What-You-Need-To-Know-About-Humanitarian-Projects DE.pdf
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🇩🇪 Was Sie über humanitäre Projekte wissen müssen.
Med Betten Zentrum gründen - muss man vorsichtig sein, kann auch eine Falschinformation sein !
Med Betten Zentrum gründen - muss man vorsichtig sein, kann auch eine Falschinformation sein !
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Tip von Prof (Dr) William Liebenberg. Youtube bietet keine Untertitel an, obwohl das Video schon 12 Jahre online ist. 👇👇
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THE WACKY WOO SHOW DE.txt
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🇩🇪 Rohmaterial, direkt aus der Spracherkennung
👆Übersetzung
Dies ist die Geschichte:
Präsident Trump und Generalstaatsanwältin Pam Bondi verpflichteten sich, die Epstein-Akten freizugeben. Das FBI wurde angewiesen, die Akten an Bondi zu übergeben. Das taten sie, etwa 200 Seiten. Bondi roch Lunte, denn in den 200 Seiten war nichts Pikantes, nur Flugprotokolle und eine Rolodex mit Telefonnummern. Keine "rauchende Waffe". Dennoch versprach Bondi, die Dokumente freizugeben, und stellte sie in einem Ordner zusammen. Gestern Abend kontaktierte ein Whistleblower Bondi und enthüllte, dass das SDNY möglicherweise Tausende von Epstein-Akten versteckt und sich damit Bondis Anordnung widersetzt, ihr alle zu übergeben. Wir sprechen von Aufzeichnungen, Beweisen usw. Das pikante Zeug. Namen. Diese Sumpfkreaturen beim SDNY haben Bondi, Kash und SIE getäuscht. Seien Sie empört, dass der Aktenordner langweilig ist. Das sollten Sie sein. Denn der böse Schattenstaat hat IHNEN INS GESICHT GELOGEN. Der Aktenordner ist mächtig, weil er ein greifbarer physischer Beweis für den widerlichen Stunt ist, den das SDNY versucht hat, abzuziehen. Bondi fordert nun ALLE Epstein-Beweise vom SDNY sowie eine Untersuchung der Personen, die diesen Akt des Ungehorsams begangen haben. Die etablierten Medien haben Sie wieder und wieder und wieder verraten. Sie lügen Sie an. Sie verleumden Sie. Sie spielen Ihnen Streiche. Sie verdienen keinen besonderen Zugang zu Echtzeit-Enthüllungen über Korruption ... weil sie eine Rolle dabei gespielt haben, sie überhaupt erst zu vertuschen!
Dies ist die Geschichte:
Präsident Trump und Generalstaatsanwältin Pam Bondi verpflichteten sich, die Epstein-Akten freizugeben. Das FBI wurde angewiesen, die Akten an Bondi zu übergeben. Das taten sie, etwa 200 Seiten. Bondi roch Lunte, denn in den 200 Seiten war nichts Pikantes, nur Flugprotokolle und eine Rolodex mit Telefonnummern. Keine "rauchende Waffe". Dennoch versprach Bondi, die Dokumente freizugeben, und stellte sie in einem Ordner zusammen. Gestern Abend kontaktierte ein Whistleblower Bondi und enthüllte, dass das SDNY möglicherweise Tausende von Epstein-Akten versteckt und sich damit Bondis Anordnung widersetzt, ihr alle zu übergeben. Wir sprechen von Aufzeichnungen, Beweisen usw. Das pikante Zeug. Namen. Diese Sumpfkreaturen beim SDNY haben Bondi, Kash und SIE getäuscht. Seien Sie empört, dass der Aktenordner langweilig ist. Das sollten Sie sein. Denn der böse Schattenstaat hat IHNEN INS GESICHT GELOGEN. Der Aktenordner ist mächtig, weil er ein greifbarer physischer Beweis für den widerlichen Stunt ist, den das SDNY versucht hat, abzuziehen. Bondi fordert nun ALLE Epstein-Beweise vom SDNY sowie eine Untersuchung der Personen, die diesen Akt des Ungehorsams begangen haben. Die etablierten Medien haben Sie wieder und wieder und wieder verraten. Sie lügen Sie an. Sie verleumden Sie. Sie spielen Ihnen Streiche. Sie verdienen keinen besonderen Zugang zu Echtzeit-Enthüllungen über Korruption ... weil sie eine Rolle dabei gespielt haben, sie überhaupt erst zu vertuschen!
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👆Großvolumen Wahlurne, wird tatsächlich so angeboten ! Quelle
So rein interessehalber habe ich mal nachgeschaut was man als Wahlfälscherhelfer an Geld bekommt.
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erhalten eine sogenannte Aufwandsentschädigung, das „Erfrischungsgeld.“ Bei der Bundestagswahl beträgt dieses pauschal 25 Euro pro Tag. Die Stadt München hat 50 Euro bezahlt.
Die Preise auf dem Straßenstrich beginnen bei 5-10€ und übersteigen selten die 30€ Marke.
👉 Quelle
Wahlfälscherhelfer, die Bordsteinschwalben des Systems.
So rein interessehalber habe ich mal nachgeschaut was man als Wahlfälscherhelfer an Geld bekommt.
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer erhalten eine sogenannte Aufwandsentschädigung, das „Erfrischungsgeld.“ Bei der Bundestagswahl beträgt dieses pauschal 25 Euro pro Tag. Die Stadt München hat 50 Euro bezahlt.
Die Preise auf dem Straßenstrich beginnen bei 5-10€ und übersteigen selten die 30€ Marke.
👉 Quelle
Wahlfälscherhelfer, die Bordsteinschwalben des Systems.
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