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🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Australia One:
Hören Sie sich „Dark Evil“ aus Australien von 1975 an.
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Australia One:
Hören Sie sich „Dark Evil“ aus Australien von 1975 an.
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
❤8🤔3🤬3🙏1
Audio
❤5✍1💯1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte:
1. Harald Kautz’ Hintergrund
• Er beschreibt sich als Universalgelehrten: studierte Physik, Geologie, Medienwissenschaften, arbeitete beim Film und als Journalist.
• Er verließ die akademische Welt, weil er sich durch Zensur, Mittelmaß und mangelnde Offenheit blockiert fühlte.
• Er bezeichnet sich als Querdenker und spricht über seine „bipolare Störung“ und „Asperger-Eigenschaften“, die ihm angeblich besondere Wahrnehmungsfähigkeiten geben.
2. Gesellschafts- und Systemkritik
• Kautz kritisiert die Wissenschafts- und Medienlandschaft in Deutschland als zensiert und mittelmäßig.
• Er beschreibt sich als jemand, der „außerhalb des Systems“ forscht und denkt.
• Er sieht viele Krankheiten und psychische Störungen (z. B. ADHS, Autismus) als Anpassungsreaktionen auf Vergiftung oder Stress, nicht als echte Krankheiten.
3. „Chemtrails“ und Geoengineering
• Ein großer Teil des Interviews behandelt Chemtrails, also die Behauptung, dass Flugzeuge bewusst chemische Substanzen versprühen.
• Kautz schildert, er habe Barium-, Strontium- und Aluminiumverbindungen im Regen untersucht, die angeblich aus der Luft stammen.
• Er verknüpft diese Stoffe mit Geoengineering, Militärtechnik und Transhumanismus.
• Er behauptet, das Ganze diene u. a. der 3D-Radarüberwachung und einer globalen Kontrolle der Atmosphäre, aber auch der Veränderung biologischer Systeme.
4. Verbindung zu Transhumanismus
• Kautz entwickelt eine Theorie, dass die Nanopartikel in der Luft den Aufbau von „neuronalen Nanobots“ im menschlichen Körper fördern.
• Diese sollen Menschen schrittweise an Künstliche Intelligenz-Systeme anbinden – eine technologische „Übernahme des Menschseins“.
• Er interpretiert Krankheiten wie Alzheimer oder BSE als Folgen dieser Entwicklungen.
5. Weltbild und Deutung
• Das Interview verknüpft spirituelle, medizinische, militärische und technologische Themen.
• Kautz’ Grundthese: Die Menschheit wird unbewusst in ein transhumanistisches Kontrollsystem überführt.
• Er sieht sich als jemand, der aufdeckt, was Wissenschaft und Medien verschweigen.
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte:
1. Harald Kautz’ Hintergrund
• Er beschreibt sich als Universalgelehrten: studierte Physik, Geologie, Medienwissenschaften, arbeitete beim Film und als Journalist.
• Er verließ die akademische Welt, weil er sich durch Zensur, Mittelmaß und mangelnde Offenheit blockiert fühlte.
• Er bezeichnet sich als Querdenker und spricht über seine „bipolare Störung“ und „Asperger-Eigenschaften“, die ihm angeblich besondere Wahrnehmungsfähigkeiten geben.
2. Gesellschafts- und Systemkritik
• Kautz kritisiert die Wissenschafts- und Medienlandschaft in Deutschland als zensiert und mittelmäßig.
• Er beschreibt sich als jemand, der „außerhalb des Systems“ forscht und denkt.
• Er sieht viele Krankheiten und psychische Störungen (z. B. ADHS, Autismus) als Anpassungsreaktionen auf Vergiftung oder Stress, nicht als echte Krankheiten.
3. „Chemtrails“ und Geoengineering
• Ein großer Teil des Interviews behandelt Chemtrails, also die Behauptung, dass Flugzeuge bewusst chemische Substanzen versprühen.
• Kautz schildert, er habe Barium-, Strontium- und Aluminiumverbindungen im Regen untersucht, die angeblich aus der Luft stammen.
• Er verknüpft diese Stoffe mit Geoengineering, Militärtechnik und Transhumanismus.
• Er behauptet, das Ganze diene u. a. der 3D-Radarüberwachung und einer globalen Kontrolle der Atmosphäre, aber auch der Veränderung biologischer Systeme.
4. Verbindung zu Transhumanismus
• Kautz entwickelt eine Theorie, dass die Nanopartikel in der Luft den Aufbau von „neuronalen Nanobots“ im menschlichen Körper fördern.
• Diese sollen Menschen schrittweise an Künstliche Intelligenz-Systeme anbinden – eine technologische „Übernahme des Menschseins“.
• Er interpretiert Krankheiten wie Alzheimer oder BSE als Folgen dieser Entwicklungen.
5. Weltbild und Deutung
• Das Interview verknüpft spirituelle, medizinische, militärische und technologische Themen.
• Kautz’ Grundthese: Die Menschheit wird unbewusst in ein transhumanistisches Kontrollsystem überführt.
• Er sieht sich als jemand, der aufdeckt, was Wissenschaft und Medien verschweigen.
❤22👎3👏3🙈3
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Hier eine Zusammenfassung des Inhalts:
• Zu Beginn wird der YouTube-Kanal vorgestellt, der sich dem Teilen der Botschaften und Erkenntnisse von Alex Collier widmet, einem angeblichen Kontaktler mit außerirdischen Wesen aus der 5. Dichte („Andromedans“).
• Der Sprecher bittet die Zuschauer, den Kanal zu abonnieren, zu kommentieren und zu unterstützen, um die Reichweite der Botschaften zu erhöhen.
• Dann wird die Frage gestellt, ob der Wilde Westen („cowboys and Indians“) wirklich so stattgefunden hat, wie wir ihn aus Filmen kennen, oder ob vieles erfunden oder verfälscht wurde.
• Alex Collier antwortet darauf, dass es viele Legenden der indigenen Völker über Himmelswesen gibt, Begegnungen mit „Sky People“, bei denen Wissen ausgetauscht wurde. Solche Erzählungen seien Teil ihrer mündlichen Überlieferung.
• Über die Cowboys gebe es dagegen kaum Mythen über außerirdische Kontakte, sie seien Einzelgänger gewesen und hätten wenig darüber gesprochen.
• Dann kommt das Gespräch auf die Rosenkreuzer. Alex berichtet, dass ein Freund namens Rick Mitglied in einer Loge war und dort gute Erfahrungen gemacht habe, aber die genauen Lehren oder Geheimnisse nicht geteilt habe. Collier selbst habe nichts Negatives über sie gehört.
• Abschließend spricht er über die Fülle von Wissen und Perspektiven, die schwer zu überblicken ist, wenn man Familie, Arbeit und Forschung verbinden will.
• Der Rest des Textes besteht aus einem Werbeteil, der auf Alex Colliers Webseiten verweist (alexcollier.org, alexcollier.tv, alexcollier.live) und zu Spenden und Webinaren einlädt.
Kernbotschaft:
Das Gespräch verbindet spirituelle Themen, Legenden indigener Völker und esoterische Gruppen wie die Rosenkreuzer mit Colliers andromedanischer Sicht auf die Welt. Der Text ist zugleich eine Einladung, sich weiter mit seinem Material über außerirdische Kontakte und Bewusstseinsentwicklung zu beschäftigen.
Hier eine Zusammenfassung des Inhalts:
• Zu Beginn wird der YouTube-Kanal vorgestellt, der sich dem Teilen der Botschaften und Erkenntnisse von Alex Collier widmet, einem angeblichen Kontaktler mit außerirdischen Wesen aus der 5. Dichte („Andromedans“).
• Der Sprecher bittet die Zuschauer, den Kanal zu abonnieren, zu kommentieren und zu unterstützen, um die Reichweite der Botschaften zu erhöhen.
• Dann wird die Frage gestellt, ob der Wilde Westen („cowboys and Indians“) wirklich so stattgefunden hat, wie wir ihn aus Filmen kennen, oder ob vieles erfunden oder verfälscht wurde.
• Alex Collier antwortet darauf, dass es viele Legenden der indigenen Völker über Himmelswesen gibt, Begegnungen mit „Sky People“, bei denen Wissen ausgetauscht wurde. Solche Erzählungen seien Teil ihrer mündlichen Überlieferung.
• Über die Cowboys gebe es dagegen kaum Mythen über außerirdische Kontakte, sie seien Einzelgänger gewesen und hätten wenig darüber gesprochen.
• Dann kommt das Gespräch auf die Rosenkreuzer. Alex berichtet, dass ein Freund namens Rick Mitglied in einer Loge war und dort gute Erfahrungen gemacht habe, aber die genauen Lehren oder Geheimnisse nicht geteilt habe. Collier selbst habe nichts Negatives über sie gehört.
• Abschließend spricht er über die Fülle von Wissen und Perspektiven, die schwer zu überblicken ist, wenn man Familie, Arbeit und Forschung verbinden will.
• Der Rest des Textes besteht aus einem Werbeteil, der auf Alex Colliers Webseiten verweist (alexcollier.org, alexcollier.tv, alexcollier.live) und zu Spenden und Webinaren einlädt.
Kernbotschaft:
Das Gespräch verbindet spirituelle Themen, Legenden indigener Völker und esoterische Gruppen wie die Rosenkreuzer mit Colliers andromedanischer Sicht auf die Welt. Der Text ist zugleich eine Einladung, sich weiter mit seinem Material über außerirdische Kontakte und Bewusstseinsentwicklung zu beschäftigen.
❤9👍2
Frage an die KI:
Kennst du Mythen aus der zeit des wilden Westens bezüglich Außerirdischen ?
Ja, es gibt tatsächlich einige verstreute Mythen, Berichte und volkstümliche Geschichten aus der Zeit des Wilden Westens, die UFO- oder außerirdischen Begegnungen ähneln, auch wenn sie nicht als solche überliefert wurden. Sie sind selten, aber es gibt interessante Spuren.
Hier eine Übersicht, gegliedert nach Art der Überlieferung
1. Legenden der Ureinwohner Nordamerikas (Vorläufer)
Bevor die Cowboys auftauchten, erzählten viele indigene Völker bereits von „Sternenmenschen“ oder „Sky People“.
Diese Mythen bildeten sozusagen den spirituellen Hintergrund, in den spätere Cowboy-Erzählungen eingebettet wurden.
• Lakota, Hopi, Zuni, Cherokee, Ojibwe, sie alle berichten von Wesen, die aus dem Himmel kamen, leuchtende „Eier“ oder „Wagen“ nutzten, und Wissen über Medizin, Sterne und Harmonie brachten.
• Die Hopi etwa sprechen von den Kachinas, spirituellen Wesen, die vom Himmel herabsteigen, um die Menschen zu lehren.
• Manche Navajo-Legenden erzählen von „blinkenden Sternen, die sich bewegten“, beschrieben wie heutige UFOs.
Cowboys, die mit diesen Stämmen zusammentrafen, hörten gelegentlich solche Geschichten, und einige notierten sie in Tagebüchern.
2. Berichte aus dem „Frontier“, Begegnungen im Wilden Westen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts tauchen in Zeitungen, Tagebüchern und Predigten erste Hinweise auf „Himmelserscheinungen“ auf.
a) Aurora, Texas (1897)
• Der bekannteste Fall: Ein „Luftschiff“ stürzt angeblich auf einer Farm ab.
• In der lokalen Zeitung Dallas Morning News steht, dass ein kleines Wesen an Bord war, das „nicht von dieser Welt“ stamme.
• Der Leichnam wurde laut Bericht auf einem Friedhof beigesetzt.
• Viele Historiker sehen es als lokale Sage oder Zeitungswitz, aber in UFO-Kreisen gilt es als früher „Crash“, 26 Jahre vor Roswell.
b) Die „Airship-Wave“ (1896–1897)
• In dieser Zeit häuften sich in den USA hunderte Berichte über fliegende Maschinen mit Lichtern, oft von Farmern, Sheriffs und Viehhirten beschrieben.
• Manche sprachen von menschlich aussehenden Piloten, die in einer „schwebenden Kutsche“ sprachen oder Zeichen gaben.
• Besonders im Mittleren Westen und Texas wurden viele Sichtungen dokumentiert, Cowboys auf Nachtritten berichteten von „leuchtenden Wagen, die gegen den Wind zogen“.
• Spätere Forscher vermuten frühe Ballon-Experimente, Spiritismus-Erscheinungen oder bewusste Fälschungen, aber viele Details erinnern verblüffend an moderne UFO-Phänomene.
3. Lokale Western-Sagen
Ein paar Beispiele aus der Volksüberlieferung:
• „The Silver Wagon of the Plains“ (Kansas-Legende, 1870er)
erzählt von einer Gruppe Cowboys, die in der Nacht eine silbern schimmernde Kutsche ohne Pferde über die Prärie gleiten sahen.
Sie folgten ihr, fanden am nächsten Tag nur kreisförmig verbranntes Gras.
• „The Fire Canoe of the Rio Grande“ (New Mexico)
beschreibt ein „Boot aus Feuer“, das lautlos über dem Fluss schwebte. Ein alter Vaquero schwor, ein kleines, kindgroßes Wesen darin gesehen zu haben.
• „The Talking Star“ (Utah-Gebiet)
wurde von einem Mormonen-Pionier notiert: Er sah einen Stern, der ihm in Gedanken antwortete und ihn warnte, einen Canyon zu meiden, wo am nächsten Tag ein Erdrutsch stattfand.
4. Spätere Esoterische Deutungen
Im 20. Jahrhundert griffen Autoren der Theosophie, Ufologie und New-Age-Bewegung (z. B. George Hunt Williamson, Brinsley Le Poer Trench) diese alten Erzählungen wieder auf:
• Sie interpretierten sie als Beweise für frühere außerirdische Kontakte im Westen.
• Besonders beliebt wurde die Idee, dass „die Sky People“ den indigenen Lehrern Wissen über Energie, Heilung und Sternenwege übergaben.
• Manche verbanden dies mit den Rosenkreuzern oder Thoth-Überlieferungen, wie im Titel deines Texts angedeutet.
Kennst du Mythen aus der zeit des wilden Westens bezüglich Außerirdischen ?
Ja, es gibt tatsächlich einige verstreute Mythen, Berichte und volkstümliche Geschichten aus der Zeit des Wilden Westens, die UFO- oder außerirdischen Begegnungen ähneln, auch wenn sie nicht als solche überliefert wurden. Sie sind selten, aber es gibt interessante Spuren.
Hier eine Übersicht, gegliedert nach Art der Überlieferung
1. Legenden der Ureinwohner Nordamerikas (Vorläufer)
Bevor die Cowboys auftauchten, erzählten viele indigene Völker bereits von „Sternenmenschen“ oder „Sky People“.
Diese Mythen bildeten sozusagen den spirituellen Hintergrund, in den spätere Cowboy-Erzählungen eingebettet wurden.
• Lakota, Hopi, Zuni, Cherokee, Ojibwe, sie alle berichten von Wesen, die aus dem Himmel kamen, leuchtende „Eier“ oder „Wagen“ nutzten, und Wissen über Medizin, Sterne und Harmonie brachten.
• Die Hopi etwa sprechen von den Kachinas, spirituellen Wesen, die vom Himmel herabsteigen, um die Menschen zu lehren.
• Manche Navajo-Legenden erzählen von „blinkenden Sternen, die sich bewegten“, beschrieben wie heutige UFOs.
Cowboys, die mit diesen Stämmen zusammentrafen, hörten gelegentlich solche Geschichten, und einige notierten sie in Tagebüchern.
2. Berichte aus dem „Frontier“, Begegnungen im Wilden Westen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts tauchen in Zeitungen, Tagebüchern und Predigten erste Hinweise auf „Himmelserscheinungen“ auf.
a) Aurora, Texas (1897)
• Der bekannteste Fall: Ein „Luftschiff“ stürzt angeblich auf einer Farm ab.
• In der lokalen Zeitung Dallas Morning News steht, dass ein kleines Wesen an Bord war, das „nicht von dieser Welt“ stamme.
• Der Leichnam wurde laut Bericht auf einem Friedhof beigesetzt.
• Viele Historiker sehen es als lokale Sage oder Zeitungswitz, aber in UFO-Kreisen gilt es als früher „Crash“, 26 Jahre vor Roswell.
b) Die „Airship-Wave“ (1896–1897)
• In dieser Zeit häuften sich in den USA hunderte Berichte über fliegende Maschinen mit Lichtern, oft von Farmern, Sheriffs und Viehhirten beschrieben.
• Manche sprachen von menschlich aussehenden Piloten, die in einer „schwebenden Kutsche“ sprachen oder Zeichen gaben.
• Besonders im Mittleren Westen und Texas wurden viele Sichtungen dokumentiert, Cowboys auf Nachtritten berichteten von „leuchtenden Wagen, die gegen den Wind zogen“.
• Spätere Forscher vermuten frühe Ballon-Experimente, Spiritismus-Erscheinungen oder bewusste Fälschungen, aber viele Details erinnern verblüffend an moderne UFO-Phänomene.
3. Lokale Western-Sagen
Ein paar Beispiele aus der Volksüberlieferung:
• „The Silver Wagon of the Plains“ (Kansas-Legende, 1870er)
erzählt von einer Gruppe Cowboys, die in der Nacht eine silbern schimmernde Kutsche ohne Pferde über die Prärie gleiten sahen.
Sie folgten ihr, fanden am nächsten Tag nur kreisförmig verbranntes Gras.
• „The Fire Canoe of the Rio Grande“ (New Mexico)
beschreibt ein „Boot aus Feuer“, das lautlos über dem Fluss schwebte. Ein alter Vaquero schwor, ein kleines, kindgroßes Wesen darin gesehen zu haben.
• „The Talking Star“ (Utah-Gebiet)
wurde von einem Mormonen-Pionier notiert: Er sah einen Stern, der ihm in Gedanken antwortete und ihn warnte, einen Canyon zu meiden, wo am nächsten Tag ein Erdrutsch stattfand.
4. Spätere Esoterische Deutungen
Im 20. Jahrhundert griffen Autoren der Theosophie, Ufologie und New-Age-Bewegung (z. B. George Hunt Williamson, Brinsley Le Poer Trench) diese alten Erzählungen wieder auf:
• Sie interpretierten sie als Beweise für frühere außerirdische Kontakte im Westen.
• Besonders beliebt wurde die Idee, dass „die Sky People“ den indigenen Lehrern Wissen über Energie, Heilung und Sternenwege übergaben.
• Manche verbanden dies mit den Rosenkreuzern oder Thoth-Überlieferungen, wie im Titel deines Texts angedeutet.
❤11👍2
Fazit
Cowboy-Mythen über Außerirdische sind selten, aber existent, meist in Form von:
• frühen Zeitungsberichten (Airship-Wave),
• lokalen Legenden mit „Lichtwagen“ oder „Feuerbooten“,
• und indirekten Überlieferungen durch Kontakt mit indianischen Himmelsgeschichten.
Die Cowboys selbst waren, wie Collier sagt, nicht sehr mitteilsam. Aber ihre Beobachtungen sind in amerikanischen Folklore-Sammlungen und UFO-Chroniken des 19. Jahrhunderts dokumentiert.
Cowboy-Mythen über Außerirdische sind selten, aber existent, meist in Form von:
• frühen Zeitungsberichten (Airship-Wave),
• lokalen Legenden mit „Lichtwagen“ oder „Feuerbooten“,
• und indirekten Überlieferungen durch Kontakt mit indianischen Himmelsgeschichten.
Die Cowboys selbst waren, wie Collier sagt, nicht sehr mitteilsam. Aber ihre Beobachtungen sind in amerikanischen Folklore-Sammlungen und UFO-Chroniken des 19. Jahrhunderts dokumentiert.
❤5👍4
Bei Bashar gehen die Meinungen auseinander, aber was er hier sagt kann man eigentlich schon beobachten. Die große Masse hat von all den Dingen wie 3I/Atlas usw. noch nie gehört, und sind auch der Meinung wenn das alles so wäre würde es im Fernsehen kommen....
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👍16😁7❤1
Media is too big
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Bashar warnt, dass die meisten Menschen den Übergang zur Neuen Erde verpassen werden
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Bashar warnt, dass die meisten Menschen den Übergang zur Neuen Erde verpassen werden
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
👍13❤3👎2🤡2👻2🤔1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. Frequenzen und Bewusstsein
• Laut Bashar existieren Menschen in unterschiedlichen Frequenzzuständen des Bewusstseins.
• Offener Kontakt (mit außerirdischen Zivilisationen) erfordert eine stabile Frequenz über 200.000 Schwingungen pro Sekunde.
• Die meisten Menschen liegen deutlich darunter, daher werden sie den ersten Kontakt nicht erleben.
2. Zwei (oder mehrere) Erden
• Bashar erklärt, dass es mehrere Versionen der Erde gibt, die sich voneinander trennen.
• Menschen, die ihre Frequenz anheben, werden auf eine andere Version der Erde „wechseln“, wo Bewusstsein, Harmonie und Kontakt mit anderen Wesen normal sind.
• Die Mehrheit der heutigen Menschheit bleibt auf einer anderen Zeitlinie, ohne diesen Kontakt zu erleben.
• Dieser Übergang geschieht nicht plötzlich, sondern kontinuierlich, man wechselt ständig Realitäten, ohne es zu merken.
3. Verschwinden von Menschen
• Für viele wird es so wirken, als würden manche Menschen „verschwinden“ oder aus dem Leben gleiten.
• Bashar beschreibt es so: Man verliert einfach den Kontakt zu ihnen, wie Freunde, die man nie wieder sieht.
• Manche könnten auch physisch sterben oder einfach nicht mehr im eigenen Erleben vorkommen, das sei Teil des Schichtens von Realitäten.
4. Wandel, Klimaveränderung und Extinktion
• Der Channeler spricht auch über Klimawandel und Extinktionsprozesse als äußere Spiegel dieses inneren Wandels.
• Diese Veränderungen symbolisieren das „Prisma der Spaltung“, verschiedene Zeitlinien entstehen gleichzeitig.
5. Lernen, mit Veränderung zu leben
• Bashar betont, dass die Menschheit lernen muss, mit permanenter Veränderung zu leben.
• Stabilität sei nicht Stillstand, sondern bewusste Bewegung.
• Das Leben bestehe aus Milliarden von Mikrosprüngen in neue Realitäten pro Sekunde, wenn man das akzeptiert, verliert man die Angst vor Wandel.
Fazit
Der Text handelt also vom bewussten Dimensionswechsel der Erde („Shift to the New Earth“) und der Trennung der Realitäten.
Nur jene, die ihre Schwingung erhöhen (durch Bewusstsein, Freude, Vertrauen usw.), werden die neue Erde erleben, inklusive Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen.
Der Rest bleibt in seiner bisherigen Version der Realität, ohne sich dessen bewusst zu sein.
1. Frequenzen und Bewusstsein
• Laut Bashar existieren Menschen in unterschiedlichen Frequenzzuständen des Bewusstseins.
• Offener Kontakt (mit außerirdischen Zivilisationen) erfordert eine stabile Frequenz über 200.000 Schwingungen pro Sekunde.
• Die meisten Menschen liegen deutlich darunter, daher werden sie den ersten Kontakt nicht erleben.
2. Zwei (oder mehrere) Erden
• Bashar erklärt, dass es mehrere Versionen der Erde gibt, die sich voneinander trennen.
• Menschen, die ihre Frequenz anheben, werden auf eine andere Version der Erde „wechseln“, wo Bewusstsein, Harmonie und Kontakt mit anderen Wesen normal sind.
• Die Mehrheit der heutigen Menschheit bleibt auf einer anderen Zeitlinie, ohne diesen Kontakt zu erleben.
• Dieser Übergang geschieht nicht plötzlich, sondern kontinuierlich, man wechselt ständig Realitäten, ohne es zu merken.
3. Verschwinden von Menschen
• Für viele wird es so wirken, als würden manche Menschen „verschwinden“ oder aus dem Leben gleiten.
• Bashar beschreibt es so: Man verliert einfach den Kontakt zu ihnen, wie Freunde, die man nie wieder sieht.
• Manche könnten auch physisch sterben oder einfach nicht mehr im eigenen Erleben vorkommen, das sei Teil des Schichtens von Realitäten.
4. Wandel, Klimaveränderung und Extinktion
• Der Channeler spricht auch über Klimawandel und Extinktionsprozesse als äußere Spiegel dieses inneren Wandels.
• Diese Veränderungen symbolisieren das „Prisma der Spaltung“, verschiedene Zeitlinien entstehen gleichzeitig.
5. Lernen, mit Veränderung zu leben
• Bashar betont, dass die Menschheit lernen muss, mit permanenter Veränderung zu leben.
• Stabilität sei nicht Stillstand, sondern bewusste Bewegung.
• Das Leben bestehe aus Milliarden von Mikrosprüngen in neue Realitäten pro Sekunde, wenn man das akzeptiert, verliert man die Angst vor Wandel.
Fazit
Der Text handelt also vom bewussten Dimensionswechsel der Erde („Shift to the New Earth“) und der Trennung der Realitäten.
Nur jene, die ihre Schwingung erhöhen (durch Bewusstsein, Freude, Vertrauen usw.), werden die neue Erde erleben, inklusive Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen.
Der Rest bleibt in seiner bisherigen Version der Realität, ohne sich dessen bewusst zu sein.
❤24🙏6👍1🤡1
Man kann auch Bilder wie unten bei ChatGPT einfügen und fragen was es damit auf sich hat
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