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Künstliche Intelligenz für Kriegsführung!

Sie drängt sich in den Alltag! Smartphone-Kameras, Spam-Filter, Internetsuchmaschinen, und auch Autos – um nur einige Beispiele zu nennen – verfügen über sie. Die Rede ist von künstlicher Intelligenz. KI abgekürzt, oder AI für Artificial Intelligence. Auch moderne Kriegsführung ist ohne künstliche Intelligenz undenkbar. Dies allerdings in einem anderen Zusammenhang, als manch einer denken würde.

Seit dem Ukraine-Einmarsch der russischen Truppen, setzen ukrainische Streitkräfte gemäss «Washington Post» die Software «Clearview AI» von der gleichnamigen Firma ein.

Dabei handelt es sich um ein modernes Werkzeug zur Gesichtserkennung. So berichten verschiedene Medien, dass auf dem Schlachtfeld tote Russen fotografiert würden und diese Fotos danach mit Milliarden auf sozialen Medien gesammelten Bildern abgeglichen würden. Gibt es einen Treffer, werden die russischen Mütter über den Kriegstod ihres Sohnes informiert.

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Zensur für russische Sender!

Anfang dieses Februars wurde für den russischen Sender RT DE ein Sendeverbot erteilt. Begründet wurde dies mit der fehlenden Lizenz durch die zuständige Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Eine vorhandene serbische Lizenz wurde nicht akzeptiert.

Diese Zensur ging dem Tagesspiegel indessen nicht weit genung. Ein Blick in ein Nachbarland von Deutschland, nämlich nach Österreich, zeigt wie die vom Tagesspiegel-Redakteur scheinbar erwünschte Zensur möglicherweise funktionieren könnte.

So drohen dort seit dem 14. April Personen, die Medieninhalte russischer Plattformen wie RT und Sputnik verbreiten, Geldstrafen von bis zu 50’000 Euro. Österreich hat am 13. April auf Betreiben der EU das Audiovisuelle-Mediendienste-Gesetz geändert.

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Fake-News nur eine Frage des Zeitpunkts.

«Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und den offiziellen Nachrichten? Antwort: Durchschnittlich sechs Monate.»

Das in diesem Spruch mehr als nur ein Körnchen Wahrheit steckt, zeigt ein Blick in die heutige Berichterstattung im Vergleich mit jener vor ein paar Monaten.

So berichtete der Donaukurier im Juni 2020 noch: «Verdient Markus Söders Ehefrau an der Maskenpflicht? Fake News: Gerüchte halten sich hartnäckig.»

Ein paar Monate, in diesem Fall sogar fast zwei Jahre, sind seit dieser Berichterstattung nun ins Land gezogen. Und heute schreibt unter anderem die Berliner Zeitung:

«Maskendeals: Muss Söders Frau in den Untersuchungs-ausschuss? Karin Baumüller-Söder und ihr Bruder boten Bayern Masken im Wert von 28 Millionen Euro an. Kurz zuvor hatte Markus Söder die Maskenpflicht angekündigt.»

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Google is watching you!

Chip-Implantate im Gehirn, QR-Codes allerorten und totale Überwachung über Google. Seit zwei Jahren ist der Begriff Transhumanismus in aller Munde. Wir können nicht nur über einen Mikrochip im Arm kontrolliert werden, vielmehr wird unser Gehirn bereits durch Datensammlung und Informationsmanipulation gewaschen.

Der Arzt Dr. Joseph Mercola rät dazu, die eigene Privatsphäre zu schützen und sich gegen die transhumanistische Bewegung zu wehren, indem man sämtliche Google-Produkte meidet:

Google kontrolliert also, was wir sehen, indem die Suchmaschine Suchergebnisse manipuliert und Websites zensiert oder als «Fehlinformationen» bezeichnet werden.

Auch im Journalismus mischt Google kräftig mit. Wie Netzpolitik berichtet, lässt YouTube bis zu 50‘000 Dollar für ausgewählte Journalisten springen. Das ist aber nur ein Teil der Einflussnahme von Google auf das Nachrichtengeschäft weltweit.

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Impfnebenwirkungen & Hotline

Laut der April-Ausgabe des «Journal of Pediatric & Adolescent Gynecology» wurden bei mehreren heranwachsenden Mädchen nach der zweiten Dosis des Covid-Gen-Präparats von Pfizer seltene Vaginalgeschwüre diagnostiziert.

Berichtet wird über sechs Fälle von Mädchen, die innerhalb von vier Tagen nach ihrer zweiten Impfdosis schmerzhafte Genitalgeschwüre entwickelten.

Auch die deutsche Schauspielerin Felicia Binger leidet unter schweren Impfnebenwirkungen. Scharf kritisiert sie die Gesellschaft, in der drastische Impfnebenwirkungen ignoriert oder bagatellisiert werden.

Begrüssenswert wäre, wenn die Betroffenen ernster genommen würden und die Zusammenhänge nicht unter den Teppich gekehrt werden. Hier kann – zumindest in der Schweiz – die neue Hotline von Aletheia (www.aletheia-scimed.ch) Brücken bauen und Hilfe leisten (0900 222 500 1.90/min.). Diese wird an fünf Nachmittagen pro Woche von medizinischen Fachpersonen betreut.

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In unserer Rubrik «Wir können anders» erklärt Ihnen Prisca Würgler, warum sie lieber aus dem Fenster «fernsieht» als in die TV-Röhre.

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TTV News Nr. 45 – 22. April 2022
✔️ 5G auf Vormarsch (00:54)
✔️ Nebenwirkungen bei Jugendlichen: Pfizer wusste davon (07:36)
✔️ USA: Keine Entschädigung für Impfopfer (12:41)
✔️ Booster-Shot – Italien: JA; Polen NEIN (16:49)
✔️ Google als Wahrheitsministerium (21:58)
✔️ «Voll vernetzt»: SOS Gesundheitsberufe (26:54)

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5G auf Vormarsch!

Dem neuen Mobilfunkstandard 5G gegenüber kritisch eingestellte Menschen
konnten in der Vergangenheit gelegentlich aufatmen. So war immer mal wieder von Moratorien die Rede.

Wie die Augsburger Allgemeine im April 2019 berichtete, wurde der 5G-Ausbau beispielsweise in Genf und in Brüssel gestoppt, dies wegen dem ungeklärten Strahlenrisiko. Zwei Jahre später, im April 2021 berichtete unter anderem IT-Markt, dass die Genfer Justiz das Moratorium aufgehoben habe, da es dem Bundesrecht widerspreche.

Doch damit nicht genug: Per letztem Dezember wurden vom Bundesrat neue Rahmenbedingungen geschaffen. Gemäss Ingenieur Hans-Ulrich Jakob von Gigaherz.ch ein eindeutiger «Volksbeschiss». Mittels zwei schmutziger Tricks hat der Bundesrat die Grenzwerte um ein Vielfaches erhöht.

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Nebenwirkungen bei Jugendlichen: Pfizer wusste davon

Die Myokarditis, Herzmuskelentzündung, ist inzwischen eine anerkannte Nebenwirkung der Covid-mRNA-Injektionen. Oft tritt sie in Zusammenhang mit einer Perikarditis, einer Herzbeutelentzündung, auf.

In einer in «JAMA Cardiology» veröffentlichten Studie wurden nun über 23 Millionen Menschen auf Myokarditis und Perikarditis im Zusammenhang mit den Covid-Injektionen untersucht. Bei der Untersuchung der geimpften Probanden kommt es zum Schluss, dass die Wahrscheinlichkeit, an Myokarditis zu erkranken, sowohl nach einer Moderna- wie auch nach einer Pfizer-Injektion um über 150 Prozent höher war. Bei einer zweiten Dosis des Moderna-Impfstoffs stieg das Risiko um weitere 557 Prozent.

Ausserdem stellte das Team fest, dass das Myokarditis-Risiko nach zwei Impfungen bei jungen Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren am höchsten war – bei jener Altersgruppe, die von «Covid» kaum etwas zu befürchten hat.

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Keine Entschädigung für Impfopfer

Fast 27’000 Menschen sollen bisher in den USA gemäss offiziellen Daten nach einer mRNA-Injektion gestorben sein. Dies zeigen die Zahlen des Meldesystems für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen – «Vaccine Adverse Event Reporting System, VAERS». In Rot unten am Bildrand steht übrigens noch zu den Todeszahlen:

«Beachten Sie, dass die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen mehr als doppelt so hoch ist wie die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit allen anderen Impfstoffen zusammen seit dem Jahr 1990.»

Doch wer in den USA nach einer mRNA-Injektion an gesundheitlichen Schäden leidet, der hat Pech gehabt. Kein einziges Impfopfer hat bisher eine Entschädigung erhalten, wie die Reporterin Maryanne Demasi jüngst im British Medical Journal (BMJ) berichtete.

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Booster-Shot – Italien: JA; Polen NEIN

An den Covid-mRNA-Präparaten scheiden sich die Geister. Noch mehr, wenn es um die sogenannte «Auffrischungs-Impfung» geht. Auch zwischen den Nationen herrscht keine Einigkeit. So sprach der Generaldirektor der italienischen Arzneimittelbehörde AIFA, Nicola Magrini über Auffrischungsdosen und deren Notwendigkeit:

«Wir sprechen von einer jährlichen Auffrischungsaktion im Oktober. Dann werden wir wahrscheinlich neue Impfstoffe haben, die an die Varianten angepasst sind. Für diejenigen, die heute die zweite Auffrischungsimpfung machen, ist auch die Herbstauffrischung mit dem neuen Impfstoff geplant.»

Ganz anders sieht die Lage in Sachen Weiter-Impfen in Polen aus. Die polnische Regierung will nämlich keine weiteren Covid-19-Impfstofflieferungen annehmen und bezahlen.

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Google als Wahrheitsministerium

Der Tech-Gigant spielt derzeit auch eine wichtige Rolle im Informationskrieg zwischen dem Westen und Russland. Informationen oder Meinungen, die dem Narrativ der US-Regierung widersprechen, haben bei Google einen schweren Stand und werden mittels Algorithmen nahezu unsichtbar gemacht.

Trotz dieser Einseitigkeit und der ohnehin bereits bestehenden engen Verbandelung der Tech-Giganten und der US-Regierung zeigen sich mehrere ehemalige US-Geheimdienst- und Regierungsmitarbeiter besorgt.

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Bei den Mitarbeitenden aller Gesundheits-Unternehmen gibt es unzählige Menschen, die mit den «von oben» diktierten Massnahmen nicht einverstanden sind.

Der Verein SOS-Gesundheitsberufe vernetzt diese Menschen und gibt ihnen eine Stimme. Zu wissen, dass man nicht allein ist, spendet Kraft.

Welche Ziele der Verein zudem verfolgt, erfahren Sie nun von Markus Preising bei «Voll vernetzt».

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TTV News Nr. 46 – 25. April 2022
✔️ Konstruierte Hungersnot (00:49)
✔️ Reiner Füllmich: Vorhergesagte AIDS-Epidemie (06:21)
✔️ Mikroplastik in der Lunge durch Masken? (12:22)
✔️ Lagebericht aus Schanghai (16:57)
✔️ «Wer sagt’s denn»: Dr. Andreas Heisler über Impfnebenwirkungen (23:12)

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Konstruierte Hungersnot

Der Präsident der Rockefeller Foundation, Rajiv Shah, drückte seine Sorge bezüglich einer globalen Hungersnot gegenüber Bloomberg TV aus: Er sieht eine «massive Ernährungskrise in naher Zukunft».

Bloomberg dazu:

«Der Krieg gefährdet Exporte von Weizen, Mais, Sonnenblumenöl und anderen Lebensmitteln aus Russland und der Ukraine, die mehr als 10 % aller weltweit gehandelten Kalorien ausmachen. Und er treibt die Lebensmittelpreise in Ländern mit niedrigem Einkommen, deren Volkswirtschaften bereits von Pandemieschäden betroffen sind, in die Höhe.»

Shah nennt also die russische Invasion der Ukraine als Grund für die Nahrungsmittelengpässe und die Lieferschwierigkeiten. Doch korrekterweise müsste man hier die Sanktionen gegen Russland nennen.

Dasselbe gilt für den Hunger, der durch die angebliche Pandemie entstanden ist. So schreibt die Welthungerhilfe, die Pandemie «werfe die Entwicklung um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurück».

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Studie zeigt: Mikroplastik in Lungen

Bei einer aktuellen Studie der britischen «Hull York Medical School» wurde im menschlichen Lungengewebe Mikroplastik entdeckt. Am häufigsten waren: Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET). Die Proben wurden lebenden Menschen entnommen, die sich Operationen unterzogen hatten. Die Forschungsergebnisse wurden von der Fachzeitschrift «Science of the Total Environment» veröffentlicht.

Weiter heisst es:

«Der Staub und die mikroskopisch kleinen Trümmer bestehen aus denselben Kunststoffen, die zur Herstellung der allgegenwärtigen chirurgischen Masken verwendet werden, die von den Regierungen vorgeschrieben werden, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern – und die von Hunderten von Millionen Menschen auf der ganzen Welt getragen werden.»

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Lagebericht Schanghai

Ein Deutscher, der seit fünf Jahren in Schanghai lebt und anonym bleiben möchte, bestätigt gegenüber Corona Transition, dass die Bewohner ihre Wohnungen nicht verlassen dürfen. Die Durchführung des Lockdowns werde von den sogenannten «Neighborhood Committees» übernommen.

Er erzählt, dass man sie zu Beginn in einen fünftägigen Lockdown geschickt habe. Zudem seien sie angehalten worden, sich entsprechend vorzubereiten. Dass es nicht bei fünf Tagen bleiben würde, sei jedoch absehbar gewesen.

Laut unseres Informanten, würden mittlerweile die Bürger die Massnahmen sehr kritisch hinterfragen. Schanghai sei schon immer eine Blase in China gewesen und gegenüber Peking tendenziell kritisch eingestellt. Besonders die Zensur und der Umgang mit positiv Getesteten werde hinterfragt, allerdings zensiere die Regierung jede öffentliche Diskussion.

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Vorhergesagte AIDS-Epidemie

Die aktuellen mRNA-Gen-Spritzen stehen in der Kritik, dass Sie das Immunsystem schwächen würden. AIDS wiederum steht für «Acquired Immunodeficiency Syndrome», also eine erworbene Immunschwäche – eine Spätfolge von einer HIV-Infektion. Ist es nun also möglich, sich durch die mRNA-Spritzen eine Immunschwäche zuzuziehen?

Ja, wenn es nach dem, vor allem durch seine Arbeit beim Corona-Ausschuss bekannten Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich geht.

Vor wenigen Tagen gab er Maria Zeee von der australischen Medien-Plattform Zeeemedia ein Online-Interview, dies unter dem Titel «Urgent warning to the world: AIDS will be there next move», also «Dringende Warnung an die Welt: AIDS wird ihr nächster Schritt sein».

Füllmich verwendet im Interview den Begriff V-AIDS, also eine durch eine Vaccine – also Impfung – zugezogene Immunschwäche. Wobei man erwähnen muss, dass der Begriff AIDS ohnehin keine Rückschlüsse über den Infektionsweg zulässt.

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In der letzten Woche haben wir bereits über diverse Impfnebenwirkungen und die Hotline berichtet, welche Aletheia für Opfer der Covid-19-Injektionen anbietet.

In der heutigen Ausgabe von «Wer sagt’s denn» gibt Ihnen der Präsident von Aletheia, Dr. Andreas Heisler, noch weitere Einblicke.

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TTV News Nr. 47 – 27. April 2022
✔️ Unerklärliche Brände (00:54)
✔️ Impfnebenwirkungen im Mainstream (03:07)
✔️ Obama will Wahrheitsministerium (09:05)
✔️ Philanthropen in Afrika (13:10)
✔️ «Wir können anders»: Ricardo Leppe über neue Bildung (18:24)
✔️ Nomen est omen: Bye, bye Corona (24:10)

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