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Maskenpflicht in SA-Schulen und bei Wiederaufnahme des Sportunterrichts nach Beendigung der COVID-19-Abriegelung

Schüler und Lehrer an südaustralischen Schulen müssen Masken tragen, wenn sie nach dem Ende der COVID-19-Lockdowns heute Abend in die Klassenzimmer zurückkehren. Polizeipräsident Grant Stevens sagte, die neue Vorschrift gelte nicht für Grundschüler, werde aber in weiterführenden Schulen durchgesetzt, es sei denn, sie störe den Unterrichtsprozess.
„Das SA Health arbeitet direkt mit dem Bildungsministerium zusammen, um die richtige Mischung zu finden, damit die Kinder weiterhin lernen können, aber sicher, und die Lehrer unter den gleichen Umständen so sicher wie möglich sind", sagte er. Die Lehrer müssten in allen Klassenstufen Masken tragen sagte er.
Er sagte, die Forderung sei nach einer gestrigen Diskussion mit der Leiterin der Gesundheitsbehörde Nicola Spurrier entstanden.
"Wir setzen es einfach loyal um", sagte er.
Die Landesregierung verteilt Einwegmasken an die Schulen, aber die Schüler werden aufgefordert, ihre eigenen wiederverwendbaren Masken mitzubringen.
Der Leiter des Bildungsministeriums, Rick Persse, stellte klar, dass Schüler ab der 8. Klasse - wenn in Südaustralien die High School beginnt - in geschlossenen Räumen Masken tragen müssen.

https://www.abc.net.au/news/2021-07-27/sport-training-but-not-competition-to-resume-after-sa-lockdown/100325524
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Ablauf bei der Covid- Lockdown-Olympiade in Japan.
Mehr als die Hälfte der Covid-Krankenhausaufenthalte wurde nach der Aufnahme positiv getestet.

Durchgesickerte Daten deuten darauf hin, dass eine große Zahl von Menschen mit dem Virus ins Krankenhaus eingeliefert wurde, obwohl sie mit anderen Krankheiten eingeliefert worden wären.

https://www.telegraph.co.uk/news/2021/07/26/exclusive-half-covid-hospitalisations-tested-positive-admission/
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💥Eine ekelhafte Propaganda die nur auf Emotionen basiert.💥
Elfjähriges Mädchen stirbt an Covid, das an einer seltenen Stoffwechselerkrankung leidet.
Keine geimpften Familienmitglieder


Das 11-jährige Mädchen, das in das Krankenhaus Di Cristina in Palermo eingeliefert und intubiert wurde, nachdem es sich mit der Delta-Variante des Coronavirus infiziert hatte, ist gestorben. Um 13.00 Uhr hörte das Herz des kleinen Mädchens, das an einer seltenen Stoffwechselkrankheit leidet, auf zu schlagen. Dem zwei Monate alten Baby, das ebenfalls positiv auf die Krankheit getestet und in die Neugeborenen-Intensivstation des Cervello-Krankenhauses eingeliefert wurde, geht es besser.
Das Mädchen wurde von ihrer älteren Schwester auf dem Rückweg von einer Reise nach Spanien angesteckt. Alle Mitglieder der Familie sind nicht geimpft und wurden positiv auf das Virus getestet. "Ich bin für No-Vax", hatte der Präsident der Region, Nello Musumeci, erklärt und die Bedeutung von Impfungen zur Vorbeugung schwerer Krankheitsformen betont.
"Kinder und gebrechliche Personen sind nur dann geschützt, wenn sich eine Immunität in der Gemeinschaft entwickelt", so Desiree Farinella, Ansprechpartnerin für Gesundheitsfragen im Krankenhaus Di Cristina, "wir möchten Sie daran erinnern, dass alle Kinder ab 12 Jahren geimpft werden können, sowohl in unserer Kindereinrichtung als auch in den Impfzentren. Bei empfindlichen Personen, die nicht geimpft werden können, ist es notwendig, dass ihre Familien zu ihrem Schutz geimpft werden".

💥So propagiert man den Nutzen der Impfungen gegen Covid. Wenn die reine Angst einer Ansteckung nicht mehr reicht um die Impfquote hochzuhalten - wird es mit emotionalen Schicksalsschlägen probiert💥

https://palermo.repubblica.it/cronaca/2021/07/27/news/morta_di_covid_bambina_undicenne_era_stata_contagiata_dalla_sorella-311972719/
Querdenker“-Proteste könnten neuen Aufwind bekommen und aggressiver werden

• In Frankreich endeten Proteste gegen verschärfte Corona-Maßnahmen am Wochenende in Ausschreitungen.
• Auch in Berlin wollen „Querdenker“ am Wochenende wieder auf die Straße gehen.
• Angesichts der Debatte über den Umgang mit Ungeimpften könnten die Proteste erneut aggressiver werden.
Demonstrationen gegen eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal und Verschärfungen der Corona-Regeln für Ungeimpfte in Frankreich sind am vergangenen Wochenende in Ausschreitungen geendet. Auch in Berlin wollen die selbst ernannten „Querdenker“ am kommenden Sonntag erneut auf die Straße gehen. Die Sozialpsychologin Pia Lamberty sieht auch bei Protesten in Deutschland weiter Aggressionspotenzial.
In den vergangenen Monaten war es ruhiger geworden um die Protestbewegung gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. Selbst zu Veranstaltungen, die als „Großdemonstration“ beworben wurden, kamen mitunter nur wenige Hundert Menschen. Die Inzidenzwerte sanken, die Biergärten öffneten, und die Sonne schien – keine guten Voraussetzungen für die „Querdenker“-Mobilisierung.
Pia Lamberty, die zu Verschwörungsideologien forscht, warnt jedoch davor, frühzeitig das Ende von „Querdenken“ und Co. auszurufen. Die Aktivitäten der Szene in den Tagen nach der Hochwasserkatastrophe hätten gezeigt, dass dort noch immer schnell große Summen und Unterstützerinnen und Unterstützer organisiert werden könnten, sagte sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
Die Corona-Zahlen steigen, die Impfbereitschaft sinkt
Zudem steigen die Infektionszahlen auch in Deutschland wieder an, und der gleichzeitig sinkende Rückgang der Impfbereitschaft entfacht neue Debatten darüber, wie viel Druck auf Impfverweigerer ausgeübt werden sollte. Der jüngste Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) etwa, der Alltagseinschränkungen für Ungeimpfte im Herbst ins Spiel brachte, wurde in der Szene der Corona-Leugner und ‑Maßnahmen-Gegner genau registriert.

https://www.rnd.de/politik/querdenker-proteste-warum-es-bald-zu-aggressiveren-ausschreitungen-kommen-kann-YALO34QKG5DCHIYWM4MXKUOHPQ.html
Bald Hochinzidenzgebiet? Frankreichs Corona-Maßnahmen gegen eine vierte Welle

Die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen steigt in Frankreich. Das Parlament billigte nun Maßnahmen im Vorgehen gegen die Corona-Pandemie – trotz landesweiter Proteste.
Paris – Seit Ende Juni steigen die Infektionszahlen im Zusammenhang mit Covid-19 auch in Frankreich stark an. Mehrere Regionen und Überseegebiete stuft das Robert-Koch-Institut (RKI) derzeit als einfache Risikogebiete ein. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt jedoch nur knapp unter 200 und so könnte Frankreich auch leicht zur Corona-Hochinzidenzregion werden.
Aufgrund der steigenden Zahl der Corona-Neuinfektionen hat das französische Parlament nun strengere Maßnahmen gebilligt. Damit gilt unter anderem künftig für Beschäftigte des Gesundheitswesens eine Impfpflicht. Sie wurde jedoch entschärft. Wer bis Mitte September keine Impfung hat, kann nicht gekündigt werden. Es droht allerdings eine Aussetzung des Gehalts. Die Entscheidung des Parlaments zu den Plänen von Präsident Emmanuel Macron war in der Nacht zu Montag, 26. Juli getroffen worden*.
Inzidenz in Frankreich bei fast 200 – Verschärfte Maßnahmen sorgen für landesweite Proteste
Nicht nur die Impfpflicht für Beschäftigte des Gesundheitswesens* ist neu. Die weitere verschärften Regeln machen es im Alltag nun häufiger notwendig, einen negativen Test, eine Impfung oder Genesung nachzuweisen. Nach Angaben des Innenministeriums hatten am Wochenende landesweit mehr als 160.000 Menschen gegen die Impfpflicht und die Ausweitung der Nachweispflicht demonstriert.
Angesichts der Kritik kündigte Premierminister Jean Castex an, sie vom Verfassungsrat prüfen zu lassen. Der Conseil Constitutionnel will sich am 5. August dazu äußern, was den geplanten Zeitplan durcheinander bringen könnte. Ursprünglich hatte die Regierung vorgesehen, dass der sogenannte „pass sanitaire“ - also ein Nachweis über einen Negativ-Test, eine Impfung oder Genesung - ab August auch für Fernzüge, Bars oder Restaurants nötig wird. Bei den Demonstrationen am Wochenende kam es zu Ausschreitungen sowie zahlreichen Festnahmen. Bereits am Wochenende zuvor waren mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen.

https://www.kreiszeitung.de/welt/inzidenzwert-risikogebiet-urlaub-frankreich-impfpflicht-hochinzidenz-coronavirus-reisen-impfung-zr-90884686.html
Ein Zeichen des Misstrauens

In Frankreich und Italien wehren sich die Menschen gegen die Impfpflicht. Sie vertrauen den Regierenden nicht mehr. Widerstand gegen den Staat hat dort Tradition. Wer dahinter nur rechtsradikale Kräfte vermutet, verkennt die Realität.
Die Massenproteste in Italien und Frankreich gegen die Corona-Maßnahmen lassen aufhorchen. Was sind das für Menschen, die ausgerechnet in Bergamo, dem ersten europäischen Zentrum der Seuche, gegen eine Impfpflicht auf die Straße gehen?
Und wieso sind unter den über hunderttausend Demonstranten in Frankreich viele Angehörige des Medizinbetriebs, die einen obligatorischen „Gesundheitspass“ ablehnen? Man würde doch erwarten, dass gerade Ärzte und Pfleger, dass Angehörige oder Nachbarn von Opfern klaglos den Kampf gegen die Epidemie unterstützen.

💥 Herr Schümer genau diese Frage sollten sie sich auch bei den Deutschen Demonstranten stellen? Denn dort ist das gleiche Publikum wie in Frankreich anzutreffen und wie Sie folgerichtig erkannt haben sind die Demonstranten nicht rechts-radikal sondern Teil der bürgerlichen Mitte.💥

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus232751607/Proteste-gegen-die-Impfpflicht-Ein-Zeichen-des-Misstrauens.html
in Manitoba Kanada
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#AnthonyFauci announced fully #vaccinated people might be required to wear masks in public.

Meanwhile, large protests were held around the world, calling for an end to #vaccinepassports, mandatory vaccinations, and lockdowns.

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WHO WHISTLEBLOWER: 18.000 IMPFTOTE NUR EIN BRUCHTEIL

Mehr als 18’000 Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff stehen, wurden inzwischen an EudraVigilance, die europäische Datenbank für Berichte über vermutete Nebenwirkungen von Medikamenten, gemeldet. So die WHO-Whistleblowerin Astrid Stuckelberger am Donnerstag in der Sendung The Highwire.
Außerdem wurden 1,8 Millionen Fälle von schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen gemeldet. Normalerweise würde das Impfprogramm sofort gestoppt werden, betonte sie.
Es werden nur 1 bis 10 Prozent aller Fälle gemeldet

https://uncutnews.ch/whistleblower-von-der-who-die-18000-gemeldete-impftodesfaelle-in-europa-sind-nur-ein-bruchteil-der-tatsaechlichen-zahl/
Helge Schneider bricht Auftritt ab: „Ich will kein Scheiß-Konzert geben“

Bei einem Strandkorb-Open-Air in Augsburg spielte Helge Schneider nur 40 Minuten, dann verließ er die Bühne. Der Veranstalter schaltet nun einen Anwalt ein.
Eigentlich hat Helge Schneider, 65, zu Konzerten unter Corona-Bedingungen schon alles gesagt. Der Musiker und Entertainer, der sich selbst als systemrelevanten Außenseiter bezeichnet, sagte erst kürzlich in einem Interview, der Umgang mit Künstlern sei durch die Corona-Krise extrem sachlich geworden – im wörtlichen Sinne: „Man ist eine Sache.“ Etwa, wenn man erst zu einem Konzert eingeladen, dann ausgeladen und dann wieder eingeladen werde. „Man kommt sich vor wie eine Terminware.“
Bei manchen seiner Auftritte – derzeit ist Schneider im Rahmen seiner Sommertournee „Let’s lach“ in ganz Deutschland unterwegs – mache ihm die große Entfernung zum Publikum zu schaffen. So sei er neulich in einem Stadion aufgetreten, wo das Publikum mit Schutzmaske etwa 25 Meter entfernt gesessen habe. „Trotz der Entfernung konnte ich Gesichter erkennen, also die Augen. Aber es ist wirklich nicht auszumachen, ob jemand gute oder schlechte Laune hat – es ist einfach nichts zu sehen. Es ist eigentlich, als wäre das Publikum existent, aber hinter einem Vorhang.“ Oft könne das Publikum dann auch nicht so mitgehen, sagte Schneider der dpa.

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/vip-news/helge-schneider-bricht-auftritt-in-augsburg-ab-ich-will-kein-scheiss-konzert-geben-li.173003?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR0a5osAuxg9bYahSIY1yPUii_kUolhCB0MBPSAegazA08nq_K488kJNcYw#Echobox=1627210137
Forwarded from Freedom Directory
Directory of channels to follow for Local Groups, Freedom Friendly Businesses, Templates, Resistance Action, Protests & Events, NHS workers & Teachers peer support, Education & homeschooling, Legal, Travel & Holidays, Social, Support & Wellbeing, Natural Health, Growing projects & more.

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Forwarded from Epoch Times Deutschland
„NULL-TOLERANZ-STRATEGIE“
Thüringens Verfassungsschutzchef will „Querdenker-Spuk“ mit staatlicher Hilfe beenden

Die Proteste in Frankreich gegen die Corona-Maßnahmen scheinen auch in Deutschland für unruhige Nächte zu sorgen. Stimmen werden laut, mit staatlicher Härte vorzugehen.

Der Landesverfassungsschutzpräsident in Thüringen sieht in den Corona-Protesten der „Querdenken“-Bewegung offenbar eine Gefährdung der Staatssicherheit und will „mit den vorhandenen Mitteln und Gesetzen gleich eingreifen“. Man könne das nicht aussitzen, so Kramer.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/thueringens-verfassungsschutzchef-fordert-haerte-gegen-querdenker-a3564510.html?telegram=1

https://t.me/epochtimesde
RKI empfiehlt Lolli-Tests für Kinder

Auch zum neuen Schuljahr werden Corona-Maßnahmen dazugehören, gleiches gilt für Kitas bundesweit. Dazu zählen Möglichkeiten, Kinder auf eine Infektion zu testen. Das RKI empfiehlt die sogenannte Lolli-Methode.
In den ersten Bundesländern rückt das Ende der Sommerferien allmählich näher - und angesichts der nach wie vor steigenden Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Fällen rückt das Robert Koch-Institut (RKI) auch den Schutz der Kinder in den Fokus.
Darum empfiehlt das RKI den breitgefächerten Einsatz von sogenannten Lolli-Tests in Kitas und Schulen. Bei dieser Variante nehmen die Kinder das Teststäbchen für etwa 30 Sekunden in den Mund. Die so erhaltene Speichelprobe wird mittels PCR-Pooltestung in Laboren auf eine Infektion untersucht.

https://www.tagesschau.de/inland/corona-inzidenz-divi-103.html
Kretschmann sagt Einschränkungen für Ungeimpfte voraus

Winfried Kretschmann hat am Dienstag Einschränkungen für Nicht-Geimpfte in Aussicht gestellt. „Die, die sich nicht impfen lassen, müssen damit rechnen, dass der Zugang zu Veranstaltungen, Institutionen, erschwert ist“, so der Ministerpräsident.
Stuttgart - Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat kurz vor einer Schalte mit den unionsgeführten Ländern zum Kampf gegen die Corona-Pandemie Einschränkungen für Nicht-Geimpfte in Aussicht gestellt. „Die, die sich nicht impfen lassen, müssen damit rechnen, dass der Zugang zu Veranstaltungen, Institutionen, erschwert ist“, sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. Ungeimpfte müssten außerdem damit rechnen, dass sie sich an den Kosten für Tests beteiligen müssen, sobald allen Bürgern ein Impfangebot gemacht wurde. Vollständig Geimpften werde man hingegen maximale Freiheiten geben, soweit das möglich sei. Allerdings werde man von der Einhaltung der AHA-Regeln nicht abrücken können.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-baden-wuerttemberg-kretschmann-sagt-einschraenkungen-fuer-ungeimpfte-voraus.5e1fd192-c703-4c9f-adad-aae55a713647.html