H) „Wir sind Nachfahren“ - psychologischer Abschluss
Der Sprecher zieht am Ende dieses Themenblocks eine persönliche Konsequenz: Er hält es für möglich, dass viele heutige Menschen (er schließt sich selbst ein) teilweise Nachfahren solcher Programme seien - also nicht nur genealogisch, sondern als Ausdruck einer künstlich reorganisierten Bevölkerungsgeschichte. Das ist in seiner Logik die Pointe:
Wenn Herkunft und Geschichte künstlich sind, ist auch die Identität der Gegenwart ein Produkt dieses „Resets“.
Der Sprecher zieht am Ende dieses Themenblocks eine persönliche Konsequenz: Er hält es für möglich, dass viele heutige Menschen (er schließt sich selbst ein) teilweise Nachfahren solcher Programme seien - also nicht nur genealogisch, sondern als Ausdruck einer künstlich reorganisierten Bevölkerungsgeschichte. Das ist in seiner Logik die Pointe:
Wenn Herkunft und Geschichte künstlich sind, ist auch die Identität der Gegenwart ein Produkt dieses „Resets“.
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Frage an ChatGPT:
Daraus leitet er ab: Die Erwachsenen seien entweder getötet oder weggesperrt worden, maximal detailliert
Die Ableitung „Erwachsene wurden getötet oder weggesperrt“ - im Detail
1) Beobachtung, auf die er sich stützt: „Kinder dominieren historische Bilder“
Im Gespräch behauptet er, dass man in frühen Fotoaufnahmen (Industrialisierung, Farmarbeit, Bergbau, Straßenbilder) auffällig oft:
• sehr viele Kinder als Arbeiter sieht
• wenig bis gar keine Erwachsenen im selben Bildfeld
• teils sogar leere Straßen / wenig Passanten in Stadtbildern
Diese Beobachtung ist bei ihm nicht „eine Randnotiz“, sondern die visuelle Basis für die These einer demografischen Lücke. Er formuliert sinngemäß: Wenn es damals normal viele Erwachsene gegeben hätte, müssten sie auf solchen Bildern sichtbar sein - besonders bei Arbeit, Infrastruktur und öffentlichen Räumen.
Wichtig: Er nutzt Fotos nicht als Illustration, sondern als Indiz-Mechanismus: „Die Bilder verraten, was wirklich los war.“
2) Sein Kernschluss: „Kinderarbeit in dieser Menge setzt Erwachsenen-Mangel voraus“
Dann kommt der zentrale logische Schritt:
• Kinderarbeit (in Minen, Fabriken, Landwirtschaft) ist historisch bekannt - aber er behauptet, die Dominanz von Kindern sei so groß, dass sie nicht „nur Armut“ erklären könne.
• Er interpretiert diese Dominanz als: Es gab strukturell zu wenige Erwachsene, um die Arbeit zu tun.
Das ist der Punkt, an dem er aus „Kinder sind sichtbar“ → „Erwachsene fehlen“ macht.
Er stellt es als praktische Notwendigkeit dar:
Wenn eine Gesellschaft Infrastruktur baut, Nahrungsmittel produziert, Bergwerke betreibt, Fabriken füttert - dann braucht sie normalerweise breite erwachsene Arbeitskraft.
Wenn stattdessen auf Fotos „überall Kinder“ sind, dann sei das ein Zeichen, dass Erwachsene nicht verfügbar waren.
3) „Wo sind die Erwachsenen?“ - sein Ausschlussverfahren
Im Interview verwendet er danach eine Art Ausschlusslogik („Wenn nicht A, dann B“). Er sagt sinngemäß:
• Man könne nicht einfach behaupten, Erwachsene seien „hinten im Bild“ oder „woanders“, wenn
- die Arbeitsbilder (Farm/Mine/Fabrik) sie nicht zeigen,
- die Straßenbilder ebenfalls leer sind,
- und das Muster (laut ihm) wiederholt auftauche.
Also: Er verwirft die Erklärung „Erwachsene waren nur zufällig gerade nicht drauf“, weil es ihm als wiederkehrendes Muster erscheint, nicht als Momentaufnahme.
Das ist rhetorisch wichtig: Er will nicht „ein Foto“ deuten, sondern behauptet, es sei ein globales Bildmuster.
4) Erste Erklärungsschiene: „Sie wurden getötet“ (Kriege als Schlachtbank)
Nun verbindet er den Erwachsenen-Mangel mit einer historischen Bühne, die jeder kennt: Kriege.
Er nennt/streift im Gespräch u. a. große Konflikte und Umbrüche (z. B. Napoleonische Kriege, Bürgerkriege) als Mechanismus, der:
• vor allem Männer im kampffähigen Alter dezimiert,
• ganze Generationen von Vätern „herausreißt“,
• und damit massenhaft Waisen hinterlässt.
In seinem Narrativ sind diese Kriege nicht „politische Ereignisse“, sondern Instrumente, um die erwachsene Bevölkerung des „alten Systems“ loszuwerden.
Wie er das plausibilisiert:
• Wenn viele Väter fehlen, erklärt das:
- warum so viele Kinder „herrumirrten“,
- warum Orphan Trains überhaupt nötig waren,
- warum Kinder früh arbeiten mussten.
Kriege sind also bei ihm gleichzeitig:
1. Tötungsmaschine
2. Waisenproduzent
3. Startsignal für „Neusortierung“ der Gesellschaft
Daraus leitet er ab: Die Erwachsenen seien entweder getötet oder weggesperrt worden, maximal detailliert
Die Ableitung „Erwachsene wurden getötet oder weggesperrt“ - im Detail
1) Beobachtung, auf die er sich stützt: „Kinder dominieren historische Bilder“
Im Gespräch behauptet er, dass man in frühen Fotoaufnahmen (Industrialisierung, Farmarbeit, Bergbau, Straßenbilder) auffällig oft:
• sehr viele Kinder als Arbeiter sieht
• wenig bis gar keine Erwachsenen im selben Bildfeld
• teils sogar leere Straßen / wenig Passanten in Stadtbildern
Diese Beobachtung ist bei ihm nicht „eine Randnotiz“, sondern die visuelle Basis für die These einer demografischen Lücke. Er formuliert sinngemäß: Wenn es damals normal viele Erwachsene gegeben hätte, müssten sie auf solchen Bildern sichtbar sein - besonders bei Arbeit, Infrastruktur und öffentlichen Räumen.
Wichtig: Er nutzt Fotos nicht als Illustration, sondern als Indiz-Mechanismus: „Die Bilder verraten, was wirklich los war.“
2) Sein Kernschluss: „Kinderarbeit in dieser Menge setzt Erwachsenen-Mangel voraus“
Dann kommt der zentrale logische Schritt:
• Kinderarbeit (in Minen, Fabriken, Landwirtschaft) ist historisch bekannt - aber er behauptet, die Dominanz von Kindern sei so groß, dass sie nicht „nur Armut“ erklären könne.
• Er interpretiert diese Dominanz als: Es gab strukturell zu wenige Erwachsene, um die Arbeit zu tun.
Das ist der Punkt, an dem er aus „Kinder sind sichtbar“ → „Erwachsene fehlen“ macht.
Er stellt es als praktische Notwendigkeit dar:
Wenn eine Gesellschaft Infrastruktur baut, Nahrungsmittel produziert, Bergwerke betreibt, Fabriken füttert - dann braucht sie normalerweise breite erwachsene Arbeitskraft.
Wenn stattdessen auf Fotos „überall Kinder“ sind, dann sei das ein Zeichen, dass Erwachsene nicht verfügbar waren.
3) „Wo sind die Erwachsenen?“ - sein Ausschlussverfahren
Im Interview verwendet er danach eine Art Ausschlusslogik („Wenn nicht A, dann B“). Er sagt sinngemäß:
• Man könne nicht einfach behaupten, Erwachsene seien „hinten im Bild“ oder „woanders“, wenn
- die Arbeitsbilder (Farm/Mine/Fabrik) sie nicht zeigen,
- die Straßenbilder ebenfalls leer sind,
- und das Muster (laut ihm) wiederholt auftauche.
Also: Er verwirft die Erklärung „Erwachsene waren nur zufällig gerade nicht drauf“, weil es ihm als wiederkehrendes Muster erscheint, nicht als Momentaufnahme.
Das ist rhetorisch wichtig: Er will nicht „ein Foto“ deuten, sondern behauptet, es sei ein globales Bildmuster.
4) Erste Erklärungsschiene: „Sie wurden getötet“ (Kriege als Schlachtbank)
Nun verbindet er den Erwachsenen-Mangel mit einer historischen Bühne, die jeder kennt: Kriege.
Er nennt/streift im Gespräch u. a. große Konflikte und Umbrüche (z. B. Napoleonische Kriege, Bürgerkriege) als Mechanismus, der:
• vor allem Männer im kampffähigen Alter dezimiert,
• ganze Generationen von Vätern „herausreißt“,
• und damit massenhaft Waisen hinterlässt.
In seinem Narrativ sind diese Kriege nicht „politische Ereignisse“, sondern Instrumente, um die erwachsene Bevölkerung des „alten Systems“ loszuwerden.
Wie er das plausibilisiert:
• Wenn viele Väter fehlen, erklärt das:
- warum so viele Kinder „herrumirrten“,
- warum Orphan Trains überhaupt nötig waren,
- warum Kinder früh arbeiten mussten.
Kriege sind also bei ihm gleichzeitig:
1. Tötungsmaschine
2. Waisenproduzent
3. Startsignal für „Neusortierung“ der Gesellschaft
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5) Zweite Erklärungsschiene: „Sie wurden weggesperrt“ (Asyle, Gefängnisse, Institutionen)
Parallel zu „getötet“ setzt er „weggesperrt“ - und das läuft bei ihm über Institutionalisierung.
Er nennt im Interview als Kernelement:
• neue Gesetze/Praktiken, mit denen Menschen als „irre“ klassifiziert werden konnten
• die Normalisierung großer Anstalten (Asyle), Gefängnisse, Workhouses
• und die Idee, dass diese Gebäude „plötzlich“ mit tausenden Insassen gefüllt gewesen seien.
Er behauptet, man habe Erwachsene
• als „lunatics“ etikettiert,
• für banale Gründe eingesperrt,
• und dadurch aus dem öffentlichen Leben entfernt.
Das erklärt in seiner Argumentation wiederum:
• warum auf Straßenbildern „niemand“ zu sehen sei,
• warum Arbeitsfotos „kinderlastig“ seien,
• und warum Frauen (als Mütter) aus Familien verschwanden (was wiederum Waisen erzeugt).
Seine zugespitzte Logik lautet:
Nicht nur Soldaten starben.
Der Rest wurde in Systeme gepresst: Anstalten, Gefängnisse, Zwangseinrichtungen.
6) Das Zusammenspiel: Töten + Wegsperren = „Erwachsenen-Lücke“ + „Kinderüberschuss“
Er kombiniert die beiden Schienen zu einem Gesamtbild:
• Töten reduziert Erwachsene quantitativ (vor allem Männer, aber auch zivil durch Umstände).
• Wegsperren reduziert Erwachsene sichtbar/gesellschaftlich (Mütter/Frauen, Dissidenten, „Unpassende“).
• Ergebnis: Kinder bleiben übrig - als Arbeitskräfte, als „Material“ für Neuordnung.
Damit erzeugt er ein Bild von einer Gesellschaft, in der:
• Erwachsene fehlen,
• Kinder zur tragenden Masse werden,
• und „Repopulation“ überhaupt erst als „notwendig“ erscheinen kann.
7) Warum er diese These braucht: Sie ist die Brücke zu „Repopulation/Cloning“
Das ist ein entscheidender Punkt: Der „fehlende Erwachsene“-Topos ist bei ihm nicht nur Empörung, sondern funktional.
Er braucht ihn als Brücke zu zwei weiteren Behauptungen:
1. Orphan Trains: Wenn es viele elternlose Kinder gibt, macht ein Verteilungsprogramm Sinn.
2. Klon-/Reproduktionsprogramme: Wenn es zu wenige Erwachsene gibt, reichen natürliche Geburten nicht → es müsse künstlich nachgeholfen worden sein.
Das heißt:
Die These „Erwachsene getötet/weggesperrt“ ist die Voraussetzung, damit „Cabbage Patch Babies“ als „Lösung“ logisch wirken.
8) Typische Argument-Form, die er verwendet (vereinfacht als Schema)
So läuft seine Argumentation strukturell:
1. Bildmuster: „Kinder dominieren, Erwachsene fehlen“
2. Frage: „Wo sind die Erwachsenen?“
3. Ausschluss: „Nicht plausibel, dass sie nur zufällig nicht im Bild sind“
4. Erklärungen:
- A: Kriege/Massentötung
- B: Institutionalisierung (Asyle/Gefängnisse)
5. Folge: Waisen/Kinderarbeit/Leere
6. Schluss: Repopulation/Klonen/Neuschreibung der Herkunft
Genau dieses Schema zieht er im Gespräch mehrfach durch.
Parallel zu „getötet“ setzt er „weggesperrt“ - und das läuft bei ihm über Institutionalisierung.
Er nennt im Interview als Kernelement:
• neue Gesetze/Praktiken, mit denen Menschen als „irre“ klassifiziert werden konnten
• die Normalisierung großer Anstalten (Asyle), Gefängnisse, Workhouses
• und die Idee, dass diese Gebäude „plötzlich“ mit tausenden Insassen gefüllt gewesen seien.
Er behauptet, man habe Erwachsene
• als „lunatics“ etikettiert,
• für banale Gründe eingesperrt,
• und dadurch aus dem öffentlichen Leben entfernt.
Das erklärt in seiner Argumentation wiederum:
• warum auf Straßenbildern „niemand“ zu sehen sei,
• warum Arbeitsfotos „kinderlastig“ seien,
• und warum Frauen (als Mütter) aus Familien verschwanden (was wiederum Waisen erzeugt).
Seine zugespitzte Logik lautet:
Nicht nur Soldaten starben.
Der Rest wurde in Systeme gepresst: Anstalten, Gefängnisse, Zwangseinrichtungen.
6) Das Zusammenspiel: Töten + Wegsperren = „Erwachsenen-Lücke“ + „Kinderüberschuss“
Er kombiniert die beiden Schienen zu einem Gesamtbild:
• Töten reduziert Erwachsene quantitativ (vor allem Männer, aber auch zivil durch Umstände).
• Wegsperren reduziert Erwachsene sichtbar/gesellschaftlich (Mütter/Frauen, Dissidenten, „Unpassende“).
• Ergebnis: Kinder bleiben übrig - als Arbeitskräfte, als „Material“ für Neuordnung.
Damit erzeugt er ein Bild von einer Gesellschaft, in der:
• Erwachsene fehlen,
• Kinder zur tragenden Masse werden,
• und „Repopulation“ überhaupt erst als „notwendig“ erscheinen kann.
7) Warum er diese These braucht: Sie ist die Brücke zu „Repopulation/Cloning“
Das ist ein entscheidender Punkt: Der „fehlende Erwachsene“-Topos ist bei ihm nicht nur Empörung, sondern funktional.
Er braucht ihn als Brücke zu zwei weiteren Behauptungen:
1. Orphan Trains: Wenn es viele elternlose Kinder gibt, macht ein Verteilungsprogramm Sinn.
2. Klon-/Reproduktionsprogramme: Wenn es zu wenige Erwachsene gibt, reichen natürliche Geburten nicht → es müsse künstlich nachgeholfen worden sein.
Das heißt:
Die These „Erwachsene getötet/weggesperrt“ ist die Voraussetzung, damit „Cabbage Patch Babies“ als „Lösung“ logisch wirken.
8) Typische Argument-Form, die er verwendet (vereinfacht als Schema)
So läuft seine Argumentation strukturell:
1. Bildmuster: „Kinder dominieren, Erwachsene fehlen“
2. Frage: „Wo sind die Erwachsenen?“
3. Ausschluss: „Nicht plausibel, dass sie nur zufällig nicht im Bild sind“
4. Erklärungen:
- A: Kriege/Massentötung
- B: Institutionalisierung (Asyle/Gefängnisse)
5. Folge: Waisen/Kinderarbeit/Leere
6. Schluss: Repopulation/Klonen/Neuschreibung der Herkunft
Genau dieses Schema zieht er im Gespräch mehrfach durch.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Tartaria – ein angeblich ausgelöschtes Weltreich
• Es wird behauptet, dass es bis ins 18. Jahrhundert ein riesiges, technologisch hochentwickeltes Reich namens Tartaria (oder Tartary) gab.
• Dieses Reich soll große Teile der Nordhalbkugel umfasst haben.
• Viele „alte Welt“-Gebäude (Kathedralen, Paläste, Weltausstellungen) seien nicht von der bekannten Zivilisation gebaut, sondern Überreste Tartarias.
2. Freie Energie & verlorene Technologie
• Tartaria habe freie Energie aus dem Äther genutzt (Kuppeln, Türme, Metallspitzen).
• Kirchen und Kathedralen seien Heil- und Energiezentren gewesen, keine religiösen Gebäude im heutigen Sinn.
• Die Technologie von Nikola Tesla wird als mögliches Reverse Engineering tartarischen Wissens interpretiert.
3. Der „Reset“ um 1776
• Um 1776 habe ein globaler Zivilisationsbruch stattgefunden:
- Katastrophen (Mud Floods, Komet 1811)
-Kriege (Napoleonische Kriege)
- Hungersnöte & Seuchen
• Ziel: Auslöschung Tartarias und Umschreiben der Geschichte
• Einführung des „New World Order“-Systems (Symbolik: Dollar, Pyramide, Auge).
4. Umschreibung der Geschichte
• Geschichte werde regelmäßig (alle ~250 Jahre) neu geschrieben.
• Forscher wie Anatoly Fomenko werden erwähnt, die behaupten:
- Die Zeitlinie sei künstlich verlängert.
- Teile der Antike und des Mittelalters seien erfunden oder verschoben.
5. Cloning & „Cabbage Patch“-Theorie
• Nach dem Reset sei die Weltbevölkerung durch Klonen neu aufgebaut worden.
• Weiße Hautfarbe wird als Ergebnis genetischer Manipulation interpretiert.
• Alte Menschenrassen hätten angeblich ohne Nahrung gelebt (Energie aus Sonnenlicht).
6. Kriege als gezielte Auslöschung
• Weltkriege, Dresden, Hiroshima/Nagasaki seien bewusste Zerstörungen alter tartarischer Zentren gewesen.
• Museen, Ausgrabungen und Fundorte würden gezielt vernichtet.
7. Innere Erde & andere Zivilisationen
• Es wird über Agartha / innere Erde, Admiral Byrd und außerirdische Zivilisationen gesprochen.
• Menschen und andere Wesen sollen sich bei früheren Kataklysmen unter die Erde zurückgezogen haben.
8. Gegenwart & Zukunft
• Aktuelle Themen wie:
- Digitale IDs
- WHO & WEF
- Kontrolle durch Angst, Medien & Frequenzen
• Hoffnung: wachsendes Bewusstsein, kollektives „Nicht-mehr-Mitmachen“.
1. Tartaria – ein angeblich ausgelöschtes Weltreich
• Es wird behauptet, dass es bis ins 18. Jahrhundert ein riesiges, technologisch hochentwickeltes Reich namens Tartaria (oder Tartary) gab.
• Dieses Reich soll große Teile der Nordhalbkugel umfasst haben.
• Viele „alte Welt“-Gebäude (Kathedralen, Paläste, Weltausstellungen) seien nicht von der bekannten Zivilisation gebaut, sondern Überreste Tartarias.
2. Freie Energie & verlorene Technologie
• Tartaria habe freie Energie aus dem Äther genutzt (Kuppeln, Türme, Metallspitzen).
• Kirchen und Kathedralen seien Heil- und Energiezentren gewesen, keine religiösen Gebäude im heutigen Sinn.
• Die Technologie von Nikola Tesla wird als mögliches Reverse Engineering tartarischen Wissens interpretiert.
3. Der „Reset“ um 1776
• Um 1776 habe ein globaler Zivilisationsbruch stattgefunden:
- Katastrophen (Mud Floods, Komet 1811)
-Kriege (Napoleonische Kriege)
- Hungersnöte & Seuchen
• Ziel: Auslöschung Tartarias und Umschreiben der Geschichte
• Einführung des „New World Order“-Systems (Symbolik: Dollar, Pyramide, Auge).
4. Umschreibung der Geschichte
• Geschichte werde regelmäßig (alle ~250 Jahre) neu geschrieben.
• Forscher wie Anatoly Fomenko werden erwähnt, die behaupten:
- Die Zeitlinie sei künstlich verlängert.
- Teile der Antike und des Mittelalters seien erfunden oder verschoben.
5. Cloning & „Cabbage Patch“-Theorie
• Nach dem Reset sei die Weltbevölkerung durch Klonen neu aufgebaut worden.
• Weiße Hautfarbe wird als Ergebnis genetischer Manipulation interpretiert.
• Alte Menschenrassen hätten angeblich ohne Nahrung gelebt (Energie aus Sonnenlicht).
6. Kriege als gezielte Auslöschung
• Weltkriege, Dresden, Hiroshima/Nagasaki seien bewusste Zerstörungen alter tartarischer Zentren gewesen.
• Museen, Ausgrabungen und Fundorte würden gezielt vernichtet.
7. Innere Erde & andere Zivilisationen
• Es wird über Agartha / innere Erde, Admiral Byrd und außerirdische Zivilisationen gesprochen.
• Menschen und andere Wesen sollen sich bei früheren Kataklysmen unter die Erde zurückgezogen haben.
8. Gegenwart & Zukunft
• Aktuelle Themen wie:
- Digitale IDs
- WHO & WEF
- Kontrolle durch Angst, Medien & Frequenzen
• Hoffnung: wachsendes Bewusstsein, kollektives „Nicht-mehr-Mitmachen“.
👏11❤7👍3💩2👀1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Elisabeth Hancock:
Tartaria, Tesla & die Kohlkopfkinder
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Elisabeth Hancock:
Tartaria, Tesla & die Kohlkopfkinder
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
❤11👍6🤔1💩1
Macht ja auch Sinn, im Boden Fenster und Türen einzumauern. Oder in einer Mühle oben das Mehl zu verladen..
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