Wie soll es weitergehen? / Sebastian Friebel
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Als Mitarbeiter im Deutschen Bundestag der Frage nachgegangen, wie Konzerne und Banken die Politik lenken. Fazit: Die ARD hat leider Recht (siehe bit.ly-Link).

https://wie-soll-es-weitergehen.de/

https://bit.ly/39iL0rN
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Liebe Leute, hier meine Prognose für die kommenden Monate.

Wir werden in Teilen eine echte Überlastung der Kliniken erleben. Die Ursachen hierfür sind Materialengpässe, Personalmangel und die übliche Krankheitslast durch saisonale Infektionserkrankungen. Wir haben das schon viele Male erlebt, wie ich mit einem Zitat aus einem Artikel von 2015 belegen möchte:

"Vor der Notaufnahme stehen die Rettungswagen Schlange, drinnen reihen sich die Betten auf dem Flur aneinander. [...] Überall in der Stadt platzen die Kliniken aus allen Nähten, müssen immer wieder Patienten in Krankenhäuser im Umland schicken. Vor allem die Intensivstationen sind dicht, aber auch auf den internistischen Stationen sind keine Betten mehr frei."

https://www.fnp.de/frankfurt/volle-kliniken-frankfurt-kein-bett-mehr-frei-10688512.html

Der Unterschied zu früheren Situationen mit ähnlicher Überlastung wird sein: Medien und Politik werden es diesmal so hindrehen, als hätte man einen nie dagewesenen Ausnahmezustand. Ich gehe davon aus, dass man auch die Bundeswehr hinzuzieht, womit alles noch viel dramatischer wirken wird.

Aus dem DIVI wissen wir, dass die Krankheitslast durch Covid vernachlässigbar klein ist, nur wird man es diesen Winter genau andersrum darstellen. Man wird dann eine Impfpflicht für eine Berufsgruppe nach der anderen einführen, möglicherweise sogar eine allgemeine Impfpflicht. Diese halte ich jedoch für nicht durchsetzbar, insofern bin ich da entspannt. Bei der berufsbezogenen Impfpflicht wird es darauf ankommen, ob die Betroffenen es schaffen, sich dagegen zu wehren - so wie in Kanada bereits geschehen.

Eines sollte man allerdings meiner Meinung nach nicht machen: Man sollte diesen Winter nicht so tun, als wären die Meldungen über überlastete Kliniken erfunden. Es spricht viel dafür, dass sich in einzelnen Krankenhäusern tatsächlich unschöne Szenen abspielen werden, und das sollte man dann auch nicht kleinreden.

Man muss allerdings auf die wahren Ursachen dieser Entwicklung hinweisen und dafür eignet sich ein Zitat der Bundesregierung vom September ganz hervorragend:

"Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern."

https://dserver.bundestag.de/btd/19/323/1932393.pdf

Um medial und gesellschaftlich nicht ins offene Messer zu laufen, sollte man also nicht die Situation an sich verharmlosen, sondern die wahren Verantwortlichen der Lage benennen.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich beteilige mich nicht an der Panikmache bezüglich Corona - ich zeige nur auf, dass diesen Winter zahlreiche ungünstige Faktoren zusammenkommen und es deswegen tatsächlich zu einer echten Überlastung kommen kann (so, wie in der Vergangenheit bereits mehrfach geschehen).
Wie soll es weitergehen? / Sebastian Friebel pinned «Der Verweis auf einen vermeintlichen "wissenschaftlichen Konsens" ist ein absolutes Idiotenargument. Wissenschaft hat nichts mit demokratischen Mehrheiten, sondern mit belegbaren Fakten zu tun. Wie sagte doch Albert Einstein als Reaktion auf das Buch "Hundert…»
Angeblich werden bald klassische Impfstoffe gegen Corona zugelassen. Für mich ändert das nicht das Geringste, ich würde gegenwärtig auch diese ablehnen. Das hat zwei Gründe. Erstens dauert die Entwicklung eines neuen, sicheren Impfstoffs nach wie vor 10 bis 20 Jahre, das ist ja bekannt. Und zweitens haben die vergangenen zwei Jahre bewiesen, dass die Pharmaindustrie im Endeffekt eine global agierende Mafia mit unbegrenztem Zugriff auf sämtliche politische Entscheidungsträger ist. Die Betrügereien bei den Zulassungsstudien und auch die Tatsache, dass die Zulassungsbehörden überwiegend mit Vertretern der Konzerne besetzt sind, bestärken mich in meiner Einschätzung.

Mein Vertrauen in diesen Industriezweig ist gleich null und ganz egal, was die jetzt noch alles auf den Markt werfen: Es kommt nicht gegen meinen Willen in meinen Körper.

Die "allgemeine Impfpflicht" sehe ich noch gelassen. Zwischen derartigen Ankündigungen und der tatsächlichen Durchsetzung liegen Welten und solange jetzt nicht alle 15-20 Millionen Ungeimpften plötzlich einknicken, dürfte die Impfpflicht auch nicht durchsetzbar sein.

Und eines darf man nicht vergessen: Nachdem die Regierung nun bereits klargemacht hat, dass der Impfstatus verfällt, wird die Zahl der Ungeimpften vermutlich schon bald wieder mit jedem Tag zunehmen.
Viele Leute fragen sich, was es im Endeffekt mit der Impfung auf sich hat. Bereits ganz am Anfang der Coronakrise haben Spitzenpolitiker und diverse Multimilliardäre verdeutlicht, dass die Pandemie erst beendet ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Sie sprachen nicht von 60, 70 oder 80 Prozent - sondern von allen. Das war auffällig, denn eigentlich konnte das damals noch niemand wirklich wissen. Doch aus irgendeinem Grund hatte man sich bei dieser Fragestellung bereits sehr früh festgelegt. Deswegen wird übrigens vermutlich schon bald der Status "genesen" wieder einkassiert, damit man auch diese Leute zur Impfung drängen kann.

Nun ist allerdings längst klar, dass die Impfstoffe nicht halten, was man ursprünglich versprochen hat. Doch obwohl das mit jedem Tag deutlicher wird, soll nun sogar eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden. Es geht also offensichtlich nicht um medizinische Aspekte, das ist jedem selbstständig denkenden Menschen längst klar.

Die Frage ist: Um was geht es dann?

Aus meiner Sicht gibt es offensichtliche Auswirkungen der Impfkampagne und weniger offensichtliche. Offensichtlich ist zum Beispiel, dass es ein lukratives Geschäft darstellt, die gesamte Weltbevölkerung zwei, drei oder sogar vier Mal jährlich zur Impfung zu zwingen. Offensichtlich ist auch, dass die Einführung digitaler Kontrollsysteme (digitaler Impfpass/digitale Identitäten/Kontaktnachverfolgung) schon lange angestrebt wurde und nun unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung bequem umgesetzt werden kann.

Das alles ist aber meiner Ansicht nach harmlos im Vergleich zu den weniger offensichtlichen Auswirkungen der erzwungenen Impfkampagne:

Wir erleben gerade genau genommen eine Konditionierung der gesamten Menschheit auf völlig neue Normen, Denk- und Verhaltensmuster. Dabei werden die Menschen -und vor allem die Kinder- unterschwellig auf folgende Denkmuster getrimmt:

1. Der gesunde Mensch, wie man ihn früher kannte, existiert nicht mehr. Er wurde einfach abgeschafft. Gesund und sicher ist man heute nur, wenn man sich entsprechend der staatlichen Vorgaben impfen lässt oder andere Auflagen erfüllt.

2. Wenn die Regierung etwas anordnet, hat man keinerlei Möglichkeit mehr, sich dem zu entziehen. Wahlen sind dahingehend eine Illusion, denn die klassische Parteienlandschaft ist dank tausender opportunistischer Kasperl weitestgehend gleichgeschaltet. Deswegen wird auch bald eine überwältigende Mehrheit im Bundestag für eine allgemeine Impfpflicht stimmen.

3. Die körperliche Unversehrtheit ist abgeschafft.

4. Wenn Multimilliardäre in der Tagesschau ankündigen, dass sie die gesamte Weltbevölkerung impfen werden, dann beschließen kurz darauf alle Regierungen der Welt Maßnahmen, die diese Durchimpfung erwirken.

5. Gentechnik ist etwas ganz Tolles und wer sie ablehnt, ist rechtsradikal.

6. Wer die staatlichen Vorgaben infrage stellt, gefährdet die Gesellschaft und muss ausgegrenzt und wirtschaftlich vernichtet werden.

7. Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke. (George Orwell)

Diese Konditionierung (man muss es wirklich so nennen) prallt an vielen von uns Erwachsenen ab, weil wir lange genug unter normalen Umständen ein menschliches Leben kennengelernt haben. Wir wehren uns also gegen diese technokratische Entmenschlichung der Gesellschaft.

Aber damit komme ich zur verheerendsten Auswirkung der gesamten Corona-Politik und insbesondere der Impfkampagne: Es besteht eine reale Gefahr, dass die Kinder die oben genannten Denk- und Verhaltensmuster schnell verinnerlichen. Und dann haben wir in 15 bis 20 Jahren wirklich ein Problem. Man hätte die Kinder bei der gesamten "Pandemiebekämpfung" außen vor lassen können, weil sie von der Krankheit nicht betroffen sind. Das hat man aber nicht getan, ganz im Gegenteil.

Man hat sie in maximale Geiselhaft genommen und prägt ihnen jetzt in den Schulen, im Fernsehen und natürlich in den sozialen Netzwerken die neuen Denk- und Verhaltensmuster ein. Das geschieht praktisch weltweit nach exakt dem gleichen Muster.
Wir haben also jetzt ein Zeitfenster, in dem man es schaffen muss, diese furchtbare Entwicklung abzuwenden. Allein diese unerfreulichen Aussichten genügen mir, um nicht die Motivation zu verlieren.
An die Abonnenten aus dem Landkreis Rosenheim:

Am 06.12. spazieren wohl ein paar Bürger durch Rosenheim. Um 18 Uhr will jemand am Max-Josefs-Platz spazieren gehen und um 19 Uhr jemand am Rathaus.

Ich werde auch einen Spaziergang machen und dazu um 19 Uhr am Rathaus vorbeigehen.
Spaziergang - Kopie.jpg
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Ein herzliches Dankeschön an die Rosenheimer Polizei, die heute tapfer verhindert hat, dass ein randalierender, ungeimpfter Querdenkermob mit Teelichtern bewaffnet (!) durch Rosenheim spaziert.

Ihr könnt dann später mal euren Enkeln erzählen, was für schneidige Beamte ihr in eurer Dienstzeit wart...

...und wie ihr damit dazu beigetragen habt, dass im 21. Jahrhundert unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung wieder totalitäre Strukturen errichtet werden konnten.
In manchen Kanälen stößt man derzeit auf eine etwas verschärfte Rhetorik. Ich finde das sehr ungeschickt. Ja, wir werden jeden Tag mit neuen Horrormeldungen konfrontiert und ja, das ist definitiv belastend. Manche bekommen es auch langsam mit der Angst zu tun. Das ist bei einem Bundeskanzler, der offen sagt, dass er keine roten Linien mehr kennt und nichts mehr ausschließt, auch durchaus verständlich. Aber es bringt uns nicht weiter.

Angst verleitet zu irrationalen Handlungen und das ist das Letzte, was wir jetzt gebrauchen können. Im Gegenteil, jetzt muss man erst recht entspannt bleiben:

Wir haben derzeit eine immer größere Zahl an Menschen, denen die gegenwärtige Politik spätestens mit der Impfpflicht deutlich zu weit geht. Dazu zählen übrigens auch viele Geimpfte. Demonstrationen und friedliche Spaziergänge haben deswegen aktuell einen erfreulichen Zulauf, man kann beinahe von einer neuen Dynamik sprechen. Und wer gesehen hat, wie verzweifelt der sächsische Ministerpräsident Kretschmer neulich die sofortige Zensur von Telegram gefordert hat, der weiß, dass man alleine mit friedlichen Demonstrationen sehr wohl erheblichen Druck auf eine Regierung aufbauen kann. Ich bin zuversichtlich, dass sich diese positive Entwicklung fortsetzt, wenn der Protest nicht durch primitive Beleidigungen oder bescheuerte Aktionen an Attraktivität verliert.

Ein absoluter Großteil der Menschen, deren rote Linie mittlerweile überschritten ist, lehnt Gewalt und aggressive Rhetorik entschieden ab. Das ist auch gut so, denn Gewalt bringt uns nicht weiter und würde vor allem der Regierung als Legitimation für noch mehr Gewalt dienen. Das kann also nicht gut ausgehen - und zwar für niemanden.

Aktuell sind es eindeutig Regierung und Medien, die völlig eskalieren und sich vor allem sprachlich immer mehr im Ton vergreifen. Beinahe sämtliche Spitzenpolitiker und Chefredakteure schütten Tag für Tag eimerweise Spaltung und verlogene Schuldzuweisungen mitten in unsere Gesellschaft. Bei einem Teil der Bevölkerung mag diese durchschaubare Propaganda verfangen, aber einen nicht minder großen Teil stößt sie definitiv ab.

Man kann sich das wie eine Talkshow vorstellen: Ein Gast brüllt die ganze Zeit herum, beleidigt die anderen und wirkt zunehmend gewalttätig. Der andere Gast trägt gelassen und vielleicht sogar mit ein wenig Humor seine Argumente vor. Wer wirkt wohl am Ende überzeugender? Wem würde man sich eher anschließen?

Also lassen wir weiter die Regierung eskalieren und bleiben wir in der Rolle des entspannten Talkshow-Gasts, der dabei zusieht, wie sich sein Gegenüber immer tiefer in nicht aufzulösende Widersprüche manövriert und damit zunehmend abstoßend wirkt.

Wenn man erreichen will, dass eines Tages ausreichend viele Menschen ihre Stimme gegen diese technokratische, empathielose Regierung erheben, dann ist das meiner Ansicht nach der einzige erfolgversprechende Weg.
Die Impfpflicht, so wie sie in Österreich angekündigt wurde, war von vornherein ein Bluff. Der Gesetzentwurf sah ursprünglich vor, dass Ungeimpfte bei Nichtzahlung der Geldbuße ins Gefängnis müssen.

In Österreich gibt es aktuell ca. 1000 freie Gefängniszellen.

Und es gibt um die zwei Millionen Ungeimpfte.

Auch die deutschen Gefängnisse sind je nach Bundesland zwischen 85 und 100 Prozent ausgelastet. Der Staat hätte also nicht ansatzweise die Kapazitäten, um uns ungeimpfte Bürger wirklich wegzusperren. An diesem schönen Beispiel sieht man auch, warum friedlicher ziviler Ungehorsam der richtige Weg ist: Es braucht bei der Impfpflicht nur einige tausend mutige Bürger, die sich auch weiterhin nicht zur Impfung nötigen lassen und auch das Bußgeld nicht bezahlen - und schon müsste die Regierung vorerst kapitulieren, denn Einsperren geht nicht und das Geld eintreiben ist ein enormer und vor allem langwieriger Verwaltungsaufwand, wenn jemand nicht freiwillig zahlt.

Was schließen wir also daraus, wenn Regierungen Maßnahmen androhen, die sie am Ende des Tages nicht umsetzen könnten? Sie wollen offensichtlich Angst und Schrecken verbreiten und die Leute damit zur Impfung treiben. Und vielleicht bezwecken sie auch, dass jemand die Nerven verliert, denn das käme jeder Regierung aktuell sehr gelegen.

Mittlerweile ist man in Österreich zurückgerudert und hat die Beugehaft für Ungeimpfte ausgeschlossen. Offensichtlich hat man selber gemerkt, dass man sich damit am Ende mangels ausreichender Kapazitäten nur blamiert hätte.

Ich bin jetzt sehr gespannt, wie man die Geldstrafen eintreiben will. Kommenden März dürfte es in Deutschland zwischen 15 und 20 Millionen ungeimpfte Erwachsene geben. Der Impfstatus verfällt ja und sicherlich wird sich nicht jeder gleich mit voller Begeisterung seinen "Booster" reinhauen. So, wie ich den deutschen Verwaltungsapparat kenne, wird er bei der schieren Masse an Vorgängen hoffnungslos in die Knie gehen. Und Beugehaft ist -wie gesagt- mangels freier Gefängniszellen nicht möglich. Die Gerichte könnten höchstens ein paar Exempel statuieren und einzelne Ungeimpfte medienwirksam für vier Wochen einsperren - aber das war es dann auch schon.

https://www.tagesspiegel.de/politik/impfpflicht-soll-ab-februar-kommen-doch-keine-beugehaft-in-oesterreich-fuer-verweigerer/27866018.html

https://www.presse.online/2021/09/09/oesterreich-volles-haus-in-heimischen-gefaengnissen/
An alle Abonnenten aus dem Landkreis Rosenheim und darüber hinaus: Für diesen Sonntag ist bei uns ein Demonstrationszug durch die Stadt angemeldet. Ich denke, da sollte jeder hingehen und am besten noch ein paar Leute mitbringen.👇
Forwarded from Wir-stehen-zusammen.com
Information - Adventszug durch Rosenheim am 12.12.2021 um 16 Uhr

Für Sonntag, den 12. Dezember 2021 wurde für 16 Uhr ein bewegter Demonstrationszug durch die Stadt angemeldet.

Veranstalter sind die Organisatoren der Mahnwache Rosenheim, die jeden Mittwoch um 19 Uhr am Ichikawa-Platz stattfindet. Wir stehen zusammen ist nicht offiziell an der Durchführung beteiligt, es werden jedoch zahlreiche Unternehmer aus unserem Netzwerk vor Ort sein. Wer sich alleine oder auch mit seinen Mitarbeitern am Demonstrationszug beteiligten will, ist herzlich eingeladen.

👉👉Aufstellung zum Demonstrationszug:
beim "Lampenpark", Rosenheim
(Mangfallpark Nord, neben Ichikawaplatz)

👉👉 Beginn: 16 Uhr

👉👉 Datum: Sonntag, 12. Dezember 2021

Laut Auflagenbescheid der Stadt Rosenheim gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP-2-Maske. Daran soll es jedoch nicht scheitern, dass Rosenheim am 12. Dezember ein deutliches Zeichen für persönliche und unternehmerische Freiheit setzt.