdrucks
- Geräusche oder Druck in den Ohren
- Schmerzen in allen Zähnen, möglicherweise brechen vor allem die Backenzähne durch.
- Heisshungerattacken oder wenig Lust zu essen.
- Verdauungsstörungen.
- "Sie fühlen sich wahrscheinlich, als würden Sie schweben".
- Astralentfaltung in anderen Dimensionen.
- Schlaflosigkeit
- Beklemmung
- Reale Träume
- Erhöhte Telepathie
- Vorwarnende Träume
- Hautbrennen
- Sie fühlen die Empfindungen anderer.
- Vorübergehende Allergien
- Das Gefühl, dass man von etwas berauscht ist.
- Überfliessen mit Emotionen
- Vorübergehendes Gefühl von bedingungsloser Liebe, als wäre es der Herzschlag des
- Universums in uns.
- Übermäßiger Durst
- Trockene oder rote Augen
- Konzentrationsschwierigkeiten.
In diesen Tagen können Kommunikationssysteme und Breitbandsignale ausfallen.
Seismische und vulkanische Aktivitäten.
Erhöhen Sie die Geschwindigkeit der Erschütterungen, bei schweren Symptomen sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dies sind intensive Tage !!!
Quelle: Roberto Nunez
Kopiert aus dem Kanal @Leandra_Lameyah
@ZeichenDerLiebe
Dies sind einige der Symptome, die Sie in diesen Tagen erleben können:
- Übermässige Müdigkeit
- Muskelschwäche oder Ohnmacht
- Schwindelgefühl
- Schwindel oder Verlust des Gleichgewichts
- Kopfschmerzen
- Kribbeln im Chakra des dritten Auges
- Herzklopfen, schneller Herzschlag
- Rückenschmerzen.
- Schmerzen in den Händen
- Herzklopfen an den Fingerspitzen oder am ganzen Körper, als ob alles
- zusammengeschlagen wäre.
- Leichter Anstieg des Blutdrucks
- Geräusche oder Druck in den Ohren
- Schmerzen in allen Zähnen, möglicherweise brechen vor allem die Backenzähne durch.
- Heisshungerattacken oder wenig Lust zu essen.
- Verdauungsstörungen.
- "Sie fühlen sich wahrscheinlich, als würden Sie schweben".
- Astralentfaltung in anderen Dimensionen.
- Schlaflosigkeit
- Beklemmung
- Reale Träume
- Erhöhte Telepathie
- Vorwarnende Träume
- Hautbrennen
- Sie fühlen die Empfindungen anderer.
- Vorübergehende Allergien
- Das Gefühl, dass man von etwas berauscht ist.
- Überfliessen mit Emotionen
- Vorübergehendes Gefühl von bedingungsloser Liebe, als wäre es der Herzschlag des
- Universums in uns.
- Übermäßiger Durst
- Trockene oder rote Augen
- Konzentrationsschwierigkeiten.
In diesen Tagen können Kommunikationssysteme und Breitbandsignale ausfallen.
Seismische und vulkanische Aktivitäten.
Erhöhen Sie die Geschwindigkeit der Erschütterungen, bei schweren Symptomen sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dies sind intensive Tage !!!
Quelle: Roberto Nunez
Kopiert aus dem Kanal @Leandra_Lameyah
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from MainzerSamtpfötchen (PeriQles)
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Forwarded from GOD IS A YONI (Linda Lee)
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✨🤍✨
Wunder beginnen immer dann, wenn wir unseren Träumen mehr Energie geben, als unseren Ängsten.
Autor: unbekannt
Bild: @Leandra_Lameyah
@ZeichenDerLiebe
Autor: unbekannt
Bild: @Leandra_Lameyah
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Heilige Geometrie 🌱 vegane Welt
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Zwillingsflammen: Lernaufgaben April 2021
Zwillingsflammen: Lernaufgaben April 2021.
Energetische Transformations-Unterstützung (mp3`s):
Goldene Zwillingsflamme:
https://www.cosmic-energy.info/goldene-zwillingsflamme
Seelen-Reise "Alchemie":
https://www.cosmic-energy.info/seelen-reise
"Ewige…
Energetische Transformations-Unterstützung (mp3`s):
Goldene Zwillingsflamme:
https://www.cosmic-energy.info/goldene-zwillingsflamme
Seelen-Reise "Alchemie":
https://www.cosmic-energy.info/seelen-reise
"Ewige…
Die Trinität des Lebens
Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte
Ein guter Freund erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen
Bild: Yoga Spirit
@ZeichenDerLiebe
Die Jungfrau
Die Mutter
Die weise Alte
Ein guter Freund erklärte mir diese drei einmal zum Thema Liebe:
Mutter - Höheres Selbst
Jungfrau/ Tochter - Selbstliebe
Alter Frau/ Heiliger Geist - Liebe von anderen
Bild: Yoga Spirit
@ZeichenDerLiebe
Die Trinität des Lebens
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
aus www.geomantie.at
@ZeichenDerLiebe
Jungfrau:
Mondphase: zunehmender Mond
—> weiße Göttin
als griech. Göttin: Artemis, Kore, Persephone, Lachesis (Moiren)
als nordische Göttin: Verdani (Norne: die Werdende, die Seiende)
Jahresphase: Frühling
Himmelskörper: Sonne
—> Inspiration
als Baum: Birke
Zeit: Zukunft
Reife Frau/ Mutter:
Mondphase: Vollmond
—> rote Göttin
als griech. Göttin: Aphrodite, Demeter, Klotho
als norische Göttin: Urd (Norne: Schicksal, Bestimmung, Geschick wenden)
Jahresphase: Sommer
Himmelskörper: Erde
—> Fruchtbarkeit
als Baum: Hasel
Zeit: Gegenwart
Weise Alte:
Mondphase: abnehmender Mond
—> schwarze Göttin
als griech. Göttin: Selene, Hekate
als nordische Göttin: Skuld (Norne: Schuld, Karma)
Jahresphase: Winter
Himmelskörper: Mond
—> Tod/ Wiedergeburt
als Baum: Erle
Zeit: Vergangenheit
aus www.geomantie.at
@ZeichenDerLiebe
Die heilige Dreifaltigkeit
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Die ursprüngliche Heilige Dreifaltigkeit betraf die Große Göttin, die Große Mutter, die als Gebärerin allen Lebens verehrt wurde. Die Große Göttin verkörperte in einer „Person“ das Werden und Vergehen. Im Frühling wurde das Leben geboren, der Frühling des Lebens im Leben einer Frau war die Kindheit, die mit der Farbe Weiß assoziiert wurde.
Dem Sommer entsprach die fruchtbare Zeit der Frau, die mit der ersten Menstruation, der heiligen Menarche begann. Als Symbol der Fruchtbarkeit der Frau war das Menstruationsblut heilig und wurde der Göttin geopfert. Das heilige Symbol der Fruchtbarkeit, also das Blut, führte zur Farbe Rot der reifen und fruchtbaren Zeit der Frau.
Die alte Frau, die weise Alte, die mit ihrem Wissen und ihrer Lebenserfahrung den jungen Frauen hilfreich zur Seite stand, bedeutete den Herbst des Lebens. Ihre Farbe war Schwarz. Der Winter symbolisierte den Tod, der im Frühjahr durch die Wiederauferstehung oder Wiedergeburt überwunden war. So war das Leben in der zyklischen Vorstellung der Göttinnenreligion ewig, ein ewiges Werden und Vergehen.
Die drei Lebensstadien einer Frau waren in dieser Zeit die Heilige Dreifaltigkeit der Großen Mutter, die Farben weiß-rot-schwarz, die die Jugend, die Reifezeit und das Alter im Leben einer Frau symbolisierten. Ebenso symbolisierte sie den Himmel, die Erde und die Unterwelt, also das Totenreich, ebenfalls als Einheit der drei Stadien von Werden und Vergehen.
Allmonatlich konnte das gleiche Geschehen am Himmel beobachtet werden: das Licht des Mondes wurde aus der Dunkelheit geboren, wurde groß und rund wie eine schwangere Frau, um dann wieder abzunehmen und für einige Tage im Nichts, im Leib der Schwarzen Himmelsgöttin bis zu seiner Wiedergeburt zu verschwinden.
Dazu kam noch die ähnliche Dauer des Mondzyklus wie der Menstrationszyklus, die den Mond in vielen alten Kulturen der Göttinnenreligion zum Begleiter und Symbolplaneten der Frauen machte. Als Kalender taugte der Mond allerdings weniger, da die Mondzyklen um ungefähr zwei Wochen mit dem Jahr nicht übereinstimmen. Im muslimischen zwölfmonatigen Mondkalender wandern die Jahreszeiten durch die Monate bzw. die Monate durch die Jahreszeiten, was man gut am Monat Ramadan beobachten kann, der gemessen am christlichen Kalender jeweils circa zwei Wochen früher beginnt als im Vorjahr.
Ein wesentlich zuverlässigerer und passenderer Zyklus ergab sich durch die 13 Monate plus einen Tag des Menstruationszyklus der Frau, nämlich genau 13x28+1=365. Die feine Strichbuchführung des Kalenders auf Knochen, die man in steinzeitlichen Funden entdeckt hatte, scheinen mir hier auch mehr Sinn zu ergeben, da man ja irgendwie festhalten musste, am wievielten Tag des Zyklus das Jahr denn nun begann. Um sich am Mond zu orientieren, braucht man ja nur – wie es die Muslime heute noch tun – in den Himmel zu gucken, wann genau die Mondsichel zum ersten Mal wieder sichtbar ist. Und wann ein neues Jahr beginnt, ergibt sich automatisch aus dem Monatsnamen. Eine komplizierte Strichbuchführung auf Knochen erübrigt sich also.
Zur Biologie des Menstruationskalenders: noch bis auf den heutigen Tag lässt sich beobachten, dass Frauen, die zusammen leben, im Allgemeinen gemeinsam ihre Tage haben, sich also automatisch ein gleichmäßiger und regelmäßiger Rhythmus von allen ergibt, der sehr wohl zur Zeitbestimmung taugt und auch sehr gut ein komplettes Jahr erfasst, was in Ackerbaukulturen, die vom regelmäßigen Rhythmus des Säens, Reifens und Erntens abhängig sind, wesentlich sinnvoller sein dürfte als ein jährlich um zwei Wochen versetztes Jahr. Dass die Monate zu bestimmten Jahreszeiten gehörten, kann man ja auch heute noch an den alten deutschen Monatsnamen erkennen, die jeweils eine bestimmte Zeit bzw. Qualität des Jahres bezeichnen wie z.B. Erntemond, der in einem Mondjahr ja keinen Sinn ergeben würde, weil er sich entweder um zwei Wochen vor oder zurück verschieben würde, je nachdem ob man 12 oder 13 Mondmonate zugrunde legt.
aus: www.fichtelgebirge-oberfranken.de
@ZeichenDerLiebe
Forwarded from Trinität des Lebens
Schicksal:
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.
In den alten Mythologien wurde das Schicksal oft durch drei Frauen dargestellt. Im Nordischen haben wir die Nornen, im Römischen die Parzen und im Griechischen die Moiren.
Was allen gemein ist, ist die Aufteilung ihrer Zuständigkeiten. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Im Griechischen wird es schon durch die Namen deutlich.
Κλωθώ Klōthṓ, die Spinnerin.
Λάχεσις Láchesis ist die Zuteilerin.
Ἄτροπος Átropos, das Unabwendbare.
An den Nornen sieht man gut, wie alles dem selben URgrund entspringt.
Urd: Das Schicksal bzw. Gewordene. Sie ist ein altes Weib, das nach hinten in vergangene Zeit blickt.
Verdandi: Die Gegenwart bzw. Seiende. Sie ist ein junges Weib, das nach vorne blickt.
Skuld: Die Zukunft bzw. das Werdende. Sie wird als unberechnbar angesehen und hegt keine Liebe zu den Göttern und Menschen. In jeder Hand hat sie ein verschlossenes Buch bzw. eine ungeöffnete Schriftrolle. Sie blickt in die entgegengesetzte Richtung von Urd.
Interessant ist hier auch der Blick nach Osten.
Hier wird von Ernte gesprochen.
Prarabdha erntet man gerade, ist also das Ergebnis der Vergangenheit.
Agami schafft man sich gerade.
Sanchita ist die zukünftige Ernte, also die Zukunft.
Was bringt nun das Nachsinnen über das Schicksal, wenn es doch gegeben ist?
Es ist nicht einfach gegeben, denn sonst wäre jedes Bewusstsein zur Untätigkeit verbannt.
Es ward und wird gewoben aus Energie.
Alles ist Energie und alles schwingt.
Da das so ist und Energie nie verloren geht, können wir mit unserem Handeln, unseren Wünschen und Gedanken das Schicksal beeinflussen. Je höher das Bewusstsein, umso mehr strahlt es aus. Da alles miteinander verwoben ist, können wir auch unsere Umgebung beeinflussen.
Der Mensch und sein Wille sind Schöpfer. Das heißt, der Wille ist leitende Kraft.
Was der Mensch nicht kann, ist die Ordnung des ALLs zu verändern.
Dies endet zwangsläufig im Chaos und im Untergang.
"Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen,
Rufet die Arme
Der Götter herbei!"
Goethe
M.S.