👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text ist ein Interview-Ausschnitt mit einer Regressionstherapeutin/Hypnosetherapeutin und behandelt vor allem spirituelle Erfahrungen, Seelenarbeit und persönliche Lebenswege.
Kerninhalte des Textes:
Erfahrungen „auf der anderen Seite“:
Es wird beschrieben, wie Klient:innen in Hypnose Zustände jenseits des Körpers erleben - als reine Energie. Körperliche Dinge wie Essen oder Berühren spielen dort kaum eine Rolle, stattdessen gibt es tiefe energetische Verbindungen (z. B. „Umarmungen“ als Verschmelzung von Energie), die als extrem liebevoll erlebt werden.
Inkarnation und Körperlichkeit:
Der menschliche Körper wird als sehr „dicht“ beschrieben. Viele Seelen empfinden es als befreiend, ohne Körper zu sein, und als ungewohnt schwer, wieder in den Körper zurückzukehren.
Lebensplan und „vom Weg abgekommen sein“:
Viele Menschen glauben, sie seien nicht auf ihrem Lebensweg. Laut der Therapeutin sind sie meist doch auf ihrem Weg, blockieren aber den natürlichen Energiefluss durch Angst, Selbstzweifel oder alte Glaubenssätze.
Angst als Hauptblockade:
Am Beispiel eines Schriftstellers wird erklärt, wie Angst (z. B. vor Ablehnung) Menschen davon abhält, ihre eigentlichen Wünsche zu leben. Spirituell gesehen gibt es kein Urteil, egal ob man etwas umsetzt oder nicht - nur Verständnis dafür, dass Angst im Weg stand.
Hypnose als Heilungswerkzeug:
In Sitzungen wird die Ursache von Angst oft in frühen Kindheitserlebnissen gefunden. Durch Hypnose wird die Bedeutung eines alten Ereignisses neu interpretiert, wodurch sich die emotionale Blockade auflösen kann.
Keine Zufälle:
Die Therapeutin glaubt nicht an Zufälle. Alles sei miteinander verbunden, Zeichen und Hinweise begleiteten den Alltag, und Menschen wechseln ständig ihre „Zeitlinien“ durch Entscheidungen.
Eigene Lebensgeschichte:
Sie erzählt, dass sie früher zur Hypnose fand, nachdem sie schwer erkrankte. Rückblickend hätte sie diesen Weg auch früher wählen können - ohne Krankheit -, was ihre Sicht auf Lebensentscheidungen unterstreicht.
Kurz gesagt:
Der Text verbindet spirituelle Weltsicht, Reinkarnation, Seelenpläne und Hypnose mit praktischer Lebenshilfe. Die zentrale Botschaft lautet:
👉 Du bist wahrscheinlich auf deinem Weg - Angst, nicht Schicksal, hält dich zurück.
Der Text ist ein Interview-Ausschnitt mit einer Regressionstherapeutin/Hypnosetherapeutin und behandelt vor allem spirituelle Erfahrungen, Seelenarbeit und persönliche Lebenswege.
Kerninhalte des Textes:
Erfahrungen „auf der anderen Seite“:
Es wird beschrieben, wie Klient:innen in Hypnose Zustände jenseits des Körpers erleben - als reine Energie. Körperliche Dinge wie Essen oder Berühren spielen dort kaum eine Rolle, stattdessen gibt es tiefe energetische Verbindungen (z. B. „Umarmungen“ als Verschmelzung von Energie), die als extrem liebevoll erlebt werden.
Inkarnation und Körperlichkeit:
Der menschliche Körper wird als sehr „dicht“ beschrieben. Viele Seelen empfinden es als befreiend, ohne Körper zu sein, und als ungewohnt schwer, wieder in den Körper zurückzukehren.
Lebensplan und „vom Weg abgekommen sein“:
Viele Menschen glauben, sie seien nicht auf ihrem Lebensweg. Laut der Therapeutin sind sie meist doch auf ihrem Weg, blockieren aber den natürlichen Energiefluss durch Angst, Selbstzweifel oder alte Glaubenssätze.
Angst als Hauptblockade:
Am Beispiel eines Schriftstellers wird erklärt, wie Angst (z. B. vor Ablehnung) Menschen davon abhält, ihre eigentlichen Wünsche zu leben. Spirituell gesehen gibt es kein Urteil, egal ob man etwas umsetzt oder nicht - nur Verständnis dafür, dass Angst im Weg stand.
Hypnose als Heilungswerkzeug:
In Sitzungen wird die Ursache von Angst oft in frühen Kindheitserlebnissen gefunden. Durch Hypnose wird die Bedeutung eines alten Ereignisses neu interpretiert, wodurch sich die emotionale Blockade auflösen kann.
Keine Zufälle:
Die Therapeutin glaubt nicht an Zufälle. Alles sei miteinander verbunden, Zeichen und Hinweise begleiteten den Alltag, und Menschen wechseln ständig ihre „Zeitlinien“ durch Entscheidungen.
Eigene Lebensgeschichte:
Sie erzählt, dass sie früher zur Hypnose fand, nachdem sie schwer erkrankte. Rückblickend hätte sie diesen Weg auch früher wählen können - ohne Krankheit -, was ihre Sicht auf Lebensentscheidungen unterstreicht.
Kurz gesagt:
Der Text verbindet spirituelle Weltsicht, Reinkarnation, Seelenpläne und Hypnose mit praktischer Lebenshilfe. Die zentrale Botschaft lautet:
👉 Du bist wahrscheinlich auf deinem Weg - Angst, nicht Schicksal, hält dich zurück.
🙏11❤7👍3
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text ist ein langes Interview mit einer Hypnose- und RegressionsÂtherapeutin, in dem es um Seelen, frĂĽhere Leben, Zwischenleben und vorgeburtliche Lebensplanung geht.
Kurz zusammengefasst geht es um folgende Kernthemen:
• Vorgeburtliche Lebensplanung
Menschen planen ihr Leben vor der Geburt gemeinsam mit Guides, dem höheren Selbst und anderen Seelen. Dabei werden große Lebensstationen festgelegt (Beziehungen, Krankheiten, Herausforderungen), nicht aber jedes Detail.
• Freier Wille & Zeitlinien
Es gibt unendlich viele mögliche Zeitlinien. Durch Entscheidungen wechseln wir ständig zwischen ihnen. Schicksal und freier Wille existieren gleichzeitig: Bestimmte Begegnungen sind wahrscheinlich, der Weg dorthin ist offen.
• Seelengruppen
Seelen reisen oft in kleinen Gruppen (ca. 6-7 Seelen) durch viele Leben. Rollen wechseln (z. B. Mutter, Kind, Partner). Ziel ist gemeinsames Wachstum - niemand wird „zurückgelassen“.
• Wahl von Körper, Familie und Ort
Laut den Regressionen wählen Seelen Körper, Eltern, Herkunftsland und Epoche selbst, passend zu ihren Lernaufgaben und Vorlieben aus früheren Leben.
• Außerirdische / Sternenwesen
Manche Menschen seien ursprĂĽnglich Sternenwesen, die bewusst auf die Erde inkarnieren, um beim Bewusstseinswandel zu helfen - und nach dem Tod dorthin zurĂĽckkehren.
• Warum Leiden existiert
Schwierige Leben sind nicht Strafe, sondern bewusst gewählte Lernfelder. Auch schwere Erfahrungen haben aus Seelensicht einen Sinn. Es gibt keine Verurteilung auf der „anderen Seite“.
• Nahtoderfahrungen & Abbrüche
Suizid ist nicht geplant, aber Nahtoderfahrungen oder Unfälle können als vorher vereinbarte „Weckrufe“ dienen, um den Lebensweg zu korrigieren.
• Kein Zufall
Es gebe keine Zufälle, sondern sinnvolle Synchronizitäten. Zeichen, Begegnungen und Wendepunkte seien Hinweise aus dem größeren Zusammenhang.
• Aktuelle Zeitqualität
Die Gegenwart wird als chaotisch, aber bewusstseinsöffnend beschrieben. Viele Zeitlinien überlagern sich, was innere Unruhe erzeugt. Lösung: nach innen gehen, nicht kämpfen.
• Lebenssinn
Der übergeordnete Sinn des Lebens ist Liebe, Bewusstwerdung und innere Heilung - nicht das „Retten der Welt“, sondern die eigene Ausrichtung.
Quintessenz:
Der Text vermittelt ein spirituelles Weltbild, in dem das Leben kein Zufall ist, sondern Teil einer größeren, liebevollen Seelenreise. Leid, Beziehungen und Entscheidungen haben einen tieferen Sinn, auch wenn er aus menschlicher Sicht oft verborgen bleibt.
Der Text ist ein langes Interview mit einer Hypnose- und RegressionsÂtherapeutin, in dem es um Seelen, frĂĽhere Leben, Zwischenleben und vorgeburtliche Lebensplanung geht.
Kurz zusammengefasst geht es um folgende Kernthemen:
• Vorgeburtliche Lebensplanung
Menschen planen ihr Leben vor der Geburt gemeinsam mit Guides, dem höheren Selbst und anderen Seelen. Dabei werden große Lebensstationen festgelegt (Beziehungen, Krankheiten, Herausforderungen), nicht aber jedes Detail.
• Freier Wille & Zeitlinien
Es gibt unendlich viele mögliche Zeitlinien. Durch Entscheidungen wechseln wir ständig zwischen ihnen. Schicksal und freier Wille existieren gleichzeitig: Bestimmte Begegnungen sind wahrscheinlich, der Weg dorthin ist offen.
• Seelengruppen
Seelen reisen oft in kleinen Gruppen (ca. 6-7 Seelen) durch viele Leben. Rollen wechseln (z. B. Mutter, Kind, Partner). Ziel ist gemeinsames Wachstum - niemand wird „zurückgelassen“.
• Wahl von Körper, Familie und Ort
Laut den Regressionen wählen Seelen Körper, Eltern, Herkunftsland und Epoche selbst, passend zu ihren Lernaufgaben und Vorlieben aus früheren Leben.
• Außerirdische / Sternenwesen
Manche Menschen seien ursprĂĽnglich Sternenwesen, die bewusst auf die Erde inkarnieren, um beim Bewusstseinswandel zu helfen - und nach dem Tod dorthin zurĂĽckkehren.
• Warum Leiden existiert
Schwierige Leben sind nicht Strafe, sondern bewusst gewählte Lernfelder. Auch schwere Erfahrungen haben aus Seelensicht einen Sinn. Es gibt keine Verurteilung auf der „anderen Seite“.
• Nahtoderfahrungen & Abbrüche
Suizid ist nicht geplant, aber Nahtoderfahrungen oder Unfälle können als vorher vereinbarte „Weckrufe“ dienen, um den Lebensweg zu korrigieren.
• Kein Zufall
Es gebe keine Zufälle, sondern sinnvolle Synchronizitäten. Zeichen, Begegnungen und Wendepunkte seien Hinweise aus dem größeren Zusammenhang.
• Aktuelle Zeitqualität
Die Gegenwart wird als chaotisch, aber bewusstseinsöffnend beschrieben. Viele Zeitlinien überlagern sich, was innere Unruhe erzeugt. Lösung: nach innen gehen, nicht kämpfen.
• Lebenssinn
Der übergeordnete Sinn des Lebens ist Liebe, Bewusstwerdung und innere Heilung - nicht das „Retten der Welt“, sondern die eigene Ausrichtung.
Quintessenz:
Der Text vermittelt ein spirituelles Weltbild, in dem das Leben kein Zufall ist, sondern Teil einer größeren, liebevollen Seelenreise. Leid, Beziehungen und Entscheidungen haben einen tieferen Sinn, auch wenn er aus menschlicher Sicht oft verborgen bleibt.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Wisdom From North:
Sie hat über 1000 Seelen zurückgeführt: Die ZEITLINIEN brechen nun zusammen! (Warum SIE sich in andere Realitäten hineingezogen fühlen)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Wisdom From North:
Sie hat über 1000 Seelen zurückgeführt: Die ZEITLINIEN brechen nun zusammen! (Warum SIE sich in andere Realitäten hineingezogen fühlen)
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
👍11❤1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Der Text ist ein sehr langes Interview / eine Diskussionssendung über den Ukraine-Krieg, westliche Politik und den Zerfall von Rechtsstaatlichkeit, geführt mit kritischen europäischen Stimmen.
Kurzfassung: Worum geht es?
Der Text behandelt im Kern fünf große Themenblöcke:
1. Kritik an der westlichen Ukraine-Politik
Die Gesprächspartner - u. a. Jacques Baud (ehem. Oberst der Schweizer Armee) und Patrik Baab - argumentieren:
• Der Westen (EU, UK, USA) rede über Frieden, plane aber faktisch eine Fortsetzung des Krieges.
• Die Pariser Konferenz („Coalition of the Willing“) sei reine Symbolpolitik.
• Russland werde nicht in Verhandlungen einbezogen, obwohl es militärisch die Oberhand habe.
• Ein Waffenstillstand werde aus russischer Sicht abgelehnt, weil er nur Zeit für neue Waffenlieferungen bringe.
2. Militärische Realität vs. politische Rhetorik
Im Text wird mehrfach betont:
• Russland sei militärisch im Vorteil.
• Die Ukraine könne den Krieg nicht mehr gewinnen.
• Europäische Pläne (z. B. 800.000 ukrainische Soldaten, Militärstützpunkte, „Sicherheitsgarantien“) seien illusorisch.
• Europa habe weder Truppen noch Industrie noch Geld, um den Krieg selbstständig weiterzuführen.
3. EU-Sanktionen gegen kritische Stimmen
Ein zentraler Punkt ist die persönliche Situation von Jacques Baud:
• Er wurde von der EU politisch sanktioniert, nicht juristisch verurteilt.
• Seine Bankkonten sind eingefroren, er darf nicht reisen, nicht einmal Essen kaufen.
• Er sieht darin einen Bruch von Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Demokratie.
• Unterstützer starten öffentliche Appelle gegen diese Praxis.
=> Der Text nutzt seinen Fall als Beispiel fĂĽr zunehmende Repression gegen abweichende Meinungen in Europa.
4. Machtpolitik statt „regelbasierter Ordnung“
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Abkehr des Westens vom Völkerrecht:
• Die USA agieren offen nach dem Prinzip „Macht statt Recht“.
• Aussagen aus dem Umfeld von Donald Trump („Wir regieren Venezuela“, „Trump-Doktrin“) werden zitiert.
• Themen wie Venezuela, Iran, Nahost und sogar Grönland werden als Beispiele genannt.
• Die frühere „regelbasierte Ordnung“ gilt im Text als praktisch beendet.
5. Zukunftsbild Europas
Die Gesprächspartner zeichnen ein sehr düsteres Bild:
• Europa verliere wirtschaftlich, politisch und moralisch an Bedeutung.
• Regierungen würden Propaganda nutzen, um eigenes Scheitern zu kaschieren.
• Soziale Verarmung, Militarisierung und Demokratieabbau drohten.
• Europa sei zunehmend abhängig von den USA und nicht mehr souverän.
Gesamtaussage des Textes
Der Text ist eine fundamentale Abrechnung mit der aktuellen westlichen Politik
Er warnt vor:
• Eskalation statt Frieden
• Zensur statt Meinungsfreiheit
• Machtpolitik statt Recht
• Selbstzerstörung Europas
Er versteht sich ausdrücklich als Gegenposition zur offiziellen NATO-/EU-Erzählung und will „die Realität hinter der Propaganda“ sichtbar machen
Der Text ist ein sehr langes Interview / eine Diskussionssendung über den Ukraine-Krieg, westliche Politik und den Zerfall von Rechtsstaatlichkeit, geführt mit kritischen europäischen Stimmen.
Kurzfassung: Worum geht es?
Der Text behandelt im Kern fünf große Themenblöcke:
1. Kritik an der westlichen Ukraine-Politik
Die Gesprächspartner - u. a. Jacques Baud (ehem. Oberst der Schweizer Armee) und Patrik Baab - argumentieren:
• Der Westen (EU, UK, USA) rede über Frieden, plane aber faktisch eine Fortsetzung des Krieges.
• Die Pariser Konferenz („Coalition of the Willing“) sei reine Symbolpolitik.
• Russland werde nicht in Verhandlungen einbezogen, obwohl es militärisch die Oberhand habe.
• Ein Waffenstillstand werde aus russischer Sicht abgelehnt, weil er nur Zeit für neue Waffenlieferungen bringe.
2. Militärische Realität vs. politische Rhetorik
Im Text wird mehrfach betont:
• Russland sei militärisch im Vorteil.
• Die Ukraine könne den Krieg nicht mehr gewinnen.
• Europäische Pläne (z. B. 800.000 ukrainische Soldaten, Militärstützpunkte, „Sicherheitsgarantien“) seien illusorisch.
• Europa habe weder Truppen noch Industrie noch Geld, um den Krieg selbstständig weiterzuführen.
3. EU-Sanktionen gegen kritische Stimmen
Ein zentraler Punkt ist die persönliche Situation von Jacques Baud:
• Er wurde von der EU politisch sanktioniert, nicht juristisch verurteilt.
• Seine Bankkonten sind eingefroren, er darf nicht reisen, nicht einmal Essen kaufen.
• Er sieht darin einen Bruch von Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und Demokratie.
• Unterstützer starten öffentliche Appelle gegen diese Praxis.
=> Der Text nutzt seinen Fall als Beispiel fĂĽr zunehmende Repression gegen abweichende Meinungen in Europa.
4. Machtpolitik statt „regelbasierter Ordnung“
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Abkehr des Westens vom Völkerrecht:
• Die USA agieren offen nach dem Prinzip „Macht statt Recht“.
• Aussagen aus dem Umfeld von Donald Trump („Wir regieren Venezuela“, „Trump-Doktrin“) werden zitiert.
• Themen wie Venezuela, Iran, Nahost und sogar Grönland werden als Beispiele genannt.
• Die frühere „regelbasierte Ordnung“ gilt im Text als praktisch beendet.
5. Zukunftsbild Europas
Die Gesprächspartner zeichnen ein sehr düsteres Bild:
• Europa verliere wirtschaftlich, politisch und moralisch an Bedeutung.
• Regierungen würden Propaganda nutzen, um eigenes Scheitern zu kaschieren.
• Soziale Verarmung, Militarisierung und Demokratieabbau drohten.
• Europa sei zunehmend abhängig von den USA und nicht mehr souverän.
Gesamtaussage des Textes
Der Text ist eine fundamentale Abrechnung mit der aktuellen westlichen Politik
Er warnt vor:
• Eskalation statt Frieden
• Zensur statt Meinungsfreiheit
• Machtpolitik statt Recht
• Selbstzerstörung Europas
Er versteht sich ausdrücklich als Gegenposition zur offiziellen NATO-/EU-Erzählung und will „die Realität hinter der Propaganda“ sichtbar machen
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Daniel Davis / Deep Dive:
Europäische Militärstützpunkte in der Ukraine / Oberst Jacques Baud, Patrik Baab und Oberstleutnant Daniel Davis
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Daniel Davis / Deep Dive:
Europäische Militärstützpunkte in der Ukraine / Oberst Jacques Baud, Patrik Baab und Oberstleutnant Daniel Davis
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Media is too big
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🇩🇪 Video mit der deutschen KI-Stimme von Youtube
Lee Harris:
Energie-Update Januar 2026 | Lee Harris
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
Lee Harris:
Energie-Update Januar 2026 | Lee Harris
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
👍5❤1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
1. 2026 als Jahr der energetischen Neuordnung
Global wie persönlich kommt es zu Umstrukturierungen. Altes fällt weg, Neues kann entstehen. Für viele ist es ein Jahr, in dem lange vorbereitete Wünsche endlich Realität werden können.
2. Januar bringt Verletzlichkeit und Erholung
Nach den Belastungen der letzten Jahre tauchen Müdigkeit, Sensibilität und emotionale Offenheit auf. Selbstfürsorge, Ruhe und unterstützende Beziehungen sind jetzt besonders wichtig.
3. Jahr der Stimme - die eigene Wahrheit sprechen
2026 fordert dazu auf, ehrlicher zu kommunizieren, Grenzen zu setzen und authentischer zu sein. Das kann Beziehungen vertiefen, aber auch verändern oder beenden.
4. Dramatische Anfänge
Der Jahresstart kann überraschende Ereignisse oder Schocks bringen - persönlich oder global. Diese wirken zunächst schwierig, erweisen sich später aber oft als notwendige Wendepunkte.
5. Manipulation in Machtstrukturen
Es wird deutlicher sichtbar, wo Führung, Politik oder Systeme Menschen ausnutzen. Gleichzeitig werden auch persönliche Abhängigkeits- oder Manipulationsmuster bewusster.
6. Ende der Selbstaufgabe
Ein zentrales Thema: Viele erkennen, wo sie sich selbst vernachlässigt haben (People-Pleasing, Aufopferung, Märtyrerrollen). 2026 unterstützt den Ausstieg aus diesen Mustern.
7. Innere Spannung vor dem nächsten Schritt
Viele spüren eine Mischung aus Aufbruchslust und Frustration. Diese „elektrische“ Unruhe zeigt an, dass ein größerer Lebensschritt vorbereitet wird.
8. Vertrauenslektionen
Der Fokus liegt auf Selbstvertrauen: Wann vertraue ich mir? Wann anderen zu sehr oder zu wenig? Januar bringt dazu konkrete Erfahrungen und Spiegelungen.
Kernaussage des Textes:
Der Januar 2026 markiert einen bewussten Ăśbergang:
weg von Anpassung, Erschöpfung und Selbstverleugnung - hin zu Klarheit, Wahrheit, Selbstverantwortung und Neuaufbau.
1. 2026 als Jahr der energetischen Neuordnung
Global wie persönlich kommt es zu Umstrukturierungen. Altes fällt weg, Neues kann entstehen. Für viele ist es ein Jahr, in dem lange vorbereitete Wünsche endlich Realität werden können.
2. Januar bringt Verletzlichkeit und Erholung
Nach den Belastungen der letzten Jahre tauchen Müdigkeit, Sensibilität und emotionale Offenheit auf. Selbstfürsorge, Ruhe und unterstützende Beziehungen sind jetzt besonders wichtig.
3. Jahr der Stimme - die eigene Wahrheit sprechen
2026 fordert dazu auf, ehrlicher zu kommunizieren, Grenzen zu setzen und authentischer zu sein. Das kann Beziehungen vertiefen, aber auch verändern oder beenden.
4. Dramatische Anfänge
Der Jahresstart kann überraschende Ereignisse oder Schocks bringen - persönlich oder global. Diese wirken zunächst schwierig, erweisen sich später aber oft als notwendige Wendepunkte.
5. Manipulation in Machtstrukturen
Es wird deutlicher sichtbar, wo Führung, Politik oder Systeme Menschen ausnutzen. Gleichzeitig werden auch persönliche Abhängigkeits- oder Manipulationsmuster bewusster.
6. Ende der Selbstaufgabe
Ein zentrales Thema: Viele erkennen, wo sie sich selbst vernachlässigt haben (People-Pleasing, Aufopferung, Märtyrerrollen). 2026 unterstützt den Ausstieg aus diesen Mustern.
7. Innere Spannung vor dem nächsten Schritt
Viele spüren eine Mischung aus Aufbruchslust und Frustration. Diese „elektrische“ Unruhe zeigt an, dass ein größerer Lebensschritt vorbereitet wird.
8. Vertrauenslektionen
Der Fokus liegt auf Selbstvertrauen: Wann vertraue ich mir? Wann anderen zu sehr oder zu wenig? Januar bringt dazu konkrete Erfahrungen und Spiegelungen.
Kernaussage des Textes:
Der Januar 2026 markiert einen bewussten Ăśbergang:
weg von Anpassung, Erschöpfung und Selbstverleugnung - hin zu Klarheit, Wahrheit, Selbstverantwortung und Neuaufbau.
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