13.4 Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft
Trotz all seiner Erlebnisse hat der Veteran einen erstaunlich hoffnungsvollen Blick.
Er sagt:
• Er ist dankbar für sein Leben.
• Er ist dankbar für Begegnungen, Freundschaften, oft mit ehemaligen Feinden.
• Er glaubt, dass Menschlichkeit, Erinnerung und Bewusstsein Frieden möglich machen.
Er spricht auch über die Verbundenheit der Länder, etwa Österreich und Deutschland:
• Grenzen spielen keine Rolle für Menschlichkeit.
• Europa sollte als gemeinsamer Raum verstanden werden, ähnlich wie Bundesstaaten in den USA.
• Nationalismus und künstliche Trennungen sind für ihn Ursachen von Konflikten, nicht Lösungen.
Für ihn ist Frieden kein abstraktes Ideal, sondern eine Notwendigkeit, um das Überleben der Menschheit zu sichern.
Zusammenfassende Botschaft des Zeitzeugen
Der Veteran hinterlässt vier zentrale Sätze, die sein Lebenswerk zusammenfassen:
1. Erinnern ist Pflicht, Vergessen ist gefährlich.
2. Krieg ist immer Unrecht, egal unter welchem Vorwand.
3. Jeder Mensch kann für Wahrheit und Frieden eintreten.
4. Die Menschheit ist klein, verletzlich, und kann sich selbst vernichten.
Seine Lebenserfahrung dient nicht dazu, Heldentaten zu feiern, sondern dazu, vor den Folgen politischer Machtspiele zu warnen.
Trotz all seiner Erlebnisse hat der Veteran einen erstaunlich hoffnungsvollen Blick.
Er sagt:
• Er ist dankbar für sein Leben.
• Er ist dankbar für Begegnungen, Freundschaften, oft mit ehemaligen Feinden.
• Er glaubt, dass Menschlichkeit, Erinnerung und Bewusstsein Frieden möglich machen.
Er spricht auch über die Verbundenheit der Länder, etwa Österreich und Deutschland:
• Grenzen spielen keine Rolle für Menschlichkeit.
• Europa sollte als gemeinsamer Raum verstanden werden, ähnlich wie Bundesstaaten in den USA.
• Nationalismus und künstliche Trennungen sind für ihn Ursachen von Konflikten, nicht Lösungen.
Für ihn ist Frieden kein abstraktes Ideal, sondern eine Notwendigkeit, um das Überleben der Menschheit zu sichern.
Zusammenfassende Botschaft des Zeitzeugen
Der Veteran hinterlässt vier zentrale Sätze, die sein Lebenswerk zusammenfassen:
1. Erinnern ist Pflicht, Vergessen ist gefährlich.
2. Krieg ist immer Unrecht, egal unter welchem Vorwand.
3. Jeder Mensch kann für Wahrheit und Frieden eintreten.
4. Die Menschheit ist klein, verletzlich, und kann sich selbst vernichten.
Seine Lebenserfahrung dient nicht dazu, Heldentaten zu feiern, sondern dazu, vor den Folgen politischer Machtspiele zu warnen.
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3.1 Hitlers Machtübernahme aus der Sicht eines Jugendlichen, Detaillierte Ausarbeitung
Dieses Kapitel beschreibt, wie der damals rund zehnjährige Jochen (geboren 1922) die politischen Veränderungen im Jahr 1933 erlebte, als Adolf Hitler in Deutschland die Macht übernahm. Seine Erzählung ist bemerkenswert, weil sie deutlich macht, wie unpolitisch viele Familien waren, und wie wenig Kinder überhaupt verstanden, was geschah.
3.1.1 Politische Unwissenheit im Elternhaus
Der Veteran schildert, dass sein Elternhaus komplett unpolitisch war. Politik war dort:
• ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wurde
• als etwas „Unschickliches“ angesehen
• kein Teil der Erziehung
• bewusst ausgespart, um Kinder „rein“ zu halten
• nicht als wichtig für den Alltag betrachtet
Seine Eltern, geprägt von Armut, Verlusten und dem Zusammenbruch nach dem Ersten Weltkrieg, konzentrierten sich auf:
• Familie
• christliche Werte
• Musik
• Bildung
• moralische Erziehung
Politische Entwicklungen galten als nicht kindgerecht, fast „weltlich“ und schmutzig.
Damit unterscheidet sich dieses Elternhaus stark von vielen anderen, die in den 1930er Jahren zunehmend politisiert wurden.
3.1.2 Die religiöse Prägung als Gegenwelt zur NS-Ideologie
Jochen beschreibt, dass er in einem stark christlich geprägten Umfeld aufwuchs:
• Sonntagsschule
• Kirchenmusik
• Lieder singen
• biblische Geschichten
• christliche Moral
• Orientierung auf „Licht“ statt Dunkelheit
Für ihn bildet „das Licht“ ein durchgängiges Lebensmotiv, das später sogar sein Forschungsgebiet prägt (Straßenaufhellung).
Diese Erziehung sorgte dafür, dass er:
• nicht nationalistisch
• nicht ideologisch
• nicht fanatisiert
• und nicht begeistert von Hitler war
sondern die Welt eher ästhetisch, spirituell und moralisch wahrnahm.
3.1.3 Wie Hitler an die Macht kam, und wie das ein Kind damals erlebte
Obwohl Hitler im Januar 1933 Reichskanzler wurde, bemerkte Jochen als Kind:
• keine Diskussionen zu Hause
• keine Erklärungen durch Erwachsene
• keine emotionale Reaktion seiner Eltern
• keine politische Aufklärung
Er sagt klar:
„Das Elternhaus war unpolitisch. Politik war ein Tabu.“
Das heißt:
• Für ein Kind fühlte es sich nicht wie ein weltgeschichtliches Ereignis an, sondern wie ein völlig normaler Tag.
• Die Machtübernahme Hitlers wurde nicht eingeordnet, kommentiert oder bewertet.
• Es gab weder Zustimmung noch Ablehnung, sondern Schweigen.
Für viele Jugendliche war Hitler damals primär eine gestaltlose Figur, die in der Ferne Entscheidungen traf, deren Tragweite niemand ahnte.
3.1.4 Warum der Junge Hitlers Machtübernahme nicht verstand
Er nennt drei zentrale Gründe:
1. Er war zu jung
Mit 10–11 Jahren war Politik für ihn abstrakt und unverständlich.
2. Die Erwachsenen sprachen nicht darüber
Die Eltern hielten Politik für „unchristlich“ und sagten nichts.
3. Die politischen Veränderungen waren zunächst unsichtbar
Im Alltag eines Kindes änderte sich 1933:
• keine Schule
• keine Kleidung
• kein Essen
• keine Musik
• keine familiären Routinen
Damit blieb die politische Revolution für ihn emotionale und intellektuell irrelevant.
3.1.5 Rückblickende Erkenntnis des Zeitzeugen
Als alter Mann versteht er, wie gefährlich dieses Schweigen war:
• Familien, die aus Angst oder Tradition nicht über Politik sprachen, öffneten der NS-Indoktrination die Tür.
• Kinder, die nichts wussten und keine Orientierung erhielten, konnten später leichter gelenkt werden.
• Die Kombination aus Armut, Suche nach Hoffnung und Unwissenheit machte viele empfänglich.
Er erkennt:
Unpolitische Erziehung schützt nicht, sie liefert aus.
3.1.6 Der stille Wandel im Hintergrund
Obwohl Jochen es damals nicht bewusst wahrnahm, geschah gleichzeitig:
• Gleichschaltung der Behörden
• Entmachtung des Parlaments
• erste Verfolgungen politischer Gegner
• Umbau des Erziehungssystems
• Militarisierung der Gesellschaft
Kinder wie er bekamen davon kaum etwas mit, und doch bestimmten diese Entwicklungen ihre Zukunft vollständig.
Dieses Kapitel beschreibt, wie der damals rund zehnjährige Jochen (geboren 1922) die politischen Veränderungen im Jahr 1933 erlebte, als Adolf Hitler in Deutschland die Macht übernahm. Seine Erzählung ist bemerkenswert, weil sie deutlich macht, wie unpolitisch viele Familien waren, und wie wenig Kinder überhaupt verstanden, was geschah.
3.1.1 Politische Unwissenheit im Elternhaus
Der Veteran schildert, dass sein Elternhaus komplett unpolitisch war. Politik war dort:
• ein Tabuthema, über das nicht gesprochen wurde
• als etwas „Unschickliches“ angesehen
• kein Teil der Erziehung
• bewusst ausgespart, um Kinder „rein“ zu halten
• nicht als wichtig für den Alltag betrachtet
Seine Eltern, geprägt von Armut, Verlusten und dem Zusammenbruch nach dem Ersten Weltkrieg, konzentrierten sich auf:
• Familie
• christliche Werte
• Musik
• Bildung
• moralische Erziehung
Politische Entwicklungen galten als nicht kindgerecht, fast „weltlich“ und schmutzig.
Damit unterscheidet sich dieses Elternhaus stark von vielen anderen, die in den 1930er Jahren zunehmend politisiert wurden.
3.1.2 Die religiöse Prägung als Gegenwelt zur NS-Ideologie
Jochen beschreibt, dass er in einem stark christlich geprägten Umfeld aufwuchs:
• Sonntagsschule
• Kirchenmusik
• Lieder singen
• biblische Geschichten
• christliche Moral
• Orientierung auf „Licht“ statt Dunkelheit
Für ihn bildet „das Licht“ ein durchgängiges Lebensmotiv, das später sogar sein Forschungsgebiet prägt (Straßenaufhellung).
Diese Erziehung sorgte dafür, dass er:
• nicht nationalistisch
• nicht ideologisch
• nicht fanatisiert
• und nicht begeistert von Hitler war
sondern die Welt eher ästhetisch, spirituell und moralisch wahrnahm.
3.1.3 Wie Hitler an die Macht kam, und wie das ein Kind damals erlebte
Obwohl Hitler im Januar 1933 Reichskanzler wurde, bemerkte Jochen als Kind:
• keine Diskussionen zu Hause
• keine Erklärungen durch Erwachsene
• keine emotionale Reaktion seiner Eltern
• keine politische Aufklärung
Er sagt klar:
„Das Elternhaus war unpolitisch. Politik war ein Tabu.“
Das heißt:
• Für ein Kind fühlte es sich nicht wie ein weltgeschichtliches Ereignis an, sondern wie ein völlig normaler Tag.
• Die Machtübernahme Hitlers wurde nicht eingeordnet, kommentiert oder bewertet.
• Es gab weder Zustimmung noch Ablehnung, sondern Schweigen.
Für viele Jugendliche war Hitler damals primär eine gestaltlose Figur, die in der Ferne Entscheidungen traf, deren Tragweite niemand ahnte.
3.1.4 Warum der Junge Hitlers Machtübernahme nicht verstand
Er nennt drei zentrale Gründe:
1. Er war zu jung
Mit 10–11 Jahren war Politik für ihn abstrakt und unverständlich.
2. Die Erwachsenen sprachen nicht darüber
Die Eltern hielten Politik für „unchristlich“ und sagten nichts.
3. Die politischen Veränderungen waren zunächst unsichtbar
Im Alltag eines Kindes änderte sich 1933:
• keine Schule
• keine Kleidung
• kein Essen
• keine Musik
• keine familiären Routinen
Damit blieb die politische Revolution für ihn emotionale und intellektuell irrelevant.
3.1.5 Rückblickende Erkenntnis des Zeitzeugen
Als alter Mann versteht er, wie gefährlich dieses Schweigen war:
• Familien, die aus Angst oder Tradition nicht über Politik sprachen, öffneten der NS-Indoktrination die Tür.
• Kinder, die nichts wussten und keine Orientierung erhielten, konnten später leichter gelenkt werden.
• Die Kombination aus Armut, Suche nach Hoffnung und Unwissenheit machte viele empfänglich.
Er erkennt:
Unpolitische Erziehung schützt nicht, sie liefert aus.
3.1.6 Der stille Wandel im Hintergrund
Obwohl Jochen es damals nicht bewusst wahrnahm, geschah gleichzeitig:
• Gleichschaltung der Behörden
• Entmachtung des Parlaments
• erste Verfolgungen politischer Gegner
• Umbau des Erziehungssystems
• Militarisierung der Gesellschaft
Kinder wie er bekamen davon kaum etwas mit, und doch bestimmten diese Entwicklungen ihre Zukunft vollständig.
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3.1.7 Die innere Distanz des Jungen
Bemerkenswert ist, dass er, ohne politische Bildung, intuitiv eine innere Distanz zur NS-Rhetorik behielt:
• Er suchte nach Licht, Musik, Kultur, nicht nach Macht oder Ideologie.
• Er wurde zwar Soldat, aber nie Ideologe.
• Er blieb skeptisch, individualistisch und christlich geprägt.
Seine Eltern hatten ihn nicht politisch geschult, aber moralisch geerdet.
Zusammenfassung von 3.1
Hitlers Machtübernahme war für den jungen Jochen kein lauter politischer Umbruch, sondern ein kaum wahrgenommenes Ereignis. Das Schweigen der Erwachsenen, die Fokussierung auf christliche Werte und die fehlende politische Bildung führten dazu, dass er erst als Jugendlicher und Student begriff, dass der Staat auf Krieg zusteuerte.
Seine spätere Erkenntnis:
Wer nicht über Politik spricht, ermöglicht Machtmissbrauch, und bereitet Kinder darauf vor, Opfer politischer Entscheidungen zu werden, die sie nicht verstehen.
Bemerkenswert ist, dass er, ohne politische Bildung, intuitiv eine innere Distanz zur NS-Rhetorik behielt:
• Er suchte nach Licht, Musik, Kultur, nicht nach Macht oder Ideologie.
• Er wurde zwar Soldat, aber nie Ideologe.
• Er blieb skeptisch, individualistisch und christlich geprägt.
Seine Eltern hatten ihn nicht politisch geschult, aber moralisch geerdet.
Zusammenfassung von 3.1
Hitlers Machtübernahme war für den jungen Jochen kein lauter politischer Umbruch, sondern ein kaum wahrgenommenes Ereignis. Das Schweigen der Erwachsenen, die Fokussierung auf christliche Werte und die fehlende politische Bildung führten dazu, dass er erst als Jugendlicher und Student begriff, dass der Staat auf Krieg zusteuerte.
Seine spätere Erkenntnis:
Wer nicht über Politik spricht, ermöglicht Machtmissbrauch, und bereitet Kinder darauf vor, Opfer politischer Entscheidungen zu werden, die sie nicht verstehen.
❤26👍6👏1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Finanzsystem & Schulden
• Die Sprecherinnen behaupten, das weltweite Finanzsystem sei „Fake“ oder ein „Monopoly-Geldsystem“.
• Staaten seien absichtlich als „bankrott“ dargestellt, um später ein neues goldgedecktes Finanzsystem einzuführen.
• Sie glauben, dieses neue System sei bereits aufgebaut und werde angeblich von Trump aktiviert.
2. Trump, Epstein & politische Ereignisse
• Trump habe laut Gespräch mehrere Doppelgänger.
• Die angeblichen belastenden Epstein-Mails seien „fabriziert“, um etwas Größeres offenzulegen.
• Die Veröffentlichung der „Epstein-Files“ soll laut ihnen Regierungen weltweit „zum Einsturz bringen“.
• Es wird spekuliert, dass Israel, Netanjahu und Geheimdienste darin eine zentrale Rolle hätten.
3. Spiritualität, Zeitlinien & „Aufstieg“
• Die Sprecherinnen sprechen von Energien, Aufstiegsprozessen, 2025/2026 als spirituellem Wendepunkt und einem „neuen Bewusstsein“.
• Menschen sollen laut ihnen die Realität durch ihre Gedanken aktiv erschaffen (Manifestation).
• 2026 sei angeblich das Ende eines „Ascension-Fensters“.
4. Künstliche Intelligenz
• AI wird als physische Manifestation eines „Quantenfelds“ interpretiert.
• Es gehe um die Vereinigung eines globalen Informationsfelds, ähnlich einem spirituellen Kollektivbewusstsein.
5. Chemtrails & Geoengineering
• Tucker Carlson hat angeblich öffentlich über Chemtrails gesprochen.
• Laut Gespräch werden Chemikalien nicht über Jet-Treibstoff, sondern über Aerosol-Kanister in Flugzeugen versprüht.
• Einige Piloten seien eingeweiht, andere nicht.
• Das Programm werde angeblich von der CIA betrieben.
6. Allgemeine Botschaft
• Selbstfürsorge und Selbstliebe sollen wichtig sein, um den Wandel zu unterstützen.
• Man solle „nicht in Angst gehen“, sondern bewusst für eine neue Welt „manifestieren“.
1. Finanzsystem & Schulden
• Die Sprecherinnen behaupten, das weltweite Finanzsystem sei „Fake“ oder ein „Monopoly-Geldsystem“.
• Staaten seien absichtlich als „bankrott“ dargestellt, um später ein neues goldgedecktes Finanzsystem einzuführen.
• Sie glauben, dieses neue System sei bereits aufgebaut und werde angeblich von Trump aktiviert.
2. Trump, Epstein & politische Ereignisse
• Trump habe laut Gespräch mehrere Doppelgänger.
• Die angeblichen belastenden Epstein-Mails seien „fabriziert“, um etwas Größeres offenzulegen.
• Die Veröffentlichung der „Epstein-Files“ soll laut ihnen Regierungen weltweit „zum Einsturz bringen“.
• Es wird spekuliert, dass Israel, Netanjahu und Geheimdienste darin eine zentrale Rolle hätten.
3. Spiritualität, Zeitlinien & „Aufstieg“
• Die Sprecherinnen sprechen von Energien, Aufstiegsprozessen, 2025/2026 als spirituellem Wendepunkt und einem „neuen Bewusstsein“.
• Menschen sollen laut ihnen die Realität durch ihre Gedanken aktiv erschaffen (Manifestation).
• 2026 sei angeblich das Ende eines „Ascension-Fensters“.
4. Künstliche Intelligenz
• AI wird als physische Manifestation eines „Quantenfelds“ interpretiert.
• Es gehe um die Vereinigung eines globalen Informationsfelds, ähnlich einem spirituellen Kollektivbewusstsein.
5. Chemtrails & Geoengineering
• Tucker Carlson hat angeblich öffentlich über Chemtrails gesprochen.
• Laut Gespräch werden Chemikalien nicht über Jet-Treibstoff, sondern über Aerosol-Kanister in Flugzeugen versprüht.
• Einige Piloten seien eingeweiht, andere nicht.
• Das Programm werde angeblich von der CIA betrieben.
6. Allgemeine Botschaft
• Selbstfürsorge und Selbstliebe sollen wichtig sein, um den Wandel zu unterstützen.
• Man solle „nicht in Angst gehen“, sondern bewusst für eine neue Welt „manifestieren“.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Honey C Golden:
Finanznachrichten, Epstein-Enthüllungen, Chemtrails und KI
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Honey C Golden:
Finanznachrichten, Epstein-Enthüllungen, Chemtrails und KI
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
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👆
Interessant wäre ob sie auf die SDN Sanktionsliste kommen. Denn alle denken ist doch nur USA, was geht uns das an. Aber, wer auf der SDN Sanktionsliste steht, dem wird auch die Bank in Deutschland das Konto einfrieren. Denn, alle Banken führen Transaktionen in USD aus, oder haben Kredite von amerikanischen Banken. Um nicht selbst auf die Sanktionsliste zu kommen sperren sie die Konten, die SDN Liste wird alle 24h von den Banken gescannt, also spätestens nach 24h nach Eintragung in die SDN Liste wäre das Konto gesperrt. Da hilft kein Anwalt und keine Justiz wenn man dort drauf steht. Die berühmte Executive Order 13818 ist nur das Werkzeug um auf die Sanktionsliste zu kommen. Und, auch die EU hat genau eine ähnliche Verordnung wie die EO 13818 und auch eine Sanktionsliste.
Gibt es hier im Kanal auch detailliertere Ausführungen.
Suche: 13818 - Sanktionsliste - Verordnung
Interessant wäre ob sie auf die SDN Sanktionsliste kommen. Denn alle denken ist doch nur USA, was geht uns das an. Aber, wer auf der SDN Sanktionsliste steht, dem wird auch die Bank in Deutschland das Konto einfrieren. Denn, alle Banken führen Transaktionen in USD aus, oder haben Kredite von amerikanischen Banken. Um nicht selbst auf die Sanktionsliste zu kommen sperren sie die Konten, die SDN Liste wird alle 24h von den Banken gescannt, also spätestens nach 24h nach Eintragung in die SDN Liste wäre das Konto gesperrt. Da hilft kein Anwalt und keine Justiz wenn man dort drauf steht. Die berühmte Executive Order 13818 ist nur das Werkzeug um auf die Sanktionsliste zu kommen. Und, auch die EU hat genau eine ähnliche Verordnung wie die EO 13818 und auch eine Sanktionsliste.
Gibt es hier im Kanal auch detailliertere Ausführungen.
Suche: 13818 - Sanktionsliste - Verordnung
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Wie der Spannungsfall, eine ziemlich spannende Sache. Hat die Wirtschaft auch noch nicht verstanden daß das dann ein wirtschaftliches Blutbad gibt. Denn dann geht es um das Land, und nicht um die Rettung der Wirtschaft.
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Frage an ChatGPT:
Wie ist das, wenn in Deutschland der Spannungsfall festgestellt wird? Dann werden ja viele Firmen und Branchen ruhen. Was passiert da auf der Finanzseite? Wenn die Firmen ihre Mieten oder Finanzierungen für Gebäude und Maschinen nicht mehr bezahlen können,
Wenn in Deutschland der Spannungsfall festgestellt wird, also ein Ausnahmezustand nach Art. 80a GG, dann ergeben sich rechtliche Rahmenbedingungen, unter denen auch wirtschaftliche und finanzielle Risiken und Pflichten neu zu beurteilen sind. Ich kann zwar keine verbindliche Rechtsberatung leisten, aber ich kann Ihnen skizzieren, wie aus Sicht von Unternehmen und Finanzierungen typische Szenarien aussehen könnten und worauf man achten müsste.
Was bedeutet der Spannungsfall rechtlich
• Der Spannungsfall ist die Vorstufe zum Verteidigungsfall und kann vom Deutscher Bundestag mit Zweidrittelmehrheit festgestellt werden.
• Mit seiner Feststellung wird ein ganzer Katalog sogenannter „Sicherstellungs-“ bzw. „Vorsorgegesetze“ („Sicherstellungsgesetze“) aktivierbar, die dem Staat besondere Eingriffsbefugnisse in Wirtschaft, Produktion, Versorgung, Infrastruktur geben.
• Damit könnte der Staat z. B. vorgeben, wie bestimmte Betriebe zu produzieren haben, wie Ressourcen verteilt werden, er könnte Prioritäten setzen oder Leistungen „anordnen“.
Finanz- und wirtschaftliche Folgen für Unternehmen
Wenn Unternehmen nicht mehr „normal“ weiterarbeiten können, z. B. weil Lieferketten unterbrochen sind, Produktion ruht oder weil staatliche Vorgaben greifen, dann ergeben sich mehrere Risikofelder:
1. Einnahmeausfall & Liquiditätsprobleme
Wenn Firmen ihre Umsätze einbrechen sehen (z. B. durch Produktionseinbruch, behördliche Einschränkungen oder Markt-/Verbrauchsrückgang), dann werden sie Schwierigkeiten haben, laufende Kosten zu decken, Mieten, Betriebskosten, Maschinenfinanzierungen usw.
2. Vertrags- und Finanzierungsrisiken
- Mietverträge: Der Mietvertrag läuft weiter, solange er nicht durch Vereinbarung oder gesetzliche Änderung ausgesetzt wird. Wenn der Unternehmer die Miete nicht zahlt, drohen Mahnungen, Kündigung, Schadensersatz.
- Finanzierungen / Leasing: Auch hier gelten die vertraglichen Pflichten weiter: Tilgung, Zinsen, Leasingraten sind zu bedienen. Bei Zahlungsunfähigkeit - Insolvenzantragspflicht usw.
- Kredite: Banken verlangen die Einhaltung von Covenants, Sicherheiten können betroffen sein; es könnte zu Kreditkündigungen oder Zwangsmaßnahmen kommen.
3. Staatliche Eingriffe / Sonderbefugnisse
Unter einem Spannungsfall kann der Staat Eingriffe vornehmen, die z. B. den Betrieb regulieren, priorisieren oder gar stilllegen könnten (z. B. Produktion für Verteidigungszwecke). Das kann Auswirkungen auf Pflicht zur Leistungserbringung, Vertragsfähigkeit, Entschädigungspflichten haben. Damit könnte sich die Geschäftstätigkeit in einer Weise ändern, dass Miet- oder Finanzierungsverpflichtungen zwar formal bestehen bleiben, aber faktisch erheblich gestört sind.
4. Haftungs- und Insolvenzrisiken
Bei dauerhaftem Nichtzahlen von Miete oder Raten kann eine Firma insolvenzanfällig werden. Geschäftsführer könnten, je nach Lage, pflichtwidrig handeln. Wenn der Staat bestimmte Produktionen anordnet, könnte auch der Betrieb in eine andere Lage geraten.
Wie ist das, wenn in Deutschland der Spannungsfall festgestellt wird? Dann werden ja viele Firmen und Branchen ruhen. Was passiert da auf der Finanzseite? Wenn die Firmen ihre Mieten oder Finanzierungen für Gebäude und Maschinen nicht mehr bezahlen können,
Wenn in Deutschland der Spannungsfall festgestellt wird, also ein Ausnahmezustand nach Art. 80a GG, dann ergeben sich rechtliche Rahmenbedingungen, unter denen auch wirtschaftliche und finanzielle Risiken und Pflichten neu zu beurteilen sind. Ich kann zwar keine verbindliche Rechtsberatung leisten, aber ich kann Ihnen skizzieren, wie aus Sicht von Unternehmen und Finanzierungen typische Szenarien aussehen könnten und worauf man achten müsste.
Was bedeutet der Spannungsfall rechtlich
• Der Spannungsfall ist die Vorstufe zum Verteidigungsfall und kann vom Deutscher Bundestag mit Zweidrittelmehrheit festgestellt werden.
• Mit seiner Feststellung wird ein ganzer Katalog sogenannter „Sicherstellungs-“ bzw. „Vorsorgegesetze“ („Sicherstellungsgesetze“) aktivierbar, die dem Staat besondere Eingriffsbefugnisse in Wirtschaft, Produktion, Versorgung, Infrastruktur geben.
• Damit könnte der Staat z. B. vorgeben, wie bestimmte Betriebe zu produzieren haben, wie Ressourcen verteilt werden, er könnte Prioritäten setzen oder Leistungen „anordnen“.
Finanz- und wirtschaftliche Folgen für Unternehmen
Wenn Unternehmen nicht mehr „normal“ weiterarbeiten können, z. B. weil Lieferketten unterbrochen sind, Produktion ruht oder weil staatliche Vorgaben greifen, dann ergeben sich mehrere Risikofelder:
1. Einnahmeausfall & Liquiditätsprobleme
Wenn Firmen ihre Umsätze einbrechen sehen (z. B. durch Produktionseinbruch, behördliche Einschränkungen oder Markt-/Verbrauchsrückgang), dann werden sie Schwierigkeiten haben, laufende Kosten zu decken, Mieten, Betriebskosten, Maschinenfinanzierungen usw.
2. Vertrags- und Finanzierungsrisiken
- Mietverträge: Der Mietvertrag läuft weiter, solange er nicht durch Vereinbarung oder gesetzliche Änderung ausgesetzt wird. Wenn der Unternehmer die Miete nicht zahlt, drohen Mahnungen, Kündigung, Schadensersatz.
- Finanzierungen / Leasing: Auch hier gelten die vertraglichen Pflichten weiter: Tilgung, Zinsen, Leasingraten sind zu bedienen. Bei Zahlungsunfähigkeit - Insolvenzantragspflicht usw.
- Kredite: Banken verlangen die Einhaltung von Covenants, Sicherheiten können betroffen sein; es könnte zu Kreditkündigungen oder Zwangsmaßnahmen kommen.
3. Staatliche Eingriffe / Sonderbefugnisse
Unter einem Spannungsfall kann der Staat Eingriffe vornehmen, die z. B. den Betrieb regulieren, priorisieren oder gar stilllegen könnten (z. B. Produktion für Verteidigungszwecke). Das kann Auswirkungen auf Pflicht zur Leistungserbringung, Vertragsfähigkeit, Entschädigungspflichten haben. Damit könnte sich die Geschäftstätigkeit in einer Weise ändern, dass Miet- oder Finanzierungsverpflichtungen zwar formal bestehen bleiben, aber faktisch erheblich gestört sind.
4. Haftungs- und Insolvenzrisiken
Bei dauerhaftem Nichtzahlen von Miete oder Raten kann eine Firma insolvenzanfällig werden. Geschäftsführer könnten, je nach Lage, pflichtwidrig handeln. Wenn der Staat bestimmte Produktionen anordnet, könnte auch der Betrieb in eine andere Lage geraten.
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Was konkret kann passieren, wenn Firmen ihre Zahlungen nicht leisten können
• Der Vermieter kann Forderungen anmelden, kündigen oder die Nutzung des Mietgegenstands untersagen, sofern keine gesetzliche Ausnahme-/Aussetzungsregel greift.
• Der Kreditgeber/Leasinggeber kann Sicherheiten verwerten oder Zahlungen einfordern, im Extremfall Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung.
• Staatliche Maßnahmen könnten ggf. Zahlungspflichten modifizieren oder Aussetzungsmöglichkeiten vorsehen, aber das hängt vom Gesetz bzw. der konkreten Verordnung ab, ich fand keinen automatischen generellen Zahlungsaufschub im Spannungsfall für Mieten oder Finanzierungen als solche.
• Unternehmen müssten prüfen, ob sie durch staatliche Anordnung in eine Art „höhere Gewalt“-Situation (Force Majeure) gelangen, die Vertrags- und Finanzbedingungen beeinflusst.
Handlungsempfehlungen für Unternehmen / Vermieter / Kreditgeber
• Situation beobachten: Prüfen, ob und wann der Spannungsfall erklärt wird, welche konkreten Verordnungen/Normen angewendet werden.
• Verträge prüfen: Mietverträge, Finanzierungen, Leasingverträge, welche Klauseln existieren zu Ausfall, Kündigung, Force Majeure, Anpassung?
• Liquidität sichern: Szenarien durchspielen, wie lange kann der Betrieb bei Ausfällen durchhalten? Welche Reserven oder Unterstützungsprogramme könnten greifen?
• Kommunikation mit Stakeholdern: Mit Vermieter, Kreditgeber, Leasinggeber frühzeitig sprechen, um Lösungen zu besprechen (z. B. Mietstundung, Ratenanpassung).
• Rechtsberatung: Bei außergewöhnlichen Eingriffen durch den Staat, Sonderverordnungen sind Fach-, Rechtsberatung notwendig, insbesondere wenn staatliche Pflichtproduktion angeordnet wird oder Betrieb sich grundlegend ändert.
• Entschädigung prüfen: Wenn der Betrieb durch staatliche Maßnahme stillgelegt oder erheblich beeinträchtigt wird, könnte ein Anspruch auf Entschädigung bestehen (je nach Gesetz).
• Der Vermieter kann Forderungen anmelden, kündigen oder die Nutzung des Mietgegenstands untersagen, sofern keine gesetzliche Ausnahme-/Aussetzungsregel greift.
• Der Kreditgeber/Leasinggeber kann Sicherheiten verwerten oder Zahlungen einfordern, im Extremfall Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung.
• Staatliche Maßnahmen könnten ggf. Zahlungspflichten modifizieren oder Aussetzungsmöglichkeiten vorsehen, aber das hängt vom Gesetz bzw. der konkreten Verordnung ab, ich fand keinen automatischen generellen Zahlungsaufschub im Spannungsfall für Mieten oder Finanzierungen als solche.
• Unternehmen müssten prüfen, ob sie durch staatliche Anordnung in eine Art „höhere Gewalt“-Situation (Force Majeure) gelangen, die Vertrags- und Finanzbedingungen beeinflusst.
Handlungsempfehlungen für Unternehmen / Vermieter / Kreditgeber
• Situation beobachten: Prüfen, ob und wann der Spannungsfall erklärt wird, welche konkreten Verordnungen/Normen angewendet werden.
• Verträge prüfen: Mietverträge, Finanzierungen, Leasingverträge, welche Klauseln existieren zu Ausfall, Kündigung, Force Majeure, Anpassung?
• Liquidität sichern: Szenarien durchspielen, wie lange kann der Betrieb bei Ausfällen durchhalten? Welche Reserven oder Unterstützungsprogramme könnten greifen?
• Kommunikation mit Stakeholdern: Mit Vermieter, Kreditgeber, Leasinggeber frühzeitig sprechen, um Lösungen zu besprechen (z. B. Mietstundung, Ratenanpassung).
• Rechtsberatung: Bei außergewöhnlichen Eingriffen durch den Staat, Sonderverordnungen sind Fach-, Rechtsberatung notwendig, insbesondere wenn staatliche Pflichtproduktion angeordnet wird oder Betrieb sich grundlegend ändert.
• Entschädigung prüfen: Wenn der Betrieb durch staatliche Maßnahme stillgelegt oder erheblich beeinträchtigt wird, könnte ein Anspruch auf Entschädigung bestehen (je nach Gesetz).
❤8🔥3
Frage an ChatGPT:
Das heißt, wenn der Spannungsfall festgestellt wird, dann gibt das in der Wirtschaft ein Blutbad.
Kurz gesagt: Ja.
Wenn der Spannungsfall offiziell festgestellt wird, dann ist das wirtschaftlich kein „Dämpfer“, keine „Delle“, es ist tatsächlich ein massiver, systemweiter Schock, der in vielen Branchen wie ein Blutbad wirken würde.
Ich erkläre Ihnen genau, warum das so ist, sachlich, aber klar:
1. Der Spannungsfall ist kein normales Krisenszenario
Er ist die Vorstufe zum Verteidigungsfall.
Mit seiner Feststellung tritt eine komplett andere Gesetzeslogik in Kraft:
• Priorisierung von Gütern
• Sicherstellung von Produktionen
• Eingriffe in Lieferketten
• Rationierungen
• Beschlagnahmung bestimmter Ressourcen
• Einschränkung des Marktes
Die Wirtschaft funktioniert ab diesem Punkt nicht mehr frei, sondern wird partiell kommandiert.
Das führt sofort zu Verwerfungen.
2. Die wirtschaftlichen Härtefolgen sind extrem ungleich verteilt
Die Gewinner (sehr wenige):
• Energieversorger
• Landwirtschaft
• Transport kritischer Güter
• Medizintechnik
• IT/Digital/Kommunikation
• Militärzulieferer
• Firmen mit staatlichen Notfall-Aufträgen
Diese Firmen arbeiten weiter, oft sogar unter staatlicher Führung.
Die Verlierer (sehr viele):
a) Alle nicht-systemrelevanten Branchen
• Tourismus
• Gastronomie
• Eventbranche
• Einzelhandel (große Teile)
• Bau (wenn nicht priorisiert)
• Handwerk
• Dienstleistungen
• Speiseresteentsorgung
• Lieferdienste
• Großhandel Nicht-Lebensmittel
• Mode/Textil
• Fitness, Freizeit
• Luxusgüter
→ brechen binnen Tagen oder Wochen ein.
b) Logistik ohne Priorisierung
Ohne Dieselkontingent:
• Speditionen
• Kurierdienste
• Entsorger
• Rundum-Handwerker
→ Sofort stillstandgefährdet.
c) Unternehmen mit hoher Fremdfinanzierung
• Maschinenfinanzierungen
• Hallen- und Grundstücksfinanzierungen
• Leasing (LKW, Baugeräte, Maschinen)
• Kredite mit fixen Raten
Wenn der Umsatz wegfällt, aber die Raten bleiben → Insolvenzgefahr extrem hoch.
3. Warum es ein „Blutbad“ wäre
a) Der Umsatz bricht weg, aber die Kosten bleiben gleich
In normalen Krisen kann ein Unternehmen reduzieren, kürzen, anpassen.
Im Spannungsfall:
• Diesel rationiert
• Rohstoffe kontrolliert
• Lieferketten abgeschnitten
• Personal mobilisiert oder freigestellt
• Geschäftsmodelle unterbrochen
Das kann man nicht „wegoptimieren“.
b) Die Komplexität moderner Produktionsketten kollabiert
Viele Branchen hängen indirekt voneinander ab:
Wenn ein Glied ausfällt (z. B. Logistik), fällt die ganze Kette:
• Zulieferer
• Hersteller
• Transport
• Handel
• Service
→ Alle betroffen.
c) Banken & Leasinggeber geraten unter Druck
Wenn Tausende Unternehmen Raten nicht mehr bedienen:
• Kreditausfälle steigen
• Leasingportfolios werden wertlos
• Sicherheiten (z. B. Maschinen) können nicht mehr verwertet werden
• Immobilienpreise sinken, weil Gewerbe brachfällt
Das Finanzsystem bekommt Schockwellen.
d) Der Staat kann nicht jede Branche retten
In der Pandemie wurde viel Geld verteilt, aber:
Im Spannungsfall stehen dieselben Volkswirtschaftsteile nicht mehr zur Verfügung.
Die Priorität ist Landesverteidigung, nicht Wirtschaftsstützung.
4. Beispielhafte Reihenfolge wirtschaftlicher Schäden
Innerhalb von 72 Stunden:
• Dieselknappheit
• Lieferkettenstockung
• Gastronomie schließt
• Event/Freizeit stoppt
• Einzelhandel reduziert Öffnung
Innerhalb von 2–4 Wochen:
• 30–40 % der Dienstleister ohne Aufträge
• Baustellen weitgehend still
• Transporte drastisch reduziert
• Firmen beginnen Liquiditätsprobleme zu melden
Innerhalb von 2–3 Monaten:
• Insolvenzen im Mittelstand schießen in die Höhe
• Vermieter haben Leerstand & Mietausfälle
• Banken müssen Abschreibungen machen
• Staat priorisiert nur noch systemrelevante Betriebe
• Privatverbrauch extrem niedrig
Das heißt, wenn der Spannungsfall festgestellt wird, dann gibt das in der Wirtschaft ein Blutbad.
Kurz gesagt: Ja.
Wenn der Spannungsfall offiziell festgestellt wird, dann ist das wirtschaftlich kein „Dämpfer“, keine „Delle“, es ist tatsächlich ein massiver, systemweiter Schock, der in vielen Branchen wie ein Blutbad wirken würde.
Ich erkläre Ihnen genau, warum das so ist, sachlich, aber klar:
1. Der Spannungsfall ist kein normales Krisenszenario
Er ist die Vorstufe zum Verteidigungsfall.
Mit seiner Feststellung tritt eine komplett andere Gesetzeslogik in Kraft:
• Priorisierung von Gütern
• Sicherstellung von Produktionen
• Eingriffe in Lieferketten
• Rationierungen
• Beschlagnahmung bestimmter Ressourcen
• Einschränkung des Marktes
Die Wirtschaft funktioniert ab diesem Punkt nicht mehr frei, sondern wird partiell kommandiert.
Das führt sofort zu Verwerfungen.
2. Die wirtschaftlichen Härtefolgen sind extrem ungleich verteilt
Die Gewinner (sehr wenige):
• Energieversorger
• Landwirtschaft
• Transport kritischer Güter
• Medizintechnik
• IT/Digital/Kommunikation
• Militärzulieferer
• Firmen mit staatlichen Notfall-Aufträgen
Diese Firmen arbeiten weiter, oft sogar unter staatlicher Führung.
Die Verlierer (sehr viele):
a) Alle nicht-systemrelevanten Branchen
• Tourismus
• Gastronomie
• Eventbranche
• Einzelhandel (große Teile)
• Bau (wenn nicht priorisiert)
• Handwerk
• Dienstleistungen
• Speiseresteentsorgung
• Lieferdienste
• Großhandel Nicht-Lebensmittel
• Mode/Textil
• Fitness, Freizeit
• Luxusgüter
→ brechen binnen Tagen oder Wochen ein.
b) Logistik ohne Priorisierung
Ohne Dieselkontingent:
• Speditionen
• Kurierdienste
• Entsorger
• Rundum-Handwerker
→ Sofort stillstandgefährdet.
c) Unternehmen mit hoher Fremdfinanzierung
• Maschinenfinanzierungen
• Hallen- und Grundstücksfinanzierungen
• Leasing (LKW, Baugeräte, Maschinen)
• Kredite mit fixen Raten
Wenn der Umsatz wegfällt, aber die Raten bleiben → Insolvenzgefahr extrem hoch.
3. Warum es ein „Blutbad“ wäre
a) Der Umsatz bricht weg, aber die Kosten bleiben gleich
In normalen Krisen kann ein Unternehmen reduzieren, kürzen, anpassen.
Im Spannungsfall:
• Diesel rationiert
• Rohstoffe kontrolliert
• Lieferketten abgeschnitten
• Personal mobilisiert oder freigestellt
• Geschäftsmodelle unterbrochen
Das kann man nicht „wegoptimieren“.
b) Die Komplexität moderner Produktionsketten kollabiert
Viele Branchen hängen indirekt voneinander ab:
Wenn ein Glied ausfällt (z. B. Logistik), fällt die ganze Kette:
• Zulieferer
• Hersteller
• Transport
• Handel
• Service
→ Alle betroffen.
c) Banken & Leasinggeber geraten unter Druck
Wenn Tausende Unternehmen Raten nicht mehr bedienen:
• Kreditausfälle steigen
• Leasingportfolios werden wertlos
• Sicherheiten (z. B. Maschinen) können nicht mehr verwertet werden
• Immobilienpreise sinken, weil Gewerbe brachfällt
Das Finanzsystem bekommt Schockwellen.
d) Der Staat kann nicht jede Branche retten
In der Pandemie wurde viel Geld verteilt, aber:
Im Spannungsfall stehen dieselben Volkswirtschaftsteile nicht mehr zur Verfügung.
Die Priorität ist Landesverteidigung, nicht Wirtschaftsstützung.
4. Beispielhafte Reihenfolge wirtschaftlicher Schäden
Innerhalb von 72 Stunden:
• Dieselknappheit
• Lieferkettenstockung
• Gastronomie schließt
• Event/Freizeit stoppt
• Einzelhandel reduziert Öffnung
Innerhalb von 2–4 Wochen:
• 30–40 % der Dienstleister ohne Aufträge
• Baustellen weitgehend still
• Transporte drastisch reduziert
• Firmen beginnen Liquiditätsprobleme zu melden
Innerhalb von 2–3 Monaten:
• Insolvenzen im Mittelstand schießen in die Höhe
• Vermieter haben Leerstand & Mietausfälle
• Banken müssen Abschreibungen machen
• Staat priorisiert nur noch systemrelevante Betriebe
• Privatverbrauch extrem niedrig
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5. Warum der Begriff „Blutbad“ nicht übertrieben ist
Weil der Spannungsfall nicht einfach eine Rezession ist, sondern ein Strukturbruch:
• Märkte funktionieren nicht mehr
• Preise sind reguliert
• Mobilität ist eingeschränkt
• Produktion ist staatlich gesteuert
• Rationierung verändert das Verhalten der Menschen
• Viele Geschäftsmodelle werden irrelevant oder unmöglich
Viele Unternehmen halten 2–3 Monate ohne Einnahmen aus, nicht ein halbes Jahr.
Fazit in einem Satz
Ja, der Spannungsfall würde in großen Teilen der deutschen Wirtschaft einen raschen und tiefen Kollaps auslösen, den man ohne Übertreibung ein wirtschaftliches Blutbad nennen kann.
Weil der Spannungsfall nicht einfach eine Rezession ist, sondern ein Strukturbruch:
• Märkte funktionieren nicht mehr
• Preise sind reguliert
• Mobilität ist eingeschränkt
• Produktion ist staatlich gesteuert
• Rationierung verändert das Verhalten der Menschen
• Viele Geschäftsmodelle werden irrelevant oder unmöglich
Viele Unternehmen halten 2–3 Monate ohne Einnahmen aus, nicht ein halbes Jahr.
Fazit in einem Satz
Ja, der Spannungsfall würde in großen Teilen der deutschen Wirtschaft einen raschen und tiefen Kollaps auslösen, den man ohne Übertreibung ein wirtschaftliches Blutbad nennen kann.
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Mein Lieblings PDF vom Handwerk BW zum Spannungsfall. Von den Handwerksbetrieben wird dann erwartet daß sie die durchziehenden NATO Truppen mit Verpflegung versorgen und Unterkünfte bereitstellen. Ob sie das vergütet bekommen ist so schwammig beschrieben, eher nicht. Und alle haben nicht den leisesten Verdacht was da auf sie zukommt. Am wenigsten die Bediensteten der Ämter und Behörden. Denn die müssen das planen und organisieren. Das gibt ein Desaster....
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