This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Hillary Clinton Frazzledrip
Dieses Video gibt es tatsächlich.
Man konnte es es im Darknet finden.
Ich kenne einen der sich das Video angeschaut hat,
um 2020 herum, seit dem ist er in der geschlossenen Anstalt.
Meist am Bett fixiert, da er sich sonst selbst ...
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
Dieses Video gibt es tatsächlich.
Man konnte es es im Darknet finden.
Ich kenne einen der sich das Video angeschaut hat,
um 2020 herum, seit dem ist er in der geschlossenen Anstalt.
Meist am Bett fixiert, da er sich sonst selbst ...
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
😱30❤8🙏8💔7💯6😭4🤡2
👆
Im alten Kanal gab es eine Liste von Brenda Brodel (PDF), wird wohl das meiste nicht mehr zu finden sein.
Das ist noch zu finden:
Archive .org
Suche: Harvesting Adrenochrome And Loosh
Ab Minute 2, das mit dem Mädchen wie sie um Hilfe sucht bevor ihr die Organe entnommen werden ...
⚠️ Nichts für schwache Nerven !! ⚠️
Im alten Kanal gab es eine Liste von Brenda Brodel (PDF), wird wohl das meiste nicht mehr zu finden sein.
Das ist noch zu finden:
Archive .org
Suche: Harvesting Adrenochrome And Loosh
Ab Minute 2, das mit dem Mädchen wie sie um Hilfe sucht bevor ihr die Organe entnommen werden ...
⚠️ Nichts für schwache Nerven !! ⚠️
😱17😭13🙏7🤬5❤4❤🔥1🤡1🙈1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Matthias Langwasser:
Täuschung im All:
Der wahre Ursprung des Mondes! (Peter Denk)
erstellt von Transcripted4You
Täuschung im All:
Der wahre Ursprung des Mondes! (Peter Denk)
erstellt von Transcripted4You
❤19👍4💩1🤣1👻1
Audio
Matthias Langwasser:
Täuschung im All:
Der wahre Ursprung des Mondes! (Peter Denk)
erstellt von Transcripted4You
Täuschung im All:
Der wahre Ursprung des Mondes! (Peter Denk)
erstellt von Transcripted4You
❤14👍3🙏3👻1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale These
Der Mond ist kein natürlich entstandener Himmelskörper, sondern ein künstliches Objekt, das von außerirdischen Intelligenzen in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.
Hauptargumente und Behauptungen
1. „Der Mond klingt wie eine Glocke“
→ NASA-Messungen sollen gezeigt haben, dass der Mond nach einer Explosion lange nachhallte, Hinweis auf eine hohle Struktur.
2. Ungewöhnliche Krater
→ Krater seien alle gleich tief, egal wie groß sie sind, das deute auf eine metallische oder künstliche Außenhülle hin.
3. Größe und Umlaufbahn
→ Der Mond sei im Verhältnis zur Erde zu groß und bewege sich exakt so, dass er bei einer Sonnenfinsternis die Sonne perfekt abdeckt, angeblich kein Zufall.
4. Immer gleiche Seite zur Erde
→ Der Mond zeigt der Erde stets dieselbe Seite, das wird als technisches oder künstliches Merkmal interpretiert.
5. Basen auf der Rückseite
→ Auf der Rückseite des Mondes sollen laut „Insidern“ und „Remote Viewern“ Basen verschiedener Alien-Gruppen existieren; auch die Menschheit habe dort geheime Stationen.
6. Remote Viewing-Ergebnisse
→ Das Farsight-Institut habe durch Hellsehen festgestellt, dass der Mond künstlich und innen technologisch ausgerüstet sei, von Außerirdischen zur Erde gebracht.
7. Zweck des Mondes
→ Er stabilisiere die Erde und ermögliche höheres Leben; alternativ: Er sende Energienetze zur Kontrolle der Menschheit.
Mondlandungstheorien
• Die Apollo-Missionen seien in Wirklichkeit nie auf dem Mond gelandet.
• Man habe Aufnahmen gefälscht, um die Öffentlichkeit zu täuschen.
• Die Astronauten seien nur in der Erdumlaufbahn gewesen.
• Begründungen:
- Baupläne angeblich „verschwunden“
- Van-Allen-Strahlungsgürtel wäre tödlich gewesen
- Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen
- Video- und Fotobeweise seien widersprüchlich
• Gleichzeitig wird behauptet, dass geheime Militärprogramme (Black Projects) den Mond sehr wohl erreicht hätten, aber mit Antigravitations- oder Plasmaantrieben, nicht mit Raketen.
Weitere Themen
• Verweise auf Hollywood-Filme wie Moonfall und Star Wars, die angeblich Wahrheiten verschleiert darstellen.
• Hinweise auf geheime Weltraumprogramme wie Solar Warden oder Luna Operations Command.
• Behauptung, dass alte Kulturen berichten, der Mond sei „nicht immer am Himmel gewesen“.
Fazit des Gesprächs
Der Mond wird als Schlüsselobjekt einer großen Täuschung dargestellt.
Er sei ein von Außerirdischen platziertes künstliches Himmelsobjekt, das starke Einflüsse auf die Erde und das menschliche Bewusstsein habe.
Die offiziellen Mondlandungen seien Teil einer Inszenierung, um die wahre Natur des Mondes zu verbergen.
In Zukunft, so die Sprecher, werde dieses Wissen angeblich „aufgedeckt werden“.
Zentrale These
Der Mond ist kein natürlich entstandener Himmelskörper, sondern ein künstliches Objekt, das von außerirdischen Intelligenzen in die Erdumlaufbahn gebracht wurde.
Hauptargumente und Behauptungen
1. „Der Mond klingt wie eine Glocke“
→ NASA-Messungen sollen gezeigt haben, dass der Mond nach einer Explosion lange nachhallte, Hinweis auf eine hohle Struktur.
2. Ungewöhnliche Krater
→ Krater seien alle gleich tief, egal wie groß sie sind, das deute auf eine metallische oder künstliche Außenhülle hin.
3. Größe und Umlaufbahn
→ Der Mond sei im Verhältnis zur Erde zu groß und bewege sich exakt so, dass er bei einer Sonnenfinsternis die Sonne perfekt abdeckt, angeblich kein Zufall.
4. Immer gleiche Seite zur Erde
→ Der Mond zeigt der Erde stets dieselbe Seite, das wird als technisches oder künstliches Merkmal interpretiert.
5. Basen auf der Rückseite
→ Auf der Rückseite des Mondes sollen laut „Insidern“ und „Remote Viewern“ Basen verschiedener Alien-Gruppen existieren; auch die Menschheit habe dort geheime Stationen.
6. Remote Viewing-Ergebnisse
→ Das Farsight-Institut habe durch Hellsehen festgestellt, dass der Mond künstlich und innen technologisch ausgerüstet sei, von Außerirdischen zur Erde gebracht.
7. Zweck des Mondes
→ Er stabilisiere die Erde und ermögliche höheres Leben; alternativ: Er sende Energienetze zur Kontrolle der Menschheit.
Mondlandungstheorien
• Die Apollo-Missionen seien in Wirklichkeit nie auf dem Mond gelandet.
• Man habe Aufnahmen gefälscht, um die Öffentlichkeit zu täuschen.
• Die Astronauten seien nur in der Erdumlaufbahn gewesen.
• Begründungen:
- Baupläne angeblich „verschwunden“
- Van-Allen-Strahlungsgürtel wäre tödlich gewesen
- Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen
- Video- und Fotobeweise seien widersprüchlich
• Gleichzeitig wird behauptet, dass geheime Militärprogramme (Black Projects) den Mond sehr wohl erreicht hätten, aber mit Antigravitations- oder Plasmaantrieben, nicht mit Raketen.
Weitere Themen
• Verweise auf Hollywood-Filme wie Moonfall und Star Wars, die angeblich Wahrheiten verschleiert darstellen.
• Hinweise auf geheime Weltraumprogramme wie Solar Warden oder Luna Operations Command.
• Behauptung, dass alte Kulturen berichten, der Mond sei „nicht immer am Himmel gewesen“.
Fazit des Gesprächs
Der Mond wird als Schlüsselobjekt einer großen Täuschung dargestellt.
Er sei ein von Außerirdischen platziertes künstliches Himmelsobjekt, das starke Einflüsse auf die Erde und das menschliche Bewusstsein habe.
Die offiziellen Mondlandungen seien Teil einer Inszenierung, um die wahre Natur des Mondes zu verbergen.
In Zukunft, so die Sprecher, werde dieses Wissen angeblich „aufgedeckt werden“.
❤25👍8
Frage an die KI:
Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen, wie funktioniert das ?
1. Idee hinter der Rückwärtssprache-Theorie
Der Australier David John Oates gilt als Begründer der Methode.
Er behauptete in den 1980er-Jahren, dass Menschen beim Sprechen unbewusst rückwärts sinnvolle Sätze produzieren, sogenannte „Reversals“ –, die ihre wahren Gedanken oder Gefühle ausdrücken.
Das Grundprinzip
• Wenn du normal sprichst („vorwärts“), wird angeblich gleichzeitig eine unbewusste zweite „Botschaft“ erzeugt.
• Diese zweite Botschaft soll im rückwärts abgespielten Tonband hörbar werden, als verständlicher Satz oder Wortfolge.
• Sie soll zeigen, was du wirklich denkst oder fühlst, auch wenn du vornherum etwas anderes sagst.
Beispiel (laut Oates):
Vorwärts: „Wir sind auf dem Mond gelandet.“
Rückwärts (behauptet): „Es war gelogen.“
Befürworter sagen: Das Unterbewusstsein kann nicht lügen, also „verrät“ es sich rückwärts.
2. Wie man Rückwärtssprache angeblich analysiert
1. Man nimmt eine Sprachaufnahme auf (Interview, Rede, etc.).
2. Die Aufnahme wird rückwärts abgespielt.
3. Ein geübter Analyst sucht nach deutlich verständlichen Wörtern oder Sätzen.
4. Diese werden interpretiert im Zusammenhang mit dem Gesagten.
→ In der Szene um Matthias & Peter (aus deinem Text) wird diese Methode z. B. von Katrin oder Karina Kaiser angewandt.
Sie behauptet, in NASA-Interviews oder Pressekonferenzen der Apollo-Astronauten Sätze wie „Fake“, „Lüge“ oder „Betrug“ rückwärts gehört zu haben.
3. Wissenschaftliche Einschätzung
Die Sprachwissenschaft und Kognitionsforschung sehen dafür keine Belege.
Was wie verständliche Wörter klingt, ist in der Regel:
• Zufall (zufällige Lautmuster, die unser Gehirn als Worte interpretiert)
• Pareidolie-Effekt, also das menschliche Bedürfnis, bekannte Muster zu erkennen (ähnlich wie Gesichter in Wolken)
• Suggestion, wer weiß, was er „hören soll“, hört es auch eher
Bisher hat keine kontrollierte Studie gezeigt, dass Rückwärtssprache systematisch echte Informationen liefert.
In doppelblinden Tests (wo niemand weiß, was „gehört werden sollte“) konnte niemand verlässlich Rückwärtssätze erkennen.
4. Psychologische Bedeutung
Trotzdem kann die Methode subjektiv interessant sein, weil sie:
• Menschen dazu bringt, über ihre eigenen unbewussten Motive nachzudenken,
• ähnlich wie beim Freudschen Versprecher oder bei Projektionsmethoden (z. B. Rorschachtest).
Viele, die mit Rückwärtssprache arbeiten, sehen sie eher als spirituelles Werkzeug, nicht als harte Wissenschaft.
Rückwärtssprache der Astronauten zeige unbewusst, dass sie lügen, wie funktioniert das ?
1. Idee hinter der Rückwärtssprache-Theorie
Der Australier David John Oates gilt als Begründer der Methode.
Er behauptete in den 1980er-Jahren, dass Menschen beim Sprechen unbewusst rückwärts sinnvolle Sätze produzieren, sogenannte „Reversals“ –, die ihre wahren Gedanken oder Gefühle ausdrücken.
Das Grundprinzip
• Wenn du normal sprichst („vorwärts“), wird angeblich gleichzeitig eine unbewusste zweite „Botschaft“ erzeugt.
• Diese zweite Botschaft soll im rückwärts abgespielten Tonband hörbar werden, als verständlicher Satz oder Wortfolge.
• Sie soll zeigen, was du wirklich denkst oder fühlst, auch wenn du vornherum etwas anderes sagst.
Beispiel (laut Oates):
Vorwärts: „Wir sind auf dem Mond gelandet.“
Rückwärts (behauptet): „Es war gelogen.“
Befürworter sagen: Das Unterbewusstsein kann nicht lügen, also „verrät“ es sich rückwärts.
2. Wie man Rückwärtssprache angeblich analysiert
1. Man nimmt eine Sprachaufnahme auf (Interview, Rede, etc.).
2. Die Aufnahme wird rückwärts abgespielt.
3. Ein geübter Analyst sucht nach deutlich verständlichen Wörtern oder Sätzen.
4. Diese werden interpretiert im Zusammenhang mit dem Gesagten.
→ In der Szene um Matthias & Peter (aus deinem Text) wird diese Methode z. B. von Katrin oder Karina Kaiser angewandt.
Sie behauptet, in NASA-Interviews oder Pressekonferenzen der Apollo-Astronauten Sätze wie „Fake“, „Lüge“ oder „Betrug“ rückwärts gehört zu haben.
3. Wissenschaftliche Einschätzung
Die Sprachwissenschaft und Kognitionsforschung sehen dafür keine Belege.
Was wie verständliche Wörter klingt, ist in der Regel:
• Zufall (zufällige Lautmuster, die unser Gehirn als Worte interpretiert)
• Pareidolie-Effekt, also das menschliche Bedürfnis, bekannte Muster zu erkennen (ähnlich wie Gesichter in Wolken)
• Suggestion, wer weiß, was er „hören soll“, hört es auch eher
Bisher hat keine kontrollierte Studie gezeigt, dass Rückwärtssprache systematisch echte Informationen liefert.
In doppelblinden Tests (wo niemand weiß, was „gehört werden sollte“) konnte niemand verlässlich Rückwärtssätze erkennen.
4. Psychologische Bedeutung
Trotzdem kann die Methode subjektiv interessant sein, weil sie:
• Menschen dazu bringt, über ihre eigenen unbewussten Motive nachzudenken,
• ähnlich wie beim Freudschen Versprecher oder bei Projektionsmethoden (z. B. Rorschachtest).
Viele, die mit Rückwärtssprache arbeiten, sehen sie eher als spirituelles Werkzeug, nicht als harte Wissenschaft.
❤16👍10
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Mann enthüllt, wie sie in Rückwärtsmusik
dämonische Botschaften einbauen
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
dämonische Botschaften einbauen
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
👏13🤔6❤1
Als der Film Ragman in den 1980er Jahren erschien gab es das große Plattenspielersterben, da alle ihre Schallplatten rückwärts abspielen wollten...
👇
👇
👏11😁6❤1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Ragman - Trick or Treat (1986)
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Trailer Ragman - Trick or Treat (1986)
Eddie Weinbauer vergöttert Heavy-Metal-Star Sammy Curr und gilt an seiner Schule als Loser. Mit dem Tod seines Idols bricht für ihn eine Welt zusammen. Bis zu dem Tag, an dem ihm der Radio-DJ Nuke Sammis letzte unveröffentlichte Platte schenkt und er mysteriöse Botschaften aus dem Jenseits erhält. Mit Hilfe des auferstandenen Rockstars rächt sich Eddie an seinen Peinigern. Doch schon bald entzieht sich der Racheakt seiner Kontrolle und der Horror breitet sich aus. Unter Lebensgefahr versucht Eddie, das Unvermeidliche zu stoppen.
Ganzer Film: Youtube
Eddie Weinbauer vergöttert Heavy-Metal-Star Sammy Curr und gilt an seiner Schule als Loser. Mit dem Tod seines Idols bricht für ihn eine Welt zusammen. Bis zu dem Tag, an dem ihm der Radio-DJ Nuke Sammis letzte unveröffentlichte Platte schenkt und er mysteriöse Botschaften aus dem Jenseits erhält. Mit Hilfe des auferstandenen Rockstars rächt sich Eddie an seinen Peinigern. Doch schon bald entzieht sich der Racheakt seiner Kontrolle und der Horror breitet sich aus. Unter Lebensgefahr versucht Eddie, das Unvermeidliche zu stoppen.
Ganzer Film: Youtube
❤7🤔6🥰1
👆
Ozzy Osborne hat auch mal auf einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen die man ihm auf die Bühne warf, er dachte sie sei aus Gummi. GG Allin hat Tierorgane auf der Bühne gegessen und mit Fäkalien um sich geworfen. Watain haben mit Tierblut und Kadavern auf der Bühne um sich geworfen. Alice Cooper ist mit Schlangen, Guillotinen und Blut aufgetreten.
Ozzy Osborne hat auch mal auf einem Konzert einer Fledermaus den Kopf abgebissen die man ihm auf die Bühne warf, er dachte sie sei aus Gummi. GG Allin hat Tierorgane auf der Bühne gegessen und mit Fäkalien um sich geworfen. Watain haben mit Tierblut und Kadavern auf der Bühne um sich geworfen. Alice Cooper ist mit Schlangen, Guillotinen und Blut aufgetreten.
🔥7🤮5❤1
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Ozzy Osborne erzählt wie er versehentlich während eines Konzertes einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat.
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
👎7🤮3❤2👍2🔥2
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Styx - Snowblind
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Wenn man den Song rückwärts abspielt soll "Satan moves through our voices" zu hören sein
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Wenn man den Song rückwärts abspielt soll "Satan moves through our voices" zu hören sein
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Styx - Snowblind
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Wenn man den Song rückwärts abspielt soll "Satan moves through our voices" zu hören sein
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Wenn man den Song rückwärts abspielt soll "Satan moves through our voices" zu hören sein
❤2
Audio
Styx - Snowblind
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Song umgedreht, wird also rückwärts abgespielt
Song vom Album Paradise Theatre (1981)
Song umgedreht, wird also rückwärts abgespielt
❤2👎1
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
Backmasking
Ist der Teufel in Ihren Kopfhörern?
Quelle: Youtube
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
Ist der Teufel in Ihren Kopfhörern?
Quelle: Youtube
Übersetzt und untertitelt von:
Transcripted4You
👆
Ist der Teufel in Ihren Kopfhörern? 1877 nahm Thomas Edison diesen beliebten Vers auf seiner neuen Erfindung, dem Phonographen, auf: „Mary had a little lamb“ (Mary hatte ein kleines Lamm). Als er den handbetriebenen rotierenden Zylinder rückwärts abspielte, klang es ein bisschen wie „Bal eltil a dah yram“, was sich DEUTLICH vom Original unterschied, wie er feststellte.
Niemand nutzte diese Idee wirklich, bis in den 1950er Jahren Studioingenieure auf der Suche nach neuen Klängen Musik auf Band aufnahmen, das Band dann umkehrten und rückwärts in den Player einlegten, wodurch ein Klang entstand, der als Reverse-Tape-Effekt bekannt ist. Ein frühes Beispiel dafür ist in der Titelmelodie der britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who zu hören. Die Progressive-Rock-Band Yes verwendete diese Technik in dem Song „Roundabout“, indem sie den Klang eines Flügels rückwärts abspielte. Aber die Gruppe, die diese Technik wirklich populär machte, waren die Beatles.
In „Strawberry Fields Forever” werden die Klänge von Ringo Starrs Schlagzeug und Becken umgekehrt, um einen rauschenden Klang zu erzeugen. Der Song „Tomorrow Never Knows” enthält ein umgekehrtes Gitarrensolo von John Lennon und Lennons eigene Stimme, die rückwärts abgespielt wird, was eine Variation des Reverse-Tape-Effekts namens Backmasking ist. Die Beatles verwendeten ihn häufig auf Revolver und anderen Alben, um ungewöhnliche und wohl auch schöne Klänge zu erzeugen.
Alles war in bester Ordnung, bis eines Tages im Jahr 1969 Russ Gibb, ein DJ in Detroit, einen Anruf von einem College-Studenten erhielt, der ein Gerücht gehört hatte, dass Beatle Paul McCartney tot sei und dass der Song „Revolution Number 9“ rückwärts abgespielt eine Botschaft enthalte, die dies bestätige.
Gibb spielte den Song rückwärts auf einem Plattenspieler ab und behauptete, er habe eine Stimme gehört, die sagte: „Turn me on, dead man” (Mach mich an, toter Mann). Dann spielte er den Song „I'm So Tired” rückwärts ab und glaubte, jemanden sagen zu hören: „Paul is a dead man, miss him” (Paul ist ein toter Mann, vermiss ihn), was das Gerücht, McCartney sei tatsächlich tot, weiter anheizte, was er aber nicht war.
Und so begann für die Hörer eine neue Ära der Suche nach Backmasking in anderen Songs, angeheizt durch die vagen Tricks der Musiker. Backmasking-Detektive fanden heraus, dass einige Künstler diese Technik sogar nutzten, um Zensur zu umgehen, indem sie Schimpfwörter und Obszönitäten rückwärts abspielten. In jüngerer Zeit haben beispielsweise die Fugees in ihrem Album „The Score“ anstößige Texte rückwärts abgespielt, und Britney Spears tat dies in ihrem Song „Till The World Ends“. Frank Zappa wurde zensiert (was keine leichte Aufgabe ist), weil er das F-Wort in dem Song „Mother People“ verwendete, also kehrte er den gesamten Song um und veröffentlichte ihn auf einem anderen Album unter dem Namen „Hot Poop“. Ironischerweise zensierten die Zensoren auch das F-Wort in umgekehrter Reihenfolge.
Die Suche nach rückwärts abgespielten Texten nahm Anfang der 1980er Jahre eine andere Wendung, als religiöse Sender dies versuchten. Und wenn religiöse Sender nach versteckten Botschaften suchen, wessen Stimme scheinen sie dann immer zu hören? Sie haben es erraten: Satan.
Oder zumindest Werbung, die den Fürsten der Finsternis unterstützt. 1982 behauptete Paul Crouch vom Trinity Broadcasting Network, er habe Led Zeppelins „Stairway to Heaven” rückwärts abgespielt und eine Stimme gehört, die sagte: „Oh here's to my sweet Satan” (Oh, hier ist mein süßer Satan) und „He will give those with him 666” (Er wird denen, die bei ihm sind, 666 geben). Die Plattenfirma der Band bestritt jegliche satanischen Botschaften, aber das hielt die Plattenspieler nicht davon ab, sich noch schneller zu drehen.
Ist der Teufel in Ihren Kopfhörern? 1877 nahm Thomas Edison diesen beliebten Vers auf seiner neuen Erfindung, dem Phonographen, auf: „Mary had a little lamb“ (Mary hatte ein kleines Lamm). Als er den handbetriebenen rotierenden Zylinder rückwärts abspielte, klang es ein bisschen wie „Bal eltil a dah yram“, was sich DEUTLICH vom Original unterschied, wie er feststellte.
Niemand nutzte diese Idee wirklich, bis in den 1950er Jahren Studioingenieure auf der Suche nach neuen Klängen Musik auf Band aufnahmen, das Band dann umkehrten und rückwärts in den Player einlegten, wodurch ein Klang entstand, der als Reverse-Tape-Effekt bekannt ist. Ein frühes Beispiel dafür ist in der Titelmelodie der britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who zu hören. Die Progressive-Rock-Band Yes verwendete diese Technik in dem Song „Roundabout“, indem sie den Klang eines Flügels rückwärts abspielte. Aber die Gruppe, die diese Technik wirklich populär machte, waren die Beatles.
In „Strawberry Fields Forever” werden die Klänge von Ringo Starrs Schlagzeug und Becken umgekehrt, um einen rauschenden Klang zu erzeugen. Der Song „Tomorrow Never Knows” enthält ein umgekehrtes Gitarrensolo von John Lennon und Lennons eigene Stimme, die rückwärts abgespielt wird, was eine Variation des Reverse-Tape-Effekts namens Backmasking ist. Die Beatles verwendeten ihn häufig auf Revolver und anderen Alben, um ungewöhnliche und wohl auch schöne Klänge zu erzeugen.
Alles war in bester Ordnung, bis eines Tages im Jahr 1969 Russ Gibb, ein DJ in Detroit, einen Anruf von einem College-Studenten erhielt, der ein Gerücht gehört hatte, dass Beatle Paul McCartney tot sei und dass der Song „Revolution Number 9“ rückwärts abgespielt eine Botschaft enthalte, die dies bestätige.
Gibb spielte den Song rückwärts auf einem Plattenspieler ab und behauptete, er habe eine Stimme gehört, die sagte: „Turn me on, dead man” (Mach mich an, toter Mann). Dann spielte er den Song „I'm So Tired” rückwärts ab und glaubte, jemanden sagen zu hören: „Paul is a dead man, miss him” (Paul ist ein toter Mann, vermiss ihn), was das Gerücht, McCartney sei tatsächlich tot, weiter anheizte, was er aber nicht war.
Und so begann für die Hörer eine neue Ära der Suche nach Backmasking in anderen Songs, angeheizt durch die vagen Tricks der Musiker. Backmasking-Detektive fanden heraus, dass einige Künstler diese Technik sogar nutzten, um Zensur zu umgehen, indem sie Schimpfwörter und Obszönitäten rückwärts abspielten. In jüngerer Zeit haben beispielsweise die Fugees in ihrem Album „The Score“ anstößige Texte rückwärts abgespielt, und Britney Spears tat dies in ihrem Song „Till The World Ends“. Frank Zappa wurde zensiert (was keine leichte Aufgabe ist), weil er das F-Wort in dem Song „Mother People“ verwendete, also kehrte er den gesamten Song um und veröffentlichte ihn auf einem anderen Album unter dem Namen „Hot Poop“. Ironischerweise zensierten die Zensoren auch das F-Wort in umgekehrter Reihenfolge.
Die Suche nach rückwärts abgespielten Texten nahm Anfang der 1980er Jahre eine andere Wendung, als religiöse Sender dies versuchten. Und wenn religiöse Sender nach versteckten Botschaften suchen, wessen Stimme scheinen sie dann immer zu hören? Sie haben es erraten: Satan.
Oder zumindest Werbung, die den Fürsten der Finsternis unterstützt. 1982 behauptete Paul Crouch vom Trinity Broadcasting Network, er habe Led Zeppelins „Stairway to Heaven” rückwärts abgespielt und eine Stimme gehört, die sagte: „Oh here's to my sweet Satan” (Oh, hier ist mein süßer Satan) und „He will give those with him 666” (Er wird denen, die bei ihm sind, 666 geben). Die Plattenfirma der Band bestritt jegliche satanischen Botschaften, aber das hielt die Plattenspieler nicht davon ab, sich noch schneller zu drehen.
❤11🙈2