Ich habe das Video gefunden welches der Wahrheitsjäger heute angesprochen hat. Der ehemalige russische Militär heißt Alexander Artamonow.
Alexander Artamonow (Александр Артамонов)
• russischer Militäranalyst, früher im Verteidigungsumfeld
• lebt seit Jahren im Ausland (Frankreich)
• gibt viele lange Interviews (YouTube, Telegram, alternative Medien)
• spricht häufig über
- ethnische Linien in Europa
- „slawische Tiefe“
- Deutschland als historisch gespalten
• Ton oft abschätzig gegenüber Westeuropa, besonders BRD
• bekannt dafür, Mitteldeutschland/Ostdeutschland anders zu bewerten als den Westen
👇
Alexander Artamonow (Александр Артамонов)
• russischer Militäranalyst, früher im Verteidigungsumfeld
• lebt seit Jahren im Ausland (Frankreich)
• gibt viele lange Interviews (YouTube, Telegram, alternative Medien)
• spricht häufig über
- ethnische Linien in Europa
- „slawische Tiefe“
- Deutschland als historisch gespalten
• Ton oft abschätzig gegenüber Westeuropa, besonders BRD
• bekannt dafür, Mitteldeutschland/Ostdeutschland anders zu bewerten als den Westen
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https://www.youtube.com/watch?v=BnioMxg9DR0
Wem gehört die Ukraine und warum greift die westliche Zivilisation die Slawen an? Alexander Artamonow
Wem gehört die Ukraine und warum greift die westliche Zivilisation die Slawen an? Alexander Artamonow
YouTube
Чья Украина и почему западная цивилизация совершает набеги на СЛАВЯН. Александр Артамонов
Александр Артамонов прокомментировал почему Западная цивилизация не любит славянские народы и периодически совершает КРЕСТОВЫЕ ПОХОДЫ. Чья территория Украины и зачем она нужна Западу? Крестовый поход 21 века в сторону Урала...
Александр Артамонов https:…
Александр Артамонов https:…
❤7
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Grundthese des Textes
Die zentrale Aussage lautet:
Der Westen (v. a. Westeuropa und die USA) führt seit Jahrhunderten einen systematischen Zivilisationskrieg gegen die slawisch-russische Welt - und die Ukraine ist nur das aktuelle Schlachtfeld dieses Prozesses.
Der Autor behauptet:
• Dieser Konflikt sei nicht politisch, sondern zivilisatorisch
• Er sei langfristig geplant, nicht zufällig
• Er sei noch nie beendet worden, weder 1945 noch 1991
2. Historische Argumentationslinie: „Auslöschung der Slawen“
Der Text behauptet, der Westen habe historisch slawische Völker systematisch verdrängt, assimiliert oder ausgelöscht:
Genannte Beispiele:
• Slawen in Nordfrankreich (Voguren / Varangier) - verschwunden
• Veneter (angeblich slawisch, Verbindung zu Venedig) - assimiliert
• Sorben in Deutschland - kulturell „aufgelöst“, angeblich durch staatliche Maßnahmen
• Jugoslawien - als Beispiel westlicher Zerschlagung
=> Diese Beispiele dienen dem Narrativ:
Der Westen vernichtet fremde Kulturen nicht militärisch, sondern kulturell (Assimilation, „kultureller Genozid“).
3. Westen als Zivilisation mit „Mission“
Der Autor schreibt dem Westen eine kollektive historische Mission zu:
• Die Römer hatten die Mission, den Mittelmeerraum zu zivilisieren
• Der Westen habe die Mission, Russland zu zerstören
Dabei wird behauptet:
• Russland sei für den Westen keine gleichwertige Zivilisation
• Sondern „Nahrung“, „Material“, etwas, das aufgelöst werden müsse
• Ziel sei nicht Kooperation, sondern Auflösung der russischen Identität
4. Ukraine als Schlüsselterritorium
Ein zentraler Punkt:
Die Ukraine ist aus westlicher Sicht „russisches Kernterritorium“, auch wenn sie formal ein eigener Staat ist.
Begründung:
• In westlicher Militär- und Strategielehre gilt:
- Gebiete, deren Verlust einem Staat irreparablen Schaden zufügt, gelten als vital
• Die Ukraine wird als:
- russischer Einflussraum
- russischer Zivilisationsraum
- „Capture Zone“ beschrieben
=> Schlussfolgerung:
Der Westen greift Russland nicht indirekt, sondern direkt über die Ukraine an.
5. Der Kalte Krieg sei nie beendet worden
Der Text widerspricht der gängigen westlichen Sicht:
Westliche Sicht:
• Russland habe 1991 den Kalten Krieg verloren
Sicht des Autors:
• Es gab keine formale Niederlage
• Russland behielt:
- Territorium
- Atomwaffen
- Armee
- strategische Handlungsfähigkeit
=> Daraus folgt:
1991 war kein Ende, sondern nur eine Phase - der Krieg ging weiter.
6. „Vae victis“ - Wehe den Besiegten
Der Autor erklärt:
• Der Westen behandelt Russland wie einen besiegten Feind
• Vergleich mit:
- Deutschland nach 1945
- Japan nach 1945
Aber:
• Russland sei faktisch nicht besiegt worden
• Deshalb sei diese Behandlung illegitim
Der Westen habe trotzdem:
• Russland wirtschaftlich ausgeplündert (1990er)
• innere Konflikte zugelassen oder gefördert
• die Illusion verbreitet, Russland sei „erledigt“
7. Fukuyama und „Ende der Geschichte“ als Propaganda
Der Text interpretiert Fukuyamas These nicht philosophisch, sondern strategisch:
• „Ende der Geschichte“ = Massenmanipulation
• Ziel:
- Russen glauben lassen, sie hätten verloren
- Westen beruhigen, während weiter geplant wird
=> Der Autor sagt:
Die westlichen Eliten wussten selbst, dass Russland nicht besiegt war.
8. Ukrainekrieg als Entscheidungsschlacht
Der Text kulminiert in der Aussage:
Jetzt - in der Ukraine - wird endgültig entschieden, wer gewonnen und wer verloren hat.
• Nicht 1991
• Nicht im Kalten Krieg
• Jetzt
Der Krieg sei:
• unausweichlich
• nicht zufällig
• das Ergebnis von 30 Jahren Vorbereitung
9. Kritik an westlicher Demokratie
Der Autor:
• stellt Demokratie als historisch instabil dar
• bezeichnet sie als „nicht attraktiv“
• behauptet, sie funktioniere nur als Täuschung
Er vergleicht:
• westliche Demokratie
• mit angeblich stabileren, traditionellen Machtformen
1. Grundthese des Textes
Die zentrale Aussage lautet:
Der Westen (v. a. Westeuropa und die USA) führt seit Jahrhunderten einen systematischen Zivilisationskrieg gegen die slawisch-russische Welt - und die Ukraine ist nur das aktuelle Schlachtfeld dieses Prozesses.
Der Autor behauptet:
• Dieser Konflikt sei nicht politisch, sondern zivilisatorisch
• Er sei langfristig geplant, nicht zufällig
• Er sei noch nie beendet worden, weder 1945 noch 1991
2. Historische Argumentationslinie: „Auslöschung der Slawen“
Der Text behauptet, der Westen habe historisch slawische Völker systematisch verdrängt, assimiliert oder ausgelöscht:
Genannte Beispiele:
• Slawen in Nordfrankreich (Voguren / Varangier) - verschwunden
• Veneter (angeblich slawisch, Verbindung zu Venedig) - assimiliert
• Sorben in Deutschland - kulturell „aufgelöst“, angeblich durch staatliche Maßnahmen
• Jugoslawien - als Beispiel westlicher Zerschlagung
=> Diese Beispiele dienen dem Narrativ:
Der Westen vernichtet fremde Kulturen nicht militärisch, sondern kulturell (Assimilation, „kultureller Genozid“).
3. Westen als Zivilisation mit „Mission“
Der Autor schreibt dem Westen eine kollektive historische Mission zu:
• Die Römer hatten die Mission, den Mittelmeerraum zu zivilisieren
• Der Westen habe die Mission, Russland zu zerstören
Dabei wird behauptet:
• Russland sei für den Westen keine gleichwertige Zivilisation
• Sondern „Nahrung“, „Material“, etwas, das aufgelöst werden müsse
• Ziel sei nicht Kooperation, sondern Auflösung der russischen Identität
4. Ukraine als Schlüsselterritorium
Ein zentraler Punkt:
Die Ukraine ist aus westlicher Sicht „russisches Kernterritorium“, auch wenn sie formal ein eigener Staat ist.
Begründung:
• In westlicher Militär- und Strategielehre gilt:
- Gebiete, deren Verlust einem Staat irreparablen Schaden zufügt, gelten als vital
• Die Ukraine wird als:
- russischer Einflussraum
- russischer Zivilisationsraum
- „Capture Zone“ beschrieben
=> Schlussfolgerung:
Der Westen greift Russland nicht indirekt, sondern direkt über die Ukraine an.
5. Der Kalte Krieg sei nie beendet worden
Der Text widerspricht der gängigen westlichen Sicht:
Westliche Sicht:
• Russland habe 1991 den Kalten Krieg verloren
Sicht des Autors:
• Es gab keine formale Niederlage
• Russland behielt:
- Territorium
- Atomwaffen
- Armee
- strategische Handlungsfähigkeit
=> Daraus folgt:
1991 war kein Ende, sondern nur eine Phase - der Krieg ging weiter.
6. „Vae victis“ - Wehe den Besiegten
Der Autor erklärt:
• Der Westen behandelt Russland wie einen besiegten Feind
• Vergleich mit:
- Deutschland nach 1945
- Japan nach 1945
Aber:
• Russland sei faktisch nicht besiegt worden
• Deshalb sei diese Behandlung illegitim
Der Westen habe trotzdem:
• Russland wirtschaftlich ausgeplündert (1990er)
• innere Konflikte zugelassen oder gefördert
• die Illusion verbreitet, Russland sei „erledigt“
7. Fukuyama und „Ende der Geschichte“ als Propaganda
Der Text interpretiert Fukuyamas These nicht philosophisch, sondern strategisch:
• „Ende der Geschichte“ = Massenmanipulation
• Ziel:
- Russen glauben lassen, sie hätten verloren
- Westen beruhigen, während weiter geplant wird
=> Der Autor sagt:
Die westlichen Eliten wussten selbst, dass Russland nicht besiegt war.
8. Ukrainekrieg als Entscheidungsschlacht
Der Text kulminiert in der Aussage:
Jetzt - in der Ukraine - wird endgültig entschieden, wer gewonnen und wer verloren hat.
• Nicht 1991
• Nicht im Kalten Krieg
• Jetzt
Der Krieg sei:
• unausweichlich
• nicht zufällig
• das Ergebnis von 30 Jahren Vorbereitung
9. Kritik an westlicher Demokratie
Der Autor:
• stellt Demokratie als historisch instabil dar
• bezeichnet sie als „nicht attraktiv“
• behauptet, sie funktioniere nur als Täuschung
Er vergleicht:
• westliche Demokratie
• mit angeblich stabileren, traditionellen Machtformen
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10. Wahrnehmung im Westen vs. Realität
Der Text betont:
• Westliche Bevölkerungen glaubten:
- Russland sei längst besiegt
• Westliche Eliten hätten:
- besseres Wissen
- aber weiter auf Eskalation gesetzt
Die Ukraine werde:
• benutzt
• „geopfert“
• als Werkzeug eingesetzt
11. Grundemotion und Tonfall
Der Text ist geprägt von:
• tiefem Misstrauen gegenüber dem Westen
• Opfer- und Belagerungsnarrativ
• zivilisatorischem Denken („wir gegen sie“)
• historischer Kränkung
• Rechtfertigung des Krieges als Notwendigkeit
12. Gesamtzusammenfassung in einem Satz
Der Text behauptet, dass der Westen seit Jahrhunderten systematisch versucht, die russisch-slawische Zivilisation zu zerstören, dass der Kalte Krieg nie beendet wurde, dass 1991 keine Niederlage war, und dass der Ukrainekrieg die finale Entscheidung eines lange vorbereiteten Zivilisationskrieges darstellt.
Der Text betont:
• Westliche Bevölkerungen glaubten:
- Russland sei längst besiegt
• Westliche Eliten hätten:
- besseres Wissen
- aber weiter auf Eskalation gesetzt
Die Ukraine werde:
• benutzt
• „geopfert“
• als Werkzeug eingesetzt
11. Grundemotion und Tonfall
Der Text ist geprägt von:
• tiefem Misstrauen gegenüber dem Westen
• Opfer- und Belagerungsnarrativ
• zivilisatorischem Denken („wir gegen sie“)
• historischer Kränkung
• Rechtfertigung des Krieges als Notwendigkeit
12. Gesamtzusammenfassung in einem Satz
Der Text behauptet, dass der Westen seit Jahrhunderten systematisch versucht, die russisch-slawische Zivilisation zu zerstören, dass der Kalte Krieg nie beendet wurde, dass 1991 keine Niederlage war, und dass der Ukrainekrieg die finale Entscheidung eines lange vorbereiteten Zivilisationskrieges darstellt.
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Youtube hat zwei Audiospuren, eine russische und eine englische. Die englische ist aber "entschärft" worden, somit das Transkript aus den russischen Untertiteln von Youtube.
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Das ist nicht uninteressant was der Mann sagt, ich werde mal nach mehr von ihm suchen zu den Sorben und Slawen.
Das ist nicht uninteressant was der Mann sagt, ich werde mal nach mehr von ihm suchen zu den Sorben und Slawen.
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Frage an ChatGPT:
Was sind die Alpenslawen ?
Alpenslawen waren frühmittelalterliche slawische Bevölkerungsgruppen, die sich ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. im Alpenraum niederließen – vor allem dort, wo heute Österreich, Slowenien, Kärnten, Steiermark, Osttirol, Salzburg und Teile Oberbayerns liegen.
Im Detail:
1. Herkunft
• Teil der west- und südslawischen Wanderungen
• Zogen nach dem Zusammenbruch der römischen Ordnung nach Westen und Süden
• Vermischten sich mit:
- romanisierter Bevölkerung
- Resten keltischer Gruppen
- germanischen Nachbarn (Bajuwaren, Langobarden)
➡️ Kein „reines Volk“, sondern Mischbevölkerung.
2. Siedlungsgebiet
Hauptregionen:
• Karantanien (Kärnten & Slowenien) – politisches Zentrum
• Steiermark
• Salzburg (südlich)
• Osttirol
• Teile Ober- und Niederösterreichs
• Randbereiche Ostbayerns
➡️ Schwerpunkt südlich und östlich der Alpen, nicht im Kern Altbayerns.
3. Politische Organisation: Karantanien
• Ab ca. 650 n. Chr.: Fürstentum Karantanien
• Eines der frühesten slawischen Staatsgebilde Europas
• Bekannt für:
- Fürstenstein-Zeremonie (Volksbeteiligung an Herrscherwahl)
- frühe Formen lokaler Selbstverwaltung
4. Kultur & Lebensweise
• Landwirtschaftlich geprägt
• Dörfer, Almen, Weidewirtschaft
• Heidnische Bräuche → später christianisiert
• Eigene:
- Sprache (altslawische Dialekte)
- Rechtsgewohnheiten
- Rituale
5. Beziehung zu Bayern & Franken
• Ab dem 8. Jh. zunehmender Einfluss:
- Bajuwaren
- Franken
• Missionierung (Salzburg, Freising)
• Schrittweise:
- politische Unterordnung
- sprachliche Germanisierung (v. a. nördlich der Alpen)
➡️ Viele Alpenslawen gingen in der bayerischen Bevölkerung auf.
6. Nachfahren heute
Direkte kulturelle Erben:
• Slowenen
• Kärntner Slowenen
• Teile der Steirer
Indirekte Spuren:
• Ortsnamen
• Flurnamen
• Bräuche
• genetische Mischanteile
7. Wichtiges Missverständnis
❌ Alpenslawen = „alle Alpenbewohner waren Slawen“
❌ Bayern = Alpenslawen
✔️ Richtig ist:
Die Alpenslawen waren eine von mehreren Bevölkerungsgruppen im Alpenraum, zeitlich begrenzt dominant in bestimmten Regionen.
8. Kurzfassung in einem Satz
Alpenslawen waren frühmittelalterliche slawische Siedler im südöstlichen Alpenraum, die ein eigenes Fürstentum (Karantanien) bildeten und später teilweise germanisiert wurden – sie sind vor allem Vorfahren der heutigen Slowenen, nicht der Bayern.
Was sind die Alpenslawen ?
Alpenslawen waren frühmittelalterliche slawische Bevölkerungsgruppen, die sich ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. im Alpenraum niederließen – vor allem dort, wo heute Österreich, Slowenien, Kärnten, Steiermark, Osttirol, Salzburg und Teile Oberbayerns liegen.
Im Detail:
1. Herkunft
• Teil der west- und südslawischen Wanderungen
• Zogen nach dem Zusammenbruch der römischen Ordnung nach Westen und Süden
• Vermischten sich mit:
- romanisierter Bevölkerung
- Resten keltischer Gruppen
- germanischen Nachbarn (Bajuwaren, Langobarden)
➡️ Kein „reines Volk“, sondern Mischbevölkerung.
2. Siedlungsgebiet
Hauptregionen:
• Karantanien (Kärnten & Slowenien) – politisches Zentrum
• Steiermark
• Salzburg (südlich)
• Osttirol
• Teile Ober- und Niederösterreichs
• Randbereiche Ostbayerns
➡️ Schwerpunkt südlich und östlich der Alpen, nicht im Kern Altbayerns.
3. Politische Organisation: Karantanien
• Ab ca. 650 n. Chr.: Fürstentum Karantanien
• Eines der frühesten slawischen Staatsgebilde Europas
• Bekannt für:
- Fürstenstein-Zeremonie (Volksbeteiligung an Herrscherwahl)
- frühe Formen lokaler Selbstverwaltung
4. Kultur & Lebensweise
• Landwirtschaftlich geprägt
• Dörfer, Almen, Weidewirtschaft
• Heidnische Bräuche → später christianisiert
• Eigene:
- Sprache (altslawische Dialekte)
- Rechtsgewohnheiten
- Rituale
5. Beziehung zu Bayern & Franken
• Ab dem 8. Jh. zunehmender Einfluss:
- Bajuwaren
- Franken
• Missionierung (Salzburg, Freising)
• Schrittweise:
- politische Unterordnung
- sprachliche Germanisierung (v. a. nördlich der Alpen)
➡️ Viele Alpenslawen gingen in der bayerischen Bevölkerung auf.
6. Nachfahren heute
Direkte kulturelle Erben:
• Slowenen
• Kärntner Slowenen
• Teile der Steirer
Indirekte Spuren:
• Ortsnamen
• Flurnamen
• Bräuche
• genetische Mischanteile
7. Wichtiges Missverständnis
❌ Alpenslawen = „alle Alpenbewohner waren Slawen“
❌ Bayern = Alpenslawen
✔️ Richtig ist:
Die Alpenslawen waren eine von mehreren Bevölkerungsgruppen im Alpenraum, zeitlich begrenzt dominant in bestimmten Regionen.
8. Kurzfassung in einem Satz
Alpenslawen waren frühmittelalterliche slawische Siedler im südöstlichen Alpenraum, die ein eigenes Fürstentum (Karantanien) bildeten und später teilweise germanisiert wurden – sie sind vor allem Vorfahren der heutigen Slowenen, nicht der Bayern.
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Frage an ChatGPT:
Wie erkennt man slawische Ortsnamen im Alpenraum ?
Slawische Ortsnamen im Alpenraum erkennt man nicht an „slawischen Völkern“, sondern an sprachlichen Mustern. Diese Namen stammen meist aus der Zeit der Alpenslawen (6.-9. Jh.) und wurden später germanisiert, aber ihr Kern ist oft noch erkennbar.
Hier ist eine systematische, praktisch anwendbare Anleitung:
1. Typische slawische Endungen (das wichtigste Kriterium)
🔹 -itz / -ic / -ič
Aus slawisch -ica (Ort, Bach, Siedlung)
Beispiele:
• Kitzbühel (nicht eindeutig, aber diskutiert)
• Graz (von Gradec = kleine Burg)
• Radstadt (ältere slawische Wurzel rad)
• Völkermarkt (älter: Velikovec)
👉 Sehr häufig in:
• Kärnten
• Steiermark
• Slowenien
• Südostösterreich
🔹 -itzsch / -itsch / -itsch
Stärker slawisch, oft im Übergangsraum
Beispiele:
• Arnoldstein-Feistritz
• Feistritz an der Drau
🔹 -nik / -nig / -nigg
Von -nik = Ort / Person / Tätigkeit
Beispiele:
• Mallnitz
• Karnig
• Obervellach-Pöllanig
2. Slawische Wortstämme (Bedeutung erkennen)
Viele Namen beschreiben Landschaft oder Nutzung:
Slawischer Wortstamm grad
Bedeutung: Burg, befestigter Ort
Beispiel: Graz
Slawischer Wortstamm polje
Bedeutung: Feld, Ebene
Beispiel: Pöllau
Slawischer Wortstamm dolina
Bedeutung: Tal
Beispiel: Dellach
Slawischer Wortstamm voda
Bedeutung: Wasser
Beispiel: Vodice → Waidach
Slawischer Wortstamm dub
Bedeutung: Eiche
Beispiel: Döbriach
Slawischer Wortstamm brdo
Bedeutung: Hügel
Beispiel: Bruck (teilweise slawische Herkunft)
Slawischer Wortstamm lipa
Bedeutung: Linde
Beispiel: Leoben
3. Verballhornung durch Germanisierung
Slawische Namen wurden oft:
• falsch gehört
• an deutsche Lautung angepasst
• umgedeutet
Beispiele:
• Gradec → Graz
• Poljana → Pöllan
• Dolnik → Dellach
👉 Faustregel:
Je unlogischer ein deutscher Name wirkt, desto älter und fremdsprachiger ist er oft.
4. Regionen mit hoher slawischer Namensdichte
Besonders viele slawische Ortsnamen finden sich in:
• Kärnten
• Steiermark
• Süd- & Osttirol
• Salzburg (südlich)
• Ostbayern (Randzonen)
Weniger:
• Altbayern (München, Regensburg, Landshut - überwiegend germanisch)
5. Abgrenzung: Nicht jeder „-ing“-Name ist slawisch
❌ -ing ist meist germanisch (Sippe/Familie)
• z. B. Freising, Tutzing, Erding
✔️ Aber:
• -itzing kann slawisch beeinflusst sein
• Übergangsformen sind möglich
6. Sicher vs. unsicher erkennen
Relativ sicher slawisch:
• -itz / -itsch
• klare slawische Wortstämme
• Häufung in bekannten Alpenslawen-Gebieten
Unsicher / Mischform:
• stark germanisierte Formen
• Namen, die „deutsch aussehen“, aber keinen Sinn ergeben
7. Merksatz
Slawische Ortsnamen erkennt man nicht an Politik, sondern an Lautmustern, Endungen und Landschaftsbedeutungen - sie sind sprachliche Fossilien der Alpenslawen.
Wie erkennt man slawische Ortsnamen im Alpenraum ?
Slawische Ortsnamen im Alpenraum erkennt man nicht an „slawischen Völkern“, sondern an sprachlichen Mustern. Diese Namen stammen meist aus der Zeit der Alpenslawen (6.-9. Jh.) und wurden später germanisiert, aber ihr Kern ist oft noch erkennbar.
Hier ist eine systematische, praktisch anwendbare Anleitung:
1. Typische slawische Endungen (das wichtigste Kriterium)
🔹 -itz / -ic / -ič
Aus slawisch -ica (Ort, Bach, Siedlung)
Beispiele:
• Kitzbühel (nicht eindeutig, aber diskutiert)
• Graz (von Gradec = kleine Burg)
• Radstadt (ältere slawische Wurzel rad)
• Völkermarkt (älter: Velikovec)
👉 Sehr häufig in:
• Kärnten
• Steiermark
• Slowenien
• Südostösterreich
🔹 -itzsch / -itsch / -itsch
Stärker slawisch, oft im Übergangsraum
Beispiele:
• Arnoldstein-Feistritz
• Feistritz an der Drau
🔹 -nik / -nig / -nigg
Von -nik = Ort / Person / Tätigkeit
Beispiele:
• Mallnitz
• Karnig
• Obervellach-Pöllanig
2. Slawische Wortstämme (Bedeutung erkennen)
Viele Namen beschreiben Landschaft oder Nutzung:
Slawischer Wortstamm grad
Bedeutung: Burg, befestigter Ort
Beispiel: Graz
Slawischer Wortstamm polje
Bedeutung: Feld, Ebene
Beispiel: Pöllau
Slawischer Wortstamm dolina
Bedeutung: Tal
Beispiel: Dellach
Slawischer Wortstamm voda
Bedeutung: Wasser
Beispiel: Vodice → Waidach
Slawischer Wortstamm dub
Bedeutung: Eiche
Beispiel: Döbriach
Slawischer Wortstamm brdo
Bedeutung: Hügel
Beispiel: Bruck (teilweise slawische Herkunft)
Slawischer Wortstamm lipa
Bedeutung: Linde
Beispiel: Leoben
3. Verballhornung durch Germanisierung
Slawische Namen wurden oft:
• falsch gehört
• an deutsche Lautung angepasst
• umgedeutet
Beispiele:
• Gradec → Graz
• Poljana → Pöllan
• Dolnik → Dellach
👉 Faustregel:
Je unlogischer ein deutscher Name wirkt, desto älter und fremdsprachiger ist er oft.
4. Regionen mit hoher slawischer Namensdichte
Besonders viele slawische Ortsnamen finden sich in:
• Kärnten
• Steiermark
• Süd- & Osttirol
• Salzburg (südlich)
• Ostbayern (Randzonen)
Weniger:
• Altbayern (München, Regensburg, Landshut - überwiegend germanisch)
5. Abgrenzung: Nicht jeder „-ing“-Name ist slawisch
❌ -ing ist meist germanisch (Sippe/Familie)
• z. B. Freising, Tutzing, Erding
✔️ Aber:
• -itzing kann slawisch beeinflusst sein
• Übergangsformen sind möglich
6. Sicher vs. unsicher erkennen
Relativ sicher slawisch:
• -itz / -itsch
• klare slawische Wortstämme
• Häufung in bekannten Alpenslawen-Gebieten
Unsicher / Mischform:
• stark germanisierte Formen
• Namen, die „deutsch aussehen“, aber keinen Sinn ergeben
7. Merksatz
Slawische Ortsnamen erkennt man nicht an Politik, sondern an Lautmustern, Endungen und Landschaftsbedeutungen - sie sind sprachliche Fossilien der Alpenslawen.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text behandelt im Kern die Idee, dass die Welt sich gerade grundlegend verändert - energetisch, gesellschaftlich und spirituell - und dass diese Veränderung zugunsten der Menschheit verläuft.
Zentrale Themen
• Außerirdische & Disclosure
-Träume, Sichtungen und persönliche Berichte über UFOs/ET-Schiffe
- Die Vorstellung, dass außerirdischer Kontakt kurz bevorsteht
- ETs werden als „Sternenfamilie“ und positiv dargestellt
• Großer Bewusstseinswandel
- Die Menschheit durchläuft einen Übergang („Portal“, „Tower Moment“)
- Angst, alte Strukturen und Traumata kommen an die Oberfläche, um geheilt zu werden
- „Das Licht hat bereits gewonnen“ - das Chaos wird als Aufräumphase gesehen
• Weltbühne als Inszenierung
- Politik, Medien und bekannte Persönlichkeiten werden als „Schauspieler“ in einem großen Film beschrieben
- Enthüllungen (Korruption, Verbrechen, Machtmissbrauch) dienen dazu, die Menschen aufzuwecken
- Vergleiche mit der Truman Show
• Technologien der Zukunft
- Freie Energie, Wasser-Motoren, Äther-Technologie
- Flugautos, Portale, persönliche Teleportations-Geräte
- Rückbezug auf alte Kulturen (Ägypten, Atlantis, Lemurien)
• Neue Lebensweise
- Weg von Stress, Leistungsdruck und Angst
- Hin zu Kreativität, Kunst, Musik, Gärtnern, Schönheit und Harmonie
- Kinder der neuen Generation gelten als besonders bewusst und „unkonditioniert“
• Selbstverantwortung & Realitätsschöpfung
- Jeder Mensch erschafft seine eigene Realität
- Emotionale Reaktionen auf Nachrichten schwächen das Nervensystem
- Neutralität, Freude und kreative Ausrichtung werden empfohlen
Grundstimmung des Textes
• sehr optimistisch
• spirituell-esoterisch
• verschwörungskritisch im Sinne von „alles kommt ans Licht“
• stark zukunftsorientiert
• gemeinschaftlich, liebevoll, ermutigend
Der Text behandelt im Kern die Idee, dass die Welt sich gerade grundlegend verändert - energetisch, gesellschaftlich und spirituell - und dass diese Veränderung zugunsten der Menschheit verläuft.
Zentrale Themen
• Außerirdische & Disclosure
-Träume, Sichtungen und persönliche Berichte über UFOs/ET-Schiffe
- Die Vorstellung, dass außerirdischer Kontakt kurz bevorsteht
- ETs werden als „Sternenfamilie“ und positiv dargestellt
• Großer Bewusstseinswandel
- Die Menschheit durchläuft einen Übergang („Portal“, „Tower Moment“)
- Angst, alte Strukturen und Traumata kommen an die Oberfläche, um geheilt zu werden
- „Das Licht hat bereits gewonnen“ - das Chaos wird als Aufräumphase gesehen
• Weltbühne als Inszenierung
- Politik, Medien und bekannte Persönlichkeiten werden als „Schauspieler“ in einem großen Film beschrieben
- Enthüllungen (Korruption, Verbrechen, Machtmissbrauch) dienen dazu, die Menschen aufzuwecken
- Vergleiche mit der Truman Show
• Technologien der Zukunft
- Freie Energie, Wasser-Motoren, Äther-Technologie
- Flugautos, Portale, persönliche Teleportations-Geräte
- Rückbezug auf alte Kulturen (Ägypten, Atlantis, Lemurien)
• Neue Lebensweise
- Weg von Stress, Leistungsdruck und Angst
- Hin zu Kreativität, Kunst, Musik, Gärtnern, Schönheit und Harmonie
- Kinder der neuen Generation gelten als besonders bewusst und „unkonditioniert“
• Selbstverantwortung & Realitätsschöpfung
- Jeder Mensch erschafft seine eigene Realität
- Emotionale Reaktionen auf Nachrichten schwächen das Nervensystem
- Neutralität, Freude und kreative Ausrichtung werden empfohlen
Grundstimmung des Textes
• sehr optimistisch
• spirituell-esoterisch
• verschwörungskritisch im Sinne von „alles kommt ans Licht“
• stark zukunftsorientiert
• gemeinschaftlich, liebevoll, ermutigend
❤28👍6❤🔥2
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Honey Golden:
Die Welt zu unseren Gunsten verändern
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Honey Golden:
Die Welt zu unseren Gunsten verändern
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
👍14❤10
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
• Leben aus dem „neuen Selbst“
Es geht nicht darum, jemand zu werden, sondern aus dem zu leben, wer man bereits geworden ist - nach inneren Wandlungs- und Bewusstseinsprozessen.
• Nachphase von Transformation
Viele Menschen haben intensive innere Veränderungen erlebt (Identitätswechsel, Integration, Loslassen alter Muster). Jetzt folgt die Phase der Orientierung: Wie lebe ich konkret aus dieser neuen Klarheit?
• Verlangsamung & Gegenwart
Der Text lädt dazu ein, langsamer zu werden, im Moment anzukommen und nicht ständig „nach dem Nächsten“ zu suchen. Orientierung statt dauerndem Selbst-Optimieren.
• Souveränität & Abgrenzung
Ein zentrales Thema ist innere Souveränität:
- weniger Toleranz für Drama, Verpflichtungen aus Schuldgefühl oder Fremderwartungen
- „Nein sagen“ ohne Rechtfertigung
- Entscheidungen nach innerer Resonanz statt Pflichtgefühl
• Energetische & kollektive Veränderungen
Es wird von starken energetischen Umbrüchen gesprochen (Portale, kollektive Verschiebungen, gesellschaftlicher Wandel). Alte Systeme und Beziehungen lösen sich, Neues entsteht noch ungeordnet.
• Keine Rettung von außen
Der Text betont: Niemand kommt, um uns zu „retten“. Jeder ist aufgefordert, Verantwortung für sich selbst, seine Energie, sein Bewusstsein und sein Handeln zu übernehmen.
• Vertrauen in den eigenen Weg Man muss nicht wissen, was als Nächstes kommt. Innere Ausrichtung bereitet den nächsten Schritt automatisch vor - ohne Angst, ohne Druck.
Zentrale Botschaft:
Du bist nicht zu spät, nicht kaputt und nicht unfertig. Jetzt geht es nicht mehr um Veränderung, sondern um Verkörperung, Klarheit und ein wahrhaftiges Leben aus der eigenen inneren Wahrheit.
• Leben aus dem „neuen Selbst“
Es geht nicht darum, jemand zu werden, sondern aus dem zu leben, wer man bereits geworden ist - nach inneren Wandlungs- und Bewusstseinsprozessen.
• Nachphase von Transformation
Viele Menschen haben intensive innere Veränderungen erlebt (Identitätswechsel, Integration, Loslassen alter Muster). Jetzt folgt die Phase der Orientierung: Wie lebe ich konkret aus dieser neuen Klarheit?
• Verlangsamung & Gegenwart
Der Text lädt dazu ein, langsamer zu werden, im Moment anzukommen und nicht ständig „nach dem Nächsten“ zu suchen. Orientierung statt dauerndem Selbst-Optimieren.
• Souveränität & Abgrenzung
Ein zentrales Thema ist innere Souveränität:
- weniger Toleranz für Drama, Verpflichtungen aus Schuldgefühl oder Fremderwartungen
- „Nein sagen“ ohne Rechtfertigung
- Entscheidungen nach innerer Resonanz statt Pflichtgefühl
• Energetische & kollektive Veränderungen
Es wird von starken energetischen Umbrüchen gesprochen (Portale, kollektive Verschiebungen, gesellschaftlicher Wandel). Alte Systeme und Beziehungen lösen sich, Neues entsteht noch ungeordnet.
• Keine Rettung von außen
Der Text betont: Niemand kommt, um uns zu „retten“. Jeder ist aufgefordert, Verantwortung für sich selbst, seine Energie, sein Bewusstsein und sein Handeln zu übernehmen.
• Vertrauen in den eigenen Weg Man muss nicht wissen, was als Nächstes kommt. Innere Ausrichtung bereitet den nächsten Schritt automatisch vor - ohne Angst, ohne Druck.
Zentrale Botschaft:
Du bist nicht zu spät, nicht kaputt und nicht unfertig. Jetzt geht es nicht mehr um Veränderung, sondern um Verkörperung, Klarheit und ein wahrhaftiges Leben aus der eigenen inneren Wahrheit.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Jimmy & Honey Golden:
Leben aus dem neuen Selbst - Folge 23
Treten Sie in Ihre Kraft
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Jimmy & Honey Golden:
Leben aus dem neuen Selbst - Folge 23
Treten Sie in Ihre Kraft
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