Forwarded from Gabriela Stangenberg
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Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
Was das für Millionen Geimpfte bedeutet
Mehr x.com/i/status/20338…
Faktenkanal: https://t.me/SalvaUkraini
Faktenchat: https://t.me/krieginukraine
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Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr.
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
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Forwarded from WELT DER VIDEOS 🎬
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Forwarded from Analogos & Technik 🧩
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Bei Caren Miosga irritiert Merz mit Sätzen über den Emissionshandel und die absichtliche Verteuerung von Gasheizungen und Benzin‼️
Preissteigerungen zur Erpressung und Umerziehung des Volkes, sagt ein Freund.🤬
#satyre #kunst #zitat #netzfund
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Forwarded from ALLES ÜBER DIE NWO, WHO, WEF, UN, EU, GREAT RESET, CO2 KLIMAWANDELLÜGE, CORONA PLANDEMIE
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‼️"Merz bereitet Energie-Lockdown vor"‼️ https://www.youtube.com/watch?v=cohzZIQkNRQ
Das hier im Video erwähnte "Energiesicherungsgesetz" vom 20. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3681) 👉 https://www.gesetze-im-internet.de/ensig_1975/BJNR036810974.html , das zuletzt durch Artikel 21 des Gesetzes vom 18. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 347) 👉 https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/347/VO.html geändert worden ist, - also erst 2 Monate vor dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran. Der eine gezielt herbeigeführte und künstlich erzeugte "Energiekrise" zur Folge hat 👉 https://t.me/horst250936/5088 , - ermöglicht dem verbrecherischen BRD Regime die Rationierung von Öl, Benzin, Diesel, Gas und Strom - den bald bevorstehenden totalen Energielockdown in der BRD!
KURZFAZIT:
Wusste Merz zum Zeitpunkt der Gesetzesänderung im Dezember 2025 vom geplanten Angriffskrieg gegen den Iran?
Das hier im Video erwähnte "Energiesicherungsgesetz" vom 20. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3681) 👉 https://www.gesetze-im-internet.de/ensig_1975/BJNR036810974.html , das zuletzt durch Artikel 21 des Gesetzes vom 18. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 347) 👉 https://www.recht.bund.de/bgbl/1/2025/347/VO.html geändert worden ist, - also erst 2 Monate vor dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran. Der eine gezielt herbeigeführte und künstlich erzeugte "Energiekrise" zur Folge hat 👉 https://t.me/horst250936/5088 , - ermöglicht dem verbrecherischen BRD Regime die Rationierung von Öl, Benzin, Diesel, Gas und Strom - den bald bevorstehenden totalen Energielockdown in der BRD!
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Wusste Merz zum Zeitpunkt der Gesetzesänderung im Dezember 2025 vom geplanten Angriffskrieg gegen den Iran?
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Forwarded from Q-Faktor Germany News - Die Echtzeit Analyse - Das Original
Die Tanker liegen alle in der Nordsee und dürfen die Ladung nicht löschen.
So wird der Ölpreis in Europa schön hoch gedrückt.
Es gibt so einige Möglichkeiten, zu prüfen, was hier abgeht.
t.me/Q_Faktor_Germany
So wird der Ölpreis in Europa schön hoch gedrückt.
Es gibt so einige Möglichkeiten, zu prüfen, was hier abgeht.
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Forwarded from WAS WIRKLICH IST - ENDE DER TÄUSCHUNG
⚠️ Iran startet CBDC-Pilotprojekt! Das war im Juni 2025!
Digitales Sklaven-Zentralbankgeld ist schon in der letzten Phase im Iran. Die öffentliche Einführung des digitalen Rials auf Kish Island ist Teil einer Erweiterung des digitalen Rial-Pilotprogramms, das 2023 begann, so die iranische Zentralbank.
Merkt Ihr was? Sie sind alle im selben Club und setzen alle die Agenda 2030 und die totale digitale Versklavung um und führen gemeinsam einen Krieg gegen die Freiheit und die Menschheit.
Quelle: https://bitmarkets.com/en/insights/article/iran-to-launch-cbdc-pilot-project
Lösung:: Wie wird man die Herrscher los?
👉 UN Agenda 2030 - 17 böse Ziele!
Vernetzen!
@vernetzdichjetzt
👉 Bitte unbedingt überall teilen!!
Kanal: @waswirklichist (Ende der Täuschung)
Digitales Sklaven-Zentralbankgeld ist schon in der letzten Phase im Iran. Die öffentliche Einführung des digitalen Rials auf Kish Island ist Teil einer Erweiterung des digitalen Rial-Pilotprogramms, das 2023 begann, so die iranische Zentralbank.
Merkt Ihr was? Sie sind alle im selben Club und setzen alle die Agenda 2030 und die totale digitale Versklavung um und führen gemeinsam einen Krieg gegen die Freiheit und die Menschheit.
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Forwarded from WAS WIRKLICH IST - ENDE DER TÄUSCHUNG
⚠️ Die wirklich gefährlichste und kriminellste und psychopathischste Privat-Organisation der Welt ist die UN in New York, die von den geheimen Weltherrschern gesteuert wird!
UN = UNO = 1 = Neue Weltordnung!
Keins dieser Länder ist wirklich Feind eines anderen, denn alle dienen den Selben und wenn dort Kriege gegeneinander herrschen, dann nur für die Ziele der Neuen Weltordnung!
Je nach Land, Indoktrination, Bewaffnung und Moral der Bevölkerung geht es besser oder schlechter voran und das Handeln der UN wird den Umständen angepasst!
Hier alle Länder, deren Regierungen die Neue Weltordnung umsetzen und zentral von der geheimen Eine-Weltregierung gesteuert werden und tun, was ihnen befohlen wird!
Mitglieder:
Ägypten (1945)
Albanien (1955)
Algerien (1962)
Andorra (1993)
Angola (1976)
Antigua und Barbuda (1981)
Äquatorialguinea (1968)
Arabische Emirate (1971)
Argentinien (1945)
Armenien (1992)
Aserbaidschan (1992)
Äthiopien (1945)
Australien (1945)
Bahamas (1973)
Bahrain (1971)
Bangladesch (1974)
Barbados (1966)
Belarus (1945)
Belgien (1945)
Belize (1981)
Benin (1960)
Bhutan (1971)
Bolivien (1945)
Bosnien und Herzegowina (1992)
Botswana (1966)
Brasilien (1945)
Brunei (1984)
Bulgarien (1955)
Burkina Faso (1960)
Burundi (1962)
Chile (1945)
China (1971)
Costa Rica (1945)
Dänemark (1945)
Deutschland (1973)
Dominica (1978)
Dominikanische Republik (1945)
Dschibuti (1977)
Ecuador (1945)
El Salvador (1945)
Elfenbeinküste (1960)
Eritrea (1993)
Estland (1991)
Eswatini (1968)
Fidschi (1970)
Finnland (1955)
Frankreich (1945)
Gabun (1960)
Gambia (1965)
Georgien (1992)
Ghana (1957)
Grenada (1974)
Griechenland (1945)
Guatemala (1945)
Guinea (1958)
Guinea-Bissau (1974)
Guyana (1966)
Haiti (1945)
Honduras (1945)
Indien (1945)
Indonesien (1950)
Irak (1945)
Iran (1945)
Irland (1955)
Island (1946)
Israel (1949)
Italien 1955)
Jamaika (1962)
Japan (1956)
Jemen (1947)
Jordanien (1955)
Kambodscha (1955)
Kamerun (1960)
Kanada (1945)
Kap Verde (1975)
Kasachstan (1992)
Katar (1971)
Kenia (1963)
Kirgisistan (1992)
Kiribati (1999)
Kolumbien (1945)
Komoren (1975)
Kongo (1960)
Kongo (Dem. Rep.) (1960)
Kroatien (1992)
Kuba (1945)
Kuwait (1963)
Laos (1955)
Lesotho (1966)
Lettland (1991)
Libanon (1945)
Liberia (1945)
Libyen (1955)
Liechtenstein (1990)
Litauen (1991)
Luxemburg (1945)
Madagaskar (1960)
Malawi (1964)
Malaysia (1957)
Malediven (1965)
Mali (1960)
Malta (1964)
Marokko (1956)
Marshallinseln (1991)
Mauretanien (1961)
Mauritius (1968)
Mexiko 1945)
Mikronesien (1991)
Moldawien (1992)
Monaco (1993)
Mongolei (1961)
Montenegro (2006)
Mosambik (1975)
Myanmar (1948)
Namibia (1990)
Nauru (1999)
Nepal (1955)
Neuseeland (1945)
Nicaragua (1945)
Niederlande (1945)
Niger (1960)
Nigeria (1960)
Nordkorea (1991)
Nordmazedonien (1993)
Norwegen (1945)
Oman (1971)
Österreich (1955)
Osttimor (2002)
Pakistan (1947)
Palau (1994)
Panama (1945)
Papua-Neuguinea (1975)
Paraguay (1945)
Peru (1945)
Philippinen (1945)
Polen (1945)
Portugal (1955)
Ruanda (1962)
Rumänien (1955)
Russland (1991)
Salomonen (1978)
Sambia (1964)
Samoa (1976)
San Marino (1992)
São Tomé und Príncipe (1975)
Saudi-Arabien (1945)
Schweden (1946)
Schweiz (2002)
Senegal (1960)
Serbien (2000)
Seychellen (1976)
Sierra Leone (1961)
Simbabwe (1980)
Singapur (1965)
Slowakei (1993)
Slowenien (1992)
Somalia (1960)
Spanien (1955)
Sri Lanka (1955)
St. Kitts und Nevis (1983)
St. Lucia (1979)
St. Vincent und die Grenadinen (1980)
Südafrika (1945)
Sudan (1956)
Südkorea (1991)
Südsudan (2011)
Suriname (1975)
Syrien (1945)
Tadschikistan (1992)
Tansania (1964)
Thailand (1946)
Togo (1960)
Tonga (1999)
Trinidad und Tobago (1962)
Tschad (1960)
Tschechien (1993)
Tunesien (1956)
Türkei (1945)
Turkmenistan (1992)
Tuvalu (2000)
Uganda (1962)
Ukraine (1945)
Ungarn (1955)
Uruguay (1945)
USA (1945)
Usbekistan (1992)
Vanuatu (1981)
Venezuela (1945)
Vereinigtes Königreich (1945)
Vietnam (1977)
Zentralafrika (1960)
Zypern (1960)
Alle diese Länder setzen die UN Agenda 2030 um!
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UN = UNO = 1 = Neue Weltordnung!
Keins dieser Länder ist wirklich Feind eines anderen, denn alle dienen den Selben und wenn dort Kriege gegeneinander herrschen, dann nur für die Ziele der Neuen Weltordnung!
Je nach Land, Indoktrination, Bewaffnung und Moral der Bevölkerung geht es besser oder schlechter voran und das Handeln der UN wird den Umständen angepasst!
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Ägypten (1945)
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Angola (1976)
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Arabische Emirate (1971)
Argentinien (1945)
Armenien (1992)
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Australien (1945)
Bahamas (1973)
Bahrain (1971)
Bangladesch (1974)
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Belarus (1945)
Belgien (1945)
Belize (1981)
Benin (1960)
Bhutan (1971)
Bolivien (1945)
Bosnien und Herzegowina (1992)
Botswana (1966)
Brasilien (1945)
Brunei (1984)
Bulgarien (1955)
Burkina Faso (1960)
Burundi (1962)
Chile (1945)
China (1971)
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Dänemark (1945)
Deutschland (1973)
Dominica (1978)
Dominikanische Republik (1945)
Dschibuti (1977)
Ecuador (1945)
El Salvador (1945)
Elfenbeinküste (1960)
Eritrea (1993)
Estland (1991)
Eswatini (1968)
Fidschi (1970)
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Gambia (1965)
Georgien (1992)
Ghana (1957)
Grenada (1974)
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Guinea (1958)
Guinea-Bissau (1974)
Guyana (1966)
Haiti (1945)
Honduras (1945)
Indien (1945)
Indonesien (1950)
Irak (1945)
Iran (1945)
Irland (1955)
Island (1946)
Israel (1949)
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Katar (1971)
Kenia (1963)
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Komoren (1975)
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Lettland (1991)
Libanon (1945)
Liberia (1945)
Libyen (1955)
Liechtenstein (1990)
Litauen (1991)
Luxemburg (1945)
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Malawi (1964)
Malaysia (1957)
Malediven (1965)
Mali (1960)
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Marokko (1956)
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Mauretanien (1961)
Mauritius (1968)
Mexiko 1945)
Mikronesien (1991)
Moldawien (1992)
Monaco (1993)
Mongolei (1961)
Montenegro (2006)
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Nauru (1999)
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Neuseeland (1945)
Nicaragua (1945)
Niederlande (1945)
Niger (1960)
Nigeria (1960)
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Palau (1994)
Panama (1945)
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Paraguay (1945)
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Portugal (1955)
Ruanda (1962)
Rumänien (1955)
Russland (1991)
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Sambia (1964)
Samoa (1976)
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Schweden (1946)
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Simbabwe (1980)
Singapur (1965)
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Somalia (1960)
Spanien (1955)
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St. Kitts und Nevis (1983)
St. Lucia (1979)
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Südsudan (2011)
Suriname (1975)
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Tadschikistan (1992)
Tansania (1964)
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Togo (1960)
Tonga (1999)
Trinidad und Tobago (1962)
Tschad (1960)
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Vietnam (1977)
Zentralafrika (1960)
Zypern (1960)
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WAS WIRKLICH IST - ENDE DER TÄUSCHUNG
⚠️ UN Agenda 2030!
17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung!
Fast 200 Länder haben die Agenda 2030 unterschreiben und setzen sie gnadenlos um, auch die BRICS-Staaten!
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=n9OI1fK0dPo
❗️Die einzige Lösung zur Befreiung!…
17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung!
Fast 200 Länder haben die Agenda 2030 unterschreiben und setzen sie gnadenlos um, auch die BRICS-Staaten!
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=n9OI1fK0dPo
❗️Die einzige Lösung zur Befreiung!…
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Rechtsanwältin Beate Bahner: 10 rechtliche Gründe gegen das Masernschutzgesetz
„Das Masernschutzgesetz wird in die Rechtsgeschichte des 21. Jahrhunderts eingehen. Und zwar als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie mit diesem Gesetz still und leise eine Gesundheits- und Impftyrannis etabliert werden sollte.“ Deutlich äußerte sich Rechtsanwältin Beate Bahner zur faktischen Masernimpfpflicht in Deutschland. „Warum ist das Masernschutzgesetz nach meiner Überzeugung ein Unrechtsgesetz? Weil die mit diesem Gesetz angeblich verfolgten Ziele entweder widersprüchlich oder unerreichbar oder schon erreicht sind und damit scheinheilig sind.“
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„Das Masernschutzgesetz wird in die Rechtsgeschichte des 21. Jahrhunderts eingehen. Und zwar als eindrucksvolles Beispiel dafür, wie mit diesem Gesetz still und leise eine Gesundheits- und Impftyrannis etabliert werden sollte.“ Deutlich äußerte sich Rechtsanwältin Beate Bahner zur faktischen Masernimpfpflicht in Deutschland. „Warum ist das Masernschutzgesetz nach meiner Überzeugung ein Unrechtsgesetz? Weil die mit diesem Gesetz angeblich verfolgten Ziele entweder widersprüchlich oder unerreichbar oder schon erreicht sind und damit scheinheilig sind.“
Video, Text & Quellen:
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Für nur einen Löffel Honig 🥄 sammelt eine Biene ihr ganzes Leben lang Nektar 🥵.
Unfassbar, wie viel Arbeit hinter diesem kleinen Genuss steckt🙏 Respekt an unsere summenden Heldinnen!
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