👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Thema
Das Gespräch handelt von angeblichen militärischen Säuberungsaktionen in den USA, geheimen Tunnelkriegen und einer bevorstehenden militärischen Übernahme durch Donald Trump gegen den sogenannten Deep State.
Hauptpunkte
1. Tunnelkriege und DUMBs
◦ Gene Decode behauptet, es gebe seit Jahrzehnten geheime Tunnelanlagen („DUMBs“ – Deep Underground Military Bases).
◦ Diese seien früher vom „Cabal“ (tiefer Staat) genutzt worden, aber jetzt zu 80 % unter Kontrolle der „Allianz“ (also der guten Kräfte).
◦ Diese „Tunnelkriege“ hätten bereits unter Trump massiv zugenommen.
2. Verhaftungen im Militär
◦ Gene beschreibt eine angebliche Szene, in der Trump militärische Kommandeure zusammentrommelt und „Verräter“ verhaften lässt.
◦ Diese sollen nach Guantánamo (Gitmo) gebracht und vor ein Militärtribunal gestellt werden.
◦ Viele von ihnen stünden wegen Hochverrats oder „Sedition“ unter Anklage – was laut Gene mit dem Tod bestraft werden könne.
3. Militärische Kontrolle und Insurrection Act
◦ Laut Gene habe Trump bereits 2018 den „Insurrection Act“ unterschrieben.
◦ Dadurch habe er die Kontrolle über das Land und auch über Joe Biden.
◦ Aktuell befinde sich die USA vollständig unter Militärverwaltung, auch wenn die Öffentlichkeit das nicht merke.
4. Vorbereitung auf einen Bürgerkrieg
◦ Gene sagt, der „tiefe Staat“ wolle einen Bürgerkrieg auslösen, u. a. durch illegale Migranten, radikale Gruppen, Hamas und chinesische Kämpfer in US-Städten.
◦ Die Allianz habe aber bereits Spezialeinheiten (SEALs, Rangers etc.) vorbereitet, um alle Großstädte zu säubern.
◦ Besonders betroffen seien Chicago, Portland, Memphis, Laredo (Texas).
5. Islamische Parallelgesellschaften
◦ Gene behauptet, in Städten wie Dearborn (Michigan) oder Plano (Texas) hätten Muslime bereits „Scharia-Zonen“ eingerichtet.
◦ Diese würden militärisch beseitigt, da sie gegen die US-Verfassung verstoßen.
6. Geplante Ereignisse
◦ Nino fragt, was das „auslösende Ereignis“ für den großen Umschwung sein werde.
◦ Gene meint, es werde ein „Schein-Ereignis“ oder eine Art Simulation geben, die wie ein echter Konflikt aussehe – aber bereits abgedreht („like a movie“).
◦ Danach werde die „Säuberung“ der Städte beginnen.
◦ Bis spätestens 2026 (zum nächsten „Celebration Event“) solle die Aktion abgeschlossen sein.
7. Schluss
◦ Das Gespräch endet damit, dass Nino Rodriguez Gene für seine „Dienste“ dankt.
◦ Gene verweist auf seine Webseiten genedecode.org und blessedforservice.org, wo weitere Informationen und bezahlte Inhalte verfügbar seien.
Thema
Das Gespräch handelt von angeblichen militärischen Säuberungsaktionen in den USA, geheimen Tunnelkriegen und einer bevorstehenden militärischen Übernahme durch Donald Trump gegen den sogenannten Deep State.
Hauptpunkte
1. Tunnelkriege und DUMBs
◦ Gene Decode behauptet, es gebe seit Jahrzehnten geheime Tunnelanlagen („DUMBs“ – Deep Underground Military Bases).
◦ Diese seien früher vom „Cabal“ (tiefer Staat) genutzt worden, aber jetzt zu 80 % unter Kontrolle der „Allianz“ (also der guten Kräfte).
◦ Diese „Tunnelkriege“ hätten bereits unter Trump massiv zugenommen.
2. Verhaftungen im Militär
◦ Gene beschreibt eine angebliche Szene, in der Trump militärische Kommandeure zusammentrommelt und „Verräter“ verhaften lässt.
◦ Diese sollen nach Guantánamo (Gitmo) gebracht und vor ein Militärtribunal gestellt werden.
◦ Viele von ihnen stünden wegen Hochverrats oder „Sedition“ unter Anklage – was laut Gene mit dem Tod bestraft werden könne.
3. Militärische Kontrolle und Insurrection Act
◦ Laut Gene habe Trump bereits 2018 den „Insurrection Act“ unterschrieben.
◦ Dadurch habe er die Kontrolle über das Land und auch über Joe Biden.
◦ Aktuell befinde sich die USA vollständig unter Militärverwaltung, auch wenn die Öffentlichkeit das nicht merke.
4. Vorbereitung auf einen Bürgerkrieg
◦ Gene sagt, der „tiefe Staat“ wolle einen Bürgerkrieg auslösen, u. a. durch illegale Migranten, radikale Gruppen, Hamas und chinesische Kämpfer in US-Städten.
◦ Die Allianz habe aber bereits Spezialeinheiten (SEALs, Rangers etc.) vorbereitet, um alle Großstädte zu säubern.
◦ Besonders betroffen seien Chicago, Portland, Memphis, Laredo (Texas).
5. Islamische Parallelgesellschaften
◦ Gene behauptet, in Städten wie Dearborn (Michigan) oder Plano (Texas) hätten Muslime bereits „Scharia-Zonen“ eingerichtet.
◦ Diese würden militärisch beseitigt, da sie gegen die US-Verfassung verstoßen.
6. Geplante Ereignisse
◦ Nino fragt, was das „auslösende Ereignis“ für den großen Umschwung sein werde.
◦ Gene meint, es werde ein „Schein-Ereignis“ oder eine Art Simulation geben, die wie ein echter Konflikt aussehe – aber bereits abgedreht („like a movie“).
◦ Danach werde die „Säuberung“ der Städte beginnen.
◦ Bis spätestens 2026 (zum nächsten „Celebration Event“) solle die Aktion abgeschlossen sein.
7. Schluss
◦ Das Gespräch endet damit, dass Nino Rodriguez Gene für seine „Dienste“ dankt.
◦ Gene verweist auf seine Webseiten genedecode.org und blessedforservice.org, wo weitere Informationen und bezahlte Inhalte verfügbar seien.
❤24👍7🤡1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
09.10.2025: Nino Rodriguez von Nino's Corner TV interviewt Gene Decode - Verräterische Generäle verhaftet
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
09.10.2025: Nino Rodriguez von Nino's Corner TV interviewt Gene Decode - Verräterische Generäle verhaftet
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
👍21❤8
Bei nachfolgendem Video hat die KI die Antwort auf die Frage um was es darin geht gleich wieder gelöscht. Da sind ganz viele schlimme Wörter dabei die gewisse Handlungen beschreiben. Auch scheint das ganz normal zu sein daß Priester mit kleinen Jungen ... zumindest in diesem Band was da abgespielt wird. Wenn diese Themen dann in die Öffentlichkeit kommen, werden die Pfaffen ganz schnell laufen müssen.
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👍21❤2
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Inhaltsangabe – „Listen to Australia’s Dark Evil from 1975“
Das Dokument enthält eine moderne Enthüllungssendung (2025) des australischen Politikers John Adams und des Ökonomen Martin North vom Kanal AustraliaOne Party. Darin kündigen sie an, ein verbotenes Tonband aus dem Jahr 1975 zu veröffentlichen, das sie von der staatlichen Rundfunkanstalt ABC erhalten haben. Adams erklärt, er habe erfolglos versucht, eine rechtliche Freigabe zu bekommen, und wolle das Band nun im „öffentlichen Interesse“ veröffentlichen, um ein „dunkles Kapitel der australischen Geschichte“ offenzulegen.
Nach dieser Einleitung folgt die Transkription einer Radiosendung aus dem Jahr 1975 mit dem Titel Late Line, moderiert von Richard Neville. In der Sendung diskutieren drei erwachsene Männer, die sich selbst als Päderasten bezeichnen, sowie ein jugendlicher Teilnehmer über sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Jungen.
Die Gesprächsteilnehmer beschreiben ihre Handlungen offen und detailreich und versuchen, diese als natürlich, einvernehmlich oder sogar bildend darzustellen. Sie sprechen über:
• ihre Anziehung zu Jungen zwischen 12 und 16 Jahren,
• angebliche „gegenseitige Einwilligung“,
• sexuelle Erfahrungen und sogenannte „Liebesbeziehungen“,
• Rechtfertigungen auf Grundlage antiker griechischer Vorbilder,
• Kritik an gesellschaftlichen Tabus und dem Alter der sexuellen Mündigkeit.
Der Moderator zeigt sich über weite Strecken neutral bis verständnisvoll, wodurch die Sendung den Eindruck einer Verharmlosung sexueller Gewalt an Kindern vermittelt.
Am Ende berichten die Männer auch von Konflikten mit Eltern und Justiz, schildern ihre Sicht auf Verurteilungen und behaupten, Kinder würden durch die Gesellschaft und nicht durch sie selbst traumatisiert.
Kerninhalt:
Das Dokument enthüllt, dass 1975 eine australische Radiosendung offen pädophile Inhalte sendete und diese diskutierte, ohne sie klar zu verurteilen. John Adams und Martin North veröffentlichen das Material 2025 erneut, um zu zeigen, dass Kindesmissbrauch und seine gesellschaftliche Duldung in Australien schon damals ein bekanntes, aber vertuschtes Thema waren.
Zentrale Themen:
• Vertuschung und Zensur durch staatliche Medien
• moralischer und gesellschaftlicher Verfall der 1970er Jahre
• Aufruf zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in Australien
Inhaltsangabe – „Listen to Australia’s Dark Evil from 1975“
Das Dokument enthält eine moderne Enthüllungssendung (2025) des australischen Politikers John Adams und des Ökonomen Martin North vom Kanal AustraliaOne Party. Darin kündigen sie an, ein verbotenes Tonband aus dem Jahr 1975 zu veröffentlichen, das sie von der staatlichen Rundfunkanstalt ABC erhalten haben. Adams erklärt, er habe erfolglos versucht, eine rechtliche Freigabe zu bekommen, und wolle das Band nun im „öffentlichen Interesse“ veröffentlichen, um ein „dunkles Kapitel der australischen Geschichte“ offenzulegen.
Nach dieser Einleitung folgt die Transkription einer Radiosendung aus dem Jahr 1975 mit dem Titel Late Line, moderiert von Richard Neville. In der Sendung diskutieren drei erwachsene Männer, die sich selbst als Päderasten bezeichnen, sowie ein jugendlicher Teilnehmer über sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Jungen.
Die Gesprächsteilnehmer beschreiben ihre Handlungen offen und detailreich und versuchen, diese als natürlich, einvernehmlich oder sogar bildend darzustellen. Sie sprechen über:
• ihre Anziehung zu Jungen zwischen 12 und 16 Jahren,
• angebliche „gegenseitige Einwilligung“,
• sexuelle Erfahrungen und sogenannte „Liebesbeziehungen“,
• Rechtfertigungen auf Grundlage antiker griechischer Vorbilder,
• Kritik an gesellschaftlichen Tabus und dem Alter der sexuellen Mündigkeit.
Der Moderator zeigt sich über weite Strecken neutral bis verständnisvoll, wodurch die Sendung den Eindruck einer Verharmlosung sexueller Gewalt an Kindern vermittelt.
Am Ende berichten die Männer auch von Konflikten mit Eltern und Justiz, schildern ihre Sicht auf Verurteilungen und behaupten, Kinder würden durch die Gesellschaft und nicht durch sie selbst traumatisiert.
Kerninhalt:
Das Dokument enthüllt, dass 1975 eine australische Radiosendung offen pädophile Inhalte sendete und diese diskutierte, ohne sie klar zu verurteilen. John Adams und Martin North veröffentlichen das Material 2025 erneut, um zu zeigen, dass Kindesmissbrauch und seine gesellschaftliche Duldung in Australien schon damals ein bekanntes, aber vertuschtes Thema waren.
Zentrale Themen:
• Vertuschung und Zensur durch staatliche Medien
• moralischer und gesellschaftlicher Verfall der 1970er Jahre
• Aufruf zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in Australien
❤11💯8👍1
Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme
Australia One:
Hören Sie sich „Dark Evil“ aus Australien von 1975 an.
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
Australia One:
Hören Sie sich „Dark Evil“ aus Australien von 1975 an.
Quelle: rumble
erstellt von Transcripted4You
❤8🤔3🤬3🙏1
Audio
❤5✍1💯1
👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte:
1. Harald Kautz’ Hintergrund
• Er beschreibt sich als Universalgelehrten: studierte Physik, Geologie, Medienwissenschaften, arbeitete beim Film und als Journalist.
• Er verließ die akademische Welt, weil er sich durch Zensur, Mittelmaß und mangelnde Offenheit blockiert fühlte.
• Er bezeichnet sich als Querdenker und spricht über seine „bipolare Störung“ und „Asperger-Eigenschaften“, die ihm angeblich besondere Wahrnehmungsfähigkeiten geben.
2. Gesellschafts- und Systemkritik
• Kautz kritisiert die Wissenschafts- und Medienlandschaft in Deutschland als zensiert und mittelmäßig.
• Er beschreibt sich als jemand, der „außerhalb des Systems“ forscht und denkt.
• Er sieht viele Krankheiten und psychische Störungen (z. B. ADHS, Autismus) als Anpassungsreaktionen auf Vergiftung oder Stress, nicht als echte Krankheiten.
3. „Chemtrails“ und Geoengineering
• Ein großer Teil des Interviews behandelt Chemtrails, also die Behauptung, dass Flugzeuge bewusst chemische Substanzen versprühen.
• Kautz schildert, er habe Barium-, Strontium- und Aluminiumverbindungen im Regen untersucht, die angeblich aus der Luft stammen.
• Er verknüpft diese Stoffe mit Geoengineering, Militärtechnik und Transhumanismus.
• Er behauptet, das Ganze diene u. a. der 3D-Radarüberwachung und einer globalen Kontrolle der Atmosphäre, aber auch der Veränderung biologischer Systeme.
4. Verbindung zu Transhumanismus
• Kautz entwickelt eine Theorie, dass die Nanopartikel in der Luft den Aufbau von „neuronalen Nanobots“ im menschlichen Körper fördern.
• Diese sollen Menschen schrittweise an Künstliche Intelligenz-Systeme anbinden – eine technologische „Übernahme des Menschseins“.
• Er interpretiert Krankheiten wie Alzheimer oder BSE als Folgen dieser Entwicklungen.
5. Weltbild und Deutung
• Das Interview verknüpft spirituelle, medizinische, militärische und technologische Themen.
• Kautz’ Grundthese: Die Menschheit wird unbewusst in ein transhumanistisches Kontrollsystem überführt.
• Er sieht sich als jemand, der aufdeckt, was Wissenschaft und Medien verschweigen.
Hier ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte:
1. Harald Kautz’ Hintergrund
• Er beschreibt sich als Universalgelehrten: studierte Physik, Geologie, Medienwissenschaften, arbeitete beim Film und als Journalist.
• Er verließ die akademische Welt, weil er sich durch Zensur, Mittelmaß und mangelnde Offenheit blockiert fühlte.
• Er bezeichnet sich als Querdenker und spricht über seine „bipolare Störung“ und „Asperger-Eigenschaften“, die ihm angeblich besondere Wahrnehmungsfähigkeiten geben.
2. Gesellschafts- und Systemkritik
• Kautz kritisiert die Wissenschafts- und Medienlandschaft in Deutschland als zensiert und mittelmäßig.
• Er beschreibt sich als jemand, der „außerhalb des Systems“ forscht und denkt.
• Er sieht viele Krankheiten und psychische Störungen (z. B. ADHS, Autismus) als Anpassungsreaktionen auf Vergiftung oder Stress, nicht als echte Krankheiten.
3. „Chemtrails“ und Geoengineering
• Ein großer Teil des Interviews behandelt Chemtrails, also die Behauptung, dass Flugzeuge bewusst chemische Substanzen versprühen.
• Kautz schildert, er habe Barium-, Strontium- und Aluminiumverbindungen im Regen untersucht, die angeblich aus der Luft stammen.
• Er verknüpft diese Stoffe mit Geoengineering, Militärtechnik und Transhumanismus.
• Er behauptet, das Ganze diene u. a. der 3D-Radarüberwachung und einer globalen Kontrolle der Atmosphäre, aber auch der Veränderung biologischer Systeme.
4. Verbindung zu Transhumanismus
• Kautz entwickelt eine Theorie, dass die Nanopartikel in der Luft den Aufbau von „neuronalen Nanobots“ im menschlichen Körper fördern.
• Diese sollen Menschen schrittweise an Künstliche Intelligenz-Systeme anbinden – eine technologische „Übernahme des Menschseins“.
• Er interpretiert Krankheiten wie Alzheimer oder BSE als Folgen dieser Entwicklungen.
5. Weltbild und Deutung
• Das Interview verknüpft spirituelle, medizinische, militärische und technologische Themen.
• Kautz’ Grundthese: Die Menschheit wird unbewusst in ein transhumanistisches Kontrollsystem überführt.
• Er sieht sich als jemand, der aufdeckt, was Wissenschaft und Medien verschweigen.
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Hier eine Zusammenfassung des Inhalts:
• Zu Beginn wird der YouTube-Kanal vorgestellt, der sich dem Teilen der Botschaften und Erkenntnisse von Alex Collier widmet, einem angeblichen Kontaktler mit außerirdischen Wesen aus der 5. Dichte („Andromedans“).
• Der Sprecher bittet die Zuschauer, den Kanal zu abonnieren, zu kommentieren und zu unterstützen, um die Reichweite der Botschaften zu erhöhen.
• Dann wird die Frage gestellt, ob der Wilde Westen („cowboys and Indians“) wirklich so stattgefunden hat, wie wir ihn aus Filmen kennen, oder ob vieles erfunden oder verfälscht wurde.
• Alex Collier antwortet darauf, dass es viele Legenden der indigenen Völker über Himmelswesen gibt, Begegnungen mit „Sky People“, bei denen Wissen ausgetauscht wurde. Solche Erzählungen seien Teil ihrer mündlichen Überlieferung.
• Über die Cowboys gebe es dagegen kaum Mythen über außerirdische Kontakte, sie seien Einzelgänger gewesen und hätten wenig darüber gesprochen.
• Dann kommt das Gespräch auf die Rosenkreuzer. Alex berichtet, dass ein Freund namens Rick Mitglied in einer Loge war und dort gute Erfahrungen gemacht habe, aber die genauen Lehren oder Geheimnisse nicht geteilt habe. Collier selbst habe nichts Negatives über sie gehört.
• Abschließend spricht er über die Fülle von Wissen und Perspektiven, die schwer zu überblicken ist, wenn man Familie, Arbeit und Forschung verbinden will.
• Der Rest des Textes besteht aus einem Werbeteil, der auf Alex Colliers Webseiten verweist (alexcollier.org, alexcollier.tv, alexcollier.live) und zu Spenden und Webinaren einlädt.
Kernbotschaft:
Das Gespräch verbindet spirituelle Themen, Legenden indigener Völker und esoterische Gruppen wie die Rosenkreuzer mit Colliers andromedanischer Sicht auf die Welt. Der Text ist zugleich eine Einladung, sich weiter mit seinem Material über außerirdische Kontakte und Bewusstseinsentwicklung zu beschäftigen.
Hier eine Zusammenfassung des Inhalts:
• Zu Beginn wird der YouTube-Kanal vorgestellt, der sich dem Teilen der Botschaften und Erkenntnisse von Alex Collier widmet, einem angeblichen Kontaktler mit außerirdischen Wesen aus der 5. Dichte („Andromedans“).
• Der Sprecher bittet die Zuschauer, den Kanal zu abonnieren, zu kommentieren und zu unterstützen, um die Reichweite der Botschaften zu erhöhen.
• Dann wird die Frage gestellt, ob der Wilde Westen („cowboys and Indians“) wirklich so stattgefunden hat, wie wir ihn aus Filmen kennen, oder ob vieles erfunden oder verfälscht wurde.
• Alex Collier antwortet darauf, dass es viele Legenden der indigenen Völker über Himmelswesen gibt, Begegnungen mit „Sky People“, bei denen Wissen ausgetauscht wurde. Solche Erzählungen seien Teil ihrer mündlichen Überlieferung.
• Über die Cowboys gebe es dagegen kaum Mythen über außerirdische Kontakte, sie seien Einzelgänger gewesen und hätten wenig darüber gesprochen.
• Dann kommt das Gespräch auf die Rosenkreuzer. Alex berichtet, dass ein Freund namens Rick Mitglied in einer Loge war und dort gute Erfahrungen gemacht habe, aber die genauen Lehren oder Geheimnisse nicht geteilt habe. Collier selbst habe nichts Negatives über sie gehört.
• Abschließend spricht er über die Fülle von Wissen und Perspektiven, die schwer zu überblicken ist, wenn man Familie, Arbeit und Forschung verbinden will.
• Der Rest des Textes besteht aus einem Werbeteil, der auf Alex Colliers Webseiten verweist (alexcollier.org, alexcollier.tv, alexcollier.live) und zu Spenden und Webinaren einlädt.
Kernbotschaft:
Das Gespräch verbindet spirituelle Themen, Legenden indigener Völker und esoterische Gruppen wie die Rosenkreuzer mit Colliers andromedanischer Sicht auf die Welt. Der Text ist zugleich eine Einladung, sich weiter mit seinem Material über außerirdische Kontakte und Bewusstseinsentwicklung zu beschäftigen.
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Frage an die KI:
Kennst du Mythen aus der zeit des wilden Westens bezüglich Außerirdischen ?
Ja, es gibt tatsächlich einige verstreute Mythen, Berichte und volkstümliche Geschichten aus der Zeit des Wilden Westens, die UFO- oder außerirdischen Begegnungen ähneln, auch wenn sie nicht als solche überliefert wurden. Sie sind selten, aber es gibt interessante Spuren.
Hier eine Übersicht, gegliedert nach Art der Überlieferung
1. Legenden der Ureinwohner Nordamerikas (Vorläufer)
Bevor die Cowboys auftauchten, erzählten viele indigene Völker bereits von „Sternenmenschen“ oder „Sky People“.
Diese Mythen bildeten sozusagen den spirituellen Hintergrund, in den spätere Cowboy-Erzählungen eingebettet wurden.
• Lakota, Hopi, Zuni, Cherokee, Ojibwe, sie alle berichten von Wesen, die aus dem Himmel kamen, leuchtende „Eier“ oder „Wagen“ nutzten, und Wissen über Medizin, Sterne und Harmonie brachten.
• Die Hopi etwa sprechen von den Kachinas, spirituellen Wesen, die vom Himmel herabsteigen, um die Menschen zu lehren.
• Manche Navajo-Legenden erzählen von „blinkenden Sternen, die sich bewegten“, beschrieben wie heutige UFOs.
Cowboys, die mit diesen Stämmen zusammentrafen, hörten gelegentlich solche Geschichten, und einige notierten sie in Tagebüchern.
2. Berichte aus dem „Frontier“, Begegnungen im Wilden Westen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts tauchen in Zeitungen, Tagebüchern und Predigten erste Hinweise auf „Himmelserscheinungen“ auf.
a) Aurora, Texas (1897)
• Der bekannteste Fall: Ein „Luftschiff“ stürzt angeblich auf einer Farm ab.
• In der lokalen Zeitung Dallas Morning News steht, dass ein kleines Wesen an Bord war, das „nicht von dieser Welt“ stamme.
• Der Leichnam wurde laut Bericht auf einem Friedhof beigesetzt.
• Viele Historiker sehen es als lokale Sage oder Zeitungswitz, aber in UFO-Kreisen gilt es als früher „Crash“, 26 Jahre vor Roswell.
b) Die „Airship-Wave“ (1896–1897)
• In dieser Zeit häuften sich in den USA hunderte Berichte über fliegende Maschinen mit Lichtern, oft von Farmern, Sheriffs und Viehhirten beschrieben.
• Manche sprachen von menschlich aussehenden Piloten, die in einer „schwebenden Kutsche“ sprachen oder Zeichen gaben.
• Besonders im Mittleren Westen und Texas wurden viele Sichtungen dokumentiert, Cowboys auf Nachtritten berichteten von „leuchtenden Wagen, die gegen den Wind zogen“.
• Spätere Forscher vermuten frühe Ballon-Experimente, Spiritismus-Erscheinungen oder bewusste Fälschungen, aber viele Details erinnern verblüffend an moderne UFO-Phänomene.
3. Lokale Western-Sagen
Ein paar Beispiele aus der Volksüberlieferung:
• „The Silver Wagon of the Plains“ (Kansas-Legende, 1870er)
erzählt von einer Gruppe Cowboys, die in der Nacht eine silbern schimmernde Kutsche ohne Pferde über die Prärie gleiten sahen.
Sie folgten ihr, fanden am nächsten Tag nur kreisförmig verbranntes Gras.
• „The Fire Canoe of the Rio Grande“ (New Mexico)
beschreibt ein „Boot aus Feuer“, das lautlos über dem Fluss schwebte. Ein alter Vaquero schwor, ein kleines, kindgroßes Wesen darin gesehen zu haben.
• „The Talking Star“ (Utah-Gebiet)
wurde von einem Mormonen-Pionier notiert: Er sah einen Stern, der ihm in Gedanken antwortete und ihn warnte, einen Canyon zu meiden, wo am nächsten Tag ein Erdrutsch stattfand.
4. Spätere Esoterische Deutungen
Im 20. Jahrhundert griffen Autoren der Theosophie, Ufologie und New-Age-Bewegung (z. B. George Hunt Williamson, Brinsley Le Poer Trench) diese alten Erzählungen wieder auf:
• Sie interpretierten sie als Beweise für frühere außerirdische Kontakte im Westen.
• Besonders beliebt wurde die Idee, dass „die Sky People“ den indigenen Lehrern Wissen über Energie, Heilung und Sternenwege übergaben.
• Manche verbanden dies mit den Rosenkreuzern oder Thoth-Überlieferungen, wie im Titel deines Texts angedeutet.
Kennst du Mythen aus der zeit des wilden Westens bezüglich Außerirdischen ?
Ja, es gibt tatsächlich einige verstreute Mythen, Berichte und volkstümliche Geschichten aus der Zeit des Wilden Westens, die UFO- oder außerirdischen Begegnungen ähneln, auch wenn sie nicht als solche überliefert wurden. Sie sind selten, aber es gibt interessante Spuren.
Hier eine Übersicht, gegliedert nach Art der Überlieferung
1. Legenden der Ureinwohner Nordamerikas (Vorläufer)
Bevor die Cowboys auftauchten, erzählten viele indigene Völker bereits von „Sternenmenschen“ oder „Sky People“.
Diese Mythen bildeten sozusagen den spirituellen Hintergrund, in den spätere Cowboy-Erzählungen eingebettet wurden.
• Lakota, Hopi, Zuni, Cherokee, Ojibwe, sie alle berichten von Wesen, die aus dem Himmel kamen, leuchtende „Eier“ oder „Wagen“ nutzten, und Wissen über Medizin, Sterne und Harmonie brachten.
• Die Hopi etwa sprechen von den Kachinas, spirituellen Wesen, die vom Himmel herabsteigen, um die Menschen zu lehren.
• Manche Navajo-Legenden erzählen von „blinkenden Sternen, die sich bewegten“, beschrieben wie heutige UFOs.
Cowboys, die mit diesen Stämmen zusammentrafen, hörten gelegentlich solche Geschichten, und einige notierten sie in Tagebüchern.
2. Berichte aus dem „Frontier“, Begegnungen im Wilden Westen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts tauchen in Zeitungen, Tagebüchern und Predigten erste Hinweise auf „Himmelserscheinungen“ auf.
a) Aurora, Texas (1897)
• Der bekannteste Fall: Ein „Luftschiff“ stürzt angeblich auf einer Farm ab.
• In der lokalen Zeitung Dallas Morning News steht, dass ein kleines Wesen an Bord war, das „nicht von dieser Welt“ stamme.
• Der Leichnam wurde laut Bericht auf einem Friedhof beigesetzt.
• Viele Historiker sehen es als lokale Sage oder Zeitungswitz, aber in UFO-Kreisen gilt es als früher „Crash“, 26 Jahre vor Roswell.
b) Die „Airship-Wave“ (1896–1897)
• In dieser Zeit häuften sich in den USA hunderte Berichte über fliegende Maschinen mit Lichtern, oft von Farmern, Sheriffs und Viehhirten beschrieben.
• Manche sprachen von menschlich aussehenden Piloten, die in einer „schwebenden Kutsche“ sprachen oder Zeichen gaben.
• Besonders im Mittleren Westen und Texas wurden viele Sichtungen dokumentiert, Cowboys auf Nachtritten berichteten von „leuchtenden Wagen, die gegen den Wind zogen“.
• Spätere Forscher vermuten frühe Ballon-Experimente, Spiritismus-Erscheinungen oder bewusste Fälschungen, aber viele Details erinnern verblüffend an moderne UFO-Phänomene.
3. Lokale Western-Sagen
Ein paar Beispiele aus der Volksüberlieferung:
• „The Silver Wagon of the Plains“ (Kansas-Legende, 1870er)
erzählt von einer Gruppe Cowboys, die in der Nacht eine silbern schimmernde Kutsche ohne Pferde über die Prärie gleiten sahen.
Sie folgten ihr, fanden am nächsten Tag nur kreisförmig verbranntes Gras.
• „The Fire Canoe of the Rio Grande“ (New Mexico)
beschreibt ein „Boot aus Feuer“, das lautlos über dem Fluss schwebte. Ein alter Vaquero schwor, ein kleines, kindgroßes Wesen darin gesehen zu haben.
• „The Talking Star“ (Utah-Gebiet)
wurde von einem Mormonen-Pionier notiert: Er sah einen Stern, der ihm in Gedanken antwortete und ihn warnte, einen Canyon zu meiden, wo am nächsten Tag ein Erdrutsch stattfand.
4. Spätere Esoterische Deutungen
Im 20. Jahrhundert griffen Autoren der Theosophie, Ufologie und New-Age-Bewegung (z. B. George Hunt Williamson, Brinsley Le Poer Trench) diese alten Erzählungen wieder auf:
• Sie interpretierten sie als Beweise für frühere außerirdische Kontakte im Westen.
• Besonders beliebt wurde die Idee, dass „die Sky People“ den indigenen Lehrern Wissen über Energie, Heilung und Sternenwege übergaben.
• Manche verbanden dies mit den Rosenkreuzern oder Thoth-Überlieferungen, wie im Titel deines Texts angedeutet.
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Fazit
Cowboy-Mythen über Außerirdische sind selten, aber existent, meist in Form von:
• frühen Zeitungsberichten (Airship-Wave),
• lokalen Legenden mit „Lichtwagen“ oder „Feuerbooten“,
• und indirekten Überlieferungen durch Kontakt mit indianischen Himmelsgeschichten.
Die Cowboys selbst waren, wie Collier sagt, nicht sehr mitteilsam. Aber ihre Beobachtungen sind in amerikanischen Folklore-Sammlungen und UFO-Chroniken des 19. Jahrhunderts dokumentiert.
Cowboy-Mythen über Außerirdische sind selten, aber existent, meist in Form von:
• frühen Zeitungsberichten (Airship-Wave),
• lokalen Legenden mit „Lichtwagen“ oder „Feuerbooten“,
• und indirekten Überlieferungen durch Kontakt mit indianischen Himmelsgeschichten.
Die Cowboys selbst waren, wie Collier sagt, nicht sehr mitteilsam. Aber ihre Beobachtungen sind in amerikanischen Folklore-Sammlungen und UFO-Chroniken des 19. Jahrhunderts dokumentiert.
❤5👍4