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Oliver Stone: Nukleares False Flag der USA?
Oliver Stone schwimmt regelmässig gegen den Strom: In vielen seiner Filme hat er das offizielle Narrativ infrage gestellt. So zum Beispiel in «Platoon», «Born on the Fourth of July» oder «JFK». Und nach dem Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 tat Stone das, was die westlichen Mainstream-Medien und Politiker zunehmend vermeiden: Er sprach mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin – und das tagelang. Aus diesen Gesprächen gingen 2017 die vierstündigen «Putin Interviews» hervor.
So überrascht es nicht, dass Stone zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine eine differenziertere Meinung hat, als die meisten seiner Hollywood-Kollegen. Am 2. Mai tat er diese auf Facebook kund.
Stones Post auf Facebook wurde über 7000 Mal geliked und über 6000 Mal geteilt.
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Oliver Stone schwimmt regelmässig gegen den Strom: In vielen seiner Filme hat er das offizielle Narrativ infrage gestellt. So zum Beispiel in «Platoon», «Born on the Fourth of July» oder «JFK». Und nach dem Putsch in der Ukraine im Jahr 2014 tat Stone das, was die westlichen Mainstream-Medien und Politiker zunehmend vermeiden: Er sprach mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin – und das tagelang. Aus diesen Gesprächen gingen 2017 die vierstündigen «Putin Interviews» hervor.
So überrascht es nicht, dass Stone zum gegenwärtigen Krieg in der Ukraine eine differenziertere Meinung hat, als die meisten seiner Hollywood-Kollegen. Am 2. Mai tat er diese auf Facebook kund.
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Giacometti-Initiative: Copy/Paste für die Verfassung
Wie man die Verfassung quasi mit Copy/Paste optimieren und dem Schweizer Volk zu mehr und direkterem Gehör verhelfen kann, erklärt in einem kurzen Interview der Initiant der Giacometti-Initiative – Jurist Alexandre Zindel.
Das Problem: Seit Sommer 2020 erklärt die Bundesversammlung vermehrt Bundesgesetze als »dringlich» um diese sofort in Kraft zu setzen. Hier setzt die Giacometti-Initiative an und verlangt, dass das Volk und die Stände das neue Gesetz innerhalb 100 Tagen bestätigen sollen, andernfalls würde das fragliche Gesetz umgehend wieder ausser Kraft treten.
Das Initiativ-Komitee möchte vor Mitte Juni 2022 100‘000 Unterschriften sammeln und bei der Bundeskanzlei einreichen. Ein ehrgeiziges, aber mit Sicherheit machbares Ziel.
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Wie man die Verfassung quasi mit Copy/Paste optimieren und dem Schweizer Volk zu mehr und direkterem Gehör verhelfen kann, erklärt in einem kurzen Interview der Initiant der Giacometti-Initiative – Jurist Alexandre Zindel.
Das Problem: Seit Sommer 2020 erklärt die Bundesversammlung vermehrt Bundesgesetze als »dringlich» um diese sofort in Kraft zu setzen. Hier setzt die Giacometti-Initiative an und verlangt, dass das Volk und die Stände das neue Gesetz innerhalb 100 Tagen bestätigen sollen, andernfalls würde das fragliche Gesetz umgehend wieder ausser Kraft treten.
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Deutschland: Datensammlungs-Klage
Während Ende April der Hamburger Datenschutzbeauftragte zum Löschen der Corona-Daten aufrief gehen die nationalen Bestrebungen was das Speichern von Gesundheitsdaten betrifft, in eine ganz andere Richtung.
Denn der Datenschutz ist spätestens mit der «Pandemie» unter Druck geraten. In Deutschland sollen ab Oktober die Gesundheitsdaten der 73 Millionen gesetzlich Versicherten pseudonymisiert gesammelt und der Forschung zur Verfügung gestellt werden.
Die Gesundheitsdaten sollen künftig zentral in einem Forschungsdatenzentrum gespeichert werden können. Anschliessend sollen etwa Hochschulen oder Institute die Nutzung der Daten für Forschungszwecke beantragen können.
«Niemand will Gesundheitsforschung verhindern. Aber das Gesetz sieht weder ausreichende Schutzstandards noch moderne Verschlüsselungsmethoden vor. Wenn Gesundheitsdaten einmal in falsche Hände geraten, kann das nicht mehr rückgängig gemacht werden.»
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Während Ende April der Hamburger Datenschutzbeauftragte zum Löschen der Corona-Daten aufrief gehen die nationalen Bestrebungen was das Speichern von Gesundheitsdaten betrifft, in eine ganz andere Richtung.
Denn der Datenschutz ist spätestens mit der «Pandemie» unter Druck geraten. In Deutschland sollen ab Oktober die Gesundheitsdaten der 73 Millionen gesetzlich Versicherten pseudonymisiert gesammelt und der Forschung zur Verfügung gestellt werden.
Die Gesundheitsdaten sollen künftig zentral in einem Forschungsdatenzentrum gespeichert werden können. Anschliessend sollen etwa Hochschulen oder Institute die Nutzung der Daten für Forschungszwecke beantragen können.
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TTV News Nr. 51 – 6. Mai 2022
✔️ Mogelpackung Transplantationsgesetz (00:47)
✔️ Die Grünen und der Krieg (07:21)
✔️ Social Scoring nun auch in Europa (15:11)
✔️ Kleinunternehmer wehren sich erfolgreich (20:29)
✔️ EU will Internet-Freiheit unterdrücken (24:21)
✔️ «Voll vernetzt»: Glücksbarometer (29:01)
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Hinweis: Facebook/YouTube werden infolge Zensur nur noch sporadisch bespielt!
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Mogelpackung und weitere Datenkrake: Transplantationsgesetz
Um die eidgenössische Abstimmung vom 15. Mai zur Änderung des Transplantationsgesetzes ist es medial sehr ruhig. Verdächtig ruhig.
So steht in dem Gesetz in Artikel 8: «Organe, Gewebe oder Zellen dürfen einer verstorbenen Person entnommen werden, wenn: a. der Tod der Person festgestellt worden ist.»
Doch der Ausdruck «nach dem Tod» ist als höchst irreführend, wenn nicht gar als inkorrekt zu bezeichnen. Denn Organe können nur einem «Hirntoten» entnommen werden. Was hier der Unterschied zum eigentlichen Tod ist, ist vielen nicht klar.
Die Mogelpackung geht weiter. Versteckt hat sich der tatsächliche Pferdefuss übrigens in Artikel 10a des neuen Gesetzes – denn es geht eigentlich bei dieser Abstimmung wieder einmal um das, um was es momentan fast immer geht: Daten sammeln.
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Um die eidgenössische Abstimmung vom 15. Mai zur Änderung des Transplantationsgesetzes ist es medial sehr ruhig. Verdächtig ruhig.
So steht in dem Gesetz in Artikel 8: «Organe, Gewebe oder Zellen dürfen einer verstorbenen Person entnommen werden, wenn: a. der Tod der Person festgestellt worden ist.»
Doch der Ausdruck «nach dem Tod» ist als höchst irreführend, wenn nicht gar als inkorrekt zu bezeichnen. Denn Organe können nur einem «Hirntoten» entnommen werden. Was hier der Unterschied zum eigentlichen Tod ist, ist vielen nicht klar.
Die Mogelpackung geht weiter. Versteckt hat sich der tatsächliche Pferdefuss übrigens in Artikel 10a des neuen Gesetzes – denn es geht eigentlich bei dieser Abstimmung wieder einmal um das, um was es momentan fast immer geht: Daten sammeln.
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Die Grünen und der Krieg
Man kann sich fragen, ob bei den Grünen – besonders in Deutschland – das ursprüngliche Motto zu einer Färbung hinter den Hörorganen verkommen ist. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, wie um des guten Himmels Willen eine Partei, die vom Leitbild her für ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit einstehen sollte, schweres Kriegsgerät in die Ukraine entsenden will.
Sogar der Spiegel titelte: «Die Olivgrünen: Von friedensbewegten Idealisten zu Panzerfans»
Auf Abwegen, zumindest aus unserer Perspektive, sind auch «Die Grünen» in der Schweiz. Ehemaliger «Grünen-Kantonsrat» und Biobauer aus Überzeugung Urs Hans, hat vor ein paar Tagen mit uns darüber gesprochen. Hans, einer der wenigen klardenkenden Politiker erfuhr nicht nur keine Unterstützung – nein, er wurde aus der Partei ausgeschlossen. Aber hören sie selbst!
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Man kann sich fragen, ob bei den Grünen – besonders in Deutschland – das ursprüngliche Motto zu einer Färbung hinter den Hörorganen verkommen ist. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, wie um des guten Himmels Willen eine Partei, die vom Leitbild her für ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit einstehen sollte, schweres Kriegsgerät in die Ukraine entsenden will.
Sogar der Spiegel titelte: «Die Olivgrünen: Von friedensbewegten Idealisten zu Panzerfans»
Auf Abwegen, zumindest aus unserer Perspektive, sind auch «Die Grünen» in der Schweiz. Ehemaliger «Grünen-Kantonsrat» und Biobauer aus Überzeugung Urs Hans, hat vor ein paar Tagen mit uns darüber gesprochen. Hans, einer der wenigen klardenkenden Politiker erfuhr nicht nur keine Unterstützung – nein, er wurde aus der Partei ausgeschlossen. Aber hören sie selbst!
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Social Scoring nun auch in Europa
Ginge es nach dem Willen der Regierungen, würde «Social Scoring» - das Belohnungssystem aus China – auch unser Leben bestimmen.
TTV berichtete bereits ausführlich über das chinesische Überwachungssystem. Doch auch in Europa bahnen sich die Kontrollen nach chinesischem Vorbild an, und schleichen sich in den Alltag. Freiwillig – so heisst es zumindest. Doch wie lange noch?
Künftig wird also in Bologna für vorbildliches Verhalten Punkte gesammelt. Welche Belohnungen winken, wird derzeit von ein paar wenigen Menschen definiert. Gut denkbar, dass sich die Bürger der italienischen Stadt durch das Bonussystem verleiten lassen und nur das Gute darin sehen. Denn wer wird nicht gerne belohnt?
Bayern und Wien testen ebenfalls ab Herbst Belohnungssysteme per App. Die Teilnahme ist zunächst freiwillig, doch sind Sanktionen durchaus möglich.
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Ginge es nach dem Willen der Regierungen, würde «Social Scoring» - das Belohnungssystem aus China – auch unser Leben bestimmen.
TTV berichtete bereits ausführlich über das chinesische Überwachungssystem. Doch auch in Europa bahnen sich die Kontrollen nach chinesischem Vorbild an, und schleichen sich in den Alltag. Freiwillig – so heisst es zumindest. Doch wie lange noch?
Künftig wird also in Bologna für vorbildliches Verhalten Punkte gesammelt. Welche Belohnungen winken, wird derzeit von ein paar wenigen Menschen definiert. Gut denkbar, dass sich die Bürger der italienischen Stadt durch das Bonussystem verleiten lassen und nur das Gute darin sehen. Denn wer wird nicht gerne belohnt?
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Kleinunternehmer wehren sich erfolgreich
Wenn man sich in den letzten zwei Jahren ein bisschen mit den Entscheiden von Behörden oder offiziellen Stellen beschäftigt hat, waren die Begriffe «Willkür» und «Unverhältnismässigkeit» oft passende Beschreibungen dazu.
Ein jüngeres Beispiel: Das österreichische Magazin «Die ganze Woche» schreibt, dass ein Arbeitsmarktservice im Land Salzburg «Bestrafer für Ungeimpfte» suche. Und dies, nur für den Fall des Inkrafttretens einer Impfpflicht.
Konkret werden fünf Assistenten gesucht die als zwingende Voraussetzung Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit und Frustrationstoleranz mitbringen müssen.
Ob es sich lohnt, gegen dieses Vorhaben aufzubegehren? Wenn man einige aktuelle Entwicklungen beobachtet, könnte das durchaus der Fall sein.
So hat das Stadtfest Luzern Ende April die Info herausgegeben, kein Bargeld am ganzen Fest zu akzeptieren. Nach einem Artikel des Newsportal Zentralplus über die weitgreifende Kritik…
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Wenn man sich in den letzten zwei Jahren ein bisschen mit den Entscheiden von Behörden oder offiziellen Stellen beschäftigt hat, waren die Begriffe «Willkür» und «Unverhältnismässigkeit» oft passende Beschreibungen dazu.
Ein jüngeres Beispiel: Das österreichische Magazin «Die ganze Woche» schreibt, dass ein Arbeitsmarktservice im Land Salzburg «Bestrafer für Ungeimpfte» suche. Und dies, nur für den Fall des Inkrafttretens einer Impfpflicht.
Konkret werden fünf Assistenten gesucht die als zwingende Voraussetzung Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit und Frustrationstoleranz mitbringen müssen.
Ob es sich lohnt, gegen dieses Vorhaben aufzubegehren? Wenn man einige aktuelle Entwicklungen beobachtet, könnte das durchaus der Fall sein.
So hat das Stadtfest Luzern Ende April die Info herausgegeben, kein Bargeld am ganzen Fest zu akzeptieren. Nach einem Artikel des Newsportal Zentralplus über die weitgreifende Kritik…
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EU will Internet-Freiheit unterdrücken
Ende letzten Monats hat die EU eine «politische Einigung» zwischen der Europäischen Kommission und den Regierungen der Mitgliedstaaten über ihren neuen «Rechtsakt für digitale Dienste» DSA, angekündigt.
«Nach dem ursprünglichen Vorschlag müssen alle 27 Mitgliedstaaten, ob sie wollen oder nicht (…) einen ‹Koordinator für digitale Dienste›, einrichten. Diese Stelle wird befugt sein, die Betreiber von Online-Plattformen zu regulieren, ihnen Anweisungen zu erteilen und sie bei Verstössen zu bestrafen.»
Jeder Mitgliedstaat müsse ausserdem Einzelpersonen oder Einrichtungen, die angeblich über Fachwissen im Bereich der «Kennzeichnung» illegaler Inhalte verfügten, zu «vertrauenswürdigen Kennzeichnern» ernennen.
«Was die Europäer online sehen, hören und sehen dürfen, wird in den Händen der EU liegen – insbesondere der Kommission und des Europäischen Gerichtshofs. Beide sind von der Öffentlichkeit völlig abgeschottet.»
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Ende letzten Monats hat die EU eine «politische Einigung» zwischen der Europäischen Kommission und den Regierungen der Mitgliedstaaten über ihren neuen «Rechtsakt für digitale Dienste» DSA, angekündigt.
«Nach dem ursprünglichen Vorschlag müssen alle 27 Mitgliedstaaten, ob sie wollen oder nicht (…) einen ‹Koordinator für digitale Dienste›, einrichten. Diese Stelle wird befugt sein, die Betreiber von Online-Plattformen zu regulieren, ihnen Anweisungen zu erteilen und sie bei Verstössen zu bestrafen.»
Jeder Mitgliedstaat müsse ausserdem Einzelpersonen oder Einrichtungen, die angeblich über Fachwissen im Bereich der «Kennzeichnung» illegaler Inhalte verfügten, zu «vertrauenswürdigen Kennzeichnern» ernennen.
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«Voll vernetzt»: Glücksbarometer
Während die einen ihren Fokus auf die Probleme dieser Welt legen, gibt es Menschen, die verfolgen einen anderen Ansatz und schauen auf das, was uns glücklich macht.
Regina hatte das Glück, mit Isabel Maurer vom Glücksbüro ein kurzes Interview machen zu dürfen. Wir wünschen Ihnen inspirierende Minuten mit unserer Rubrik «Voll vernetzt».
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Während die einen ihren Fokus auf die Probleme dieser Welt legen, gibt es Menschen, die verfolgen einen anderen Ansatz und schauen auf das, was uns glücklich macht.
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TTV News Nr. 52 – 9. Mai 2022
✔️ Sinnlose Sanktionen gegen Russland (00:48)
✔️ Syngenta-Boss gegen Bio-Landbau (04:34)
✔️ Massnahmen-Prognosen für den Herbst (08:27)
✔️ Straftatbestände in Notlage: Zeitgesetz & Lex Mitior (13:58)
✔️ Big Tech: Die Lobby-Könige der EU (21:57)
✔️ Baerbock unter Beschuss: Eier, Torten, Apfelschorle (26:42)
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Sinnlose Sanktionen gegen Russland
Die FAZ titelte: «Sanktionen gegen Russland : EU verhandelt noch, G7 beschließen Ende russischer Ölimporte.»
Die G7 – gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und das Vereinigte Königreich an.
Und NTV, fast schon in boulevardesker Manier, lässt den Leser bezüglich dieses G7-Beschluss wissen:
«Schlag gegen Kreml-Kriegskasse G7 beschließen Aus für russisches Öl. Am Tag vor der Moskauer Militärparade muss der Kreml eine schlechte Nachricht verdauen: Die G7-Staaten beschließen ein Embargo für russisches Öl. Einzelheiten teilt das Weiße Haus noch nicht mit, aber Putins Kriegskasse dürfte sich damit leeren.»
Doch die Sanktionen haben Moskau bisher weniger geschadet als gedacht.
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Die FAZ titelte: «Sanktionen gegen Russland : EU verhandelt noch, G7 beschließen Ende russischer Ölimporte.»
Die G7 – gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und das Vereinigte Königreich an.
Und NTV, fast schon in boulevardesker Manier, lässt den Leser bezüglich dieses G7-Beschluss wissen:
«Schlag gegen Kreml-Kriegskasse G7 beschließen Aus für russisches Öl. Am Tag vor der Moskauer Militärparade muss der Kreml eine schlechte Nachricht verdauen: Die G7-Staaten beschließen ein Embargo für russisches Öl. Einzelheiten teilt das Weiße Haus noch nicht mit, aber Putins Kriegskasse dürfte sich damit leeren.»
Doch die Sanktionen haben Moskau bisher weniger geschadet als gedacht.
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Syngenta-Boss gegen Bio-Landbau
Bill Gates ist der grösste Privatland-Besitzerder USA, aber auch China kauft viel amerikanisches Land auf. Ebenso ist Gates der Ansicht, dass nicht eine natürliche, sondern eine künstliche, genmanipulierte Landwirtschaft die angeblichen Nahrungs-Probleme lösen wird. So zitiert ihn die FAZ: «Gentechnisch verändertes Saatgut in Afrika unverzichtbar.»
Auch andere Global-Player pochen auf Künstlichkeit statt Natur. Ganz im Sinne des Mottos keine Krise ungenutzt vorbeiziehen zu lassen, las man gestern in diversen Medien die aktuelle Aussage von Erik Fyrwald, Chef von Syngenta.
Wohl im Bezug darauf, dass die Ukraine vor drei Tagen alle Weizen-Exporte gestoppt hat und der Handel mit russischem Weizen durch die Sanktionen erschwert ist. So titelt SRF: «Landwirtschaft in Kriegszeiten - Syngenta-Chef fordert wegen Nahrungskrise Abkehr von Bio»
Erfahren Sie auch mehr über die «10 Mythen über den Welthunger», in diesem Beitrag.
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Bill Gates ist der grösste Privatland-Besitzerder USA, aber auch China kauft viel amerikanisches Land auf. Ebenso ist Gates der Ansicht, dass nicht eine natürliche, sondern eine künstliche, genmanipulierte Landwirtschaft die angeblichen Nahrungs-Probleme lösen wird. So zitiert ihn die FAZ: «Gentechnisch verändertes Saatgut in Afrika unverzichtbar.»
Auch andere Global-Player pochen auf Künstlichkeit statt Natur. Ganz im Sinne des Mottos keine Krise ungenutzt vorbeiziehen zu lassen, las man gestern in diversen Medien die aktuelle Aussage von Erik Fyrwald, Chef von Syngenta.
Wohl im Bezug darauf, dass die Ukraine vor drei Tagen alle Weizen-Exporte gestoppt hat und der Handel mit russischem Weizen durch die Sanktionen erschwert ist. So titelt SRF: «Landwirtschaft in Kriegszeiten - Syngenta-Chef fordert wegen Nahrungskrise Abkehr von Bio»
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Massnahmen-Prognosen für den Herbst
Auch wenn die ganze Welt auf die Ukraine blickt, laufen die Vorbereitungen für den Corona-Herbst im Hintergrund auf Hochtouren. Der Corona-Pausenknopf wurde offensichtlich nur für die Bevölkerung gedrückt. Denn so langsam kommen sie wieder, die panikmachenden Schlagzeilen im Mainstream.
Berliner Morgenpost: «Wie kommen wir durch den nächsten Corona-Herbst? Im Herbst könnte sich wieder gefährlichere Corona-Variante ausbreiten. Die Ständige Impfkommission rät Älteren zur vierten Impfung.»
Zeit-Online: Coronavirus: Droht eine Killervariante im Herbst?
TeleBasel titelte Mitte April: Kantone bereiten sich mit Hochdruck auf Corona-Herbst vor
Es scheint, als wären die Menschen schon so konditioniert, dass sich ohne Lockdowns, Impfungen und weiteren Massnahmen nicht mehr leben liesse. Somit wird es wohl keine Grippewellen mehr geben, sondern nur noch Pandemien.
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Auch wenn die ganze Welt auf die Ukraine blickt, laufen die Vorbereitungen für den Corona-Herbst im Hintergrund auf Hochtouren. Der Corona-Pausenknopf wurde offensichtlich nur für die Bevölkerung gedrückt. Denn so langsam kommen sie wieder, die panikmachenden Schlagzeilen im Mainstream.
Berliner Morgenpost: «Wie kommen wir durch den nächsten Corona-Herbst? Im Herbst könnte sich wieder gefährlichere Corona-Variante ausbreiten. Die Ständige Impfkommission rät Älteren zur vierten Impfung.»
Zeit-Online: Coronavirus: Droht eine Killervariante im Herbst?
TeleBasel titelte Mitte April: Kantone bereiten sich mit Hochdruck auf Corona-Herbst vor
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Straftatbestände in Notlage: Zeitgesetz & Lex Mitior
Eine Strafe oder Massnahme darf nur wegen einer Tat verhängt werden, die das Gesetz ausdrücklich unter Strafe stellt, sagt RA Heinz Raschein im Interview.
Die coronaspezifischen Vorgaben sind allerdings per Verordnungen geregelt und nicht in Gesetzten. Und wozu sind denn Verordnungen? Die Antwort dazu findet man auf der Website unseres Parlaments:
Verordnungen sind rechtsetzende Erlasse, welche der Verfassung und dem Gesetz nachgeordnet sind. Sie führen die gesetzlichen Bestimmungen aus und ergänzen und vervollständigen diese.
Es darf weder bestraft werden, was nicht per Gesetz unter Strafe steht noch dürfen Verordnungen Gesetze verschärfen, sondern nur präzisieren.
Im Symposium «ius coronae» hielt Professor Dr. Wolfgang Wohlers einen Vortrag zum Thema «Straftatbestände in der Notlage». Er hält fest: «Die Gerichte sehen die Androhung von Geld- und Freiheitsstrafen im Verordnungswege als unzulässig an.»
Zur ganzen Sendung.
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Eine Strafe oder Massnahme darf nur wegen einer Tat verhängt werden, die das Gesetz ausdrücklich unter Strafe stellt, sagt RA Heinz Raschein im Interview.
Die coronaspezifischen Vorgaben sind allerdings per Verordnungen geregelt und nicht in Gesetzten. Und wozu sind denn Verordnungen? Die Antwort dazu findet man auf der Website unseres Parlaments:
Verordnungen sind rechtsetzende Erlasse, welche der Verfassung und dem Gesetz nachgeordnet sind. Sie führen die gesetzlichen Bestimmungen aus und ergänzen und vervollständigen diese.
Es darf weder bestraft werden, was nicht per Gesetz unter Strafe steht noch dürfen Verordnungen Gesetze verschärfen, sondern nur präzisieren.
Im Symposium «ius coronae» hielt Professor Dr. Wolfgang Wohlers einen Vortrag zum Thema «Straftatbestände in der Notlage». Er hält fest: «Die Gerichte sehen die Androhung von Geld- und Freiheitsstrafen im Verordnungswege als unzulässig an.»
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Big Tech: Die Lobby-Könige der EU
Die grössten Technologieunternehmen, haben jüngst über 97 Mio. Euro pro Jahr für Lobbying bei den Institutionen der EU ausgegeben, für Aktivitäten, mit denen sie politisch neue gesetzliche Regulierungen zu ihren Gunsten beeinflussen.
Die digitalen Giganten haben gemäss Corporate Europe Observatory, kurz CEO, damit ihre Nase ganz vorn bezüglich den höchsten Lobby-Ausgaben. Bei CEO handelt es sich um eine Organisation, die Lobbyismus in der EU untersucht.
Die hohen Ausgaben ermöglichen den Big Tech-Firmen privilegierten Zugang zu politischen Entscheidungsträgern. Ihre Vertreter hielten 271 Meetings mit hohen Offiziellen der EU-Administration ab, namentlich der EU-Kommission, des EU-Parlaments und des EU-Rats. Lobbying wird häufig auch indirekt betrieben, so beispielsweisse über Denkfabriken…
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Die grössten Technologieunternehmen, haben jüngst über 97 Mio. Euro pro Jahr für Lobbying bei den Institutionen der EU ausgegeben, für Aktivitäten, mit denen sie politisch neue gesetzliche Regulierungen zu ihren Gunsten beeinflussen.
Die digitalen Giganten haben gemäss Corporate Europe Observatory, kurz CEO, damit ihre Nase ganz vorn bezüglich den höchsten Lobby-Ausgaben. Bei CEO handelt es sich um eine Organisation, die Lobbyismus in der EU untersucht.
Die hohen Ausgaben ermöglichen den Big Tech-Firmen privilegierten Zugang zu politischen Entscheidungsträgern. Ihre Vertreter hielten 271 Meetings mit hohen Offiziellen der EU-Administration ab, namentlich der EU-Kommission, des EU-Parlaments und des EU-Rats. Lobbying wird häufig auch indirekt betrieben, so beispielsweisse über Denkfabriken…
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Baerbock unter Beschuss: Eier, Torten, Apfelschorle
Gestern wurde die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock an einer Wahlkampfveranstaltung in Wuppertal mit Eiern beworfen.
Die mutmaßliche Eierwerferin, eine junge Frau, wurde von Sicherheitsbeamten abgeführt. Laut Polizei erwartet sie jetzt eine Anzeige wegen "versuchter, gefährlicher Körperverletzung". Baerbock ist jedoch nicht die erste öffentliche Person, die eine nähere, unfreiwillige Begegnung mit Lebensmitteln hatte.
Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an diesen Vorfall aus dem Jahre 1998? Der Herr, der zuerst noch fröhlich in die Kamera lächelte, ist übrigens Bill Gates. Beim Tortenwerfer handelte es sich um den heute 76-jährigen …
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Gestern wurde die deutsche Aussenministerin Annalena Baerbock an einer Wahlkampfveranstaltung in Wuppertal mit Eiern beworfen.
Die mutmaßliche Eierwerferin, eine junge Frau, wurde von Sicherheitsbeamten abgeführt. Laut Polizei erwartet sie jetzt eine Anzeige wegen "versuchter, gefährlicher Körperverletzung". Baerbock ist jedoch nicht die erste öffentliche Person, die eine nähere, unfreiwillige Begegnung mit Lebensmitteln hatte.
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TTV News Nr. 53 – 11. Mai 2022
✔️ Überwacht durch eigenes Auto (00:53)
✔️ Dr. med Jochen P. Handel: Über Impfung als mehrstufige Bio-Waffe (05:59)
✔️ Bill Gates will eigenes Wahrheitsministerium (10:37)
✔️ Das Letzte der Woche: Macht der Medien (16:00)
✔️ Verdammte P(l)andemie: Film «Pandamned» (21:05)
✔️ «Wir können anders»: Graswurzle bietet neue Strukturen (27:14)
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Verdammte P(l)andemie: Film «Pandamned»
Der Film «Pandemned» feierte vorgestern Premiere. Der Dokumentarfilm lässt tief in die Absurdität der Corona-Pandemie blicken und wurde von Filmemacher Marijn Poels produziert. Bei «Pandemned» wurde er von Autor und Journalist Milosz Matuschek als Co-Produzent unterstützt.
Der Doku-Streifen lässt kritische Stimmen aus verschiedenen Fachgebieten zu Wort kommen und zeichnet ein Gesamtbild der vergangenen zwei Jahre. Neben Medizinern wie Sucharit Bhakdi, Thomas Binder und Dolores Cahill, erläutert Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ihre Sicht auf die Corona-Jahre. Sie ist Mitautorin des Manifests für die offene Gesellschaft und sagt, dass die Pandemie zu einem Glaubenskrieg geführt habe.
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Der Film «Pandemned» feierte vorgestern Premiere. Der Dokumentarfilm lässt tief in die Absurdität der Corona-Pandemie blicken und wurde von Filmemacher Marijn Poels produziert. Bei «Pandemned» wurde er von Autor und Journalist Milosz Matuschek als Co-Produzent unterstützt.
Der Doku-Streifen lässt kritische Stimmen aus verschiedenen Fachgebieten zu Wort kommen und zeichnet ein Gesamtbild der vergangenen zwei Jahre. Neben Medizinern wie Sucharit Bhakdi, Thomas Binder und Dolores Cahill, erläutert Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot ihre Sicht auf die Corona-Jahre. Sie ist Mitautorin des Manifests für die offene Gesellschaft und sagt, dass die Pandemie zu einem Glaubenskrieg geführt habe.
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Bill Gates will eigenes Wahrheitsministerium
Bill Gates glaubt seit Jahren zu wissen, was gut ist für die Menschheit. An Ostern 2020 verkündete er, dass die Menschen gegen Corona geimpft werden müssten. Denn nur so, dachte Gates, würde die «Pandemie» unter Kontrolle gebracht.
Kürzlich sprach sich Gates zudem dafür aus, künftig ein Epidemie-Reaktions- und Mobilisierungsteam errichten zu lassen. Quasi eine Art Pandemie-Polizei.
Doch damit ist es noch längst nicht getan. Zentral ist für Gates auch, dass er die Deutungshoheit behält. Gates zeigt sich besorgt angesichts der «Fehlinformationen», die im Internet verbreitet würden.
Um «Fake News» künftig besser entgegenzutreten, plant Gates eine Art Wahrheitsministerium einzurichten. Das Ziel: «korrekte» Informationen über «Impfstoffe» zu verbreiteten. Dafür will er ein Social-Media-Team mit rund 3000 Mitarbeitern auf die Beine stellen.
Zur ganzen Sendung.
Wir gehen weiter.
@TransitionTV
Bill Gates glaubt seit Jahren zu wissen, was gut ist für die Menschheit. An Ostern 2020 verkündete er, dass die Menschen gegen Corona geimpft werden müssten. Denn nur so, dachte Gates, würde die «Pandemie» unter Kontrolle gebracht.
Kürzlich sprach sich Gates zudem dafür aus, künftig ein Epidemie-Reaktions- und Mobilisierungsteam errichten zu lassen. Quasi eine Art Pandemie-Polizei.
Doch damit ist es noch längst nicht getan. Zentral ist für Gates auch, dass er die Deutungshoheit behält. Gates zeigt sich besorgt angesichts der «Fehlinformationen», die im Internet verbreitet würden.
Um «Fake News» künftig besser entgegenzutreten, plant Gates eine Art Wahrheitsministerium einzurichten. Das Ziel: «korrekte» Informationen über «Impfstoffe» zu verbreiteten. Dafür will er ein Social-Media-Team mit rund 3000 Mitarbeitern auf die Beine stellen.
Zur ganzen Sendung.
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