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Säuglingsnahrungsknappheit in den USA

Bereits vorletzte Woche sanken die Lagerbestände landesweit um 43 % bei den Einzelhändlern. Ähnlich wie bei den vielen, mysteriösen Bränden in Lebensmittelfirmen in den USA seit anfangs Jahr – wir berichteten – beschleicht viele hier die Frage, ob auch diese Knappheit gesteuert sein könnte.

Denn sein Baby nicht oder nicht richtig ernähren zu können, ist wohl eine der grössten Ängste, die Eltern haben können. Und bekanntlich ist eine verängstigte Bevölkerung jene, die am leichtesten zu steuern ist.

In diesem Zusammenhang misstrauisch macht, dass die FDA als erste Notmassnahme gleich wieder mit der eigentlich wegen der verseuchten Säuglingsnahrungsnahrung in Ungnade gefallenen Firma Abbott zusammenarbeitet, um die Nachfrage bedienen zu können.

So wird die aus Sicherheitsgründen geschlossene Fabrik von Abbott in Michigan wohl in zwei Wochen schon wieder geöffnet.

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Bargeldlose Schweiz

Im Jahr 2017 schrieb«Die Volkswirtschaft» – ein Magazin herausgegeben vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) – in einem Dossier mit dem Titel «Eine bargeldlose Schweiz ist in weiter Ferne»:

«Bargeld abschaffen macht wenig Sinn. Kosten, Kriminalität und Zinspolitik: Das Bargeld ist an mehreren Fronten unter Beschuss. Ein Gutachten zuhanden der deutschen Regierung zeigt nun: Der Schaden, den eine Bargeldabschaffung anrichtet, wäre gross.»

Und Bargeld ist nach wie vor beliebt. So bevorzugten 2020 gemäss Statista nur 35 % der Schweizer die Debitkarte als Zahlungsmittel. Doch in den letzten beiden Jahren hat sich hier einiges verändert. Im letzten Juni schon vermerkt die NZZ: «Eine Umfrage der Nationalbank zeigt: Das Bargeld verliert in der Schweiz markant an Bedeutung. Zwar werden in der Schweiz trotz Coronavirus noch immer die meisten Transaktionen mit Bargeld getätigt.»

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«Wir können anders»: Zieh die richtigen Leute an

In der heutigen Ausgabe von „Wir können anders“ erzählt Prisca Würgler, wie Menschen über Graswurzle auf einfache Weise zueinander finden können. Dies sogar ohne Regionalgruppe. Wer aktiv wird, zieht automatisch die richtigen Menschen ins eigene Leben – und wenn man dies im Graswurzle-Netzwerkt tut, passiert das besonders einfach. Nie war es wichtiger, sich mit ähnlich denkenden und fühlenden Menschen zu vernetzen, und dies nicht nur online.

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Mainstreamjournalisten & Schäden der Genspritze

BBC-Radiomoderatorin Jules Serkin leidet seit der Gen-Spritze von AstraZeneca unter schmerzhaften Nebenwirkungen. Nun hat sie die Medien dazu aufgerufen, ihr Schweigen zu brechen. Im Interview mit GB News kritisiert sie die Mainstream-Medien scharf und teilt ihre Nebenwirkungen mit der Öffentlichkeit:

«Ich habe eine Selbsthilfegruppe für Impfgeschädigte ins Leben gerufen und wir stellen ein Muster dieser Impf-Attacken fest, wie Müdigkeit, die du vielleicht nicht wahrnimmst und einfach damit weiterlebst. Ich hatte beispielsweise stechende Schmerzen im linken Auge (...) hatte ich starke Augenprobleme, tränende Augen, Taubheit im Gesicht.»

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TTV News Nr. 56 – 20. Mai 2022
✔️ Ungarn tickt anders: Hungary first (00:50)
✔️ Vogelgrippe: Die nächste Pandemie? (05:16)
✔️ Bill Gates: Muttermilch aus Labor (09:52)
✔️ F-35-Flieger: Bundesrätin vs. Demokratie (13:23)
✔️ «Das Letzte der Woche»: Erzogen statt informiert (19:11)
✔️ «Voll vernetzt»: Coué-Methode (22:53)

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Ungarn tickt anders: Hungary first

Am Montag, 16. Mai 2022, wurde Viktor Orbán zum fünften Mal zum ungarischen Ministerpräsidenten gewählt. Nach seiner Vereidigung versprach Orbán, sein Land vor der zerstörerischen multikulturellen globalistischen Politik der Europäischen Union zu schützen. Darüber berichtet unter anderem Tierrapura.

Orbán habe die Migrationspolitik der westeuropäischen Länder in einer eindringlichen Parlamentsrede scharf kritisiert. Die niedrige Geburtenrate bei christlichen Kindern solle durch Einwanderer aus anderen Kulturen im Rahmen eines «Bevölkerungsaustausch- programms» ausgeglichen werden. Dies sei der «Selbstmord des Westens». Dies wird im Mainstream als «rechtsextreme Verschwörungstheorie» bezeichnet.

Die westlichen Länder hätten sich dem «Genderwahn» verschrieben und betrachteten die Menschen als Schöpfer ihrer Identität, einschliesslich Geschlecht und Sexualität.

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F-35-Flieger: Bundesrätin vs. Demokratie

Schon viel zu reden hat sie gegeben: die Beschaffung neuer Kampfjets. Im Herbst 2020 hat die Schweiz mit 50.1 % JA-Stimmen diesen Plänen zugestimmt. Zur Debatte standen damals vier Jets, der F-35 – ein für Angriffskriege konzipierter Tarnkappenbomber, war letzten Endes das Objekt der Wahl des Bundesrates. Der schwerste und teuerste Flieger in der Runde. Der im Vergleich günstige SAAB Gripen wurde vom Volk bereits im Jahr 2014 abgeschossen.

Aktuell läuft nun eine Initiative «Stop F-35», die mit momentan rund 90'000 Stimmen den Tarnkappenbomber zum Absturz bringen will. Zu schwer, zu teuer, zu lahm sei er, der F-35. Einer der fragwürdigsten Punkte: der US-Geheimdienst fliegt mit – dies mittels technischer Helferlein im Cockpit. Wollen wir das?

Hier die Auflistung der Kritikpunkte des Initiativ-Komitees und warum man für «Stop F-35» JA stimmen sollte…

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Bill Gates: Muttermilch aus Labor

In der letzten Sendung berichteten wir über die Säuglingsnahrungsknappheit in den USA. Offizieller Grund: Lieferengpässe durch die Pandemiemassnahmen und der Ausfall einer der drei praktisch monopolistisch agierenden Babynahrungsfirmen wegen Bakterienverseuchung. Doch wirkt das ganze Szenario auffällig konstruiert.

Die Ängste und Probleme der Eltern, die sich daraus ergeben, sind aber nichtsdestotrotz harte Realität. Kayzie Weedman, eine betroffene Mutter, berichtet darüber auf TikTok. Ihr Baby hat eine Milcheiweissallergie und ist auf Spezial-Säuglingsnahrung angewiesen.

Bei diesen aktuellen Entwicklungen waren viele verstört, als anfangs Mai zahlreiche Medien darüber berichten, dass Bill Gates finanzielle Unterstützung für eine Start-Up-Firma mit laborgezüchteter Muttermilch zugesichert hat. Bei BIOMILQ handelt es sich um ein Konkurrenzprodukt zu den herkömmlichen Säuglingsnahrungen.

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«Voll vernetzt»: Coué-Methode

Jeder Mensch hat die Kraft in sich, um mit Herausforderungen klarzukommen. Coué Schweiz ist ein Verein für positive Lebensgestaltung und unterstützt die Menschen, die Technik der Autosuggestion aktiv zu nutzen.

Die Methode Coué wurde nach seinem Erfinder Émile Coué benannt. Der 1926 verstorbene Apotheker stellte fest, dass sich die Wirkung von Medikamenten verstärkte, wenn er sich gegenüber seiner Kundschaft positiv dazu äusserte. Folglich fing er an, sich mit der Kraft der Worte zu beschäftigen, was ihn schliesslich zur Autosuggestion führte.

Wie und wo Sie die Technik erlernen können, erfahren sie nun von Beatrice und Urs Gamper bei «voll vernetzt».

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Vogelgrippe: Die nächste Pandemie?

Während die Nachrichten über die Covid-«Pandemie» weltweit abebben, oder zumindest etwas Pause machen, tauchen Warnungen vor anderen Pandemien auf. Erst vorgestern berichteten wir über die Affenpocken. Doch es kursieren bereits weitere Pandemie-Befürchtungen. Möglicher Übeltäter: das Vogelgrippe-Virus, bekannt unter dem Kürzel H5N1.

Dr. Joseph Mercola berichtet auf LifesiteNews: «Gates-finanzierte Forschung kreiert ein Vogelgrippe-Virus, welches das «NEUE» Covid-19 sein könnte

Mercola ist nicht etwa ein Pseudonym, sondern der Name eines bekannten Kritikers des C-19-Narrativs. Nicht zuletzt darum, wird Mercola in den Mainstream-Medien dem Zerriss preisgegeben, dies zeigen nur schon die obersten Suchresultate der Suchmaschine mit dem grossen «G».

Ein Teil dieser Forschung sei in den vom Pentagon finanzierten Biolabors in der Ukraine durchgeführt worden.

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«Das Letzte der Woche»: Erzogen statt informiert

Es fällt immer mehr auf: Viele Journalisten sehen sich offenbar seit einiger Zeit vor allem als Erzieher und nicht mehr als Informationsquelle oder vielleicht auch Einordner des aktuellen Geschehens.

So schrieb der Tagesspiegel gestern über die neue TV-Serie im ZDF «Becoming Charlie»: «ZDF bringt erste non-binäre Hauptfigur ins deutsche Fernsehen.»

Und weiter:

«Charlies Mutter schreit: „Ich hab eine Tochter geboren, ob es dir passt oder nicht.“ Dass sie da falsch liegt und Geschlechtsidentität nichts ist, worüber von außen entschieden werden kann, zeigt die Serie auf einfühlsame und überzeugende Weise.»

Der Tagesspiegel sagt also, wer hier falsch liegt, wer richtig. Der Leser darf offensichtlich nicht mehr selbst entscheiden und auch Graubereiche in der Wahrnehmung und verschiedene Ansichten scheinen nicht mehr zu existieren.

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TTV News Nr. 57 – 23. Mai 2022
✔️ Krankenhausärzte im Homeoffice (00:52)
✔️ Neues Affentheater, alte Bilder, altes Spiel (03:12)
✔️ Pocken nach Plan (09:10)
✔️ WWF pro Elefantenjagd (13:17)
✔️ Babynahrungs-Knappheit: Nicht in Mexiko (17:43)
✔️ Digitale Babyerfassung: E-Geburtszertifikat (20:04)

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TTV News Nr. 57 – 23. Mai 2022 ✔️ Krankenhausärzte im Homeoffice (00:52) ✔️ Neues Affentheater, alte Bilder, altes Spiel (03:12) ✔️ Pocken nach Plan (09:10) ✔️ WWF pro Elefantenjagd (13:17) ✔️ Babynahrungs-Knappheit: Nicht in Mexiko (17:43) ✔️ Digitale Babyerfassung:…
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Digitale Babyerfassung: E-Geburtszertifikat

Digitale ID-Systeme sind seit Beginn des Virusalarms weltweit auf dem Vormarsch. In Australien, einem Staat, der seine Bevölkerung während der «Pandemie» mit besonders restriktiven Massnahmen drangsaliert hat, wurde bereits im vergangenen Jahr im Bundesstaat New South Wales ein digitales Geburtsurkundensystem in Auftrag gegeben.

Für die Entwicklung ist das kanadische Technologieunternehmen Thoughtworks verantwortlich. Bei Thoughtworks handelt es sich um ein globales Technologieberatungsunternehmen, das Strategie, Design und Engineering integriert, um digitale Innovationen voranzutreiben.

New South Wales will ausserdem ein digitales Ausweissystem einführen, mit dem die Bürger Zugang zu staatlichen Dienstleistungen erhalten. Diese beinhaltet eine zurzeit frewillige Gesichtserkennungsoption. Alles mit dem Argument, dass durch diese Möglichkeiten alles viel einfacher und bequemer werde für den Bürger.

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Neues Affentheater, alte Bilder, altes Spiel

Und sie werden nicht müde, die Werbetrommel für irgendwelche Viren und Pandemien zu rühren. Seit Tagen prasseln nun Meldungen über Affenpocken auf uns herein. Belgien verhängt bereits schon Quarantäne-Massnahmen. Die dortigen Fälle werden offenbar mit einem Fetisch-Festival in Antwerpen in Verbindung gebracht.

SRF berichtete am Sonntag, dass die Schweiz seit dem Vortag den ersten eigenen Affenpocken-Fall habe, Grund zur Unruhe bestehe allerdings nicht, so das Bundesamt für Gesundheit. Im SRF-Bericht erfährt man dann auch, dass diese Krankheit bisher sehr selten aufgetreten sei und es daher nur wenige Bilder davon geben würde.

Ob das der Grund ist, dass die immer gleichen Bilder, teilweise seit mindestens 12 Jahren im Umlauf, gezeigt werden? Beim ersten Beispiel muss eine mit Blasen übersäte Hand gleich für zwei Krankheiten hinhalten. Einmal für Affenpocken, einmal für Herpes.

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Babynahrungs-Knappheit: Nicht in Mexiko

In den USA herrscht eine Knappheit an Säuglingsnahrung. Dies auf Grund von Lieferengpässen und dem in Amerika sehr monopolistisch aufgestellten Babynahrungsmarkt. Zudem importieren die USA nur 2 % der Babynahrung, unter anderem aus Mexico, Irland und den Niederlanden.

Daher erstaunt es nicht, dass gleich über der Grenze in Mexico, die Regale voll mit Babynahrung sind. NBC San Diego bestätigt dies und gibt den Zuschauern und Lesern Tipps, was Sie beim Einkauf in Grenzstädten wie Tijuana beachten müssen.

Was in diesem Zusammenhang dann erstaunt, ist die Meldung, dass Amerika entsprechende Säuglingsnahrung für die illegalen Einwanderer an die Grenzübergänge zu Mexiko schickt.

Natürlich ein Hohn, wenn man bedenkt, dass diese ja auch in Mexiko besorgt werden könnte und die betroffenen Eltern und Babys in den USA Mangel leiden.

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Pocken nach Plan

Wohl jeder alternativ informierte Mensch hat mittlerweile vom «event 201» gehört.

Für diejenigen unter ihnen, welchen dieser Begriff noch unbekannt ist: der «event 201» war eine Schreibtisch-Veranstaltung, bei welcher im Oktober 2019 – wenige Monate vor dem Auftreten der ersten Corona-Fälle – eine Pandemie, hervorgerufen durch ein Coronavirus simuliert wurde.

Im Zusammenhang mit den Affenpocken könnte uns tatsächlich ein schlimmes Szenario erwarten. Jedoch nicht unbedingt wegen eines Killerviruses, sondern wegen dem ganzen Drumherum von sinnbefreiten und menschenfeindlichen Massnahmen und nicht zuletzt deswegen, weil auch der aktuelle Pocken-Ausbruch programmiert zu sein scheint.

So berichtete NTI über eine «Tabletop Exercise», also eine Schreibtischübung, ähnlich dem «event 201». Nur, diesmal wurde nicht eine Corona-Pandemie simuliert, sondern eine Pandemie aufgrund von Affenpocken.

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Krankenhausärzte im Homeoffice 

Krankenhausärzte des britischen Gesundheitssystems wollen künftig von zu Hause aus arbeiten können. Denn die «Pandemie» habe bewiesen, dass sie ihre Patienten auf den Stationen mit einem «Computer auf Rädern» sicher versorgen könnten:

«Ärzte fordern, von zu Hause aus zu arbeiten und Patienten mit einem «Computer auf Rädern» zu diagnostizieren. Schlag für Menschen, die persönliche Arzttermine wünschen, da eine Umfrage unter Medizinern eine wachsende Unterstützung für die Fernbehandlung von Krankheiten zeigt.»

Nun habe die British Medical Association die Regierung aufgefordert, die Vorteile eines hybriden Arbeitsmodells zu prüfen.

Ob das alles zum Wohl der Patienten ist, bleibt eine offene Frage. Denn diese Fern-Behandlungen stehen durchaus auch in der Kritik, schon für Tote verantwortlich gewesen zu sein.

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WWF pro Elefantenjagd

Tigerkopf an der Wand, Bärenfell vor dem Kamin und Skulpturen aus Elfenbein. Die Elite schmückt sich mit ihren Jagdtrophäen. Vor ein paar Jahren reihte sich auch Mark Zuckerberg dazu und outete sich als Bison-Jäger.

Sucht man im Netz, wird man schnell fündig: Jagdreisen mit garantierter Trophäe werden als «Big Game» angepriesen. Zum Abschuss stehen unter anderem die «Big Five» - also Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn «zur Verfügung». So, als ob es das natürlichste Hobby der Welt wäre, in fremde Länder zu reisen und dort Tiere zu schiessen.

Bereits vor ein paar Jahren wurde die Grosswildjagd in den Medien kritisiert. 2015 titelte die Welt: «Was Jägern ein Elefantenkopf wert ist».

Für 50'000 Dollar einen Elefanten töten? Findet der WWF gut.

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TTV News Nr. 58 – 25. Mai 2022
✔️ Schreckgespenst Jordanvirus (00:51)
✔️ Schimpansenvirus in AstraZeneca (06:22)
✔️ Deklaration gegen WHO-Pläne (12:13)
✔️ Bundesrat definiert Schweizer Neutralität neu (17:54)
✔️ «Wir können anders»: Über Umwege zu den Wurzeln (21:35)

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