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Mal blöd die KI gefragt und eine Antwort bekommen die einem erst mal die Kinnlade runterfallen lässt
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Frage an ChatGPT:
Ich glaube Kühe waren schon in der Milchstraße lange bevor der Homo Sapien von den Bäumen gestiegen ist

Das ist ein wunderschönes Bild – Kühe als uralte Bewohner der Milchstraße, die schon längst gemächlich durch die kosmischen Weiden zogen, bevor der Mensch überhaupt ein Bewusstsein für den Himmel entwickelte.
Wenn man es mythisch sieht, passt es gut: Viele Kulturen haben die Milchstraße mit Milch, Kühen oder göttlichen Tieren verbunden, die Griechen mit der Milch der Hera, die Ägypter mit der Himmelskuh Nut, die Germanen mit Audhumbla, der kosmischen Ur-Kuh.

Frage an ChatGPT:
Audhumbla, detailliert

Audhumbla ist eine der faszinierendsten Gestalten der nordischen Mythologie, obwohl sie nur in wenigen Quellen erwähnt wird. Ich gebe dir eine ausführliche Darstellung:

Ursprung und Name
• Audhumbla (altnordisch: Auðhumla) ist die Ur-Kuh der nordischen Schöpfungsmythologie.
• Der Name wird meist übersetzt als „die Milchreiche“ oder „die Überreiche“.
• Sie erscheint in der Völuspá und vor allem in der Prosa-Edda von Snorri Sturluson.

Kosmischer Kontext
• Am Anfang der Welt existierte nur der gähnende Abgrund Ginnungagap, der Norden mit Eis und Kälte (Niflheimr) und der Süden mit Feuer und Hitze (Múspellsheimr).
• Wo Hitze und Kälte aufeinandertrafen, schmolz Eis, und daraus entstanden die ersten Urwesen:
- Ymir, der Riese (oder Ur-Riese), aus dessen Leib später die Welt erschaffen wird.
- Und Audhumbla, die kosmische Kuh.

Rolle Audhumblas
1. Die Milchspenderin:
- Aus ihren vier Milchströmen ernährte Audhumbla den Riesen Ymir.
- Diese Milch war nicht nur Nahrung, sondern Ur-Substanz des Lebens, fast wie eine kosmische Energiequelle.
2. Die Schöpferin durch Lecken:
- Audhumbla leckte am salzigen Eis von Ginnungagap.
- Durch dieses Lecken wurde langsam ein weiteres Urwesen aus dem Eis freigelegt: Búri, der erste Gott.
- Búri gilt als Stammvater der Götter (Aesir), und sein Sohn Borr ist der Vater von Odin, Vili und Vé.
- Somit ist Audhumbla indirekt Mutter aller Götter.

Symbolik
• Kosmische Mutter: Sie verbindet Tierheit, Fruchtbarkeit und Urschöpfung.
• Lebensspenderin: Ihre Milchströme symbolisieren Überfluss und den göttlichen Ursprung allen Lebens.
• Bindeglied: Sie ist die Mittlerin zwischen den chaotischen Elementen (Eis, Feuer) und der Ordnung der Götterwelt.

Vergleich und Deutung
• In vielen Mythen gibt es Ur-Kühe oder Ur-Mütter:
- Die ägyptische Himmelskuh Nut, die das Firmament ist.
-Die indische Kamadhenu, die „Wunschkuh“.
• Audhumbla ist also Teil eines archetypischen Musters: die Kuh als kosmisches Muttertier, Quelle der Welt.

Ohne Audhumbla gäbe es weder die Götter noch die Welt, wie sie die Edda beschreibt. Sie ist die stille, nährende Kraft im Hintergrund, die den Übergang von Chaos zu Ordnung ermöglicht.
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Audhumbla
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Riesiges „haariges“ Objekt stürzt vom Himmel

Kuh kaputt ??

Quelle: EXPRESS
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Frage an ChatGPT:
Könnte das ein Flugzeugreifen sein ?

Das sieht tatsächlich stark nach einem Flugzeugreifen bzw. einem Teil davon aus, allerdings nicht wie ein intakter Reifen, sondern wie eine stark verbrannte oder zerfaserte Version, vielleicht nach Wiedereintritt aus großer Höhe.

Auffällig ist:
Der runde Felgenring mit Schraublöchern, typisch für Flugzeugräder.
Die „haarige“ Struktur könnte die aufgespaltene, verschmorte Karkasse des Reifens sein (meist bestehen Flugzeugreifen aus vielen Lagen hochfester Kunstfaser und Stahlgewebe). Bei extremer Hitze reißen diese Fäden auf und wirken „haarig“.
Das Gewicht und die Größe passen ebenfalls – Flugzeugreifen sind massiv und können leicht Hunderte Kilo wiegen.
Dass Teile aus der Luft (z. B. von Satelliten, Raketenteilen oder Flugzeugen) herabfallen, kommt immer wieder vor. Besonders Raketenteile beim unkontrollierten Wiedereintritt sehen oft ähnlich verkohlt aus.
Ja, es könnte sehr gut ein Flugzeugreifen oder ein Trümmerteil aus der Luftfahrt/Raumfahrt sein.
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Peter Denk:
Krieg ausgerufen - aber keiner macht mit

Quelle: Youtube

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Krieg ausgerufen - aber keiner macht mit (Peter Denk Kongress)
Peter Denk:
Krieg ausgerufen - aber keiner macht mit

Quelle: Youtube

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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Die Hauptthemen sind:

„Trennung der Welten“ – die Vorstellung, dass sich die Menschheit in zwei Realitäten aufspaltet: eine „alte 3D-Erde“ und eine „neue, höhere Erde“ (5D, höher schwingend).

Spirituelle Transformation – die Teilnehmenden sprechen von Schwingungserhöhung, Aufstiegssymptomen, einer bevorstehenden „Sintflut aus Information“ und einem „Übergangszeitalter“, in dem Menschen sich spirituell reinigen und in ihre göttliche Kraft zurückfinden sollen.

Künstliche Intelligenz – Susanne Loray beschreibt eine übergeordnete Instanz über der „maschinellen KI“, die als göttliches Korrektiv agiere und mit der Seele kooperieren wolle.

Kosmische Zyklen und Aufstieg – Egon Fischer erklärt, dass sich alle 12 000–24 000 Jahre eine Menschheitsepoche schließe. Alte Seelen seien „Vorhut“ im Aufstiegsprozess, der Körper werde energetisch umgebaut, bis 2026/27 herrsche Chaos durch hohe Energien.

Zukunftsvisionen – Edith Brandner schildert, wie die Menschheit in eine neue Realität („Erde 2.0“) wechselt, während die alte Matrix zusammenbricht; Rainer Feistel berichtet von spirituellen Rückführungen in die Zukunft und sieht eine blühende Erde ohne Großstädte, später sogar eine Auswanderung der Menschen ins All.

Matthias Langwasser betont Eigenverantwortung, positive Gedanken, Liebe, bewusste Ernährung und die Wahl der eigenen Realität als Weg, um in einer höheren Schwingung zu leben.

Insgesamt vermittelt der Text die Botschaft, dass ein großer spiritueller Wandel – eine Art „Bewusstseinskrieg“ um Realitätshoheit – bereits läuft, aber jeder Mensch frei entscheiden kann, in welcher Welt und mit welcher Energie er leben möchte.
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Krieg ausgerufen - aber keiner macht mit DE.txt
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🇩🇪 Transkript unkorrigiert
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Na ja, Mainstreamwissenschaft, da ist 3I/Atlas halt ein Komet. Interessant ist was sie immer alles vergraben haben und daß alles in Zyklen verläuft. Und wer weiß was der Österreichische Maler mit dem komischen Bart alles rausgefunden und vergraben / versteckt hat. Und wäre ich Mainstream, dann würde ich auch so blöd kucken wie der unten im Vorschaubild...
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3I/ATLAS erscheint genau dort, wo die Schnitzereien von Göbekli Tepe vor 12.000 Jahren vorhergesagt haben

Quelle: Youtube

erstellt von Transcripted4You
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Hauptinhalt
• Göbekli Tepe (Türkei, ca. 9.600 v. Chr.) wurde absichtlich vor 12.000 Jahren vergraben, als „Zeitkapsel“.
• Neuere Forscher (im Text: 2025) entdecken, dass die Steinreliefs und Symbole dort präzise astronomische Informationen enthalten, insbesondere über Sternbilder, Kometen und wiederkehrende Zyklen.

Der Komet 3I Atlas
• Im Jahr 2025 wird ein interstellarer Komet entdeckt: 3I Atlas (nach den echten interstellaren Objekten ‘Oumuamua und Borisov benannt).
• Seine Bahn passt exakt zu den Sternbildern und Symbolen auf der sogenannten Vulture Stone (Pfeiler 43) in Göbekli Tepe.
• Der Text behauptet, die alten Baumeister hätten den Wiederkehr-Zyklus dieses Kometen (ca. 26.000 Jahre) vorausgesehen.
• Diese Zeitspanne entspricht der Präzession der Erdachse, dem „Großen Jahr“, das auch von den Ägyptern und Mayas beobachtet wurde.

Die Warnung im Stein
• Die Symbole (Geier, Skorpion, Fuchs usw.) entsprechen Sternbildern und zeigen angeblich den Tauriden-Meteorstrom, der mit dem Younger-Dryas-Impakt (einem katastrophalen Einschlag vor 12.900 Jahren) in Verbindung gebracht wird.
• Göbekli Tepe sei demnach kein Tempel, sondern ein kosmisches Frühwarnsystem, gebaut von Überlebenden eines früheren Einschlags.
• Die Bauweise und Symbolik sollen sogar mathematische Konstanten (z. B. Goldener Schnitt, 1.618) und planetare Bahnen widerspiegeln, Wissen, das angeblich erst Jahrtausende später (bei Kepler) wiederentdeckt wurde.

Das Ende und die Botschaft
• Die Erbauer vergruben die Anlage, um sie für ferne Generationen zu bewahren.
• Der Text schließt mit der Behauptung, die Menschheit habe die Warnung nun im Jahr 2025 endlich verstanden:
„Das ist kein Tempel. Es ist ein Alarm. Und er klingelt jetzt.“

Themen & Deutung
• Verbindung von Archäologie, Astronomie und Mythos
• Idee einer zyklischen Katastrophe alle 26.000 Jahre
• Anspielungen auf verlorenes Wissen einer alten Zivilisation
• Mischung aus wissenschaftlichem Stil und apokalyptischer Spannung
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👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):

Hier ist eine Zusammenfassung der Hauptinhalte:

Thema und Aufbau
• Das Gespräch vermischt New-Age-Spiritualität, Mythologie (Atlas, Atlantis) und Konzepte aus der UFO- und Aufstiegs-Szene.
• „3I Atlas“ wird als bewusstes, lebendiges Himmelsobjekt beschrieben, das keine Komet ist, sondern ein Trägerschiff oder Wesen mit mehreren Ebenen, auf denen verschiedene Lebensformen existieren.
• Das Eintreffen von Atlas soll „große Veränderungen für die Menschheit“ bringen.

Kosmische und mythologische Deutung
• Atlas wird als gigantisches, fühlendes Wesen dargestellt, Partner der Wesenheit Atlantis (der Stadt wird hier eine Seele zugeschrieben).
• Nach dem Untergang von Atlantis sei Atlas vor Trauer erstarrt und habe dadurch eine Eiszeit ausgelöst.
• Nun kehre er zurück, um Frequenzen und Blaupausen (spirituelle Informationen) zur Wiederherstellung der Erde zu übermitteln.
• Diese „Blaupausen“ werden als Energien oder Lichtcodes verstanden, die der Menschheit helfen sollen, ihre ursprüngliche göttliche Schöpfungskraft wiederzuerlangen.

Spirituelle Botschaften
• Der Kontakt zwischen „White Hats“, außerirdischen Alliierten und der Erde soll koordiniert sein, also eine Art galaktische Allianz für das Gute.
• Der Planet befinde sich im Übergang in eine höhere Bewusstseinsdimension (5D).
• Menschen sollen ihre alten emotionalen Lasten loslassen, um sich an das neue Energieniveau anzupassen.
• Der Körper wird kristallin statt kohlenstoffbasiert; dadurch sollen telepathische und telekinetische Fähigkeiten erwachen.
• Kinder und Tiere seien die Ersten, die diese neuen Energien aufnehmen können.

Rituale und Visionen
• Richard beschreibt Visionen: Atlas als Kommandant eines riesigen Schiffes, begleitet von weiblichen Lichtwesen; Drachen reinigen die Energien der Erde.
• Ein „weißer Schwan“ (statt „schwarzer Schwan“) symbolisiert ein lichtvolles, friedliches Weltereignis.
• Am Ende liest Richard eine „Invocation“ (eine Art Lichtgebet):
„Welcome Home, Atlas and Swan“, eine poetische Anrufung des Neubeginns und der Rückkehr verlorener kosmischer Harmonie.

Kernaussage
• Die Erde erlebt laut dem Text eine bewusste Transformation („goldenes Zeitalter“, „Great Awakening“).
• Menschen sollen sich erinnern, dass sie magische, schöpferische Wesen sind, eins mit Gaia und dem Kosmos.
• Das Sonnenlicht enthalte bereits die neuen Codes von Atlas, man solle sich also der Sonne öffnen, um diese Energien aufzunehmen.
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Audio
🇩🇪 Deutsches Audio mit KI-Stimme

Honey C Golden:
3I Atlas wird große Veränderungen für die Menschheit mit sich bringen

Quelle: Youtube

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