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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod - Was Leichenwäscher nicht sagen dürfen

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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod - Was Leichenwäscher nicht sagen dürfen

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Der Tod ist kein Moment. Er ist ein Prozess. Und die kritischste Phase dieses Prozesses sind die ersten 3 Stunden. Krankenhäuser behandeln den Tod wie einen "Aus-Schalter". Doch Leichenwäscher, Bestatter und Pathologen wissen seit Jahrhunderten von Phänomenen, die der modernen Medizin widersprechen.

In diesem Video brechen wir das Schweigen über das, was wirklich geschieht, wenn das Herz aufhört zu schlagen. Basierend auf den Beobachtungen von Elisabeth Kübler-Ross und vertraulichen Berichten von Bestattern enthüllen wir die verborgene Aktivität der Seele.

In diesem Video erfährst du:
Das "Lazarus-Phänomen": Warum sich die Augen von Verstorbenen oft wieder öffnen und wen sie suchen.
Das zweite Seufzen: Was genau nach 90 Minuten geschieht (es ist nicht nur Luft).
Die 3-Stunden-Regel: Warum Elisabeth Kübler-Ross warnte, den Raum zu früh zu verlassen.
Der größte Fehler der Angehörigen: Wie wir unbewusst das Loslassen der Seele verhindern.
Der Körper mag tot sein, aber die "Person" ist noch anwesend. Dieses Wissen ist nicht dazu da, Angst zu machen – sondern um Trost zu spenden und Würde zurückzugeben.
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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod DE.txt
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🇩🇪 Transkript aus den Youtube Untertiteln
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Birgit Fischer:
Januar 2026: Überraschende Wende

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Birgit Fischer:
Januar 2026: Überraschende Wende

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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Der Text beschreibt den Januar 2026 als kraftvollen Umbruch- und Reinigungsmonat, der den Start in eine „neue Zeit“ markiert. Im Fokus stehen:
1. Starke emotionale Reinigung
• Alte Wunden, vor allem aus Partnerschaften und der Kindheit, kommen an die Oberfläche.
• Emotionen (Wut, Trauer, Tränen) gelten als heilend und klärend.
• Wichtig: Gefühle aussprechen, nicht unterdrücken.

2. Drei Phasen im Januar
• Anfang des Monats / Vollmond: Aufrüttelnd, konfrontierend, emotional intensiv.
• Mitte Januar: Wendepunkt - Klarheit, Neuausrichtung, Startschuss.
• Ende Januar / Neumond: Entscheidungen, Abschlüsse, Durchbrüche.

3. Neudefinition von Werten
• Menschen erkennen, dass sie fremde Werte gelebt haben.
• Eigene Werte, Berufung, Beziehungen und Geldthemen werden neu sortiert.
• Radikale Lebensänderungen sind möglich und ausdrücklich „erlaubt“.

4. Feuerenergie & Umsetzung
• Viel Dynamik, Schnelligkeit, Mut und Tatkraft.
• Ab Mitte Januar: Nicht mehr planen, sondern handeln.
• Der Monat gilt als Startplattform für Projekte der kommenden Zeit.

5. Männliche & weibliche Energie
• Besonders Menschen mit stark „männlichem Funktionsmodus“ erleben emotionale Durchbrüche.
• Weibliche Energie wird als haltend, klärend und stabilisierend beschrieben.

6. Körper, Hormone, Ernährung
• Emotionale Prozesse wirken sich auf Hormone, Nervensystem und Körper aus.
• Betonung auf individueller, natürlicher Ernährung.
• Körperliche Symptome (z. B. Gelenke, Hüfte) werden energetisch gedeutet.

7. Medialität & Multidimensionalität
• Zunahme von Intuition, Wahrnehmung, Sensitivität.
• Rede von „Downloads“, Portalen, neuen Wesen, erweiterten Aura-Feldern.
• Rationales Denken reicht dafür nicht mehr aus.

8. Beziehungen & Inner Circle
• Klare Trennung: Wer tut mir gut - wer nicht?
• Masken müssen nicht fallen, man spürt es einfach.
• Beziehungen, die nicht stimmig sind, lösen sich.

9. Gesellschaftlicher Unterton
• Kritik an Manipulation, Marketing, Ernährungssystemen.
• Rebellion für Individualität, Regionalität, echte Werte.
• Bauern, Kinder, Studenten als Ausdruck dieses Wandels.

Grundbotschaft des Textes
Der Januar 2026 ist ein emotionaler, energetischer Reset-Monat.
Wer bereit ist, ehrlich hinzuschauen, Gefühle zuzulassen und alte Muster loszulassen, bekommt Klarheit, Kraft und Richtung für die neue Zeit.
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{ungeskriptet} by Ben:
Die da oben wollen mich hinter Gittern

Könnte deine Meinung dich ins Gefängnis bringen?
Aron provozierte schon als Teenager: Koran-Verbrennung mit 19, bissige Songs auf YouTube, ständige Konfrontationen mit Extremisten. Doch was als Provokation begann, führte Jahre später zu einem Urteil wegen Volksverhetzung – und zu über 12 Monaten Haft. Im Gefängnis begann ein zermürbendes Spiel: Ständige Verlegungen, drohende Mithäftlinge, unglückliche “Zufälle” – alles was ihn psychisch immer mehr destabilisierte. Und dann ein Angebot, vom deutschen Geheimdienst höchstpersönlich…

KAPITEL:
00:00:00 - Intro
00:00:56 - Warum die Maske?
00:42:01 - Zum Hetzer gebrandmarkt
01:24:07 - Die Verhaftung
01:48:36 - Im Gefängnis angekommen
02:11:25 - Das perfide Spiel beginnt
02:49:48 - Angebot der VS-Beamten
03:06:29 - Das JD Vance Video
03:26:35 - Wer sitzt so im Gefängnis?
03:43:59 - Politisches Ungleichgewicht
04:09:27 - Knast-Storys: "Die Sitten"

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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Das mit den Ziegen verschweigt die KI !?

Zentrale Themen des Textes:

• Strafverfolgung wegen YouTube-Inhalten
Aaron Pielka wurde zu einer Haftstrafe (bzw. Bewährung/Haft) verurteilt wegen:
- Volksverhetzung
- Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen (z. B. Hakenkreuz in Bildern/Videos)
- Beschimpfung religiöser Bekenntnisse (u. a. Koranverbrennung)
- Antisemitismus-Vorwürfen

• Seine eigene Sichtweise
Er schildert ausführlich, dass:
- viele Inhalte satirisch, ironisch oder kontextuell kritisch gemeint gewesen seien
- antisemitische Darstellungen als Selbstironie und Provokation gegen Neonazis verwendet wurden
- die Koranverbrennung als Meinungsfreiheits-Provokation nach Charlie-Hebdo gedacht war
- ihm der Kontext von Gerichten und Medien absichtlich ausgeblendet worden sei

• Medien, Plattformen und Staat
Der Text beschreibt:
- massive YouTube-Sperrungen, Patreon-Kündigungen und De-Plattforming
- den Streisand-Effekt durch ARD-Copyright-Strikes
- journalistische Recherchen (z. B. Spiegel), die sein privates Umfeld unter Druck setzten
- den Vorwurf, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft hätten politisch motiviert gehandelt

• Interne rechte Szenen & Abgrenzung
Er unterscheidet zwischen:
- „Neurechten“, die den Nationalsozialismus ablehnen
- „Altrechten/Neonazis“, mit denen er öffentlich im Konflikt stand
und beschreibt interne Macht- und Richtungskämpfe

• Biografischer Hintergrund
Der Text enthält viel:
- persönliche Geschichte (Musik, Atheismus, Politisierung)
- Radikalisierung durch Debatten um Migration, Meinungsfreiheit und Cancel Culture
- Chaos, Überforderung und Versäumnisse im Umgang mit Gerichtsbriefen

Gesamtaussage:
Der Text will zeigen, dass Aaron Pielka sich als politisch verfolgtes Opfer sieht, das:
- wegen provokativer, aber legitimer Meinungsäußerung bestraft wurde
- exemplarisch für staatliche Repression, Medienkampagnen und eingeschränkte Meinungsfreiheit steht
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Die da oben wollen mich hinter Gittern DE.txt
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{ungeskriptet} by Ben:
Die da oben wollen mich hinter Gittern

Könnte deine Meinung dich ins Gefängnis bringen?
Aron provozierte schon als Teenager: Koran-Verbrennung mit 19, bissige Songs auf YouTube, ständige Konfrontationen mit Extremisten. Doch was als Provokation begann, führte Jahre später zu einem Urteil wegen Volksverhetzung – und zu über 12 Monaten Haft. Im Gefängnis begann ein zermürbendes Spiel: Ständige Verlegungen, drohende Mithäftlinge, unglückliche “Zufälle” – alles was ihn psychisch immer mehr destabilisierte. Und dann ein Angebot, vom deutschen Geheimdienst höchstpersönlich…

KAPITEL:
00:00:00 - Intro
00:00:56 - Warum die Maske?
00:42:01 - Zum Hetzer gebrandmarkt
01:24:07 - Die Verhaftung
01:48:36 - Im Gefängnis angekommen
02:11:25 - Das perfide Spiel beginnt
02:49:48 - Angebot der VS-Beamten
03:06:29 - Das JD Vance Video
03:26:35 - Wer sitzt so im Gefängnis?
03:43:59 - Politisches Ungleichgewicht
04:09:27 - Knast-Storys: "Die Sitten"

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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube

Kryon Lee Carroll:
CHANELLING ZU SILVESTER 2025

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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Der Text ist ein Channeling von „Kryon“ zum Jahreswechsel 2025/2026 und deutet die Ereignisse von 2025 aus einer spirituell-bewusstseinsorientierten Perspektive.

Kurzfassung - worum es geht:
• 2025 wird als Abschlussjahr („9er-Jahr“) beschrieben
In der Numerologie steht die 9 für Vollendung, Ende, Abschluss. Laut Kryon war 2025 das Ende einer langen Phase von Chaos, alten Strukturen und massiven Umbrüchen.

• Das Jahr war bewusst schwer und überfordernd
Viele Menschen hätten gleichzeitig mehrere Belastungen erlebt (Arbeit, Beziehungen, Gesundheit, Politik, Krieg, gesellschaftliche Spannungen). Das wird nicht als Zufall, sondern als Teil eines globalen Wandels gedeutet.

• Mehr Licht = mehr Sichtbarkeit des Dunklen
Ein zentrales Bild: Wenn das Licht stärker wird, sieht man den Schmutz deutlicher.
Korruption, Gier, Machtmissbrauch und alte Systeme waren „schon immer da“, werden jetzt aber von immer mehr Menschen erkannt.

• Kollektives Erwachen
Immer mehr Menschen erkennen, dass alte Führungsstrukturen, alte Denkweisen und „alte Energien“ nicht mehr funktionieren.
Es wird angedeutet, dass jüngere, bewusstere Führung nötig ist, um Frieden und Veränderung zu ermöglichen.

• 2026 als Neubeginn („1er-Jahr“)
2026 steht für Neuanfang. Der Übergang ist nicht abrupt - Reste von 2025 wirken noch nach -, aber die Richtung ändert sich.
Viele werden rückblickend erkennen, dass sie 2025 „in Richtungen geschoben wurden“, die 2026 Sinn ergeben.

• Gedanken erschaffen Realität
Ein Kernthema ist das Gesetz der Anziehung:
Wer glaubt, die Welt gehe unter, verstärkt diese Realität.
Wer erkennt, dass das Chaos der letzte Ausdruck eines alten Systems ist, hilft beim Übergang in etwas Neues.

• Appell an die Zuhörer
Die Menschen, die jetzt leben, hätten sich bewusst entschieden, in dieser Übergangszeit zu inkarnieren.
Sie seien diejenigen, die den Unterschied machen können - durch Bewusstsein, Mitgefühl und Ausrichtung auf eine bessere Zukunft.

Grundton des Textes:
• tröstend
• erklärend
• spirituell-optimistisch
• zugleich anerkennend für Leid, Trauer und Überforderung

Kernaussage:
2025 war das schmerzhafte Ende einer alten Welt. 2026 markiert den Beginn einer neuen - und wie sie aussieht, hängt vom Bewusstsein der Menschen ab.
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