Afghanen kann man nicht kaufen, man kann sie nur mieten
Ein Kommentar von Vicky Richter
Angela Merkel gibt Versagen in Afghanistan zu und geht ins Kino. Sie schaut sich den Kampf der Frauen auf dem Weg ins deutsche Parlament bei der Kinopremiere von „die Unbeugsamen“ an, während zeitgleich am Hindukusch tausende Frauen um ihr Leben bangen. Die Verteidigungsministerin bäckt Kuchen, während unsere Fallschirmjäger zu lebensgefährlichen Einsätzen geschickt werden, um Tausende verängstigter Landsleute in Kabul zu retten. Jetzt kommen die Einheiten zum Einsatz, die zuvor aus politischen Gründen in den Medien attackiert und zersetzt wurden.
Die Bundeskanzlerin gab zu, dass Deutschland "ein Land mit einer demokratischen Struktur aufbauen wollte - das ist nicht gelungen", weil "die afghanischen Streitkräfte nicht an das Volk gebunden waren". Der für mich erschreckendste Satz von „Mutti“ war, dass auch die Rettung unserer eigenen Bürger „leider nicht mehr in unserer Hand“ liege.
Die Hybris der großen Staatsmänner in den letzten 20 Jahren kannte keine Grenzen, und die NATO-Staaten fielen alle dem gleichen Desaster zum Opfer, man kann eine sehr alte Kultur nicht einfach ändern. Alexander der Große schaffte es nicht, die Russen und Engländer nicht. Auch Deutschland und die USA konnten in Afghanistan keine Demokratie einführen. Das bedauerliche ist, dass man vorher schon wusste, nichts verändern zu können und trotzdem verheizte man unsere Soldaten.
Man kann die Afghanen nicht mit Milliarden von Aufbau- und Entwicklungshilfen, harten Gerät und Ausbildung von Armee und Polizei kaufen, man kann sie nur eine Zeitlang „mieten“. Wir kennen ja die Bilder von den Besuchen der Verteidigungsministerin, wo man kurz im Camp Stippvisite betreibt, und in die Kamera lächelt, ehe man dann wieder in sichere Gefilde abzieht.
Anfangs waren die deutschen Soldaten noch als Aufbauhelfer willkommen, aber über die Jahre wurden sie als Besatzer wahrgenommen, die viel versprachen, aber wenig eingehalten hatten. Der Einsatz wurde gefährlicher, Misstrauen war an der Tagesordnung und selbst den afghanischen Sprachmittlern traute man nicht, Freund und Feind waren täglich nahe beieinander.
Dazu kommt, dass unsere Soldaten im Einsatz mit schlechter Ausrüstung ausgestattet wurden und geeignete teils auf eigene Kosten besorgt, werden musste. Wenn gepanzerten Fahrzeuge in den Hangars stehen bleiben, weil der TÜV noch fehlt, dann fragt man sich wo die Wertschätzung unserer Soldaten war, die ungeschützt auf Patrouille mussten. Unsere Soldaten mussten Lebensversicherungen beispielsweise in der Schweiz abschließen, auf Grund der Kriegsklausel in den AGB lehnten die deutschen Versicherer eine Todesfallabsicherung für die Familien ab.
Es war vorauszusehen, zumindest für die die nicht mit Wunschdenken arbeiten, was passieren wird, wenn Biden und Co. ihre Truppen zu schnell und ohne Übergabe abziehen. Denn die Demokratisierung der Bevölkerung und der Wiederaufbau waren nicht beendet, der Drogenanbau floriert nach wie vor.
Die Aufbauhilfe hätte intensiviert werden müssen, und zwar nicht nur von Deutschland. Das vorhersehbare neue Flüchtlingsproblem löst sich nicht, indem man die Abwanderung unterstützt. Die Ursachen der Flucht müssen beseitigt werden, denn nach wie vor bringt der Mohnanbau für Heroin noch vielmehr ein, als der Anbau von Getreide etc.
Mein Fazit: Wir haben und hatten in Afghanistan nichts zur suchen!
Offiziell 59 tote Kameraden, wofür? Weit über 1.000 haben psychologische Probleme, aber das schlimmste ist, dass der Rückhalt aus der Heimat fehlte, was so weit ging, dass Heimkehrer teils vor den Kasernen als Kinder- und Frauenmörder beschimpft wurden.
Viele weitere Themen in der aktuellen Ausgabe:
https://demokratischerwiderstand.de/aktuelle-ausgabe
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Ein Kommentar von Vicky Richter
Angela Merkel gibt Versagen in Afghanistan zu und geht ins Kino. Sie schaut sich den Kampf der Frauen auf dem Weg ins deutsche Parlament bei der Kinopremiere von „die Unbeugsamen“ an, während zeitgleich am Hindukusch tausende Frauen um ihr Leben bangen. Die Verteidigungsministerin bäckt Kuchen, während unsere Fallschirmjäger zu lebensgefährlichen Einsätzen geschickt werden, um Tausende verängstigter Landsleute in Kabul zu retten. Jetzt kommen die Einheiten zum Einsatz, die zuvor aus politischen Gründen in den Medien attackiert und zersetzt wurden.
Die Bundeskanzlerin gab zu, dass Deutschland "ein Land mit einer demokratischen Struktur aufbauen wollte - das ist nicht gelungen", weil "die afghanischen Streitkräfte nicht an das Volk gebunden waren". Der für mich erschreckendste Satz von „Mutti“ war, dass auch die Rettung unserer eigenen Bürger „leider nicht mehr in unserer Hand“ liege.
Die Hybris der großen Staatsmänner in den letzten 20 Jahren kannte keine Grenzen, und die NATO-Staaten fielen alle dem gleichen Desaster zum Opfer, man kann eine sehr alte Kultur nicht einfach ändern. Alexander der Große schaffte es nicht, die Russen und Engländer nicht. Auch Deutschland und die USA konnten in Afghanistan keine Demokratie einführen. Das bedauerliche ist, dass man vorher schon wusste, nichts verändern zu können und trotzdem verheizte man unsere Soldaten.
Man kann die Afghanen nicht mit Milliarden von Aufbau- und Entwicklungshilfen, harten Gerät und Ausbildung von Armee und Polizei kaufen, man kann sie nur eine Zeitlang „mieten“. Wir kennen ja die Bilder von den Besuchen der Verteidigungsministerin, wo man kurz im Camp Stippvisite betreibt, und in die Kamera lächelt, ehe man dann wieder in sichere Gefilde abzieht.
Anfangs waren die deutschen Soldaten noch als Aufbauhelfer willkommen, aber über die Jahre wurden sie als Besatzer wahrgenommen, die viel versprachen, aber wenig eingehalten hatten. Der Einsatz wurde gefährlicher, Misstrauen war an der Tagesordnung und selbst den afghanischen Sprachmittlern traute man nicht, Freund und Feind waren täglich nahe beieinander.
Dazu kommt, dass unsere Soldaten im Einsatz mit schlechter Ausrüstung ausgestattet wurden und geeignete teils auf eigene Kosten besorgt, werden musste. Wenn gepanzerten Fahrzeuge in den Hangars stehen bleiben, weil der TÜV noch fehlt, dann fragt man sich wo die Wertschätzung unserer Soldaten war, die ungeschützt auf Patrouille mussten. Unsere Soldaten mussten Lebensversicherungen beispielsweise in der Schweiz abschließen, auf Grund der Kriegsklausel in den AGB lehnten die deutschen Versicherer eine Todesfallabsicherung für die Familien ab.
Es war vorauszusehen, zumindest für die die nicht mit Wunschdenken arbeiten, was passieren wird, wenn Biden und Co. ihre Truppen zu schnell und ohne Übergabe abziehen. Denn die Demokratisierung der Bevölkerung und der Wiederaufbau waren nicht beendet, der Drogenanbau floriert nach wie vor.
Die Aufbauhilfe hätte intensiviert werden müssen, und zwar nicht nur von Deutschland. Das vorhersehbare neue Flüchtlingsproblem löst sich nicht, indem man die Abwanderung unterstützt. Die Ursachen der Flucht müssen beseitigt werden, denn nach wie vor bringt der Mohnanbau für Heroin noch vielmehr ein, als der Anbau von Getreide etc.
Mein Fazit: Wir haben und hatten in Afghanistan nichts zur suchen!
Offiziell 59 tote Kameraden, wofür? Weit über 1.000 haben psychologische Probleme, aber das schlimmste ist, dass der Rückhalt aus der Heimat fehlte, was so weit ging, dass Heimkehrer teils vor den Kasernen als Kinder- und Frauenmörder beschimpft wurden.
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Demokratischer Widerstand
Die auflagenstärkste Wochenzeitung der Republik. Herausgegeben von Anselm Lenz, Batseba N‘diaye und Hendrik Sodenkamp mit Prof. Giorgio Agamben.
Forwarded from Airtap Nosxap Epep
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Straßburg, 21.08.2021:
Die französische Hymne wird gegen Ende des Aufzugs gesungen. Wie in 250 Städten in ganz Frankreich, so sind auch in Straßburg tausende Menschen - darunter auch einige Deutsche - für Freiheitsrechte und gegen die Corona-Maßnahmen auf der Straße.
Maskenzwang und Abstandsgebote scheinen hier bei Versammlungen überhaupt nicht vorgeschrieben zu sein. Die Polizei ist so gut wie gar nicht wahrzunehmen. Und wenn, dann freundlich und zumeist ohne Gesichtswindel.
Immerhin gibt es in Frankreich noch eine Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Diese ist in Deutschland ja längst passé.
Die französische Hymne wird gegen Ende des Aufzugs gesungen. Wie in 250 Städten in ganz Frankreich, so sind auch in Straßburg tausende Menschen - darunter auch einige Deutsche - für Freiheitsrechte und gegen die Corona-Maßnahmen auf der Straße.
Maskenzwang und Abstandsgebote scheinen hier bei Versammlungen überhaupt nicht vorgeschrieben zu sein. Die Polizei ist so gut wie gar nicht wahrzunehmen. Und wenn, dann freundlich und zumeist ohne Gesichtswindel.
Immerhin gibt es in Frankreich noch eine Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Diese ist in Deutschland ja längst passé.
Forwarded from ☀️✨Rachel Speaks Out🌙💜
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Love that this discussion appeared to be on the Jeremy Vine show !!!
Erdogan erklärt Merkel in einem Telefonat, dass dringende Hilfe und Maßnahmen für die Migranten in Afghanistan und den Nachbarländern, insbesondere im Iran, erforderlich sind, da andernfalls eine neue Flüchtlingswelle unvermeidlich ist. "Die Türkei kann sich keine zusätzliche Belastung durch afghanische Migranten leisten, während sie 5 Millionen Migranten aufnimmt".
Quelle: auraxchan
Quelle: auraxchan
Forwarded from Wochenblick
Während einfache Leute seit über einem Jahr um ihre Existenz bangen müssen, mehren die Eliten ihren Reichtum durch die Krise noch weiter.
https://www.wochenblick.at/unfassbar-18-billionen-dollar-vermoegenszuwachs-fuer-us-milliardaere-durch-corona/
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Wochenblick.at
Unfassbar: 1,8 Billionen Dollar Vermögenszuwachs für US-Milliardäre durch Corona - Wochenblick.at
In den letzten 16 Monaten ist das Gesamtvermögen von 713 US-Milliardären um unfassbare 1,8 Billionen Dollar gestiegen. Das ist ein Zuwachs während der Corona-Krise von fast 60 Prozent. Das Gesamtvermögen der US-Milliardäre stieg von 2,9 Billionen Dollar im…
Forwarded from Wochenblick
In einer Pressekonferenz am 8. Juli zeigte sich US-Präsident Joe Biden zuversichtlich, dass die Regierungstruppen nach dem Abzug der US-Streitkräfte sich gegen die Taliban behaupten können. Eine kapitale Fehleinschätzung!
https://www.wochenblick.at/taliban-erobern-staat-zurueck-jetzt-trommelt-mainstream-fuer-migranten-welle/
https://www.wochenblick.at/taliban-erobern-staat-zurueck-jetzt-trommelt-mainstream-fuer-migranten-welle/
Wochenblick.at
Taliban erobern Staat zurück: Jetzt trommelt Mainstream für Migranten-Welle - Wochenblick.at
Es droht dem Land ein knallhartes Regime – und Europa ein Aufsammeln des Scherbenhaufens in Form einer neuen, riesigen Migrationswelle.
Forwarded from Wochenblick
Bratwurst war gestern: In Tirol geht man nun einen Schritt weiter und lockt die Jugend an die Nadel – mittels eines Gewinnspiels. Zu ergattern bei der Lotterie gibt es PlayStations, Kopfhörer und jede Menge gefährlicher Nebenwirkungen.
https://www.wochenblick.at/um-jugend-fuer-die-nadel-zu-koedern-groteske-impf-lotterie-in-tirol/
https://www.wochenblick.at/um-jugend-fuer-die-nadel-zu-koedern-groteske-impf-lotterie-in-tirol/
Wochenblick.at
Um Jugend für die Nadel zu ködern: Groteske Impf-Lotterie in Tirol - Wochenblick.at
In Tirol geht man nun einen Schritt weiter und lockt die Jugend an die Nadel - mittels eines Gewinnspiels.
Fred Corbin ist ein Held - er leakte mit als erstes Infos über die Machenschaften von Pfizer
https://rumble.com/vlhkwe-irrefutable-evidence-that-sould-send-all-who-knowingly-cooperated-to-prison.html
https://rumble.com/vlhkwe-irrefutable-evidence-that-sould-send-all-who-knowingly-cooperated-to-prison.html
Rumble
IRREFUTABLE EVIDENCE THAT SHOULD SEND ALL WHO KNOWINGLY COOPERATED TO PRISON
Fred Corbin, you are a Real Hero!!👏👏👏👏 He has leaked Pfizer jab documents & access to the Wuhan labs "deleted" database! Vital information that proves, once again, this entire PLANdemic...Yet the "bo
Forwarded from ❌Markus Haintz 🇩🇪🇦🇹🇮🇹🇫🇷🇦🇺🇺🇸🇧🇷 - We the People - Wir sind der Souverän (Markus Haintz)
3G ... 2G ... 1G ...
Badeverbot im Spaßbad für Ungeimpfte und Schwangere – „RTL“ testet bei Edeka „1G“
Noch ist die „3G“-Verordnung der Regierung nicht in Kraft getreten, da wird schon an einer weiteren Verschärfung gebastelt. Die Richtung scheint klar, das Ziel nur eine Frage der Zeit. „Am Ende wird das eine ‚G‘ stehenbleiben“, meinte kürzlich Österreichs Ex-Innenminister Herbert Kickl.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-wahnsinn-beginnt-badeverbot-im-spassbad-fuer-ungeimpfte-und-schwangere-rtl-testet-bei-edeka-1g-a3583298.html
Badeverbot im Spaßbad für Ungeimpfte und Schwangere – „RTL“ testet bei Edeka „1G“
Noch ist die „3G“-Verordnung der Regierung nicht in Kraft getreten, da wird schon an einer weiteren Verschärfung gebastelt. Die Richtung scheint klar, das Ziel nur eine Frage der Zeit. „Am Ende wird das eine ‚G‘ stehenbleiben“, meinte kürzlich Österreichs Ex-Innenminister Herbert Kickl.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-wahnsinn-beginnt-badeverbot-im-spassbad-fuer-ungeimpfte-und-schwangere-rtl-testet-bei-edeka-1g-a3583298.html
Epoch Times www.epochtimes.de
Badeverbot im Spaßbad für Ungeimpfte und Schwangere – „RTL“ testet bei Edeka „1G“
Noch ist die „3G“-Verordnung der Regierung nicht in Kraft getreten, da wird schon an einer weiteren Verschärfung gebastelt. Die Richtung scheint klar, das Ziel nur eine Frage der Zeit. „Am Ende wird das eine ‚G‘ stehenbleiben“, meinte kürzlich Österreichs…
Rücktrittsempfehlungen als neuer Wahlkampf - Merz vs. Maas
💥♟Let’s get ready to rumble♟💥
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/friedrich-merz-legt-heiko-maas-r%C3%BCcktritt-nahe/ar-AANzVyu?ocid=msedgntp
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Msn
Friedrich Merz legt Heiko Maas Rücktritt nahe
»Rechtfertigungsversuche nur noch peinlich«: Mit scharfen Worten greift CDU-Politiker Friedrich Merz Außenminister Heiko Maas an. Auch Kanzlerkandidat Armin Laschet spricht von »Versagen«.
Tod eines 19-Jährigen Deutschen auf Mallorca – dpa schweigt über Impfung https://de.rt.com/europa/122913-tod-19-jahrigen-auf-mallorca/
RT DE
Nach Impfung: 19-Jähriger Deutscher stirbt auf Mallorca
Ein junger Deutscher stirbt im Urlaub auf Mallorca, kurz nachdem er in Deutschland geimpft wurde. Die spanische Polizei ermittelt und leitet eine gerichtsmedizinische Untersuchung ein. Die dpa berichtet über den Todesfall, erwähnt aber – anders als die spanischen…
Forwarded from Tommy Robinson News
I find it amazing really. If we go into another country to fight a war, we are ‘foreign invaders’, we are ‘bloodthirsty children of the British empire’, we are ‘disgusting infidels invading Muslim lands’, we are ‘colonial occupiers’ etc etc etc.
We spend 20 years of our national treasure, we spill our blood, we ‘train’ Afghan forces while shooting the shit out of ‘Taliban oppressors’ to ‘liberate’ the Afghan people. We built roads, schools and provided security for the Afghan people. Yet when our armed forces are withdrawn (who should have arguably only been in Afghan for a very short period of time after 9/11) and Afghan security forces FAIL to protect their women and children by allowing, and in many cases WELCOMING the Taliban back with open arms, it’s all our fault and you want us to go back?
You either want us in Muslim lands fighting your battles or you don’t.
You can’t have your cake and eat it.
For 20 years we fought the ‘Afghan peoples war’ and they quickly screwed their own people over (with the help of Joe Biden and CHY-NA).
If Afghans in Britain want to fight anther war in their country, then do so on your own because 20 years of national treasure, British forces blood and sacrifice meant fuck all. Go there yourselves to fight in your ‘proxy war’ and liberate yourselves.
We are done with that backward sharia shithole country.
We spend 20 years of our national treasure, we spill our blood, we ‘train’ Afghan forces while shooting the shit out of ‘Taliban oppressors’ to ‘liberate’ the Afghan people. We built roads, schools and provided security for the Afghan people. Yet when our armed forces are withdrawn (who should have arguably only been in Afghan for a very short period of time after 9/11) and Afghan security forces FAIL to protect their women and children by allowing, and in many cases WELCOMING the Taliban back with open arms, it’s all our fault and you want us to go back?
You either want us in Muslim lands fighting your battles or you don’t.
You can’t have your cake and eat it.
For 20 years we fought the ‘Afghan peoples war’ and they quickly screwed their own people over (with the help of Joe Biden and CHY-NA).
If Afghans in Britain want to fight anther war in their country, then do so on your own because 20 years of national treasure, British forces blood and sacrifice meant fuck all. Go there yourselves to fight in your ‘proxy war’ and liberate yourselves.
We are done with that backward sharia shithole country.
Forwarded from Tommy Robinson News
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Macron's minions already slowing down the march!
Die Demütigung hört auch unter Biden nicht auf: Taliban veröffentlichen Foto, das das US-Opfer verhöhnt... Während sie die Uniform unserer Truppen trugen
READ: http://w-j.co/s/cc6f0
READ: http://w-j.co/s/cc6f0
The Western Journal
The Humiliation Never Stops Under Biden: Taliban Release Photo Mocking US Sacrifice... While Wearing Our Troops' Uniform
As if things couldn't possibly be worse for President Biden right now, Taliban fighters are jeering at the U.S. with an infuriating photo.
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Forwarded from Bürger in Uniform - Der Kanal (Vicky Richter)
Fallschirmjägergeneral schildert dramatische Situation in Kabul
Die Menschen am Flughafen haben Angst, dass ihnen die Zeit wegläuft, deshalb wachse der Druck: Wie ein Bundeswehrgeneral trotzdem versucht, so viele Menschen wie möglich aus Kabul zu holen.
Der deutsche Fallschirmjägergeneral Jens Arlt hat ein dramatisches Bild der Lage am Flughafen von Kabul gezeichnet. Die Situation sei „hochdynamisch und sehr volatil“. An den Schleusen zum Flughafen spielten sich dramatische Szenen in Hitze und Staub ab, berichtete der Kommandeur des deutschen Fallschirmjägerkontingents, das am Flughafen die Rettung deutscher Staatsbürger und afghanischer Ortskräfte befehligt.
Der Brigadegengeneral berichtete während einer Live-Schaltung des Verteidigungsministeriums nach Kabul. Im Hintergrund, so schilderte er, könne man Schüsse hören, Schreie und Rufe. Mit einer weiteren Zuspitzung der Lage sei zu rechnen. Tausende seien vor den Zugängen zum Flughafen versammelt. Wenn Personen erkennbar seien, die von deutschen Kräfte aufgenommen werden könnten, exponierten sich die Fallschirmjäger und versuchten Einzelne abzuholen. Weiterlesen https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kabul-flughafen-bundeswehr-general-schildert-situation-17492019.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
Die Menschen am Flughafen haben Angst, dass ihnen die Zeit wegläuft, deshalb wachse der Druck: Wie ein Bundeswehrgeneral trotzdem versucht, so viele Menschen wie möglich aus Kabul zu holen.
Der deutsche Fallschirmjägergeneral Jens Arlt hat ein dramatisches Bild der Lage am Flughafen von Kabul gezeichnet. Die Situation sei „hochdynamisch und sehr volatil“. An den Schleusen zum Flughafen spielten sich dramatische Szenen in Hitze und Staub ab, berichtete der Kommandeur des deutschen Fallschirmjägerkontingents, das am Flughafen die Rettung deutscher Staatsbürger und afghanischer Ortskräfte befehligt.
Der Brigadegengeneral berichtete während einer Live-Schaltung des Verteidigungsministeriums nach Kabul. Im Hintergrund, so schilderte er, könne man Schüsse hören, Schreie und Rufe. Mit einer weiteren Zuspitzung der Lage sei zu rechnen. Tausende seien vor den Zugängen zum Flughafen versammelt. Wenn Personen erkennbar seien, die von deutschen Kräfte aufgenommen werden könnten, exponierten sich die Fallschirmjäger und versuchten Einzelne abzuholen. Weiterlesen https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kabul-flughafen-bundeswehr-general-schildert-situation-17492019.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
FAZ.NET
Zugeschaltet vom Flughafen: Fallschirmjägergeneral schildert dramatische Situation in Kabul
Die Menschen am Flughafen haben Angst, dass ihnen die Zeit wegläuft, deshalb wachse der Druck: Wie ein Bundeswehrgeneral trotzdem versucht, so viele Menschen wie möglich aus Kabul zu holen.
Forwarded from Aurax
Afghanistan-Papiere
Eine erfolgreiche Privatisierung der afghanischen "Weltklasse"-Kupfervorkommen von Aynak in der Nähe von Kabul könnte dazu beitragen, Afghanistan als Standort für internationale Unternehmen neu zu positionieren". (US-Kabel von 2007)
Es war ein im Voraus geplanter endloser Krieg mit versteckten Absichten. Nichts hat sich geändert.
Quelle
https://search.wikileaks.org/plusd/cables/07KABUL1172_a.html
Eine erfolgreiche Privatisierung der afghanischen "Weltklasse"-Kupfervorkommen von Aynak in der Nähe von Kabul könnte dazu beitragen, Afghanistan als Standort für internationale Unternehmen neu zu positionieren". (US-Kabel von 2007)
Es war ein im Voraus geplanter endloser Krieg mit versteckten Absichten. Nichts hat sich geändert.
Quelle
https://search.wikileaks.org/plusd/cables/07KABUL1172_a.html
Amerikanischer CNN-Reporter gegen afghanischen Reporter - am selben Tag.
CNN hebt die Propaganda wie üblich auf ein neues Niveau.
CNN hebt die Propaganda wie üblich auf ein neues Niveau.