Transcripted 4 You
8.58K subscribers
1.01K photos
947 videos
3.03K files
3.24K links
Download Telegram
Die Waisenkinderzüge
😱6👀2
Leere Städte, weltweit...
7👍2😱1👀1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Der Gesprächspartner vertritt die These, dass die offizielle Geschichte der Menschheit weitgehend gefälscht oder manipuliert ist. Zentrale Themen sind:

1. Tartaria / Tartarianisches Reich
• Eine angeblich frühere, hochentwickelte Weltzivilisation („Tartaria“), die bis ca. 1776 existiert haben soll.
• Diese Zivilisation habe freie Energie, Frequenztechnologie, heilende Architektur und ein Leben in höherem Bewusstsein gekannt.
• Kirchen, Kathedralen, Sternfestungen und Weltausstellungen seien Überreste dieser Kultur.
• Der Untergang Tartarias sei durch Kriege, Seuchen, Umerziehung und Massentötungen erfolgt.

2. Nikola Tesla
• Tesla wird als möglicher Schlüssel zur Rückentwicklung dieses alten Wissens dargestellt.
• Es wird bezweifelt, ob Tesla überhaupt real existierte oder ob er eine künstlich erschaffene Figur war, um alte Technologie schrittweise wieder einzuführen.
• Freie Energie (Ätherenergie) sei bewusst unterdrückt worden.

3. Repopulation & Cabbage Patch Kids
• Nach angeblichen Massentötungen (1776–1876) seien große Teile der Bevölkerung neu „erschaffen“ worden.
• Stichworte:
- Orphan Trains
- Kinderheime / Asyle
- Klonen von Kindern
• Die „Cabbage Patch Kids“ (inkl. späterer Spielzeugpuppen) seien kulturelle Hinweise auf reale Reproduktionsprogramme.
• Viele heutige Menschen seien Nachfahren dieser Programme.

4. Manipulation von Geschichte & Identität
• Historische Figuren (Napoleon, Shakespeare, Tesla) könnten erfunden oder verfälscht sein.
• Die „Dark Ages“ seien möglicherweise nie passiert.
• Ethnische, kulturelle und religiöse Geschichte sei gezielt umgeschrieben worden.
• Monarchien, Eliten und Blutlinien (z. B. Anunnaki-Bezug) würden Macht sichern.

5. Bewusstsein, Frequenz & Kontrolle
• Moderne Gesellschaft unterdrücke gezielt:
- Vorstellungskraft
- kindliches Wahrnehmen
- spirituelle Fähigkeiten
• Mittel dafür:
- Fluorid, Impfungen, 5G
-Angst, Trauma, Konsum
• Die Zirbeldrüse (pineal gland) spiele dabei eine Schlüsselrolle.

6. Gegenwart & Zukunft
• Pandemie-Narrative, Kriege und Krisen seien Instrumente der Kontrolle.
• Eine neue Pandemie (Marburg-Virus) wird spekulativ angekündigt.
• Ziel sei Bevölkerungsreduktion und Abhängigkeit.
• Gleichzeitig wachse aber das Bewusstsein – deshalb werde der Druck erhöht.

7. Philosophischer Kern
• Die Welt sei ein „Truman-Show-ähnliches System“.
• Realität, Zeit und Geschichte seien instabil (Mandela-Effekt, Zeitbeschleunigung).
• Dankbarkeit, positives Denken und Liebe seien Mittel, sich dem System zu entziehen.
26👍7💩2
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme

Typical Skeptic Podcast:
Tesla, Bewusstsein und die verborgene Architektur von Tataria - Guy Anderson

Quelle: rumble

erstellt von Transcripted4You
10👍7💩2
Frage an ChatGPT:
Detailliert, maximale & detaillierte Zusammenfassung von:
3. Repopulation & Cabbage Patch Kids
• Nach angeblichen Massentötungen (1776–1876) seien große Teile der Bevölkerung neu „erschaffen“ worden.
• Stichworte:
- Orphan Trains
- Kinderheime / Asyle
- Klonen von Kindern
• Die „Cabbage Patch Kids“ (inkl. späterer Spielzeugpuppen) seien kulturelle Hinweise auf reale Reproduktionsprogramme.
• Viele heutige Menschen seien Nachfahren dieser Programme.

3. Repopulation & Cabbage Patch Kids - Tiefen-Zusammenfassung (nach dem Interview-Narrativ):

A) Ausgangsthese: „Repopulation“ statt normaler Bevölkerungsentwicklung
Der Sprecher behauptet, dass nach dem Ende von „Tartaria“ bzw. nach einer großen Umbruchphase die Welt (oder große Regionen) entvölkert gewesen seien. Er verknüpft das mit einer Zeitspanne von ungefähr 1776 bis 1876, in der es laut ihm zu einer massiven Auslöschung gekommen sei. Die zentrale Behauptung lautet:
Nicht „Fortschritt“ und „normales Wachstum“ hätten die moderne Welt hervorgebracht, sondern ein gezieltes Neubesiedlungs- / Wiederbevölkerungsprogramm - also „Repopulation“.
Dabei wird im Gespräch eine extrem große Zahl genannt (mehrere Milliarden Tote), um zu erklären, warum es anschließend „zu wenige Erwachsene“ gegeben habe und warum man den „Neustart“ anders organisieren musste. Diese Zahl fungiert im Narrativ als Druckpunkt, der die folgenden Elemente (Waisen, Heime, Klonen, Ausstellungen) plausibel machen soll.

B) Das „Waisen-Problem“ als Motor: Orphan Trains + Heime + Asyle
Als Scharnier seiner Story nutzt der Sprecher eine soziale Realität des 19. Jahrhunderts: große Mengen von Kindern ohne stabile Familien. Er baut daraus folgende Kausalkette:
1. Kriege und Umwälzungen hätten viele Väter „im Feld“ getötet.
2. Frauen/Mütter seien (seiner Darstellung nach) in großem Stil durch neue Gesetze und Institutionen als „krank/irre“ etikettiert und in Asyle gesteckt worden (z. B. durch einen „Lunacy Act“ als Instrument).
3. Übrig blieben massenhaft Waisenkinder als „Restpopulation“.
Diese Kinder werden im Gespräch als reale, sichtbare Masse beschrieben, die man historisch auch „belegen“ könne - und genau hier setzt er die Orphan Trains ein: Die Orphan-Train-Bewegung wird als logistisches Mittel gedeutet, um Kinder zu verschieben, zu verteilen und neu zuzuordnen. Wichtig im Narrativ:
Die Orphan Trains sind bei ihm nicht bloß Wohlfahrt oder Migration, sondern Teil einer systematischen Neuverteilung von Kindern, weil „Erwachsene fehlten“ und die Gesellschaft „neu aufgesetzt“ worden sei.

C) Der harte Kern: „Klonen“ als Lösung der Repopulation
Dann kommt der Sprung vom Sozialhistorischen ins Spekulative: Der Sprecher behauptet, die Waisen hätten nicht ausgereicht, um die Welt wieder zu „füllen“. Daher sei eine zweite Säule nötig gewesen: künstliche Erzeugung von Kindern.
Er verankert diese Idee in einer großen Mythologie-/Religionslinie:
• Er spricht von uralter Technologie (Anunnaki/Enki etc.) und deutet biblische Motive (z. B. „Rippe“/Erschaffung) als Beschreibungen von Klonen, zumindest sinnbildlich.
• Das soll zeigen: Klonen sei „sehr alt“ und nicht modern.
Dann wird es konkreter:
Er behauptet, „Cabbage Patch Babies“ seien Klone, die in großem Stil produziert worden seien, teils in unterirdischen Einrichtungen, die er assoziativ mit „Kindergärten“ verknüpft (Wortspiel: „Kinder im Garten wachsen“). Das ist ein rhetorischer Punkt im Interview: Sprache selbst gilt als „Hinweis“ auf verdeckte Praktiken.
18🙏4👍2💩2👀1
D) „Kulturelle Spuren“ als Beweisstrategie: Postkarten, Bilder, frühe Filme
Da man ein solches Programm schwer direkt belegen kann, nutzt der Sprecher im Text eine zweite Art „Evidenz“: Popkultur- und Bildquellen, die er als verschlüsselte Offenlegung interpretiert.
Er nennt insbesondere:
1) Postkarten im späten 19. Jahrhundert
• „Cabbage patch postcards“, „meadow baby postcards“ usw.
• Motive: Babys, die aus Kohlköpfen „gepflückt“ werden; Adoption/Kauf durch bürgerliche Paare.
• Das wird gedeutet als Normalisierung und kommunikative Tarnung: Man mache es als „niedliche Symbolik“ bekannt, damit es nicht als Skandal verstanden wird.
2) Früher Film als „Fenster“: Alice Guy
Er verweist auf eine frühe Filmproduzentin (Alice Guy) und auf Filme, die thematisch „Kohl-Babys“ zeigen. Der Sprecher beschreibt eine Szene, in der ein Paar einen bestimmten „Babyt yp“ auswählt (er erwähnt dabei auch eine Auswahl nach Hautfarbe). Diese Filmerzählung dient im Gespräch als indikatives Material: „Schaut, es wird euch gezeigt.“
3) Weltausstellungen / „Incubator Babies“
Er behauptet außerdem, bei World’s Fairs seien Babys in Inkubatoren ausgestellt worden („incubator babies“) und man habe dort Kinder „adoptieren/kaufen“ können. Das wird als Verbindung zwischen Show/Expo und Bevölkerungspolitik inszeniert: Weltausstellungen seien nicht nur Technikmessen, sondern gesellschaftliche „Umschaltzentren“.

E) Brücke in die 1980er: Die Cabbage Patch Kids Dolls als Echo
Als modernen „Nachhall“ bringt er die bekannten Spielzeugpuppen der 1980er (Xavier Roberts/Cabbage Patch Kids) ins Spiel. Seine Argumentation:
1. Man „kauft“ die Puppe nicht - man „adoptiert“ sie (Marketing-Story).
2. Es gibt Adoptionsurkunden.
3. Im Narrativ wird sogar erwähnt: wenn die Puppe „nicht repariert werden kann“, käme eine Art „Death Certificate“ zurück.
4. Die Hintergrundgeschichte der Marke (Babys wachsen im Kohlbeet, müssen sonst arbeiten gehen) wird als düstere Spiegelung realer Waisen-/Kinderarbeit gedeutet („Minen“, „work down the mines“).
Damit will er zeigen: Popkultur ist in seiner Sicht kein Zufall, sondern konditionierende Wiederholung eines älteren Programms - als ob das System seine Vergangenheit in „harmlosen“ Formen weiter erzählt.

F) Der „fehlende Erwachsene“-Topos: Fotos, leere Straßen, Kinderarbeit
Ein weiterer tragender Pfeiler seiner Erzählung ist ein Muster, das er in historischen Fotos zu erkennen meint:
• frühe Bilder von Minen, Farmarbeit, Industrialisierung: „überall Kinder“
• „keine Erwachsenen“ in derselben Bildwelt
• leere Straßen in Stadtaufnahmen
Daraus leitet er ab: Die Erwachsenen seien entweder getötet oder weggesperrt worden, weshalb Kinder die sichtbare Arbeitsmasse waren. (Er nutzt das als „visuellen Indikator“ für Entvölkerung.)

G) Der eigentliche Zweck in seiner Deutung: Neubau einer kontrollierbaren Gesellschaft
Insgesamt wird dieses Repopulationsmodell im Interview nicht als „Wohlfahrt“ oder „Zufall der Geschichte“ gedeutet, sondern als bewusstes Reset-Programm, das mehrere Ziele zugleich erfüllt:
1. Bevölkerung quantitativ wieder auffüllen (nach angeblicher Auslöschung).
2. Bevölkerung qualitativ „formen“: Identität, Herkunft, Geschichtsbewusstsein sollen kontrolliert werden.
3. Arbeitskräfte generieren für Industrie/Imperium (Kinderarbeit als Übergang).
4. Narrativ-Kontrolle: Den Kindern wird erzählt, sie kämen „von woanders her“, um echte Wurzeln zu verschleiern.
5. Whitewashing (im Gespräch stark betont): Er behauptet, Geschichte und Bevölkerungsstruktur seien „weißgewaschen“ worden; die Kohlbaby- und Adoptionssymbolik sei Teil dieser Umcodierung.
14🙏4👍1👏1