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Australia One:
Bosi Briefs: Den „wirklichen“ Shutdown entschlüsseln (12. November 2025, 20:00 Uhr AEDT)

Quelle: rumble

erstellt von Transcripted4You
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So einen Shutdown kann man in deutsche Land mit dem Spannungsfall machen. Die Behörden die nicht wichtig sind im Spannungsfall werden geschlossen. Die Bediensteten müssen dann die Versorgung planen und organisieren. Aber ! Die wissen nix davon, nur daß es da so Pläne geben soll. Das gibt ein Desaster. Immer wenn ich einkaufe, habe ich so einen lüsternen Blick wenn ich bei den Konservendosen vorbeikomme. Bin ich Dosenfetischist oder Objeketophil ? Da gab es mal eine die hatte eine Beziehung mit einem Flugzeug, haben sich aber mittlerweile getrennt, das Flugzeug hat sie enttäuscht...
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Sie hat Sx mit ihrem Flugzeug
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Wenn es im Spannungsfall keinen Strom gibt, gibt es dann so öffentliche Plätze mit Feuerstellen um seine Konservendose zu erwärmen ?

Sonderlich glücklich sehen die nicht aus...
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Frage an die Vogelgrippe "Experten":
Geht von dieser Ente eine Gefahr bezüglich Vogelgrippe aus ??
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Dann dürfte es keinen Glühwein geben...
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Die Geschichte des Edeka
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Alnatura möchte AfD Wähler nicht mehr als Kunden haben ?

Quelle: X

Wenn man dort einen vollen Einkaufwagen hat und sich plötzlich und unerwartet entschließt die AfD zu wählen, dann darf man also das was im Wagen ist nicht bezahlen und mitnehmen ? Dann muß man den vollen Wagen stehen lassen ?

Viel wird von der aktuellen Wirtschaft wohl nicht übrig bleiben, vor allem sie outen sich selbst...
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Mein Lieblingskommentar des obigen X Posts zu Alnatura.

Das letzte was man zu Alnatura und AfD findet ist daß sie ein Hirseprodukt aus dem Programm genommen haben da der Chef der Herstellerfirma eine höhere AfD Funktion bekommen hat. Aber schon 2019.

Also wenn man die Kommentare liest ... hat wieder ein Maler aus Österreich dem man ein Ei weggeschossen hat, ähm - der Mono ist unter dem Bauchnabel die Grenze überschritten ? Ach nee, der kam Stereo nach Deutsche Land und erst dann hat man ihm was weggeschossen...
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Da wird es wohl noch mehr geben die in einer bestimmten Zeit profitiert haben.

Da gibt es eine Spedition irgendwie Kühne Nägel oder so, wenn die Gestapo mit den Deportationen fertig war soll dann diese Spedition die Möbel vertickt haben.

Ach ja Gestapo. In Stuttgart gab es das Hotel Silber das Gestapo Hauptquartier war. Gleich daneben gibt es sagen wir mal ein Kaufhaus, der dessen Namen das "Kaufhaus" trägt hat es damals "günstig" bekommen von einem jüdischen Kaufmann. Ist noch gar nicht so lange her, da gab es in diesem Kaufhaus Bratwürste.

Etwas weiter von dieser Stadt mit diesem Kaufhaus gibt es eine Firma die Modelleisenbahnen herstellt. Die haben in einer gewissen Zeit angeblich nur mechanische Zünder für Minen hergestellt. Man möchte dort nicht darüber sprechen was sonst noch.

Und da wieder etwas weiter eine Württembergische Metallwarenfabrik, kennt man von Kochtöpfen. Die waren auch voll dabei mit Rüstungsproduktion und Zwangsarbeitern. Den Zwangsarbeitern ging es nicht ganz so gut, und die Firma möchte nicht darüber sprechen. 800 jüdische Frauen und Mädchen wurden mit Gewehr im Rücken und einfachen Holzschuhen jeden Tag durch diese Stadt getrieben um vom KZ in diese Firma zu kommen.

Haben wir ja jetzt wieder, ohne Bratwurst nix Arbeit hier. Massenhaft plötzlich und unerwartet und am liebsten wäre es ihnen wenn man das vergessen würde. Aber eines ist sicher, wir werden keine Ruhe geben bis das aufgeklärt ist,
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From Lodz to Auschwitz, Bergen-Belsen, Geislingen, Allach and finally, liberation : A group of Jewish women on a tortuous six-year journey through ghettos, ... camps and slave labor
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Zusammenfassung des Kapitels 8:

Die Arbeitsbedingungen bei WMF (Württembergische Metallwarenfabrik) in Geislingen/Steige während des Zweiten Weltkriegs waren für die dort eingesetzten jüdischen Zwangsarbeiterinnen extrem hart, entwürdigend und lebensgefährlich.

Ort und Rahmen
• Das Zwangsarbeitslager Geislingen war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof in Elsass.
• Etwa 120 polnische Jüdinnen kamen im November 1944 aus Bergen-Belsen dorthin; zuvor waren schon etwa 700 ungarische Jüdinnen im Lager.
• Sie wurden gezwungen, in der WMF-Fabrik (damals ein Rüstungsbetrieb) zu arbeiten.

Art der Arbeit
• Die Frauen mussten in Tag- und Nachtschichten arbeiten, ohne Rücksicht auf Alter oder körperliche Verfassung.
• Ihre Aufgaben in der WMF-Fabrik umfassten:
- Metallverarbeitung für Rüstungsgüter (z. B. Teile für Flugzeuge oder Waffen),
- Schleifen, Stanzen, Polieren von Metallteilen,
- Transportarbeiten und Reinigungsdienste.
• Nur die Schwächsten oder Kränksten wurden im Lager selbst eingesetzt (z. B. in Küche, Reinigung, Kohlenlager).

Arbeitszeiten
• 12-Stunden-Schichten waren üblich.
• Viele Frauen arbeiteten wochenlang in der Nachtschicht, ohne je zu wechseln.
• Es gab keine freien Tage, außer wenn Bombenalarm herrschte.

Verpflegung
• Die Ernährung war völlig unzureichend:
- Morgens: eine Tasse dünner Kaffee-Ersatz,
- Mittags: wässrige Suppe, meist aus Rüben oder Kohl,
- Abends: ein Stück Brot mit Marmelade (oft verschimmelt oder ungleich verteilt).
• Ständiger Hunger war Alltag; viele Frauen riskierten Schläge, um Kartoffelschalen oder Abfälle aus der Küche zu stehlen.

Kleidung und Schutz
• Sie erhielten Häftlingskleidung mit blauen und weißen Streifen, aus rauem, teergetränktem Stoff, der die Haut reizte.
• Keine Unterwäsche, Holzschuhe, oft offen hinten, bei Schnee und Eis rutschten sie und froren.
• Es gab keine Heizung in den Baracken, keine Möglichkeit, Kleidung zu waschen oder zu wechseln.

Behandlung und Strafen
• Die Aufseherinnen (SS-Frauen und sogenannte „Kapos“) waren brutal, häufig sadistisch.
• Prügel, Schläge mit Stöcken oder Fäusten, Ohrfeigen und Tritte waren alltäglich.
• Für Kleinigkeiten, wie das Stehlen einer Kartoffel, langsames Arbeiten oder doppelte Essensausgabe, wurden Frauen:
- öffentlich geschlagen (25 Hiebe),
- stundenlang im Schnee stehen gelassen,
- vom Essen ausgeschlossen oder
- in der Fabrik zusätzlich bestraft.
• Einige Frauen verloren Zähne, erlitten Knochenbrüche oder wurden zu Tode geprügelt.

Umgang in der WMF-Fabrik
• SS-Wachen begleiteten die Kolonnen von der Baracke in die Fabrik.
• WMF-Angestellte (zivile Deutsche) sahen die Zwangsarbeiterinnen, durften aber meist nicht mit ihnen sprechen.
• Es gab einige seltene Akte von Mitgefühl (z. B. ein Wärter, der heimlich Essen zusteckte), doch das war verboten und riskant.
• Viele zivile Mitarbeiter profitierten stillschweigend von der Arbeit der Frauen, die Produktion lief weiter.

Gesundheit und Erschöpfung
• Ständige Kälte, Hunger, Überarbeitung und fehlende medizinische Versorgung führten zu Krankheiten:
- Lungenentzündungen,
- Abmagerung,
- Entzündungen durch Verletzungen.
• Wer zu schwach war, wurde ausgemustert oder in andere Lager verlegt.

Zeitzeugenberichte
Einige Zitate aus den Aussagen:
„Wir arbeiteten Tag und Nacht. Wenn man umkippte, wurde man geschlagen, bis man wieder stand.“
„Ich verlor einen Schuh im Schnee und musste wochenlang mit einem Fuß barfuß laufen.“
„In der Fabrik war es kalt und laut, aber wenigstens war man für einige Stunden aus dem Blick der SS-Frauen.“

Zusammenfassung
Die Arbeitsbedingungen bei WMF waren:
• Zwangsarbeit unter SS-Aufsicht,
• völlig unmenschlich,
• geprägt von Hunger, Kälte, Gewalt und Angst,
• ein Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, eingebunden in die deutsche Kriegswirtschaft.
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KZ Geislingen
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KZ Geislingen & WMF DE.pdf
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🇩🇪 Kapitel 8 - Buch:
From Lodz to Auschwitz, Bergen-Belsen, Geislingen, Allach and finally, liberation : A group of Jewish women on a tortuous six-year journey through ghettos, ... camps and slave labor

KZ Geislingen / Steige, Zwangsarbeit bei WMF

übersetzt von von Transcripted4You
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