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«Das Letzte der Woche»: Die Sprachdiktatur
«Gendern ist ein Menschenrecht» – so empfindet es zumindest ein Kommentator beim Tages-Spiegel.
Hintergrund dieser Aussage: Petra Gerster, ehemalige heute-Moderatorin und auch weitere Moderatoren im ZDF, sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, bei Personengruppen die weibliche Form zu nutzen. Mit einer Sprechpause vor der Endung zeigen sie sodann an, dass aber dennoch beide Geschlechter gemeint sind. Das kommt nicht bei allen gut an.
Der Fokus der Massenmedien liegt auf den ganz jungen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Und hier wird auf eine Weise indoktriniert, die einen teilweise das Blut in den Adern gefrieren lässt. Viele von Ihnen haben wahrscheinlich von dieser Folge von der Sendung mit der Maus gehört: «Ich bin eine Trans-Frau»
Hier wird den Kindern die Geschichte von Erik präsentiert, der sich nun als Katja identifiziert.
Zur ganzen Sendung.
Wir gehen weiter.
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«Gendern ist ein Menschenrecht» – so empfindet es zumindest ein Kommentator beim Tages-Spiegel.
Hintergrund dieser Aussage: Petra Gerster, ehemalige heute-Moderatorin und auch weitere Moderatoren im ZDF, sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, bei Personengruppen die weibliche Form zu nutzen. Mit einer Sprechpause vor der Endung zeigen sie sodann an, dass aber dennoch beide Geschlechter gemeint sind. Das kommt nicht bei allen gut an.
Der Fokus der Massenmedien liegt auf den ganz jungen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Und hier wird auf eine Weise indoktriniert, die einen teilweise das Blut in den Adern gefrieren lässt. Viele von Ihnen haben wahrscheinlich von dieser Folge von der Sendung mit der Maus gehört: «Ich bin eine Trans-Frau»
Hier wird den Kindern die Geschichte von Erik präsentiert, der sich nun als Katja identifiziert.
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WEF im Metaverse: Kinder im Fokus
Das Leben verlagert sich immer mehr in den virtuellen Raum. Auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg arbeitet an der nächsten Generation des Internets. Das Metaverse. Eine digitale Parallelwelt, in der sich der Mensch dauerhaft aufhalten, und die physische und reale Welt umspannen soll.
Klaus Schwab träumt schon lange davon. Der WEF-Gründer will eine schnelle und systematische Verschmelzung von Technologien, die die Grenzen zwischen der physischen, der digitalen und der biologischen Welt immer stärker durchbrechen. Das Metaverse war am Davoser Elite-Treffen ein zentrales Thema.
Schwabs Elite-Club ruft die globalen Führungskräfte aus Industrie, Zivilgesellschaft und Regierung auf, der Initiative beizutreten. Nur so würden die Mitglieder eine tragende Rolle in Schwabs virtuellen Welt spielen dürfen.
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Das Leben verlagert sich immer mehr in den virtuellen Raum. Auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg arbeitet an der nächsten Generation des Internets. Das Metaverse. Eine digitale Parallelwelt, in der sich der Mensch dauerhaft aufhalten, und die physische und reale Welt umspannen soll.
Klaus Schwab träumt schon lange davon. Der WEF-Gründer will eine schnelle und systematische Verschmelzung von Technologien, die die Grenzen zwischen der physischen, der digitalen und der biologischen Welt immer stärker durchbrechen. Das Metaverse war am Davoser Elite-Treffen ein zentrales Thema.
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Swiss-Debakel: Flüge gestrichen wegen Gentherapie-Zwang
Im September liess Swiss folgendes verlauten: Mitarbeiter, die sich gegen eine Covid-19-Gen-Therapie entscheiden, werden bis spätestens Januar 2022 entlassen.
An dieser Strategie hielt die Swiss auch nach dem Ende der Massnahmen in der Schweiz fest: «Ungeimpfte gefeuert – jetzt sind Swiss-Crews körperlich und mental am Limit. Die Sommerferien stehen an und es wird wieder mehr geflogen. Doch das Swiss-Kabinenpersonal läuft auf dem Zahnfleisch – es fehlt an Personal.»
Dieser Personalmangel trifft jetzt auch die urlaubsfreudigen Schweizer. Die Swiss will rund 100 Flüge in der Sommerzeit streichen.
Einen Vorschlag, diesen Wettkampf gegen die Zeit zu gewinnen, kommt von der Vereinigung «Airliners for Humanity», die sich dafür einsetzt, die Impfentscheidung wieder zu einer persönlichen Entscheidung zu machen. Ihre Anzeige:
«Wurde ihr Flug wegen Personalmangel annulliert? Wir wären einsatzbereit …»
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Im September liess Swiss folgendes verlauten: Mitarbeiter, die sich gegen eine Covid-19-Gen-Therapie entscheiden, werden bis spätestens Januar 2022 entlassen.
An dieser Strategie hielt die Swiss auch nach dem Ende der Massnahmen in der Schweiz fest: «Ungeimpfte gefeuert – jetzt sind Swiss-Crews körperlich und mental am Limit. Die Sommerferien stehen an und es wird wieder mehr geflogen. Doch das Swiss-Kabinenpersonal läuft auf dem Zahnfleisch – es fehlt an Personal.»
Dieser Personalmangel trifft jetzt auch die urlaubsfreudigen Schweizer. Die Swiss will rund 100 Flüge in der Sommerzeit streichen.
Einen Vorschlag, diesen Wettkampf gegen die Zeit zu gewinnen, kommt von der Vereinigung «Airliners for Humanity», die sich dafür einsetzt, die Impfentscheidung wieder zu einer persönlichen Entscheidung zu machen. Ihre Anzeige:
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Twitter: Mehr Fake-Accounts als gedacht
Elon Musk beabsichtigt Twitter zu kaufen. Seine Pläne dazu hat er aber momentan seit einiger Zeit auf Eis gelegt und versucht mit seinen Anwälten einen Weg zu finden, eventuell aus dem Deal aussteigen zu können. Grund: Eine gewisse Anzahl an Accounts bei Twitter sind gar keine Profile von echten Menschen, sondern «Fake-Accounts». Diese werden von sogenannten Bots betrieben.
Twitter schätzt die Anzahl dieser Fake-Accounts auf weniger als 5 %. Musk scheint diesen Zahlen nicht zu vertrauen.
Ähnlich geht es Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Texas, Ken Paxton, der am 6. Juni nun eine Untersuchung zu Twitters Angaben über die Zahl der Fake-Accounts bekannt gab:
«Paxton leitet Ermittlungen gegen Twitter wegen möglicher Täuschung texanischer Verbraucher und Unternehmen durch gefälschte Bot-Konten ein.» Er geht davon aus, dass die Zahlen, die Twitter angibt, nicht stimmen können.
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Elon Musk beabsichtigt Twitter zu kaufen. Seine Pläne dazu hat er aber momentan seit einiger Zeit auf Eis gelegt und versucht mit seinen Anwälten einen Weg zu finden, eventuell aus dem Deal aussteigen zu können. Grund: Eine gewisse Anzahl an Accounts bei Twitter sind gar keine Profile von echten Menschen, sondern «Fake-Accounts». Diese werden von sogenannten Bots betrieben.
Twitter schätzt die Anzahl dieser Fake-Accounts auf weniger als 5 %. Musk scheint diesen Zahlen nicht zu vertrauen.
Ähnlich geht es Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Texas, Ken Paxton, der am 6. Juni nun eine Untersuchung zu Twitters Angaben über die Zahl der Fake-Accounts bekannt gab:
«Paxton leitet Ermittlungen gegen Twitter wegen möglicher Täuschung texanischer Verbraucher und Unternehmen durch gefälschte Bot-Konten ein.» Er geht davon aus, dass die Zahlen, die Twitter angibt, nicht stimmen können.
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«Wir können anders»: Geburt DIE FREIEN
Bereits letzte Woche gab es mit dem ersten Geburtstag bei Graswurzle etwas zu feiern. Und in Feierlaune geht es weiter, dies dank der Lancierung eines eigenen Magazins. Was die werte Leserschaft erwarten darf, und wie man sich die erste Ausgabe des hochwertigen Print-Produktes kostenlos sichern kann, das erfahren Sie von der frischgebackenen Chefredaktorin gleich selbst.
Erste Ausgabe «DIE FREIEN» gratis.
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Bereits letzte Woche gab es mit dem ersten Geburtstag bei Graswurzle etwas zu feiern. Und in Feierlaune geht es weiter, dies dank der Lancierung eines eigenen Magazins. Was die werte Leserschaft erwarten darf, und wie man sich die erste Ausgabe des hochwertigen Print-Produktes kostenlos sichern kann, das erfahren Sie von der frischgebackenen Chefredaktorin gleich selbst.
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«Wer sagt’s denn»: Bäcker smarter als Banker?
Unser Gastkommentator Thomas Brändle sinniert heute über Wert und «Un-Wert» dessen, was wir als unser Geld anschauen.
Er war in jüngster Zeit ja eher wegen Rangeleien um die unliebsame Zertifikatspflicht im Blick. Allerdings landete er auch schon aus ganz anderen Gründen in dem Boulevard-Blatt. So beispielsweise, als das von ihm erwähnte Buch erschien:
«Bäcker schlauer als Banker; Niemand konnte die Welt-Finanzkrise vorhersehen, behaupten Banker und Politiker. Der Zuger Bäcker, Kantonsrat und Autor Thomas Brändle straft sie Lügen. Mit einem Krimi.»
Auslöser, den Roman zu schreiben, war ein Erlebnis Brändles während seines Vortrages als Zuger Kantonsrat im Parlament. Während seiner Rede liess die Fraktionspräsidentin seiner eigenen Partei sein Mikrofon abschalten. In dem Moment hat er beschlossen, den Roman zu schreiben und hat damit voll ins Schwarze getroffen. Männer wie ihn lässt man eben besser ausreden.
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Unser Gastkommentator Thomas Brändle sinniert heute über Wert und «Un-Wert» dessen, was wir als unser Geld anschauen.
Er war in jüngster Zeit ja eher wegen Rangeleien um die unliebsame Zertifikatspflicht im Blick. Allerdings landete er auch schon aus ganz anderen Gründen in dem Boulevard-Blatt. So beispielsweise, als das von ihm erwähnte Buch erschien:
«Bäcker schlauer als Banker; Niemand konnte die Welt-Finanzkrise vorhersehen, behaupten Banker und Politiker. Der Zuger Bäcker, Kantonsrat und Autor Thomas Brändle straft sie Lügen. Mit einem Krimi.»
Auslöser, den Roman zu schreiben, war ein Erlebnis Brändles während seines Vortrages als Zuger Kantonsrat im Parlament. Während seiner Rede liess die Fraktionspräsidentin seiner eigenen Partei sein Mikrofon abschalten. In dem Moment hat er beschlossen, den Roman zu schreiben und hat damit voll ins Schwarze getroffen. Männer wie ihn lässt man eben besser ausreden.
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Wie ehrlich ist das Paul-Ehrlich-Institut?
Beim Schreiben dieses Beitrages entstand das kleine Wortspiel, wie es denn um die Ehrlichkeit des Paul-Ehrlich-Institutes PEI bestellt sei. Die Frage der Ehrlichkeit stellt sich die freie Journalistin Susan Bonath in ihrer Recherche auf RT DE, unter dem Titel:
«PEI rückt Impf-Meldedaten heraus: Über 1'000 geschädigte und neun verstorbene Minderjährige»
Bonath analysiert die neusten Zahlen zu den Nebenwirkungen der Gen-Spritzen. Nach eigenen Angaben musste sie über einen Monat Hartnäckigkeit beweisen, um an diese Zahlen zu kommen. Anlass zu Ehrlichkeits-Zweifeln lieferte der Umstand, dass vom PEI verschiedene Todeszahlen von minderjährigen mRNA-Gentherapie-Opfern kommuniziert wurden.
Ob es nun acht oder neun Minderjährige waren, welche nach der Spritze verstorben sind, ist an sich egal. Denn, jedes Opfer ist eines zu viel.
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Beim Schreiben dieses Beitrages entstand das kleine Wortspiel, wie es denn um die Ehrlichkeit des Paul-Ehrlich-Institutes PEI bestellt sei. Die Frage der Ehrlichkeit stellt sich die freie Journalistin Susan Bonath in ihrer Recherche auf RT DE, unter dem Titel:
«PEI rückt Impf-Meldedaten heraus: Über 1'000 geschädigte und neun verstorbene Minderjährige»
Bonath analysiert die neusten Zahlen zu den Nebenwirkungen der Gen-Spritzen. Nach eigenen Angaben musste sie über einen Monat Hartnäckigkeit beweisen, um an diese Zahlen zu kommen. Anlass zu Ehrlichkeits-Zweifeln lieferte der Umstand, dass vom PEI verschiedene Todeszahlen von minderjährigen mRNA-Gentherapie-Opfern kommuniziert wurden.
Ob es nun acht oder neun Minderjährige waren, welche nach der Spritze verstorben sind, ist an sich egal. Denn, jedes Opfer ist eines zu viel.
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Prognose von «Corona-Expertenrat» für Herbst
Deutschland bereitet sich auf den Corona-Herbst vor. Wie der Corona-Expertenrat der Bundesregierung am Mittwoch informierte, haben sie sich mit möglichen Szenarios für den Herbst und Winter 2022/2023 auseinandergesetzt.
Was wird uns die nächste Erkältungssaison bringen? Für den Rat steht fest: Es ist noch lange nicht vorbei, wie Heyo Kroemer bestätigt.
Leif Erik Sander schliesst die Möglichkeit eines Krankheitserregers aus, gegen welchen die Gen-Injektion nichts ausrichten kann. Sprich, es wird eifrig Impfpropaganda gemacht. Zudem könnten Corona-Massnahmen wieder eingeführt werden. Sander scheint die Wirksamkeit der Impfung nicht infrage zu stellen, trotz der Tatsache, dass auch vollständig Geimpfte an Corona erkranken.
Zusammengefasst kann gesagt werden: Impfungen, Maskenpflicht und Co. sind längst nicht vom Tisch. Auch nicht in der Schweiz...
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Deutschland bereitet sich auf den Corona-Herbst vor. Wie der Corona-Expertenrat der Bundesregierung am Mittwoch informierte, haben sie sich mit möglichen Szenarios für den Herbst und Winter 2022/2023 auseinandergesetzt.
Was wird uns die nächste Erkältungssaison bringen? Für den Rat steht fest: Es ist noch lange nicht vorbei, wie Heyo Kroemer bestätigt.
Leif Erik Sander schliesst die Möglichkeit eines Krankheitserregers aus, gegen welchen die Gen-Injektion nichts ausrichten kann. Sprich, es wird eifrig Impfpropaganda gemacht. Zudem könnten Corona-Massnahmen wieder eingeführt werden. Sander scheint die Wirksamkeit der Impfung nicht infrage zu stellen, trotz der Tatsache, dass auch vollständig Geimpfte an Corona erkranken.
Zusammengefasst kann gesagt werden: Impfungen, Maskenpflicht und Co. sind längst nicht vom Tisch. Auch nicht in der Schweiz...
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Schweiz im UNO-Sicherheitsrat: Neutralität im Endstadium
Gestern wurde die Schweiz erstmals in den Uno-Sicherheitsrat mit Sitz in New York gewählt. Auf admin(.)ch ist dazu zu lesen:
«Die UNO-Generalversammlung hat am 9. Juni 2022 die Schweiz als nichtständiges Mitglied in den UNO-Sicherheitsrat gewählt. Das zweijährige Mandat dauert vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024.»
In der Medienmitteilung auf admin(.)ch steht sodann weiter, dass der Uno-Sicherheitsrat und die Schweiz die gleichen Ziele verfolgen. Und die Medien scheinen dies zum grössten Teil ziemlich unkritisch zu reportieren:
«Die Schweiz wird dort auch ihren Willen zur Umsetzung der Agenda 2030 (…) und ihre Aktionen für das humanitäre Völkerrecht, die humanitäre Hilfe und die Menschenrechte fortsetzen können.»
Da darf man sich fragen: Ist der Wille der Schweiz, beziehungsweise dessen Souverän, also des Volkes, zur Umsetzung der Agenda 2030 wirklich da? ...
Zur ganzen Sendung.
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Gestern wurde die Schweiz erstmals in den Uno-Sicherheitsrat mit Sitz in New York gewählt. Auf admin(.)ch ist dazu zu lesen:
«Die UNO-Generalversammlung hat am 9. Juni 2022 die Schweiz als nichtständiges Mitglied in den UNO-Sicherheitsrat gewählt. Das zweijährige Mandat dauert vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2024.»
In der Medienmitteilung auf admin(.)ch steht sodann weiter, dass der Uno-Sicherheitsrat und die Schweiz die gleichen Ziele verfolgen. Und die Medien scheinen dies zum grössten Teil ziemlich unkritisch zu reportieren:
«Die Schweiz wird dort auch ihren Willen zur Umsetzung der Agenda 2030 (…) und ihre Aktionen für das humanitäre Völkerrecht, die humanitäre Hilfe und die Menschenrechte fortsetzen können.»
Da darf man sich fragen: Ist der Wille der Schweiz, beziehungsweise dessen Souverän, also des Volkes, zur Umsetzung der Agenda 2030 wirklich da? ...
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SADS: Plötzlicher Tod bei Menschen unter 40
In den letzten Tagen erschienen in diversen englischsprachigen Medien Berichte zu einem ominösen Syndrom, wie beispielsweise hier im New Zealand Herald:
«Was ist Sads? Gesunde junge Menschen sterben am Plötzlichen Erwachsenentod-Syndrom»
Aufgehängt wird der aktuelle Fall nebst anderen an der beruflich erfolgreichen, sportlichen 31-jährigen Catherine Keane aus Irland, die vor einem Jahr in ihrem Schlaf starb, dem 19-jährigen Liam Doherty, ebenso aus Irland und der 30-jährigen Piata Tauwhare, die vor einem Monat in einem Bräunungssalon starb.
Gründe, warum dieses SADS plötzlich zum grossen Medienthema wurde, sucht man in den aktuellen Berichten vergebens. Warum wird das Thema jetzt plötzlich breitgeschlagen und sind die Zahlen tatsächlich konstant? Denn hier findet man durchaus auch andere Aussagen, und dies teilweise schon seit Herbst letzten Jahres, die von einem Anstieg der Fälle berichten ...
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In den letzten Tagen erschienen in diversen englischsprachigen Medien Berichte zu einem ominösen Syndrom, wie beispielsweise hier im New Zealand Herald:
«Was ist Sads? Gesunde junge Menschen sterben am Plötzlichen Erwachsenentod-Syndrom»
Aufgehängt wird der aktuelle Fall nebst anderen an der beruflich erfolgreichen, sportlichen 31-jährigen Catherine Keane aus Irland, die vor einem Jahr in ihrem Schlaf starb, dem 19-jährigen Liam Doherty, ebenso aus Irland und der 30-jährigen Piata Tauwhare, die vor einem Monat in einem Bräunungssalon starb.
Gründe, warum dieses SADS plötzlich zum grossen Medienthema wurde, sucht man in den aktuellen Berichten vergebens. Warum wird das Thema jetzt plötzlich breitgeschlagen und sind die Zahlen tatsächlich konstant? Denn hier findet man durchaus auch andere Aussagen, und dies teilweise schon seit Herbst letzten Jahres, die von einem Anstieg der Fälle berichten ...
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«Voll vernetzt»: Das WEFF in Davos
Unser heutiges Thema in der Rubrik «Voll vernetzt» ist quasi ein Ausblick auf eine vernetzende Veranstaltung, welche demnächst zum vierten Mal stattfindet. Und zwar geht es um das WEFF in Davos. Nein, nicht das WEF von Klaus Schwab – die diesjährige Veranstaltung ist ja schon Geschichte – sondern das WEFF, von Alec Gagneux.
Wir haben ihn neulich an einer Veranstaltung getroffen und nutzten die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch.
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Unser heutiges Thema in der Rubrik «Voll vernetzt» ist quasi ein Ausblick auf eine vernetzende Veranstaltung, welche demnächst zum vierten Mal stattfindet. Und zwar geht es um das WEFF in Davos. Nein, nicht das WEF von Klaus Schwab – die diesjährige Veranstaltung ist ja schon Geschichte – sondern das WEFF, von Alec Gagneux.
Wir haben ihn neulich an einer Veranstaltung getroffen und nutzten die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch.
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Die Marionetten der WHO
https://transition-tv.ch/beitrag/die-marionetten-der-who/
Die TTV News auf unserer Webseite sind für die Zuschauer kostenfrei. Sie können uns gerne freiwillig durch eine Spende unterstützen, wenn Ihnen unsere Sendungen gefallen. Sie helfen uns die Produktionskosten und die Weiterentwicklung für weitere Sendeformate zu unterstützen.
Unterstützen auch bei: Buy me a coffee
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Bilderberg-Konferenz 2022 in Washington DC
Die Bilderberg-Eliten haben sich dieses Jahr wieder getroffen. Die Konferenz, die seit 1954 einmal im Jahr stattfindet, fiel 2020 und 2021 wegen Corona aus. Die Mächtigen der Welt steckten dieses Jahr ihre Köpfe zusammen und trafen sich im auserwählten Kreis vom 2. bis 5. Juni in Washington DC.
Der Veranstaltungsort und die Teilnehmerliste werden jeweils erst im Nachhinein veröffentlicht. Die Bankiers, Geschäftsleute und hochrangigen Politiker sind zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.
Teilnehmer waren u.a.:
- Ben van Beurden, CEO von Shell
- Albert Bourla, Vorsitzender und CEO von Pfizer
- Henry Kissinger
- Kevin Scott, CTO der Microsoft Corporation
- Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO
- der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt
Doch was hat es mit der Geheimniskrämerei auf sich? Was bespricht der Machtzirkel hinter den verschlossenen Türen, was der Rest der Welt nicht erfahren darf?
Zur ganzen Sendung.
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Die Bilderberg-Eliten haben sich dieses Jahr wieder getroffen. Die Konferenz, die seit 1954 einmal im Jahr stattfindet, fiel 2020 und 2021 wegen Corona aus. Die Mächtigen der Welt steckten dieses Jahr ihre Köpfe zusammen und trafen sich im auserwählten Kreis vom 2. bis 5. Juni in Washington DC.
Der Veranstaltungsort und die Teilnehmerliste werden jeweils erst im Nachhinein veröffentlicht. Die Bankiers, Geschäftsleute und hochrangigen Politiker sind zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet.
Teilnehmer waren u.a.:
- Ben van Beurden, CEO von Shell
- Albert Bourla, Vorsitzender und CEO von Pfizer
- Henry Kissinger
- Kevin Scott, CTO der Microsoft Corporation
- Jens Stoltenberg, Generalsekretär der NATO
- der ehemalige Google-CEO Eric Schmidt
Doch was hat es mit der Geheimniskrämerei auf sich? Was bespricht der Machtzirkel hinter den verschlossenen Türen, was der Rest der Welt nicht erfahren darf?
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SWISS bleibt hart – trotz fehlendem Sicherheitsnachweis
Airliners for humanity AfH, bestätigt gegenüber TTV: Nur ganz wenige Airlines sonst haben ein Impfobligatorium für die Covid19-Gentherapie erlassen, noch weniger haben offenbar Personal deswegen entlassen.
Die AfH ein sehr sachdienliches Dokument dazu zusammengestellt, mit folgendem Vergleich: Mit dem Gelbfieber-Impfstoff hat man bisher schon über 70 Jahre Erfahrung. Es gab insgesamt 300 schwere Nebenwirkungen und 60 Todesfälle – und dies weltweit. Die aktuellen Zahlen von Swissmedic mit den Covid19-Genspritzen nach gut 17 Monaten, sind allein in der Schweiz 5713 schwere Nebenwirkungen und 210 Todesfälle aufgetreten.
«Die Verantwortlichen bei SWISS haben bis heute keine Stellung zu diesen Zahlen genommen.»
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Airliners for humanity AfH, bestätigt gegenüber TTV: Nur ganz wenige Airlines sonst haben ein Impfobligatorium für die Covid19-Gentherapie erlassen, noch weniger haben offenbar Personal deswegen entlassen.
Die AfH ein sehr sachdienliches Dokument dazu zusammengestellt, mit folgendem Vergleich: Mit dem Gelbfieber-Impfstoff hat man bisher schon über 70 Jahre Erfahrung. Es gab insgesamt 300 schwere Nebenwirkungen und 60 Todesfälle – und dies weltweit. Die aktuellen Zahlen von Swissmedic mit den Covid19-Genspritzen nach gut 17 Monaten, sind allein in der Schweiz 5713 schwere Nebenwirkungen und 210 Todesfälle aufgetreten.
«Die Verantwortlichen bei SWISS haben bis heute keine Stellung zu diesen Zahlen genommen.»
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Vortrag in Bern: Daniele Ganser zum Ukraine-Konflikt
Ganz Historiker nimmt er für seine Schlussfolgerungen Anlauf in der Vergangenheit und beginnt mit seinen Ausführungen beim deutschen Mauerfall von 1989. Denn, um zu verstehen, was in der Ukraine aktuell passiert, muss man verstehen, was im Vorfeld passiert ist.
Der Krieg begann ja nicht erst mit dem Einmarsch der Russen im vergangenen Frühjahr – damit wurde er lediglich international. In der Ukraine tobt der Krieg bereits seit 8 Jahren und 3 Monaten. Selenskyj führt seit 2019 den Bürgerkrieg weiter, der von seinen Vorgängern begonnen wurde.
Und: hiess es früher noch, dass sich die Nato keinen Millimeter nach Osten erweitern würde, sieht es heute ganz anders aus. Seit der ersten Osterweiterung im Jahr 1999 sind 14 Länder mit dazu gekommen und die Nato ist so von vorher 16 auf 30 Länder angewachsen.
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Ganz Historiker nimmt er für seine Schlussfolgerungen Anlauf in der Vergangenheit und beginnt mit seinen Ausführungen beim deutschen Mauerfall von 1989. Denn, um zu verstehen, was in der Ukraine aktuell passiert, muss man verstehen, was im Vorfeld passiert ist.
Der Krieg begann ja nicht erst mit dem Einmarsch der Russen im vergangenen Frühjahr – damit wurde er lediglich international. In der Ukraine tobt der Krieg bereits seit 8 Jahren und 3 Monaten. Selenskyj führt seit 2019 den Bürgerkrieg weiter, der von seinen Vorgängern begonnen wurde.
Und: hiess es früher noch, dass sich die Nato keinen Millimeter nach Osten erweitern würde, sieht es heute ganz anders aus. Seit der ersten Osterweiterung im Jahr 1999 sind 14 Länder mit dazu gekommen und die Nato ist so von vorher 16 auf 30 Länder angewachsen.
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Was ist eine Frau? – neue Doku aus Amerika
Ende März dieses Jahrs wurde die Kandidatin für den Obersten Gerichtshof der USA, Ketanji Brown Jackson, von Senatorin Marsha Blackburn gebeten, das Wort «Frau» zu definieren – wir berichteten. Nochmals zur Erinnerung der Ausschnitt aus der besagten Befragung – aufgeschaltet von USA Today:
Die Antwort von Brown auf die Frage, ob sie eine Definition für den Begriff «Frau» liefern kann, war also ein deutliches: «Nein.»
Offenbar scheint es im Amerika – und wohl teilweise in der gesamten westlichen Welt dieser Tage – keine einfache Frage mehr zu sein. Dies hat den Filmemacher Matt Walsh dazu bewogen, eine Doku mit dem Titel: What is a woman? zu drehen.
Ein besonders interessanter Ausschnitt aus dem Film ist jener, ...
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Ende März dieses Jahrs wurde die Kandidatin für den Obersten Gerichtshof der USA, Ketanji Brown Jackson, von Senatorin Marsha Blackburn gebeten, das Wort «Frau» zu definieren – wir berichteten. Nochmals zur Erinnerung der Ausschnitt aus der besagten Befragung – aufgeschaltet von USA Today:
Die Antwort von Brown auf die Frage, ob sie eine Definition für den Begriff «Frau» liefern kann, war also ein deutliches: «Nein.»
Offenbar scheint es im Amerika – und wohl teilweise in der gesamten westlichen Welt dieser Tage – keine einfache Frage mehr zu sein. Dies hat den Filmemacher Matt Walsh dazu bewogen, eine Doku mit dem Titel: What is a woman? zu drehen.
Ein besonders interessanter Ausschnitt aus dem Film ist jener, ...
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Eine diabolische Agenda – Impfungen in Afrika
Die Geschichte hat das Zeug für einen Thriller. In seinem Dokumentarfilm «Infertility: Eine teuflische Agenda» behandelt der Filmemacher Dr. Andy Wakefield jedoch keine fiktive Geschichte, sondern es geht um die Realität Afrikas.
Er blickt hinter die Kulissen eines WHO-Experiments zur Bevölkerungskontrolle. Nach Angaben des Medienportals «The Defender» wurde dieses unter dem Deckmantel eines Impfprogramms durchgeführt und führte dazu, dass afrikanische Frauen unwissend und gegen ihren Willen sterilisiert wurden.
Wakefield bringt schockierende neue Beweise ans Licht. Der im April 2021 angeblich an Covid19 verstorbene Arzt Dr. Stephen Karanja sagt, er werde von der WHO und gewissen Behörden als Gefahr angesehen und warnt: «Wenn sie mit Afrika fertig sind, kommen sie zu dir.»
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Die Geschichte hat das Zeug für einen Thriller. In seinem Dokumentarfilm «Infertility: Eine teuflische Agenda» behandelt der Filmemacher Dr. Andy Wakefield jedoch keine fiktive Geschichte, sondern es geht um die Realität Afrikas.
Er blickt hinter die Kulissen eines WHO-Experiments zur Bevölkerungskontrolle. Nach Angaben des Medienportals «The Defender» wurde dieses unter dem Deckmantel eines Impfprogramms durchgeführt und führte dazu, dass afrikanische Frauen unwissend und gegen ihren Willen sterilisiert wurden.
Wakefield bringt schockierende neue Beweise ans Licht. Der im April 2021 angeblich an Covid19 verstorbene Arzt Dr. Stephen Karanja sagt, er werde von der WHO und gewissen Behörden als Gefahr angesehen und warnt: «Wenn sie mit Afrika fertig sind, kommen sie zu dir.»
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Aktionsbündnis vor Gericht
Wie wir bereits berichteten, findet zurzeit eine regelrechte Hexenjagd auf Ärzte statt, die zu Zeiten als die Corona-Massnahmen noch aktuell waren, Maskenatteste ausstellten. Doch auch andere sind betroffen.
So findet morgen, ganze eineinhalb Jahre nach der ersten Kundgebung des «Aktionsbündnis Urkantone» in Lachen im Kanton Schwyz, eine Strafverhandlung statt. Dies wegen angeblicher Nichteinhaltung von behördlichen Auflagen. Vor Gericht stehen Josef Ender vom Aktionsbündnis Urkantone als Organisator und der Unternehmer René Bünter als Koordinator.
In einer Medienmitteilung verurteilt das Aktionsbündnis Urkantone diesen Versuch der Kriminalisierung von Kritikern der Corona-Massnahmen als einen eklatanten Bruch der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Das Aktionsbündnis als Organisator habe alle Auflagen der Gemeinde eingehalten, dies im Einvernehmen mit der anwesenden Polizei. Die Veranstaltung sei völlig friedlich verlaufen.
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Wie wir bereits berichteten, findet zurzeit eine regelrechte Hexenjagd auf Ärzte statt, die zu Zeiten als die Corona-Massnahmen noch aktuell waren, Maskenatteste ausstellten. Doch auch andere sind betroffen.
So findet morgen, ganze eineinhalb Jahre nach der ersten Kundgebung des «Aktionsbündnis Urkantone» in Lachen im Kanton Schwyz, eine Strafverhandlung statt. Dies wegen angeblicher Nichteinhaltung von behördlichen Auflagen. Vor Gericht stehen Josef Ender vom Aktionsbündnis Urkantone als Organisator und der Unternehmer René Bünter als Koordinator.
In einer Medienmitteilung verurteilt das Aktionsbündnis Urkantone diesen Versuch der Kriminalisierung von Kritikern der Corona-Massnahmen als einen eklatanten Bruch der Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Das Aktionsbündnis als Organisator habe alle Auflagen der Gemeinde eingehalten, dies im Einvernehmen mit der anwesenden Polizei. Die Veranstaltung sei völlig friedlich verlaufen.
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Affenpocken: Neuer Name für neue WHO-Panikmache?
Die Affenpocken sollen einen neuen Namen bekommen, dies berichten verschiedene Medien. Dies, weil der Name stigmatisierend und auch diskriminierend sein soll. Affen haben sich jedoch bisher nicht über den Namen beschwert. Problematisch sei jedoch, dass in der Presse üblicherweise Bilder von dunkelhäutigen Menschen gezeigt werden, wenn es um die Affenpocken geht.
Dies liegt wohl eher am mutmasslichen Ursprungsort der Krankheit und nicht daran, dass irgendwelche Menschen diskriminiert werden sollten. Wie bei der WHO nachzulesen ist, sei das Virus erstmals 1958 nicht in Afrika, sondern in einer dänischen Versuchsanstalt bei Affen, nachgewiesen worden.
Wachsam sein muss man auch per kommendem 23. Juni. Die WHO hat einen Notfallausschuss einberufen. Das WHO-Gremium soll darüber entscheiden, ob es sich beim Affenpocken-Ausbruch um eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite handelt oder nicht.
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Die Affenpocken sollen einen neuen Namen bekommen, dies berichten verschiedene Medien. Dies, weil der Name stigmatisierend und auch diskriminierend sein soll. Affen haben sich jedoch bisher nicht über den Namen beschwert. Problematisch sei jedoch, dass in der Presse üblicherweise Bilder von dunkelhäutigen Menschen gezeigt werden, wenn es um die Affenpocken geht.
Dies liegt wohl eher am mutmasslichen Ursprungsort der Krankheit und nicht daran, dass irgendwelche Menschen diskriminiert werden sollten. Wie bei der WHO nachzulesen ist, sei das Virus erstmals 1958 nicht in Afrika, sondern in einer dänischen Versuchsanstalt bei Affen, nachgewiesen worden.
Wachsam sein muss man auch per kommendem 23. Juni. Die WHO hat einen Notfallausschuss einberufen. Das WHO-Gremium soll darüber entscheiden, ob es sich beim Affenpocken-Ausbruch um eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite handelt oder nicht.
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«Covid»-Ausbruch in Peking: Tests und Einschränkungen
China setzt seine brutale Null-Covid-Politik fort. Allerdings scheinen die Proteste während des massiven Lockdowns in Schanghai Wirkung zu zeigen. So wurde auf die letzten Ausbrüche in Peking nicht mit einem Lockdown der gesamten Stadt oder einiger Bezirke reagiert. Dennoch bleiben die Massnahmen hart.
Aufgrund der durch den Lockdown verursachten Lebensmittelknappheit in Schanghai war es schon Ende April in Peking zu Panikkäufe wegen Lockdown-Befürchtungen gekommen. Die Einwohner der chinesischen Hauptstadt waren davon ausgegangen, vielleicht als nächste betroffen zu sein.
Nun kam es in Peking zu einem erneuten Ausbruch. Fast 200 angebliche «Covid-Fälle» seien mit der Heaven Supermarket Bar in Verbindung gebracht worden. Als Reaktion darauf seien etwa 10’000 enge Kontaktpersonen der Gäste dieser Bar identifiziert und ihre Wohngebäude von den Behörden abgeriegelt worden …
Zur ganzen Sendung.
Wir gehen weiter.
@TransitionTV
China setzt seine brutale Null-Covid-Politik fort. Allerdings scheinen die Proteste während des massiven Lockdowns in Schanghai Wirkung zu zeigen. So wurde auf die letzten Ausbrüche in Peking nicht mit einem Lockdown der gesamten Stadt oder einiger Bezirke reagiert. Dennoch bleiben die Massnahmen hart.
Aufgrund der durch den Lockdown verursachten Lebensmittelknappheit in Schanghai war es schon Ende April in Peking zu Panikkäufe wegen Lockdown-Befürchtungen gekommen. Die Einwohner der chinesischen Hauptstadt waren davon ausgegangen, vielleicht als nächste betroffen zu sein.
Nun kam es in Peking zu einem erneuten Ausbruch. Fast 200 angebliche «Covid-Fälle» seien mit der Heaven Supermarket Bar in Verbindung gebracht worden. Als Reaktion darauf seien etwa 10’000 enge Kontaktpersonen der Gäste dieser Bar identifiziert und ihre Wohngebäude von den Behörden abgeriegelt worden …
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Google-Softwareingenieur sagt: KI hat Seele entwickelt
Google hat einen Softwareingenieur freigestellt, der mit zunehmender Vehemenz behauptet hat, dass ein KI-Algorithmus des Konzerns ein Bewusstsein hat. Blake Lemoine ist davon überzeugt, dass LaMDA mit einem etwa 8-jährigen Kind vergleichbar ist. Die Abkürzung steht für «Language Model for Dialogue Applications» und ist eine Interaktionsschnittstelle zwischen Mensch und Maschine in Form eines Chatbots.
Lemoine hatte im Rahmen seiner Arbeit damit begonnen, mit dem Chatbot LaMDA zu interagieren. Er war damit beauftragt worden, zu testen, ob die künstliche Intelligenz diskriminierende oder hasserfüllte Sprache verwendet.
Der Softwareingenieur staunte über die Qualität der Gespräche, die er mit dem Chatbot führte. Als die KI über ihre Rechte und Persönlichkeit zu sprechen begann, war für ihn klar: LaMDA ist empfindungsfähig geworden. Als er Google die Beweise dafür vorlegte, wurde er suspendiert.
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Google hat einen Softwareingenieur freigestellt, der mit zunehmender Vehemenz behauptet hat, dass ein KI-Algorithmus des Konzerns ein Bewusstsein hat. Blake Lemoine ist davon überzeugt, dass LaMDA mit einem etwa 8-jährigen Kind vergleichbar ist. Die Abkürzung steht für «Language Model for Dialogue Applications» und ist eine Interaktionsschnittstelle zwischen Mensch und Maschine in Form eines Chatbots.
Lemoine hatte im Rahmen seiner Arbeit damit begonnen, mit dem Chatbot LaMDA zu interagieren. Er war damit beauftragt worden, zu testen, ob die künstliche Intelligenz diskriminierende oder hasserfüllte Sprache verwendet.
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