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Urban Decoder ist ein geführtes Format, bei dem Menschen ihre Stadt oder ihr Dorf neu wahrnehmen lernen.
Mit Hilfe eines Smartphones und einer KI-App werden alltägliche Orte, Schilder, Gebäude und Details „übersetzt“ - also lesbar gemacht.
Nicht technisch.
Nicht theoretisch.
Sondern praktisch, ruhig und gemeinsam.

Die Grundidee
Jede Stadt erzählt etwas über die Gesellschaft, die in ihr lebt.
Nur haben wir verlernt, diese Zeichen zu lesen.
Urban Decoder geht von drei einfachen Annahmen aus:
1. Unsere Umgebung spricht ständig zu uns, wir übersehen es nur
2. Ein Smartphone kann Aufmerksamkeit bündeln, statt nur abzulenken
3. KI kann helfen, unausgesprochene Bedeutungen in Worte zu fassen
Urban Decoder macht aus einem Spaziergang eine Lesung des urbanen Raums.

Was man dabei konkret tut
1. Beobachten statt konsumieren
Teilnehmende gehen gemeinsam durch eine Straße, ein Viertel oder einen Ortskern.
Sie achten bewusst auf Dinge, die sie sonst ignorieren:
• leerstehende Läden
• überklebte Schaufenster
• alte Schilder
• widersprüchliche Hinweise
• improvisierte Lösungen
• Orte, die „irgendwie nicht stimmen“
• Orte, die trotz allem funktionieren
Es gibt keinen Leistungsdruck und keine richtigen Antworten.

2. Fotografieren als Denkwerkzeug
Von ausgewählten Beobachtungen wird ein Foto gemacht.
Das Foto dient nicht der Ästhetik, sondern als Fixpunkt der Wahrnehmung:
„Das ist mir aufgefallen - das meine ich.“

3. KI als Übersetzer, nicht als Entscheider
Zu jedem Foto werden einfache Fragen an eine KI-App gestellt, zum Beispiel:
• „Was könnte dieser Ort über unsere Gesellschaft aussagen?“
• „Warum war das hier früher sinnvoll - und heute nicht mehr?“
• „Was wird hier geregelt, statt gelöst?“
• „Warum funktioniert dieser Ort noch?“
Die KI gibt keine Wahrheit, sondern formuliert Deutungsvorschläge.
Sie hilft, diffuse Eindrücke sprachlich greifbar zu machen.

4. Gemeinsames Spiegeln
Am Ende kommen die Teilnehmenden zusammen.
Einige Fotos und KI-Antworten werden geteilt.
Wichtig:
• Es wird nicht diskutiert
• Niemand muss rechtfertigen
• Es geht nicht um Lösungen
Stattdessen entsteht oft etwas Überraschendes:
Menschen merken, dass sie ähnliche Dinge fühlen -
aber bisher keine Worte dafür hatten.

Was Urban Decoder nicht ist
• kein Technikworkshop
• keine Stadtführung
• keine politische Veranstaltung
• kein Protest
• keine Therapie
• kein Verkaufsevent
Urban Decoder will nichts überreden.
Er öffnet Wahrnehmung.

Warum KI hier sinnvoll ist
KI wird nicht eingesetzt, um Menschen zu ersetzen,
sondern um einen Abstand zu schaffen:
• Sie sagt Dinge, ohne persönlich zu werden
• Sie benennt Muster, ohne zu moralisieren
• Sie erlaubt Fragen, ohne dass jemand „unwissend“ wirkt
Für viele Teilnehmende ist das entlastend.

Was Teilnehmende oft sagen
• „So habe ich meine Stadt noch nie gesehen.“
• „Das erklärt, warum sich manches falsch anfühlt.“
• „Ich dachte immer, ich bilde mir das ein.“
• „Jetzt verstehe ich, warum bestimmte Läden verschwinden.“
• „Ich sehe plötzlich Zusammenhänge.“
Urban Decoder verändert nicht die Stadt -
aber er verändert, wie man sie sieht.

Für wen das geeignet ist
• Bürger:innen ohne technisches Vorwissen
• ältere Menschen
• Bildungsangebote (z. B. VHS)
• Stadtinitiativen
• Einzelhändler
• Menschen, die sich vom Wandel überfordert fühlen
• Menschen, die wieder verstehen wollen, was um sie herum passiert

Warum das heute relevant ist
Viele Veränderungen passieren gleichzeitig:
• Digitalisierung
• Leerstand
• Strukturwandel
• Überregulierung
• Verlust von Nähe
Urban Decoder bietet keine schnellen Lösungen,
aber etwas, das oft fehlt:
Orientierung durch Verstehen.

In einem Satz
Urban Decoder ist ein gemeinsamer Lern-Spaziergang,
bei dem Smartphone und KI helfen, die Stadt wieder als lesbaren Raum zu begreifen - nicht um sie zu bewerten, sondern um sie zu verstehen.
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Das seltsame Leben menschlicher Leichen.

Heute:
Das Leben nach dem Tod.
Über den menschlichen Verfall und was man dagegen tun kann.
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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme

Das Leben nach dem Tod.
Über den menschlichen Verfall und was man dagegen tun kann.

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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod - Was Leichenwäscher nicht sagen dürfen

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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod - Was Leichenwäscher nicht sagen dürfen

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Der Tod ist kein Moment. Er ist ein Prozess. Und die kritischste Phase dieses Prozesses sind die ersten 3 Stunden. Krankenhäuser behandeln den Tod wie einen "Aus-Schalter". Doch Leichenwäscher, Bestatter und Pathologen wissen seit Jahrhunderten von Phänomenen, die der modernen Medizin widersprechen.

In diesem Video brechen wir das Schweigen über das, was wirklich geschieht, wenn das Herz aufhört zu schlagen. Basierend auf den Beobachtungen von Elisabeth Kübler-Ross und vertraulichen Berichten von Bestattern enthüllen wir die verborgene Aktivität der Seele.

In diesem Video erfährst du:
Das "Lazarus-Phänomen": Warum sich die Augen von Verstorbenen oft wieder öffnen und wen sie suchen.
Das zweite Seufzen: Was genau nach 90 Minuten geschieht (es ist nicht nur Luft).
Die 3-Stunden-Regel: Warum Elisabeth Kübler-Ross warnte, den Raum zu früh zu verlassen.
Der größte Fehler der Angehörigen: Wie wir unbewusst das Loslassen der Seele verhindern.
Der Körper mag tot sein, aber die "Person" ist noch anwesend. Dieses Wissen ist nicht dazu da, Angst zu machen – sondern um Trost zu spenden und Würde zurückzugeben.
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Die ersten 3 Stunden nach dem Tod DE.txt
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🇩🇪 Transkript aus den Youtube Untertiteln
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Birgit Fischer:
Januar 2026: Überraschende Wende

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Birgit Fischer:
Januar 2026: Überraschende Wende

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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Der Text beschreibt den Januar 2026 als kraftvollen Umbruch- und Reinigungsmonat, der den Start in eine „neue Zeit“ markiert. Im Fokus stehen:
1. Starke emotionale Reinigung
• Alte Wunden, vor allem aus Partnerschaften und der Kindheit, kommen an die Oberfläche.
• Emotionen (Wut, Trauer, Tränen) gelten als heilend und klärend.
• Wichtig: Gefühle aussprechen, nicht unterdrücken.

2. Drei Phasen im Januar
• Anfang des Monats / Vollmond: Aufrüttelnd, konfrontierend, emotional intensiv.
• Mitte Januar: Wendepunkt - Klarheit, Neuausrichtung, Startschuss.
• Ende Januar / Neumond: Entscheidungen, Abschlüsse, Durchbrüche.

3. Neudefinition von Werten
• Menschen erkennen, dass sie fremde Werte gelebt haben.
• Eigene Werte, Berufung, Beziehungen und Geldthemen werden neu sortiert.
• Radikale Lebensänderungen sind möglich und ausdrücklich „erlaubt“.

4. Feuerenergie & Umsetzung
• Viel Dynamik, Schnelligkeit, Mut und Tatkraft.
• Ab Mitte Januar: Nicht mehr planen, sondern handeln.
• Der Monat gilt als Startplattform für Projekte der kommenden Zeit.

5. Männliche & weibliche Energie
• Besonders Menschen mit stark „männlichem Funktionsmodus“ erleben emotionale Durchbrüche.
• Weibliche Energie wird als haltend, klärend und stabilisierend beschrieben.

6. Körper, Hormone, Ernährung
• Emotionale Prozesse wirken sich auf Hormone, Nervensystem und Körper aus.
• Betonung auf individueller, natürlicher Ernährung.
• Körperliche Symptome (z. B. Gelenke, Hüfte) werden energetisch gedeutet.

7. Medialität & Multidimensionalität
• Zunahme von Intuition, Wahrnehmung, Sensitivität.
• Rede von „Downloads“, Portalen, neuen Wesen, erweiterten Aura-Feldern.
• Rationales Denken reicht dafür nicht mehr aus.

8. Beziehungen & Inner Circle
• Klare Trennung: Wer tut mir gut - wer nicht?
• Masken müssen nicht fallen, man spürt es einfach.
• Beziehungen, die nicht stimmig sind, lösen sich.

9. Gesellschaftlicher Unterton
• Kritik an Manipulation, Marketing, Ernährungssystemen.
• Rebellion für Individualität, Regionalität, echte Werte.
• Bauern, Kinder, Studenten als Ausdruck dieses Wandels.

Grundbotschaft des Textes
Der Januar 2026 ist ein emotionaler, energetischer Reset-Monat.
Wer bereit ist, ehrlich hinzuschauen, Gefühle zuzulassen und alte Muster loszulassen, bekommt Klarheit, Kraft und Richtung für die neue Zeit.
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{ungeskriptet} by Ben:
Die da oben wollen mich hinter Gittern

Könnte deine Meinung dich ins Gefängnis bringen?
Aron provozierte schon als Teenager: Koran-Verbrennung mit 19, bissige Songs auf YouTube, ständige Konfrontationen mit Extremisten. Doch was als Provokation begann, führte Jahre später zu einem Urteil wegen Volksverhetzung – und zu über 12 Monaten Haft. Im Gefängnis begann ein zermürbendes Spiel: Ständige Verlegungen, drohende Mithäftlinge, unglückliche “Zufälle” – alles was ihn psychisch immer mehr destabilisierte. Und dann ein Angebot, vom deutschen Geheimdienst höchstpersönlich…

KAPITEL:
00:00:00 - Intro
00:00:56 - Warum die Maske?
00:42:01 - Zum Hetzer gebrandmarkt
01:24:07 - Die Verhaftung
01:48:36 - Im Gefängnis angekommen
02:11:25 - Das perfide Spiel beginnt
02:49:48 - Angebot der VS-Beamten
03:06:29 - Das JD Vance Video
03:26:35 - Wer sitzt so im Gefängnis?
03:43:59 - Politisches Ungleichgewicht
04:09:27 - Knast-Storys: "Die Sitten"

Quelle: Youtube

erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Das mit den Ziegen verschweigt die KI !?

Zentrale Themen des Textes:

• Strafverfolgung wegen YouTube-Inhalten
Aaron Pielka wurde zu einer Haftstrafe (bzw. Bewährung/Haft) verurteilt wegen:
- Volksverhetzung
- Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen (z. B. Hakenkreuz in Bildern/Videos)
- Beschimpfung religiöser Bekenntnisse (u. a. Koranverbrennung)
- Antisemitismus-Vorwürfen

• Seine eigene Sichtweise
Er schildert ausführlich, dass:
- viele Inhalte satirisch, ironisch oder kontextuell kritisch gemeint gewesen seien
- antisemitische Darstellungen als Selbstironie und Provokation gegen Neonazis verwendet wurden
- die Koranverbrennung als Meinungsfreiheits-Provokation nach Charlie-Hebdo gedacht war
- ihm der Kontext von Gerichten und Medien absichtlich ausgeblendet worden sei

• Medien, Plattformen und Staat
Der Text beschreibt:
- massive YouTube-Sperrungen, Patreon-Kündigungen und De-Plattforming
- den Streisand-Effekt durch ARD-Copyright-Strikes
- journalistische Recherchen (z. B. Spiegel), die sein privates Umfeld unter Druck setzten
- den Vorwurf, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft hätten politisch motiviert gehandelt

• Interne rechte Szenen & Abgrenzung
Er unterscheidet zwischen:
- „Neurechten“, die den Nationalsozialismus ablehnen
- „Altrechten/Neonazis“, mit denen er öffentlich im Konflikt stand
und beschreibt interne Macht- und Richtungskämpfe

• Biografischer Hintergrund
Der Text enthält viel:
- persönliche Geschichte (Musik, Atheismus, Politisierung)
- Radikalisierung durch Debatten um Migration, Meinungsfreiheit und Cancel Culture
- Chaos, Überforderung und Versäumnisse im Umgang mit Gerichtsbriefen

Gesamtaussage:
Der Text will zeigen, dass Aaron Pielka sich als politisch verfolgtes Opfer sieht, das:
- wegen provokativer, aber legitimer Meinungsäußerung bestraft wurde
- exemplarisch für staatliche Repression, Medienkampagnen und eingeschränkte Meinungsfreiheit steht
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Die da oben wollen mich hinter Gittern DE.txt
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🇩🇪 Transkript aus den Youtube Untertiteln