Alnatura möchte AfD Wähler nicht mehr als Kunden haben ?
Quelle: X
Wenn man dort einen vollen Einkaufwagen hat und sich plötzlich und unerwartet entschließt die AfD zu wählen, dann darf man also das was im Wagen ist nicht bezahlen und mitnehmen ? Dann muß man den vollen Wagen stehen lassen ?
Viel wird von der aktuellen Wirtschaft wohl nicht übrig bleiben, vor allem sie outen sich selbst...
Quelle: X
Wenn man dort einen vollen Einkaufwagen hat und sich plötzlich und unerwartet entschließt die AfD zu wählen, dann darf man also das was im Wagen ist nicht bezahlen und mitnehmen ? Dann muß man den vollen Wagen stehen lassen ?
Viel wird von der aktuellen Wirtschaft wohl nicht übrig bleiben, vor allem sie outen sich selbst...
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Mein Lieblingskommentar des obigen X Posts zu Alnatura.
Das letzte was man zu Alnatura und AfD findet ist daß sie ein Hirseprodukt aus dem Programm genommen haben da der Chef der Herstellerfirma eine höhere AfD Funktion bekommen hat. Aber schon 2019.
Also wenn man die Kommentare liest ... hat wieder ein Maler aus Österreich dem man ein Ei weggeschossen hat, ähm - der Mono ist unter dem Bauchnabel die Grenze überschritten ? Ach nee, der kam Stereo nach Deutsche Land und erst dann hat man ihm was weggeschossen...
Das letzte was man zu Alnatura und AfD findet ist daß sie ein Hirseprodukt aus dem Programm genommen haben da der Chef der Herstellerfirma eine höhere AfD Funktion bekommen hat. Aber schon 2019.
Also wenn man die Kommentare liest ... hat wieder ein Maler aus Österreich dem man ein Ei weggeschossen hat, ähm - der Mono ist unter dem Bauchnabel die Grenze überschritten ? Ach nee, der kam Stereo nach Deutsche Land und erst dann hat man ihm was weggeschossen...
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Da wird es wohl noch mehr geben die in einer bestimmten Zeit profitiert haben.
Da gibt es eine Spedition irgendwie Kühne Nägel oder so, wenn die Gestapo mit den Deportationen fertig war soll dann diese Spedition die Möbel vertickt haben.
Ach ja Gestapo. In Stuttgart gab es das Hotel Silber das Gestapo Hauptquartier war. Gleich daneben gibt es sagen wir mal ein Kaufhaus, der dessen Namen das "Kaufhaus" trägt hat es damals "günstig" bekommen von einem jüdischen Kaufmann. Ist noch gar nicht so lange her, da gab es in diesem Kaufhaus Bratwürste.
Etwas weiter von dieser Stadt mit diesem Kaufhaus gibt es eine Firma die Modelleisenbahnen herstellt. Die haben in einer gewissen Zeit angeblich nur mechanische Zünder für Minen hergestellt. Man möchte dort nicht darüber sprechen was sonst noch.
Und da wieder etwas weiter eine Württembergische Metallwarenfabrik, kennt man von Kochtöpfen. Die waren auch voll dabei mit Rüstungsproduktion und Zwangsarbeitern. Den Zwangsarbeitern ging es nicht ganz so gut, und die Firma möchte nicht darüber sprechen. 800 jüdische Frauen und Mädchen wurden mit Gewehr im Rücken und einfachen Holzschuhen jeden Tag durch diese Stadt getrieben um vom KZ in diese Firma zu kommen.
Haben wir ja jetzt wieder, ohne Bratwurst nix Arbeit hier. Massenhaft plötzlich und unerwartet und am liebsten wäre es ihnen wenn man das vergessen würde. Aber eines ist sicher, wir werden keine Ruhe geben bis das aufgeklärt ist,
Da gibt es eine Spedition irgendwie Kühne Nägel oder so, wenn die Gestapo mit den Deportationen fertig war soll dann diese Spedition die Möbel vertickt haben.
Ach ja Gestapo. In Stuttgart gab es das Hotel Silber das Gestapo Hauptquartier war. Gleich daneben gibt es sagen wir mal ein Kaufhaus, der dessen Namen das "Kaufhaus" trägt hat es damals "günstig" bekommen von einem jüdischen Kaufmann. Ist noch gar nicht so lange her, da gab es in diesem Kaufhaus Bratwürste.
Etwas weiter von dieser Stadt mit diesem Kaufhaus gibt es eine Firma die Modelleisenbahnen herstellt. Die haben in einer gewissen Zeit angeblich nur mechanische Zünder für Minen hergestellt. Man möchte dort nicht darüber sprechen was sonst noch.
Und da wieder etwas weiter eine Württembergische Metallwarenfabrik, kennt man von Kochtöpfen. Die waren auch voll dabei mit Rüstungsproduktion und Zwangsarbeitern. Den Zwangsarbeitern ging es nicht ganz so gut, und die Firma möchte nicht darüber sprechen. 800 jüdische Frauen und Mädchen wurden mit Gewehr im Rücken und einfachen Holzschuhen jeden Tag durch diese Stadt getrieben um vom KZ in diese Firma zu kommen.
Haben wir ja jetzt wieder, ohne Bratwurst nix Arbeit hier. Massenhaft plötzlich und unerwartet und am liebsten wäre es ihnen wenn man das vergessen würde. Aber eines ist sicher, wir werden keine Ruhe geben bis das aufgeklärt ist,
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Zusammenfassung des Kapitels 8:
Die Arbeitsbedingungen bei WMF (Württembergische Metallwarenfabrik) in Geislingen/Steige während des Zweiten Weltkriegs waren für die dort eingesetzten jüdischen Zwangsarbeiterinnen extrem hart, entwürdigend und lebensgefährlich.
Ort und Rahmen
• Das Zwangsarbeitslager Geislingen war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof in Elsass.
• Etwa 120 polnische Jüdinnen kamen im November 1944 aus Bergen-Belsen dorthin; zuvor waren schon etwa 700 ungarische Jüdinnen im Lager.
• Sie wurden gezwungen, in der WMF-Fabrik (damals ein Rüstungsbetrieb) zu arbeiten.
Art der Arbeit
• Die Frauen mussten in Tag- und Nachtschichten arbeiten, ohne Rücksicht auf Alter oder körperliche Verfassung.
• Ihre Aufgaben in der WMF-Fabrik umfassten:
- Metallverarbeitung für Rüstungsgüter (z. B. Teile für Flugzeuge oder Waffen),
- Schleifen, Stanzen, Polieren von Metallteilen,
- Transportarbeiten und Reinigungsdienste.
• Nur die Schwächsten oder Kränksten wurden im Lager selbst eingesetzt (z. B. in Küche, Reinigung, Kohlenlager).
Arbeitszeiten
• 12-Stunden-Schichten waren üblich.
• Viele Frauen arbeiteten wochenlang in der Nachtschicht, ohne je zu wechseln.
• Es gab keine freien Tage, außer wenn Bombenalarm herrschte.
Verpflegung
• Die Ernährung war völlig unzureichend:
- Morgens: eine Tasse dünner Kaffee-Ersatz,
- Mittags: wässrige Suppe, meist aus Rüben oder Kohl,
- Abends: ein Stück Brot mit Marmelade (oft verschimmelt oder ungleich verteilt).
• Ständiger Hunger war Alltag; viele Frauen riskierten Schläge, um Kartoffelschalen oder Abfälle aus der Küche zu stehlen.
Kleidung und Schutz
• Sie erhielten Häftlingskleidung mit blauen und weißen Streifen, aus rauem, teergetränktem Stoff, der die Haut reizte.
• Keine Unterwäsche, Holzschuhe, oft offen hinten, bei Schnee und Eis rutschten sie und froren.
• Es gab keine Heizung in den Baracken, keine Möglichkeit, Kleidung zu waschen oder zu wechseln.
Behandlung und Strafen
• Die Aufseherinnen (SS-Frauen und sogenannte „Kapos“) waren brutal, häufig sadistisch.
• Prügel, Schläge mit Stöcken oder Fäusten, Ohrfeigen und Tritte waren alltäglich.
• Für Kleinigkeiten, wie das Stehlen einer Kartoffel, langsames Arbeiten oder doppelte Essensausgabe, wurden Frauen:
- öffentlich geschlagen (25 Hiebe),
- stundenlang im Schnee stehen gelassen,
- vom Essen ausgeschlossen oder
- in der Fabrik zusätzlich bestraft.
• Einige Frauen verloren Zähne, erlitten Knochenbrüche oder wurden zu Tode geprügelt.
Umgang in der WMF-Fabrik
• SS-Wachen begleiteten die Kolonnen von der Baracke in die Fabrik.
• WMF-Angestellte (zivile Deutsche) sahen die Zwangsarbeiterinnen, durften aber meist nicht mit ihnen sprechen.
• Es gab einige seltene Akte von Mitgefühl (z. B. ein Wärter, der heimlich Essen zusteckte), doch das war verboten und riskant.
• Viele zivile Mitarbeiter profitierten stillschweigend von der Arbeit der Frauen, die Produktion lief weiter.
Gesundheit und Erschöpfung
• Ständige Kälte, Hunger, Überarbeitung und fehlende medizinische Versorgung führten zu Krankheiten:
- Lungenentzündungen,
- Abmagerung,
- Entzündungen durch Verletzungen.
• Wer zu schwach war, wurde ausgemustert oder in andere Lager verlegt.
Zeitzeugenberichte
Einige Zitate aus den Aussagen:
„Wir arbeiteten Tag und Nacht. Wenn man umkippte, wurde man geschlagen, bis man wieder stand.“
„Ich verlor einen Schuh im Schnee und musste wochenlang mit einem Fuß barfuß laufen.“
„In der Fabrik war es kalt und laut, aber wenigstens war man für einige Stunden aus dem Blick der SS-Frauen.“
Zusammenfassung
Die Arbeitsbedingungen bei WMF waren:
• Zwangsarbeit unter SS-Aufsicht,
• völlig unmenschlich,
• geprägt von Hunger, Kälte, Gewalt und Angst,
• ein Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, eingebunden in die deutsche Kriegswirtschaft.
Zusammenfassung des Kapitels 8:
Die Arbeitsbedingungen bei WMF (Württembergische Metallwarenfabrik) in Geislingen/Steige während des Zweiten Weltkriegs waren für die dort eingesetzten jüdischen Zwangsarbeiterinnen extrem hart, entwürdigend und lebensgefährlich.
Ort und Rahmen
• Das Zwangsarbeitslager Geislingen war ein Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof in Elsass.
• Etwa 120 polnische Jüdinnen kamen im November 1944 aus Bergen-Belsen dorthin; zuvor waren schon etwa 700 ungarische Jüdinnen im Lager.
• Sie wurden gezwungen, in der WMF-Fabrik (damals ein Rüstungsbetrieb) zu arbeiten.
Art der Arbeit
• Die Frauen mussten in Tag- und Nachtschichten arbeiten, ohne Rücksicht auf Alter oder körperliche Verfassung.
• Ihre Aufgaben in der WMF-Fabrik umfassten:
- Metallverarbeitung für Rüstungsgüter (z. B. Teile für Flugzeuge oder Waffen),
- Schleifen, Stanzen, Polieren von Metallteilen,
- Transportarbeiten und Reinigungsdienste.
• Nur die Schwächsten oder Kränksten wurden im Lager selbst eingesetzt (z. B. in Küche, Reinigung, Kohlenlager).
Arbeitszeiten
• 12-Stunden-Schichten waren üblich.
• Viele Frauen arbeiteten wochenlang in der Nachtschicht, ohne je zu wechseln.
• Es gab keine freien Tage, außer wenn Bombenalarm herrschte.
Verpflegung
• Die Ernährung war völlig unzureichend:
- Morgens: eine Tasse dünner Kaffee-Ersatz,
- Mittags: wässrige Suppe, meist aus Rüben oder Kohl,
- Abends: ein Stück Brot mit Marmelade (oft verschimmelt oder ungleich verteilt).
• Ständiger Hunger war Alltag; viele Frauen riskierten Schläge, um Kartoffelschalen oder Abfälle aus der Küche zu stehlen.
Kleidung und Schutz
• Sie erhielten Häftlingskleidung mit blauen und weißen Streifen, aus rauem, teergetränktem Stoff, der die Haut reizte.
• Keine Unterwäsche, Holzschuhe, oft offen hinten, bei Schnee und Eis rutschten sie und froren.
• Es gab keine Heizung in den Baracken, keine Möglichkeit, Kleidung zu waschen oder zu wechseln.
Behandlung und Strafen
• Die Aufseherinnen (SS-Frauen und sogenannte „Kapos“) waren brutal, häufig sadistisch.
• Prügel, Schläge mit Stöcken oder Fäusten, Ohrfeigen und Tritte waren alltäglich.
• Für Kleinigkeiten, wie das Stehlen einer Kartoffel, langsames Arbeiten oder doppelte Essensausgabe, wurden Frauen:
- öffentlich geschlagen (25 Hiebe),
- stundenlang im Schnee stehen gelassen,
- vom Essen ausgeschlossen oder
- in der Fabrik zusätzlich bestraft.
• Einige Frauen verloren Zähne, erlitten Knochenbrüche oder wurden zu Tode geprügelt.
Umgang in der WMF-Fabrik
• SS-Wachen begleiteten die Kolonnen von der Baracke in die Fabrik.
• WMF-Angestellte (zivile Deutsche) sahen die Zwangsarbeiterinnen, durften aber meist nicht mit ihnen sprechen.
• Es gab einige seltene Akte von Mitgefühl (z. B. ein Wärter, der heimlich Essen zusteckte), doch das war verboten und riskant.
• Viele zivile Mitarbeiter profitierten stillschweigend von der Arbeit der Frauen, die Produktion lief weiter.
Gesundheit und Erschöpfung
• Ständige Kälte, Hunger, Überarbeitung und fehlende medizinische Versorgung führten zu Krankheiten:
- Lungenentzündungen,
- Abmagerung,
- Entzündungen durch Verletzungen.
• Wer zu schwach war, wurde ausgemustert oder in andere Lager verlegt.
Zeitzeugenberichte
Einige Zitate aus den Aussagen:
„Wir arbeiteten Tag und Nacht. Wenn man umkippte, wurde man geschlagen, bis man wieder stand.“
„Ich verlor einen Schuh im Schnee und musste wochenlang mit einem Fuß barfuß laufen.“
„In der Fabrik war es kalt und laut, aber wenigstens war man für einige Stunden aus dem Blick der SS-Frauen.“
Zusammenfassung
Die Arbeitsbedingungen bei WMF waren:
• Zwangsarbeit unter SS-Aufsicht,
• völlig unmenschlich,
• geprägt von Hunger, Kälte, Gewalt und Angst,
• ein Teil des nationalsozialistischen KZ-Systems, eingebunden in die deutsche Kriegswirtschaft.
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KZ Geislingen & WMF DE.pdf
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🇩🇪 Kapitel 8 - Buch:
From Lodz to Auschwitz, Bergen-Belsen, Geislingen, Allach and finally, liberation : A group of Jewish women on a tortuous six-year journey through ghettos, ... camps and slave labor
KZ Geislingen / Steige, Zwangsarbeit bei WMF
übersetzt von von Transcripted4You
From Lodz to Auschwitz, Bergen-Belsen, Geislingen, Allach and finally, liberation : A group of Jewish women on a tortuous six-year journey through ghettos, ... camps and slave labor
KZ Geislingen / Steige, Zwangsarbeit bei WMF
übersetzt von von Transcripted4You
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Banken, Versicherungen & Finanzen in Süddeutschland während der NS-Zeit:
Bayerische Vereinsbank (München)
Die Bayerische Vereinsbank – eine der wichtigsten Vorgängerinstitutionen der heutigen HypoVereinsbank (UniCredit) – spielte während des Dritten Reiches eine aktive Rolle bei der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen.
Sie verwaltete und übernahm Vermögen enteigneter jüdischer Geschäftsleute, gewährte Kredite für Zwangsverkäufe und finanzierte Projekte, die unmittelbar der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft dienten.
In Bayern war sie ein zentrales Finanzinstitut für Industrieunternehmen, die Wehrmachtsaufträge erhielten.
Nach 1945 wurde diese Verstrickung lange verschwiegen; erst im Zuge der 1990er-Jahre begann eine allmähliche historische Aufarbeitung durch Unternehmenshistoriker.
Württembergische Vereinsbank / Landesbank Baden-Württemberg (Stuttgart)
Die Vorgängerin der heutigen LBBW war im Dritten Reich in vielfältiger Weise in die NS-Wirtschaft eingebunden.
Sie finanzierte Rüstungsbetriebe im Raum Stuttgart, Heilbronn und Ulm, darunter Maschinenbauer und Metallfabriken, die Zwangsarbeiter einsetzten.
Auch bei Enteignungen jüdischer Immobilien und Handwerksbetriebe trat sie als Käuferin, Kreditgeberin oder Vermittlerin auf.
Nach 1945 setzte die Bank ihre Tätigkeit fast nahtlos fort – viele leitende Angestellte blieben im Amt.
Eine offene historische Aufarbeitung erfolgte erst Jahrzehnte später, meist im Rahmen regionaler Studien zur Wirtschaftsgeschichte Württembergs.
Sparkassen und Volksbanken (regional)
Zahlreiche lokale Sparkassen und Volksbanken in Süddeutschland beteiligten sich aktiv an der ökonomischen Enteignung jüdischer Bürgerinnen und Bürger.
Sie verwalteten eingefrorene Konten deportierter Familien, gaben Guthaben an die Finanzämter des NS-Staates weiter und unterstützten „Arisierungen“ durch Kredite für Käufer, die jüdische Geschäfte übernahmen.
In Städten wie Ulm, Reutlingen, Heilbronn und Ravensburg sind konkrete Fälle dokumentiert, in denen Sparkassen die Vermögensübertragung an „Arier“ begleiteten.
Viele dieser Banken stellten ihre Dienste nach dem Krieg als „rein verwaltungstechnisch“ dar – ohne die moralische Dimension anzuerkennen.
Allianz Versicherung (München)
Die Allianz, deren Zentrale sich in München befand, profitierte in Süddeutschland direkt von den „Arisierungen“.
Versicherungspolicen jüdischer Haus- und Grundbesitzer wurden nach der Enteignung eingezogen oder an neue Eigentümer übertragen.
Gleichzeitig war die Allianz ein wichtiger Partner des NS-Staates bei der Absicherung von Wehrmachtsbauten, Flugplätzen und Industrieanlagen, etwa der BMW- und Messerschmitt-Werke.
Erst Anfang der 2000er Jahre wurde die Rolle des Unternehmens durch eine umfassende Studie unter Leitung des Historikers Gerald Feldman öffentlich gemacht.
Versicherungsanstalten und öffentliche Finanzämter
Auch staatliche Versicherungen, etwa die Württembergische Landesbrandversicherung oder die Bayerische Versorgungskammer, profitierten indirekt von der Enteignungspolitik.
Sie übernahmen beschlagnahmte Immobilien, zahlten Prämien an NS-Behörden aus und beteiligten sich an Bauversicherungen für Zwangsarbeiterlager und Wehrmachtsliegenschaften.
Diese Form der bürokratischen Beteiligung war typisch für viele öffentliche Institutionen, die sich als „neutral“ betrachteten, tatsächlich aber funktional Teil des Unrechtssystems waren.
Fazit
Das süddeutsche Finanzwesen war während der NS-Zeit tief in die wirtschaftliche Struktur der Diktatur eingebettet.
Banken und Versicherungen profitierten von:
• der „Arisierung“ jüdischer Vermögen,
• der Kreditvergabe an Rüstungsbetriebe,
• und der Verwaltung der Finanzen deportierter Menschen.
Anders als Industrieunternehmen, die sichtbare Kriegsproduktion betrieben, agierten Banken und Versicherungen im Hintergrund – aber sie ermöglichten und stabilisierten das System finanziell.
Erst viele Jahrzehnte nach dem Krieg begann eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser Mitverantwortung, und selbst heute bleibt sie in vielen Regionalbanken nur unvollständig dokumentiert.
Bayerische Vereinsbank (München)
Die Bayerische Vereinsbank – eine der wichtigsten Vorgängerinstitutionen der heutigen HypoVereinsbank (UniCredit) – spielte während des Dritten Reiches eine aktive Rolle bei der „Arisierung“ jüdischer Unternehmen.
Sie verwaltete und übernahm Vermögen enteigneter jüdischer Geschäftsleute, gewährte Kredite für Zwangsverkäufe und finanzierte Projekte, die unmittelbar der nationalsozialistischen Kriegswirtschaft dienten.
In Bayern war sie ein zentrales Finanzinstitut für Industrieunternehmen, die Wehrmachtsaufträge erhielten.
Nach 1945 wurde diese Verstrickung lange verschwiegen; erst im Zuge der 1990er-Jahre begann eine allmähliche historische Aufarbeitung durch Unternehmenshistoriker.
Württembergische Vereinsbank / Landesbank Baden-Württemberg (Stuttgart)
Die Vorgängerin der heutigen LBBW war im Dritten Reich in vielfältiger Weise in die NS-Wirtschaft eingebunden.
Sie finanzierte Rüstungsbetriebe im Raum Stuttgart, Heilbronn und Ulm, darunter Maschinenbauer und Metallfabriken, die Zwangsarbeiter einsetzten.
Auch bei Enteignungen jüdischer Immobilien und Handwerksbetriebe trat sie als Käuferin, Kreditgeberin oder Vermittlerin auf.
Nach 1945 setzte die Bank ihre Tätigkeit fast nahtlos fort – viele leitende Angestellte blieben im Amt.
Eine offene historische Aufarbeitung erfolgte erst Jahrzehnte später, meist im Rahmen regionaler Studien zur Wirtschaftsgeschichte Württembergs.
Sparkassen und Volksbanken (regional)
Zahlreiche lokale Sparkassen und Volksbanken in Süddeutschland beteiligten sich aktiv an der ökonomischen Enteignung jüdischer Bürgerinnen und Bürger.
Sie verwalteten eingefrorene Konten deportierter Familien, gaben Guthaben an die Finanzämter des NS-Staates weiter und unterstützten „Arisierungen“ durch Kredite für Käufer, die jüdische Geschäfte übernahmen.
In Städten wie Ulm, Reutlingen, Heilbronn und Ravensburg sind konkrete Fälle dokumentiert, in denen Sparkassen die Vermögensübertragung an „Arier“ begleiteten.
Viele dieser Banken stellten ihre Dienste nach dem Krieg als „rein verwaltungstechnisch“ dar – ohne die moralische Dimension anzuerkennen.
Allianz Versicherung (München)
Die Allianz, deren Zentrale sich in München befand, profitierte in Süddeutschland direkt von den „Arisierungen“.
Versicherungspolicen jüdischer Haus- und Grundbesitzer wurden nach der Enteignung eingezogen oder an neue Eigentümer übertragen.
Gleichzeitig war die Allianz ein wichtiger Partner des NS-Staates bei der Absicherung von Wehrmachtsbauten, Flugplätzen und Industrieanlagen, etwa der BMW- und Messerschmitt-Werke.
Erst Anfang der 2000er Jahre wurde die Rolle des Unternehmens durch eine umfassende Studie unter Leitung des Historikers Gerald Feldman öffentlich gemacht.
Versicherungsanstalten und öffentliche Finanzämter
Auch staatliche Versicherungen, etwa die Württembergische Landesbrandversicherung oder die Bayerische Versorgungskammer, profitierten indirekt von der Enteignungspolitik.
Sie übernahmen beschlagnahmte Immobilien, zahlten Prämien an NS-Behörden aus und beteiligten sich an Bauversicherungen für Zwangsarbeiterlager und Wehrmachtsliegenschaften.
Diese Form der bürokratischen Beteiligung war typisch für viele öffentliche Institutionen, die sich als „neutral“ betrachteten, tatsächlich aber funktional Teil des Unrechtssystems waren.
Fazit
Das süddeutsche Finanzwesen war während der NS-Zeit tief in die wirtschaftliche Struktur der Diktatur eingebettet.
Banken und Versicherungen profitierten von:
• der „Arisierung“ jüdischer Vermögen,
• der Kreditvergabe an Rüstungsbetriebe,
• und der Verwaltung der Finanzen deportierter Menschen.
Anders als Industrieunternehmen, die sichtbare Kriegsproduktion betrieben, agierten Banken und Versicherungen im Hintergrund – aber sie ermöglichten und stabilisierten das System finanziell.
Erst viele Jahrzehnte nach dem Krieg begann eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dieser Mitverantwortung, und selbst heute bleibt sie in vielen Regionalbanken nur unvollständig dokumentiert.
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Diese Faschisten der Bundesrepublik säubern schon wieder und entfernen Menschen!
Wir merken uns ganz genau wer mitgemacht hat. Das gleiche gilt auch für die Fake-Pandemie und deren Verbrechen dieser dreckigen Handlanger!
@patriotischestimmedeutschlands
Wir merken uns ganz genau wer mitgemacht hat. Das gleiche gilt auch für die Fake-Pandemie und deren Verbrechen dieser dreckigen Handlanger!
@patriotischestimmedeutschlands
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Patrik Baab warnt: „Wenn du DAS siehst, ist es fast zu spät!
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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erstellt von Transcripted4You
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Patrik Baab warnt: „Wenn du DAS siehst, ist es fast zu spät!
Quelle: Youtube
erstellt von Transcripted4You
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Patrik_Baab_warnt_„Wenn_du_DAS_siehst,_ist_es_fast_zu_spät!“.txt
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Inhaltlich geht es um folgende Hauptpunkte:
• Zentrale Behauptung: Mikovits behauptet, dass COVID-19, HIV/AIDS, und andere Virusausbrüche keine natürlichen Krankheiten seien, sondern Teil eines groß angelegten Biowaffen- und Pharma-Komplotts, das von Regierungsstellen, Pharmaunternehmen und Politikern (u. a. Anthony Fauci, Hillary Clinton, Barack Obama) gesteuert werde.
• Hintergrundgeschichte:
Mikovits schildert, sie habe als Wissenschaftlerin beim „National Cancer Institute“ und später bei „LIDOS Biomedical“ (früher SAIC Frederick) gearbeitet. Sie behauptet, dort habe man absichtlich gefährliche Retroviren (HIV, XMRV) hergestellt und verbreitet, um Krankheiten auszulösen und anschließend Medikamente zu verkaufen.
• Kernvorwürfe:
- Fauci und andere hätten schon in den 1980ern durch AZT bei AIDS-Patienten massive Todesfälle verursacht.
- Impfstoffe (z. B. Hepatitis-B, COVID-19) seien Teil eines Biowaffen-Programms, das u. a. Sterilität, neurologische Schäden und „neuro-AIDS“ hervorrufe.
- Hillary Clinton habe 2011 angeblich eine „AIDS-freie Generation“ angekündigt, was Mikovits als Code für Bevölkerungsreduktion und Impfprogramme interpretiert.
- Ereignisse wie Sandy Hook oder politische Attentate würden mit Biowaffen, Impfungen und psychischer Manipulation in Verbindung stehen.
• Eigene Rolle:
Mikovits präsentiert sich als Whistleblowerin, die von Behörden verfolgt, verhaftet und diffamiert worden sei, weil sie diese angebliche Wahrheit öffentlich machte.
• Schlussabschnitt:
McKay und Mikovits propagieren, dass natürliche Heilmittel, botanische Präparate und geringe Medikamentendosen die „wahren Heilungen“ seien, die vom „Pharma-Kartell“ unterdrückt würden. Sie rufen zu christlichem Widerstand, Selbstheilung und Misstrauen gegenüber Regierungen und Medizin auf.
Inhaltlich geht es um folgende Hauptpunkte:
• Zentrale Behauptung: Mikovits behauptet, dass COVID-19, HIV/AIDS, und andere Virusausbrüche keine natürlichen Krankheiten seien, sondern Teil eines groß angelegten Biowaffen- und Pharma-Komplotts, das von Regierungsstellen, Pharmaunternehmen und Politikern (u. a. Anthony Fauci, Hillary Clinton, Barack Obama) gesteuert werde.
• Hintergrundgeschichte:
Mikovits schildert, sie habe als Wissenschaftlerin beim „National Cancer Institute“ und später bei „LIDOS Biomedical“ (früher SAIC Frederick) gearbeitet. Sie behauptet, dort habe man absichtlich gefährliche Retroviren (HIV, XMRV) hergestellt und verbreitet, um Krankheiten auszulösen und anschließend Medikamente zu verkaufen.
• Kernvorwürfe:
- Fauci und andere hätten schon in den 1980ern durch AZT bei AIDS-Patienten massive Todesfälle verursacht.
- Impfstoffe (z. B. Hepatitis-B, COVID-19) seien Teil eines Biowaffen-Programms, das u. a. Sterilität, neurologische Schäden und „neuro-AIDS“ hervorrufe.
- Hillary Clinton habe 2011 angeblich eine „AIDS-freie Generation“ angekündigt, was Mikovits als Code für Bevölkerungsreduktion und Impfprogramme interpretiert.
- Ereignisse wie Sandy Hook oder politische Attentate würden mit Biowaffen, Impfungen und psychischer Manipulation in Verbindung stehen.
• Eigene Rolle:
Mikovits präsentiert sich als Whistleblowerin, die von Behörden verfolgt, verhaftet und diffamiert worden sei, weil sie diese angebliche Wahrheit öffentlich machte.
• Schlussabschnitt:
McKay und Mikovits propagieren, dass natürliche Heilmittel, botanische Präparate und geringe Medikamentendosen die „wahren Heilungen“ seien, die vom „Pharma-Kartell“ unterdrückt würden. Sie rufen zu christlichem Widerstand, Selbstheilung und Misstrauen gegenüber Regierungen und Medizin auf.
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