Frage an ChatGPT:
Wenn ich Personen haben die sich für eine ethnische Minderheit ausgeben, wäre es dann nicht sinnvoll die echte ethnische Mindeheit besonders zu schützen, bis die die sich dafür ausgeben gefasst sind ?
Ja, aber nur auf rechtlich zulässige Weise.
Es ist völlig legitim und sogar geboten, eine echte ethnische Minderheit besonders zu schützen, wenn sie gefährdet ist. Entscheidend ist wie dieser Schutz ausgestaltet wird.
Hier die klare völkerrechtliche Linie:
Was erlaubt und sinnvoll ist
1. Verstärkter Schutz vor Ort
• erhöhte Polizeipräsenz
• Schutzpatrouillen
• sichere Unterkünfte oder Gemeinschaftszentren
• Meldestellen für Bedrohungen
• persönliche Schutzmaßnahmen (z. B. Begleitung auf Wegen)
-> Zulässig, weil die Minderheit nicht vertrieben oder zwangsweise verlegt wird.
2. Freiwillige Schutzräume / Evakuierungsangebote
• Wenn Mitglieder der Minderheit sagen: „Wir wollen vorübergehend an einen sicheren Ort“
→ dann darf und soll man das ermöglichen.
-> Freiwillig = rechtlich einwandfrei.
3. Schutz der Minderheit + separate Fahndung nach den Tätern
Man schützt die echte Gruppe und fahndet unabhängig davon nach denen, die sich fälschlich ausgeben.
-> Keine Kollektivmaßnahmen gegen die Minderheit.
Was NICHT erlaubt ist
Zwangsumsiedlung / Kollektivverlegung
Selbst wenn es „zum Schutz“ gemeint ist, wäre es völkerrechtlich problematisch.
Warum?
Weil Art. 49 Genfer IV jede Zwangsumsiedlung oder „Deportation“ von Zivilisten verbietet – auch vermeintlich gut gemeinte.
Warum besonderer Schutz erlaubt ist
Das Völkerrecht verlangt, dass gefährdete Gruppen besonders geschützt werden, wenn:
• sie bedroht werden,
• sich jemand als sie ausgibt, um ihnen Schaden zuzufügen,
• sie zu Sündenböcken werden könnten,
• sie im Fadenkreuz stehen.
Der Staat/ die Konfliktpartei hat eine Schutzpflicht gegenüber Minderheiten.
Das bedeutet:
👉 Sie besser schützen, aber nicht zusammenfassen oder verlegen, außer freiwillig.
Kurzfazit
Ja, man darf und soll eine echte Minderheit besonders schützen, wenn sie gefährdet ist.
Nein, man darf sie nicht zwangsweise in „geschützte Gebiete“ verlegen.
Der richtige Weg ist:
• gezielter Schutz,
• keine Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit,
• individuelle Verfolgung der Täter,
• freiwillige Schutzangebote.
Wenn ich Personen haben die sich für eine ethnische Minderheit ausgeben, wäre es dann nicht sinnvoll die echte ethnische Mindeheit besonders zu schützen, bis die die sich dafür ausgeben gefasst sind ?
Ja, aber nur auf rechtlich zulässige Weise.
Es ist völlig legitim und sogar geboten, eine echte ethnische Minderheit besonders zu schützen, wenn sie gefährdet ist. Entscheidend ist wie dieser Schutz ausgestaltet wird.
Hier die klare völkerrechtliche Linie:
Was erlaubt und sinnvoll ist
1. Verstärkter Schutz vor Ort
• erhöhte Polizeipräsenz
• Schutzpatrouillen
• sichere Unterkünfte oder Gemeinschaftszentren
• Meldestellen für Bedrohungen
• persönliche Schutzmaßnahmen (z. B. Begleitung auf Wegen)
-> Zulässig, weil die Minderheit nicht vertrieben oder zwangsweise verlegt wird.
2. Freiwillige Schutzräume / Evakuierungsangebote
• Wenn Mitglieder der Minderheit sagen: „Wir wollen vorübergehend an einen sicheren Ort“
→ dann darf und soll man das ermöglichen.
-> Freiwillig = rechtlich einwandfrei.
3. Schutz der Minderheit + separate Fahndung nach den Tätern
Man schützt die echte Gruppe und fahndet unabhängig davon nach denen, die sich fälschlich ausgeben.
-> Keine Kollektivmaßnahmen gegen die Minderheit.
Was NICHT erlaubt ist
Zwangsumsiedlung / Kollektivverlegung
Selbst wenn es „zum Schutz“ gemeint ist, wäre es völkerrechtlich problematisch.
Warum?
Weil Art. 49 Genfer IV jede Zwangsumsiedlung oder „Deportation“ von Zivilisten verbietet – auch vermeintlich gut gemeinte.
Warum besonderer Schutz erlaubt ist
Das Völkerrecht verlangt, dass gefährdete Gruppen besonders geschützt werden, wenn:
• sie bedroht werden,
• sich jemand als sie ausgibt, um ihnen Schaden zuzufügen,
• sie zu Sündenböcken werden könnten,
• sie im Fadenkreuz stehen.
Der Staat/ die Konfliktpartei hat eine Schutzpflicht gegenüber Minderheiten.
Das bedeutet:
👉 Sie besser schützen, aber nicht zusammenfassen oder verlegen, außer freiwillig.
Kurzfazit
Ja, man darf und soll eine echte Minderheit besonders schützen, wenn sie gefährdet ist.
Nein, man darf sie nicht zwangsweise in „geschützte Gebiete“ verlegen.
Der richtige Weg ist:
• gezielter Schutz,
• keine Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit,
• individuelle Verfolgung der Täter,
• freiwillige Schutzangebote.
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Jetzt wäre die Frage wen hat die Gestapo geholt, die J oder die Z. Dann, ob die J ein freiwilliges Angebot angenommen haben, bis die Z weg sind.
Jetzt wäre die Frage wen hat die Gestapo geholt, die J oder die Z. Dann, ob die J ein freiwilliges Angebot angenommen haben, bis die Z weg sind.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale Themen:
1. Wahrnehmung einer „seltsamen Ruhe“
• Sie diskutieren, warum viele Menschen trotz offensichtlicher Probleme kaum reagieren.
• Unterschiedliche Gruppen: lang Aufgewachte, neu Aufwachende, Gleichgültige, Aggressive.
2. Energetische/Spirituelle Sicht
• Die Gesprächspartnerin beschreibt „energetische Veränderungen“, abgeschaltete Störfrequenzen und ein neues „Frequenzband“.
• Viele würden stärker erkennen, was wirklich passiert.
3. Frust über fehlende sichtbare Veränderungen
• Carsten sieht noch kein „sichtbares Ende“ des alten Systems.
• Politik wirkt absurd, aber die Masse reagiert nicht.
• Warum gibt es keine großen Proteste?
4. Selbstverantwortung statt Warten
• Sie sagen: Die Veränderung beginnt „von innen“, nicht durch äußere Befreiung.
• Warten auf eine große Ankündigung oder einen Erlöser sei eine Illusion.
5. Medien, Manipulation und öffentliche Meinung
• Kritik an Medien, Experten, Bot-Kommentaren, fehlendem eigenständigem Denken.
• Viele würden Narrative glauben, weil sie nicht selbst recherchieren.
6. Umgang mit Nicht-Aufgewachten
• Man könne niemanden überzeugen, nur vorangehen.
• Auseinandersetzungen lohnen nicht, da viele Menschen schlicht Angst haben.
7. Hoffnung und Ausblick
• Trotz Frust glauben beide, dass das alte System kollabiert.
• Hinweise auf globale Hintergründe (z. B. Terrorfinanzierung, USA, politische Konsequenzen).
• Ermutigung, kleine Schritte zu gehen, eigene Projekte zu starten und lokal wirksam zu sein.
Kurz gesagt:
Das Gespräch dreht sich um den Zustand der Welt, gesellschaftliche Trägheit, spirituelle Veränderungen, politische Entwicklungen, persönliche Frustration – und um den Appell, Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen, statt auf äußere Rettung zu warten.
Zentrale Themen:
1. Wahrnehmung einer „seltsamen Ruhe“
• Sie diskutieren, warum viele Menschen trotz offensichtlicher Probleme kaum reagieren.
• Unterschiedliche Gruppen: lang Aufgewachte, neu Aufwachende, Gleichgültige, Aggressive.
2. Energetische/Spirituelle Sicht
• Die Gesprächspartnerin beschreibt „energetische Veränderungen“, abgeschaltete Störfrequenzen und ein neues „Frequenzband“.
• Viele würden stärker erkennen, was wirklich passiert.
3. Frust über fehlende sichtbare Veränderungen
• Carsten sieht noch kein „sichtbares Ende“ des alten Systems.
• Politik wirkt absurd, aber die Masse reagiert nicht.
• Warum gibt es keine großen Proteste?
4. Selbstverantwortung statt Warten
• Sie sagen: Die Veränderung beginnt „von innen“, nicht durch äußere Befreiung.
• Warten auf eine große Ankündigung oder einen Erlöser sei eine Illusion.
5. Medien, Manipulation und öffentliche Meinung
• Kritik an Medien, Experten, Bot-Kommentaren, fehlendem eigenständigem Denken.
• Viele würden Narrative glauben, weil sie nicht selbst recherchieren.
6. Umgang mit Nicht-Aufgewachten
• Man könne niemanden überzeugen, nur vorangehen.
• Auseinandersetzungen lohnen nicht, da viele Menschen schlicht Angst haben.
7. Hoffnung und Ausblick
• Trotz Frust glauben beide, dass das alte System kollabiert.
• Hinweise auf globale Hintergründe (z. B. Terrorfinanzierung, USA, politische Konsequenzen).
• Ermutigung, kleine Schritte zu gehen, eigene Projekte zu starten und lokal wirksam zu sein.
Kurz gesagt:
Das Gespräch dreht sich um den Zustand der Welt, gesellschaftliche Trägheit, spirituelle Veränderungen, politische Entwicklungen, persönliche Frustration – und um den Appell, Verantwortung für das eigene Umfeld zu übernehmen, statt auf äußere Rettung zu warten.
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🇩🇪 Deutsche Untertitel
Eine heute 102 jährige erzählt man hat ihr in der Schule erzählt die Erde sei flach..
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Eine Frage habe ich...
Bei denen wurde auch das Logo von der runden Scheibe zu einer Kugel...
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Laut Wikipedia soll das in Auschwitz sein, wo Leichen unter freiem Himmel verbrannt werden.
Quelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia
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C-Bus Paranormal Paracast : EP 18 - 1912 Dresden Ohio Trainwreck (Bonus Content)
Bei 0:57
Quelle: Youtube TikTok
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
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Quelle: Youtube TikTok
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
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Wir haben mit dieser Gaskammer-Geschichte viel erreicht, aber wir müssen vorsichtig sein, denn irgendwann wird sie aufgedeckt werden und dann wird unsere gesamte psychologische Kriegsführung damit zusammenbrechen.
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
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