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Vorhergesagte AIDS-Epidemie
Die aktuellen mRNA-Gen-Spritzen stehen in der Kritik, dass Sie das Immunsystem schwächen würden. AIDS wiederum steht für «Acquired Immunodeficiency Syndrome», also eine erworbene Immunschwäche – eine Spätfolge von einer HIV-Infektion. Ist es nun also möglich, sich durch die mRNA-Spritzen eine Immunschwäche zuzuziehen?
Ja, wenn es nach dem, vor allem durch seine Arbeit beim Corona-Ausschuss bekannten Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich geht.
Vor wenigen Tagen gab er Maria Zeee von der australischen Medien-Plattform Zeeemedia ein Online-Interview, dies unter dem Titel «Urgent warning to the world: AIDS will be there next move», also «Dringende Warnung an die Welt: AIDS wird ihr nächster Schritt sein».
Füllmich verwendet im Interview den Begriff V-AIDS, also eine durch eine Vaccine – also Impfung – zugezogene Immunschwäche. Wobei man erwähnen muss, dass der Begriff AIDS ohnehin keine Rückschlüsse über den Infektionsweg zulässt.
Zur ganzen Sendung.
Wir gehen weiter.
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Die aktuellen mRNA-Gen-Spritzen stehen in der Kritik, dass Sie das Immunsystem schwächen würden. AIDS wiederum steht für «Acquired Immunodeficiency Syndrome», also eine erworbene Immunschwäche – eine Spätfolge von einer HIV-Infektion. Ist es nun also möglich, sich durch die mRNA-Spritzen eine Immunschwäche zuzuziehen?
Ja, wenn es nach dem, vor allem durch seine Arbeit beim Corona-Ausschuss bekannten Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich geht.
Vor wenigen Tagen gab er Maria Zeee von der australischen Medien-Plattform Zeeemedia ein Online-Interview, dies unter dem Titel «Urgent warning to the world: AIDS will be there next move», also «Dringende Warnung an die Welt: AIDS wird ihr nächster Schritt sein».
Füllmich verwendet im Interview den Begriff V-AIDS, also eine durch eine Vaccine – also Impfung – zugezogene Immunschwäche. Wobei man erwähnen muss, dass der Begriff AIDS ohnehin keine Rückschlüsse über den Infektionsweg zulässt.
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In der letzten Woche haben wir bereits über diverse Impfnebenwirkungen und die Hotline berichtet, welche Aletheia für Opfer der Covid-19-Injektionen anbietet.
In der heutigen Ausgabe von «Wer sagt’s denn» gibt Ihnen der Präsident von Aletheia, Dr. Andreas Heisler, noch weitere Einblicke.
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TTV News Nr. 47 – 27. April 2022
✔️ Unerklärliche Brände (00:54)
✔️ Impfnebenwirkungen im Mainstream (03:07)
✔️ Obama will Wahrheitsministerium (09:05)
✔️ Philanthropen in Afrika (13:10)
✔️ «Wir können anders»: Ricardo Leppe über neue Bildung (18:24)
✔️ Nomen est omen: Bye, bye Corona (24:10)
Sie finden uns auf folgenden Kanälen und Plattformen:
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Hinweis: YouTube wird infolge Zensur nur noch sporadisch bespielt!
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Unerklärliche Brände
Eine seltsame Reihe von Bränden haben in den letzten Monaten mehrere Lebensmittelfabriken in den USA zerstört. In Oregon ging am 18.4 der Hauptsitz und das Lager von «Azure Standard» in Flammen auf. Die Firma informierte, dass Produkte wie Honig, Öl und Essig aufgrund des Schadens nicht mehr vorrätig seien.
Ein paar Tage zuvor brannte in Kalifornien eine zu den «Taylor Farms» gehörende Fabrik fast vollständig nieder. Am selben Tag stürzte ein Flugzeug in Idaho in die «Gem State Processing Plant».
Die Liste der betroffenen Lebensmittelversorger ist lang; es kursieren Zahlen, dass über zwei Dutzend Fabriken ihre Produktion in Folge von Bränden aussetzen mussten; davon ereigneten sich allein in diesem Jahr 19 Brände.
Während in den Haupt-Medien kaum darüber berichtet wird, werden im Netz die Brände und der mögliche Zusammenhang mit einer Lebensmittelverknappung heftig diskutiert.
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Eine seltsame Reihe von Bränden haben in den letzten Monaten mehrere Lebensmittelfabriken in den USA zerstört. In Oregon ging am 18.4 der Hauptsitz und das Lager von «Azure Standard» in Flammen auf. Die Firma informierte, dass Produkte wie Honig, Öl und Essig aufgrund des Schadens nicht mehr vorrätig seien.
Ein paar Tage zuvor brannte in Kalifornien eine zu den «Taylor Farms» gehörende Fabrik fast vollständig nieder. Am selben Tag stürzte ein Flugzeug in Idaho in die «Gem State Processing Plant».
Die Liste der betroffenen Lebensmittelversorger ist lang; es kursieren Zahlen, dass über zwei Dutzend Fabriken ihre Produktion in Folge von Bränden aussetzen mussten; davon ereigneten sich allein in diesem Jahr 19 Brände.
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Impfnebenwirkungen im Mainstream
Lange hat es gedauert. Was alternativ informierten Menschen schon seit Monaten klar ist, findet nun endlich auch den Weg in die Berichterstattung der Tagespresse: die Impfnebenwirkungen nach der Verabreichung neuartiger mRNA-Shots.
Wer es bisher wagte, die Sicherheit der verabreichten Präparate anzuzweifeln, wurde vom Umfeld als uninformiert und unwissenschaftlich abgestempelt.
Bereits anfangs April berichtete Focus:
«Charité-Forscher Harald Matthes im Interview – Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen»
Fast könnte man meinen, dass es nie die Absicht war, diese Nebenwirkungen korrekt zu erfassen. Matthes indes erklärt dies mit geltendem Datenschutz-Recht. Allerdings müsste es doch möglich sein, Daten zu erfassen und diese für die weitere Verarbeitung zu anonymisieren.
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Lange hat es gedauert. Was alternativ informierten Menschen schon seit Monaten klar ist, findet nun endlich auch den Weg in die Berichterstattung der Tagespresse: die Impfnebenwirkungen nach der Verabreichung neuartiger mRNA-Shots.
Wer es bisher wagte, die Sicherheit der verabreichten Präparate anzuzweifeln, wurde vom Umfeld als uninformiert und unwissenschaftlich abgestempelt.
Bereits anfangs April berichtete Focus:
«Charité-Forscher Harald Matthes im Interview – Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen»
Fast könnte man meinen, dass es nie die Absicht war, diese Nebenwirkungen korrekt zu erfassen. Matthes indes erklärt dies mit geltendem Datenschutz-Recht. Allerdings müsste es doch möglich sein, Daten zu erfassen und diese für die weitere Verarbeitung zu anonymisieren.
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Obama will Wahrheitsministerium
«Freie Rede ist essenziell für eine funktionierende Demokratie.»
Doch in Zeiten zunehmender Zensur und unipolarer Berichterstattung sehen manche gerade diese Redefreiheit nicht als positiv. Für sie ist die freie Meinungsäusserung eine Gefahr für die Demokratie. So auch für den ehemaligen US-Präsident Barack Obama.
Obama forderte in seiner Rede, dass die Unternehmen ihre proprietären Algorithmen der gleichen Art von Regulierungsaufsicht unterwerfen müssten, welche die Sicherheit von Autos, Lebensmitteln und anderen Verbraucherprodukten gewährleistet.
Er betonte sodann weiter: Ihm mache zu schaffen, dass er nicht erkannt habe, wie anfällig wir für Lügen und Verschwörungstheorien geworden seien, obwohl er selbst Ziel von Desinformation war».
Da hat Obama wohl Recht, doch er schliesst dabei vermutlich die von westlichen Regierungen und Mainstream-Medien verbreiteten Lügen und Verschwörungstheorien nicht mit ein.
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«Freie Rede ist essenziell für eine funktionierende Demokratie.»
Doch in Zeiten zunehmender Zensur und unipolarer Berichterstattung sehen manche gerade diese Redefreiheit nicht als positiv. Für sie ist die freie Meinungsäusserung eine Gefahr für die Demokratie. So auch für den ehemaligen US-Präsident Barack Obama.
Obama forderte in seiner Rede, dass die Unternehmen ihre proprietären Algorithmen der gleichen Art von Regulierungsaufsicht unterwerfen müssten, welche die Sicherheit von Autos, Lebensmitteln und anderen Verbraucherprodukten gewährleistet.
Er betonte sodann weiter: Ihm mache zu schaffen, dass er nicht erkannt habe, wie anfällig wir für Lügen und Verschwörungstheorien geworden seien, obwohl er selbst Ziel von Desinformation war».
Da hat Obama wohl Recht, doch er schliesst dabei vermutlich die von westlichen Regierungen und Mainstream-Medien verbreiteten Lügen und Verschwörungstheorien nicht mit ein.
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Philanthropen in Afrika
Welche Absicht steckt hinter dem vermeintlich hehren Ziel von Bill Gates, in Afrika US-amerikanische Landwirtschaftsmodelle zu implementieren? Dieser Frage geht die dreiteilige Videoserie «Rich Appetites» nach. Sie untersucht die Motive mächtiger Organisationen, die afrikanischen Bauern weiterhin eine industrielle Landwirtschaft nach US-amerikanischem Vorbild aufzwingen wollen, trotz jahrzehntelanger Misserfolge.
«Die Zukunft der afrikanischen Lebensmittelsysteme muss in afrikanischen Händen liegen». Darauf besteht besteht die «Alliance for Food Sovereignty in Africa».
Die Beiträge decken auf, wie «Big Philanthropy» – die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelversorgung in Afrika zerstört, indem sie den Menschen auf der lokalen Ebene die Kontrolle entzieht.
Dies das Fazit des Kurzfilmes.
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Welche Absicht steckt hinter dem vermeintlich hehren Ziel von Bill Gates, in Afrika US-amerikanische Landwirtschaftsmodelle zu implementieren? Dieser Frage geht die dreiteilige Videoserie «Rich Appetites» nach. Sie untersucht die Motive mächtiger Organisationen, die afrikanischen Bauern weiterhin eine industrielle Landwirtschaft nach US-amerikanischem Vorbild aufzwingen wollen, trotz jahrzehntelanger Misserfolge.
«Die Zukunft der afrikanischen Lebensmittelsysteme muss in afrikanischen Händen liegen». Darauf besteht besteht die «Alliance for Food Sovereignty in Africa».
Die Beiträge decken auf, wie «Big Philanthropy» – die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelversorgung in Afrika zerstört, indem sie den Menschen auf der lokalen Ebene die Kontrolle entzieht.
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Nomen est omen: Bye, bye Corona
Frei nach «nomen est omen» – der Namen deutet auf den Inhalt hin – berichtet «Corona Transition» seit nunmehr zwei Jahren über die Irrungen und Wirrungen zur Plandemie. Dass man dabei auch links und rechts schauen muss ist klar. Und so ist «Corona Transition» längst über das durch den Namen abgesteckte Feld und auch über sich selber hinausgewachsen. So war «Corona Transition» anfänglich nur als Corona-Nachschlagewerk gedacht.
Was bleibt: Nach wie vor arbeiten «Transition News» und auch wir von «TransitionTV» unabhängig und auf Spendenbasis. Diese wertvollen Zuwendungen sind leider mit Aufhebung der sichtbaren Massnahmen auf ein Minimum eingebrochen.
So konnten über Wochen hinweg nur rund 25 % der Ausgaben mit Spenden abgedeckt werden und die Reserven sind auf einen Tiefstand gesunken. Kürzliche Aufrufe haben zu einer kleinen Erholung geführt, aber noch sind wir nicht über den Berg.
>> Mit einer Spende unterstützen.
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Frei nach «nomen est omen» – der Namen deutet auf den Inhalt hin – berichtet «Corona Transition» seit nunmehr zwei Jahren über die Irrungen und Wirrungen zur Plandemie. Dass man dabei auch links und rechts schauen muss ist klar. Und so ist «Corona Transition» längst über das durch den Namen abgesteckte Feld und auch über sich selber hinausgewachsen. So war «Corona Transition» anfänglich nur als Corona-Nachschlagewerk gedacht.
Was bleibt: Nach wie vor arbeiten «Transition News» und auch wir von «TransitionTV» unabhängig und auf Spendenbasis. Diese wertvollen Zuwendungen sind leider mit Aufhebung der sichtbaren Massnahmen auf ein Minimum eingebrochen.
So konnten über Wochen hinweg nur rund 25 % der Ausgaben mit Spenden abgedeckt werden und die Reserven sind auf einen Tiefstand gesunken. Kürzliche Aufrufe haben zu einer kleinen Erholung geführt, aber noch sind wir nicht über den Berg.
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«Wir können anders»: Ricardo Leppe über neue Bildung.
In unserer Rubrik «Wir können anders» geht es heute darum, im Bildungsbereich weiterzugehen, die ausgetrampelten Wege zu verlassen und ganz neue, andere Pfade zu beschreiten.
Demnächst zweigen wir ihnen auf TransitionTV einen längeren Ausschnitt aus dem Vortrag. Der ganze ca. 4stündige Vortrag wird jedoch den Mitgliedern von «Graswurzle» vorbehalten sein.
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In unserer Rubrik «Wir können anders» geht es heute darum, im Bildungsbereich weiterzugehen, die ausgetrampelten Wege zu verlassen und ganz neue, andere Pfade zu beschreiten.
Demnächst zweigen wir ihnen auf TransitionTV einen längeren Ausschnitt aus dem Vortrag. Der ganze ca. 4stündige Vortrag wird jedoch den Mitgliedern von «Graswurzle» vorbehalten sein.
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TTV News Nr. 48 – 29. April 2022
✔️ Elektronisches Patienten-Dossier (00:52)
✔️ Politik & Wirtschaft beeinflussen Gesundheitsbehörden (04:44)
✔️ Bio-Labore: Zerstörung von Geheimakten (09:11)
✔️ Medienkritik: Volk nicht zu ernst nehmen (12:56)
✔️ Corona-Tote in UK (15:51)
✔️ Myokarditis bei Athleten (19:07)
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Elektronisches Patienten Dossier – doch eine E-ID?
Wie TTV bereits berichtete, ist das elektronische Patientendossier ein Schritt, der uns näher zur E-ID bringt, als vielleicht vermutet.
Denn laut einer Pressemitteilung, will der Bundesrat das elektronische Patientendossier weiterentwickeln. Unter anderem soll das EPD künftig als Instrument der obligatorischen Krankenversicherung gelten, womit dem Bund neu eine weitreichende Regelungskompetenz zukommt.
Folgende zwei Eckwerte der Revision verraten, dass dessen Einführung eine Zwängerei, und nicht wie propagiert, freiwillig ist. Die Beibehaltung der Freiwilligkeit sowie die Einführung eines Opt-Out-Modells, wobei letzteres vom Bundesrat bevorzugt wird.
Wer im «Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier» mit Stand 1. Januar 2022 nach Hinweisen sucht, wird schnell fündig: Für die Bearbeitung von Daten im elektronischen Patientendossier müssen über eine sichere elektronische Identität verfügen.
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Wie TTV bereits berichtete, ist das elektronische Patientendossier ein Schritt, der uns näher zur E-ID bringt, als vielleicht vermutet.
Denn laut einer Pressemitteilung, will der Bundesrat das elektronische Patientendossier weiterentwickeln. Unter anderem soll das EPD künftig als Instrument der obligatorischen Krankenversicherung gelten, womit dem Bund neu eine weitreichende Regelungskompetenz zukommt.
Folgende zwei Eckwerte der Revision verraten, dass dessen Einführung eine Zwängerei, und nicht wie propagiert, freiwillig ist. Die Beibehaltung der Freiwilligkeit sowie die Einführung eines Opt-Out-Modells, wobei letzteres vom Bundesrat bevorzugt wird.
Wer im «Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier» mit Stand 1. Januar 2022 nach Hinweisen sucht, wird schnell fündig: Für die Bearbeitung von Daten im elektronischen Patientendossier müssen über eine sichere elektronische Identität verfügen.
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Politik & Wirtschaft beeinflussen Gesundheitsbehörden
Robert Kadlec war bis 2021 stellvertretener Sekretär des US-Gesundheitsministeriums. Kadlecs Büro war es auch, dass 2019 eine Vereinbarung zum Kauf von Pockenimpfstoffen in der Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar mit «Emergent Biosolutions abschloss».
Einer Firma, für die Kadlac selbst zuvor als Berater tätig war, was er dem US-Kongress verschwieg. Dieses Beispiel ist eines von vielen, das zeigt, wie ökonomische und politische Interessen die Arbeit der Gesundheitsbehörden beeinflussen.
Kritiker der Corona-Massnahmen wiesen wiederholt darauf hin, dass Pharmakonzerne und Stiftungen von Milliardären die Gesundheitspolitik der Behörden stark beeinflussen. Noch bis vor kurzem galt diese Sichtweise für viele als «Verschwörungstheorie». Und von der Politik wurde fast mantramässig, wie hier Frau von der Leyen auf Twitter, wiederholt:
«Vertrauen Sie den Gesundheitsbehörden. Gemeinsam gegen Fake News.»
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Robert Kadlec war bis 2021 stellvertretener Sekretär des US-Gesundheitsministeriums. Kadlecs Büro war es auch, dass 2019 eine Vereinbarung zum Kauf von Pockenimpfstoffen in der Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar mit «Emergent Biosolutions abschloss».
Einer Firma, für die Kadlac selbst zuvor als Berater tätig war, was er dem US-Kongress verschwieg. Dieses Beispiel ist eines von vielen, das zeigt, wie ökonomische und politische Interessen die Arbeit der Gesundheitsbehörden beeinflussen.
Kritiker der Corona-Massnahmen wiesen wiederholt darauf hin, dass Pharmakonzerne und Stiftungen von Milliardären die Gesundheitspolitik der Behörden stark beeinflussen. Noch bis vor kurzem galt diese Sichtweise für viele als «Verschwörungstheorie». Und von der Politik wurde fast mantramässig, wie hier Frau von der Leyen auf Twitter, wiederholt:
«Vertrauen Sie den Gesundheitsbehörden. Gemeinsam gegen Fake News.»
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Bio-Labore: Zerstörung von Geheimakten
Schon länger ist bekannt, dass Bidens Pandemieberater Anthony Fauci seine Finger im Labor-Spiel in Wuhan hat. Ein weiteres knackiges Detail ist nun publik geworden.
Ein Ableger von Faucis NIAID – dem «National Institute of Allergy and Infectious Diseases» namens «Galveston National Laboratory», betreibt mit dem «Wuhan Institute of Virology» Geheimniskrämerei. Nach eigenen Angaben wird das Galveston-Labor von NIAID und dem NIH, den «National Institute of Health» finanziert.
«Vertrauliche Vereinbarungen zwischen «Wuhan Institute of Virology» und texanischem NIAID-Labor enthüllt; Das chinesische Institut kann seinen amerikanischen Partner auffordern, «geheime Akten, Materialien und Geräte ohne jegliche Sicherheitskopie zu zerstören und/oder zurückzugeben».
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Schon länger ist bekannt, dass Bidens Pandemieberater Anthony Fauci seine Finger im Labor-Spiel in Wuhan hat. Ein weiteres knackiges Detail ist nun publik geworden.
Ein Ableger von Faucis NIAID – dem «National Institute of Allergy and Infectious Diseases» namens «Galveston National Laboratory», betreibt mit dem «Wuhan Institute of Virology» Geheimniskrämerei. Nach eigenen Angaben wird das Galveston-Labor von NIAID und dem NIH, den «National Institute of Health» finanziert.
«Vertrauliche Vereinbarungen zwischen «Wuhan Institute of Virology» und texanischem NIAID-Labor enthüllt; Das chinesische Institut kann seinen amerikanischen Partner auffordern, «geheime Akten, Materialien und Geräte ohne jegliche Sicherheitskopie zu zerstören und/oder zurückzugeben».
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Volk nicht zu ernst nehmen
Wenn man den Titel der Berliner Zeitung ernst nehmen darf, dann macht dies der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz. Inhaltlich geht es in dem Bericht um ein Interview, welches Scholz vor einigen Tagen dem Time-Magazine gegeben hat.
«Wenn man eine gute Führungspersönlichkeit ist, hört man auf das Volk, sagt Scholz und ergänzt: Aber man meint nie, das Volk will genau das, was es fordert.»
Ein tieferer Blick in den Blätter Dschungel lässt weitere Fragezeichen aufkommen. So befinden sich momentan sogar Schweizer Freibäder im vermeintlich heroischen Kampf gegen Russland. Nau.ch schreibt über das Bio- und Gartenbad «Im Moos» in Schlieren bei Zürich:
«Ukraine Krieg: Badi heizt Becken nicht, um Putin eins auszuwischen.»
Vielleicht auch eine Idee für deutsche Schwimmbäder? Denn da wird darüber diskutiert, dass bei einem Lieferungsstopp von russischem Gas nach Deutschland zuerst den Haushalten den Hahn zugedreht werden soll.
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Wenn man den Titel der Berliner Zeitung ernst nehmen darf, dann macht dies der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz. Inhaltlich geht es in dem Bericht um ein Interview, welches Scholz vor einigen Tagen dem Time-Magazine gegeben hat.
«Wenn man eine gute Führungspersönlichkeit ist, hört man auf das Volk, sagt Scholz und ergänzt: Aber man meint nie, das Volk will genau das, was es fordert.»
Ein tieferer Blick in den Blätter Dschungel lässt weitere Fragezeichen aufkommen. So befinden sich momentan sogar Schweizer Freibäder im vermeintlich heroischen Kampf gegen Russland. Nau.ch schreibt über das Bio- und Gartenbad «Im Moos» in Schlieren bei Zürich:
«Ukraine Krieg: Badi heizt Becken nicht, um Putin eins auszuwischen.»
Vielleicht auch eine Idee für deutsche Schwimmbäder? Denn da wird darüber diskutiert, dass bei einem Lieferungsstopp von russischem Gas nach Deutschland zuerst den Haushalten den Hahn zugedreht werden soll.
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Corona-Tote in UK
Die Zahl der durch Covid verstorbenen Menschen in UK muss möglicherweise stark nach unten korrigiert werden. Oder: man müsste zumindest die offiziellen, von den Behörden zur Panikmache verwendeten Zahlen relativieren, denn diese berichten auf ihrer Website von über 161‘000 Tote, bei denen Covid19 als Todesursache auf dem Totenschein stehen würde.
Gemäss NHS (National Health Service) sind allerdings "nur" rund 115'000 Menschen an bzw. mit Covid verstorben. Denn nur 5'144 Verstorbene hatten Covid als aleinige Todesursache. Die restlichen hatte allesamt eine oder mehrere Vorerkrankungen.
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Die Zahl der durch Covid verstorbenen Menschen in UK muss möglicherweise stark nach unten korrigiert werden. Oder: man müsste zumindest die offiziellen, von den Behörden zur Panikmache verwendeten Zahlen relativieren, denn diese berichten auf ihrer Website von über 161‘000 Tote, bei denen Covid19 als Todesursache auf dem Totenschein stehen würde.
Gemäss NHS (National Health Service) sind allerdings "nur" rund 115'000 Menschen an bzw. mit Covid verstorben. Denn nur 5'144 Verstorbene hatten Covid als aleinige Todesursache. Die restlichen hatte allesamt eine oder mehrere Vorerkrankungen.
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Myokarditis bei Athleten
Todesfälle unter Profisportlern sind überdurchschnittlich hoch. Studien zeigen einen signifikanten Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen. Sogar die Mainstream-Medien konnten diesen Zusammenhang nicht ganz ignorieren. Das Problem ist bei männlichen und jungen Sportlern besonders ausgeprägt.
Eine im Februar veröffentlichte Preprint-Studie befasst sich mit den möglichen Ursachen dieser Komplikationen nach den SARS-CoV-2-Injektionen. Die Autoren berichten über Autopsiebefunde von Jugendlichen, die drei bis vier Tage nach der Verabreichung des Pfizer-Präparats an einer Myokarditis starben.
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Todesfälle unter Profisportlern sind überdurchschnittlich hoch. Studien zeigen einen signifikanten Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen. Sogar die Mainstream-Medien konnten diesen Zusammenhang nicht ganz ignorieren. Das Problem ist bei männlichen und jungen Sportlern besonders ausgeprägt.
Eine im Februar veröffentlichte Preprint-Studie befasst sich mit den möglichen Ursachen dieser Komplikationen nach den SARS-CoV-2-Injektionen. Die Autoren berichten über Autopsiebefunde von Jugendlichen, die drei bis vier Tage nach der Verabreichung des Pfizer-Präparats an einer Myokarditis starben.
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Ein kleines Schmankerl am Sonntagabend
Am 16. April 2022 war Ricardo Leppe zu Gast in der Konservi Seon. Hier ein Ausschnitt aus seinem 3.5-Stunden-Referat.
Graswurzle-Mitglieder kommen in den Genuss des ganzen Referates.
Aber nur schon der hier gezeigte Auszug regt zum Schmunzeln 😆 und Nachdenken 🤔 an.
Hier geht es zur Ricardos Website.
Am 16. April 2022 war Ricardo Leppe zu Gast in der Konservi Seon. Hier ein Ausschnitt aus seinem 3.5-Stunden-Referat.
Graswurzle-Mitglieder kommen in den Genuss des ganzen Referates.
Aber nur schon der hier gezeigte Auszug regt zum Schmunzeln 😆 und Nachdenken 🤔 an.
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TTV News Nr. 49 – 2. Mai 2022
✔️ Bill Gates’ Pandemie-Polizei (00:47)
✔️ Impftod auf der Strasse (05:43)
✔️ Arktisches Eis gibt Comeback (11:26)
✔️ Offener Brief an Scholz: Angst vor Weltkrieg (17:27)
✔️ «Wer sagt’s denn»: Herz über Kopf (21:20)
✔️ In eigener Sache: Gesperrt auf Twitter (26:07)
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✔️ Impftod auf der Strasse (05:43)
✔️ Arktisches Eis gibt Comeback (11:26)
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✔️ «Wer sagt’s denn»: Herz über Kopf (21:20)
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Bill Gates’ Pandemie-Polizei
Bill ist ein begeisterter Pandemie-Treiber. Vor allem zu Beginn des Virusalarms war er überall in den weltweiten Mainstream-Medien präsent, um der Menschheit mitzuteilen, was sie zu tun hat.
Sein Grössenwahnsinn treibt ihn nun dazu, mit einer neuen Idee um die Ecke zu kommen. In einem aktuellen Ted-Talk «Wir können Covid-19 zur letzten Pandemie machen», fordert der vermeintliche Philanthrop eine Art globale Pandemie-Polizei und sollte eng mit nationalen Ämtern und Behörden zusammenarbeiten.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gates einen Draht in die Zukunft hat. Was er prophezeit, tritt meist auch ein. Ist «GERM» - das Global Epidemic Response and Mobilization Team, also Fabelei oder Bills nächster grosser Wurf?
Übrigens lobte Gates Australiens «erfolgreiches» Pandemie-Management. Dass sich Australien dadurch in ein Inselgefängnis mit erzwungenen Quarantänen und Polizeibrutalität verwandelte, erwähnte er hingegen nicht.
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Bill ist ein begeisterter Pandemie-Treiber. Vor allem zu Beginn des Virusalarms war er überall in den weltweiten Mainstream-Medien präsent, um der Menschheit mitzuteilen, was sie zu tun hat.
Sein Grössenwahnsinn treibt ihn nun dazu, mit einer neuen Idee um die Ecke zu kommen. In einem aktuellen Ted-Talk «Wir können Covid-19 zur letzten Pandemie machen», fordert der vermeintliche Philanthrop eine Art globale Pandemie-Polizei und sollte eng mit nationalen Ämtern und Behörden zusammenarbeiten.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gates einen Draht in die Zukunft hat. Was er prophezeit, tritt meist auch ein. Ist «GERM» - das Global Epidemic Response and Mobilization Team, also Fabelei oder Bills nächster grosser Wurf?
Übrigens lobte Gates Australiens «erfolgreiches» Pandemie-Management. Dass sich Australien dadurch in ein Inselgefängnis mit erzwungenen Quarantänen und Polizeibrutalität verwandelte, erwähnte er hingegen nicht.
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