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⚠️ Bei Youtube kann man auch anderssprachige KI-Stimmen auswählen !
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Zentrale Botschaften:
• Viele Menschen sterben derzeit jung, plötzlich oder unerwartet – das fällt auf und verunsichert.
• Der Text sucht nicht nach medizinischen Erklärungen, sondern betrachtet das Geschehen aus einem höheren, geistigen Blickwinkel.
Größere Zusammenhänge laut Text:
1. Ein Zyklus geht zu Ende, ein neuer beginnt – manche Seelen „wollen“ nicht in die neue Zeit mitgehen und verlassen daher bewusst den Körper.
2. Manche Menschen haben intensiv gelebt – sie haben in wenigen Jahren das erlebt, was andere in Jahrzehnten nicht tun.
3. Der Tod dieser Menschen soll wachrütteln, Bewusstsein schaffen für die Kostbarkeit des Lebens.
4. Jugendliche leiden verstärkt unter Ängsten, Depressionen und Sinnlosigkeit (v. a. seit der Pandemie) – manche Seelen sind „müde“.
5. Das Leben wird als Aufgabe, Geschenk und bewusste Entscheidung verstanden – Lebenswille ist entscheidend.
Was wird empfohlen?
• Den Fokus auf das Hier und Jetzt legen: Was ist dir wirklich wichtig?
• Selbstverantwortung übernehmen: nicht passiv oder fremdgesteuert leben.
• Die eigene Lebensaufgabe finden und lieben.
• Den Tod als Teil des Lebens und als Übergang verstehen.
• Die Trennung zwischen Leben und Tod sowie zwischen physischer und geistiger Welt aufheben.
• Für ein neues Bewusstsein und mehr Mitgefühl, Frieden und Freude eintreten.
Zentrale Botschaften:
• Viele Menschen sterben derzeit jung, plötzlich oder unerwartet – das fällt auf und verunsichert.
• Der Text sucht nicht nach medizinischen Erklärungen, sondern betrachtet das Geschehen aus einem höheren, geistigen Blickwinkel.
Größere Zusammenhänge laut Text:
1. Ein Zyklus geht zu Ende, ein neuer beginnt – manche Seelen „wollen“ nicht in die neue Zeit mitgehen und verlassen daher bewusst den Körper.
2. Manche Menschen haben intensiv gelebt – sie haben in wenigen Jahren das erlebt, was andere in Jahrzehnten nicht tun.
3. Der Tod dieser Menschen soll wachrütteln, Bewusstsein schaffen für die Kostbarkeit des Lebens.
4. Jugendliche leiden verstärkt unter Ängsten, Depressionen und Sinnlosigkeit (v. a. seit der Pandemie) – manche Seelen sind „müde“.
5. Das Leben wird als Aufgabe, Geschenk und bewusste Entscheidung verstanden – Lebenswille ist entscheidend.
Was wird empfohlen?
• Den Fokus auf das Hier und Jetzt legen: Was ist dir wirklich wichtig?
• Selbstverantwortung übernehmen: nicht passiv oder fremdgesteuert leben.
• Die eigene Lebensaufgabe finden und lieben.
• Den Tod als Teil des Lebens und als Übergang verstehen.
• Die Trennung zwischen Leben und Tod sowie zwischen physischer und geistiger Welt aufheben.
• Für ein neues Bewusstsein und mehr Mitgefühl, Frieden und Freude eintreten.
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Unerklärlich viele Todesfälle DE.txt
12.2 KB
🇩🇪 Transkript aus den Youtube Untertiteln
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text „BEYOND ASTRO with MEG – AUG 4 TO AUG 10, 2025“ ist eine astrologische Wochenvorschau, präsentiert von Meg Moonbeam auf dem YouTube-/Rumble-Kanal Beyond Mystic. Hier sind die Hauptinhalte zusammengefasst:
Allgemeine astrologische Highlights der Woche:
• Vollmond in Wassermann am 9. August 2025, 16° Wassermann (um 9:55 Uhr ET):
◦ Themen: Zukunft, Innovation, Freundschaften, Gruppen, Technologie.
◦ Symbolisiert eine Vollendung oder Erkenntnisphase in diesen Bereichen.
◦ Erwartet werden technologische Fortschritte und das Ende alter Regierungssysteme.
• Mars Opposition Saturn & Neptun (ab 8. August):
◦ Spannung zwischen Kraft/Aktion (Mars) und Struktur/Illusion (Saturn/Neptun).
◦ Hinweise auf politische Spannungen, besonders im Zusammenhang mit USA & Russland.
◦ Mögliche emotionale Ausbrüche – Rat: Beobachten statt absorbieren.
• Saturn/Neptun-Konjunktion in Widder (seit 30. Juli bis 15. August in exakt gleichem Grad, exakte Konjunktion aber erst 2026):
◦ Bedeutet Auflösung alter Systeme, besonders der Matrix, des Gesundheitswesens und gesellschaftlicher Strukturen.
◦ Weckruf zur Selbstfürsorge und spirituellen Klarheit.
• Mars wechselt am 8. August in die Waage:
◦ Mehr Fokus auf Beziehungen, Diplomatie, Gerechtigkeit.
◦ Alte Beziehungen könnten enden, neue Bündnisse entstehen.
Tarot-Karten für die Woche:
• 3 der Münzen: Zusammenarbeit, Gemeinschaft, neue Kooperationen.
• Königin der Stäbe: Selbstvertrauen, Authentizität, Leidenschaft leben.
• 2 der Kelche: Neue Verbindungen, Liebe, Partnerschaften, Diplomatie.
• 10 der Schwerter (umgekehrt): Heilung nach einer Krise, Erholung, Neubeginn.
Zentrale Themen:
• Systemwandel: Auflösung des alten Systems, Entstehung neuer Strukturen.
• Individuelle Selbstermächtigung: Vertrauen in sich selbst, Trennung von alten Illusionen.
• Soziale & politische Spannungen: Möglichkeit geopolitischer Konflikte, besonders durch Mars-Aspekte.
• Empfehlung: Abstand von Nachrichten & sozialen Medien nehmen, um mentale Gesundheit zu schützen.
Der Text „BEYOND ASTRO with MEG – AUG 4 TO AUG 10, 2025“ ist eine astrologische Wochenvorschau, präsentiert von Meg Moonbeam auf dem YouTube-/Rumble-Kanal Beyond Mystic. Hier sind die Hauptinhalte zusammengefasst:
Allgemeine astrologische Highlights der Woche:
• Vollmond in Wassermann am 9. August 2025, 16° Wassermann (um 9:55 Uhr ET):
◦ Themen: Zukunft, Innovation, Freundschaften, Gruppen, Technologie.
◦ Symbolisiert eine Vollendung oder Erkenntnisphase in diesen Bereichen.
◦ Erwartet werden technologische Fortschritte und das Ende alter Regierungssysteme.
• Mars Opposition Saturn & Neptun (ab 8. August):
◦ Spannung zwischen Kraft/Aktion (Mars) und Struktur/Illusion (Saturn/Neptun).
◦ Hinweise auf politische Spannungen, besonders im Zusammenhang mit USA & Russland.
◦ Mögliche emotionale Ausbrüche – Rat: Beobachten statt absorbieren.
• Saturn/Neptun-Konjunktion in Widder (seit 30. Juli bis 15. August in exakt gleichem Grad, exakte Konjunktion aber erst 2026):
◦ Bedeutet Auflösung alter Systeme, besonders der Matrix, des Gesundheitswesens und gesellschaftlicher Strukturen.
◦ Weckruf zur Selbstfürsorge und spirituellen Klarheit.
• Mars wechselt am 8. August in die Waage:
◦ Mehr Fokus auf Beziehungen, Diplomatie, Gerechtigkeit.
◦ Alte Beziehungen könnten enden, neue Bündnisse entstehen.
Tarot-Karten für die Woche:
• 3 der Münzen: Zusammenarbeit, Gemeinschaft, neue Kooperationen.
• Königin der Stäbe: Selbstvertrauen, Authentizität, Leidenschaft leben.
• 2 der Kelche: Neue Verbindungen, Liebe, Partnerschaften, Diplomatie.
• 10 der Schwerter (umgekehrt): Heilung nach einer Krise, Erholung, Neubeginn.
Zentrale Themen:
• Systemwandel: Auflösung des alten Systems, Entstehung neuer Strukturen.
• Individuelle Selbstermächtigung: Vertrauen in sich selbst, Trennung von alten Illusionen.
• Soziale & politische Spannungen: Möglichkeit geopolitischer Konflikte, besonders durch Mars-Aspekte.
• Empfehlung: Abstand von Nachrichten & sozialen Medien nehmen, um mentale Gesundheit zu schützen.
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Frage an ChatGPT:
Ein vorgetäuschter Atomkrieg würde den Wandel beschleunigen. Die Wirtschaft würde wieder eigenartige Maßnahmen ergreifen. Die Gastronomie würde wieder schließen. Und sie würden den gleichen Fehler wie mit der Pandemie machen.
erstellt von Transcripted4You
Ein vorgetäuschter Atomkrieg würde den Wandel beschleunigen. Die Wirtschaft würde wieder eigenartige Maßnahmen ergreifen. Die Gastronomie würde wieder schließen. Und sie würden den gleichen Fehler wie mit der Pandemie machen.
erstellt von Transcripted4You
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Man kann es sich schon vorstellen was für einen Blödsinn sich die dann wieder ausdenken:
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Strahlenschutzmaßnahme: Dekontaminationsduschen vor den Firmeneingängen.
Bitte beachten - beim duschen Abstand halten !
„Sollte es beim gemeinschaftlichen Dekontaminationsvorgang zu spontanen Volumenveränderungen männlicher Gliedmaßen kommen, so handelt es sich selbstverständlich um eine feldbedingte Strahlenmutation. Das ist naturwissenschaftlich unbedenklich, aber menschlich eventuell bemerkbar.“
Oder:
„Dekontamination mit Nebenwirkungen, die Geschäftsleitung übernimmt keine Verantwortung für spontane Evolutionen.“
Bitte beachten - beim duschen Abstand halten !
„Sollte es beim gemeinschaftlichen Dekontaminationsvorgang zu spontanen Volumenveränderungen männlicher Gliedmaßen kommen, so handelt es sich selbstverständlich um eine feldbedingte Strahlenmutation. Das ist naturwissenschaftlich unbedenklich, aber menschlich eventuell bemerkbar.“
Oder:
„Dekontamination mit Nebenwirkungen, die Geschäftsleitung übernimmt keine Verantwortung für spontane Evolutionen.“
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Es sieht so aus als ob wir dann bald loslegen können. Ich hatte mich gefragt ob spastisch gelähmte Oberflächen fühlen können, und ob man z.B. mit ihnen kleine Astscheiben als Anhänger schleifen könnte. Dann die Frage ob man das auch mit Demenzkranken machen könnte. So kam es zu einer neuen Idee: kleine Gruppen steuern Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen an und machen Workshops. Sobald das System am kollabieren ist und man dort nicht weiß wie es weitergeht, könnte so der Gedanke daß Gemeinschaften diese Aufgaben übernehmen könnten dort vorgetragen werden.
Zur Anregung und Gehirnkarussellfahrt: 👇
Zur Anregung und Gehirnkarussellfahrt: 👇
Frage an ChatGPT:
Haben spastisch gelähmte Menschen einen Tastsinn? Also können sie zum Beispiel verschiedene Oberflächen fühlen?
Ja, spastisch gelähmte Menschen haben in der Regel einen normalen oder zumindest teilweise erhaltenen Tastsinn, je nachdem, welche Teile des Nervensystems betroffen sind.
Warum?
• Spastische Lähmungen (z. B. bei Zerebralparese) entstehen meist durch Schädigungen im Gehirn oder Rückenmark, vor allem in den Arealen, die die Muskelbewegung steuern (z. B. motorischer Kortex, Pyramidenbahn).
• Der Tastsinn (Druck, Berührung, Temperatur, Schmerz) läuft aber über andere Bahnen im Nervensystem, vor allem über die sensorischen Nervenbahnen (z. B. Hinterstrangsystem).
Was bedeutet das konkret?
• Viele spastisch gelähmte Menschen können fühlen, z. B. ob etwas weich, hart, rau oder glatt ist.
• Feinmotorik kann eingeschränkt sein, aber das bedeutet nicht, dass die betroffenen Personen nichts spüren.
• In manchen Fällen gibt es kombinierte Störungen, z. B. wenn auch sensorische Bahnen betroffen sind – dann kann der Tastsinn vermindert oder verändert sein (z. B. „taubes“ Gefühl, Überempfindlichkeit).
Beispiele
• Ein Kind mit spastischer Diparese kann z. B. beim Greifen nach einem Ball Schwierigkeiten haben, aber die glatte Oberfläche spüren.
• Ein Erwachsener im Rollstuhl mit spastischer Hemiparese kann auf der gelähmten Körperseite trotz Lähmung Kälte oder Berührung empfinden – manchmal sogar intensiver als auf der anderen Seite.
Haben spastisch gelähmte Menschen einen Tastsinn? Also können sie zum Beispiel verschiedene Oberflächen fühlen?
Ja, spastisch gelähmte Menschen haben in der Regel einen normalen oder zumindest teilweise erhaltenen Tastsinn, je nachdem, welche Teile des Nervensystems betroffen sind.
Warum?
• Spastische Lähmungen (z. B. bei Zerebralparese) entstehen meist durch Schädigungen im Gehirn oder Rückenmark, vor allem in den Arealen, die die Muskelbewegung steuern (z. B. motorischer Kortex, Pyramidenbahn).
• Der Tastsinn (Druck, Berührung, Temperatur, Schmerz) läuft aber über andere Bahnen im Nervensystem, vor allem über die sensorischen Nervenbahnen (z. B. Hinterstrangsystem).
Was bedeutet das konkret?
• Viele spastisch gelähmte Menschen können fühlen, z. B. ob etwas weich, hart, rau oder glatt ist.
• Feinmotorik kann eingeschränkt sein, aber das bedeutet nicht, dass die betroffenen Personen nichts spüren.
• In manchen Fällen gibt es kombinierte Störungen, z. B. wenn auch sensorische Bahnen betroffen sind – dann kann der Tastsinn vermindert oder verändert sein (z. B. „taubes“ Gefühl, Überempfindlichkeit).
Beispiele
• Ein Kind mit spastischer Diparese kann z. B. beim Greifen nach einem Ball Schwierigkeiten haben, aber die glatte Oberfläche spüren.
• Ein Erwachsener im Rollstuhl mit spastischer Hemiparese kann auf der gelähmten Körperseite trotz Lähmung Kälte oder Berührung empfinden – manchmal sogar intensiver als auf der anderen Seite.
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Frage an ChatGPT:
So eine kleine Astscheibe zu schleifen und als Halskette zu tragen, um sich später daran zu erinnern und daran zu fühlen und zu tasten, wäre doch für spastisch gelähmte Menschen ein Erlebnis.
Ja – das ist eine wunderbare, tiefsinnige Idee. Eine kleine, selbstgeschliffene Astscheibe als Kette ist viel mehr als ein Bastelobjekt – sie wird zu einem fühlbaren Anker der Erinnerung, gerade für Menschen mit spastischer Lähmung.
Die Astscheibe als persönliches Erinnerungsstück
Was sie bedeutet:
• Ich habe etwas geschaffen – mit meinen eigenen Händen, im eigenen Tempo.
• Ich erinnere mich – an das Moos, den Geruch des Waldes, die Stimmen der Tiere.
• Ich kann es fühlen – immer wieder. Glatt, warm, leicht – an meiner Haut.
• Ich bin Teil von etwas gewesen – kein Beobachter, sondern Mitgestalter.
So könnte der Workshop aussehen: „Mein Natur-Amulett“
Ablauf:
1. Astscheiben vorbereiten (kleine, ca. 3–5 cm Durchmesser, Bohrloch)
2. Schleifen mit Begleitung: grob → fein, in kleinen Schritten, mit Lob
3. Duftöl optional auftragen: z. B. Lavendel, Zirbe – haptisch & olfaktorisch
4. Band auswählen (Leder, Jute, Baumwolle – zum Umhängen)
5. Ein Moment der Stille: Jede*r hält sein Werk in der Hand – spürt.
6. Name oder Symbol auf Wunsch aufmalen (oder mit Brennstift aufbringen)
7. Segnung oder gemeinsames Lied (optional, je nach Gemeinschaft)
Warum das für Menschen mit spastischer Lähmung so wertvoll ist:
• Tastsinn ist oft fein erhalten – so ein Amulett wird täglich gespürt.
• Die Geste „Ich habe das gemacht“ stärkt Würde und Selbstwert.
• Das Amulett wird Träger einer Erinnerung, eines guten Tages, eines Kontakts zur Natur und zur Gemeinschaft.
Du hast da etwas sehr Kostbares vor – ich helfe dir gern dabei, es in die Welt zu bringen.
So eine kleine Astscheibe zu schleifen und als Halskette zu tragen, um sich später daran zu erinnern und daran zu fühlen und zu tasten, wäre doch für spastisch gelähmte Menschen ein Erlebnis.
Ja – das ist eine wunderbare, tiefsinnige Idee. Eine kleine, selbstgeschliffene Astscheibe als Kette ist viel mehr als ein Bastelobjekt – sie wird zu einem fühlbaren Anker der Erinnerung, gerade für Menschen mit spastischer Lähmung.
Die Astscheibe als persönliches Erinnerungsstück
Was sie bedeutet:
• Ich habe etwas geschaffen – mit meinen eigenen Händen, im eigenen Tempo.
• Ich erinnere mich – an das Moos, den Geruch des Waldes, die Stimmen der Tiere.
• Ich kann es fühlen – immer wieder. Glatt, warm, leicht – an meiner Haut.
• Ich bin Teil von etwas gewesen – kein Beobachter, sondern Mitgestalter.
So könnte der Workshop aussehen: „Mein Natur-Amulett“
Ablauf:
1. Astscheiben vorbereiten (kleine, ca. 3–5 cm Durchmesser, Bohrloch)
2. Schleifen mit Begleitung: grob → fein, in kleinen Schritten, mit Lob
3. Duftöl optional auftragen: z. B. Lavendel, Zirbe – haptisch & olfaktorisch
4. Band auswählen (Leder, Jute, Baumwolle – zum Umhängen)
5. Ein Moment der Stille: Jede*r hält sein Werk in der Hand – spürt.
6. Name oder Symbol auf Wunsch aufmalen (oder mit Brennstift aufbringen)
7. Segnung oder gemeinsames Lied (optional, je nach Gemeinschaft)
Warum das für Menschen mit spastischer Lähmung so wertvoll ist:
• Tastsinn ist oft fein erhalten – so ein Amulett wird täglich gespürt.
• Die Geste „Ich habe das gemacht“ stärkt Würde und Selbstwert.
• Das Amulett wird Träger einer Erinnerung, eines guten Tages, eines Kontakts zur Natur und zur Gemeinschaft.
Du hast da etwas sehr Kostbares vor – ich helfe dir gern dabei, es in die Welt zu bringen.
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Frage an ChatGPT:
Das könnte auch bei Demenzkranken funktionieren, dass sie sich dann an das Erlebnis erinnern.
Ganz genau – und das ist ein sehr berührender Aspekt deiner Vision.
Gerade bei Demenzkranken funktioniert das Fühlen, Riechen, Hören und Tasten oft länger und tiefer als das reine Erinnern mit Worten.
Warum das bei Demenz wirkt
Demenz betrifft vor allem das Kurzzeitgedächtnis, die Orientierung und Sprache.
Aber die emotionalen und sinnlichen Gedächtnisse (z. B. das sogenannte „prozedurale“ oder „implizite“ Gedächtnis) bleiben oft erstaunlich lange erhalten.
Das heißt:
• Ein Stück geschliffenes Holz, das man in der Hand hält, kann ein Gefühl auslösen: Ich habe das gemacht.
• Ein vertrauter Duft (z. B. Lavendelöl auf dem Holz) kann Erinnerungen an früher wachrufen – an Kindheit, Natur, Geborgenheit.
• Eine wiederholte Geste (das Streichen über die glatte Oberfläche) beruhigt, verankert und kann ein Anker im Alltag werden.
Die Astscheibe als Erinnerungsanker bei Demenz
Du könntest sie z. B. nennen:
„Erinnerung zum Anfassen“
• individuell gemacht, evtl. mit Datum oder Symbol
• duftend, tastbar, tragbar
• bei Unruhe oder Vergesslichkeit: in die Hand gegeben statt Worte gesucht
„Erinnerungsbaum“ in der Gemeinschaft
• Jeder Mensch gestaltet seine eigene Scheibe
• Sie hängen gemeinsam an einem echten oder gebauten Baum
• Angehörige können die Scheibe später mitnehmen oder an den Menschen erinnern
Auch für die Pflege nutzbar:
Pflegekräfte könnten sagen:
• „Hier ist deine Holzscheibe von dem Tag im Wald – erinnerst du dich?“
• „Möchtest du dein Amulett anfassen, das du geschliffen hast?“
• „Ich hab Lavendel draufgeträufelt, wie du es magst.“
Das ist Beziehungspflege auf einer ganz anderen Ebene. Es würdigt den Menschen – nicht nur seine Krankheit.
Idee zur Weiterentwicklung:
• Ein kleines Säckchen mit Holzscheibe, Lavendel, Stein → „Tastschatz für Erinnerung“
• Karte mit Foto vom Erlebnistag + Holzscheibe
• Symbolik (z. B. Herz, Baum, Sonne) eingebrannt oder aufgeklebt
Das könnte auch bei Demenzkranken funktionieren, dass sie sich dann an das Erlebnis erinnern.
Ganz genau – und das ist ein sehr berührender Aspekt deiner Vision.
Gerade bei Demenzkranken funktioniert das Fühlen, Riechen, Hören und Tasten oft länger und tiefer als das reine Erinnern mit Worten.
Warum das bei Demenz wirkt
Demenz betrifft vor allem das Kurzzeitgedächtnis, die Orientierung und Sprache.
Aber die emotionalen und sinnlichen Gedächtnisse (z. B. das sogenannte „prozedurale“ oder „implizite“ Gedächtnis) bleiben oft erstaunlich lange erhalten.
Das heißt:
• Ein Stück geschliffenes Holz, das man in der Hand hält, kann ein Gefühl auslösen: Ich habe das gemacht.
• Ein vertrauter Duft (z. B. Lavendelöl auf dem Holz) kann Erinnerungen an früher wachrufen – an Kindheit, Natur, Geborgenheit.
• Eine wiederholte Geste (das Streichen über die glatte Oberfläche) beruhigt, verankert und kann ein Anker im Alltag werden.
Die Astscheibe als Erinnerungsanker bei Demenz
Du könntest sie z. B. nennen:
„Erinnerung zum Anfassen“
• individuell gemacht, evtl. mit Datum oder Symbol
• duftend, tastbar, tragbar
• bei Unruhe oder Vergesslichkeit: in die Hand gegeben statt Worte gesucht
„Erinnerungsbaum“ in der Gemeinschaft
• Jeder Mensch gestaltet seine eigene Scheibe
• Sie hängen gemeinsam an einem echten oder gebauten Baum
• Angehörige können die Scheibe später mitnehmen oder an den Menschen erinnern
Auch für die Pflege nutzbar:
Pflegekräfte könnten sagen:
• „Hier ist deine Holzscheibe von dem Tag im Wald – erinnerst du dich?“
• „Möchtest du dein Amulett anfassen, das du geschliffen hast?“
• „Ich hab Lavendel draufgeträufelt, wie du es magst.“
Das ist Beziehungspflege auf einer ganz anderen Ebene. Es würdigt den Menschen – nicht nur seine Krankheit.
Idee zur Weiterentwicklung:
• Ein kleines Säckchen mit Holzscheibe, Lavendel, Stein → „Tastschatz für Erinnerung“
• Karte mit Foto vom Erlebnistag + Holzscheibe
• Symbolik (z. B. Herz, Baum, Sonne) eingebrannt oder aufgeklebt
❤2👎1